Hunde und Hundehalter

Für viele Muslime sind Hunde laut Koran unreine Tiere, wobei der Speichel des Hundes als extrem unrein gilt. Aber von Hunden apportierte Jagdbeute gilt als rein. Die Aversion gegen Hunde überträgt sich leider allzuoft auch auf die Hundehalter, wie die auch in Deutschland zunehmenden Messerattacken zeigen. Dann wird das Gassigehen zum Problem.

 

„Ich misstraue Menschen, die keine Hunde mögen.
Aber ich vertraue einem Hund, der eine Person nicht mag.“
Bill Murray

„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Gesellschaft kann man daran messen,
wie sie ihre Tiere behandelt.“
Mahatma Gandhi

 

30-Jähriger beim Gassigehen in Belsen angegriffen und verletzt
Mit Faustschlägen, Tritten und Messerstichen verletzten drei Angreifer am Dienstagabend in der Belsener Öschlestraße einen Hundebesitzer. ….
Der Polizeiposten Mössingen sucht Zeugen und Hinweisen zu den Angreifern, von denen der Mann mit dem Messer als dunkelhäutig mit auffälligen Haaren, möglicherweise Rasta-Locken, beschrieben wird. ….
Alles vom 17.10.2018 bitte lesen auf
https://www.tagblatt.de/Nachrichten/30-Jaehriger-beim-Gassigehen-in-Belsen-angegriffen-und-verletzt-390440.html

Tübingen: Brutale Messerattacke auf Hund und Hundehalter durch Immigranten
ein immer häufiger wiederkehrendes Muster muslimisch motivierter Gewalttaten gegen Hunde und deren Halter in Europa ein. …
Alles vom 19.1.2018 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2018/10/19/hunde/

Im islamischen Kulturkreis zählen Hunde zu den unreinen Geschöpfen.
Die Hundehaltung ist dort nur für die Jagd, zum Hüten des Viehs oder für die Landwirtschaft akzeptiert. Alle anderen Formen oder Gründe zur Hundehaltung sind wenig akzeptiert.

Zitat: „Wer immer einen Hund hält, von dem wird täglich ein Karat (ein riesiger Berg) seiner guten Taten abgezogen, mit Ausnahme eines Hundes, der zum Zwecke der Landwirtschaft oder dem Hüten von Vieh gehalten wird.”(Sahih Bukhari, Nr. 2197)

Zitat: „Engel betreten kein Haus, worin sich ein Hund befindet.” (Sahih Ibn Maajah)
Deshalb ist es für Moslems nicht akzeptabel, Hunde zusammen mit Menschen im Haus leben.
Schon Mohammed ließ deshalb zahllose Hunde töten, die nicht zu den o.g. Zwecken gehalten oder sogar ins Haus gelassen wurden.

In neuerer Zeit wurde sogar eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) gegen Hunde verfasst:
Zitat Schaykh Ibn ‘Uthaymien: „In Bezug auf das Halten von Hunden, so ist dies haram und es ist tatsächlich eine große Sünde, weil demjenigen, welcher einen Hund hält, mit Ausnahme derjenigen, für die eine Ausnahme gemacht wurde, zwei Karat täglich von seinen guten Taten abgezogen werden. […] Es wird gesagt, dass die Kuffaar, die Juden, Christen und Kommunisten im Osten und im Westen, jeder für sich einen Hund halten, und wir ersuchen Zuflucht davor bei Allah. Sie waschen ihre Hunde täglich mit Seife und anderen Reinigungsmitteln. Aber selbst wenn er ihn mit allen Wassern der Meere waschen würde und allen Seifen der Welt, so würde er niemals davon rein werden! Denn die Unreinheit des Hundes ist der Hund selbst, und die wesentliche Unreinheit kann nicht entfernt werden, außer durch Vernichtung und dem vollkommenen Auslöschen derselben.“
Weiter gilt für Muslime der Hund als Verkörperung des Satans. Speziell schwarze Hunde sind den Muslimen teuflische Geschöpfe.
Wenn man sich diese wirre Gedankenwelt zu eigen macht, dann werden auch Taten wie die folgenden erklärlich. Im folgenden Video werden Streuner im Irak auf bestialischste Weise durch Injektion von Säure in die Blutbahn qualvollst getötet. …
19.10.2018, Eggbert, PPO

Übrigens gibt es auf facebook eine Seite aus England, die heisst „Reinheit in der Öffentlichkeit“. Dort wird gefordert (ja gefordert!), dass Hunde aus Rücksicht (!) auf Moslems nicht auf die Strasse gehören! Und es gibt Fatwas, besonders gegen schwarze Hunde, die man töten solle….Ein Hund im Haus führt zur „Verunreinigung“ des Hauses und es werden umfangreiche Säuberungsaktionen“ erforderlich, damit man als Moslem wieder dort leben kann…..
19.10.2018, Kerstin, PPO

