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Auf dem 1250 m hohen Schauinsland im Schwarzwald bei Freiburg am 18.1.2015

Auf dem 1250 m hohen Schauinsland im Schwarzwald bei Freiburg am 18.1.2015

 

 

„Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil, weil die Behörden die Bürger nicht unnötig in Schrecken versetzen wollen.“
Rainer Wendt, Chef der DPolG, am 2.10.2015

Lügen = die Wahrheit umkehren, verschleiern oder weglassen
Lügen = bewußt unausgewogen berichten

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Presse schweigt 6 Wochen: Junge Frau brutal in U-Bahn getreten
Männer treten junge Frau in Berliner U-Bahn die Treppe hinunter: Das Überwachungsvideo, das den brutalen Angriff auf eine junge Frau in einem U-Bahnhof in Berlin-Neukölln zeigt, hat für Empörung und Abscheu gesorgt. Die Bilder von der Tat vom 27. Oktober wurden erst am Mittwoch 8.12.2016 von „Bild“ zuerst veröffentlicht. Daraufhin stellte sich die Frage, warum die Polizei (und die Presse) in den vergangenen sechs Wochen keine Öffentlichkeitsfahndung initiiert hatte. …
In dem Überwachungsvideo ist zu sehen, wie eine junge Frau kurz nach Mitternacht im U-Bahnhof Hermannstraße die Treppe zum Bahnsteig hinuntergeht. Vier junge Männer tauchen hinter ihr auf. Einer der Männer, mit Zigarette und Bierflasche in den Händen, folgt der Frau. Als die beiden sich etwa in der Mitte der Treppe befinden, hebt er plötzlich sein rechtes Bein und tritt der ahnungslosen Frau unvermittelt in den Rücken. Sie stürzt und landet mit Gesicht und Oberkörper auf dem Treppenabsatz. Der Täter beobachtet den Sturz, zieht an seiner Zigarette und geht zusammen mit seinen Begleitern in Richtung Ausgang weiter. Augenzeugen kommen dem Opfer zu Hilfe…..
Alls vom 8.12.2016 bitte lesen auf
https://www.welt.de/vermischtes/article160096855/Warum-es-so-lang-keine-Oeffentlichkeitsfahndung-gab.html
oder
http://www.bild.de/regional/berlin/gewalt/nehmen-brutale-taten-in-berlin-zu-49201328.bild.html

 

 

ZDF lügt: Israel erzieht Kinder zum Töten von Palästinensern
Anfang Juli 2016 behauptete das Magazin ZDF heute+, jüdische Kinder in Israel würden dazu erzogen, Palästinenser zu töten. Auf Nachfrage erbrachte das Magazin jedoch keinen einzigen Beweis für diese Behauptung und löschte den Vorwurf daher einfach, nachdem er tagelang die Welt vergiftet hatte. Nachdem Tapfer im Nirgendwo über diesen Vorfall berichtet hatte, der ohne Zweifel eine der größten öffentlich-rechtlich finanzierten Verleumdungen von Juden in der neueren deutschen Geschichte darstellt, berichtete auch die BILD von der Angelegenheit. … Alles vom 10.7.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/mit_dem_zweiten_luegt_man_besser#section_formular
https://tapferimnirgendwo.com/2016/07/08/fuer-diese-luege-des-zdf-muss-es-konsequenzen-geben/
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Muslim-Gebetsraum Uni Berlin abgelehnt – Pressezensur
Am 23.05.2016 fand muslimischer Terror vor der Uni Berlin statt, weil die Unileitung mit Hinweis auf die weltanschauliche Neutralität der Uni den Forderungen einiger Muslime nach einem Gebetsraum an der Uni nicht stattgegeben hatte.
Darüber wurde initial sowohl über faz.net (Drohgebete – Schrille Protestaktion vor FU Berlin) und in der Süddeutschen berichtet, letztere verlinkte sogar mit einem Beitrag auf youtube, auf dem zu sehen war, dass der Uni-Präsident ganz unmittelbar und persönlich bedroht wurde!
Versuchen Sie heute einmal, etwas darüber zu finden: bei faz.net heißt es lapidar: “Die von Ihnen angeforderte Seite kann leider nicht ausgeliefert werden”. Youtube nahm den verlinkten Beitrag vom Netz!
Sollten da bei uns Demokraten nicht alle Alarmglocken schrillen? Wie heißt es doch in Art. 5 GG? “Eine Zensur findet nicht statt!” Aber wir sehen überall, dass Zensur stattfindet, dass Kritikern der Mund verboten wird, dass sie diffamiert und als Nazis tituliert werden, dass kritische Beiträge gar nicht erst veröffentlicht werden oder sang- und klanglos verschwinden! Wann verschwinden die ersten Journalisten sang- und klanglos, und wann die ersten Nachbarn? Bis dahin scheint es mir angesichts dieser Entwicklungen kein großer Schritt mehr zu sein.
Wir sind auf dem Weg in einen Diktatur, die sich als moralisch und einzig richtig tarnt und uns einredet, dafür müssten wir unsere Freiheit, die Zukunft unserer Kinder und zu guter letzt auch unser Eigentum opfern.
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Wie sagt der gebildete Lateiner? “Proncipiis obsta” – Wehret den Anfängen!
Der Schwabe sagt es volksnäher: “glei uffd Fengr schla”
30.5.2016, Cornelius Angermann, TO

