Schweden

Home >Global >Schweden

Winter Eberesche 25.1.2016

Winter Eberesche 25.1.2016

  • Hamburg G20: Demontage des Rechtsstaats, wie in Schweden (12.7.2017)
  • Rechtsstaat Schweden zerbricht durch Islam-Einwanderung (30.6.2017)
  • In Schweden verheimlichte die Polizei Übergriffe von Asylbewerbern (2.2.2016)
  • Sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen verschwiegen (16.1.2016)
  • Das Musterland Schweden steht vor dem Asyl-Bankrott (10.12.2015)
  • Daenemark
  • Migration
  • Rechtsstaat

 

Wie sagte Schwedens sozialistischer Ministerpräsident Olof Palme?
“Die Wirklichkeit ist unser größter Widersacher.”
Nun auch in Deutschland: Die Realität ist der Feind der Politik.

———————————-

Hamburg G20: Demontage des Rechtsstaats, wie in Schweden
… Polizeipräsident Meyer (von Hamburg) ergänzte, dass alle notwendigen Techniken, „alles, was Deutschland zur Verfügung hat“, vor Ort war. Insgesamt wären es 20 000 Einsatzkräfte gewesen. Das reichte gerade, um den Gipfelteilnehmern ein ruhiges Konzert und ein ungestörtes Essen zu ermöglichen. Während auf den Straßen der Mob randalierte, Barrikaden und Autos brannten, Menschen mit lebensgefährlichen Waffen wie Zwillen mit Stahlkugeln und Molotow-Cocktails attackiert wurden, tönte es in der Elbphilharmonie, dem Symbol der Arroganz der Macht, „Freude schöner Götterfunke“. Es waren Bilder wie aus „Apocalypse now“.
Aber noch ekelhafter als der randalierende Mob waren die Bier- und Weintrinker, die im Schanzenviertel den Zerstörungen animiert zusahen und sich durch die Polizei in ihrem Genuss an der Reality-Show beeinträchtigt fühlten. Man wagt nicht, sich die Frage zu stellen, was passiert, wenn die über eine Million junger Männer, die unkontrolliert und unidentifiziert hinzugekommen sind (als sog Flüchtlinge seit Budapest 9/2015), auf die Idee kommen sollten, ihren Frust über die enttäuschten Erwartungen öffentlich auszutoben. Die Bürger werden dem schutzlos ausgeliefert sein. In Köln hatte der Staat die Situation nicht mehr unter Kontrolle, in Hamburg jetzt erneut nicht, trotz Vorwarnung. Ein Köln und ein Hamburg zusammen mag man sich gar nicht ausmalen. Der Staat kann eine seiner entscheidenden Funktionen, die Bürger zu schützen, nicht mehr erfüllen.
Konzentrierte Arbeit an der Demontage des Rechtsstaats: Das ist nicht neu in Europa. Die Schweden sind uns noch einen Schritt voraus. Es wurde hierzulande praktisch nicht darüber berichtet, dass der schwedische Polizeichef Dan Tore Eliasson sich Anfang Juli hilfesuchend an die Öffentlichkeit wandte: Die „Polizei kann die Einhaltung der Gesetze nicht mehr sicherstellen“, sagte er.
Er erklärte, dass das schwedische Modell der Integration von Flüchtlingen gescheitert sei. Die Polizei sei in immer mehr Gebieten nicht mehr fähig, die Gesetze durchzusetzen: „In Teilen von Stockholm herrscht Gesetzlosigkeit (…) Das Rechtssystem, das eine Säule jeder demokratischen Gesellschaft ist, bricht in Schweden zusammen“. Auch in Deutschland müsste nach Hamburg solch ein Offenbarungseid geleistet werden. …
Alles von Vera Lengsfeld vom 1.7.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/das_grosse_schein-erwachen_nach_hamburg
.
Schwedische besser als deutsche Verhältnisse
Vielen Dank Frau Lengsfeld fuer Ihren Artikel. Ich stimme Ihnen in fast allem zu, ausser in dem was Sie ueber Schweden schreiben. Es ist richtig, dass Schweden Brennpunkte, vor allem in den Städten Göteborg, Malmö und Stockholm und grosse Probleme mit den dort lebenden Einwanderern hat. Die Polizei ist in diesen Brennpunkten inzwischen ueberfordert und wenn nicht mehr Unterstuetzung vom Staat und den einzelnen Kommunen direkt kommt wird sich die Einwanderungskriminalität ausweiten. Der Hilferuf von Dan Tore Eliasson geht darum, dass er mehr Polizisten und vor allem diese Unterstuetzung dringend braucht . Es sind z.B. in Schweden in den letzten Jahren viele Polizeistationen in den einzelnen Orten abgebaut worden. Eine Forderung ist, dass rueckgängig zu machen. Die Regierung hat bis 2018 zusätzlich 10 000 Polizisten zugesagt. Woher sie die nehmen will ist allerdings schleierhaft. I
.
Ich lebe in Schweden und bin mir sehr sicher, dass “schwedische Verhältnisse” immer noch besser sind als deutsche. Die Schwedendemokraten, eine rechte Partei, steht an 3. Stelle . Und auch wenn alle anderen Parteien nicht mit dieser Partei zusammenarbeiten wollen, so wird sie doch lange nicht so angefeindet wie z.B. in Deutschland die AfD. Wahlstände der SD (Sverigedemokraten) stehen gleichberechtigt mit den anderen Parteien auf Märkten oder anderen Veranstaltungen. Schweden hat schon sehr lange “Fluechtlinge” aufgenommen und viele Probleme haben sich langsam aufgebaut. Die grössten Probleme dort sind aber erst seit dem September 2015 entstanden. Den Anlass dafuer weiss man. Dass die Sverigedemokraten einen so grossen Zulauf haben (auch fruehere Einwanderer wählen sie) hat schon seine Begruendung und trotzdem glaube ich, dass Schweden nicht schlechter dran ist als Deutschland ! Ich hoffe, dass mein Leserbrief diesmal veröffentlicht wird. Bisher habe ich leider Pech damit obwohl mir nicht klar ist warum.
Emma W. Broakulla, 12.07.2017, AO

