Migration-Zahlen

Home >Global >Integration >Migration >Migration-Zahlen

Blick nach Westen über den Imam-Platz zur Moschee in Isfahan am 16.10.2014

Blick nach Westen über den Imam-Platz zur Moschee in Isfahan am 16.10.2014

Die folgenden Zahlen bzw. Daten entstammen glaubhaften Quellen: Statistisches Bundesamt, BMF, Polizeiportale, anerkannte Meinungsforschungsinstitute, seröse Presse,  …. . Sie sind weder populistisch aufgebauscht noch durch Pressekodex bzw. Political Correctness geschönt.
Die Zahlen sind nicht kommentiert – der mündige Bürger kann sich seine Meinung selbst bilden.
.

Am 10.8.2016 gab das BAMF übrigens bekannt:
„Im Juli 2016 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 74454 Asylanträge gestellt.
Dies bedeutet einen Anstieg um 98,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat Juli 2015.“

 

Merkel verheimlicht immer noch: Wieviele Migranten kamen im Jahr nach 9/2015
Nach über einem Jahr wissen wir immer noch nicht, wie viele Flüchtlinge und wer zu uns gekommen ist. Die Mehrheit der Einwanderer sitzt in Massenquartieren, ohne Perspektive. Täglich werden neue Einzelheiten über gefälschte Pässe bekannt, über Mehrfachregistrierungen, über Flüchtlinge, die eine Arbeit verweigern, weil sie „Merkels Gäste“ seien, oder die sich betrogen sehen, weil die Versprechungen, die in der Folge von Merkels Grenzöffnungsbeschluss als Lockmittel kursierten, nicht erfüllt werden. …. Alles vom 21.9.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/merkels_erklaerung_zur_unmuendigkeit_des_volkes

 

Masseneinwanderung und Wohlfahrtsstaat schließen sich aus
Die Flüchtlingskrise offenbart die Schwachstellen des Sozialstaates. Der schafft falsche Anreize und ist anfällig für Missbrauch. Und schon gar nicht ist er vorbereitet auf Asylbewerber, die in ihren Heimatländern über Vermögen verfügen …… Migrationsforscher und Ökonomen aus verschiedenen Ländern sind sich darin einig, dass Masseneinwanderung und staatliche Wohlfahrt sich ausschließen. ….
Alles vom 23.9.2016 von Sonja Margolina bitte lesen auf
http://www.cicero.de/berliner-republik/migration-und-wohlfahrtsstaat-die-tuecken-der-flatrate-versorgung
  .
Sonja Margolina, Jahrgang 1951, ist 1986 aus der Sowjetunion in die Bundesrepublik emigriert. Sie arbeitet als Journalistin und Buchautorin.

 

 

Emigration-Zahlen werden veröffentlicht – Immigrations-Zahlen werden verschwiegen
Bei der Abfrage offizieller und ehrlicher Zahlen über Migration muß man differenzieren:
Daten zur Auswanderung werden aktuell und umfassend veröffentlicht: Emigration von Deutschen nach USA, Australien, Kanada, … Auswanderung von Türken in ihr Heimatland – geordnet nach “in D oder TR geboren”, Akademiker mit Hochschulabschluß, Monatsverdienst über 10000 Euro, …

Daten zur Einwanderung werden hingegen werden nur spärlich veröffentlicht – dies gilt für Behörden wie die Medien (Pressekodex, Political Corretctness) gleichermaßen. Die Gründe für diese unehrliche Informationspolitik sind vielfältig:
Die Zahlen könnten ja Vorurteile gegenüber Ausländer-Minderheiten bzw. Ethnien schüren.
Die Zahlen könnten die Bürgerschaft ja beunruhigen.
Datenschutz.
Die deutsche Bürgerschaft wird also für unmündig erklärt. Doch der einzelne mündige Bürger möchte sich aufgrund ungeschönter Fakten seine eigene Meinung ganz gerne selbst bilden. Darf er aber nicht.