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ARD und ZDF unter Beschuss wie nie – Staatspropagandasender
“Lügenpresse”, “Schweigekartell”, “Sttaatspropagandasender”: Die Legitimationskrise der Öffentlich-Rechtlichen weitet sich aus. Ihre Nähe zur Politik macht die Sender angreifbar. Sie müssen gegensteuern, solange noch Zeit ist.
…. Alles vom 2.2.2016 auf
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article151740813/Darum-sind-ARD-und-ZDF-unter-Beschuss-wie-nie.html
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Verschweigen, schönreden, ignorieren, correctness-predigen, frisieren, vereinfachen
Sie können gerne den Test machen: Lesen Sie am Tag zu einem wichtigen Thema diverse Onlinemedien wie FAZ, Sueddeutsche, Spiegel, Zeit, Handelsblatt, Wiwo, Welt, … Vielleicht folgen Sie zusätzlich noch auf Twitter diversen Polizeidirektionen und der Polizeigewerkschaft (oder www.presseportal.de). Aufwand ca. 1 Std/Tag.
Und dann schauen Sie abends um 19.oo ZDF und um 20.oo ARD. Sie werden erstaunt sein, wie vereinfacht sich komplexe Sachverhalte darstellen lassen. Besonders spannend war dies am 2., 3., 4., 5., 6. Januar 2016 (täglich 3500 neue Flüchtlinge). Ich würde das Gefühl eher vergleichbar einer Ohnmacht bezeichnen …
2.2.2016, Ex
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Deutsche Presse: Flüchtlinge als Heilige – Kritiker als Trottel
“Meine Frau ist zugewandert, unsere Kinder haben verschiedene Staatsbürgerschaften, und ich denke, wir sollten Flüchtlingen nach Kräften helfen. Trotzdem finde ich den Bericht “Zu Fuß durch Pegidaland” (www.Greenpeace-Magazin.de 6.15) als unzumutbar und manipulativ. Ich habe es satt, Asylbewerber und Flüchtlinge immer als Heilige dargestellt zu sehen, während das Greenpeace Magazin (und andere Zeitungen) zuwanderungskritische Menschen als schwachsinnige, ewig gestrige Trottel beschreiben. Ich erwarte von ihnen eine differenzierte Auseinandersetzung mit diesen Themen.” Mathias Knuth, Troisdorf, Greenpeace Magazin 1.16, Seite 89)
18.1.2016
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Lügenpresse, Tabus, Reschke-Fernsehen, Internetlügen
Frisierte Polizeiberichte, bevormundete Bürger – darf man bei uns noch alles sagen? Die Polizei bekommt einen Maulkorb verpasst, die Presse lügt über Flüchtlinge: Stimmt das? Gibt es bei uns Tabus, über die man nicht sprechen darf? Oder sind das Verschwörungs-Theorien, mit denen sich Wutbürger zu Opfern stilisieren? …. HartAberFair am 18.1.2016
http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/gaestebuch/hartaberfairgaestebuch218.html

Gibt es neben der “Lügenpresse” (39% der Bürger finden, das da etwas dran ist) ein “Reschke-Fernsehen” (Gauland), das die Zuschauer erziehen will, im Sinne eines bevormundenden Mediums. Reschke-Fernsehen, ein Synonym für servilen Staatsfunk
“Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten” – so Claudia Zimmermann, freiberufliche WDR-Journalistin am 18.1.2016 im Radio
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Medien: Sind sogar die öffentlich-rechtlichen Medien in der Flüchtlingskrise ferngesteuert?
Parteien: Gibt es den verordneten Gehorsam gegenüber der merkelschen Flüchtlingspolitik?
Behörden: Werden Polizisten dazu gedrängt, die Herkunft von Gewalttätern zu verschleiern?
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75% der Flüchtlinge sind Männer – 75% der Flüchtlinge im TV sind Familien
75% der Flüchtlinge sind Männer zwischen 16 und 30 Jahren. Im Fernsehen sieht man aber primär Flüchtlingsfamilien, “Kinder mit großen Kulleraugen” (Plasberg). Der Moderator will von Frau Reschke wissen: “Warum zeigen Sie diese Bilder und nicht Männergruppen, die bedrohlich wirken?”. Die selektierten Bilder über Frauen, Kinder und Musterflüchtlinge habe ja nicht sie ausgesucht. Und diese gibt es ja nicht nur in ihrer Sendung , sondern bis runter in die abendlichen Regionalmagazine, wo dauernd solche schöngefärbten Beträge gesendet werden. Wenig glaubhaft, denn Frau Reschke ist der Boss der Sendung und sie hat genau diese Bilder mit ausgesucht, um ihre Botschaft zu unterstreichen.
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Claus Strunz hat dabei einen Abwehrreflex ausgemacht. Beispiel Köln: Erst habe man “in der linksbürgerlichen Gesellschaft” darauf gehofft, dass keine Ausländer an den Übergriffen beteiligt waren, dann darauf, dass es keine Flüchtlinge waren, und zuletzt darauf, dass es den Männern nicht vor allem um sexuelle Nötigung, sondern um Diebstahl gegangen ist. Eine Reihe von Trugschlüssen. Von diesen Denkmustern müsse man sich verabschieden, fordert Strunz. “Auch ein unterdrückter Flüchtling kann ein böser Mensch sein, das muss in unsere Köpfe rein”, sagt er.
18.1.2016

 

Ein % der Bundesbürger nehmen Flüchtlinge auf, 10,9% engagieren sich?
In einem kürzlich erschienenen Presse-Artikel wird auf eine Studie der evangelischen Kirche in Deutschland eingegangen, in der die Deutschen zu ihren Haltungen und Einstellungen in der Flüchtlingsfrage befragt wurden. Die Ergebnisse dieser Studie sind teilweise so wenig plausibel, dass man meiner Einschätzung nach die Seriosität der ganzen Untersuchung sehr in Frage stellen muss. Dies soll anhand von zwei Zahlen begründet werden. Als Hauptergebnis wird herausgestellt, dass “jeder neunte Bundesbürger (10,9 Prozent) aktiv in der Flüchtlingshilfe engagiert” sei. Dieser Anteil ist höher als alle im gesamten Sport ehrenamtlich Tätigen (10,1 Prozent). Sehr seltsam bei den vielen zigtausenden Sportvereinen und der über hundert Jahre langen Tradition des ehrenamtlichen Engagements im Sport. Nun sind 10,6 Prozent von 81 Millionen Bundesbürgern etwa 8,5 Millionen ehrenamtliche Helfer. Das bedeutet, dass bei etwa einer Million Flüchtlinge fast neun Betreuer auf einen Flüchtling kommen! Kann das sein?
Noch unplausibler ist ein anderes Ergebnis. Zitat: “Auch die Aufnahme von Flüchtlingen in den eigenen vier Wänden zählt dazu – allerdings liegt der Anteil nur bei einem Prozent”. Ein Prozent der Bundesbürger sind rund 800 000 Menschen. Allein durch dieses private Engagement wäre also das drängende Problem der Unterbringung der Flüchtlinge bereits gelöst. Wofür brauchen wir dann, noch die vielen kommunalen Erstaufnahmeeinrichtungen?
Dr. Karl Reichmann, Müllheim, 16.1.2016

 

Realität: 80% junge Männer – Lügenpresse: 80% Flüchtlingsfamilien
Ungefähr 80% aller Flüchtlinge sind alleinreisende junge Männer und nur 20% Familien. diese Zahlen sind gesichert und allgemein als wahr anerkannt. Aber die deutsche Presse kehrt dies in ihrer Bildberichterstattung um: Ungefähr 80% aller Bilder, die einzelne Flüchtlinge von der Nähe wiedergeben, zeigen Familien mit Kindern. Diese Relation entspricht nicht der Wahrheit, ist also Lüge.
So etwas könnte man durchaus als Lügenpresse bezeichnen: Hier soll der Öffentlichkeit fälschlich suggeriert werden, dass vornehmlich Frauen und Kinder auf der Flucht seien. Hier soll Mitleid erzeugt werden, um “Wir schaffen das” zu rechtfertigen. Zudem verkauft sich das Bild eines heulendes Mädchens natürlich besser als das eines kräftigen 20jährigen jungen Mannes mit Diesel-Jeans und Nike-air-Schuhen.

