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Blick auf Yazd von den Tuermen des Schweigens aus am 13.10.2014

Blick auf Yazd von den Tuermen des Schweigens aus am 13.10.2014

 

 

70 Prozent der seit September 2015 ankommenden sind junge Männer unter 24 Jahre und nur 30 Prozent Familien. Da viele unkontrolliert einreisen, dürften 81% mehr Wahrheitsgehalt haben als 79%. Die Zahl von 70% ist keinesfalls populistisch oder angstmachend zu hoch gegriffen.
Von den 70% wiederum sind ca 30% Analphabeten, also des Schreibens und Lesens kaum mächtig. Auch dies ist eine sehr vorsichtige Annahme (BAMF, Emnid, Allensbach, Ifo-Institut, …).
Das Problem seit dem “Wir schaffen das” am 5.9.2015 ist also gigantisch: Mindestens 800.000 junge Männer müssen ab sofort integriert werden. Gelingt dies nicht, d.h. lassen wir die Jungens  in Langeweile ohne Perspektive herumhängen, dann haben wir auch in Deutschland das, was der Soziologe Gunnar Heinsohn als Youth Bulges bezeichnet: Bürgerkriegsähnliche Zustände wie in so vielen arabischen und afrikanischen Ländern.

Das mit Abstand größte Problem in der EU ist die Jugendarbeitslosigkeit – vor allem in Spanien, Portugal, Süditalien. Das zweitgrößte Problem sind die 800.000 jungen männlichen Flüchtlinge, die seit 5.9.2015 nach Deutschland zugewandert sind und in den Niedriglohnbereich drängen..
Als die USA noch in Vietnam mit Napalm bombardierten, kamen Tausende junge Vietnamesen nach Europa, in die DDR. Auch diese Männer verfügten über ein gewisses Maß an Testosteron. Eigenartigerweise fielen sie deshalb aber nicht über junge Frauen her.
10.2.2016

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Mann zündet seine Frau an
Opfer erliegt Verbrennungen. Eine Frau ist auf einem Gehweg vor einer Klinik in Kronshagen bei Kiel angezündet worden. …. Alles vom 8.12.2016 auf
http://www.badische-zeitung.de/mann-zuendet-seine-frau-an-x1x
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Ehem. Nordafrikaner zündet seine Frau an
Danke BZ für diese ausführliche Berichterstattung über diesen Fall und die Top-Platzierung auf der Seite. Dass der Täter ein 41 Jahre alter Nordafrikaner war, spielt natürlich keine Rolle. Eine ganz normale Beziehungstat, dass der Ex-Ehemann seine Frau auf offener Straße abfackelt. ich fasse es nicht…. Dieser Mann hat es in 20 Jahren schlicht und einfach nicht geschafft, sein mittelalterliches Frauenbild abzulegen, die Integration ist somit gescheitert.
8.12.2016, Florian Geyger

 

97% der Migranten in Italien sind junge Männer
Auch wenn noch so viele Polizisten eingestellt werden, was ist das gegen den stetigen Zuzug von Männern aus archaischen Kulturen von denen wir weder Alter, Herkunft, Namen etc. wissen?
In ITALIEN spricht man von 97 % Männern unter den Flüchtlingen.
In FRANKREICH ist bereits der zivilisatorische Supergau eingetreten! Das Militärrecht wurde im Land der “Freihei, Gleichheit und Brüderlichkeit” auf unbestimmte Zeit ausgerufen. Und damit die essentiellen Bürgerrechte ausgesetzt. Wird es auch bei uns bald so weit sein?
Ist das das Ziel: Maximale Unsicherheit zu schaffen um eine Verwaltungsdiktatur zu installieren? Schaffen Wir das?
4.12.2016, Kurt B.

 

Kriegsindex-Spitzenreiter aus Arabien und Afrika gehen nach Europa
Der mächtigste Drang ins kontinentale Westeuropa geht aktuell von den 52 Nationen mit 1,4 Milliarden Einwohnern aus, die einen Kriegsindex von 3 bis 7 aufweisen. Auf 1000 Rentenanwärter von 55-59 Jahren, die im Idealfall 1000 Positionen freimachen, folgen dabei 3000 bis 7000 Jünglinge zwischen 15 und 19 Jahren, die um diese 1000 Positionen kämpfen. In Deutschland liegt der Index bei 0,66 (660 Junge auf 1000 Alte), in Österreich und der Schweiz bei 0,8. In den meisten der 52 Länder werden militärische Gewaltsituationen zum Dauerzustand, so dass junge Menschen, die an sich gerne Wirtschaftsflüchtling würden und dabei scheitern, plötzlich in Kriegsgebieten leben, was ihnen Schutz- oder Asylanrechte einträgt.
Alles von Gunnar Heinsohn vom 17.10.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/kleiner_atlas_der_voelkerwanderungen_bis_2050

Prof. Gunnar Heinsohn (*1943), früher Soziologe und Völkermordforscher an der Uni Bremen, lehrt Militärdemografie am NATO Defense College in Rom und Eigentumsökonomie am Management-Zentrum St. Gallen

