Wiesbaden-Susanna23-05-2018

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St.Peter im Schwarzwald - Blick zum Nebel des Rheintals im Oktober 2018

St.Peter im Schwarzwald – Blick zum Nebel des Rheintals im Oktober 2018

  • Warum Susannas Freundinnen schwiegen (7.5.2019)
  • Prozessbeginn im Fall Susanna: Ali B. vor Gericht (12.3.2019)
  • Offener Brief von Diana Feldmann zum Mord an ihrer Tochter Susanna (7.2.2019)
  • Jüdische Mutter Diana Feldmann in der “Jüdischen Rundschau” (11.1.2019)
  • http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/susanna-von-irakern-ermordet/ (7.6.2018)

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Susanna Maria Feldmann
geboren: 2004
ermordet: 22./23. Mai 2018
Wohnort: Mainz / Wiesbaden
Herkunft: Opfer: Deutschland; Täter: Irak
Kinder: keine, sie war erst 14 J.
Täter: Ali Bashar Ahmad Z. (zur Tat angebl. 20 J.)
http://www.ehrenmord.de/doku/2018/2018_Susanna_F.php

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Warum Susannas Freundinnen schwiegen
Die Welt-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen berichtet erneut vom Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder Ali Bashars Ahmad Z., der im Mai vergangenen Jahres die 14-jährige Susanna erst vergewaltigt und dann getötet haben soll. ….
Er habe „Scheiße gebaut“, soll Ali Basar zu seiner Entschuldigung vorgebracht haben, so die Gisela Friedrichsen in ihrer Welt-Reportage. „Er habe jetzt zu wenig Zigaretten und zu wenig Fernsehprogramme und keinen Urlaub, beschwert er sich. Er habe doch nur ein Mädchen totgemacht, alle Mädchen in Wiesbaden seien „Schlampen“. Was ihm an Deutschland gefalle?, fragte ihn vor dem Prozess eine Gutachterin. Dass man hier ohne zu arbeiten Geld bekomme, dass man Sex haben könne, ohne Familienrache befürchten zu müssen, und dass man Alkohol trinken und mit Drogen handeln könne, antwortete er. Da prallen Welten aufeinander“, stellt Friedrichsen fest.
… Alles vom 7.5.2019 bitte lesen auf
https://www.welt.de/vermischtes/plus193031149/Mordfall-Susanna-In-den-Augen-von-Ali-B-waren-alle-Maedchen-Schlampen.html?,&zanpid=11459_1557329232_6834e4384c5a455a0cccebce58c783d9&awc=11459_1557329232_6834e4384c5a455a0cccebce58c783d9
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Gutachten für Ali Bashar – wozu?
Er hat ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt. Er hat einen Mord auf dem Kerbholz. Wozu braucht es da eine Gutachterin? Die Gutachterin soll wahrscheinlich feststellen, dass der haftempfindlich und vermindert schuldfähig ist. Sicherlich empfiehlt die Gutachterin Haftentschädigung und Delfintherapie. Das kennen wir ja.
6.5.2019, BA, YO

 

Prozessbeginn im Fall Susanna: Ali B. vor Gericht
Der irakische Flüchtling Ali B. (22) soll die erst 14-jährige Susanna Feldmann im Mai 2018 vergewaltigt und ermordet haben: In Wiesbaden hat der Prozess gegen Ali B. begonnen. Das Interesse der Öffentlichkeit ist groß. Verhandelt wird auch ein Raubüberfall, der mit den Taten an Susanna in Verbindung stehen soll. …
Es sind so viele, dass der Vater des getöteten Mädchens kaum einen Platz findet. Da er kein Nebenkläger ist, muss er im Zuschauerraum Platz nehmen – erst auf Bitten eines Justizbeamten wird ein Platz in der dritten Reihe für ihn geräumt. Auch Susannas Mutter Diana ist da. Als Nebenklägerin darf sie direkt vorne im Gerichtssaal sitzen. Sie trägt eine silberne Kette mit dem Gesicht ihrer Tochter, gefasst und mit starkem Blick betritt sie den Gerichtssaal. Sie schaut Ali B. direkt ins Gesicht. Erst als die Anklage verlesen wird, kämpft sie mit sich und wischt sich die Tränen aus den Augen – nur wenige Meter vom mutmaßlichen Killer entfernt. Sie muss mit anhören, wie die Vergewaltigung ihrer toten Tochter in grausigen Details beschrieben wird.
….
Susannas Leiche war erst am 6. Juni 2018 in einem Erdloch gefunden worden. Ali B. hatte sich kurz nach der Tat zusammen mit seinen Eltern in den Irak abgesetzt, wo er jedoch festgenommen und der Bundespolizei übergeben wurde, die ihn unter umstrittenen Umständen zurück nach Deutschland brachte. Seitdem sitzt er in Frankfurt in Untersuchungshaft. Ihm werden neben dem Mord und der Vergewaltigung an Susanna noch weitere Taten vorgeworfen, die allerdings in separaten Verfahren geklärt werden sollen.
… Alles vom 12.3.2019 bitte lesen auf
https://www.rtl.de/cms/prozessbeginn-im-fall-susanna-ihre-mutter-diana-feldmann-kann-ihre-traenen-nicht-zurueckhalten-4306550.html