“Wieviel Prozent der Überfälle im Stadtgebiet von Freiburg wurden im ersten Halbjahr 2015 von Jugendlichen (14-25 Jahre) verübt, getrennt nach Flüchtling, UMF, Herkunftsland?”  Diese Frage kann, darf bzw. will man in Freiburg nicht beantworten. Ich erhalte allenfalls Antworten wie “Warum wollen Sie das überhaupt wissen?” oder “Haben Sie was gegen Flüchtlinge? oder “Das lassen Sie mal unsere Sorge sein”.
„Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil, weil die Behörden die Bürger nicht unnötig in Schrecken versetzen wollen.“ Rainer Wendt, Chef der DPolG, am 2.10.2015

—————————————————————————————-

 

Hoecker-Test “Wir brauchen viel mehr Flüchtlinge”
So entwaffnet Hoëcker alle besorgten Bürger – Fragen? “Wir haben ja alle Angst, von Flüchtlingen überschwemmt zu werden.” Nicht so Bernhard Hoëcker, der Skeptikern die Flüchtlingskrise in 70 Sekunden erklärt. Weil Hoëcker nun annimmt, dass diese Rechnung so manchem “besorgten Bürger” noch zu kompliziert sei, rechnet er die Flüchtlingszahl kurzerhand auf die Anzahl der Studiogäste herunter. “Wie viele Gäste passen in das Studio?” “120”, wirft Moderatorin Barbara Schöneberger ein. Zwei Gäste müssen aufstehen. “Diese beiden Menschen sind die Flüchtlinge, wenn wir ganz Deutschland wären”, öffnet er Skeptikern die Augen. ….. http://www.welt.de/politik/deutschland/article153808359/So-entwaffnet-Hoecker-alle-besorgten-Buerger-Fragen.html
   .
Hoecker-Test Teil 2 “Qualität statt Quantität”
… Da solche Massen-Therapien durch internationale Vergleiche nur effektiver werden, simulieren einige den Brainpower-Weltmeister Singapur. Bei diesem Wettbewerb zählt man die Mathe-Asse unter 15-jährigen Schülern. Die sind nicht einfach gut, sondern rasant sehr gut oder noch besser. Von 1.000 Bürgern Singapurs gehören 91 zu diesen Ausnahmekönnern. Danach lässt man unter 1000 Singapur-Spielern die Migranten aufstehen. 426 Personen erheben sich. Auch das ist Weltrekord. Wie von selbst ergibt sich die Formel „je mehr Einwanderer, desto gescheiter die Nation“. Um die Probe aufs Exempel zu machen, ruft man anschließend unter 1.000 Bewohnern der Bundesrepublik die Mathe-Asse auf. Nicht 91 wie beim Sieger, sondern nur noch 26 zeigen ihre Häupter. Wie passt das zur optimistischen Formel? Dafür macht man den Einwanderer-Test. Unter 1.000 Deutschen gibt es mit 203 nicht einmal halb so viele wie bei den Ostasiaten, die einen Migrationshintergrund vorzeigen können. Die Frage nach dem Rückstands-Fiasko ist damit beantwortet: Deutschland fehlen Migranten. Um allerdings Singapur zu erreichen, müssten zwischen Rosenheim und Flensburg über 70 Prozent der Bevölkerung aus der Fremde kommen. Das treibt die Willkommenskultur in einen ungeahnten zweiten Frühling. Wie ein Zauberer hat Bernhard Hoëcker die Angst der Deutschen vor einer Welle in die wilde Sehnsucht nach einer Flut verwandelt.
Für alles und jedes kommt jetzt öffentliches Aufstehen oder Sitzenbleiben zum Einsatz. Doch auf einmal schießt ein Spaßvogel quer. Unter 1000 hiesigen Migranten der zweiten Generation, für die jede denkbare Erziehungsmaßnahme gratis war, lässt er die besten Mathematiker aufstehen. Quälend langsam kommen sie von ihren Stühlen. Doch aller Anfeuerungsrufe zum Trotz ist bei 13 Schluss – gerade ein Siebentel der Leistung von Singapur und nur ein gutes Fünftel der altdeutschen Kinder (63 von 1000). Ganz andere Formeln machen jetzt die Runde und ein weiterer Witzbold legt hemmungslos nach. Er bittet die migratorischen Schüler mit schlechten Mathezensuren von mangelhaft über ungenügend bis unbenotbar zum Durchdrücken der Knie. 508 von 1000 stehen nun stramm. Die Flutsehnsucht droht zu kippen. …
Alles von Gunnar Heinsohn vom 1.4.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/und_jetzt_machen_wir_mal_den_hoecker_test_teil_2
.
15-30Jährige – die entscheidemde Altersgruppe
Ohne die Verteilung nach Geschlecht und Altersgruppen einzubeziehen, ist Hoeckers “Mathematik” reine Scharlatanerie und Augenwischerei. Im Jahr 2015 wanderten ca 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland ein, in zukünftigen Jahren wird es nicht anders sein. Davon sind fast alle zwischen 15 und 30 Jahre alt, 70 – 80% von ihnen sind männlich.
Die Alterskohorte der 15-30-Jährigen in Deutschland, also der Altersgruppe, die Kinder hervorbringt, hat nur etwa 10 – 12 Millionen Menschen, davon haben etwa 20% einen Migrationshintergrund, knapp die Hälfte sind Frauen. Wandern in diese Kohorte nun über etliche Jahre mehr als 1 Million Männer pro Jahr ein, lässt sich die gravierende Veränderung des Landes in der Zukunft erahnen.
Es wächst praktisch ein völlig anderes Land nach, was mit der von Hoecker präsentierten Verteilung absolut nichts zu tun hat. Wenn die Babyboomerjahrgänge in Deutschland ausscheiden, wird die Veränderung schlagartig offensichtlich werden, dann allerdings nicht mehr zu ändern sein.
Joachim Solcher / 02.04.2016, AO