 

Untergetauchte Flüchtlinge in D
Nach Schätzungen der Migrationsforscherin Dita Vogel von der Universität Bremen befanden sich 2014 zwischen 180.000 und 520.000 “irregulär aufhältige” Ausländer in Deutschland. …. Wie kommen die Wissenschaftler zu diesem Ergebnis? Vereinfacht gesagt, nimmt Vogel die Anzahl der Tatverdächtigen mit Aufenthaltsstatus “illegal”, setzt sie ins Verhältnis zu den Tatverdächtigen mit deutscher Staatsbürgerschaft und der Gruppe der legal im Land lebenden Ausländer. Weil für die beiden letztgenannten Gruppen die Gesamtanzahl bekannt ist, kann der Anteil der Tatverdächtigen an allen Angehörigen der jeweiligen Gruppen errechnet werden. ….
Alls vom 8.6.2016 auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article156051306/Die-Zahl-der-Untergetauchten-koennen-Forscher-nur-schaetzen.html
Dramatische Bevölkerungsveränderung bei jungen Männern
In 2015 kamen offiziell 1,1 Millionen Migranten nach Deutschland (inoffiziell 1,4 bis 1,5 Mio), darunter 800.000 junge Männer.
Derzeit umfaßt die Altersgruppe der 15- bis 30-Jährigen nur 5 Mio Männer deutscher Staatsbürgerschaft. Damit sind nun 16 Prozent  dieser Altersgruppe Migranten, und zwar fast ausschließlich muslimische junge Männer.
Dadurch ändert sich die Zusammensetzung der Bevölkerung auf dramatische Weise – fast jeder fünfte junge Mann in Deutschland ist ein Muslim.
Seriöse Wissenschaftler sagen, dass bis zu 80% dieser Migranten auf dem deutschen Arbeitsmarkt kurzfristig keine, und längerfristig nur sehr begrenzte Chancen haben haben, da sie zu wiederum 70% funktionale Analphabeten sind. Dies wiederum vergrößert die Probleme der Integration nochmals.
1.3.2016

Gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen in der muslimischen Kultur
“Kulturelle Normen wurzeln in der religiösen Tradition. Das ist eine alte Erkenntnis der Soziologie. So besagt zum Beispiel Max Webers berühmtes Diktum, dass der Kapitalismus aus dem Geist des Protestantismus entstand. Mir leuchtet nicht ein, warum es diese Verbindung zwischen Religion und menschlichen Verhaltensweisen im Islam prinzipiell nicht geben sollte. Natürlich kann man sagen, das seien doch alles patriarchalische Normen, die mit Religion nichts zu tun hätten. Aber dann frage ich mich, warum sich weltweit patriarchalische Kulturen in muslimischen Ländern so besonders hartnäckig halten. ….
Im Jahr 2010 habe ich als Familienministerin ein Gutachten von Professor Ahmet Toprak über Gewaltphänomene bei männlichen muslimischen Jugendlichen aus Zuwandererfamilien vorgelegt. Damals wurde ich als islamophob oder gar rassistisch gescholten. Bis heute wollen viele lieber verschweigen, abwiegeln und wegdefinieren, statt die Dinge klar beim Namen zu nennen. Und das ist brandgefährlich. ….
Wir brauchen eine große gemeinsame Kraftanstrengung, um Normen, die Gewalt legitimieren, zu überwinden. Durch eine tabulose Debatte über Gewalt gegenüber Frauen, wie es sie beispielsweise auch beim Thema Zwangs-verheiratungen immerhin schon mal in Ansätzen gab. Durch eine klare Ansage, was die Werte des Zusammenlebens in Deutschland sind – dass also die Werteordnung des Grundgesetzes unbedingte Achtung verlangt. Durch ein stärkeres Engagement der Verbände der Muslime und ihre Bereitschaft, diese Themen auch offen anzusprechen. Durch konsequente Polizeiarbeit und harte Strafen: Wer sich selbst über Normen von Stärke und Schwäche definiert, nimmt einen schwachen Staat nicht ernst. Bewährungsstrafen gelten dann nicht als zweite Chance, sondern als Beweis dafür, dass der deutsche Staat nicht Ernst zu nehmen sei. Ich halte daher den so genannten Warnschussarrest für sinnvoll. Ein solcher Arrest kann auch mit einer Bewährungsstrafe verhängt werden. Dieses neue Instrument wird in einigen Ländern leider viel zu zögerlich angewendet.”
8.1.2016, Kristina Schröder
Die Diplom-Soziologin Kristina Schröder (38) ist seit 2002 im Bundestag. Von 2009 bis 2013 war sie Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.”

