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Am Mittelmeer zwischen Venedig und Jesolo 12.5.2014 - Adria

Am Mittelmeer zwischen Venedig und Jesolo 12.5.2014 – Adria

  • Youtube löscht Kanal von Hamed Abdel-Samad (19.6.2019)
  • Schurkenstaaten werden Migrationspakt unterschreiben – moralischer Zusatzgewinn (22.11.2018)
  • Salafisten werben – Kinder sterben – Saudis finanzieren (3.8.2016)
  • Schulbücher von IS und Saudi-Arabien zu 95% identisch (19.10.2015)
  • Waffenexporte ins Land der Salafisten (12.6.2014)
  • Vergewaltigung von Hausangestellten (10.6.2014)
  • Saudi-Arabien – der reichste islamische Staat weltweit
  • Saudi-Arabien – über 8 Mio Gastarbeiter
  • Saudi-Arabien – Frauenrechte gelten nicht
  • Islam
  • Maghreb

Schurkenstaaten werden Migrationspakt unterschreiben – moralischer Zusatzgewinn
Dass auch ein Blutsäufer wie Assad seine Unterschrift unter ein Abkommen setzt, das sich der Förderung einer “geschlechtersensiblen Migrationspolitik” verpflichtet fühlt, kann man für einen bedeutenden Fortschritt halten – oder eine gigantische Farce. Kein Autokrat denkt ernsthaft daran, “inklusive, von sozialem Zusammenhalt geprägte Gesellschaften zu fördern”, wie es im Vertragstext heißt. Wäre es anders, müsste er heute noch seinen Rücktritt einreichen.
Warum dann trotzdem nahezu alle Schurkenstaaten den UN-Migrationspakt unterschreiben? Weil die Unterschrift Reputation verschafft. So funktioniert die ganze Uno: Man sitzt als Folterstaat im Menschenrechtsrat, wo man dann den demokratischen Ländern die Leviten lesen kann. Billiger lässt sich moralischer Zusatzgewinn nicht einstreichen.
… Alles von Jan Fleischhauer vom 22.11.2018 bitte lesen auf
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/migrationspakt-warum-deutschland-nicht-unterzeichnen-darf-kolumne-a-1239796.html

 

 

Salafisten werben – Kinder sterben – Saudis finanzieren
Hassprediger und Salafisten werben offen in unseren Fußgängerzonen für ihre fanatischen Ideen und die Finanzierung des Terrors. Ismail Tipi fordert ein Betätigungsverbot. ….
Salafisten sind Seelenverkäufer. Sie vergiften die Gedanken der Jugend. Salafisten stellen eine große Gefahr für unseren inneren Frieden, die innere Sicherheut und die Demokratie dar. Lies-Stände und die inzwischen in Europa verbreiteten Projekte sind eine Bedrohung für unseren Rechtsstaat. Es kann nicht sein, dass Salafisten vor unseren Augen unsere Kinder für ihre Ideologie anwerben. Sie sind hinter unseren Jugendlichen her. Das ist gefährlich. Jeden Tag verlieren wir dutzende Kinder und Jugendliche an die Hände der Salafisten. Das müssen wir stoppen. Das müssen wir verhindern. Nicht vergessen: Salafisten werben – Kinder sterben! …..
Alles vom 3.8.2016 lesen auf
http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/salafisten-werben-kinder-sterben/
   .
Neben Saudi-Arabien finanziert auch Katar den Islamterror
Geld regiert die Welt, oder? Wer finanziert die Salafisten? Dass der Wahabismus der dem Salafismus gleicht Staatsreligion in Saudi Arabien ist, ist bekannt, doch daneben ist auch noch ein Schlitzohr zu finden, ein ganz hinterfotziges wie wir in Bayern sagen. KATAR http://www.handelsblatt.com/politik/international/die-winzige-weltmacht-katar-soll-radikalislamische-salafisten-unterstuetzen/6718158-2.html
Katar mit den Radio und TV-Sendern Al Djazzera. Katar mit den Beteiligungen in westlichen Fußballklubs und Finanzierung von Sport nicht nur im Fußball – googeln noolympia Katar. Katar mit riesigen Finanzierungen in Firmenbeteiligungen. Mir scheint, dass gerade zwar von den Medien das Türkei-Ditip-Bashing etwas hochkocht, aber aufgrund nicht genommener Recherchezeit wichtige Drahtzieher des Steinzeitislams nicht auf dem Schirm hat. Ruhig ist es auch von Regierungsseite. Die strategischen Partner der USA Saudi Arabien und auch Katar haben wohl Narrenfreiheit. Herr Steinmeier spricht gar von seinem Freund Abdel, dem saudischen Minister. Sollten diese Staaten mit dem Islam- Expansionsdrang Erfolg haben, dann ist es auch dem Schweigen wegen diverser Geostrategien und Kapital zu verdanken. Ein Wunder, dass die Grünen und die Linken da noch nicht abgefahren sind, wäre doch ein gefundenes Fressen, um den USA eins auszuwischen. Aber schalten wir die Lichter aus. Nur wohin mit unseren Mädchen?
3.8.016, Hippiemädchen, TO

