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Sojafeld im Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 31.8.2016

Sojafeld im Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 31.8.2016

 
Fünf Gründe, die für den US-Präsidenten sprechen
Für die meisten Europäer ist der Amtsantritt von Donald Trump in etwa so erfreulich wie Reizhusten. Seine Beliebtheit ist diesseits des Atlantiks im gefühlten Mittel von Zappel-Philipp und Räuber Hotzenplotz. Man erwartet von ihm im besseren Fall alberne Eitelkeit und Sprunghaftigkeit, im schlechteren großen, nationalistischen Ärger. Von der Autoindustrie bis zu Nato-Generälen, von Klimaschützern bis zu Kulturschaffenden gibt man sich hell entsetzt. Nun wirkt mancher Trump-Pessimismus zuweilen wie der hungernde Teil einer untergehenden Ideologie – vieles an der rasenden Kritik klingt wie linkes Selbstmitleid. Es lohnt sich daher, einmal mit neutralem Blick die Chancen einer Trump-Präsidentschaft auszuloten. Es könnte nämlich zu fünf positiven Überraschungen kommen: 1. Zwischen den USA und Russland bahnt sich ein Ende der Eiszeit an. …. Alles vom Wolfram Weimer vom25.5.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/5_gruende_die_fuer_den_us_praesidenten_sprechen
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Frischzellenkur für unsere Parteiberufspolitiker und Medienelite
”Trumps politischer Non-Konformismus könnte auf die verkrusteten westlichen Demokratien wie eine Frischzellenkur wirken. Das bestehende Politiksystem aus Partei- und Medienkartellen verliert in vielen Ländern an Akzeptanz. Trumps polternder Amateurstil entlarvt zuweilen die dringende Reformbedürftigkeit mancher Institution – zum Beispiel eine als oligarchisch empfundenen Kaste von Parteiberufspolitikern. Oder eine als belehrend und einseitig auftretende Medienelite.”
Herr Weimer, Sie haben einen ausgesprochen realistischen Artikel geschrieben. Klasse. Genau aus diesen Gründen wird doch – ganz schlimm vonseiten der Medien – permanent auf diesem Mann rumgehackt. Wahrscheinlich treibt alle die Angst an, ihre bisherigen Komfortzonen verlassen zu müssen. Die Medien, die anscheinend schon einen Teil ihrer Leserschaft verloren hat, glaubt vielleicht mit besonders markigen Schlagzeilen über Trump neue Leser zu gewinnen. Mich stößt das nur noch ab und ich verachte dieses Trump Bashing. Bei mir und auch bei Bekannten von mir, hat es bewirkt, daß ich mich intensiv mit Trump befaßt habe. Zwischen den USA und Russland bahnt sich ein Ende der Eiszeit an.
“Trump und Putin haben signalisiert, dass sie die angespannten Beziehungen auf eine neue, partnerschaftliche Grundlage stellen wollen.”
Das wäre ein hervorragendes Ergebnis. Und anstatt die beiden Präsidenten Putin und Trump zu verteufeln, sollten alle Politiker dankbar sein, wenn es geklingt. Allerdings würde ich weder Trump und gleich gar nicht Putin als “Kirmeskerle” bezeichnen. Da gibt es ganz andere Typen, auch in Deutschland, auf die, diese Aussage passen würde. Und wenn auch noch die Wirtschaft stabilisiert werden könnte, dann hätten beide mehr erreicht als so mancher Präsident nach langjähriger politischer Karriere. Hat Obama irgend etwas Bedeutendes geschaffen ? Mir fällt nichts ein. Haben sich die Kriege unter seiner Regentschaft reduziert ? Für was hat dieser Mann eigentlich den Friedensnobelpreis erhalten ? “Ist die EU demokratisch genug? Wird sie von den Europäern wirklich akzeptiert? Ist sie effizient und bürgernah? Wo löst sie Probleme, wo