.

Rechtsstaat Schweden zerbricht durch Islam-Einwanderung
Zu denen, die das „schwedische Integrationsmodell“ für gescheitert erklären, gehört kein geringerer als der Reichspolizeichef Dan Tore Eliasson. Eliasson ist kein „rechter Draufgänger“, sondern Sozialdemokrat. Der Jurist spezialisierte sich auf Europarecht. Zunächst war er bei der EFTA in Genf tätig, dann im schwedischen Außenministerium und schließlich im Justizministerium. 2001-2006 war er unter dem sozialdemokratischen Justizminister Thomas Bodström Staatssekretär, anschließend bis 2011 Generaldirektor der Migrationsbehörde, dann Generaldirektor der schwedischen Sozialversicherungsanstalt.
Im Zuge der Migrationskrise 2015 wurde er zum Reichspolizeichef im Justizministerium ernannt und plädierte für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Im schwedischen Fernsehen SVT richtete er vor wenigen Tagen einen dramatischen Appell an das eigene Volk. Darin erklärte er, daß die Polizei nicht mehr imstande sei, die Einhaltung des Gesetzes durchzusetzen und rief die Schweden auf, der Polizei zu helfen und sie in ihrer Arbeit „zum Wohl des Landes“ zu unterstützen. Ähnliche Worte fand nun auch der operative Polizeichef des Landes Lars Alversjø:
„In Teilen von Stockholm herrscht Gesetzlosigkeit […] Das Rechtssystem, das eine Säule jeder demokratischen Gesellschaft ist, bricht in Schweden zusammen.“
.
Weder Eliassons noch Alversjøs Aufschrei werden in den Medien der anderen europäischen Staaten gemeldet. Was man nicht hören will, wird ausgeblendet. Mit welchen Folgen für Land und Volk? Rinkeby, ein Vorort von Stockholm wird längst „Klein-Mogadischu“ genannt, weil dort somalische Einwanderer das Sagen haben. In der von ihnen kontrollierten „No-Zone“ rekrutiert die islamistische Terrormiliz Al-Shabaab, sammelt Spenden und treibt „Schutzgeld“ zur Terrorfinanzierung ein.
.
In keinem anderen Land Europas leben Frauen gefährlicher
Die zweite große Plage, unter der Schweden leidet, die sexuelle Gewalt, hängt direkt mit dieser Entwicklung zusammen. Schweden steht bei den Vergewaltigungen ganz an der Spitze. Die Sicherheit der Frauen scheint den friedliebenden Schweden egal. Der multikulturelle Traum geht vor. Ideologie macht bekanntlich blind.
Laut Amnesty International hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in den vergangenen 20 Jahren vervierfacht. Die UNO-Statistiken bestätigen die Angaben. Schweden steht in der europäischen Vergewaltigungsliste an erster Stelle und weltweit (!) an zweiter. Nur im afrikanischen Kleinstaat Lesotho leben Frauen gefährlicher als in Schweden.
… Alles vom 30.6.2017 bitte lesen auf
http://www.katholisches.info/2017/06/schweden-einwanderung-islam-das-rechtssystem-bricht-zusammen-die-regierung-hat-kontrolle-ueber-das-land-verloren-ist-schweden-noch-zu-retten/

