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Blick vom Feldberg-Seebuck nach Süden übers Herzogenhorn und den Hochrheinnebel zu den Alpen am 7.1.2013

 

Tagesschau verheimlicht UMF-Festnahme zum Dreisam-Mord
Die „Tagesschau“ hat am Samstagabend bewusst auf eine Meldung zu dem gefassten Tatverdächtigen zum Mord an der Dreisam in Freiburg verzichtet. Zahlreiche Zuschauer kritisierten das. … Unter einem Link zur Berichterstattung des Südwestrundfunks (SWR) erklärte die „Tagesschau“ ihre Vorgehensweise wie folgt: „Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung. Die „Tagesschau“ berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland. Darüber hinaus haben die Ermittlungsbehörden die Presse von der Festnahme eines Tatverdächtigen in Kenntnis gesetzt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Da es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-Jährigen handelt, ist bei jeglicher Berichterstattung der besondere Schutz von Jugendlichen und Heranwachsenden zu beachten – unabhängig von deren Herkunft.“ … Alles vom 4.12.2016 auf
https://www.welt.de/vermischtes/article159963535/Darum-liess-die-Tagesschau-die-Freiburg-Meldung-weg.html
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Das Verschweigen (auch das  ist Lüge) und die Begründung für das Verschweigen wundert mich bei der Tagesschau nicht. Auch bei der Tagesschau ist man Integrationshysterie verfallen. Wer will sich schon damit auseinandersetzen, dass mit den viele Flüchtlingen auch der Tod mit eingereist ist.
4.12.2017, Adelheit P., WO
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Wenn über Regionales nicht berichtet wird, weil man überregional ist, dann sollte das aber für alles gelten, also auch, wenn in irgendeinem Kirchdorf ein sog. Flüchtling einer alten Oma über die Straße geholfen oder einen Hund vor dem Überfahren gerettet hat. Und natürlich auch, wenn von rechts irgendwo eine Scheibe eingeschmissen wurde. Wurde denn überhaupt über die ermordete Studentin in der Tagesschau berichtet? Wenn ja, ist es selbstverständlich, dass dann auch über die Aufklärung berichtet wird. Wenn auch damals nicht über die Ermordung der Studentin berichtet wurde, dann müsste das jetzt auch nicht sein. Aber ich möchte dann bitte auch nichts mehr darüber in der Tagesschau hören (die ich gar nicht sehe), wenn irgendwo einem Mädchen das Kopftuch runtergerissen wurde oder ein sog. Flüchtling ein Brötchen an einen Obdachlosen gespendet hat oder ähnliches.
4.12.2016, Bisi K.
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Der Böllerwurf (die Eingangstür war verrußt) auf eine Mosche in Dresden im September ging als rechter Sprengstoffanschlag durch die Medien. Dies (Vergewaltigung+Mord in Freiburg durch UMF) ist natürlich keine Meldung wert. Wie laufen überhaupt die Ermittlungen in Dresden. Wenn man nichts über die wahren Täter hört, sagt das leider meist auch einiges.
4.12.2016, Norbert M.
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Die Einnahmen der öffentlichen Rundfunkanstalten belaufen sich insgesamt auf 8,3 Milliarden Euro jährlich (2015). Selbst die BBC benötigt mit 6,9 Mrd. weniger. Wenn man dann weiß, wie es eingesetzt wird, braucht man sich nicht zu wundern, was dabei rauskommt. Ich habe das Gefühl, dass es jetzt eine kritische Masse gemerkt hat.
4.12.2016, Caper C., WO
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NY Times und BBC berichten, Tagesschau aber nicht
Dass es sich bei dem Afghanen um einen 17-Jährigen handelt und daher der besondere Schutz von Minderjährigen gilt, ist anzuzweifeln. Die Annahmen über das Alter basieren lediglich auf den Aussagen des Verdächtigen. Da es für viele Volljährige Migranten vorteilhaft ist, sich als minderjährig auszugeben, lege ich auf die Aussagen dieser Person keinen Wert. Angesichts der schier unglaublichen Menge an 17-Jährigen Personen unter den Flüchtlingen sollte man außerdem grundsätzlich skeptisch sein. Zur regionalen Bedeutung des Falls: ich bin kein Geographieass, aber ich glaube nicht, dass New York, London oder Paris in Baden-Württemberg liegen. Washington Post, New York Times, die Daily Mail sowie weitere Publikationen aus der ganzen Welt berichteten.
4.12.2016, Alex E.