Wurden anschließend von den 118 “Deutschen” je 308.- Euro eingesammelt, die dann den 2 “Flüchtlingen” für Lebensunterhalt und Integration zur Verfügung gestellt wurden? Die niedrigste Schätzung für die durch 1 Million Flüchtlinge enstehenden Kosten liegt nämlich bei 25 Milliarden Euro pro Jahr. Rechnerisch sind das 308,- Euro für jeden Bundesbürger. Dieses Spiel wäre, das gebe ich zu, genauso dummdreist populistisch gewesen, wie das des politisch überaus korrekten Comedians.
Das Verhältnis ist nicht 1:80, sondern 1:5 der vergleichbaren Altersgruppe. Wir haben in DE nur ca. 5 Mio. in der gleichen Altersgruppe wie die Flüchtlinge. Nach 5 Jahren à 1 Mio. Zuwanderer/Jahr sind die Deutschen in der reproduzierfähigen Altersgruppe tatsächlich überschwemmt. Zudem kommt hinzu, dass es ist nur Männer sind!
Joe Frando
.
Olle Milchmädchenrechnung. Zum einen waren es im letzten Jahr 2 Millionen – die Umsiedler und Flüchtlinge der Vorjahre werden einfach vergessen – der Familiennachzug nicht zu vergessen. Dazu kommt die Bevölkerungsentwicklung in nicht integrierten Paralellgesellschaften. Kann die Regierung nichts mehr erklären, muessen es halt vermeintliche Promis als “Vorbilder” tun – durchschaubar.

1 Million Zuwanderer sind ca. 12 !!! Mittelstädte mit 80.000 Einwohner ohne wirtschaftlichen Hintergrund der Selbstversorgung. Also 12 mal Konstanz, Minden oder Gießen. Das muss man sich bildlich vorstellen und das bei einem Zustand von ca. 7 Millionen Menschen die durch ALG I, ALG II und andere staatliche Leistungen unterstützt werden müssen.

.