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“Lügenpresse” als Überzeichnung von “Unehrlicher Presse”
Der Begriff Luegenpresse wird seit Pegida verwendet, um der Sorge, Angst und Ohnmacht vor Verharmlosung, Besserwisserei, Nicht-Ernst-nehmen (“Die schreiben ja doch, was sie wollen”), Schönreden, Verdummung, Unaufrichtigkeit und Unehrlichkeit in der Presse Ausdruck zu verleihen. Keinesfalls jedoch im Sinne der Nazis, die den Begriff zum Niedermachen der ideologischen Gegner verwendeten. Pressevertreter, die den Begriff “Lügenpresse” verbieten wollen, müssten dies auch für “Autobahn” als Nazi-Wortschöpfung fordern.
 Das Qualitätsproblem im deutschen Journalismus fällt auch unserem Außenminister auf:
“…Wenn ich morgens manchmal durch den Pressespiegel meines Hauses blättere, habe ich das Gefühl: Der Meinungskorridor war schon mal breiter. Es gibt eine erstaunliche Homogenität in deutschen Redaktionen, wenn sie Informationen gewichten und einordnen. Der Konformitätsdruck in den Köpfen der Journalisten scheint mir ziemlich hoch…” Steinmeier anlässlich der Verleihung der Lead Awards in Hamburg, 14.11.2014