 

 

Tribunal-Talkshows nützen der AfD
Einer der besten Wahlhelfer der AfD sind die „Tribunal-Talkshows“, in denen mehrere Teilnehmer, oft kräftig unterstützt vom Moderator, in aggressiver Weise über einen Vertreter der AfD herfallen.
Beispiel Sandra Maischberger am 5. Oktober: Lea Rosh, früher selbst Moderatorin einer betont linken Talkshow und der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion Anton Hofreiter fallen regelrecht über Beatrix von Storch von der AfD her. Man muss nicht einmal die Argumente analysieren, sondern nur auf den Ton hören und die Mimik und Gestik achten, dann wird klar, wem solche Talkshows nutzen: Allein der AfD….
Neulich bei Markus Lanz fiel die Schauspielerin Renan Demirkan mit einem nicht enden wollenden aggressiven Wortschwall und emotionalem Ausbruch regelrecht über einen AfD-Vertreter her. Es handelte sich um Guido Reil, einen ehemaligen Sozialdemokraten, einen Arbeiter aus dem Ruhrgebiet, der sich nicht sonderlich gut ausdrücken kann. …
“Wer schreit, hat unrecht” – sagt der Volksmund… Alles vom 7.10.2016 auf
http://www.theeuropean.de/rainer-zitelmann/11364-die-besten-wahlhelfer

 

Dunja Hayali – Qualitätsjournalismus beim ZDF
Der Skandal heißt nicht Hayali. Der Skandal hört auf den Namen Zweites Deutsches Fernsehen, das solch boulevardesk moralisierenden Schwachsinn als Maßstab nimmt für Journalismus in gesellschaftlichem Auftrag. …. Alles vom 13.8.2016 von Wolfgang Herles bitte lesen auf
http://www.rolandtichy.de/kolumnen/herles-faellt-auf/wie-dunja-hayali-bei-sepp-blatter-keinen-schampus-findet/
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Dunja Hayali: Irakerin, lesbisch, tätowiert als Journalismusqualifikation?
Aufgrund diverser neuer Quotenregelungen werden wir in vielen Bereichen bald mit Hayalis aller Art überschwemmt werden. Frau Hayali ist das Destillat aller Quotenträume: Frau, aus dem Irak, lesbisch, tätowiert. Wen interessieren da Qualifikationen? Die ist doch sooooooo nett und setzt sich für Tiere ein. Und die lacht immer so schön. Die einzigen Mittel: Abschalten, ignorieren, drüber lustig machen, nicht ernst nehmen.
13.8.2016, Ludwig TO

 

 

Tatort-Krimi aus Freiburg – Alemannisch?

“Tatort” steht zum Dialekt – aller Kritik zum Trotz
“Das war auf keinen Fall Alemannisch“: Nach dem Freiburg-Tatort regt sich in der Region Kritik an dem Dialekt, der alles andere als authentisch klang. Der SWR findet das unproblematisch. … Alles vom 30.3.2016 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/computer-medien-1/tatort-bleibt-alemannisch–120061787.html

Würgespiele im Tatort: “Man sollte das kein einziges Mal machen”
Im Freiburg-Tatort “Fünf Minuten Himmel” machen Teenager Würgespiele bis zur Bewusstlosigkeit. Wir haben den Freiburger Kinderintensivmediziner Professor Dr. Marcus Krüger gefragt, wie gefährlich diese Praxis ist. … Alles vom 28.3.2016 bitte lecen auf
http://www.badische-zeitung.de/wuergespiele-im-tatort-man-sollte-das-kein-einziges-mal-machen

wuergespiel-tatort1603   Würgespiel aus Freiburg-Tatort – Würgen bis hin zum epileptischen Anfall.

