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Von Vandalen in der Neujahrsnacht angezündete Gerichtseiche am Castellberg bei Freiburg am 4.1.2017

 

  • Das Problem der „Großen Zahlen“ (23.9.2017)
  • Migration auf Dauer: 1 Mio Asyl-Sucher jährlich? (22.9.2017)
  • 43 Mrd Flüchtlingskosten 2016: Bund 20 Mrd + Länder 23 Mrd  (10.3.2017)
  • Flüchtlingskosten nur 22 Mio Euro/Jahr – Fake von Schäuble  (27.1.2017)

 

Das Problem der „Großen Zahlen“

Die Nettokosten je 1 Mio. Flüchtlinge für den deutschen Staat auf der Basis einer Generationenbilanz werden von verschiedenen Stiftungen und Finanzwissenschaftlern unterschiedlich eingeschätzt und sind stark davon abhängig, ob eine Integration in den Arbeitsmarkt gelingt oder nicht. Die hohe Anzahl („Großen Zahlen“) der Flüchtlinge bedeutet jedoch, dass die Kosten in jedem Fall wesentlich sind. Die geschätzten Kosten je 1 Mio. Flüchtlinge variieren stark zwischen 130Mrd und 450Mrd Euro (2) – mit einigen wenigen Studien (3), welche die Flüchtlingsmigration als eine langfristig lohnende Investition einordnen. Integration in den Arbeitsmarkt bedeutet, dass die Migranten Einkommen erzielen, die dem Durchschnitt der insgesamt in Deutschland anwesenden Bevölkerung entsprechen, so dass die Migration den Staat netto kein Geld mehr kostet. Alle Ökonomen sind sich jedoch einig, dass bei der Migration als Ganzes für mehrere Generationen von keinem Nettosteuerbeitrag ausgegangen werden kann.

Geht man von den Ausgaben des Bundes zur Bewältigung der Flüchtlingskrise 2016 von etwa 21.7 Mrd und rund 1.17 Mio Asylsuchenden aus (offizielle Zahlen gehen von 890.000 Asylsuchende in 2015 und weiteren rund 280.000 in 2016 aus (4)), ergeben sich hieraus vereinfach Durchschnittskosten von 18.5 Mrd. EUR je 1 Mio. Flüchtlinge.
Illustrativ bedeutet das:
1 Mio. Flüchtlinge – 18.5 Mrd. pro Jahr
1.5 Mio. Flüchtlinge – 27.75 Mrd. pro Jahr
3 Mio. Flüchtlinge – 55.5 Mrd. pro Jahr …

Aus dieser einfachen Beispielrechnung wird schnell einsichtig, dass die Entscheidung, so viele Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, nicht ohne wirtschaftliche Konsequenzen bleiben kann.
…. Alles von Jörg Hardt vom 23.9.2017 bitte lesen auf

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/immigration-und-andere-herausforderungen-deutschlands/

 

Migration auf Dauer: 1 Mio Asyl-Sucher jährlich?
Die jüngste Aufforderung, uns auf eine anhaltende Migration einzustellen, ist jetzt am WEF in Davos ausgesprochen worden. Man kann diese als eine regelrechte Weisung auffassen: Die Hilfsorganisationen haben die Manager und Politiker darauf eingestimmt, dass »weltweite Massen-Migrationen zur Normalität in Europa werden wird.«.