 

 

Nachfolgend leicht gekürzt die beiden Reden von Yvonne (Hand in Hand) und anschließend von Robert (Leine des Grauens)
Wir politisieren keinen Mord – dieser Mord ist politisch!

Rede von Yvonne (Hand in Hand)
„Warum stehen wir eigentlich hier? Es passieren jeden Tag Morde. Auch früher sind welche passiert. Verübt von Männern wie von Frauen. Von Ausländern wie von Deutschen. Brutale Morde. Bluttaten aus Habgier, aus Eifersucht, aus Lust am Töten, aus „Niederen Beweggründen“. Wie man in Juristendeutsch sagt. Das war kein Grund, auf die Straße zu gehen oder Mahnwachen abzuhalten. Was ist heute anders?

Heute begehen immer mehr Menschen, meist junge eingewanderte Männer, Verbrechen aus kulturbedingten, weltanschaulichen Gründen. Frauen müssen sterben, weil sie sich nicht den Regeln dieser Männer unterordnen wollen. Dazu gehören sogenannte Ehrenmorde im Umfeld der Zuwandererfamilien, aber auch Morde und Vergewaltigungen von Frauen aus dem westlichen Kulturkreis, die als „ehrlos“ gelten. Diese Verbrechen sind vor allem eine Demonstration männlicher Macht und Herrschaftsansprüche. Das hat bereits 2005 Frau Dr. Christine Raupp, die Leiterin einer Wiesbadener Frauenhilfeeinrichtung, erkannt, als sie bei der Trauerkundgebung für die ermordete Türkin Gönül Karabey wortwörtlich sagte:
„Wir werten den Mord nicht als bedauerlichen Einzelfall eines Durchgeknallten. Wir sind nicht bereit, das Misshandeln, Unterdrücken, Verstümmeln, Ermorden von Mädchen und Frauen unter dem Stichwort kulturelle, religiöse oder sonstige Eigenart zu den Akten zu legen… „
Frau Dr. Raupp und viele andere empörte Wiesbadener, aus dem Lager der SPD und der Gewerkschaften waren der Ansicht war, dass der Mord an Gönül Karabey kein normales Verbrechen war, sondern einen kulturbedingten Background hatte. Und damit auch als „politisches Verbrechen“ verstanden werden muss. Darum sind auch 2000 Demonstranten durch die Innenstadt gezogen, um auf dem Mauritiusplatz eine politische Kundgebung abzuhalten.
Ein Ehrenmord ist immer auch politisch, aber auch ein Mord, wie der an Susanna, der aus kulturbedingter Frauenverachtung geschah, ist politisch. Damals hat niemand den linken Demonstranten vorgeworfen, sie würden einen Mord „instrumentalisieren“. Niemand hat ihnen Rassismus oder Rechtslastigkeit unterstellt. Das ist heute anders, weil immer mehr Eliten Verständnis für Gewalt und Frauenverachtung aufbringen. Man nennt das Stockholmsyndrom, oder Sympathie mit dem Aggressor. Das hat auch Auswirkungen auf unseren Rechtstaat.
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Diese Morde sind politisch motiviert und deshalb stehen wir hier. Da wie immer auch einige Polizisten fleißig mitschreiben, möchte ich Ihnen ein Zitat aus der Zeitung „Die Kriminalpolizei“ 2012 mitgeben. https://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/2012/juni/detailansicht-juni/artikel/verbrechen-aus-ehre.html
Da schrieb die Autorin Dorothe Dienstbühl über die von muslimischen Einwanderern verübten Ehrenmorde:
Ich zitiere:
„Die Fälle offenbaren die Existenz von Parallelgesellschaften und sind Beispiele für das Scheitern der Integration in das demokratische System. Ehre als Begriff steht in solchen patriarchalischen Strukturen über den Grundrechten eines Menschen und damit einhergehend vor allem gegen die in Deutschland rechtlich verbürgte sexuelle Selbstbestimmung eines Jeden. Damit macht Dienstbühl klar. Es sind keine normalen Verbrechen. Sie sind eine gesellschaftspolitische Herausforderung. Man muss sie thematisieren. Man darf sie nicht verschweigen oder gar vertuschen.“