Dass der Polizei die Hintergründe nicht bekannt sind (oder sein dürfen?) ist ein Trauerspiel und zeigt die absolute Inkompetenz vieler Behörden und der Judikative über die kulturellen Hintergründe von Immigranten aus islamisch geprägten Ländern. Wenn schon die Allgemeinbildung kein Wissen über religiöse/kulturelle Motive zum Hundehass hergibt, dann recherchiert doch!! Ein Suchbegriff, unzählige Treffer. Hier einer der aussagefähigsten:
https://www.wuff.eu/wp/muslime-und-hunde-eine-ambivalente-beziehung/
19.10.2018, Big Rudi, PPO

Ich habe viele Jahre in Köln Kalk gewohnt … 2005 haben wir unseren Labrador-Retriever bekommen, absolut friedlich und herzensgut: Am Anfang habe ich überhaupt nicht verstanden, warum Muslime immer vor uns auf den Boden gespuckt haben (ja, ich war damals ziemlich gutmenschlich-naiv) und irgendwelche unverständlichen Sachen gemurmelt haben.
19.10.2018, David Berger, PPO
Dschihad gegen Hunde?
… auch in Europa kommt es immer öfter zu Gewalttaten gegenüber Hunden – insbesondere in Städten mit einem hohen Muslim-Anteil. Wie die „Kronenzeitung“ jetzt berichtet, wurde jüngst eine „54jährige Hundebesitzerin vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahe gekommen.“ Der Ehemann der Angreiferin fügte hinzu: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“.
… Alles vom 17.7.2018 bitte lesen auf

https://www.theeuropean.de/egidius-schwarz/12532-kommt-jetzt-der-dschihad-gegen-hunde

.
Dein Hund stinkt
Schwer verletzt wurde ein 68-jähriger Mann im belgischen Turnhout (Antwerpen) durch eine Gruppe junger Migranten, die sich zuvor über den angeblichen Gestank seines Hundes ausgelassen hatten.
… Alles vom 22.10.2018 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2018/10/22/dein-hund-stinkt-hundebesitzer-in-antwerpen-ins-krankenhaus-gepruegelt/

Lieber Otto, die Moslems in D sind mehr als 4% ich schätze 8% die echten Zahlen werden uns verschwiegen,nach meinem Kenntnis leben in F und B mehr als 10% statistisch gesehen ist das so, in den vom Islam eroberten Länder, beginnt bei der 10% Anzahl der Moslime der Terror, und zwar in jedem Bereich, weil sie sich stark fühlen und kein Gehirn haben. Das sehen wir alle, was in unserem Land los ist.
Hunde attackieren ist bei uns was völlig Neues. Es werden noch schlimmere Sachen passieren,und wenn Moslime 20% erreichen – und das werden sie in der neuen Generation, dann gibts kein zurück mehr. Genau so ist der Islam gewachsen auf der Welt, Terror, Verdrängung etc. Wir haben nur eine Chance: Einwanderung stoppen.
23.10.2018, Giselle, PPO

Bildung, Justiz, Politik, Medien: Die 68er Islamfreunde beherrschen die 4 Säulen der Gesellschaft
Wenn sie die 4 Säulen einer Gesellschaft beherrschen (Bildung, Justiz, Politik, Medien), ist Ihnen das Volk auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Die 68er haben es in fast allen europäischen Staaten geschafft. Alle infos, die relevant wären, werden so unterdrückt und kommen bei 80% der Bevölkerung nicht an oder werden verlogen umgedeutet. Deshalb wiegen sich immer noch grosse Teile in Sicherheit.
Aus der Geschichte kann man aber eines lernen: Der Islam war nie, ist nicht und wird niemals in Frieden mit den zu erobernden Gesellschaften leben. Dazu gibt es kein einziges Beispiel. Da aber immer klarer wird, dass es zu keinem flächendeckenden Aufschrei des Volkes kommen wird, bevor die Zahl der Moslems zu gross ist, um Gegenzusteuern, gehe ich davon aus, dass unsere Kultur vernichtet wird. Es sind einfach zuviel Deutschenhasser im Land und zuviel Vollpfosten , die nichts begreifen. Eine dekadente MIschpoke wird Schuld am Untergang Europas sein.
22.10.2018, Pimentos, PPO

Dieser Beitrag wurde unter Gewalt, Hunde, Religion, Tiere, Wandern abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort