Migration-Kosten

Home >Global >Integration >Migration >Kosten

gerichtseiche3abgebrannt-pan170101

Von Vandalen in der Neujahrsnacht angezündete Gerichtseiche am Castellberg bei Freiburg am 4.1.2017

 

  • Raffelhüschen: Sozialstaat ist der Zuwanderung nicht gewachsen (13.10.2018)
  • http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/jeder-dritte-hartz4-er-auslaender/ (7.4.2018)
  • 100 Mrd/Jahr Parallelhaushalt für Migranten (29.3.2018)
  • 50000 Euro im Jahr Kosten pro UMF (11.2.2018)
  • Das Problem der „Großen Zahlen“ (23.9.2017)
  • Migration auf Dauer: 1 Mio Asyl-Sucher jährlich? (22.9.2017)
  • 43 Mrd Flüchtlingskosten 2016: Bund 20 Mrd + Länder 23 Mrd  (10.3.2017)
  • Flüchtlingskosten nur 22 Mio Euro/Jahr – Fake von Schäuble  (27.1.2017)

Raffelhüschen: Sozialstaat ist der Zuwanderung nicht gewachsen
Nach außen kann die deutsche Position ganz offensichtlich nicht überzeugen und auch der Hinweis auf eine besondere historische Verantwortung Deutschlands ist angesichts der europäischen Dimension des Problems ein eher zu vernachlässigender Punkt. Wie aber steht es mit der Rationalität der deutschen Zuwanderungspolitik nach innen hin. Können die jungen und im Allgemeinen arbeitswilligen Zuwanderer eine fiskalische Dividende erwirtschaften, die die Tragfähigkeit des deutschen Sozialstaats angesichts der drastischen Alterungseffekte unserer Gesellschaft stabilisiert? Die Antwort auf diese Frage ist schlicht und lautet: Nein,
denn das ohnehin existierende Nachhaltigkeitsproblem des deutschen Sozialstaats wird durch die Zuwanderung vergrößert. Wie stark das Problem verschärft wird, soll im Folgenden unter Zuhilfenahme der aktuellen Generationenbilanz illustriert werden.
… Alles vom 13.10.2018 von Bernd Raffelhüschen bitte lesen auf
https://www.theeuropean.de/bernd-raffelhueschen/14834-deutsche-willkommenskultur
.
Vollständigen Artikel unter „CESifo“ lesen:
https://www.cesifo-group.de/DocDL/sd-2018-18-chiemsee-konferenz-raffelhueschen.pdf
 

 