Dann geht die Diplomsozialwirtin auf den Begriff Ehre ein und schreibt:
„Dieser Ehr-Begriff impliziert in muslimischen Gesellschaften eine bestimmte Rolle der Frau: die ihrem Mann ergebene Ehefrau und für die Familie sorgende Mutter“.
Weiter berichtet Frau Dienstbühl über das Frauenbild muslimischer Gesellschaften und beschreibt die Ursache für das brutale Vorgehen im Falle eines Fehltrittes:
„Verhält sie (die Frau) sich ehrlos, beschmutzt sie auch das Ansehen ihrer Familie. Das Frauenbild ist innerhalb dieser patriarchalischen Strukturen sehr eng ausgelegt, entsprechend schnell kann ihr Verhalten Ehrlosigkeit herbeiführen.“

Ähnlich hat es auch Dr. Raupp auf der Kundgebung 2005 ausgedrückt, als sie sagte:
„tatsächlich werden diese Morde … verübt, weil Frauen nicht den engen Maßstäben entsprechen, die Männer ihnen setzen.“

Der Mord an Susanna Feldmann ist zwar kein Ehrenmord, aber er wird aus der gleichen Quelle der Frauenverachtung gespeist wie der Mord an Gönül. Er ist fast noch schlimmer. Denn es ist ein Mord, der deshalb geschah, weil Susanna in den Augen des Mörders keine Ehre besaß.
Ausschlaggebend ist ein verlogenes und krankhaftes Ehrgefühl, dass Frauen verbietet sich frei zu bewegen und gleichzeitig Männern erlaubt Frauen wie Vieh zu behandeln und zu demütigen. So wie die 11jährige aus Erbenheim, die zwei Mal brutal vergewaltigt wurde.

Nach solchen Taten kann man nicht, wie die Mainstream-Medien und Politiker fordern, aus politischer Correctness zur Tagesordnung übergehen, sich verkriechen, sondern muss nach den Worten von Frau Dr. Raupp handeln. Nach dem Motto:
„Wir dürfen uns nicht mehr wegducken unter dem Vorwurf, wir seien rassistisch, nationalistisch, ausländerfeindlich, verständnislos gegenüber anderen Kulturen und Religionen, oder was auch immer uns vorgeworfen werden könnte und uns zum Schweigen bringt. Wir müssen laut werden, uns gemeinsam wehren. Wir müssen gemeinsam dafür kämpfen, dass die Menschenrechte in dieser Gesellschaft endlich für Frauen und Mädchen gelten und durchgesetzt werden.“