“Auslassung ist Lüge”: Schlimmer als das Uminterpretieren oder Verfälschen ist das Weglassen von Information. Wenn der Leser das Gefühl hat, nicht die volle Wahrheit berichtet zu bekommen, dann fällt der Begriff Lügenpresse.
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Eine offene Diskussionskultur ist in Deutschland nicht mehr vorhanden, weil jeder, der sich zu der vermeintlichen “Alternativlosigkeit” der Politik (Euro, Griechenland, Flüchtlinge) kritisch äußert, von Medien bzw. Presse direkt in die rechte Ecke geschoben wird: Nazi-Keule, Fremdenhass-Keule, Rassismus-Keule, Islamophobie-Keule, ….
Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in der Presse weniger durch dessen exzessiven Gebrauch (wie etwa die Überzeichnungen von “Bild”) beschädigt als vielmehr durch Selbstbeschränkung oder verordnete Zurückhaltung auf Grund von Pressekodex, Mainstream, Political Correctness, ….
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Massenüberfall auf Frauen durch Flüchtlinge in Köln: Presse, TV und Behörden lügen
Die heute-Sendung am 1.1.2016 schweigt die beschämenden Kölner Ereignisse tot – Entschuldigung vom ZDF dafür 2 Tage später.
“Es war eine friedliche Nacht” im Polizeibericht vom 1.1.2016, dann über 200 Anzeigen von Frauen wegen sexueller Nötigung bis hin zur Vergewaltigung. Was für ein WIderspruch!
Die Mainstream-Presse berichtet erst DREI Tage später zu der grauenhaften Frauenjagd vom 31.12.2015, taz und Süddeutsche gar erst ab 4.1.2016. Es waren wohl die falschen Täter: Wenn statt Migranten rechte Rocker die Frauen mißhandelt hätten – was für ein Aufschrei.
Bis heute 8.1.2016 wird von Presse wie Behörden verheimlicht, dass die Beamten in Köln davon ausgehen, dass die meisten Personen aus diesem Mob gar keine Nordafrikaner waren (die in Köln seit langem für die florierende Straßenkriminalität bekannt sind), sondern neu eingereiste Syrer. Ganz ungeniert lügt der Justizminister Heiko Maas etwas von organisierter Kriminalität daher, obwohl aus den internen Unterlagen von Anfang an klar herauszulesen war, dass sich ein massives Problem mit den neu zugereisten Flüchtlingen aus Syrien und Irak anbahnt.
Die Presse verniedlicht: Antanzen, Einkesseln und Umzingeln von Frauen durch junge arabische Migranten erfolgte primär zwecks Raub von Handy und Geldbeutel – und erst sekundär zum sexuellen Amusement der als  “Schlampen” und “Freiwild” angesehenen Frauen. Genau umgekehrt war es, wie sich jetzt sieben Tage später einhellig berichtet wird.
8.1.2016
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Zahl der Flüchtlinge versechsfacht – Zahl der Flüchtlingsunterkünfte-Angriffe “nur” vervierfacht
In einer dpa-Meldung vom 9.12.2015 heißt es:
“Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland sind 2015 mehr als viermal so oft angegriffen worden wie im Vorjahr. Für 733 Attacken sind rechtsmotivierte Täter verantwortlich.”
Diese Zahlen sind schlimm, die 733 Überfälle sind besorgniserregend. Nur: Diese absolute Zahlen sagen  – wie immer – wenig aus. Sie werden von der Lügenpresse bewußt verwendet, um Ängste und schlechtes Gewissen bei der Bevölkerung zu schüren. Die o.a. Meldung verteufelt die Deutschen als fremdenfeindliche Flüchtlingshasser.
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Verwendet man relative Zahlen, gibt sich ein ganz anderes Bild: In 2014 gingen laut BaMF 202.834 Asyanträge ein. Erst am 5.12.2015 gab das Bundesinnenministerium ihre Phantasiezahl von 800.000 Migranten auf, um von der Ankunft von “über 1.000.000 Flüchtlingen” zu berichten. Die wahre Zahl für 2015 einschl. der vielen nicht registrierten bzw. untergetauchten Migranten dürfte bei weit über 1,3 Mio Migranten liegen. Die OECD spricht sogar von1,5 Mio für Deutschland. Geht man von der unrealistisch niedrigen Zahl von 1 Mio Migranten in 2015 aus, dann beinhaltet dies eine Verfünffachung gegenüber 2014 – der Wahrheit näher näher kommt eine Versechsfachung der Migration in 2015 gegenüber 2014. Das heißt eine ehrliche Presse müsste melden:
“2015 gegenüber 2014: Vervierfachung der Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte bei einer Verfünffachung bzw. wahrscheinlich sogar Versechsfachung der Flüchtlinge.”
In jedem Fall ist dies ein Rückgang der Überfälle auf Wohnheime, bezogen auf die Flüchtlingsanzahl. Fazit: Ganz so ausländerfeinlich wie von der eigenen Presse stets dargestellt und angeprangert sind die Deutschen ganz und gar nicht.
11.12.2015
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Ganz so frei kann man seine Meinung bei und nicht äußern
Auch auf die Diskussion und den Begriff der Lügenpresse habe ich einen völlig anderen Blick. Mit dem verfälschenden Hinweis auf ein angebliches Goebbelszitat stiehlt sich die deutsche Presse klammheimlich auf die Seite des Widerstands. Dabei war sie als Teil des Hugenbergschen Pressemonopols entscheidend am Aufstieg und Machterhalt der Nazis beteiligt. Die Vorläuferzeitung der BZ ist nicht 1933 sondern erst 1943 im Zuge der Maßnahmen zum Totalen Krieg eingestellt worden. Goebbels hat das Wort Lügenpresse nie gebraucht, sondern immer von der ausländischen und vor der Machtergreifung von der linken Lügenpresse gesprochen. Das wären alles Anekdoten, über die man lächeln könnte. Tatsächlich sind es aber Blüten einer fortgeschrittenen Beschädigung unserer freiheitlichen Gesellschaft.
In unserem Land kann man seine Meinung nicht mehr frei äußern! 43% der Deutschen haben Angst davor, ihre Meinung zur Flüchtlingskrise offen auszusprechen. Das ist die direkte Folge unserer völlig falschen Erinnerung an das Dritte Reich. Wir glauben, der Holocaust sei Folge von Rassismus und Judenhass. Er ist aber Folge von Extremismus. Die Idee der Nation wurde in ihr Extrem verzerrt, und daraus die Wahnvorstellung abgeleitet, es gäbe Herren- und Untermenschen, und die Untermenschen könne man umbringen, um der Herrenrasse mehr Lebensmittel und mehr Lebensraum zu verschaffen. Letzteres ist der sozialistische Beitrag des Nationalsozialismus. Genauso haben Stalin, Mao und Pol Pot die Idee der solidarischen Gesellschaft ins Extreme verzerrt, und multimillionenfachen Hungertod verursacht. In Indien hat eine Vizekönig aus einer ins extreme verzerrten Idee von Liberalismus ebenfalls eine Hungersnot unglaublichen Ausmaßes ausgelöst. Jede Idee kann in eine Perversion ihrer selbst verzerrt werden. Und wird die Idee nur fanatisch genug vertreten, beginnen Menschen dafür andere massenhaft zu ermorden.
Das ist der Grund warum ich den Rechten beispringe, wenn man ihnen die Meinungsfreiheit streitig machen will. Solange wir extreme Ansichten mit besseren Argumenten bekämpfen können, werden sie niemals die Macht entfalten, die am Ende totalitäre Strukturen erzeugt. Wer hingegen gute Argumente hat, braucht auch Schmähkritik von rechts nicht zu fürchten. Allerdings sind die Argumente für unsere Europolitik, Ukrainekrise oder den ungesteuerten Flüchtlingsstrom so schlecht, dass diese Politik in einer offen geführten Diskussion niemals eine Chance hätte. Mit der Einschüchterung der Kritiker wird versucht, die eigene fanatische Agenda gegen mögliche moderate Lösungen durchzusetzen. Unser Land ist deshalb nicht so frei, wie manche glauben machen wollen.
10.12.2015, R.B.
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„Lügenpresse“-Parole trifft auf Zustimmung bei 44% der Deutschen
Krise der Selbstdarstellung und -vermittlung von Medien: Einer aktuellen, repräsentativen „stern“/Forsa-Umfrage zufolge halten 44 Prozent der Deutschen die „Lügenpresse“-Vorwürfe aus dem Umfeld von Pegida für nachvollziehbar. Damit trifft diese Pegida-These als einzige von zehn Parolen des rechten Lagers auf nennenswerte Zustimmung. Verbunden damit ist die Vorstellung, dass die deutschen Medien „von ganz oben“ gesteuert seien und in der Folge „geschönte und unzutreffende Meldungen“ verbreiteten. Der IQ-Arbeitskreis hält dies und vergleichbare Ergebnisse für das Symptom einer Glaubwürdigkeitskrise der Medien und hat sich vorgenommen, die Ursachen und mögliche Lösungswege zum Schwerpunktthema des kommenden Jahres zu machen.
Weitere Informationen: „stern“/Forsa-Umfrage
Kontakt: Forsa – Gesellschaft für Sozialforschung
6.12.2015, IQ
http://www.initiative-qualitaet.de/index.php?id=1354
http://www.heise.de/tp/artikel/46/46407/1.html
http://www.stern.de/politik/deutschland/pegida–luegenpresse-vorwurf-teilen-44-prozent-der-deutschen—forsa-umfrage-fuer-den-stern-6524244.html
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Lügenpresse bei HartAberFair am Mo, 30.11.2015:
– Mascolo vergleicht den Balkankrieg (kurzfristig 500.000 Migranten) mit der Flüchtlingswelle Syrien/IS ab 9/2015 (langfristig 1,2 Mio Flüchtlinge). Dieser  Vergleich ist schlicht unehrlich: Maus gegen Elephant.
– Gegenüber 2014 sind die Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte seit 9/2015 drastisch angestiegen. Dieser Vergleich ist unfair, da er die Flüchtlingszahlen ignoriert: 230.000 in 2014 gegenüber 1.200.000 in 2015.
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55% der Deutschen beklagen Tabuisierung der Asylfrage durch die Medien
Der Vorwurf wiegt schwer.Es ist der Vorwurf gezielter Desinformation, der pauschal gegen die als “Mainstreammedien” verunglimpften Verlagshäuser und Rundfunkanstalten erhoben wird….
Neu ist allerdings, dass fundamentale Vorbehalte gegen die Medien weit über den Kreis der üblichen Verdächtigen im links- und rechtsradikalen Sektor hinaus bis tief hinein in die bürgerliche Mitte Schatten werfen…
Laut einer aktuellen Erhebung des Allensbacher Instituts für Demoskopie sieht sich nur ein knappes Drittel der Bevölkerung in den Medien “ausgewogen” informiert, fast die Hälfte der Bevölkerung empfindet die Berichterstattung als “einseitig”. Von denjenigen, die sich große Sorgen über die Entwicklung machen – und das ist in etwa die Hälfte der Bevölkerung –, bewerten sogar 55 Prozent die Berichterstattung in den Medien als “einseitig” im Sinne politischer Tabuisierung der Asylfrage. 43 Prozent der gesamten erwachsenen Bevölkerung Deutschlands haben darüber hinaus den Eindruck, “dass man in Deutschland seine Meinung zu der Flüchtlingssituation nicht frei äußern darf und sehr vorsichtig sein muss, was man sagt”. Eine derartige Diskrepanz zwischen vorherrschender Nachrichtengebung und subjektiv erfahrener Wirklichkeit, zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung, muss alarmieren. ….
Alles zu “Die halbe Wahrheit zur Flüchtlingskrise ist zu wenig” vom 7.11.2015 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article148491789/Die-halbe-Wahrheit-zur-Fluechtlingskrise-ist-zu-wenig.html
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Fünf kleine Beispiele zur ‘Lügenpresse':