100 Mrd/Jahr Parallelhaushalt für Migranten
Im offiziellen Staatshaushalt steckt ein verborgener „Parallelhaushalt“ für Migranten, der 100 Milliarden betragen dürfte. An Transparenz hat die MiniGroKo kein Interesse, ihre loyale Opposition auch nicht.
… eine Aufstellung über Migrationslasten der Freien und Hansestadt Hamburg offengelegt. Sie ergab für 2016 den ansehnlichen Betrag von 900 Millionen Euro, für 2017 von rund 800 Millionen Euro. Bezeichnend für das oberflächliche Interesse der Medien an Transparenz und Aufklärung in der Frage der Migrationslasten ist, dass in der Kommentierung der Hamburger Zahlen unter den Tisch fiel, dass es sich trotz dieser Größenordnung nur um einen Ausschnitt aus den tatsächlich anfallenden Leistungen für Migranten handelt. …
Unter Einbeziehung der Versorgungsleistungen analog Hartz IV sowie der indirekten Kosten in den aufgeführten Leistungsbereichen dürfte sich die in der Hamburger Senatsvorlage ausgewiesene Kostenaufstellung über die tatsächlichen Migrationslasten auf mindestens den doppelten Betrag von 1,6 bis 1,8 Milliarden Euro pro Jahr erhöhen, was rund 15 Prozent des Hamburger Landeshaushalts entsprechen würde.
.
Überträgt man dieses Hamburger Migrationslasten-Modell auf den deutschen Staatshaushalt (Bund, Länder und Gemeinden), der für 2017 eine Größenordnung von 675 Milliarden Euro aufwies, kommt man für ganz Deutschland auf direkt und indirekt mit der Migration verbundene Gesamtlasten in Höhe von annähernd 100 Milliarden Euro. Das ist praktisch ein im offiziellen Staatshaushalt verborgener „Parallelhaushalt“, in dem staatliche Mittel für Zwecke gebunden sind, für die sie ursprünglich gar nicht vorgesehen waren. Zugleich markieren sie in dieser gigantischen Summe einen Fehlbedarf für die Bewältigung der von der Bundesregierung in ihrem Regierungsprogramm geplanten Vorhaben in den Bereichen Schule, Verkehrswesen, beim Ausbau der digitalen Infrastruktur, bei der Ausrüstung der Bundeswehr, bei der Pflege, bei den Kitas etc.. …
Alles vom 29.3.2018 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/milliarden-an-migrationslasten-aus-der-portokasse/
.
Verteilungskämpfe drohen
Merkel muss sich ernsthaft fragen lassen, welche Motivation sie hat, die Überbevölkerung und die Reinigungsaktionen z. B. der Syrer, siehe Gunnar Heinson, in Deutschland aufzunehmen. Selbst wenn sie 2015 einen Fehler mit der Öffnung der Grenzen begangen hat, muß sie doch als kluger Mensch diesen korrigieren. Im übrigen darf eine BK die Spaltung der deutschen Gesellschaft nicht zulassen. Diese mangelnde Fähigkeit Merkels erschreckt mich. Was mich aber noch mehr erschreckt ist, dass so viele Menschen diese Zusammenhänge nicht erkennen und Merkel gewählt haben. Eine so große Gruppe von Menschen, die die Immigration ablehnen, kann man nicht mit dem Attribut Rechts abtun; geschweige denn einen intellektuell bescheidenen Maas mit Gesetzen und dummen Geschwätz auf diese Leute loszulassen. Stichwort Sarrazin Idiot. Konsens dürfte in der Gesellschaft doch darüber bestehen, dass wir ernsthafte Flüchtlinge in vertretbarer Form beherbergen. Die Sturheit Merkels spaltet Europa. Wie glaubt Merkel, dass die Zukunft Deutschlands und Europas harmonisch verlaufen werden, wenn derartiger Spaltungen das Land und Europa teilen. Der finanzielle Aspekt wird dabei möglicherweise zusammen mit Kosten anderen Fehlentscheidungen Merkels irgendwann eine politische Entwicklung beflügeln, auf die die Attribute der linksromantischen Träumer tatsächlich zutreffen. Dann nämlich, wenn es turnusmäßig zu weniger Steuereinkommen und damit zu Verteilungskämpfen kommt.
29.3.2018, Hermann J. Stirken, TO

Sozialversicherung bezahlt die Migranten
Wieso (100 Mrd für Migrantenversorgung finanziert) aus dem Steueraufkommen? Der größte Batzen kommt aus den Beiträgen der Sozialversicherungen, die nur von Arbeitern und Angestellten finanziert werden muß. In die gesetzliche Rentenkasse zahlen auch nicht alle Angestellten ein. Ärzte, Apotheker, Architekten, Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater, Tierärzte, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer, Zahnärzte sowie Psychologische Psychotherapeuten sind befreit und müssen nicht für versicherugnsfremde Leistungen, wie Wiedervereinigung, osteuropäische Renten, sowie Mütterrente etc. aufkommen. Sie haben zwar auch Mütter, aber das Geld wird von den Beiträgen der normalen Arbeitern und Angestellten genommen.
Die Migranten und Hartz IV Leute bekommen auch etliche Summen aus diesen Töpfen. Aus der Arbeitslosenversicherung wird so einiges bezahlt, obwohl sie dem abhängig Beschäftigten in der Not dienen soll. Die Sozialversicherungskassen werden seit Jahrzehnten legal geplündert, obwohl alle Steuerzahler für gesamtgesellschaftliche Aufgaben zuständig sind. Beamte, Politiker und Selbständige sind ganz außen vor. Derjenige, der hier alles erwirtschaftet hat die A…. gezogen und darf für versicherungsfremde Leistungen das ganze Arbeitsleben aufkommen.
Da die Leute mit falschen Infos gefüttert werden, wie Bundeszuschüsse sind notwendig, oder die Demografie ist angeblich das Übel, wird sich nichts ändern. Schätzungsweise und hinter vorgehaltener Hand wurden aus der gesetzlichen Rentenkasse 4 Billionen zweckentfremdet. Die aus der GRV bekommen die geringsten Renten, die auch noch doppelt besteuert werden. Betriebsrenten gibt es auch kaum noch, weil Rot-Grün das vorteilhafte Arbeitgebergesetz geschaffen hat. Gewerksschaftsverträge ade!!! Es ist doch einfach die Kassen der Null-Lobbyleute zu plündern. Das gibt es nur in der BRD, denn in anderen Ländern muß jeder in die Rentenkasse einzahlen, egal aus welchem Stall. Und jetzt kommt noch eine weitere Plünderung von 100 Milliarden für die da-
zugekommenen…
29.3.2018, Elly, TO