Wir demonstrieren hier auf dieselbe Weise wie Frauen vor 15 Jahren und haben die gleichen Forderungen, die lauten: „Wir dürfen die Mädchen und Frauen, die von patriarchaler Gewalt bedroht sind, nicht länger allein lassen. Wir müssen verhindern, hier, ab heute, in Zukunft, dass weiterhin Mädchen und Frauen mitten unter uns unterdrückt, verstümmelt, misshandelt, getötet werden.“
Deshalb steh auch ich hier. Als Mutter von drei Kindern. Als Bürgerin von Wiesbaden mit Migrationshintergrund, als ehemalige SPD-Wählerin aus einem multikulturellen Stadtteil. Ich stehe hier, um einer Frau beizustehen, die in dem letzten Jahr das Schlimmste erlebt hat, was einer Mutter zustoßen kann.
Und ich sage: Liebe Diana, Du bist nicht allein. Susanna wird immer in unseren Herzen leben. Ich danke dir, dass du trotz deiner Trauer nicht geschwiegen hast. Deine Anklage, liebe Diana, war unser Ansporn auf die Straße zu gehen und damit deine Tochter vor dem Vergessen zu bewahren. Wir haben Susanna nicht politisch missbraucht. Wir haben sie nur für dich versucht vor dem öffentlichen Vergessen zu bewahren. Nach dem Motto: Kein Vergessen, kein Vertuschen, kein Kniefall vor importierter Gewalt.
Dafür wurden wir verhöhnt, beschimpft, beleidigt, aber das ist das Los von jedem, der unbequeme Dinge sagt. Damals wie heute. Wir haben es für dich getan. Alles andere ist uns egal“
10.3.2019,

Rede von Robert (Leine des Grauens)
An dieser Leine des Grauens hängt die Anklage von Susanna Feldmann
„Ein schwerer Tag voller Trauer, ein bedrückendes Gefühl in der Stadt zu sein, in der Susanna Feldmann gelebt hat, auch Wut und Zorn sind zu spüren. Der 12. März 2019 ist auch ein Tag, an dem erwartet wird, dass in Wiesbaden Recht gesprochen wird. Heute beginnt der Prozess gegen Ali Bashar dem Vergewaltiger und Mörder und Susanna Feldmann. Ein Mädchen mit gerade mal 14 Jahren, das ihr ganzes Leben noch vor sich hatte, musste sinnlos sterben.

Ein weiterer Prozess beginnt am 19. März 2019 gegen Ali Bashar und Mansoor Q. Ihnen wird vorgeworfen, sie haben ein elfjähriges Mädchen zweimal vergewaltigt und schwer sexuell missbraucht. Darüber hinaus gibt es eine weitere Anklage gegen Mansoor Q. weil er die elfjährige zusammen mit Ali Bashars kleinen Bruder zweimal vergewaltigt und schwer sexuell missbraucht haben soll. Er ist diesem Fall zusätzlich wegen Bedrohung angeklagt. Scheinbar befindet sich der kleine Bruder von Ali Bashar im Irak.

Susanna Feldmann lässt eine gebrochene und trauende Familie zurück. Ihre Mutter Diana, ihre kleine Schwester und den Lebensgefährten der Mutter. Der Grund am Tod von Susanna Maria Feldmann ist die fehlgesteuerte Einwanderungspolitik Deutschlands und seiner Knechte.
Wir sind heute mit dem Mahnmal gegen das Vergessen und der dazugehörigen Leine des Grauens 2.0 in Wiesbaden. An dieser Leine hängt die Anklage von Susanna Maria Feldmann. Sie klagt an. Sie fragt “Was habe ich getan? Ich wollte doch nur leben, ich wollte lieben, was habt ihr mir angetan? Ihr alle, die ihr uns nicht gewarnt habt? Ihr alle die diesen Zustand herbeigeführt und gefördert habt. Alle, die das zu verantworten haben, hört ihr was Susanna Maria Feldmann und die anderen Opfer euch aus dem Jenseits zurufen? Hört ihr es, oder wollt ihr es nicht hören? Sie rufen schuldig! Schuldig! Schuldig!
An dieser Leine hängen viele Anklagen, so viele unschuldige Opfer, so viele Seelen, so viele zerstörte Familien, soviel Schmerz. Wann kommt der Tag der Abrechnung? Wann wird die Gerechtigkeit siegen? Heute und hier bei dem Prozess besteht die Hoffnung. Viele der Opfer im Mahnmal gegen das Vergessen würde es nicht geben, wenn die zuständigen Behörden diese Verbrecher rechtzeitig abgeschoben hätten und in Zukunft rechtzeitig abschieben würden.
In Wirklichkeit sieht es so aus, dass die Abschiebungen auch 2018 weiterhin rückläufig sind. Mittlerweile sind 240 000 Asylanten Ausreise pflichtig. Dazu scheitert jede zweite Abschiebung. Von denen in Deutschland voll versorgten 251 000 voll versorgten Afghanen wurden 2016 ganze 474 ausgewiesen. Selbst wenn der Asylantrag abgelehnt wurde, sind viele nicht mehr Ausreisepflichtig.
Der Hauptgrund: man wird krank, auch eine Familiengründung oder aufgenommene Arbeit reicht aus, um den Aufenthaltstitel zu bekommen. Es erlaubt den Illegalen in Deutschland zu bleiben. Die Ausreisewilligen bekommen von Deutschland noch Geld, das sie gehen und trotzdem sind sie in ein paar Wochen wieder im Vollversorgungsparadies zurück.