 

Schulbücher von IS und Saudi-Arabien zu 95% identisch
Notwendig sei eine breite gesellschaftliche Debatte über die Ursachen des islamistischen Terrors und der Fluchtbewegung. „Wir fragen nicht, warum unser engster Partner im Nahen Osten ausgerechnet Saudi-Arabien ist“, kritisierte Kermani. Man ignoriere, dass die Schulbücher und Lehrpläne des „Islamischen Staats“ (IS) zu 95 Prozent identisch seien mit jenen Saudi-Arabiens. Der „religiöse Faschismus“ des IS stelle nur den Endpunkt eines langen Niedergangs „auch und gerade des religiösen Denkens“ dar. „Gesponsert mit Milliardenbeträgen aus dem Öl“ sei der Terror über Jahrzehnte „in Moscheen, in Büchern, im Fernsehen“ ideologisch vorbereitet worden. ….
Alles zu Kermani vom 19.10.2015 bitte lesen auf
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/friedenspreis-fuer-kermani-der-westen-muss-den-krieg-in-syrien-beenden-13862016.html

 Der Westen muss den Krieg in Syrien beenden
Navid Kermani erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und kritisiert in seiner Dankesrede das unzureichende Eingreifen des Westens in Syrien. Auch militärische Reaktionen müssten erwogen werden.

Der Sufismus-Islam ist verloren
Von einem Augenblick auf den anderen versetzte Kermani die Festgesellschaft nach Syrien – in das katholische Kloster Mar Musa, in dem die Mönche seit vielen Jahren das Miteinander der christlichen und der islamischen Religion leben. Bruder Paolo und Bruder Jacques, so ein von den beiden Äbten offenbar tief beeindruckter Kermani, hätten sich in den Islam verliebt und diesen genauso ernst genommen wie ihre eigene Religion.  …..
Der von Toleranz, Erbarmen und Feindesliebe des Sufismus geprägte Islam, wie ihn Kermani erlebt und erlesen hat, ist vermutlich unwiederbringlich verloren: So weit ging der Friedenspreisträger in der Paulskirche….
Alles von Bettina Schulte vom 20.10.2015 auf
http://www.badische-zeitung.de/literatur-und-vortraege/preistraeger-navid-kermaani-haelt-denkwuerdige-rede

Eine islamische Kultur gibt es nicht mehr
Danke an Bettina Schulte für den Bericht über die Rede von Navid Kermani. Er ist ein profunder Kenner des Islam und hat in vielen Passagen seiner Rede die Problematik dezidiert angesprochen: das katholische Kloster Mar Musa in Syrien, das ein Miteinander der christlichen und islamischen Religionen praktiziert, die Fanatiker des IS, Anhänger des Wahhabismus, von Saudi Arabien mit Millionen Dollar unterstützt – ebenso unterstützt der Westen diesen Fundamentalismus massiv –, die Gleichgültigkeit von Europa müsse ein Ende haben.
Warum lassen sich unsere Politiker nicht von solchen Menschen beraten? Warum treiben wir immer noch Handel mit Saudi Arabien? Wer zettelt all die Kriege an, weswegen die Flüchtlinge uns nun überschwemmen? Müssen wir den gewaltbereiten Islam einfach hinnehmen?
Kermani kritisiert die Verzerrung religiöser Texte. Diese Verzerrung erkennt er im Islam und den gewaltorientierten Passagen des Koran. Er setzt sich für die weltanschauliche Neutralität des Staates ein. Dieser Artikel ist hervorragend und verdient großes Lob.
24.10.2015, Rosalinde Stöcker, March-Holzhausen