Kristina Schröder über den muslimischen Ehrbegriff für Männer
In muslimisch geprägten Kulturkreisen herrscht nach Auffassung von Kristina Schröder, CDU, ein männlicher Ehrbegriff, der Gewalt rechtfertigt. Die frühere Bundesfrauenministerin verlangt eine tabulose Debatte darüber.
http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/missstaende-ansprechen-und-anpacken–115945188.html

Islam, Männlichkeitsnormen und Gewalt – Schröder beklagt gefährlichen Dreiklang
Familienministerin Schröder hat die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen mit ausländischer Herkunft untersuchen lassen und erkennt Korrelationen zwischen erhöhter islamischer Religiosität und Zustimmung zu Männlichkeitsnormen, die Gewalt legitimieren. ..
Die andere Studie von Sonja Haug beruft sich hingegen auf Dunkelfeldstudien, die zeigten, dass die „Gewaltbereitschaft bei männlichen Migrantenjugendlichen unterschiedlicher Herkunft (darunter auch Aussiedler) höher als bei einheimischen Jugendlichen liegt. Die Gewaltbereitschaft muslimischer Jugendlicher ist wiederum höher als bei nichtmuslimischen Jugendlichen.“ Die Bundesfamilienministerin schloss sich dieser Auffassung an. Sie sagte: „Da scheint es einen Zusammenhang zu geben, dass eine erhöhte islamische Religiosität korreliert mit einer erhöhten Zustimmung zu Männlichkeitsnormen, die Gewalt legitimieren.“ …..
Alles vom 26.11.2010 bitte lesen auf
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/islam-maennlichkeitsnormen-und-gewalt-schroeder-beklagt-gefaehrlichen-dreiklang-1574678.html
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Sonja Haug: Erhöhte Gewaltbereitschaft muslimischer Jugendlicher?
Die Studie “Jugendliche Migranten – muslimische Jugendliche. Gewalttätigkeit und geschlechterspezifische Einstellungsmuster” wurde von der Sozialwissenschaftlerin Prof. Dr. Sonja Haug erstellt. Haug skizziert in ihrer Untersuchung individuelle Faktoren für eine erhöhte Gewaltbereitschaft junger Migranten. Als mögliche Ursachen nennt sie geringe Schulqualifikation, Perspektivlosigkeit, soziale Randlage, Gewalterfahrungen im Elternhaus oder in Cliquen und die Zustimmung zu gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen. …. 26.11.2010
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=165006.html

Ahmet Toprak: Integrationsunwillige Muslime?
Cover Ahmet Toprak: Integrationsunwillige Muslime? Ein Milieubericht. Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2010. 200 Seiten. ISBN 978-3-7841-1959-5. 20,00 EUR, CH: 34,50 sFr.
https://www.socialnet.de/rezensionen/9315.php (Rezension)

 

 

 

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Massenüberfall auf Frauen durch junge Flüchtlinge in Köln
Am Kölner Bahnhofsvorplatz hat sich zum Jahreswechsel eine Serie von Übergriffen auf Frauen zugetragen, die man in dieser Form in Deutschland bislang nicht gekannt hat, sondern entfernt an Szenen vom ägyptischen Tahrir-Platz erinnern. Etwa 60 Frauen erstatteten in den vergangenen Tagen Anzeige bei der Polizei, weil ein Mob junger Männer – die Zeugenaussagen reichen von 20 bis 100 Tätern – sie begrapscht, bedroht, beschimpft und ausgeraubt habe. Die Gewerkschaft der Polizei ist entsetzt. Nach aktuellen Angaben der Polizei wurde sogar einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst. “Es ist ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden”, sagte Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers am Montag. Die Polizei will jetzt ihre Präsenz verstärken.
Es waren am Silvesterabend auf dem Bahnhofsvorplatz etwa tausend Männer versammelt, die offenbar aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammten. Es hätten sich kleine Gruppen gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und Handys und Geldbörsen ausgeraubt hätten, hieß es. Die Männer seien alkoholisiert und völlig enthemmt gewesen. …. Alles vom 4.1.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/vermischtes/article150593304/Ploetzlich-spuerte-ich-eine-Hand-an-meinem-Po.html