Und all das bezahlt der deutsche Steuerdepp, einfach alles, sogar die Spezial-Anwälte, die hier ein neues Betätigungsfeld gefunden haben; und auch die saugen die Steuern für ihren Lebensstil weg. Und jeden Tag kommen neue Kulturbereicherer und Fachkräfte in das kleine Deutschland. Und wer bezahlt das Ganze? Die 15 Millionen Nettosteuerzahler und das ist positiv geschätzt. Die bezahlen den ganzen Wahnsinn. Fragt ihr euch wie das auf Dauer gut gehen soll, bei all den steigenden Kosten? Steigende Grundsteuer, steigende Stromkosten…
Ich danke der anwesenden Presse. Sie haben heute wieder die Möglichkeit zu berichten. Mein Dank gilt auch allen, die uns heute hier unterstützen. Die versuchen unser Land zu retten. Und den anderen kann ich nur zurufen: Ihr Linken, grünen Realitätsverweigerer und Gutmenschen! Wacht endlich auf und nehmt die Augenbinde ab! Nicht umsonst wächst das Mahnmal gegen das Verbrechen so rapide. Die schweren Gewaltverbrechen nehmen eindeutig zu. Warum Mahnmal gegen das Vergessen? Warum flattert heute die Leine des Grauens 2.0 als Symbol gegen das Vergessen vor dem Landgericht?
Wegen Menschen wie Susanna Maria Feldmann und ihrer Mutter, die über den Verlust ihrer geliebten Tochter nicht hinwegkommt.
Frau Feldmann geht mit ihrer Trauer an die Öffentlichkeit und das zurecht! Ich bewundere diese Frau mit welcher Stärke sie das ganze erträgt. Sie hat sich auch getraut einen offenen Brief an die Frau zu schreiben, die meinte, „jetzt sind sie halt da“.
Frau Feldmann veröffentlicht auf ihrer Facebook-Seite den Wahnsinn, der ihr angetan wurde. Es war kein Kulturmissverständnis mit tragischem Ausgang, wie viele das gerne behandeln würden; es war ein heimtückischer Mord.
Frau Feldmann, Sie sind ein Vorbild und führen einen erbitterten Kampf. Beim Niederschreiben dieser Worte hatte ich Tränen in den Augen. Susanna wird nie vergessen! Genauso die Töchter, die Söhne und Mütter, Brüder und Schwestern, die in diesem asymmetrischen Krieg zu Opfern wurden und werden. Wir vergessen keine Opfer. Wir vergessen keine Täter! In diesem Gericht wird erneut verhandelt, was ein Mädchenleben in Deutschland wert ist. Möge der Mörder von Susanna seine gerechte Strafe bekommen.
12.3.2019, Robert von “Leine des Grauens”
https://de-de.facebook.com/pages/category/Interest/Die-Leine-des-Grauens-191593541498682/
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Eine Kurze Erklärung zur „Leine des Grauens“ und Bilder von der Installation am 2.6.2018 in Kandel beim Frauenbündnis Die „Leine des Grauens“ sollten wir als Kunstobjekt einstufen welches die Reale Zeitgeschichte aufzeigt und mit dieser täglich wächst.
https://youtu.be/8X6HpXxJFHw.

Die Leine des Grauens, die dort mitgeführt wird, berührt ungemein. Unvorstellbar, wieviele Taten, begangen durch “Flüchtlinge”, in der Mainstreampresse verschwiegen werden. Diese Leine kann man hoffentlich am 6.4. bei der Demo in Kandel betrachten.
12.3.2019, GIS, YO
Solche Reden berühren das Herz und Wut macht sich in mir breit – eine unendliche Wut auf diejenigen, die letztlich das Morden, die Vergewaltigungen und Körperverletzungen zu verantworten haben
12.3.2019, G.L.

