Migranten-Benehmen

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Sonnenblumen und Vezelia im Dreisamtal bei Freiburg am 3.10.2016

Sonnenblumen und Vezelia im Dreisamtal bei Freiburg am 3.10.2016

 

 

Junge Frau U-Bahntreppe in Berlin heruntergestoßen – unfassbar brutal
Unfassbar – welche Hochnäsigkeit, Menschen- und Frauenverachtung. Und die Lügenpresse macht dies erst nach sechs Wochen öffentlich.
http://www.bild.de/regional/berlin/koerperverletzung/maedchen-treppe-runter-gestossen-49095948.bild.html

Seit Dienstag 06.12.2016 ist ein Video einer Überwachungskamera öffentlich, das bereits am 27.Oktober um 00.20 Uhr am U- Bahnhof Hermannstr. in Berlin-Neukölln entstand. Zu sehen ist wie eine Ausländer-Gang eine junge Frau von 26 Jahren attackiert. Sie wird von einem dieser Straftäter bis auf halbe Treppe zum Bahnsteig herunter verfolgt und dieser versetzt ihr dann, unvermittelt einen Tritt in den Rücken. Die Frau fällt einige Metertief die Treppe hinunter und kommt mit Gesicht auf dem Boden des Bahnsteigs auf. Ich habe mir dieses Video mehrmals angeschaut und war darüber so entsetzt, dass ich unmittelbar am 07.12.2016 bei der Polizei in Berlin (via Internetwache ) eine Strafanzeige wegen ” schwerer Körperverletzung ” Aktenzeichen:161207-….-…… erstellt habe. Wenn dieses die berühmte Form der ” Willkommenskultur ” mit Integration sein sollte, dann habe ich in 66 Jahren meines Lebensabschnittes sicher etwas versäumt.
8.12.2016, Herbie N., WO

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Flüchtlinge belästigen junges Mädchen
Ich bin 75 Jahre und habe in der Münchner U-Bahn folgendes erlebt: Die neuen U-Bahnen haben teilweise Sitzbänke, die gegenüber liegen. Ein junges Mädchen saß neben mir und uns gegenüber fünf junge “Flüchtlinge”?? Die haben durch ihre Anmache, gierigen Blicke und Wortwahl “fickeficke” das Mädchen derart verunsichert, sie hat immer nur in ihr Handy gestarrt. Dann hat sich einer unaufgefordert neben sie gesetzt ind ebenfalls ins Handy geguckt mit Wangenkontakt. Normalerweise, wenn es sich um deutsche Jugendliche gehandelt hätte, hätte ich mich eingemischt und sie zurechtgewiesen.
Aber ich traute mich nicht, ich will ja nicht zusammengeschlagen werden. Das Mädchen ist dann ausgestiegen. Sogar auf der Party, welche der OB Reiter im Rathaus für volljahrig gewordene Jugendliche steigen ließ, kam es zu Übergriffen. Ich frage mich, wie naiv sind diese Politiker eigentlich? Wenn es um ihre eigenen Töchter ginge, würden sie ganz anders reagieren. Und heute abend wird wieder keiner tacheles reden.
8.12.2016, Gerda, WO

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Laute Rücksichtslosigkeit islamisch geprägter Einwanderer
Es ist nur wenige Tage her, als ich meinen Followern auf Facebook von einer Begebenheit an einer Autobahnraststätte berichtete. Zwei Frauen mit Kopftuch samt Männern und Kindern betraten dort die Tankstelle. Keiner sprach Deutsch, alle unterhielten sich lautstark. Ich beklagte, dass ich mich in Gegenwart dieser Menschen, die das Stadtbild nahezu überall in zunehmender Weise prägen, nicht mehr heimisch fühle. Dass es mir angesichts arabischer Sprache, Kleidung und Co. nicht einmal mehr so vorkäme, als befände ich mich in Europa. Und dass ich das schlicht und ergreifend nicht mag. Dass es meiner Ansicht nach einfach nicht hier her gehört. Dass es nicht passt….
Zurück zu den Frauen an der Raststätte: Keine von ihnen hat sich nach Recht und Gesetz falsch verhalten, sodass ich ihnen einen Vorwurf machen könnte. Und dennoch haben sie mich gestört, weil sie und viele andere Muslime dafür sorgen, dass ich mich in meiner Heimat zunehmend fremd und damit auch unwohl fühle. Weil ihre Kultur mir fremd ist, ihre Sprache, weil ich mich in ihrer Gegenwart nicht wohl fühle. Und weil diese Fremdheit auch nie ganz verschwindet, selbst wenn ich Muslime in Phasen meines Lebens als Freunde bezeichnete. Dabei spreche ich immer von denen, die ihre Kultur und Religion so penetrant vor sich hertragen. Nicht von jenen, die sich von ihrer Religion und Kultur emanzipiert haben, die unsere westlichen Werte leben. Die gibt es auch, aber sie stellen eine Minderheit unter den islamisch geprägten Einwanderern dar. ….
…. Alles von Anabel Schunke vom 3.10.2016 bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/meinungen/was-tun-einwanderer-und-eingewanderte-fuer-die-einheit/

