Jungstorch in Kirchzarten von Gustav Bickel SOS Weissstorch beringt

Im Beisein von Gavin Iwan, der für den Kirchzartener Jungstorch die Patenschaft übernommen und ihm den Namen Nepomuk gegeben hatte, seiner Mutter Bettina Iwan, der Kirchzartener „Storchenmutter“ Waltraud Maurer wurde jetzt der einzige überlebende Jungstorch auf Kirchzartens Kirchturm mit einem Ring zur Identifikation versehen. Dazu war der Vorsitzende von SOS-Weißstorch Gustav Bickel mit Gattin aus Ihringen angereist. Durch eine Dachluke im Turm der St. Galluskirche kam er direkt ans Nest und nahm dort die Beringung vor. Nepomuks Vater Walter war 2009 in Vörstetten geschlüpft, seine Mutter Sarah kommt aus der Schweiz. Von den drei geschlüpften Jungstörchen überlebte nur Nepomuk.

Waltraud Maurer ist sehr dankbar, dass es seit vier Jahren wieder möglich war, das Storchenleben auf dem St. Gallus-Kirchturm mittels der von Thomas Veradi aufgestellten Kamera zu beobachten. Leider funktionierte die Übertragung zum Bildschirm in der Metzgerei Föhrenbacher aus technischen Gründen nur bedingt. Das soll nächstes Jahr wieder besser werden. Waltraud Maurer ist allen, die sich um die Übertragung gekümmert haben und auch allen, die durch ihre Spenden in aufgestellten Spardosen die Aktion SOS Weißstorch unterstützen, sehr dankbar.

Gavin Iwan freut sich sehr über seine von „Jumediaprint“ gestaltete Patenschaftsurkunde. Die Beringung von Nepomuk (Foto li.) nahm im Beisein von Bettina Iwan (l.) und Waltraud Maurer (2.v.r.) Gustav Bickel von SOS Weißstorch mit Gattin (2.v.l.) aus Ihringen vor. Fotos: Gerhard Lück

Gerhard Lück, www.dreisamtaeler.de

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