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Blick zum Kandelberg bei St. Peter im Schwarzwald am 12.2.2016

Blick zum Kandelberg bei St. Peter im Schwarzwald am 12.2.2016

 

 

Merkel zu Kurz: Neue Regierung an ihren Taten messen
Da ist man nun sprachlos. Die Schulmeisterin Merkel zensiert den österreichischen Kanzler. Sie werde “die österreichische Regierung an ihren Taten messen”. Die Kanzlerin, die Probleme mit eigenen “Taten” hat. Von einer zügigen Regierungsbildung, über die Innere Sicherheit, die im Argen liegt. Die Energiewende funktioniert nicht richtig, die öffentliche Infrastruktur verrottet wegen fehlender Investitionen, das Bildungssystem ist renovierungsbedürftig, die Bundeswehr ist an der Leistungsgrenze und völlig unterfinanziert, das Gesundheitswesen hat Schwachstellen und die Pflegeproblematik wartet auf eine Lösung.
Man darf anmerken, dass der österreichische Regierungschef Kurz gerade wegen seiner Taten bekannt geworden ist. Er hat in kurzer Zeit eine Regierung auf die Beine gestellt, und ohne sein Zutun als Außenminister wären die Flüchtlingszahlen bestimmt nicht zurück gegangen. Wenn wir die Kanzlerin an ihrer Aussage “Wir schaffen das” messen sollen, dann erhält sie bestimmt keine Glanznote. Wo sind die Taten? Aussitzen reicht nicht.
2.2.2018, Peter Krusche, Bad Krozingen, BZO
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Staatsfernsehen ARD und ZDF schafft sich ab
Sebastian Kurz zu Besuch bei benachbarten Vampiren – u.a. bei Maischberger
Nicht, dass das ein angemessener journalistischer Umgang wäre. Wäre er natürlich nicht. Aber deutlicher als mit der devoten Merkel-Stichwortgeberei einerseits und dem agitatorischen Maskenabreißversuch bei Kurz andererseits kann das öffentlich-rechtliche Fernsehen gar nicht zeigen, dass es genau so verschlissen ist wie die politische Klasse dieses Landes. Ein Totalschaden, der im Fall von ARD und ZDF neun Milliarden Euro pro Jahr kostet. Kurz wirkt wie jemand, der den Vorhang einer Vampirkammer aufzieht und Licht in die Szenerie lässt. …
Alles vom 18.1.2018 bitte lesen auf
https://www.publicomag.com/2018/01/das-staatsfernsehen-schafft-sich-ab/

 

Asselborn: Kurz spricht die Sprache Trumps
Zur „Begründung“ für seinen Trump/Kurz-Vergleich führte Asselborn an: „Kurz sagt, jedes Land entscheidet alleine, ob es Flüchtlinge aufnimmt… Wer so spricht, versteht das Einmaleins in der Europäischen Union nicht, den Grundgedanken der Solidarität.“ Es ist geradezu abenteuerlich, zu erklären, Kurz spreche wie Trump, nur weil Kurz sich – so wie eine Reihe anderer europäischer Staaten – gegen eine Zwangsquote für Flüchtlinge ausspricht. …
Offenbar hat sich Asselborn entweder zu wenig mit Kurz oder zu wenig mit Trump beschäftigt, sonst würde er nicht behaupten: „Kurz spricht die Sprache Trumps“. ….
Es gibt nur wenige Politiker, die dem europäischen Gedanken durch ihr Auftreten so viel geschadet haben wie das Luxemburger Gespann von Juncker und Asselborn. … Alles vom 30.12.2017 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/empfehlung-fuer-jean-asselborn-erst-denken-dann-reden/

Wer sich also gegen ein buntes Europa ausspricht ist ein EU-Zerstörer? Aber wer illegal in die EU einwandert, Pässe fälscht ,20 Identitäten hat, Sozialbetrug betreibt, kriminell wird , Frauen vergewaltigt oder sogar tötet und sich nicht integrieren will, der zerstört diese EU nicht?
Warum gab es in Frankreich noch mal den Ausnahmezustand? Frankreich hat z.B. massive Probleme mit der Integration von Nord-Afrikanern, dabei sprechen sie fast alle fliessend französisch . Und bei uns gelten Sprachkurse immer noch als Wundermittel für Integration, wie krampfhaft muß man eigentlich noch wegsehen um die Ursachen weiter zu leugnen?
30.12.2017, Illusionslos, TO

Die EU ist am Ende. Wir werden innerhalb der nächsten 10 bis 20 Jahre diverse Austritte erleben. Polen, Ungarn, Tschechien, die baltischen Staaten verzichten lieber auf Steuermilliarden aus Deutschland als ihre Länder in einem zentralistischen, sozialistischen Superstaat aufgehen zu lassen. England hat die Lawine ins Rollen gebracht. Der erste Dominostein ist gefallen. Die EU-Bürokraten und ihre Vasallen in den Medien versuchen verzweifelt, etwas aufzuhalten, was nicht mehr aufzuhalten ist. Das 21. Jahrhundert wird die Rennaissance der Nationalstaaten.
30.12.2017, Horst, TO
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Monika Maron: Ich würde gern Sebastian Kurz wählen
Ich würde gern Sebastian Kurz wählen, was leider nicht möglich ist. Wenn ich mir für Deutschland etwas wünschen dürfte, dann würde ich Boris Palmer bitten, die Grünen endlich zu verlassen, eine eigene Bewegung zu gründen und seine Talente den achtzig Millionen Deutschen statt den nicht einmal hunderttausend Tübingern zu widmen….
Alles vom 30.6.2017 von Monika Maron bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/feuilleton/bundestagswahl-links-bin-ich-schon-lange-nicht-mehr-ld.1303513
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Die Schriftstellerin Monika Maron lebt in Berlin. Zuletzt erschien von ihr die Erzählung «Krähengekrächz» (2016) im Fischer-Verlag. “Als ich 1988 aus dem Osten in den Westen zog, habe ich die Grünen noch für meine natürlichen Verbündeten gehalten. Über diesen Irrtum haben mich die Grünen selbst binnen kürzester Zeit aufgeklärt.”

 

 

Mikl-Leitner berichtet von hundertfachem Lob aus Deutschland
Österreich hat nach Angaben von Innenministerin Mikl-Leitner Hunderte Dankschreiben von Deutschen erhalten. Nach der Schließung der Westbalkanroute denkt sie bereits über Stopps künftiger Fluchtrouten nach.
Alles vom 1.4.2016 auf
http://www.welt.de/politik/ausland/article153899581/Mikl-Leitner-berichtet-von-hundertfachem-Lob-aus-Deutschland.html

Herzlichen Dank an Frau Mikl-Leitner und Herrn Kurz – und aufrichtigen Fluch an Frau Merkel und Herrn Gabriel.
1.4.2016, Pinin
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“Deutschlands Bundespolizei registrierte seit Jahresbeginn an den Grenzen 107.686 unerlaubt einreisende Menschen.” Warum erlaubt ihnen die Bundespolizei dies dann? Hier muss doch eine glasklare Order vorliegen, gegen geltende Gesetze zu verstoßen.

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