100 Mrd/Jahr Migrationskosten erhöhen sich weiter
Die 100 Milliarden sind eine realistische Zahl, die einigermaßen die wahren Kosten erfasst pro Jahr. Da aber ständig neue, illegale Einwanderer nachkommen, steigt die Zahl kontinuierlich. Jetzt noch eine Wirtschaftskrise und der heiße Bürgerkrieg ist da. Mittelfristig wird aufgrund dieser wahnsinnigen Summe das gesamte Geflecht der Sozialsysteme zusammen brechen. Von den Schulen ganz zu schweigen. Und der Eindruck verfestigt sich, es ist so gewollt. Merkel mit ihrem hochdotierten Beraterstab muss das wissen, wohin es führt. Folglich, sie oder die Mächte hinter ihr wollen es genauso.
29.3.2018, Wolfgang Lang

 

 

50000 Euro im Jahr Kosten pro UMF
Besonders präzise Informationen lieferte Schleswig-Holstein: Dort wurden 2017 „insgesamt 105,2 Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge aufgewendet“, wie das Kieler Sozialministerium mitteilte. Es wurden 1795 unbegleitete minderjährige Ausländer betreut, von denen 775 inzwischen Volljährige sind. Damit schlug im nördlichsten Bundesland ein Unbegleiteter durchschnittlich mit rund 58.600 Euro zu Buche.
….
Der für die jungen Migranten verwendete Begriff des „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings“ ist dabei nicht wörtlich zu nehmen; 43 Prozent sind auch nach offiziellen Angaben schon erwachsen. Ohne Eltern eingereiste Ausländer dürfen über das 18. Lebensjahr hinaus in der Jugendhilfe bleiben, falls Betreuer und Jugendämter einen besonderen Bedarf feststellen. Nach Angaben des Städte- und Gemeindebunds erlaubt es das Sozialgesetzbuch, erwachsene Ausländer in Ausnahmefällen bis zum 27. Lebensjahr durch die Kinder- und Jugendhilfe zu betreuen.
… Alles vom 11.2.2018 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article173425414/Fluechtlinge-50-000-Euro-pro-unbegleiteten-Jugendlichen.html
Man muss sich mal überlegen,
dass ein jugendlicher Flüchtling mehr Geld pro Jahr kostet als das Durchschnittseinkommen eines normalsterblichen Arbeitnehmer in Dtld. beträgt. Kindergeld gibt es in Dtld. für das erste und zweite Kind je 194 €. Im Jahr 2.400 €. Man kann gar nicht mehr Kommentare zu solchen Meldungen schreiben. Wie viele Nachweise wollen wir noch anhäufen für das Versagen mancher Politiker und Parteien?
11.2.2018, Sandra N., WO

