Diffamierung

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Pferdekutsche von Egon Linder aus FR-Kappel mit Kindergeburtstag am 22.2.2016

Pferdekutsche von Egon Linder aus FR-Kappel mit Kindergeburtstag am 22.2.2016

 

Die Politik diffamiert die Ängste der eigenen Bürgerschaft
“Vermutlich hat James Baldwin recht, wenn er sagt, dass Gefahren von der Politik erst wahrgenommen werden, wenn sie einzelnen Politikern ganz persönlich unter den Nägeln brennen. Also höchst selten. Die Mehrheit unserer Politiker nimmt kaum Realität zur Kenntnis…
Wir diffamieren die Angst unserer Bürger, statt sie als eine Gabe zu verstehen, die uns vor Schaden bewahren könnte. Angst vor einer realen Entwicklung wird als Paranoia, als Geisteskrankheit, beschimpft.”
Dagobert Lindlau, deutsche Journalistenlegende, in:
Der Mob – Recherchen zum organisierten Verbrechen. Hamburg, 1987

Wähler einer bestimmten Partei diffamieren
Zur Diffamierung bietet sich auch die Nazi-Keule an. Mit der Gleichsetzung “Alternative für Deutschland” mit “Adolf für Deutschland” (BZ-Forum 20.2.2016, 18.03 Uhr, Bernd Engesser, Posting zu einem Artikel über Frauke Petry) wird der AfD-Wähler in die Nähe von Nationalsozialismus und Antisemitismus gerückt. Zu Lasten einer auf Ehrlichkeit basierenden  Diskussionskultur.

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Migrationshintergrund erwähnen, um Diskriminierung und Diffamierung vorzubeugen
Die Wahrheit ist eben schockierend und nicht politisch korrekt. Sie lautet, dass wir wohl ein verdammt friedliches Land wären, wäre da nicht die aggressive Gewalt von vornehmlich türkischen und arabischen Migranten und die Eigentumsdelikte von mehrheitlich aus Osteuropa stammenden Banden.
Dabei entzöge erst eine sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema dem Postfaktischen den Raum. Denn wie so oft sind diejenigen, die mit diesem Begriff neuerdings um sich schmeißen, selbst am meisten von ihm betroffen. Überall dort wo keine verlässlichen Zahlen existieren oder öffentlich gemacht werden, bleibt letztlich eben nur die Spekulation (Pauschalisierung) und die Beobachtung der eigenen Lebenswirklichkeit.

So könnte eine genauere Erfassung des Migrationshintergrundes schließlich auch Diskriminierung vorbeugen, wenn es denn tatsächlich stimmt, dass Migranten oder Deutsche mit Migrationshintergrund nicht krimineller sind als Deutsche ohne Migrationshintergrund. Dass man sich dem verweigert, sagt eigentlich schon alles und wird auch nicht dadurch besser, dass Rangar Yogeshwar bei Maischberger erklärt, dass Migranten, sofern sie denn tatsächlich krimineller sind, dieses nur aufgrund von Armut seien.
Warum arme Deutsche hingegen offenbar deutlich weniger oft straffällig werden und die libanesischen Clans in Berlin und Co. trotz angeblicher Armut (weil krimineller Migrant = arm) mit der S-Klasse durch die Bezirke fahren, bleibt hierbei nämlich unbeantwortet……
Alles von Anabel Schunke vom 15.12.2016 bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-grosse-geheimnis-kriminalitaetsstatistik/

 

Ich bin Migrantin und werde als Nazi bezeichnet
Die Kölner Unternehmerin Emitis Pohl floh mit 13 Jahren aus dem Iran. Nach den Silvester-Übergriffen fordert die Muslimin klare Kante gegen kriminelle Flüchtlinge. Dafür erntet sie Hass. ….
Sie wollte eine Pauschalisierung vermeiden und betonte. “Wenn Hunderte von deutschen Männern in dieser Silvesternacht Frauen angegriffen hätten, wären das für mich auch Kriminelle. Ich spreche nur von Kriminellen.”
…. Alles vom 24.2.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article152594591/Ich-bin-Migrantin-und-werde-als-Nazi-bezeichnet.html

Zitate von Emitis Pohl in HartAberFair:
“Wer sich nicht integrieren will, hat als Gast in Deutschland nichts zu suchen.”
“Ich bin Migrantin und werde als AfD-Anhängerin und als Nazi bezeichnet, von Migranten, das ist doch ein Witz”
“Straffällige Flüchtlinge müssen ausgewiesen und abgeschoben werden. Da geht kein Weg daran vorbei.”
“Die Grenzen besser kontrollieren und zur Not zumachen, keine Flüchtlinge mehr reinlassen.”