 

 

Offener Brief von Diana Feldmann zum Mord an ihrer Tochter Susanna

Sehr geehrte Frau Merkel,
nach dem grausamen Mord an meiner geliebten Tochter Susanna vom 23. Mai 2018 (ihre Leiche wurde erst 14 Tage später – neben den Bahngleisen vergraben – gefunden. Sie war gerade mal 14 Jahre alt!) fällt es mir immer noch sehr schwer die richtigen Worte zu finden.
Als der Albtraum zu bitterer Realität wurde, hat sich mein Leben von einem Moment auf den anderen schlagartig verändert, und nichts war und wird mehr so sein wie es mal war. Das ist das Schlimmste, was einer Mutter passieren kann – wenn man als Mutter sein Kind, das völlig gesund war, zu Grabe tragen muss, nachdem es ebenso sinnlos wie bestialisch aus dem jungen Leben gerissen wurde.
Ich möchte Ihnen nicht zu nahetreten, muss aber trotzdem anmerken, dass Sie dieses Gefühl der Trauer, der Wut, des Schmerzes und der Hilflosigkeit nie werden nachvollziehen können, da Sie selbst keine Kinder haben.

Liebe Frau Merkel, Sie als unsere Bundeskanzlerin haben in gewisser Art und Weise auch das Blut an Ihren Händen und die Mitverantwortung dafür, dass hierzulande so viele junge Mädchen, Frauen und Männer sterben mussten und wahrscheinlich noch sterben müssen!

Durch Ihre großzügige, irgendwann einmal außer Kontrolle geratene Gastfreundschaft wurden sogenannte „Flüchtlinge“ – und damit meine ich viele junge Männer, die als Wirtschaftsmigranten diese einmalige Gelegenheit genutzt haben, in ein wohlhabenderes Land zu kommen – mit offenen Armen empfangen.

Sie kamen in ein Land, in dem vieles offener und freier ist, und in dem viele Zuwanderer die Frauen dennoch als Freiwild ansehen, die keinen Respekt verdienen oder gar widersprechen dürfen.

In diesem Land kann man stehlen und mit Drogen handeln oder diese selbst konsumieren ohne Angst haben zu müssen, dass man dafür zur Verantwortung gezogen wird, weil man ja angeblich vor „Krieg und Folter“ geflüchtet ist und darum traumatisiert ist. Was sind das für Menschen, die angeblich Schwierigkeiten haben, sich zu integrieren (und es in Wirklichkeit gar nicht erst versuchen!), und die nicht meinen sich wie Gäste verhalten zu müssen, sondern wie die Besitzer dieses Landes?
Was sind das für Menschen, die der Meinung sind, dass jeder, der sich ihnen irgendwie in den Weg stellt, vergewaltigt, geschlagen, abgestochen oder ermordet werden muss?

Liebe Frau Merkel, 

dass sind Ihre Gäste, die Sie mit offenen Armen empfangen haben ohne die hier lebende Bevölkerung jemals gefragt zu haben. Die Menschen, die hier arbeiten und mit ihren Steuerzahlungen Ihre Gäste – ich betone nochmal – Ihre Gäste aushalten müssen, wurden nie gefragt!
Sie haben diese Entscheidung alleine getroffen ohne sich jemals darüber Gedanken gemacht zu haben, was Sie Ihrem eigenen Land damit antun!
Bedeutet Ihnen Ihr eigenes Volk denn gar nichts? Ist es Ihnen wirklich egal, dass Ihre Gäste das Land langsam, aber sicher zerstören? Dass die Familien ihre Kinder, Mütter, Väter, Geschwister, Großeltern durch Ihre Gäste, Frau Merkel, verlieren müssen?