Flüchtlings-Gewalt gegen Frauen – ist das das neue Deutschland?
Auf der Facebook-Seite “Nett-Werk Köln”, auf der Kölner sich für gewöhnlich über Veranstaltungen oder für Tauschaktionen austauschen, waren die Übergriffe als Erstes bekannt geworden. Dort beschrieb ein Gruppenmitglied am Neujahrsmorgen, wie er und seine Freundin selbst die Szenen erlebt hätten: “Man wird jetzt sagen, das ist alles so nicht wahr, aber ich stand mittendrin mit meiner Freundin an der Hand, was leider nicht verhinderte, dass auch ihr immer wieder unter das Kleid gefasst wurde. Sie ist immer noch völlig fertig aufgrund dieser Szenen und hat Angst, irgendwann mal alleine durch so etwas hindurch zu müssen. Ist es das, wofür ich den halben Inhalt meines Kleiderschrankes gespendet habe? Ist das das neue Köln? Ist das das neue Deutschland?”
1.1.2016, “Net-Werk Köln”
http://koelnblogging.com/facebook-gruppe-nett-werk-zieht-norgler-an/
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“Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen”
40 bis 50 Männer sollen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen sexuell belästigt haben. Jetzt schilderte ein Polizist, wie er die Silvesternacht rund um den Bahnhof erlebte: “Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen”, zitiert die Kölner Zeitung “Express” den Polizisten. … Als der Beamte zum Bahnhof kam, erlebte er jedoch andere Szenen: “Tatsächlich waren dort knapp 2000 Personen, die sich mit verbotenen Polen-Böllern und Silvester-Raketen bewarfen.” Die Beamten versuchten, die Domtreppe in Richtung Norden zu räumen. Kurz nach Mitternacht seien dann die ersten Frauen auf den Polizisten zugekommen. Weinend und geschockt hätten sie geschildert, wie sie massiv sexuell belästigt wurden. “Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge”, sagte der Polizist. Er habe dann eine 20-jährige Frau aus Stuttgart aus der Menge gezogen: “Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen”, zitiert der “Express” den Beamten. Außerdem sei sie am Unterkörper unsittlich berührt worden. ….. Alles vom 4.1.2016 bitte lesen auf
http://www.focus.de/regional/koeln/eskalation-am-koelner-hauptbahnhof-polizist-berichtet-was-die-frauen-dort-erlebt-haben-waren-vergewaltigungen_id_5187744.html

„Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde. … Mehr vom 3.1.2016 auf
http://www.express.de/koeln/sexuelle-uebergriffe-polizist–so-brutal-war-das-chaos-am-koelner-hbf-an-silvester-23252866
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Strassenraub von Flüchtlngen wird als Kleinkriminalitaet verharmlost
Es sagt doch alles, wenn eine deutsche Zeitung wie die WELT heute Strassenraub mitten in der Stadt als Kleinkriminalität bezeichnet. Und wenn die Polizei ihre ureigensten Aufgaben so nicht erfüllen kann, gehört die Führung enthoben.
Polizei und Presse desinformieren die “besorgten Bürger”
Die einzige Sorge, die die Polizei und die Eliten umtreibt ist also, dass keine Ressentiments gegenüber den sogenannten Flüchtlingen geschürt werden… Das ist ja angesichts der Tatsache, dass die Täter tatsächlich sogenannte Flüchtlinge sind, besonders interessant. Könnten sich die Polizei und die Eliten, wenn sie schon eine eigene Interpretation der Rolle des “besorgten Bürgers” darbieten, auch ganz kurz einmal ernsthaft die restlichen “besorgten Bürger” hineinversetzen und sich darum sorgen, wie man deutsche Bürger vor derartigen “Flüchtlingen” schützt und ob man dem Bürger vielleicht zukünftig hinsichtlich der Herkunft dieser polizeibekannten Schutzsuchenden auch von Anfang an reinen Wein einschenken könnte?
4.1.2016, End
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Von Flüchtlingen überfallene Frauen haben Beweispflicht
Schlimm ist auch, dass die Frauen nun haargenau jeder einzelnen Person nachweisen müssen, dass genau diese Person sie dann und dann an welchen Stellen wie angefasst hat. Jeder, der sich in so eine Situation hereinversetzen kann, kann sich vorstellen, dass das unmöglich ist, wenn einen 50 gierige, herumzappelnde, grapschende und Beleidigungen ausstoßende Menschen (junge Flüchtlinge, UMFs) umzingeln. Die Opfer tun mir sehr leid! Ich hoffe nur, dass sie nich noch politischen Druck bekommen, bestimmte Dinge lieber zu verschweigen!
4.1.2016, P.Nase