Eine Migrantin wie Emitis Pohl tut mehr für die Integration als all die Bahnhofsklatscher
Diese Frau Emitis Pohl leistet mehr für Integration als die vielen Menschen, die vergangenen August/September am Münchner Bahnhof Spalier standen, ihre La Ola-Welle aufführten und klatschten. Meinen großen Respekt vor dieser Frau und meine hohe Anerkennung dafür, dass sie es wagt, Klartext zu sprechen und aus der üblichen und weit verbreiteten Political Correctness ausbricht. An der Haltung und dem Einsatz von Frau Pohl können sich andere Menschen, ob Migranten oder Deutsche, nur ein Beispiel nehmen!
24.2.2016, N.Denk

Frau Pohl redet wie ein moderne Frau mitten aus unserer Zivilgesellschaft
Wenn Menschen noch in Clan oder anderen traditionellen vormodernen Denkstrukturen verhaften wollen , sollen sie es tun. Aber nicht in Deutschland. Frau Pohl ist vermutlich eine Verräterin in diesen Augen, weil sie die Zivilgesellschaft als westliches Konstrukt der traditionellen Gemeinschaft den Vorrang gegeben hat, was für manche als unverzeihlicher Bruch mit der “eigenen” Kultur angesehen wird.
Und die Welcome-Fraktion ist genau so hinterwäldlerisch. Sie untergraben die Debattenkultur , die freie Meinungsäußerung, den politischen Diskurs, in dem sie die Nazi-Keule raushauen und dem Dialog damit eine Abfuhr erteilen. Zudem verraten sie auch ihre eigenen Ideale. Das der gelungenen Integration.
Diese Frau hat erkannt, dass eine Gesellschaft auf bestimmte Werte begründet ist, und wenn immer weniger diese teilen und separierte Systeme entstehen, zerbricht auch die Gesellschaft.
24.2.2016, Toni

Öffentlich-rechtliche Sender verbreiten: Entweder Merkel oder Nazi
Das hat damit zu tun, dass nicht wenige Leute komplette Medienopfer der öffentlich-rechtlichen Sender sind. Dort wird 24 Stunden am Tag die Stimmung verbreitet, wer nicht für Merkels Politik ist, wäre ein halber Nazi. Wer für Grenzkontrollen, konsequente Abschiebung, Begrenzung von Zuwanderung und das Aussprechen der Wahrheit ist, der habe nur Hass in sich und den müsse man irgenwie bekämpfen.
Die Öffentlich-Rechtlichen sind eine 7 Milliarden Euro ‘Meinungsmaschine’, die jede US-Wahlkampfkampagne auch etatmäßig wie ein Zwerg erscheinen lässt. Um Neutralität vorzugaukeln, laden die sich ab und zu ein paar kritische Stimmen wie Emitis Pohl ein, nur um anschießend den Rest des Tages komplett die gegenteilige Schiene zu fahren. Also mir sind Emitis Pohl und Tanja Kambouri tausendmal lieber als Dunja Hayali.
24.2.2016, Georg

100-200000 junge Männer nicht integrationsbereit?
Dem kann ich nur zustimmen, im Gegensatz zu Ihr habe ich jedoch den Vorteil, dass ich als Halbghanaer nicht als Nazi abgestempelt werden kann. Daher spreche ich so oft es geht öffentlich die Themen an und rate jedem dazu, sich nicht einschüchtern zu lassen, wenn es um Kritik an der momentanen Situation in Deutschland geht.
Es ist nunmal ein Fakt, dass nicht alle Leute die nach Deutschland kommen nette Kerle sind auch wenn die Mehrheit wohl friedlebend ist. Bei Einwanderungszahlen von 1.3+ mio muss man sich nicht wundern, dass da auch 100-200.000 Männer drunter sind, die erheblichen Schaden für unsere Gesellschaft anrichten können aufgrund ihres Frauenbildes und anderer religiöser Werte, die leider nicht im Einklang mit dem Deutschen Grundgesetz / Gesellschaftsverständnis stehen.
24.2.2016, NevNez