Dass das normale Leben immer unsicherer und eingeschränkter wird? Ist das Ihr Ziel für die Zukunft Deutschlands? Hauptsache, Sie glänzen als barmherzige Gastgeberin.
Ich bin selbst gebürtige Ausländerin und lebe seit knapp 27 Jahren in Deutschland. Nichts, wirklich nichts war mir wichtiger als sofort die Landessprache zu erlernen und zu beherrschen, damit ich mich integrieren und anpassen konnte, damit ich Freunde und Arbeit finden konnte, um meinen Kindern eine sichere und gute Zukunft bieten zu können. Meine Familie und ich waren damals sehr froh und vor allem dankbar in solch einem Land leben zu dürfen!

Bei einem sehr großen Teil Ihrer Gäste ist nichts von den oben genannten Zielen zu bemerken. Im Gegenteil – sie sind überzeugt, dass ihnen alles selbstverständlich zusteht und sie hier mehr Rechte besitzen als die deutschen Staatsbürger! Auch dafür sind Sie, Frau Merkel, verantwortlich!

Meine Tochter musste mit 14 Jahren sterben, weil ich ihr keine sichere Zukunft bitten konnte, denn einer Ihrer Gäste, Frau Merkel, der eigentlich gar nicht mehr in Deutschland hätte sein dürfen, hat sich das Recht genommen , meine Tochter erst zu benutzen, dann zu töten und schließlich wie ein Stück Dreck in der Erde zu vergraben. Mit ruhigem Gewissen konnte der Mörder samt seiner ganzen Familie unter falschem Namen mit viel Bargeld (als armer „Flüchtling“ wohlgemerkt) völlig unbemerkt wieder aus dem Land verschwinden!
Meine Tochter hatte so viele Zukunftspläne, hatte noch so viel vor, hätte heiraten und Kinder bekommen können. Das alles wurde ihr und mir als ihre Mutter genommen – denn, wenn die Kinder sterben, dann stirbt auch unsere Zukunft.

Ich habe noch eine knapp 5-jährige Tochter und ich habe wahnsinnige Angst um sie und um ihre Zukunft. Ich denke, dass viele Eltern die gleichen Gefühle haben.
Jeden Tag fließt Blut, die Menschen werden angegriffen, geschlagen und ermordet und das zum großen Teil durch die neuen Zuwanderer – Ihre Gäste! – verehrte Frau Merkel!
Gewalt gab es, gibt es und wird es immer geben. Aber so viele tragische „Einzelfälle“ gibt es erst seit Sie Ihre, zum Teil nicht anpassungsfähigen und nicht anpassungswilligen Gäste ins Land gelassen haben.

Und nach all diesen blutigen, abscheulichen Taten wundern Sie sich noch immer, dass die Menschen aufstehen und auf die Straßen gehen, damit diesem Alptraum endlich ein Ende gesetzt wird? Unsere Kinder brauchen eine sichere und gute Zukunft, unsere Frauen sollten keine Angst mehr haben müssen überfallen, sexuell belästigt, vergewaltigt und getötet zu werden. Unsere Männer und Väter unserer Kinder sollten nicht für Ihre scheinheilige und verlogene Gastfreundschaft mit ihrem Leben bezahlen müssen! Es macht mich traurig und wütend zugleich, dass wir uns auf unsere Kanzlerin verlassen haben und sie uns so eiskalt verrät!
Ich gehe stark davon aus, dass Sie diesen Brief nie lesen werden und dennoch schreibe ich ihn, denn ich werde kämpfen bis der Wahnsinn endlich aufhört, und der oder die Täter, die unser Leben und das Leben meiner Tochter zerstört haben, ihre Strafe bekommen! Das bin ich meiner geliebten Tochter schuldig.

Diana Feldmann, 7.2.2019
http://juedischerundschau.de/die-mutter-der-ermordeten-juedin-susanna-in-einem-offenen-brief-an-die-bundeskanzlerin-1359113010/

 

 

Jüdische Mutter Diana Feldmann in der “Jüdischen Rundschau”

Die jüdische Mutter Diana Feldmann berichtet exklusiv über den Mord an ihrer Tochter Susanna durch einen illegalen Migranten aus dem Irak und die verheerenden Folgen für ihre Familie

Das Leben danach
Vor der Tat war Diana größtenteils unpolitisch. “Aber nach diesem Vorfall änderten sich meine Ansichten natürlich. Ich öffnete meine Augen.“ Zum Zeitpunkt von Susannas Verschwinden wurde Diana von der örtlichen Polizei vorgeworfen, sie hätte Susanna nicht alleine mit solchen Menschen ausgehen lassen sollen.