 

851.319 Menschen kamen laut UNHCR 2015 über die Ägäis nach Europa 
28 Prozent davon waren Kinder.
57 Prozent dieser Flüchtlinge kamen aus Syrien. 24 Prozent aus Afghanistan.
Im Dezember 2015 kamen mehr als 103.000 Menschen. Fast genauso viele wie im August 2015 (107.843).
2.1.2016

 

Über 1,2 Mio Flüchtlinge in 2015: Erdrutschartiger Verfall des Optimismus
Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach empfinden 73 Prozent der Bürger die Verhältnisse in Deutschland derzeit als beunruhigend. „Trotz wirtschaftlicher Prosperität ist die Mehrheit der Bürger zutiefst verunsichert. Der Optimismus der Bürger ist binnen weniger Wochen steil zurückgegangen“, schreibt Allensbach-Chefin Renate Köcher in einem Gastbeitrag für die WirtschaftsWoche. Ende 2014 sahen 55 Prozent dem kommenden Jahr mit Optimismus entgegen, ein Jahr später sind es nur noch 41 Prozent. „Es gab in der Nachkriegszeit nur sechsmal einen vergleichbaren erdrutschartigen Verfall des Optimismus: während der Koreakrise und der beiden Ölkrisen, während der Rezession 1992/93, nach den Attentaten des 11. September in den USA sowie beim Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise“, schreibt Köcher.
Knapp die Hälfte der Bundesbürger ist über die Flüchtlingssituation in Deutschland sehr besorgt, nur sieben Prozent beunruhigt die Entwicklung überhaupt nicht. 70 Prozent halten die Bewältigung der Flüchtlingswelle für eine der größten Herausforderungen, mit denen Deutschland konfrontiert ist
28.12.2015

84% der Deutschen glauben nicht an Chancen durch Flüchtlinge
Die so großzügige Aufnahme vom über 1 Mio Flüchtlinge in vier Monaten 2015 bringt dem Land kaum Chancen. Nur 16% der Deutschen meinen “Die Flüchtlingswelle wird uns mehr wirtschaftliche Chancen als Probleme bringen”, 84 % befürchten Probleme für die Zukunft. Trotz Willkommenskultur meinen gerade mal 20 %, “Deutschland wird durch die Aufnahme der vielen Flüchtlinge an Ansehen in der Welt gewinnen”, während 80 % die Ablehnung spüren, die der EU dem deutschen “27-zu-1″-Aussenseiter entgegenschlägt.
Der Zukunftsforscher Horst Opaschowski vom Ipsos-Institut in Hamburg glaubt, dass die Zuwanderung nicht problematisch verlaufen müsse, wenn es für das Zusammenleben klare Verhaltensregeln wie in den USA gebe. “Als Beispiel nannte er erfolgreiche amerikanische Firmen, die Mitarbeiter aus bis zu 80 verschiedenen Nationen hätten, aber auch alles bis ins Detail über Compliance (Regeltreue) und Checklisten festlegten. …”
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150333899/Deutsche-glauben-nicht-an-Chancen-durch-Fluechtlinge.html
26.12.2015

 

180000 Flüchtlinge in den ersten drei Novemberwochen, also ca. 200.000 im November 2015. Mal 12 bei gleichbleibenden Zahlen macht 2,4 Mio/Jahr + Familiennachzug (Faktor 4 mal 2,4 Mio = 9,6 Mio) ergibt 12 Mio/Jahr. Faktor 4 ist noch niedrig angesetzt, es gibt Fachleute die mit 5 oder 6 rechnen. Danach hätte sich die Bevölkerungszahl in Deutschland bei gleichbleibendem Zuzug und unveränderter Politik nach 6,6 Jahren verdoppelt.
23.11.2015
http://www.welt.de/politik/deutschland/article149161746/Fast-180-000-Fluechtlinge-binnen-drei-Wochen-in-Deutschland.html

 

150.000 Kinder von Flüchtlingen sind vernünftig zu unterrichten, dafür werden eine Milliarde Euro benötigt. „Nicht mit gerechnet sind Tausende von Sozialpädagogen und Dolmetschern, die man braucht – dazu Therapeuten, schließlich sind viele dieser jungen Leute traumatisiert“, Joseph Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (Seite 10/11)

78 % der Deutschen haben Angst vor weiterer “unkontrollierter grenzenlosen Zuwanderung ohne Obergrenze” und vor Überfremdung durch den Islam.
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/sonntags-stammtisch/index.html am 15.11.015
.
Bis zu 5.500 UMFs werden in 2015 nach Baden-Württemberg gekommen sein.
12.11.2015, Sozialministerium Stuttgart