Presseinfo erst 4 Tage nach den Massenüberfall auf Frauen
Im übrigen haben sich die Täter, nachdem sie von der Domtreppe von der Polizei vertrieben wurden (die verstanden kein Wort Deutsch, die Polizisten konnten sie nur wegschubsen), in kleineren Grüppchen in der Menschenmenge verteilt und sind dann wohl regelrecht “auf die Jagd” gegangen, haben Mädchen umzingelt und sind dann auf sie losgegangen. Allmählich wird das ganze Szenario klarer, heute gab es eine Pressekonferenz der Polizei Köln. Und unsere neue OB, Frau Reker, ist “entsetzt” und hat für morgen eine Krisensitzung einberufen. 4 (vier) Tage nach den Vorfällen. Übrigens, mir fällt gerade auf: kein Wort Deutsch konnten die. Wenn das welche waren, die schon 2 Jahre hier sind, wäre das doch recht untypisch. Ich denke, da wird mal wieder nicht die ganze Wahrheit geschrieben, auch nicht von der Lokalpresse. Übrigens wird mit äußerster Sorgfalt das Wort Flüchtlinge vermieden, nur an einer Stelle steht was von Aufenthaltsbescheinigungen nach Asylrecht.
4.1.2016, CG
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Presse verheimlicht Überfall von über 1000 Flüchtlingen auf Frauen
Ich lese regelmaessig verschiedenste Zeitungen, u.a. von Epochtimes, ueber NZZ, Welt und Focus, FAZ, Zeit bis hin zu Sueddeutsche (und gelegentlich auch mal TAZ). Es ist faszinierend bzw schockierend zu beobachten, wie sehr manche Zeitungen (zB Sueddeutsche und TAZ) ganze Themenbereiche entweder komplett ausblenden oder die Tatsachen bis zum Anschlag verzerren. Annehmend dass deren Leserschaft aus eigenfleischten links-gruenen Ideologen besteht, die zudem noch voellig einseitig informiert bzw missinformiert wird, erklaert das, warum ein Teil der Bevoelkerung immer noch im voelligen Realitaetsvakuum lebt (von Offentlich Rechtlichen Medien will ich erst gar nicht reden – da kann man eigentlich nur noch von bewusster Taeuschung und Falschdarstellung reden).
4.1.2016, Webobserver
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Massenüberfälle auf Frauen: Straftaten einer neuen Dimension
Straftaten einer völlig neuen Dimension. … Auf dem Bahnhofsvorplatz versammmelten sich etwa 1000 Männer, die dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen. Aus der Menge haben sich Gruppen gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten.”
Polizeipräsident von Köln, Wolfgang Albers, 4.1.2016
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Staat muß schneller handeln: Abschiebehaft, sofortige Strafverfahren
Es ist eine ungeheuerliche Sache in Köln. Meines Erachtens sofort in Abschiebehaft, die 1000. Keine Gnade für Vergewaltiger.
Aber woran Sie sich gerade beteiligen, ist Förderung von Hetze und Stimmungsmache. Denn sexuelle Gewalt gibt es außerhalb der Ausländer in Massen. Und das ist das Problem der blinden verhetzten Leute, die Sie als eigentlich verantwortlicher Politiker mitschüren. Pädophilie, jede 2. Frau Erfahrung mit sexuellen Übergriffen, noch mehr in Heimen mit behinderten Frauen, organisierter Mädchen-und Frauenhandel an dem sich die deutschen Männer ergötzen – alles immer wieder in Zahlen aufgelistet. Lange vor der “Flüchtlingswelle”. Und wenn man früher den Juden und heute den Flüchtling hochpuscht zum Hauptfeind, ist das tendenziös. Sie unterstützen das mit Ihren scheinbar objektiven LInks. Reine Stimmungsmache. Enden will ich wieder – die Verblendeten wollen es nicht hören – mit der Forderung, Kriminalität und sexuelle Übergriffe sofort massiv zu unterbinden. Deutsche in den Knast – Neuankömmlinge raus.
Der Rest der Flüchtlinge muss in Ruhe hier ankommen können. Und Sie haben als Politiker mit Ihrer Partei dafür zu sorgen, dass kriminelle Vorkommen nicht in ein rassistisches Muster gegen eine Mehrheit Unschuldiger eingeordnet werden.
Ich denke, wir können Lynch- oder Schnelljustiz nicht zulassen. Demokratie ist langwierig. Wir können aber Gesetze ändern. Es gibt genügend Veröffentlichungen kritischer Richter, die z.B. den Umgang mit kriminellen Jugendlichen kritisieren und schnellere Maßnahmen fordern. Über das Asylrecht weiß ich nicht Bescheid, rechtlich – aber ich denke, da werden schnell Wege gefunden werden müssen. Es muss einfach, weil auf der einen Seite Ausraster von Menschen unter Drogen rasant steigen – die Schwulenschlägerei heute reißt ja niemand vom Hocker – die Kriminalität steigt – aber noch gefährlicher finde ich die lauernde Pogromstimmung bei den Deutschen. Was sich da seit etwa 5 Jahren an offenem brutaleln Hass zeigt, ist für mich äußerst bedenklich. Also was ich weiß: Jugendliche UMA engmaschig führen, bei Delikten schnell reagieren und adäquat bestrafen. Die nehmen das derzeitige System nämlich erst ernst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist vor lauter Verzögerung und Milde und sie dann für 2 Jahre im Knast sitzen. Und das ist schlecht.
5.1.2016, Ursula Birgin
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Informationsverweigerung der Medien, da junge Flüchtlinge
Es handelt sich hier ganz offensichtlich nicht mehr um einen örtlich auf Köln begrenzten Vorfall, den man vielleicht noch mit lokalen Besonderheiten erklären könnte. Mit Stuttgart, Hamburg und Kehl (?) kann man mit Fug und Recht behaupten, dass uns diese Araber bundesweit außer Kontrolle geraten sind. Allein die BZ hält noch tapfer zum Flüchtlingsregime, und glaubt die Vorfälle nach fünf Tagen mit einem Zwölfzeiler verharmlosen zu können. Diese Informationsverweigerung, die sich sicherlich auch auf den Vorfall in Kehl bezieht, hat aber auch etwas Gutes. Man bekommt Hinweise auf ganz neue Internetzeitungen. So war mir von der Existenz einer deutschsprachigen Epoch Times bisher nichts bekannt. http://www.epochtimes.de
5.1.2016, R.B.
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Mainstream-Medien: Frauenvergewaltiger von Köln waren maskierte Rechte und Rocker
Es muss sich bei den Randalierern, Dieben, Körperverletzern und Vergewaltigern um maskierte Rechte oder Rocker handeln, die sich als Nordafrikaner und Araber getarnt haben!
5.1.2916, Wilfried Herb
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Diese 2000 Kriegsflüchlige sind keine Kriegsflüchtlinge
Hier ein Video von der Nacht: https://m.youtube.com/watch?v=gt2vSD1Vt1E&time_continue=227
Das sind keine Menschen die vor Krieg, Raub und Vergewaltigung geflohen sind. Das sind Verursacher desselben und die begehen all diese Schandtaten jetzt in Deutschland. Das muss ein Ende haben. Wenn die Altparteien da weiter so versagen bleibt der Rechtsruck unvermeidlich um in Zukunft unsere Frauen und Töchter schützen zu können.
5.1.2016, Kalr Schmidt