Islamisches Clan-Benehmen aufsässig
Da hier Frau Schunke zT “gerügt” wird für eine als offensiv und weniger sachlich empfunde Sprache: Muss ich eine Lanze brechen für Frau Schunke. Es ist allerhöchste Zeit, dass genau diese Eindrücke, die vielen durch’s Hirn gehen, einmal klar ausgesprochen werden. Zufällerweise habe ich letztens mit mehren Frauen die im Krankenhaus/Pflegedienst tätig sind, gesprochen. Eine Russin, die anderen Deutsche. Beide erleben das, was hier noch theoretisch als “unangenehme Art” von orientalischen Clans/Angehörigen beschrieben wird, als harte Realität. Das Benehmen ist nicht nur unangenehm, es ist bedrohlich. Es sprengt den sozialen Rahmen, den ganzen Betrieb. Natürlich haben sich italienische Gastarbeiter nicht so verhalten. Natürlich verhalten sich ausgewählte arabische Einwanderer in Australien nicht so. Von was konkret die Rede war: körperliche Drohung gegen Ärztin, Zerstörung medizinischer Geräte aus “Zorn”, Terrorisierung von Mitpatienten im Zimmer bis das Clanmitglied ein Einzelzimmer bekommt. Das ist sozusagen das weitgehende ignorierte “Kleinformat” zu Clan-Aktivitäten bezüglich Polizei (Bedrohung, Verweigerung des Rechtsstaates), die ja in letzter Zeit doch mal in L-Presse kommt.
4,10.2016, Jede Diah, TO
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Familienzusammenführung: Syrer, 4 Frauen, 23 Kinder
Aus Montabaur wurde jüngst der Fall eines Syrers bekannt, dem mit 4 Frauen und 23 Kindern eine Familienzusammenführung zuteil wurde. Der Finanzwirt Hubert Königsstein hat das einmal analysiert: Damit kann der Zugewanderte in Deutschland mit dem Modell 4 Frauen und 23 Kinder 30.030 € pro Monat (im Jahr 360.360 €) Geld- und Sachleistungen leistungslos erhalten (die Regelungen zur Sozialhilfe zu Grunde gelegt. Die Mütterrente von Nahles wurde hier nicht mitbedacht, obwohl bei 23 Kinder einiges zusammen kommen wird). Für diesen Betrag arbeiten bei einem durchschnittlichen Bruttolohn von 2.461 Euro immerhin 12,2 Handwerksgesellen. Auf den Nettolohn bezogen, der 1.596 € bei einem Handwerksgesellen in Steuerklasse 1 beträgt – denn die 30.030 € sind ja ein Nettobetrag – arbeiten 18,8 Handwerksgesellen. Noch eine andere Betrachtung: bei 314,33 € Lohnsteuer zahlen 95,5 Handwerksgesellen ihre gesamte Lohnsteuer nur für die Kosten dieser syrischen Großfamilie. Diese 95,5 Handwerksgesellen “schenken” der syrischen Großfamilie Monat für Monat den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen. Diese 95,5 unbekannten Spender stehen morgens früh auf, fahren zu ihrer Arbeitsstelle, bedienen die Stechuhr, müssen sich ihre bei Wind, Regen, Kälte, Hitze erbrachten Leistungen beurteilen lassen, kommen abends von der Arbeit zurück, unterhalten ihre eigenen Familien, erhalten ihren Lohn zur Hälfte, durch den Arbeitgeber vom Staat erzwungen, gekürzt und sparen aus dem Rest nebenbei etwas für die “kleinen Freuden des Lebens” mühsam zusammen. Unabhängig davon, wie man Tatbestände moralisch bewertet, ist es nie falsch, die nüchternen Zahlen zu kennen. Es ist jedem unbenommen nach Kenntnis zu befinden, es sei gut angelegtes Geld. Es kann jedoch meines Erachtens nicht richtig sein, dass jemand voraussetzungslos Verhältnisse schaffen kann, die von anderen erzwungen und ungefragt zu finanzieren sind. Es hat niemand das Recht, auf Kosten anderer seine Lebensgestaltung zu betreiben.
6.10.2016, Uwe , TO
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Schreiende Frauen in schwarzen Umhängen
Ich lebe im Multikultikiez und bin mit einer Ausländerin verheiratet. Ich weis was was Frau Schunke meint, dass sind diese in schwarze Unhänge gehüllten laut schreiend redenden Frauen, ja und anders kann man es nicht bezeichnen. Diese treffen Sie in jedem Supermarkt oder Einkaufstempel. Dazu kommt, dass sehr oft Ihre Kinder jeglichen Respekt und Anstand vor der Ware noch gegenüber den anderen Kunden zeigen. Kurze Episode: Vorletzten Sonnabend im Supermarkt im Gemüsebereich. Mitarbeiter packen Ware aus, aufeinmal gibt es einen lauten Knall (warum auch immer) und die Kunden erschrecken alle und man konnte die ängstlichen Blicke in Richtung der schwarz gehüllten Frauen genau beobachten. Es ist inzwischen eine tiefe Spaltung in unserer Bevölkerung und das wird Ihnen auch von hier lang lebenden Ausländern bestätigt.
5.10.2016, W.Spalter, TO

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