 

 

 

In Schweden verheimlichte die Polizei Übergriffe von Asylbewerbern
Ein Fall aus Schweden erinnert an die sexuellen Übergriffe in Köln. Auch dort soll die Polizei Berichte über Sex-Attacken von Migranten zurückgehalten haben – und entschuldigte sich später dafür. … Alles vom 2.2.2016 auf
http://www.huffingtonpost.de/2016/01/11/schweden-sexuelle-uebergr_n_8959662.html

 

 

Sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen verschwiegen
Vielleicht sollten wir uns aber auch darüber bewusst sein, dass wir von offizieller Seite viel zu oft nur das hören, was wir glauben sollen.
http://www.spectator.co.uk/2016/01/its-not-only-germany-that-covers-up-mass-sex-attacks-by-migrant-men-swedens-record-is-shameful/
Dass sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen systematisch verschwiegen werden zeigt das Beispiel Schweden. Es wäre rassistisch gewesen, wenn die Polizei über die mindestens seit zwei Jahren stattfindenden sexuellen Massennötigungen berichtet hätte, sagt wenigstens Schwedens Regierung. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.
16.1.2016, R.B.

 

Das Musterland Schweden steht vor dem Asyl-Bankrott
Schweden galt bisher als Vorbild internationaler Hilfsbereitschaft. Doch jetzt schließt das Land langsam seine Grenzen. Befürworter sind ausgerechnet jene, die selbst vor Jahren als Flüchtlinge kamen.
….
Alles vom10.12.2015 bitte lesen auf
http://www.welt.de/politik/ausland/article149798112/Das-Musterland-Schweden-steht-vor-dem-Asyl-Bankrott.html