Mainstreamblindheit – Abschiebungen sind unmöglich
Wie bitte soll eine Polizei, die die Vorgänge nicht verhindern konnte, jetzt aus der Menge von 1000 Männern – ich dachte zuerst , ich hätte mich mit einer Null verlesen – eine größere Zahl von Tätern finden? Deshalb werden wohl auch kaum Abschiebungen durchzuführen sein oder durchgeführt werden. Das Ganze ist ein Skandal. Unerträgliches Tun der gewalttätigen Männer.
Futter für die rechte Szene und traurige Situation für “anständige” Flüchtlinge. Überforderung. Versagen der Polizei. Mainstreamblindheit.
5.1.2016, Renate Braun

 

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Kriegsindex und Junge-Männer-Integrationsproblem
Der Kriegsindex eines Landes misst die Relation zwischen 15-24-jährigen Jünglingen, die in den Lebenskampf eintreten, und 55-64-jährigen Männern, die aufs Altenteil wollen. In Syrien liegt er bei 3,7, auf 100 Veteranen folgen also 370 junge Kämpfer. Der deutsche Index von 0,7 zeigt nur 70 Nachrücker auf 100 freiwerdende Porstionen.
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Den Begriff “Kriegsindex” verwendet der Krisenforscher Gunnar Heinsohn mit dem Phänomen „youth bulge“, der überproportionalen Ausstülpung (bulge = Beule) der Alterspyramide der 15-24Jährigen: Sind über 30% der Männer eines Landes zwischen 15 und 24 Jahre alt, gesund und ohne Hunger, dann sehen sie ihre Wünsche als zweite, dritte und vierte Söhne unbefriedigt, in ihrer Perspektivlosigkeit werden sie aggressiv mit drei Möglichkeiten:
1) Die jugendliche Gewalt richtet sich zunächst nach innen, in der Rebellion gegen die staatlichen Institutionen (Kriminalität bis hin zum Bürgerkrieg).
2) Findet sie im Inland kein Ventil (etwa weil die Repression durch eine Diktatur dies nicht zuläßt), dann sucht sie den ‘äußeren Feind’ im Ausland (z.B. Sunna-Schia oder Anschluß an den IS).
3) Oder aber es gelingt die Flucht nach Europa, ins vermeintlich bessere Ausland.
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Typische „youth bulge“-Länder sind Pakistan, Bangladesch, Afghanistan, Iran, Irak, Syrien, Somalia, Sudan, Ägypten, Westjordanland, Gaza, Somalia, Kongo, Nigeria, Mali. Diese weisen allesamt einen hohen Kriegsindex:
Afghanistan 6,4 – auf 100 Alte folgen 640 potentielle Krieger
Gaza 6,3 – um 100 freigemachte Porisionen kämpfen 630 Jünglinge
Syrien 3,7
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Ukraine 0,8
Russland 0,73
Deutschland 0,70 – es gibt nur 70 Nachrücker für 100 freiwerdende Positionen
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Russland mit einem Kriegsindex von 0,73 wird kaum mit Bodentruppen in Syrien einmarschieren lassen, oder scheitern wie in Afghanistan. Bei so sicheren Karriereaussichten wie in Deutschland verliert der Heldentod seinen Zauber, während die Tugend des Pazifismus immer mehr Anhänger gewinnen sollte. Anders beim Kriegsindex-Spitzenreiter Gaza, wo 189.000 jungen Männern im Alter von 15-24 Jahren nur 30.000 Männer im Alter von 55-64 Jahren gegenüberstehen (http://www.indexmundi.com/gaza_strip/demographics_profile.html). Dies entspricht dem Kriegsindex von 6,3. Für die große Mehrheit der jungen Gazaner wird es niemals zivile Karrieren geben.
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Und blicken wir weiter in die Zukunft: Auf Gazas 189.000 zornige junge Männer folgen 394.000 Knaben von 0-14 Jahren. Diese nächste Generation im Gazastreifen wird mithin noch todeswilliger bei Fatah und Hamas mitmachen.