1) Das Merkel-Mantra vom alternativlosen “Wir schaffen das” wird von der seriösen Presse in einer Art Gelingens-Berichterstattung variiert.
2) Presse wie TV zeigen Fluchtbilder zu 80% Familie, obwohl 80% junge Männer sind.
3) Zahlenfälschung: Statt 800000 kommen 1,5 Mio plus 4 mal Familiennachzug.
4) Schroffe Ablehnung der 27 EU-Staaten zum deutschen Alleingang wird verheimlicht.
5) Bevölkerungszuwachs von rund zehn Millionen Menschen innerhalb der nächsten fünf Jahre (konservativ geschätzt, inklusive Familiennachzug) – eine ergebnisoffene Diskussion darüber vermeidet die deutsche Presse, denn eine solche offene Diskussion könnte ja “Angst” (DPolG-Chef Wendt) beim deutschen Bürger erzeugen.
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Auch ARD manipuliert: Kulleräugige Kinder statt aggressive Jungmänner
Da nützt auch die emotional hoch aufgeladene Propagandaschlacht nichts, die die Medien tagtäglich aufbieten, um uns die Flüchtlingskrise schönzureden. Sogar die ARD hat inzwischen eingeräumt, dass sie bei den Bildern manipuliert hat. Denn natürlich rufen kulleräugige Kinder mehr Mitgefühl hervor, als Horden von aggressiven Jungmännern, die mit Knüppeln aufeinander eindreschen. Drastische Berichte von brutalen Schlägereien in Flüchtlingsunterkünften, von Totschlag, Raub, Vergewaltigung, erzwungener Prostitution und sexueller Belästigung von Frauen und Kindern passen nun mal schlecht in das Bild vom verfolgten Opfer. Und das soll dem Bundesbürger offensichtlich um jeden Preis geboten werden. …
Alles vom 28.10.205 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/es_macht_keinen_spass_kassandra_zu_sein
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Polizeigewerkschaft zur Asyl-Gewalt: Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil
In den Flüchtlingsunterkünften gibt es flächendeckende vorbereitete und organisierte Massenschlägereien und Kämpfe. Wir reden hier nicht nur von Rangeleien, sondern von richtigen Machtkämpfen zwischen verschiedenen Gruppen, die verschiedene ethnische und religiöse Hintergründe haben oder/und Clan-Mitglieder sind. Dabei kommen Waffen zum Einsatz…..
Wir haben Berichte über Attacken von Islamisten gegen Christen mitbekommen. Diese haben sich in den Unterkünften abgespielt. Doch es ist nicht zielführend, wenn wir das Konfliktpotenzial auf die Ethnie oder die Religion eingrenzen. Denn zahlreiche Missbrauchs- und Gewaltakte werden gegenüber Frauen und Kindern verübt. Das berichten insbesondere die Frauenverbände in Hessen und Niedersachsen. Man kann keine bestimmte Ethnie oder Religionsgemeinschaft ausmachen. Die meisten Konflikte finden ohnehin innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft – in dem Fall mehrheitlich Muslime – statt. Wir dürfen nicht vergessen: In den Heimatländern sind die meisten Opfer von Islamisten keine Christen, sondern Muslime. Eine religiöse Trennung ist deshalb nicht zielführend. …
Nein, die Öffentlichkeit erfährt nicht alles. Die Lageberichte der Polizei erfolgen intern und die Öffentlichkeit bekommt nur einen Bruchteil davon mit, um sie nicht unnötig in Schrecken zu versetzen. ….
Komplettes Interview mit Rainer Wendt, Chef der DPolG, vom 2.10.2015 bitte lesen auf
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/01/polizeigewerkschaft-zur-asyl-gewalt-die-oeffentlichkeit-erfaehrt-nur-einen-bruchteil/

