Zuwanderer

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15 Afrikaner aus Gambia und Nigeria bauen eine Trockenmauer in FR-Lehener Strasse mit Jochen Schmidt 1.12.2016

15 Afrikaner aus Gambia und Nigeria bauen eine Trockenmauer in FR-Lehener Strasse mit Jochen Schmidt 1.12.2016

  • Hans-Werner Sinn: Nur wer zahlt, darf als Migrant kommen (16.4.2018)
  • Der Flüchtling im sichern Land verwandelt sich in einen Migranten (16.3.2018)
  • 10 Punkte zur Einwanderung (18.8.2017)
  • Zuwanderer: 10% der Bevölkerung bilden 30,5% der Strafverdächtigen (7.5.2017)
  • Zuwanderer als Unterkategorie des BKA (7.5.2017)

Zuwanderung – größtes Problem
83 Prozent der Bundesbürger sehen die Zuwanderung als größtes Problem der Republik an.
In 2015 waren es “nur” 35 Prozent.

Zuwanderer als Unterkategorie des BKA
In seinem diesjährigen PKS-Bericht für 2016 hat das BKA die neue Unterkategorie “Zuwanderer” geschaffen, in der folgende Migranten zusammengefasst werden:
Flüchtlinge,
Asylbewerber mit laufenden Verfahren,
abgelehnte Asylbewerber und
illegale Einwanderer.

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Hans-Werner Sinn: Nur wer zahlt, darf als Migrant kommen
Ohne Eigentumsrechte keine Marktwirtschaft und keine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung! Das wissen wir spätestens seit den Studien des britisch-amerikanischen Ökonomen Ronald H. Coase. Der Wirtschaftsnobelpreisträger erklärt die Notwendigkeit von Markt und Preisen an einem Beispiel aus dem „Wilden Westen“. Dort waren es die bewaffneten Cowboys, die, solange nicht klar geregelt war, wem welches Land gehörte, versuchten, den Farmern ihre Felder abzujagen. Erst mit dem Eintrag von Grund und Boden in Katastern und der Respektierung durch den Sheriff kam es zu Tauschgeschäften – mit der Folge, dass der Produktionsfaktor Land, wie die Ökonomen sagen, „der volkswirtschaftlich betrachtet besten Verwendung zugeführt werden konnte“. Soll heißen: Derjenige, der das Land am ertragreichsten nutzen kann, ist bereit, den höchsten Preis zu zahlen. Er bekommt den Zuschlag – und beackert den Boden.
Mit Blick auf die Migration stellt sich deswegen die Frage: Haben die Zuwanderer das Recht, die gleichen öffentlichen Güter in der EU zu nutzen, zum Beispiel Infrastruktur, Polizeischutz, Schulen, Natur und vieles mehr, ohne dafür einen angemessenen Betrag an Steuern zu bezahlen, die diese Leistungen finanzieren?
Nach Coase und den Gesetzen der Marktwirtschaft lautet die Antwort: nein. Aus ökonomischer Sicht können und müssen Wirtschaftsflüchtlinge abgewehrt werden. Was nicht heißt, dass keine Immigration mehr möglich ist, sondern dass nur diejenigen Personen in die EU kommen können, die die EU-Bürger tatsächlich haben wollen. Menschen, von denen, wie Ökonom Sinn schreibt, „erwartet werden kann, dass sie das Potpourri an öffentlichen Leistungen in absehbarer Zeit selbst finanzieren können“.
Quelle der o.a. Textausschnitte:

Hans-Werner Sinn:
Auf der Suche nach der Wahrheit
672 Seiten, Verlag Herder, 2018, 28,00 Euro.