schafft sie nur Bürokratie und Bevormundung? Ist sie ausreichend stark, um echte Probleme lösen? Droht ihr der Zerfall, weil die Europäer ihr nicht mehr trauen? ” Sie ist weder effizient noch bürgernah. ich empfinde, daß durch die enorme Bevormundung eine ausufernde Bürokratie entstanden ist. Außerdem bin ich der Meinung, daß die Amtszeiten auf maximal fünf Jahre festgeschrieben werden muß. Vor ein paar Tagen konnte ich lesen, daß ein EU Politiker allen EU Ländern den Euro aufs Auge drücken will und wer nicht bereit ist, denen will er ein “ANGEBOT” machen, was sie nicht ablehnen können ” Das ist ja die pure Erpressung. Dieser Mann hat seinen Hut zu nehmen. Die EU in der jetzigen Form wird keinen Bestand haben, sie muß von Grund auf reformiert werden und zwar umgehend.
26.5.2017, Karla Kuhn, AO
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Es ist eine interessante Entwicklung. Die Vertreter der klassischen politischen Strukturen verlieren an gesellschaftlicher Akzeptanz. Statt nach den Ursachen dafür zu suchen beschimpfen sie das Volk als dumm, weil es die Segnungen nur nicht richtig versteht. Alle die – mehr oder weniger – geschmeidig nach anderen Wegen suchen, werden beschimpft und diffamiert. Und so sitzen sie in ihrem Cocon und wundern sich, dass ihnen das Volk wegrennt geht.
26.5.2017, Klaus Krinner, AO
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EU und Nato raus aus dem Elfenbeinturm
Ein lesens- und bedenkenswerter Artikel von Herrn Weimar. Trump zwingt EU-Staaten und Nato, aus ihrem Elfenbeinturm herauszutreten, ihre Wirtschafts-, Steuer- und Sicherheitspolitik zu überdenken und notwendige Reformen in die Wege zu leiten. Dass den politischen Führern in der EU das nicht passt und schwer fällt, konnte man an ihren verärgerten Reaktionen am gestrigen Tag ablesen. Aber wie sollen sonst in Selbstgerechtigkeit verharrende Politiker zum Umdenken gebracht und verkrustete Strukturen aufgebrochen werden, um einen Wandel herbeizuführen. Trump’s Unberechenbarkeit, Spontanität und schwere Einschätzbarkeit bergen nicht nur Risiken. Sie sind gleichzeitig seine Stärke, die ihn handlungs- und durchsetzungsfähig machen. Er zeigt die wunden, veränderungsbedürftigen Stellen in unseren Ländern auf. Seine Gegner können ihn deshalb nur schwer einschätzen, ausrechnen, ausbremsen und blockieren. Mich erinnert Trump bei allem Positiven und Negativen, was er bietet, an Goethes Mephisto: Ich bin die treibend’ Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft.” Es erscheint mir fraglich, ob die derzeitige EU-Führung in der Lage ist, diesen notwendigen, sicher auch schwierigen, Risiken und Chancen bergenden Umdenkprozess und Systemwechsel zu vollziehen.
26.5.2017, Hans-Jürgen Haubt, AO
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Allein der Gesichtsausdruck von Merkel in Brüssel, als Trump seine Rede hielt, war die ganze Sache wert. Die politische Korrektheit gehört endgültig begraben. Ich habe den Schönsprech der Altparteien und ihre offensichtlichen Verschleierungsversuche satt. Merkel kann sich ihr “Wir schaffen das” schenken. Ich will endlich wieder klare Worte hören und inhaltliche Debatten. Trump sorgt immerhin dafür, dass endlich Schluss mit diesen Floskeln und Phrasendrescherei ist. Im übrigen interessiert mich nicht Trump. Mich interessiert Deutschland und Europa. Aber die deutsche Presse beackert seit Monaten nur Trump. Jeder Furz führt zu Schlagzeilen.
26.5.2017, Stefan Schultz, AO
Frank Stricker / 26.05.2017

