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Drohne auf dem Freiburger Münsterplatz gelandet am 25.7.2015

Drohne auf dem Freiburger Münsterplatz gelandet am 25.7.2015

 

Das  von Kanzlerin Merkel seit Budapest 9/2015 übers Internet initiierte Sozialprojekt “Massenmigration” hilft den Herkunftsländern nicht (Youth Bulges wachsen weiter), zerstört im Aufnahmeland den inneren Frieden und entwurzelt die Flüchtlinge. Das Sozialprojekt ist gescheitert (Stand 8/2016). Mit den vielen Mrd Euro könnte man in den Herkunftsländern und Anrainerstaaten ein Vielfaches an Hilfe leisten.
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BAMF – Anwerbung von Flüchtlingen über offene unkontrollierte  Grenzen im Internet:
https://youtu.be/PQjcCZe8br9Y

Wer die äußeren Grenzen eines Landes aufgibt,
zwingt die Menschen zur Grenzsicherung nach Innen und im Kleinen.
Dadurch zersplittert man die Gesellschaft.

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Willkommensvideo der BAMF immer noch online
Das Willkommensvideo der Migrantenbehörde BAMF in neun Sprachen ist immer noch online. Diese Einwanderung wurde und wird gezielt befördert. Wenn ich keine Einwanderung wünsche, dann stelle ich auch keine entsprechenden Videos ins Netz, vor allem, nachdem die green-, yellow- oder redcard (Ironie) offensichtlich nichts gebracht haben, um gut ausgebildete Menschen zu uns anzulocken. Jetzt kommt halt der Rest, ….
26.12.2015, B.Blau

 

Merkel ohne Grenzen – Kanzlerin lockt übers Internet immer mehr Flüchtlinge an
Es gibt auch so etwas wie Katalysatoren für Massenbewegungen, zumal im Neuland des Internets. Schon vor 26 Jahren löste – auch ohne Internet – ein gestammelter Satz Günter Schabowskis am 9. November 1989 ein Trabbi-Rennen Richtung Bornholmer Straße aus. Jetzt sind die Welcome-Luftballons von München und die großzügigen Gesten der Kanzlerin an die Flüchtlinge der Welt – millionenfach online verbreitet – gleichsam ein Freifahrtschein ins Gelobte Land. Dort warten dann Zelte oder Massenunterkünfte, ist endloses Schlangestehen vor improvisierten Behördenschaltern angesagt, entsteht untätige Nähe zu den ebenfalls geflüchteten Gegnern aus der Heimat, wird die Eingliederung in eine fremde Welt verlangt. Die Flüchtlinge suchen hier Frieden, Sicherheit und Ordnung – und landen in überfüllten Aufnahmelagern mit gesteigertem Konfliktpotenzial. …..
Alles vom 10.10.2015
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article147423831/Angela-Merkel-Kanzlerin-ohne-Grenzen.html

 

Toter Flüchtlingsjunge am Strand
Ein Bild geht Anfang September 2015 um die Welt und rüttelt auf: Der vierjährige Aylan liegt tot am Strand von Bordrum/Türkei, ertrunken bei der Überfahrt auf die griechische Insel Kos. Dieses Bild wird zum Symbol der Massenmigration über Mittelmeer und Balkan nach Europa.
http://www.badische-zeitung.de/wie-ein-bild-zum-symbol-der-fluechtlingskrise-wird

totes-kind-mittelmeer1509    Diese Bild zeigt die Fälschung auf

Toter Flüchtlingsjunge Aylan am Strand von Bordrum/Türkei gegenüber Insel Kos
Der Vater lebte mit seiner Familie seit drei Jahren in der Tuerkei und wollte wohl fuer eine kostenlose Zahnbehandlung (er hat keine Zaehne mehr) nach Europa. Dass er im Gegensatz zu Frau und Kind eine Schwimmweste hatte spricht nicht gerade fuer ihn.
http://news.sky.com/story/1546481/dead-boys-aunt-tells-of-asylum-claim-despair