Wer eine gewisse Anpassung an die Leitkultur fordert, ist ein Nazi
Meine Eltern kamen bei der Flucht vor den Kommunisten 1963 über die grüne Grenze nach Deutschland. Erstaufnahme in Zirndorf….Ich behaupte wir haben uns maximal an die geltenden deutschen Regeln und Normen angepasst und uns hervorragend integriert. Das Gleiche fordere ich nun von den sog. Leidensgenossen meiner Eltern. Wem die Werte dieses wunderbaren Landes nichts bedeuten, sollte sich eine Migration genauestens überlegen. Sich ein wenig anzupassen bedeutet nicht, sich aufzugeben. Wegen dieser Einstellung wurde ich als Rechter denunziert. Ehrlich gesagt hat mich das ziemlich verwirrt.
24.2.2016, Simon

Diffamierungen gibt es auch von muslimischer Seite
Eines möchte ich der Deutsch-Iranerin doch sagen, wenn es erlaubt ist: Die Beleidigungen gibt es nicht nur von deutscher Seite. Überzeugte Moslemanhänger sind auch nicht zimperlich, wenn sie sich über den christlichen Glauben äussern. Ob ich das hier sagen darf, weiß ich nicht.
Mich beleidigt es z. B. sehr, wenn Christen als Ungläubige oder Schweinefleisch bezeichnet werden. Frauen zu Übungsobjekte degradiert werden, weil nur moslemische Frauen es wert sind, von moslemischen Männern geehelicht zu werden.
Das ist ebenfalls ein unhaltbarer Zustand. Jeder darf/soll glauben was er möchte, ohne sich den anderen mit seiner Meinung Untertan machen zu wollen. Das enspannt ungemein. wir haben alle eines gemeinsam. Wir leben auf dieser Welt, die im Moment in großen Teilen zu einer Wüste gemacht wird. Das alles im Namen eines derzeitig unbarmherzogen Gott. Das Ergebnis sind die bösartigen Angriffe.
24.2.2016, Carlo

Rassismus-Keule sogar gegen Afrikaner
Liebe Frau Pohl, noch eine kleine Geschichte zum schmunzeln: Selbst dem aus aus Afrika stammenden AfD-Vorsitzenden Achille Dembago aus Kiel hat man schon Rassismus vorgeworfen. Das zeigt, dass diese Argument häufig für fehlende sachliche Argumente benutzt wird.
24.2.2016, Besorgt

Respekt Frau Pohl!
Dass sich eine gebürtige Iranerin bei der AfD engagiert bestätigt aus meiner Sicht, dass der Begriff “ausländerfeindlich” ein Versuch der Linken ist, die AfD und die neuen Konsverativen abseits der CDU zu diffamieren. In Wahrheit gibt es in Deutschland weit weniger Ausländerfeindlichkeit, als in den meisten anderen Ländern die ich kenne. Was es aus meiner Sicht zurecht gibt ist eine “Feindlichkeit” gegenüber radikalen religiösen Fundamentalisten, welche unsere Freiheit und unseren Wohlstand bedrohen. Das wird von der Linken allerdings geleugnet. Liberalen Muslime wie Frau Pohl erkennen dies jedoch, uns sind daher auf “unserer Seite” absolut willkommen (ewiggestrige Außnahmen, die das anders sehen, gibt es sicher, sind aber nicht die Mehrheit)! Früher oder später werden sich wohl alle Muslime entscheiden müssen, entweder für eine säkulare und freie Gesellschaft oder für eine Mittelalterreligion. Im worst case wird das leider nicht friedlich ablaufen.
24.2.2016, Freidenker

 

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