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Flüchtlingsdebatte
Die Flüchtlingsdebatte wird immer mehr emotionalisiert. Jede kritische Stimme wird von den einzig „Aufrechten“ der deutschen Gesellschaft (Linke, GRÜNE, SPD) als verdammenswerte, inhumane Stimme weit rechts der Mitte deklariert. Ungläubiges Erstaunen erweckt die Tatsache, dass selbst DIE ZEIT online lediglich regierungstreu berichtet. Von insgesamt 180 Kommentaren, sind 172 Kommentatoren eindeutig der Ansicht, dass die Bootsflüchtlinge „auf dem roten Teppich“ nach Europa geleitet werden sollen. Auffällig ist, dass Gegenstimmen so gut wie gar nicht zu lesen sind und etliche Kommentare von der Zeit gelöscht wurden. Allzu deutlich wird bewußt, dass hier Meinungsmache stattfinden soll, – so wie in allen anderen Medien auch.
12.8.2015, Wolfgang Alexander
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Meinung manipulieren, indem man Unangenehmes nicht zulässt
“Wir lügen niemanden an, wir arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen”, schreibt der Autor. Meine Tageszeitung habe ich abonniert – für rund 380 Euro im Jahr. Sie bietet auf ihrer Webseite zu den einzelnen Artikeln auch eine Kommentarfunktion an – aber offenbar nur dann, wenn der Leser nicht zu politisch unkorrekten Kommentaren verführt werden könnte. In der heutigen Ausgabe: Ein Bericht über eine rumänische Einbrecherbande, die in den vergangenen Monaten ihr Unwesen trieb, großen Sachschaden verursachte und (ausnahmsweise) von der Polizei dingfest gemacht werden konnte. Die Bande steht ab heute vor Gericht. Kommentarfunktion? Ist ausgeschaltet. Oder der Bericht über eine Prügelorgie unter den Bewohnern eines Asylbewerberwohnheims. Der Streit wurde mit Fäusten, Baseball-Schlägern und Messern ausgetragen. Mehrere Beteiligten mussten im Krankenhaus behandelt werden. Kommentarfunktion? Ist ausgeschaltet. Man darf heute aber gerne seinen Kommentar abgeben über die Einweihung eines Schulhaus-Neubaues oder über die Nutzung einer neu angelegten Hundewiese durch “Herrchen” und “Frauchen”. Das ist genau das, was die Pegida mit “Lügenpresse” gemeint hat: Die öffentliche Meinung manipulieren, in dem man unangenehme Ansichten einfach nicht zulässt.
28.3.2015, Jonathan
Fake oder Fake-Fake – Lüge und Wahrheit jenseits vom Stinkefinger
Der Stinkefinger, den der griechische Finanzminister Gianis Varoufakis gegen Deutschland erhoben hatte, ist echt und wahr.
Die Behauptung von Varoufakis, die Stinkefingergeste sei ein Fake, also im nachhinein von Photoshop-Spezialisten reinkopiert worden, ist unwahr.
Die Behauptung des ZDF-Moderators Jan Böhmermann, das Video – wie von Varoufakis behauptet – im nachhinein ge-faket zu haben, ist unwahr. Denn er hat den Finger nicht rein, sondern rausgebastelt.
Bei alledem geht’s um Einschaltquoten und Umsatz.
“Es geht nicht mehr um die Wahrheit, sondern nur darum, wer am besten mit ihr spielt.” vermeldet ganz ehrlich der Spiegel (Fake oder Fake-Fake, DER SPIEGEL, 13/2015 vom 21.3.2015, Seite 31-33).
Was war nochmal das Gegenteil von Wahrheit – doch nicht etwa Lüge?
21.3.2015
Ach, hätte er doch geschwiegen!
Helmut Heinen, der Präsident des Zeitungsverleger-Verbandes, verteidigt – und das mit Recht! – Satire, Tabubruch, auch Blasphemie gegen die Feinde unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Und stößt dann auf die “Lügenpresse”, das Vorwurfswort der Pegida-Demonstranten. Da ist es vorbei mit der Toleranz von Heinen, da ist das Wort “dumpfe(s) Verunglimpfen”, ein “Kampfbegriff aus Deutschlands dunkelster Vergangenheit”, “perfide Propaganda”. Da ruft er auf, dass wir uns wehren sollen, wehren, nicht nur gegen islamistische Attentäter, sondern – man glaubt es kaum – auch gleich gegen Pegida! Da ist es vergessen, dass Meinungs-, Rede- und Demonstrationsfreiheit für jedermann gelten, auch für die verkehrte Meinung, auch für unberechtigte Ängste.  Die Tage sind ernst. Da müssen Worte bedacht werden. Ach, hätte Heinen doch geschwiegen!
24.1.2015, Dieter Greuel, Baden-Baden
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Die geballte Medienmacht
Wem hierzulande die geballte Medienmacht entgegen bläst, hat einen fast unhaltbaren Stand. Umso erstaunlicher ist das wehleidige Verhalten der Presse, wenn der Geschmähte sich frevelhafterweise erlaubt zurückzukeilen. Als Pegida jüngst von der “Lügenpresse” sprach, reagierte man in den Redaktionsstuben wie die alte Jungfer angesichts der Kellermaus. Darüber könnte man mit einem Kopfschütteln hinweggehen. Dass man aber im Gegenzug die Warner vor einer “Islamisierung” in einer Karikatur in eine Reihe mit den (islamistischen) Mördern von Charlie Hebdo stellt, ist nicht nur eine perverse Verdrehung der Tatsachen, sondern auch eine schäbige Rache an einer Bürgerbewegung, deren einziges “Verbrechen”, unabhängig von deren tatsächlichem Anliegen, darin besteht, sich jenseits des von Politik und Medien verordneten korrekten Meinungs-Mainstream zu bewegen.
24.1.2015, Heinrich Klein, Freiburg
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Gauck kritisiert “Lügenpresse”-Begriff als geschichtsvergessen
Der Bundespräsident hält den von Pegida-Demonstranten benutzten Begriff für “geschichtsvergessenen Unsinn”.
Alles vom 23.1.2015 bitte lesen auf
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/gauck-pegida-luegenpresse

Menschen, die Wörter verbieten, wollen oft nur das Denken verbieten. Es wird nichts nützen. Seit der Ukrainie – “Berichterstattung” sind die Leitmedien diskreditiert, die Schützenhilfe von Herrn Gauck, der Snowden als “Verräter” und Occupy als “albern” bezeichnet hat, kann den Vertrauensverlust nur noch vergrößern, denn gerade Herr Gauck lässt sich seine Reden in transatlantischen Lobbyvereinen vorfertigen.
23.1.2015, Ludibrium, Die Zeit
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In einem Punkt könnte Joachim Gauck vom früheren Bundespräsidenten Johannes Rau lernen. Dessen Motto war : Versöhnen statt spalten! Gauck tut genau das Gegenteil. Offenbar fühlen sich die Pegida-Demonstranten von ihren “Volksvertretern” nicht gut vertreten. Kein Wunder, denn die Abgeordneten im Bundestag und den 16 Bundesländern sind mehrheitlich Angehörige des öffentlichen Dienstes, Gewerkschafts-Bonzen und Rechtsanwälte, jedenfalls Leute, die sich über zu niedriges Einkommen und eine zu niedrige Rente keine Sorgen machen brauchen. Die Demonstranten als “Schande für Deutschland” zu bezeichnen, halte ich für eine dreiste Überheblichkeit. Die Bundesregierung hätte sich besser um die Lehrinhalte an den Koranschulen und die Predigten der Imame in deutschen Moscheen kümmern sollen.
Der Begriff “Lügenpresse” wurde bereits 1914 (und 1916) als Buchtitel verwendet. Daher ist die Äußerung von Gauck  leider selbst nur eine “Geschichtsvergessenheit”.
23.1.2015, Uli

 

Auch bewußt einseitige Berichterstattung ist “Lüge”
Eine wissenschaftliche Studie über Muslime und Christen in sechs europäischen Staaten stellt fest: Muslime sind zu mehr als 70 Prozent der Meinung, dass es nur eine wahre und verbindliche Auslegung des Koran geben kann. Zu rund 65 Prozent halten die befragten Muslime die Regeln der Religion für wichtiger als die Gesetze des Staates. Warum allerdings fällt das in der Berichterstattung der Medien weg?