 

Terror-Financiers
Bemerkenswert ist, wie geschickt Politik und Medien (nach dem Attentat auf “Charlie Hebdo in Paris am 7.1.2015) die Urheber des islamistischen Terrors weltweit, nämlich das Saud-Regime in Riad und die Terror-Finanziers in den Emiraten außen vor lassen. Nicht der Islam als Religion ist eine Gefahr für Europa und die Welt, sondern die wahhabitische Auslegeung desselben, wie sie in Saudi-Arabien Staatreligion ist. Ohne Gelder und Koranschulen aus den genannten Staaten gäbe es weder IS noch Boko Haram, die erst dieser Tage Hunderte Menschen ermordet haben. Aber offenbar ist die Verflechtung der westlichen Finanzindustrie mit den oben genannten Staaten so groß,
daß man den von dort ausgehenden Terror billigend in Kauf nimmt. Das ist das eigentlich Erbärmliche an der westlichen Politik.
9.1.2015, Watcher55, DIE ZEIT

 

Waffenexporte ins Land der Salafisten
Die ganze Diskussion um den ach so gefährlichen Salafismus stellt ein Musterbeispiel dar, wie schizophren unsere Politik und mit ihr die Medien mittlerweile funktionieren. Ist doch der Salafismus die herrschende Religion in Saudi-Arabien. Seltsam nur, dass die Bundesregierung dorthin Waffen exportiert, im Jahre 2013 allein über 18000 Gewehre und 80000 Teile für Maschinenpistolen. Wenn nun also der Verfassungsschutz gegen die Salafisten ermittelt, müsste er ja im Grunde genommen auch gegen die Bundesregierung ermitteln. Denn diese unterstützt ja ganz offensichtlich Salafisten.
Das eine sind die Fundamentalisten bzw. Salafisten, die anderen die Neofundamentalisten. Praktisch ergibt sich aber dadurch kein Unterschied. Denn in Saudi-Arabien ist der Übertritt zum Christentum bei Todesstrafe verboten, die im Übrigen auch angewendet wird. Laut einem Bericht der evangelischen Allianz in Deutschland gehört Saudi-Arabien zu den Staaten, in den die Religionsfreiheit am meisten verletzt wird. Festzustellen bleibt also, dass unser geliebtes Vaterland mit einem Pastor als Bundespräsidenten und einer Pastorentochter als Kanzlerin ein Regime mit Waffen unterstützt, das offiziell Christen allein um ihres Glaubens willen tötet. Würde Vogel das predigen, was wäre dann wohl los. Noch Fragen?
12.6.2014, Siegfried Isele

 

Vergewaltigung von Hausangestellten
Kommen die Hausmädchen in Saudi-Arabien an, nimmt man ihnen den Pass weg. …  Viele Ausländerinnen, die als Nanny arbeiten, werden von den Söhnen oder Hausherren vergewaltigt. Einmal habe ich eine Äthiopierin gefahren, die vor Schmerzen kaum laufen konnte. In der Klinik habe ich den Sachverhalt einer Ärztin geschildert. Sie sagte: Schlimm, aber da kann man nichts machen. Wenn wir jetzt die Polizei einschalten, geht diese Frau ins Gefängnis. … Wer eine Vergewaltigung anzeigt, gibt nach dortigem Verständnis automatisch zu, außerehelichen Sex gehabt zu haben – ein schweres Vergehen. ….
Alles vom 10.6.2014 bitte lesen auf
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/deutscher-rettungswagenfahrer-in-saudi-arabien-blaulicht-durch-riad-a-956053-2.html#js-article-comments-box-pager