Die aus den “Youth bulge”-Ländern zu uns Flüchtenden sind nur zu 20% Familien, aber zu 80% junge Männer zwischen 18 und 24 oder als UMFs (Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge) unter 18. Die Integration von Familien mit Kindern könnte gelingen – je jünger die Kinder, desto besser. Die Integration der nur in 2015 mindestens 800.000 jungen Männer jedoch stellt Deutschland vor ein schier unlösbare Aufgabe, denn:
– Niemand spricht deutsch.
– Zwei Drittel der Jungens sind funktionale Analphabeten.
– Erziehung (zu Judenhass, Frauenunterdrückung, religiöser Intoleranz, …) ist abgeschlossen.
– Sozialisation in Unrechts-Diktatur – der Staat wurde immer nur als Feind erlebt.
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Dabei muß die Integration rasch erfolgen. Wenn die jungen Flüchtlinge nicht sofort Arbeit finden, herumhängen, sich als Eckensteher langweilen und keine Perspektive sehen, dann werden sie zu “zornigen jungen Männern” (Prof Heinsohn), die wie in Ägypthen, Algerien und Lybien auch in Deutschland gewalttätig alles kurz und klein schlagen. Das Flüchtlingsproblem ist in Wahrheit ein “Junge Männer-Integrationsproblem”. “Welcome Refugees” war eine leichte Übung, “Integrate young Refugees” ist eine gigantische Aufgabe.
22.11.2015
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Muslimische Flüchtlingsmänner auf Party mit weiblichen Flüchtlingshelferinnen
Das Problem ist die gewaltbereite Minderheit. Und die zählt laut Verfassungsschutz 40.000 Menschen, deren Überwachung die Behörden seit Jahren völlig überfordert. In der gegenwärtigen Situation besteht in erheblichem Maße die Gefahr, dass sich der Anteil der Migranten, deren traditionelle Lebensform von archaischen, antiaufklärerischen und antizivilisatorischen Dogmen geprägt ist, immens erhöhen könnte. Aber davon will die Refugees-Welcome-bring-Your-families-and-friends-Fraktion selbstverständlich nichts hören. Man mag sich fragen, ob es an der Ignoranz liegt, oder am deutschen Kulturimperialismus oder ob es sich einfach nur um Blödheit handelt, wenn man, so wie Refugees Welcome Bonn e.V., muslimische Flüchtlingsmänner zu einer Party mit weiblichen Flüchtlingshelferinnen einlädt und dann vor Überraschung vom Stuhl fällt, weil es zu unerwünschten sexuellen Übergriffen in beinahe unkontrollierbaren Ausmaßen kommt (Siehe hier). ….
Alles vom 20.11.2015 bitte lesen  auf
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_deutsche_debattenkultur_oder_gruenkohl_mit_kassler 

 

Einzelpersonen integrieren sich besser
Ich kann aus dem Einwanderungsland Australien berichten, dass Einzelpersonen, die weder in Parallelgesellschaften leben, noch mit Familie kommen, sich besser integrieren. Sie müssen sich jeden Tag mit dem Land auseinandersetzen. Können sich nicht auf landsmännische Strukturen oder eben Familie zurückziehen. Vor allem sprechen sie weniger ihre Heimatsprache, sondern müssen die neue Sprache sprechen. Wer seine Familie wirklich liebt, lässt sie eh nicht zurück und haut alleine ab.
12.11.2015, Herbert Frahl
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Der Sex und die jungen alleinstehenden Flüchtlinge
Was passiert mit sexuell frustrierten jungen Männern? Die manchmal erwähnte Befürchtung, dass diese dann zu Übergriffen auf Frauen neigen, sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen sich mehren, ist nicht ganz von der Hand zu weisen, wobei mir diese scheinbar logische Annahme etwas zu billig ist. Der Frust kanalisiert sich auch anders, meistens anders. Die größte Quelle für politisch nutzbaren Frust, so meint die Autorin Karin Kneissl in ihrem Buch »Testosteron macht Politik«, ist nicht ausgelebte Sexualität. Islamistische Rattenfänger beispielsweise, werden leichtes Spiel haben und wir werden es mit Aufklärung oder Gesetzen nicht verhindern können. ….
Dass der sexuelle Frust ihre Gefühle und auch ihr Handeln, ja selbst ihr Weltbild beeinflussen wird, glaube ich sehr wohl. Dieses Problem kann weder von der Gesellschaft noch vom Staat gelöst werden, wir können uns nur davor schützen, in dem wir nicht unbegrenzt alleinstehende junge Männer in die Gesellschaft einwandern lassen. ….
»Wir schaffen das« sagt Frau Merkel, und ein paar andere, die ebenfalls nichts von der Natur junger Männer verstehen. Was will sie denn schaffen? Dass Menschen ihre Begierden, ihre Leidenschaften und Gefühle verleugnen? …. Alles vom 12.11.2015 von Q.Quencher bitte lesen auf
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_sex_und_die_fluechtlinge
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Mittelalterliches Frauenbild
Laut Statistik des Bundeskriminalamtes gab es 2014 unter den damals 202 000 Asylbewerbern 216 Tatverdächtige bei den Delikten Vergewaltigung und sexuelle Nötigung. Bei den autochthonen Deutschen waren es 4 251 Tatverdächtige. Legt man die jeweiligen Bevölkerungsanteile zugrunde, ergibt sich in diesen Deliktbereichen für autochthone Deutsche eine Tatverdächtigenbelastungsquote von 0,005 Prozent, für Asylbewerber eine zwanzigmal höhere von 0,1 Prozent.
Daß sich das Auseinanderdriften der Sexualdelinquenz bei Einheimischen und Asylsuchenden allein durch die unterschiedliche Altersstruktur erklären ließe, mag glauben, wer will. Nicht der „dauergeile Muslim“ (Jakob Augstein) im Vergleich zu seinen nicht weniger dauergeilen deutschen Altersgenossen ist das Problem. Es ist sein „mittelalterliches Frauenbild“ (Julia Klöckner), das ihm nichtmuslimische Frauen als religiös gerechtfertigte Beute erscheinen läßt.
5.11.2015, Paul Radex