Natuerlich sind die Schlepper trotzdem skrupelos und sollten gefasst werden, aber in dem Fall war es kein Kriegsfluechtling, sondern ein verantwortungsloser Vater. Generell sollte die Presse bei solchen Nachrichten/Photos erstmal die Ermittlungsergebnisse abwarten, bevor hier wieder Schuldzuweisung kommen.
… es ist unerträglich und eine Schande für jeden sachlichen Journalismus, was hier geduldet wird. Frage mich auch schon seit geraumer Zeit was hier los ist. Solche Niveaulosigkeiten zu diesem Bild wie hier habe ich noch nirgens gelesen
5.9.2015, Christian Wetzel

Kontingente in Nahost-Lagern einrichten statt Fluchtrisiko belohnen
Es gibt zahllose Aussagen von Flüchtlingen, dass sie alle um die Gefahren bei der Überfahrt über das Mittelmeer wissen. Natürlich wussten auch die Eltern dieser ertrunkenen Kinder um das Risiko, welches sie eingehen. Dennoch haben sie ihre kleinen Söhne in ein mit 17 Personen besetztes aber nur für 10 Personen zugelassenes Schlauchboot gesetzt. Die direkte auch strafrechtliche Verantwortung für den Tod der beiden Jungen liegt daher bei den Schleusern und dem Vater. Dabei ist es völlig unerheblich, aus welchen Gründen diese Familie nach Griechenland wollte. Sie floh nicht aus einem Kriegsgebiet, und war in der Türkei nicht mit dem Tod bedroht. Es gab keine Situation in der man eine Lebensgefahr mit einer anderen hätte abwägen müssen, und sich für das kleinere Risiko entschied.
Die Verantwortung Europas für den Tod dieser Kinder liegt darin, dass wir so ein leichtfertiges Handeln dann belohnen, wenn diese Menschen die Überfahrt überleben. Dann kommen sie in unser Wohlfahrtsparadies und sind aller materiellen Sorgen entledigt. Wenn wir verhindern wollen, dass Eltern weiterhin das Leben ihrer Kinder und ihr eigenes für ein besseres Leben in Europa riskieren, dann müssen wir aufhören, diese riskanten Überfahrten zu belohnen.
Wir müssen jeden zurückschicken, der auf diesem Weg versucht, europäischen Boden zu erreichen.
Im Gegenzug benötigen wir großzügige Kontingente, mit denen wir jährlich zehn- wenn nicht gar hunderttausende Flüchtlinge aus den Lagern im Libanon, Türkei oder Jordanien nach Deutschland einfliegen. Damit haben wir eine Kontrolle darüber, wer zu uns kommt, und wie viele es sein werden. Denn kommen zu lassen, wer leichtsinnig genug ist, sorgt auch dafür, dass wir in Deutschland nicht wissen welche Kapazitäten wir benötigen. Wir können nicht planen, keine Unterkünfte bereitstellen, kein System zur Integration aufbauen und noch nicht einmal das Asylverfahren adäquat durchführen, weil es an allem sogar an Ausbildern für Fachpersonal fehlt, um die Kapazitäten kurzfristig zu erhöhen. Wir werden diesen Winter erleben, dass wir durch dieses Chaos die Standards, die wir Flüchtlingen eigentlich gewähren wollen und müssen, gar nicht mehr einhalten können. Es wird ihnen auch nicht mehr besser ergehen als im Libanon, der Türkei oder Jordanien.
5.9.205, RB
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Wir umsorgen nur reichen Flüchtlinge
Man schmückt sich in Deutschland regelrecht mit der Sorge um die, die es geschafft haben dem Krieg zu entkommen und pfeift auf die, die kein Geld oder keine Kraft für die Flucht haben. Darüber hinaus startet man eine Hetzjagd auf all diejenigen, die nicht hirnlos die Aufnahme aller Menschen aus allen Ländern fordern, sondern kritisch hinterfragen, wer aus welchen Gründen hier ist, und auch die eine Abschiebung derjenigen fordern, die in ihrer Heimat eben nicht bedroht sind. Denn es ist leider Fakt, dass auch Menschen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, nicht abgeschoben werden und weiter Platz für diejenigen belegen, die wirklich vor Krieg und Verfolgung fliehen.