28 Prozent der Hartz-IV-Bezieher sind Ausländer.
510.000 Syrer leben von Hartz IV. Ihre Zahl hat sich im vergangenen Jahr um 173 Prozent fast verdreifacht.Die zweitgrößte Gruppe unter den ausländischen Hartz-IV-Empfängern kommt mit 276.000 Personen aus.
Staatsversagen ist eine geschönte Aussage für den derzeitigen Zustand von Deutschland. Es gibt mittlerweile keinen Bereich mehr, in dem es nicht gewaltig „quietscht“. Sind das die Vorboten von Ereignissen, die uns bald existenzbedrohend überrollen werden?
Norbert
Nach über 20 Jahren nahtlosen und massiven Einzahlens in EU-Sozialkassen bin ich arbeitslos geworden. Mein Antrag auf Arbeitslosengeld I wurde wegen lächerlicher Formfehler abgelehnt. Es tut weh zu lesen, dass “unbegleitete Minderjährige” mit der doppelten Summe “gefördert” werden als ich für meine gesamte Familie pro Jahr erhalten müsste – aber nicht erhalte. Ob sich der Bund oder sonstwer an den Ausgaben beteiligt, ist unerheblich – es ist eh unser Steuergeld. Und die Kanzlerin erzählt uns unverschämt, dass sich die neue Regierungspolitik am Bürger orientieren werde. Aha!
11.2.2018, Dietmar N. WO

 

 

Das Problem der „Großen Zahlen“

Die Nettokosten je 1 Mio. Flüchtlinge für den deutschen Staat auf der Basis einer Generationenbilanz werden von verschiedenen Stiftungen und Finanzwissenschaftlern unterschiedlich eingeschätzt und sind stark davon abhängig, ob eine Integration in den Arbeitsmarkt gelingt oder nicht. Die hohe Anzahl („Großen Zahlen“) der Flüchtlinge bedeutet jedoch, dass die Kosten in jedem Fall wesentlich sind. Die geschätzten Kosten je 1 Mio. Flüchtlinge variieren stark zwischen 130Mrd und 450Mrd Euro (2) – mit einigen wenigen Studien (3), welche die Flüchtlingsmigration als eine langfristig lohnende Investition einordnen. Integration in den Arbeitsmarkt bedeutet, dass die Migranten Einkommen erzielen, die dem Durchschnitt der insgesamt in Deutschland anwesenden Bevölkerung entsprechen, so dass die Migration den Staat netto kein Geld mehr kostet. Alle Ökonomen sind sich jedoch einig, dass bei der Migration als Ganzes für mehrere Generationen von keinem Nettosteuerbeitrag ausgegangen werden kann.

Geht man von den Ausgaben des Bundes zur Bewältigung der Flüchtlingskrise 2016 von etwa 21.7 Mrd und rund 1.17 Mio Asylsuchenden aus (offizielle Zahlen gehen von 890.000 Asylsuchende in 2015 und weiteren rund 280.000 in 2016 aus (4)), ergeben sich hieraus vereinfach Durchschnittskosten von 18.5 Mrd. EUR je 1 Mio. Flüchtlinge.
Illustrativ bedeutet das:
1 Mio. Flüchtlinge – 18.5 Mrd. pro Jahr
1.5 Mio. Flüchtlinge – 27.75 Mrd. pro Jahr
3 Mio. Flüchtlinge – 55.5 Mrd. pro Jahr …

Aus dieser einfachen Beispielrechnung wird schnell einsichtig, dass die Entscheidung, so viele Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, nicht ohne wirtschaftliche Konsequenzen bleiben kann.
…. Alles von Jörg Hardt vom 23.9.2017 bitte lesen auf

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/immigration-und-andere-herausforderungen-deutschlands/

 

Migration auf Dauer: 1 Mio Asyl-Sucher jährlich?
Die jüngste Aufforderung, uns auf eine anhaltende Migration einzustellen, ist jetzt am WEF in Davos ausgesprochen worden. Man kann diese als eine regelrechte Weisung auffassen: Die Hilfsorganisationen haben die Manager und Politiker darauf eingestimmt, dass »weltweite Massen-Migrationen zur Normalität in Europa werden wird.«.

