Zuwanderer

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15 Afrikaner aus Gambia und Nigeria bauen eine Trockenmauer in FR-Lehener Strasse mit Jochen Schmidt 1.12.2016

15 Afrikaner aus Gambia und Nigeria bauen eine Trockenmauer in FR-Lehener Strasse mit Jochen Schmidt 1.12.2016

  • 10 Punkte zur Einwanderung (18.8.2017)
  • Zuwanderer: 10% der Bevölkerung bilden 30,5% der Strafverdächtigen (7.5.2017)
  • Zuwanderer als Unterkategorie des BKA (7.5.2017)

Zuwanderung – größtes Problem
83 Prozent der Bundesbürger sehen die Zuwanderung als größtes Problem der Republik an.
In 2015 waren es “nur” 35 Prozent.

Zuwanderer als Unterkategorie des BKA
In seinem diesjährigen PKS-Bericht für 2016 hat das BKA die neue Unterkategorie “Zuwanderer” geschaffen, in der folgende Migranten zusammengefasst werden:
Flüchtlinge,
Asylbewerber mit laufenden Verfahren,
abgelehnte Asylbewerber und
illegale Einwanderer.

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10 Punkte zur Einwanderung
„Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft“, hat Bertolt Brecht einmal gesagt. Wer’s nicht glaubt, braucht sich bloß die seit längerem andauernde Diskussion des Themas „Flüchtlinge“ zu vergegenwärtigen. Das reicht vom gutmenschlichen „Wir kriegen plötzlich Menschen geschenkt“ einer Katrin Göring-Eckardt ….
Wenn die Bundeskanzlerin darauf beharrt: „Asyl kennt keine Obergrenze“, so hat sie zwar theoretisch Recht. Hier geht es jedoch nicht um Asyl, sondern um Einreise und Einwanderung. Der Vormarsch zurück zur Vernunft legt daher folgende Maßnahmen nahe:
1) Sicherung der Außengrenzen, damit niemand reinkommt, den wir nicht wollen.
2) Zurückweisung aller Einreisewilligen ohne gültige Ausweispapiere.
3) Prüfung der Einreiseberechtigung im Herkunftsland oder in einem anderen Staat des Heimatkontinents.
4) Bei positivem Ergebnis gesicherte Einreise auf dem Luftweg.
5) Parallel dazu finanzielle Unterstützung von Nachbarstaaten, die Flüchtlinge aufnehmen.
6) Keine „Integration“ von Flüchtlingen, da diese nach Wegfall des Fluchtgrundes in ihr Herkunftsland zurückkehren müssen.
7) Verschärfung der Abschiebungsregeln für illegal Eingereiste. Verkürzung des Rechtswegs. Keine finanzielle Unterstützung (Prozesskostenhilfe) bei Klagen (keine hinreichende Aussicht auf Erfolg, §§ 114 ff ZPO, § 166 VwGO). .
8) Rücknahmeabkommen mit den Herkunftsstaaten, verbunden mit deren finanzieller Unterstützung.
9) Keine finanziellen Leistungen an illegal Eingereiste.
10) Bekanntmachung der hiesigen rechtlichen und sozialen Situation illegal Eingereister in den Herkunftsstaaten.
Alles von Rainer Grell vom 18.8.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/zurueck_zur_vernunft
.
Legen Sie Ihre 10 Maßnahmen dem deutschen Bundestag vor
und schlagen Sie sie, wie Luther einst seine Thesen, nicht nur an eine, sondern an alle Kirchentüren. Ihr Vorschlag ist das mindeste, was Frau Merkel als Kanzlerin, die geschworen hat, zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln, machen müßte !! Bisher ist mir nicht bekannt, daß sie auch nur eine Maßnahme konsequent angewendet hat. Ich weiß nicht, warum es Menschen gibt, die diese Frau noch immer wählen, ich kann es nur vermuten.
Aber eins ist Fakt, wenn es so weitergeht wie jetzt, Terror, Vergewaltigungen (u.a. gestern ältere Frau in Lauffen) , Messerstechereien, Betrügereien, Pöbeleien etc. wird Frau Merkel, falls sie doch wieder gewinnen sollte, nichts mehr zu lachen haben. Immer mehr Menschen sind schockiert von diesen Taten und werden eines Tages nicht mehr still halten. Diejenigen die hier schon länger leben werden nach und nach aufwachen. Ich hoffe es, nein ich glaube es sogar.
19.8.2017, Karla Kuhn, AO

 

 

Zuwanderer: 10% der Bevölkerung bilden 30,5% der Strafverdächtigen (7.5.2017)
Ein offizieller Bericht über Straftaten in Deutschland, die am 24.4.2017 von Bundesinnenminister De Maiziere vorgestellte Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 PKS des Bundeskriminalamts BKA, zeigt eine sich schnell verschlechternde Sicherheitslage, die von einem dramatischen Anstieg von Gewaltkriminalität geprägt ist, darunter Morde, Vergewaltigungen und andere sexuelle Überfälle.
https://www.bka.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Kurzmeldungen/170424_VeroeffentlichungPKS2017.html

Die Kriminalstatistik zeigt zudem einen direkten Zusammenhang zwischen der in Deutschland herrschenden Gesetzlosigkeit und der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen.
Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen, die sich legal in Deutschland aufhalten, ist laut dem Bericht sprunghaft gestiegen, von 555.820 im Jahr 2015 auf 616.230 im Jahr 2016 – ein Anstieg von 11 Prozent.
Obwohl Nichtdeutsche zehn Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen,
machten sie 2016 30,5 Prozent aller Strafverdächtigen aus, gegenüber 27,6 Prozent im Jahr zuvor.

In seinem diesjährigen PKS-Bericht hat das BKA die neue Unterkategorie “Zuwanderer” geschaffen, in der folgende Migranten zusammengefasst werden:
Flüchtlinge, Asylbewerber mit laufenden Verfahren, abgelehnte Asylbewerber und illegale Einwanderer.
Laut dem BKA ist die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer 2016 auf 174.438 in die Höhe geschnellt; 2015 waren es 114.238 gewesen – ein Anstieg von 52,7 Prozent. Obwohl “Zuwanderer” 2016 weniger als zwei Prozent der Bevölkerung ausmachten, stellten sie 8,6 Prozent aller Tatverdächtigen, gegenüber 5,7 Prozent 2015.
7.5.2017

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