Um die 25 Mrd Euro Kosten in 2015
21,1 Mrd Euro kosten die ca 1,1 Mio Flüchtlinge allein im Jahr 2015 – so das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung München. Da wahrscheinlich 1,5 Mio Flüchtlinge in 2015 gekommen sind (incl. der unregistrierten Einwanderung), belaufen sich die Kosten eher um die 29 Mrd Euro.
11.11.2015
.
Jeder Zweite hat den Paß weggeworfen
50% der Zuwanderer haben ihre Pässe weggeworfen und sich als Syrer ausgegeben. Laut Bundespolizei kommen mindestens die Hälfte dieser angeblichen Syrer aus den palästinensischen Gebieten, aus Jordanien, dem Libanon, dem Irak oder angrenzenden Ländern.
50 Prozent der Syrier in Jordanien beabsichtigen, “in naher Zukunft aufzubrechen”. 91 Prozent davon hätten Europa als Ziel
Roland Tichy in der Phönix Runde 3.11.2015, http://www.phoenix.de/content/1009635

 

Nur 10% sind rasch arbeitsfähig
10 bis 20 % der Flüchtlinge sind Analphabeten, über 50% ohne Schulabschluss (Handelsblatt 31.10.2015).
Laut der eher beschönigenden Prognose von Andrea Nahles wird man nur 10 %, nachdem man einiges an Integrationsleistung investiert hat, in den Arbeitsmarkt bringen können. Die restlichen 90% leben wohl dauerhaft von Sozialleistungen.

148 Millionen Flüchtlinge in 10 Jahren
“Bei einer Zahl von 10.000 Menschen pro Tag kommt man auf 3.650.000 Menschen im Jahr. In zehn Jahren würde dies bedeuten, dass 36,5 Millionen Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten und aus Afrika eingewandert sind. …. Man rechnet mit 4 Familienmitgliedern pro Migrant. Damit muss man die Zahl 36,5 mit 4 multiplizieren. Die Flugreisenden kommen als Kontingent hinzu. Manche meinen gar, man müsste die Zahl mit 8 multiplizieren. Bleiben wir aber optimistisch und multiplizieren wir nur mit 4. 36,5 mal 4 macht 146 Millionen in zehn Jahren. Wir sind 80 Millionen. In zehn Jahren voraussichtlich deutlich weniger. Davon abziehen muss man die Kinder, die Rentner, die Arbeitslosen und die Geringverdiener. Die, die übrig bleiben, nennt man Steuerzahler. Das sind die Menschen, die das alles allen Ernstes finanzieren sollen. Plus 10 % von 146 Millionen, glaubt man Andrea Nahles. Sie sind es, die ungefragt all dies am Laufen halten müssen. Sofern sie in 10 Jahren noch hier sind. …
Alles vom 30.10.2015 bitte lesen auf http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/helfen_wir_der_kanzlerin_beim_rechnen

45 Mrd pro Jahr kostet die Integration in D
Der Bundeshaushalt für das Jahr 2015 beläuft sich auf rund € 300 Milliarden. Der Ökonom Matthias Lücke vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) schätzt die jährlichen Kosten für den Flüchtlingszustrom allein in Deutschland auf mindestens 45 Milliarden Euro pro Jahr. Das wären 15% des Bundeshaushaltes. „Bei vorsichtig geschätzten jährlichen Kosten von 15.000 Euro pro Person für Nahrung, Unterkunft, den täglichen Bedarf, Gesundheitsdienstleistungen und Integrationsmaßnahmen würden die Gesamtkosten 45 Milliarden Euro jährlich betragen“, so Lücke. Dies sind realistische, ehrliche Zahlen. Nicht populistisch, sondern eher untertrieben – denn mit dem familiären Nachzug dürfte die Zahl von 3 Mio Zuwanderern weit überschritten werden.
EU-Solidarität: Warum verteilt man diese 45 Mrd Kosten nicht auf die EU-Länder gemäß Quote?
11.10.2015
.
10000 Flüchtlinge an der deutsch-österreichischen Grenze täglich
Zwischen dem 5. September und dem 10. Oktober sind allein in Bayern 409.000 neue Migranten, also mehr als 10.000 pro Tag.
10.10.2015