Ursachen für die Flucht angehen?
Entscheidungen treffen wer hier bleiben darf? Nein, man könnte sich ja die Finger schmutzig machen oder – Gott bewahre! – wirtschaftliche Nachteile davon haben. Ich bin nicht der Ansicht, dass wir Deutschen für all das Elend der Flüchtlinge verantwortlich sind und auch nicht, dass wir alleine großen Einfluss auf die Konflikte im nahen Osten oder Afrika haben. Wir versuchen es aber nicht einmal diese Konflikte zu beenden. Zumindest nicht mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Wir haben Angst uns die Finger schmutzig zu machen und kasteien uns gleichzeitig selbst weil wir angeblich für alles Elend dieser Welt verantwortlich sind. Diese widersprüchliche Haltung verursacht neben einer großen Anziehungskraft unseres Asylsystems diese lebensgefährlichen Überfahrten.
4.9.2015, Ralph Walchner

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Internet fördert die Migration

In 2015 sind weltweit 60 Millionen Menschen als Migranten unterwegs. Die einen flüchten vor Kriegen, die anderen vor Armut und wirtschaftlicher Not.
Die Ausgaben für Waffen liegen bei weltweit jährlich 1600 Milliarden Euro. Ein Bruchteil davon könnte in Krisengebieten für humanitäre Hilfe und zivilen Wiederaufbau sorgen. Das Welthandelsabkommen TTIP wird die existentielle Verarmung und damit die Migration weiter anheizen.

Kriege und Armut gab es immer schon. Warum versuchen seit zwei Jahren immer mehr Menschen, diesen Konflikten durch die Migration zu entkommen?
Weil das Internet über Smartphones unabhängig von Infrastruktur und Reichtum für alle Menschen verfügbar ist. Auf dem Balken, im Nahen und  Mittleren Osten wie in Afrika gehört das Smartphone mit Online-Flatrate zum Standard. Mit wenigen Klicks gelangt man auf die vielen deutschen Websites, die die Migranten mit den Segnungen unseres Wohlfahrtsstaates anlocken: 480 Euro monatliches Taschengeld für eine Kleinfamilie, das 12 Monate im voraus en Bloc ausbezahlt wird, also 5760 Euro bar auf die Hand – bei einem durchschnittlichen Monatsverdienst von 150 Euro (z.B. im Kosovo) ein unwiderstehlicher Anreiz, sich als Migrant in den Bus zu setzen.

Schauen Sie sich den Werbefilm vom Bundesamt für Migration BAMF an, der in 9 Sprachen übersetzt und online bequem übers Smartphone oder Tablet abrufbar ist. Stellen Sie nun sich vor, sie befinden sich in irgendeinem Krisengebiet ohne Hoffnung – da gibts nur eins: “Nix wie hin nach Deutschland”.
Auch die deutsche Sprache bildet kein Hindernis – dazu folgendes Beispiel: Meine Frau (natürlich mit Kopftuch) und ich in einem Park in Shiraz/Iran, umringt von einigen jungen, tief verschleierten Perserinnen, die alle über den Zwang zu Shador bzw. Verschleierung klagen. Eine junge Frau ruft übers Tablet www.freiburg-schwarzwald.de/blog/kopftuch auf und mit ein paar Klicks wird die Website vom Deutschen in Farsi bzw. Iranisch übersetzt. Und die Mädels staunen nicht schlecht, dass bei uns in Deutschland immer mehr Frauen Kopftuch und sonstige Verschleierung herbeisehnen, weil’s im verwöhnten Westeuropa nun mal modern ist, während sie im Iran diese Zwangsverkleidung als Unterdrückung tagtäglich verfluchen.

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Internet begünstigt die Schlepper

Schlepper sind immer und überall online untereinander verbunden: Im Kriegsgebiet, Flüchtlingslager, Auto, Lastwagen, Boot, Flugzeug. Schlepper-Organisation verfügen über ein riesiges Kommunikationsnetz, über das sie die Flüchtlingsrouten übers Mittelmeer und den Balkan länderübergreifend kontrollieren.

 

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