Wie Soros unumwunden gefordert hat, ist die EU für die absehbare Zukunft gehalten, 1 Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren. Nun existieren neben Soros’ eigenen Stiftungen und den bekannteren US-Stiftungen wie etwa die NED, die ›National Endowment for Democracy‹, eine breite Palette weiterer Stiftungen, wozu das speziell für die Belange der EU zuständige EPIM, das ›European Programme for Integration and Migration‹ gehört; dieses wurde bereits 2005 unter der Ägide von Soros’ ›Open Society Foundations‹ mit den nachfolgenden Zielsetzungen gegründet: Das Erreichen einer migrationsfreundlichen Richtungsänderung europäischer Politik auf EU-Ebene, die Durchführung der Ausschüttung von Geldern an diejenigen NGOs, die sich um die Migranten kümmern, wozu deren Schulung und der Ausbau ihrer Fähigkeiten gehört. Inbegriffen ist auch das Betreiben eines Netzwerks.
Wie Friederike Beck darlegt, hat das EPIM-Partnernetzwerk seit seiner Gründung mehr als 450 Organisationen in 45 europäischen Staaten und Herkunftsländern der Migranten als Partner angeworben und mit Finanzen ausgestattet. Seit seiner Gründung hat das EPIM laut Selbstdarstellung bis 2011 3,6 Millionen € an 24 NGOs sowie für 31 Projekte, die auf seiner Linie liegen, ausbezahlt. 3,8 Millionen gingen in der Zeit von 2013 bis 2015 an 10 weitere Projekte. Im Klartext: Unsummen für eine gezielt praktizierte Manipulation der öffentlichen Meinung, für die wir in Form unserer Steuergelder, die dort zum Einsatz gelangen, auch noch zu arbeiten haben. Einen Teil der am finanziellen Tropf des EPIM hängenden Mitglieder hat Beck in ihrem Artikel ›Das Netzwerk für Migration‹ [3] minutiös aufgezeichnet.
…. Alles vom 22.9.2017 bitte lesen auf
http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2499

(3) http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/friederike-beck/das-netzwerk-fuer-migration.html

 