600 Asyl-Richter fehlen
Die deutschen Verwaltungsgerichte sind wegen der hohen Zahl an Asylverfahren überfordert. “Wir bräuchten deutschlandweit rund 600 zusätzliche Richter, um die vielen Asylverfahren bewältigen zu können”, sagte Robert Seegmüller, Vorsitzender des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen. Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sind derzeit mehr als 300.000 offene Asylanträge anhängig. Im vergangenen Jahr klagten Asylbewerber gegen rund 40 Prozent der Entscheidungen der Behörde.
Aktuell leben in D über 600.000 Migranten aus dem West-Balkan, die nach Ablehnung des Asylverfahrens (noch) nicht abgeschoben wurden.
8.10.2015

60 Mio Flüchtlinge
0,6 % der Weltbevölkerung sind als Migranten unterwegs – viel oder doch erstaunlich wenig?
In 2015 sind 60 Mio Menschen auf der Flucht.

25% der jungen Muslime sind nicht integrationswillig
Die Studie “Lebenswelten junger Muslime” des Bundesinnenministeriums weist auf über 800 Seiten auf besorgniserregende Fakten hingewiesen wird. Auch die Zusammenfassung der Studie ist auf der Website des BMI abrufbar, wie: „Die Befragungen von Muslimen im Alter zwischen 14 u. 32 Jahren ergaben, dass eine Subgruppe existiert, die als “streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz” bezeichnet werden kann. Diese Subgruppe umfasst bei den deutschen Muslimen ca 15% und in der Gruppe der nichtdeutschen Muslime ca 24%”.
.

27% der Freiburger haben Migrationshintergrund
In Freiburg leben 57000 BürgerInnen, die bzw. deren Eltern im Ausland zur Welt kamen, das sind 27% der Freiburger Bevölkerung. Also: ungefähr ein Drittel der Freiburger Bobbele sind Migranten.
171 Nationen (der 200 eigenständigen Nationen weltweit) sind in Freiburg vertreten.
Über 80 Migrantenorganisationen engagieren sich in Freiburg.
Freiburg ist mit 27% weitaus internationaler als die meisten Orte weltweit: Nur 3% der Weltbevölkerung lebt ausserhalb ihres Landes, in dem sie geboren wurden, das sind 215 Mio Menschen.
23.9.2015

26000 Importbräute kommen jedes Jahr aus Anatolien
Es ist bekannt, daß seit 1970 in Deutschland ca 2/3 der Migranten in die Sozialsysteme einwandert  sind.
In Berlin liegt der Anteil noch höher. “26000 Importbräute kommen jährlich aus der Türkei nach Deutschland, und mit jeder Importbraut entsteht wieder ein Integrationsproblem der 1. Generation.”, so Necla Kelek

3500 Mediziner emigrieren jedes Jahr
Von knapp 12000 Medizinstudenten, die pro Jahr ihr Studium beginnen, arbeiten am Ende weniger als 7000 in Klinken oder Praxen – von ihnen wiederum verläßt laut Marburger Bund knapp die Hälfte Deutschland und emigriert ins Ausland. …
Inzwischen ist es schon für mehr als die Hälfte der deutschen Studenten laut einer Umfrage vorstellbar,
sich im Ausland eine Existenz aufzubauen. Spiegel, 44/2006, S. 110

10000 Qualifizierte als Emigrantenüberschuß in die Türkei
Die Einwanderung in die Sozialsysteme bzw. Belastung der Sozialsysteme nimmt zu:
1971: 3 Mio Ausländer – davon 2 Mio Erwerbstätige
2010: 7 Mio Ausländer – davon 2 Mio Erwerbstätige
Quelle: Statistisches Bundesamt, Integrationsbericht
Emigrantenüberschuß D – TR in 2009:
ca 40.000 Auswanderer in die Türkei – überwiegend gut Ausgebildete bzw. Existenzgründer
ca 30.000 Einwanderer aus der Türkei – überwiegend auf Unterstützung angewiesen.

Hinterlasse eine Antwort