Langeweile
Das Schlimmste für die jungen Männer ist die Langeweile, das Herumhängen, die Perspektivlosigkeit, die Arbeitslosigkeit. Wir müssen die jungen Leute ganz schnell in Arbeit bringen. Auch Jobs unter Mindestlohn sind OK, auch Handlangertätigkeiten. alles Weitere ergibt sich daraus. Diese Reihenfolge gilt für alle UMFs:
1. Arbeit/Job, 2. Deutsche Sprache lernen, ….. lange nichts …. 37. Sex.
6.11.2015, R.Baumann

 

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Lars Feld: Facharbeitskräftemangel nicht über Flüchtlinge lösbar
“Zwei Drittel bis drei Viertel der Ankömmlinge sind unqualifiziert. …
Rund 10 Prozent der Asylsuchenden sind Analphabeten. ….
In Deutschland sind in einigen Bereichen qualifizierte Arbeitskräfte knapp. Ich sehe nicht, dass wir diesen Mangel mit Flüchtlingen beheben können. …
Der Mindestlohn macht es Flüchtlingen noch schwerer, Fuß zu fassen. Eine Möglichkeit wäre, Flüchtlinge als Langzeitarbeitslose einzustufen, damit sie zu geringeren Löhnen eingestuft werden können.”
Alles vom 12.11.2015 von Lars Feld, Walter-Eucken-Institut Freiburg, bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/lars-feld-wir-muessen-die-leute-anstaendig-qualifizieren–113571616.html 
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Junge Afrikaner haben falsches Bild von Deutschland
99 Prozent der jungen Männer (aus Gambia), die in den Containern leben haben genau dieses, total falsche Bild im Kopf und fühlen sich maßlos enttäuscht. Immerhin haben sie ihr Leben riskiert, um in Deutschland etwas zu erreichen. Zurück wollen sie trotzdem nicht. Nein, sie können es nicht – es gibt nämlich keinen Weg zurück für diese Jungs. Sollten sie zurückkommen mit leeren Taschen, wären ihre Eltern die ersten, die sie verstoßen würden. Ein ungebildeter junger Mann aus Gambia hat trotz verhältnismäßig schlechter Umstände derzeit in einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Krozingen eine bessere Lebensperspektive, als er sie in den nächsten 20 Jahren in Gambia haben würde. …. Sehr viele Gambier versuchen über den Verkauf von Cannabis an Geld zu kommen. Sie haben nie gelernt was Regeln sind, ….
Alles von Hakom Jallow vom 7.11.2015 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/warum-afrikaner-oft-ein-falsches-bild-von-deutschland-haben
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Blog des Gambiers Hakim Jallow : https://hakimjallow.wordpress.com/
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Besser in Bildung in Gambia investieren
Dass eine Diktatur immer politische Verfolgung betreibt, und damit Asylberechtigte aus solchen Diktaturen stammen, ist unbestritten. Nur ist nicht jeder Bürger einer Diktatur damit automatisch politisch verfolgt. Wer noch nicht einmal geringste Bildung erfahren hat, dürfte wohl kaum politisch derart aktiv sein, dass daraus eine Verfolgung entstehen könnte, die ihm ein Anrecht auf Asyl in Deutschland gewähren würde. Folglich ist der allergrößte Teil der Gambier aus wirtschaftlichen Gründen in Deutschland. Diesen Grund kann man verstehen. Nur muss man auch unseren Wunsch verstehen, dass wir nicht das wirtschaftliche Elend der gesamten Welt in Deutschland lösen können und auch nicht wollen. Statt umfangreiche Bildungsprogramme auf den Weg zu bringen, und diesen Zuwanderern mit unglaublichem Aufwand vielleicht doch irgendeine Perspektive in unserem Land zu eröffnen, sollten wir das dafür auszugebende Geld besser in die Bildungseinrichtungen in Gambia investieren. Dort erreichen wir mit dem Aufwand, den hier ein Gambier verursachen würde 100 junge Menschen.
7.11.2015, Rainer Brombach

 

 

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