Die Behauptung, dass die Medien “lügen”, bedeutet nicht, dass alle Medien zu jeder Zeit falsch berichten, sondern zielt auf die einseitige Berichterstattung und auch auf die Unterschlagung wichtiger Informationen.
Der türkische Ministerpräsident hat jetzt die Pegida (von der man kaum weiß, was sie eigentlich ist und was sie will) mit der Schwerverbrecherbande des IS, die im Nahen Osten wütet, in einen Topf geworfen! Wo bleibt die entschiedene Zurückweisung von Politik und Medien gegen diese Äußerung eines Mannes, der ein Land regiert, das schon geraume Weile mit großer Intensität seine Islamisierung vorantreibt und die freie Presse zurückdrängt?
Unsere Meinungsmacher schweigen dazu. Das ist nicht verwunderlich. Denn das steht in der Nähe dessen, was der Leitartikler Fricker uns in der BZ serviert. Er vergleicht die Mörder und Verbrecher von Paris mit Pegida-Demonstranten, die “Lügenpresse” rufen! Und legt dabei nahe – raffiniert in einem Fragesatz formuliert –, dass nur “graduelle Unterschiede” zwischen den demonstrierenden Bürgern und den Mördern bestehen! 25 000 demonstrierende Bürger werden so in die Nähe von islamistischen Verbrechern gerückt. Das ist nicht nur schlimm – das ist infam und Missbrauch der Macht der Presse, die sich einmal ernsthaft fragen sollte, warum so viele Leute auf sie sehr ärgerlich sind.
23.1.2015, Hans-Georg Deggau, Freiburg

Den Leitartikel von Thomas Fricker vom 10.1.2015 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/presse-und-meinungsfreiheit-im-streiten-waren-wir-schon-besser–98615211.html

 

Eritreer von Landsmann erstochen – Vorverurteilungen durch die unehrliche Presse

Der aus Eritrea stammende 20jährige Asylbewerber Khaled Bahray wird am 13.1.2015 in Dresden von einem 26jährigen Landsmann (mit einem Messer in den Hals) erstochen. Auch die seriösen Medien (wie FAZ, Fokus, Spiegel, Stern, Süddeutsche, Tagesschau, taz, Welt, Zeit) verbreiten Unwahrheiten (Hakenkreuze, Naziparolen am Tatort) und weisen den Mord unisono dem rechten, rassistischen Milieu vorort zu. Volker Beck (MdB, die Grünen) verklagt die sächsische Polizei wegen Strafvereitelung im Amt, weil sie den vermeintlich rechtsradikalen Täter nicht umgehend gefasst hat. Die Aufklärung der Tat am 22.1.2015 meldet die Presse – im Gegensatz zur Verübung – unisono nicht auf der ersten Seite. Seriöser Journalismus trennt zwischen Info und Meinung und meidet Vorverurteilung auch beim Kommentar. Hier fehlt beides – leider.
22.1.2015
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Die vorauseilende Political Correctness
Dass viele Dinge nicht so sind wie sie auf den ersten Blick scheinen, sollte eigentlich bekannt sein. Mit dem Anlaufen der Solidaritäts- und Betroffenheits- und Vorwurfsmaschinerie zu warten, bis die ersten gesicherten Erkenntnisse vorliegen, ist deswegen weder Gleichgültigkeit noch Fremdenfeindlichkeit. Doch die Vereinnahmung bereits jedes in den jeweiligen Kram passenden Anfangsverdachts ist zu einer verbreiteten Unsitte aller Seiten geworden. Das ist dumm und schäbig. Dumm, weil sie umgehend die vorschnell erhobenen Zeigefinger selbst bloßstellt, wenn sich im Nachhinein etwas anderes herausstellt. Und schäbig, weil sie mit dem Ritt auf reinen Spekulationen rücksichts- und pietätlos die Opfer instrumentalisiert, die sich im Nachhinein wie beliebig genutztes politisch-mediales Kanonenfutter fühlen müssen – so sie es denn noch können.
22.1.2015, Guido Wirtz

Presse verbreitet Vorverurteilungen
Und wieder wurden die Ermittlungsergebnisse nicht abgewartet, bevor sich die Polit- und Medienprominenz öffentlich in Empörung übte über den unsäglichen Rassismus in der deutschen Gesellschaft. Diesmal hatte es Dresden getroffen – aber auch andere Städte wie Sebnitz oder Solingen können ein Lied davon singen. Ex-Bundeskanzler Schröder war damals persönlich in Sebnitz, um im Namen des Volkes “niederzuknien” und um Vergebung zu bitten. Nach der Tat in Solingen forderte er den “Aufstand der Anständigen” – wie auch in Dresden dieses Jahr wieder im Bezug auf Pegida. Dass die Nachricht, Khalid “wurde von einem Landsmann und Mitbewohner erstochen” in den Medien nun verschämt ganz nebenbei erwähnt wird, sagt auch einiges. die Titelseite wäre jetzt angesagt, so wie auch bei den vorschnellen Rassimusvorwürfen gegenüber den Dresdnern!
22.1.2015, Helmut Bammert

Bringen Sie das bitte für mehrere Tage als Titelmeldung!
denn das Thema ist von den SPD-Grün-Antifa-Linken recht pietätlos gg. die Bürgerproteste für ein Zuwanderungsgesetz und gg. Islamisierung gekapert worden (wie Sie ja selbst schreiben: “eine Diskussion entbrannt, wie sicher Asylbewerber in Deutschland, speziell in Dresden, sind.”)
22.1.2015, Franz Feldmann

Presse pflegt Klischee des häßlichen, rechtsradikalen Deutschen
Unsere Medien posaunten in die Welt hinaus, deutsche Rechtsradikale hätten einen Flüchtling ermordet. Hakenkreuze, eingeschlagene Türe, Nazi-Parolen. Vermutlich griff man das international auch gleich begierig auf, paßte es doch wunderbar zum Klischee vom häßlichen Deutschen, rechten Rassisten. Vorurteile muß man sich nämlich in regelmäßigen Abständen mal bestätigen. Und viele Deutsche finden auch noch eine eigenartige Befriedigung dabei, bestätigt zu sehen, wie schlimm es um den Zustand “der Deutschen” steht.  Dieses Dementi werden die deutschen Medien aber lieber kleinlaut “unterm Ladentisch” veröffentlichen und mitnichten daran denken, “als Wiedergutmachung” unser Bild im Ausland wieder geradezurücken.