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Vom schönen Freiburg wurde nichts gezeigt
Dass Fernsehkrimis nichts mit der polizeilichen Realität zu tun haben, dürfte inzwischen jeder wissen. Der Freiburg-“Tatort” dient dafür als ein besonders guter Beleg, war doch die ganze Geschichte sehr konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Dazu eine Polizistin mit verkorkstem Familienleben, die einen Mordfall fast im Alleingang ermittelt. Klischeehaft und schon unzählige Male verfilmt. Aber der eigentliche Skandal war, dass vom ach so schönen Freiburg wenig bis nichts gezeigt wurde. Dafür flimmerten ein erhängtes Haustier, dubiose Jugendliche, eine sich erbrechende Frau, vergammelte Altbauwohnungen, massenhaft psychisch labile Erwachsene, graue Fabrikgebäude, ein skrupelloser Miethai, das hässlichste Polizeibüro der Fernsehgeschichte, unästhetische Sexszenen und sich auf Kleinkindniveau ankeifende Ermittler über den Flachbildmonitor. Zuletzt landet noch eine Frau beim Suizidversuch auf der schwangeren Kommissarin. Ja, großartig! Allen die den Freiburg-“Tatort” schon seit Monaten als eine tolle Sache in den Himmel gelobt haben kann ich nur zurufen: “Zu früh gefreut!” Immerhin etwas Positives hat die ganze Sache: Neue Touristenströme in der überlaufenen Stadt wird der Krimi nicht auslösen. Aber trotzdem graut mir seit Sonntag irgendwie vor den demnächst anstehenden Schwarzwald-“Tatorten”.
1.4.2016, Georg Mayhaus, Münstertal

Uns ist so langweilig
Unser wohlfahrtsstaatlich sorgenfreier Alltag ist auch in Freiburg so langweilig geworden, dass der morsch-gesperrte Schlossbergturm oder die Münsterwürste vom allseits gleichen Hersteller als Aufregsel nicht mehr ausreichen. Da brauchts schon mehr: Junge Flüchtlinge aus Algerien etwa, die Überfälle tätigen und dafür überhaupt nicht bestraft werden; oder einen FR-Tatort, in dem sich kleine Mädchen würgen und etwas ältere Frauen kotzen.
1.4.2016, Karl Löser
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Entsetzt über die Würgespiel-Anleitungen zum ultimativen Kick
Da ich kein Krimi-Fan bin, kann ich nicht beurteilen, wie abartig diese sonst sind. Beim Freiburg-“Tatort” war ich entsetzt, wie man labilen, risikobereiten oder auch nur neugierigen Jugendlichen mehrfach Anleitungen zu Praktiken lieferte, wie sie den ultimativen Kick erleben können. Wo bleibt die Verantwortung, unsere Jugendlichen vor Lebensgefahr und Gesundheitsschäden zu bewahren? Befremdet hat mich, dass dieses Thema in vielen Stellungnahmen bedeutungslos war, man sich aber über den verhunzten Dialekt aufregte.
1.4.2016, Veronika Baier, Freiburg

 

Werbung streichen – höhere Rundfunkgebühren
Wie gerne würde ich statt der monatlichen Rundfunkgebühr von 18 Euro künftig 19,25 Euro bezahlen, wenn es dann keine Werbung, auch keine Schleichwerbung (neudeutsch: Produktplacement) und keinen Verdacht mehr von illegitimer Einflussnahme gäbe! Und gerne auch noch 0,25 Euro, um das SWR-Orchester zu behalten. Denkt nicht die überwältigende Mehrheit auch so? Bedürftige sind beitragsbefreit, 1,50 Euro mehr im Monat träfen also keine Armen. Wer außer mir findet das richtige Waschpulver und die richtige Versicherung auch leichter ohne Werbung?
29.1.2014, Stephan Baedeker, Freiburg

 

Fernseh – Allerlei

Jugendliche in Deutschland schauen in 2013 im Durchschnitt 4 Stunden Fernsehen – Tag für Tag.
Die Sendungen betreffen zu über 95% Unterhaltung, Soap, Krimi, Gewalt und Sex.

219 Minuten betrug die durchschnittliche Fernsehnutzung der Deutschen im Jahr 2013.

 

 

Gewalt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – das sind unsere Steuergelder

Gewalt, Lude “Hinkebein” (Wolfram Koch, l.) hat sich Professor Boerne (Jan Josef Liefers) vorgeknöpft
– Bild: WDR

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