„Kindern sagt man bereits im Kindergarten: Freundet euch mit ausländischen Kindern an! Ich habe das meinen Kindern so beigebracht. Wenn du dann 13, 14 Jahre alt bist, und kommst in die Pubertät, dann ist es doch kein Wunder, wenn du mit diesen Leuten rumhängst.”
Nach dem Mord schrieb Diana einen offenen Brief auf Facebook an Bundeskanzlerin Merkel, in dem sie dieser vorwarf, dass das Blut ihrer Tochter Susanna an den Händen der Kanzlerin klebe.

„Ich schrieb mir alles von der Seele – in direkter Sprache, wie eine Mutter schreibt und fühlt. Aber Frau Merkel kann das nicht verstehen, weil sie selbst keine Kinder hat. Sie weiß nicht, was es bedeutet ein Kind zu verlieren. Ich weiß nicht einmal, ob sie den offenen Brief überhaupt gelesen hat, obwohl dieser über 200.000 Menschen auf Facebook erreicht hat.”

Facebook hat diesen Brief gelöscht, weil er angeblich die sogenannten „Hassrede“-Richtlinien verletze.

Diana erklärt, dass viele Asylsuchende keine wirklichen „Flüchtlinge“ sind, die vor Krieg oder Verfolgung flüchten, sondern Wirtschaftsmigranten – oder so wie in Alis Baschars Fall sogar Sexualstraftäter.

Deutsche Journalisten, die die Zuwanderungspolitik der Kanzlerin unterstützen, warfen der jüdischen Mutter vor, sie ließe sich von sogenannten „Rechten“ instrumentalisieren. Diana sagt, dass sie sich nicht instrumentalisiert fühle. Auch dass sie nun als ein politisches Symbol gelten würde, bereut sie nicht.

„Ich möchte nicht, dass meine Tochter für Politik missbraucht wird, aber du musst immer deine Augen offenhalten. Ich habe noch eine andere heranwachsende Tochter. Man muss immer gucken, immer! Meine kleine Tochter und Susanna geben mir Kraft, weil ich für sie kämpfen muss und sicherstellen muss, dass Ali Bashar für immer im Gefängnis bleibt. Ich brauche immer noch viel Kraft.“

Diana setzt ihre Arbeit als Teilzeitreinigungskraft in einer Bank fort, um zur Normalität zurückzukehren – aber der Schmerz ist immer gegenwärtig.
Dreimal pro Woche geht sie zu Susannas Grab auf dem jüdischen Friedhof, der immer wieder Angriffen ausgesetzt ist. „Ganz ehrlich – wenn ich nicht meine Kleine hätte und meinen Partner, dann läge ich jetzt neben ihr im Grab“, sagt sie und bricht wieder in Tränen aus. Kürzlich begann sie die Wohnung umzubauen und so die schmerzhaften Erinnerungen zu „überdecken“. Erst kürzlich konnte sie den ersten Schritt in das Zimmer ihrer Tochter – das bis heute unberührt geblieben ist – wagen.

Die jüdische Gemeinde von Mainz beging eine Erinnerungszeremonie für Susanna in der Synagoge, und zu Susannas Ehren wurde in Jerusalem ein Baum gepflanzt. Einige lokale Spender haben ihr bei den Geldausgaben geholfen, die ihr durch den Mord entstanden sind. Während sie versucht gegen ihre Depression wegen der Tragödie zu kämpfen, findet Diana Feldmann kaum wirklichen Trost.

„Ich erwarte von niemandem Hilfe. Nur der liebe Gott kann helfen. Mein Onkel sagt immer ‚Komm, komm, komm zu uns nach Israel! Komm uns mal wieder besuchen!‘“

(Zuerst in englischer Sprache im „Jerusalem Post Magazine“ erschienen)
Übersetzung aus dem Englischen von Almut Meyer “Korrektorat: Andrée Möhling”

… Alles vom 11.1.2019 bitte lesen auf
http://juedischerundschau.de/das-blut-meiner-tochter-klebt-an-den-haenden-von-frau-merkel-135911282/ 

 

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