43 Mrd Flüchtlingskosten 2016: Bund 20 Mrd + Länder 23 Mrd
„Die Zahlen des Wissenschaftlichen Diensts aus vier unterschiedlichen Bundesländern zeigen: Wenn man die Kosten auf alle Bundesländer hochrechnet, werden 2016 wohl rund 23 Milliarden Euro für Migranten und Flüchtlinge aufgewendet worden sein“, sagte Bundestags-Vizepräsident Johannes Singhammer (CSU) der „Welt“. …. Alles vom 10.3.2017 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article162720105/Fluechtlingskosten-uebersteigen-Marke-von-20-000-000-000-Euro.html
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23 Milliarden, nur für 2016, nur für Deutschland. Aber dafür bekommen wir in ganz Europa eine ganz frisch überholte, vielversprechende, rentenzahlende neue Gesellschaft geschenkt. Unsere Enkel werden es uns danken.
10.3.2017, Philipp W. WO
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Jedes 6. Kind in diesem ach so reichen Land ist arm! Würde man dieses Geld nehmen und in sinnvolle Projekte für die, die schon länger hier leben investieren, könnte man so viel erreichen! U.a. auch die Kinderarmut in D abschaffen! Was mich besonders daran stört: wenn man sieht, wem dieses Geld momentan zu gute kommt und was damit gemacht wird! Eben im Supermarkt hatten die gut gekleideten Geschenke überwiegend Alkohol und Zigaretten im Wagen. Die Oma dahinter 1 Packung Nudeln.
10.3.2017, Micheline, WO
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Bund: 20 Mrd. Länder: 23 Mrd. = 43 Mrd. In 2016 für ca. 2 Mio Migranten. Mit dem gleichen Geld hätte man in den Herkunftsländern 60 Millionen Menschen (und mehr…) helfen und sehr gut versorgen können. Ohne Kulturschock und Tote auf allen Seiten! Das sollten sich mal alle Befürworter der Migrationspolitik ganz schnell verinnerlichen.
100.3.2017, Realsatire, WO
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Man sollte das nicht so negativ sehen. Für dieses Geld bekommt unser Land doch top ausgebildete, tolerante und friedfertige Menschen geschenkt und das sollte man höher bewerten als die paar Euros.
10.3.2017, Marcus K.
Ironie aus: 90% der Flüchtlinge sind “funktionale Analphabeten”
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Hier mal ein paar Zahlen wie diese Kosten finanziert werden: Ein Arbeitnehmer mit einem Jahresbruttogehalt von 50000 Euro, Steuerklasse 1, keine Kinder zahlt ohne Kirchensteuer an Lohnsteuer plus Soli ca. 9616 Euro im Jahr. Um die 20 Mrd. zu finanzieren muessten 2.079.866 Arbeitnehmer mit oben genannten Gehaltsbeispiel ein ganzes Jahr arbeiten. Die von mir gen. Steuergelder kann jeder ueber den Lohnrechner im Internet nachrechnen.
10.32017, Christian W., WO
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Die Welt hungert, und wir pulvern 43 Mrd raus
Um diese Summe zu verstehen: 795 Millionen Menschen auf der Welt haben nicht genug zu essen. Die Zahl der jährlichen Todesfälle von Kleinkindern aufgrund von Hunger liegt bei etwa 6 Mio. In den armen Ländern kostet es etwa nur 20 Cent, einem Kind eine Schulmahlzeit mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen zu geben, die es braucht um gesund aufzuwachsen.
10.3.2017, Lupus L., WO
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Zitat Joschka Fischer: “Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleissiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.”
10.3.2017, Antonia G., WO
Flüchtlingskosten nur 22 Mio Euro/Jahr – Fake von Schäuble
Die Regierung hat im vergangenen Jahr knapp 22 Milliarden Euro zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ausgegeben. Auch für das laufende Jahr plant Finanzminister Schäuble einen ähnlich hohen Betrag ein. …. Alles vom 27.1.2017 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article161565378/Fluechtlingskrise-kostet-Deutschland-jaehrlich-22-Milliarden-Euro.html
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Fake-New von Finanzminister Schäuble
Die Überschrift ist irreführend, die Bundesregierung allein hat ja 22 Milliarden ausgeben, die Kosten für Kommunen, Behörden, Versicherte sind da noch gar nicht bei, die aber alle ein Teil von Deutschland sind. Also die Überschrift ist verwirrend und eher Fake News! Denn der Bund ist nicht = Deutschland! Die Länder gehören auch noch dazu und wenn wir das dazu zählen landen wir bei round about 55 Milliarden Euro!
27.1.20167, Arnulf S., WO
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Lüge – bei den offiziellen Zahlen stimmt etwas nicht
Also 5,2 Mrd. für “die, die jetzt hier im Land sind”, wenn ich die Zuschüsse für Länder und Gemeinden nicht mitzähle. Plus recht genau 20 Mrd. Kosten für die Länder, wie vor kurzem hier in WO zu lesen war (und da ziehe ich die Zuschüsse nicht ab – habe sie ja beim Bundeswert nicht berücksichtig). Plus Kosten für die Kommunen. Plus Kosten für die Sozialversicherungen, isnbesondere Krankenkassen. Da kommt ein hübsches Sümmchen zusammen. 40+ Mrd. denke ich (alleine die beiden Werte oben sind ja schon über 25 Mrd.)
Und wie war vor ein paar Monaten die offzielle Verlautbarung? Ein Flüchtling würde den Steuerzahler knapp 12.000 Euro kosten (“Jeder syrische Flüchtling kostet den Steuerzahler 11.800 Euro pro Jahr”). Selbst wenn ich nur die Kosten der Länder und des Bundes nehme, passt da irgendetwas nicht.
25 Mrd. € DURCH 11.800€ = 2.1 Millionen Flüchtlinge
oder, falls die offizielle Zahl der da Gekommenen stimmt (ca. 1.2 Millionen):
25 Mrd € DURCH 1.2 Millionen = 20.800 Kosten pro Flüchtling
Und die wohlgemerkt ohne Kosten der Kommunen (die sicher auch einen großen Anteil tragen) gerechnet. Sozialversicherungen sind auch nicht nicht dabei.
27.1.2017, Joachim B., WO

 

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