 

 

Der Flüchtling im sichern Land verwandelt sich in einen Migranten
Der Dummkopf weiß nicht, dass er dumm ist, sonst wäre er ja klug, und das ist die traurigste, aber zugleich auch komischste Geschichte von der Welt.
Es gibt Malen nach Zahlen, aber auch Märchenerzählen mit Zahlen. Spiegel online ist versiert darin. Diesmal geht es gegen Tellkamp bzw. dessen zu Dresden vorgetragene Zahlen im Zusammenhang mit der Masseneinwanderung bzw. Fachkräfteinfusion. (Dass er ausschließlich die Einwanderung aus Afrika und dem Orient meint und nicht, wie ihm hier unterstellt wird, die europäische Binnenwanderung rügt, versteht sich bei diesem Thema von selbst.)

Der Schriftsteller Uwe Tellkamp hatte gesagt, 95 Prozent dieser sog. Flüchtlinge kämen wegen der Sozialleistungen, was, da hat Spiegel online völlig recht, falsch ist, es sind bestimmt sogar 99 Prozent. Leider kann man das Experiment nicht mehr anstellen, ob sie auch ohne diese Verheißung hier hereinschneien würden (jeder sogenannte Flüchtling genießt hier übrigens den Status eines Privatpatienten, ein unglaublicher Skandal*). Aber wer ein sicheres Land nach dem anderen durchquert und seine vermeintliche Flucht dort beendet, wo es die höchste Zielprämie gibt, sollte nicht als Flüchtling gelten bzw. solange in der Spiegel-Redaktion einquartiert werden, bis sich diese Erkenntnis auch dort durchsetzt.
“Einem Asylantrag in Deutschland geht fast immer eine illegale Einreise voraus, denn das ist ja ein zentrales Merkmal von ‘Flucht'”, schreibt die mit dem Auftrag der Tellkamp-Erledigung beauftragte Statistikerin bzw. Statistin.
Falsch.
Das zentrale Merkmal von Flucht besteht, wie gesagt, darin, dass sich Menschen in Sicherheit bringen. Schlagen Sie den Atlas auf und zählen Sie, wie viele sichere Länder zwischen Syrien und Deutschland, dem Irak und Deutschland, Afghanistan und Deutschland liegen. Flucht hat immer nur ein Woher, nie ein konkretes Wohin. Hat der Flüchtling ein sicheres Land erreicht und zieht weiter, verwandelt er sich in einen Migranten.
Nur 0,3 Prozent der Migranten von 2016 bekamen tatsächlich Asyl. Ich will nicht, dass die anderen, überwiegend Leute mit befremdlichen Sitten, auf meine Kosten hier angesiedelt werden und werde jede Politik unterstützen, die das verhindert. Wer wirklich verfolgt wird, soll hier verweilen dürfen, bis der Fluchtgrund entfallen ist. Wer seine Rechnungen selber bezahlen will und kann, soll kommen. Punkt. … Alles vom 16.3.2018 bitte lesen auf
https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/790-16-maerz-2018

 

 