Die Schweden wird es so innerhalb der nächsten 30 Jahren nicht mehr geben. Islam wird die stärkste religiöse Kraft im Land, die man nicht mehr ignorieren kann. Schweden selbst hat entschieden diesen Weg zu gehen. Das Sozialsystem wird so natürlich nicht weiter funktionieren können, wenn mehr Menschen diese in Anspruch nehmen und wenige noch einzahlen, muss dann woanders gespart werden. Da fängt der Teufelskreis dann an, denn je weniger Geld zur Verfügung da ist, um die Bedürfnisse der Menschen zu decken, beginnt die Kriminalitätsrate zu steigen. Das Schweden sich zu einem zweiten Brasilien verwandelt was die Kriminalität und Armut angeht hätte man vor Jahren nicht gedacht. Der Selbsterhaltungstrieb ist völlig ausser Kraft gesetzt worden. Schweden war schon immer ein Musterbeispiel, dieses mal wie man es nicht machen sollte.
“Schweden hat mir erlaubt, Teil des Landes und der Kultur zu werden” beteuert der syrische Zuwanderer anscheinend begeistert. Dann folgt die Beschreibung des rein arabisch geprägten Wohnviertels, übervölkert, offenbar ein sozialer Brennpunkt mit hoher Kriminalitätsrate. Ist es tatsächlich das, was es bedeutet, “Teil des Landes und der Kultur zu werden”, hier der schwedischen? Wie sagte Peter Scholl-Latour so treffend: “Wir retten nicht Kalkutta, indem wir es herholen. Wir schaffen nur ein weiteres Kalkutta”.
10.12.2015, B.Phase

Wer die Verhältnisse in Schweden kennt, wundert sich eher, dass die Notbremse nicht schon viel früher gezogen wurde. Natürlich gibt es Beispiele für gelungene Integration. Aber es gibt die unsäglichen Vorstädte, wo Krankenwagen udn Feuerwehr nur noch unter Polizeischutz hineinfahren, eine Explosion der Gewalt, eine Explosion von Sexualdelikten und eine Verdrängung der einheimischen Bevölkerung. Die offene und sehr tolerante Gesellschaft wird von jenen mit Füßen getreten, die hier Aufnahme und Schutz fanden. Und wenn die Schwedendemokraten aktuell bei 25 % (!) der Wählerstimmen stehen, dann sicher nicht, weil diese Partei rassistisch ist (natürlich wird diese Keule immer gern herausgeholt), sondern weil es eine gradezu groteske Verzerrung der Sozialleistungen zugunsten jener gibt, die gerne kommen, aber diese offene Gesellschaft ablehnen. Die Verpflegungssätze für einen schwedischen Pensionär, der sein Leben lang in sämtliche Versicherungskassen eingezahlt hat, liegen bei einem Drittel der vergleichbaren für Flüchtlinge. Arbeitsjahre im Ausland werden Flüchtlingen ab dem 25. Lebensjahr anerkannt, auch wenn diese nie gearbeitet haben, geschweige denn in irgendwelche Kassen eingezahlt haben. Wenn also die 75-jährige Oma aus Afghanistan mitgeschleppt wird, kann sie 50 Versicherungsjahre nachweisen. Hier liegt auch das Rätsel der hochbetagten Flüchtlinge. Und da wundert man sich, dass es den Menschen reicht, die aufgrund ihrer Toleranz und Offenherzigkeit von quasisozialistischen Politikern als Menschen 2. Klasse angesehen und konsequent benachteiligt werden.

Es überrascht mich nicht, dass ausgerechnet ehemalige Flüchtlinge die Grenzen erkennen und eine Kehrtwende fordern (und die Schwedendemokraten wählen). Migranten sind in der Regel eher konservativ eingestellt und werden auch konservativ wählen. Ich kenne auch viele Menschen mit ausländischen Wurzeln hier in Deutschland die so denken. Ich frage mich, wann auch in D der Satz  “Ich sage, es ist einfach nicht zu bewältigen.” fällt. Vermutlich wenn es bereits zu spät ist. Deutschland hat zwar eine größere Anzahl ein Einwohnern ist aber flächenmäßig kleiner. Unsere Möglichkeiten sind auch erreicht.

Schweden zeigt auf, was bei political correctness auf Dauer passiert. Im Diskurs werden wichtige Aspekte einfach ausgeklammert – mit einem Tabu versehen. Die besten Lösungen koennen aber nur in einem gleichberechtigten Diskurs aller Standpunkte und Beiträge gefunden werden. Links und Rechts – Oben und Unten müssen ihre Argumente einbringen. Wer z.B. rechte Meinungen gleich mit einer Keule belegt, versperrt den Lösungsweg aus der Mitte heraus.

Hinterlasse eine Antwort