Presse stellt Region Sachsen unter Generalverdacht des Rassismus
Was stört eigentlich mehr: Der Umstand, daß hier eine ganze Stadt bzw. eine ganze Region Sachsen in infamster Weise durch linke Organisationen und die Medienlandschaft unter den Generalverdacht des Rassismus und der Ausländerfeindlichkeit gestellt wurde? Oder die Tatsache, daß auch diese Tat nicht auf einheimische ausländerfeindliche Gewalttäter, sondern auf Auseinandersetzungen innerhalb dieser Asylbewerber zurückzuführen sind?
22.1.2015, U. Kalig

Entschuldigt die Presse sich nun für ihre Unterstellungen?
Die Schuldzuweisungen in sämtlichen Kommentarspalten von ZEIT bis Tageschau.de gingen eindeutig in Richtung “rechter” Täter, während sich die Skeptiker eher zurückhielten. Die Antifa-Geistesriesen von Leipzig zogen sogar mit “Rache für Khaled”-Schlachtrufen randalierend durch die Stadt und hinterließen eine Schneise der Verwüstung. Und auch in Dresden machten die üblichen “Anständigen” keinen Hehl aus ihren Verdächtigungen. Hat die “Zeit” jetzt auch den Anstand sich bei den Dresdnern für ihre Vermutungen und Mutmassungen zu entschuldigen? Es gibt es nicht ein einziges Hakenkreuz in diesem Viertel, aber die Zeit druckte es heute noch einmal! Das diese Mitbewohner in Interviews von Hetzjagden auf sie reden, das sie sich kaum noch auf die Strasse trauen usw. …, nun sieht man den Wahrheitsgehalt! Wo bleibt jetzt der Aufstand der Gutmenschen, die vor 10 Tagen durch Dresden zogen und skandalierten dass Rechte die Täter sind?
22.1.2015, B. Nutz, Die Zeit

Menschenrechtsorganisation Human Rights Concern Eritrea meldet sich nach den Presse-Falschberichten
Jetzt will es wieder keiner gewesen sein, der die Tat auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund geschoben hat und damit mehr oder weniger deutlich Pegida in Verbindung bringen wollte. Beispielsweise Zitat aus http://www.zeit.de/gesell… “In einem offenen Brief wandte sich die Menschenrechtsorganisation Human Rights Concern Eritrea mit Sitz in Großbritannien an Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Angesichts der ständigen Drohungen gegen Asylbewerber in der Gegend gebe es nur wenig Zweifel daran, dass der 20-Jährige Opfer von Extremisten geworden sei, heißt es in dem Brief.” Auch die Gegendemonstranten ließen wenig Zweifel an ihrer Meinung, wer für die Tat verantwortlich sei.
22.1.2015, F. Wachs, Die Zeit

Wird man den vermutlichen Täter nach Verbüßung seiner Haftstrafe nach Eritrea abschieben können?

 

Warum Lügenpresse als Unwort des Jahres?
Zu wünschen ist, dass sich gerade die ZEIT einmal damit auseinandersetzt, wie es eigentlich dazu kommen konnte, dass das Wort “Lügenpresse” zum Wort des Jahres gewählt wurde. Mag das Wort, wie Volksempfänger, Autobahn usw. meinetwegen auch in einer Zeit verankert sein, wo große Schuld das Deutschen Volk trifft, so muss man sich doch im allgemeinen fragen, weshalb ca. 60% der Deutschen (lt. Umfrage im “Heute Journal”) die Medien nicht mehr für unabhängig und seriös halten bzw. der Wahrheit verpflichtet fühlen.
Man sollte sich zudem fragen, weshalb von den Medien keine genauen Angaben zur Teilnehmerzahl bei diesen PEGIDA-Aufmärschen gemacht werden: In den einem Bericht heißt es “einige Tausend”, dann sind es ca. 40.000, hier sind es 25.000 (Pegida-Demo am 12.1.2015). Geht es um die Anzahl der Teilnehmer in der Gegendemo, weiß man sofort es sind mehr als 100.000. Es tut mir wirklich leid, aber der Eindruck erhärtet sich, dass in den Darstellungen nicht gleichwertig nach Fakten recherchiert wird.
Zudem wird in den Medien nicht mehr berichtet, sondern nur noch kommentiert und gewertet. Und da sollte sich die Presse einmal Gedanken machen: Bei einer Wertung wird eine Meinung vorgegeben – das ist nicht objektiv, auch nicht neutral. Wer sich in den Dienst einer Meinung stellt, muss damit leben, dass es anderen nicht passt, und muss hier auch mit der (berechtigten) Kritik leben können.
13.1.2015, Holai, www.zeit.de

 

ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik zur einseitigen Darstellung des Ukraine-Konflikts
“Fragmentarisch”, “tendenziös”, “mangelhaft” und “einseitig”: Der Programmbeirat teilt über weite Strecken die Publikumskritik an der Berichterstattung. Der Programmbeirat der ARD kritisierte auf seiner Sitzung im Juni 2014 die Berichterstattung der größten öffentlichen Medienanstalt über den Ukraine-Konflikt. Die ausgestrahlten Inhalte hätten teilweise den “Eindruck der Voreingenommenheit erweckt” und seien “tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen” gerichtet, heißt es. ….Von allen untersuchten Formaten, darunter auch die Brennpunkt-Sendungen und viele Magazin-Beiträge, erwähnen die Beiratsmitglieder nur die Redaktionen ttt, Plusminus, Monitor und Panorama mit “einigen wenigen positiven” Themensetzungen. Alle anderen Beiträge erfahren in dem Bericht eine vernichtende Kritik. Wertungen wie “fragmentarisch”, “tendenziös”, “mangelhaft” und “einseitig” durchziehen das gesamte Resümee aus dem Protokoll. Besonders negativ seien die Weltspiegel-Ausgaben des Bayrischen Rundfunks mit einer “einseitigen, fast schon an die Sprache des Kalten Krieges gemahnenden Moderation” sowie der “Bericht aus Berlin” hervorgestochen. Bei den Talkshows der ARD hätten zudem schon die Titel “häufig antirussische Tendenzen” erkennen lassen.
18.9.2014, alles lesen auf http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/1.html

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