 

 

Trump hält uns den Spiegel vor
Klar ist Donald Trump nicht gerade “Knigge-Like” unterwegs, aber er hält gerade uns Europäern den notwendigen Spiegel vor. Natürlich ist es sein gutes Recht die Kosten für das Nato-Bündnis von 2 % des Brutto-Inlandproduktes einzufordern. Es sind schließlich gültige Verträge, die auch uns Deutsche dazu verpflichten. Ich kann auch das Geschrei des linken Mainstreams dazu nicht mehr hören, “statt in Rüstung in Bildung investieren” was ja letzlich an Populismus nicht mehr zu überbieten ist. Soll wohl heißen, die Amerikaner kümmern sich um Diktatoren und Terrorristen aller Art während wir uns einen schlanken Fuß machen und mehr Waldorf-Schulen bauen……… Das gipfelt dann noch in dem Irrsinn, wenn Herr Ströbele behauptet, ein Anis Amri sei vom amerikanischen Geheimdienst gedeckt worden.
26.5.2017, Frank Stricker, AO.

 

 

Trump-Wähler und AfD-Wähler
Trump mag ein Lügner in. Die meisten US-Wähler von Trump sehnen sich aber nicht nach der Lüge, sondern nach einer Alternative zum korrupten Clinton-Clan.
Höcke mag ein Ultrarechter sein. Die meisten AfD-Wähler sind jedoch keine Ultrarechten oder gar Nazis, sondern sie sehen in der AfD die einzige Möglichkeit zur innerparlamentarischen Opposition gegen die Merkel-Administration mit ihren beiden Rechtsbrüchen
a) Grenzöffnung (Massenmigration) und
b) Haftungsübernahme (für EU-Südstaaten-Schulden).
Der einelne Bürger hat laut Grundgesetz keine Möglichkeit, vor dem Verfassungsgericht wegen a) zu klagen – das kann nur eine Im Bundestag vertretene Partei tun wie eben die AfD. Der Bürger hat auch kein Recht, von der Bundesbank Auskunft über die exakte Haftungssumme b) zu verlangen – das kann nur eine Partei wie die AfD..
23.1.2017

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Deutschland hat aus Trumps Wahlsieg keine Lehren gezogen
Jene großen Gruppen in der amerikanischen Gesellschaft, die von Globalisierung und Einwanderung nicht profitieren oder diese ganz einfach nicht mögen, können zusammen mit dem Wertkonservativen eine politische Mehrheit erringen – und haben dies auch getan. Das ist die Botschaft der amerikanischen Präsidentschaftswahl. Die Parallele zum Brexit-Votum ist nicht zufällig. Die etablierten Parteien in Deutschland machen bislang nicht den Eindruck, als ob sie diese Botschaft verstanden hätten. ganz im Gegenteil:
– Eine Obergrenzen für illegale Einwanderer und Flüchtlinge soll es weiterhin nicht geben
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– Weniger als 1 Prozent aller illegalen Einwanderer und Flüchtlinge erhalten nach Abschluss aller Verfahren ein Recht auf Asyl. Aber über 90 Prozent aller illegalen Einwanderer und Flüchtlinge können gleichwohl in Deutschland bleiben, das auf diese Art mehr oder mehr zum Sozialamt Afrikas und des Nahen und Mittleren Ostens wird.
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– Es gibt keine Ideen dazu, wie man den zu erwartenden Massenzustrom aus Afrika vorbeugend abwehren will oder wie man den Diktator Erdogan als Grenzwächter Europas ablösen kann.
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– Ein absolutes Tabu ist die Debatte darüber, dass die ethnische und kulturelle Herkunft auch Integrationswillen und Leistungsbereitschaft von Einwanderern dauerhaft beeinflusst….
Alles von Thilo Sarrazin vom 18.12.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/das_establishment_spielt_auf_zeit

Soros  und Merkel
Es ist mir unerklärlich, wie sich Deutschland von Frau Merkel in die Rolle eines “Flüchtlings”-Sammelbeckens hat drängen lassen. Deutschland trifft keinerlei -allenfalls indirekte- Schuld an dem Elend im Nahen Osten und Afrika. Dennoch löst Merkel eine Massenimmigration nach Deutschland aus. Warum? Wird sie dazu gezwungen und von wem? Die Flutung Deutschlands mit Migranten aller Art scheint Programm der Mega-Globalisierer um Soros zu sein, um einen Multikulturalismus zu etablieren, der Identität, Kultur und Notion vernichtet. Dann hat man leichteres Spiel.
18.12.2016, Sepp Kneip, AO
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Schon wieder ein Sarrazin, der zunächst nicht in Deutschland, sondern in der Schweiz (Züricher Weltwoche) abgedruckt wurde. Es ist, wie Roland Tichy kürzlich andeutete: Die Schweizer Presse ist das Westfernsehen des heutigen Deutschland. Dürfen wir das überhaupt gucken?
18.12.2016, Marcel Seiler

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