Menschenverachtende Religionskultur
Ich versuche wirklich, andere Kulturen zu verstehen und soweit es mir als westeuropäisch undogmatischem Menschen möglich ist, .aber diese Religionskultur ist schlicht und ergreifend das bescheuerteste, worüber ich tagtäglich seit Jahren lese. Rückständig, barbarisch und menschenverachtend, ich hoffe, daß dieser unfassbare Schwachsinn irgendwann mal eine Ende findet, vielleicht ja auch durch mehr Bildung/Aufklärung/ich -weiß-leider-nicht-was… Islam – größter Massenmörder – Irrsinn.
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Wir Deutsche machen Geschäfte mit den Saudis
Was soll man da noch kommentieren? Außer an dieser Stelle nochmal ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass alle westlichen, ach so demokratischen und Menschenrechts-verpflichteten Regierungen, gerade auch die Deutsche, gerne und umfangreich Geschäfte mit der herrschend Sippe in diesem Land machen. In unser aller Namen.
10.6.2014, Zaharoff
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Eine Diktatur, die Frauen und einen Großteil ausländischer Arbeiter versklavt
Aber gegen dieses Unrechtsregime gibt es keine Sanktionen. Die Politik und die Konzerne unterstützen diese Barbarei aus strategischen Interessen bzw. Profitgier. Für die Ukraine überschlagen sich westliche Politiker geradezu weil es ja angeblich um Menschlichkeit geht. Für die Geknechteten und Versklavten in Saudi-Arabien rührten sie keinen Finger. Geld kennt keine Moral – und Politik leider auch nicht.
10.6.2014, D. Regen
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Der islamische Terror überlebt das Öl
Diese Länder gewannen Geld und Einfluss letztlich durch den Verkauf von Öl an die restliche Welt und damit die Möglichkeit, islamistische Aktivitäten auch weltweit zu fördern. Und dass mit dem Ende des Öls der islamistische Terror beendet sein wird, das wage ich zu bezweifeln – schließlich haben die Scheichs ihre Dollars schon längst weltweit in andere Geschäfte investiert! Den Islamterror sollte man nicht mit amerikanischen Infantristen bekämpfen, sondern mit der Unterbindung der Geldströme in diese Richtung. Da würde es allerdings dem einen oder anderen westlichen Gierhals an den Kragen gehen – und das wissen unsere wirtschaftsfreundlichen Regierungen natürlich zu unterbinden… Im Westen wie im Osten: nichts neues.
10.6.2014, Georg Alexander

 

Saudi-Arabien – der reichste islamische Staat weltweit
Saudi-Arabien ist das aufgrund seiner Erdölvorkommen reichste und damit einflußreichste islamische Land weltweit. Es gilt das Recht der Scharia, somit gibt es wie in allen islamischen Ländern zum einen keine Trennung von Kirche und Staat bzw. keine Gewaltenteilung mit unabhängiger Justiz.  Zum anderen werden die von der UN verkündeten allgemeinen Menschenrechte und  speziell die Frauenrechte nicht anerkannt.

 

Saudi-Arabien – über 8 Mio Gastarbeiter
Das Problem in Saudi-Arabien ist “viel Geld aber wenige Saudis” – fast ein Drittel der Menschen im Land sind Ausländer. Über acht Mio Migranten sind legal in Saudi-Arabien beschäftigt. Gastarbeiter leben oft in erbärmlichen Verhältnissen. So nennt der Bericht des internationalen Gewerkschaftsbundes ITUC “extreme Fälle von Gewaltanwendung, Einschüchterung, Freiheitsberaubung und Bedrohung”. Hintergrund ist das Kafala-System, bei dem jeder Gastarbeiter einen Bürgen hat, in der Regel den Arbeitgeber. Ohne Einwilligung des Arbeitgebers können sie ihren Job nicht wechseln und auch das Land nicht verlassen. Dies gilt für die männlichen Bauarbeiter wie für die 1,5 Mio Frauen, die als Hausangestellte arbeiten und zumeist von den Philippinen, aus Indonesien oder Sri Lanka stammen. Von “faktischer Sklaverei” spricht ein philippinischer Parlamentsausschuss für die Belange von Gastarbeitern in Übersee.

 

Saudi-Arabien – Frauenrechte gelten nicht
Rothna Begum von der Hilfsorganisation Human Rights Watch (HRW) verweist auf einen Vorfall, der 2002 weltweit Schlagzeilen machte: Damals hinderte die islamische Sittenpolizei in Mekka Schülerinnen am Verlassen eines brennenden Schulgebäudes, weil die Mädchen keine Schleier und langen Gewänder trugen. 15 von ihnen starben.

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