10 Punkte zur Einwanderung
„Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft“, hat Bertolt Brecht einmal gesagt. Wer’s nicht glaubt, braucht sich bloß die seit längerem andauernde Diskussion des Themas „Flüchtlinge“ zu vergegenwärtigen. Das reicht vom gutmenschlichen „Wir kriegen plötzlich Menschen geschenkt“ einer Katrin Göring-Eckardt ….
Wenn die Bundeskanzlerin darauf beharrt: „Asyl kennt keine Obergrenze“, so hat sie zwar theoretisch Recht. Hier geht es jedoch nicht um Asyl, sondern um Einreise und Einwanderung. Der Vormarsch zurück zur Vernunft legt daher folgende Maßnahmen nahe:
1) Sicherung der Außengrenzen, damit niemand reinkommt, den wir nicht wollen.
2) Zurückweisung aller Einreisewilligen ohne gültige Ausweispapiere.
3) Prüfung der Einreiseberechtigung im Herkunftsland oder in einem anderen Staat des Heimatkontinents.
4) Bei positivem Ergebnis gesicherte Einreise auf dem Luftweg.
5) Parallel dazu finanzielle Unterstützung von Nachbarstaaten, die Flüchtlinge aufnehmen.
6) Keine „Integration“ von Flüchtlingen, da diese nach Wegfall des Fluchtgrundes in ihr Herkunftsland zurückkehren müssen.
7) Verschärfung der Abschiebungsregeln für illegal Eingereiste. Verkürzung des Rechtswegs. Keine finanzielle Unterstützung (Prozesskostenhilfe) bei Klagen (keine hinreichende Aussicht auf Erfolg, §§ 114 ff ZPO, § 166 VwGO). .
8) Rücknahmeabkommen mit den Herkunftsstaaten, verbunden mit deren finanzieller Unterstützung.
9) Keine finanziellen Leistungen an illegal Eingereiste.
10) Bekanntmachung der hiesigen rechtlichen und sozialen Situation illegal Eingereister in den Herkunftsstaaten.
Alles von Rainer Grell vom 18.8.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/zurueck_zur_vernunft
.
Legen Sie Ihre 10 Maßnahmen dem deutschen Bundestag vor
und schlagen Sie sie, wie Luther einst seine Thesen, nicht nur an eine, sondern an alle Kirchentüren. Ihr Vorschlag ist das mindeste, was Frau Merkel als Kanzlerin, die geschworen hat, zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln, machen müßte !! Bisher ist mir nicht bekannt, daß sie auch nur eine Maßnahme konsequent angewendet hat. Ich weiß nicht, warum es Menschen gibt, die diese Frau noch immer wählen, ich kann es nur vermuten.
Aber eins ist Fakt, wenn es so weitergeht wie jetzt, Terror, Vergewaltigungen (u.a. gestern ältere Frau in Lauffen) , Messerstechereien, Betrügereien, Pöbeleien etc. wird Frau Merkel, falls sie doch wieder gewinnen sollte, nichts mehr zu lachen haben. Immer mehr Menschen sind schockiert von diesen Taten und werden eines Tages nicht mehr still halten. Diejenigen die hier schon länger leben werden nach und nach aufwachen. Ich hoffe es, nein ich glaube es sogar.
19.8.2017, Karla Kuhn, AO

 

 

Zuwanderer: 10% der Bevölkerung bilden 30,5% der Strafverdächtigen (7.5.2017)
Ein offizieller Bericht über Straftaten in Deutschland, die am 24.4.2017 von Bundesinnenminister De Maiziere vorgestellte Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 PKS des Bundeskriminalamts BKA, zeigt eine sich schnell verschlechternde Sicherheitslage, die von einem dramatischen Anstieg von Gewaltkriminalität geprägt ist, darunter Morde, Vergewaltigungen und andere sexuelle Überfälle.
https://www.bka.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Kurzmeldungen/170424_VeroeffentlichungPKS2017.html

Die Kriminalstatistik zeigt zudem einen direkten Zusammenhang zwischen der in Deutschland herrschenden Gesetzlosigkeit und der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen.
Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen, die sich legal in Deutschland aufhalten, ist laut dem Bericht sprunghaft gestiegen, von 555.820 im Jahr 2015 auf 616.230 im Jahr 2016 – ein Anstieg von 11 Prozent.
Obwohl Nichtdeutsche zehn Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen,
machten sie 2016 30,5 Prozent aller Strafverdächtigen aus, gegenüber 27,6 Prozent im Jahr zuvor.

In seinem diesjährigen PKS-Bericht hat das BKA die neue Unterkategorie “Zuwanderer” geschaffen, in der folgende Migranten zusammengefasst werden:
Flüchtlinge, Asylbewerber mit laufenden Verfahren, abgelehnte Asylbewerber und illegale Einwanderer.
Laut dem BKA ist die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer 2016 auf 174.438 in die Höhe geschnellt; 2015 waren es 114.238 gewesen – ein Anstieg von 52,7 Prozent. Obwohl “Zuwanderer” 2016 weniger als zwei Prozent der Bevölkerung ausmachten, stellten sie 8,6 Prozent aller Tatverdächtigen, gegenüber 5,7 Prozent 2015.
7.5.2017

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