Wie Soros unumwunden gefordert hat, ist die EU für die absehbare Zukunft gehalten, 1 Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren. Nun existieren neben Soros’ eigenen Stiftungen und den bekannteren US-Stiftungen wie etwa die NED, die ›National Endowment for Democracy‹, eine breite Palette weiterer Stiftungen, wozu das speziell für die Belange der EU zuständige EPIM, das ›European Programme for Integration and Migration‹ gehört; dieses wurde bereits 2005 unter der Ägide von Soros’ ›Open Society Foundations‹ mit den nachfolgenden Zielsetzungen gegründet: Das Erreichen einer migrationsfreundlichen Richtungsänderung europäischer Politik auf EU-Ebene, die Durchführung der Ausschüttung von Geldern an diejenigen NGOs, die sich um die Migranten kümmern, wozu deren Schulung und der Ausbau ihrer Fähigkeiten gehört. Inbegriffen ist auch das Betreiben eines Netzwerks.
Wie Friederike Beck darlegt, hat das EPIM-Partnernetzwerk seit seiner Gründung mehr als 450 Organisationen in 45 europäischen Staaten und Herkunftsländern der Migranten als Partner angeworben und mit Finanzen ausgestattet. Seit seiner Gründung hat das EPIM laut Selbstdarstellung bis 2011 3,6 Millionen € an 24 NGOs sowie für 31 Projekte, die auf seiner Linie liegen, ausbezahlt. 3,8 Millionen gingen in der Zeit von 2013 bis 2015 an 10 weitere Projekte. Im Klartext: Unsummen für eine gezielt praktizierte Manipulation der öffentlichen Meinung, für die wir in Form unserer Steuergelder, die dort zum Einsatz gelangen, auch noch zu arbeiten haben. Einen Teil der am finanziellen Tropf des EPIM hängenden Mitglieder hat Beck in ihrem Artikel ›Das Netzwerk für Migration‹ [3] minutiös aufgezeichnet.
…. Alles vom 22.9.2017 bitte lesen auf
http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2499

(3) http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/friederike-beck/das-netzwerk-fuer-migration.html

 

43 Mrd Flüchtlingskosten 2016: Bund 20 Mrd + Länder 23 Mrd
„Die Zahlen des Wissenschaftlichen Diensts aus vier unterschiedlichen Bundesländern zeigen: Wenn man die Kosten auf alle Bundesländer hochrechnet, werden 2016 wohl rund 23 Milliarden Euro für Migranten und Flüchtlinge aufgewendet worden sein“, sagte Bundestags-Vizepräsident Johannes Singhammer (CSU) der „Welt“. …. Alles vom 10.3.2017 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article162720105/Fluechtlingskosten-uebersteigen-Marke-von-20-000-000-000-Euro.html
   .
23 Milliarden, nur für 2016, nur für Deutschland. Aber dafür bekommen wir in ganz Europa eine ganz frisch überholte, vielversprechende, rentenzahlende neue Gesellschaft geschenkt. Unsere Enkel werden es uns danken.
10.3.2017, Philipp W. WO
.
Jedes 6. Kind in diesem ach so reichen Land ist arm! Würde man dieses Geld nehmen und in sinnvolle Projekte für die, die schon länger hier leben investieren, könnte man so viel erreichen! U.a. auch die Kinderarmut in D abschaffen! Was mich besonders daran stört: wenn man sieht, wem dieses Geld momentan zu gute kommt und was damit gemacht wird! Eben im Supermarkt hatten die gut gekleideten Geschenke überwiegend Alkohol und Zigaretten im Wagen. Die Oma dahinter 1 Packung Nudeln.
10.3.2017, Micheline, WO
..
Bund: 20 Mrd. Länder: 23 Mrd. = 43 Mrd. In 2016 für ca. 2 Mio Migranten. Mit dem gleichen Geld hätte man in den Herkunftsländern 60 Millionen Menschen (und mehr…) helfen und sehr gut versorgen können. Ohne Kulturschock und Tote auf allen Seiten! Das sollten sich mal alle Befürworter der Migrationspolitik ganz schnell verinnerlichen.
100.3.2017, Realsatire, WO
.
Man sollte das nicht so negativ sehen. Für dieses Geld bekommt unser Land doch top ausgebildete, tolerante und friedfertige Menschen geschenkt und das sollte man höher bewerten als die paar Euros.
10.3.2017, Marcus K.
Ironie aus: 90% der Flüchtlinge sind “funktionale Analphabeten”
.
Hier mal ein paar Zahlen wie diese Kosten finanziert werden: Ein Arbeitnehmer mit einem Jahresbruttogehalt von 50000 Euro, Steuerklasse 1, keine Kinder zahlt ohne Kirchensteuer an Lohnsteuer plus Soli ca. 9616 Euro im Jahr. Um die 20 Mrd. zu finanzieren muessten 2.079.866 Arbeitnehmer mit oben genannten Gehaltsbeispiel ein ganzes Jahr arbeiten. Die von mir gen. Steuergelder kann jeder ueber den Lohnrechner im Internet nachrechnen.
10.32017, Christian W., WO
.
Die Welt hungert, und wir pulvern 43 Mrd raus
Um diese Summe zu verstehen: 795 Millionen Menschen auf der Welt haben nicht genug zu essen. Die Zahl der jährlichen Todesfälle von Kleinkindern aufgrund von Hunger liegt bei etwa 6 Mio. In den armen Ländern kostet es etwa nur 20 Cent, einem Kind eine Schulmahlzeit mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen zu geben, die es braucht um gesund aufzuwachsen.
10.3.2017, Lupus L., WO
.
Zitat Joschka Fischer: “Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleissiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.”
10.3.2017, Antonia G., WO
Flüchtlingskosten nur 22 Mio Euro/Jahr – Fake von Schäuble
Die Regierung hat im vergangenen Jahr knapp 22 Milliarden Euro zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ausgegeben. Auch für das laufende Jahr plant Finanzminister Schäuble einen ähnlich hohen Betrag ein. …. Alles vom 27.1.2017 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article161565378/Fluechtlingskrise-kostet-Deutschland-jaehrlich-22-Milliarden-Euro.html
.
Fake-New von Finanzminister Schäuble
Die Überschrift ist irreführend, die Bundesregierung allein hat ja 22 Milliarden ausgeben, die Kosten für Kommunen, Behörden, Versicherte sind da noch gar nicht bei, die aber alle ein Teil von Deutschland sind. Also die Überschrift ist verwirrend und eher Fake News! Denn der Bund ist nicht = Deutschland! Die Länder gehören auch noch dazu und wenn wir das dazu zählen landen wir bei round about 55 Milliarden Euro!
27.1.20167, Arnulf S., WO
.
Lüge – bei den offiziellen Zahlen stimmt etwas nicht
Also 5,2 Mrd. für “die, die jetzt hier im Land sind”, wenn ich die Zuschüsse für Länder und Gemeinden nicht mitzähle. Plus recht genau 20 Mrd. Kosten für die Länder, wie vor kurzem hier in WO zu lesen war (und da ziehe ich die Zuschüsse nicht ab – habe sie ja beim Bundeswert nicht berücksichtig). Plus Kosten für die Kommunen. Plus Kosten für die Sozialversicherungen, isnbesondere Krankenkassen. Da kommt ein hübsches Sümmchen zusammen. 40+ Mrd. denke ich (alleine die beiden Werte oben sind ja schon über 25 Mrd.)
Und wie war vor ein paar Monaten die offzielle Verlautbarung? Ein Flüchtling würde den Steuerzahler knapp 12.000 Euro kosten (“Jeder syrische Flüchtling kostet den Steuerzahler 11.800 Euro pro Jahr”). Selbst wenn ich nur die Kosten der Länder und des Bundes nehme, passt da irgendetwas nicht.
25 Mrd. € DURCH 11.800€ = 2.1 Millionen Flüchtlinge
oder, falls die offizielle Zahl der da Gekommenen stimmt (ca. 1.2 Millionen):
25 Mrd € DURCH 1.2 Millionen = 20.800 Kosten pro Flüchtling
Und die wohlgemerkt ohne Kosten der Kommunen (die sicher auch einen großen Anteil tragen) gerechnet. Sozialversicherungen sind auch nicht nicht dabei.
27.1.2017, Joachim B., WO

 

Hinterlasse eine Antwort