Kontrollierte-Grenzen

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Flüchtlingswohnheim in FR-Littenweiler, Höllentalstrasse, am 16.12.2015

Flüchtlingswohnheim in FR-Littenweiler, Höllentalstrasse, am 16.12.2015

Kompetenzfestungen in Kanada, Australien, Neuseeland und USA

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Gutachten: Grenzöffnung 2016 nicht rechtens
Wenige Tage vor der Bundestagswahl sorgt ein Gutachten zur Flüchtlingskrise für Aufregung. Ausgerechnet die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages stellen darin die Frage, ob das Parlament im Herbst 2015 nicht über den Massenzuzug hätte abstimmen müssen. Die Juristen des Parlaments stellen fest, dass die Bundesregierung bis heute nicht erklärt hat, auf welcher Rechtsgrundlage sie damals entschied. ….

Doch auch die Linke dringt auf Aufklärung. Die Abgeordnete Sevim Dagdelen, auf deren Auftrag das Gutachten zurückgeht, kommentiert: „Die Kanzlerin sollte aus Respekt vor dem Bundestag dazu Stellung nehmen.“ Es sei richtig gewesen, 2015 „Menschen zu helfen“. Das Gutachten zeige aber, wie bedenkenlos Merkel und ihr Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) damals vorgegangen seien und so am Ende die AfD gestärkt hätten. „Leider haben sie weder den Bundestag noch die Nachbarländer in den Entscheidungsprozess einbezogen.“ …
Alles vom 22.9.2017 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article168900336/Gutachten-sieht-unklare-Rechtsgrundlage-fuer-Grenzoeffnung.html

 

Türkei-Abkommen: „Offenes Deutschland“ führt zur Staatsauflösung
Auch insgesamt ist die Türkei-Affäre keineswegs beendet. Denn eine entscheidende Grundlage für türkische Eingriffsmöglichkeiten in deutsche Angelegenheiten besteht weiter: das Migrations-Abkommen, das die EU mit der Türkei abgeschlossen hat. Es sieht vor, dass die Türkei die Grenzkontrollen im Südosten Europas übernimmt und die EU dafür – je nach Migrationsaufkommen – der Türkei Migranten abnimmt und ihr zusätzlich Milliardenbeträge überweist. Damit trat ein Tauschgeschäft an die Stelle einer eigenständigen Wahrnehmung der Grenzhoheit durch die Staaten der EU. Dieser Deal, den die EU auf Betreiben der Bundesregierung gemacht hat, ist weiter in Kraft. Seitdem kann Erdogan bei jeder Gelegenheit damit drohen, die Grenze zu öffnen und in Europa Chaos zu erzeugen. Diese Situation ist nicht einfach durch „Nachlässigkeiten“ und falsche „Einschätzungen“ entstanden. Sie ist aktiv herbeigeführt worden, weil dies die deutsche Regierungsideologie so wollte. Es ist die Ideologie einer globalen Offenheit. Das „Offene Deutschland“ ist ein Gedankengebilde, das außerhalb des geltenden deutschen und internationalen Rechts steht. Dies freischwebende Konstrukt hat ganz praktische Konsequenzen im Hier und Jetzt: Grenzen und Hoheitsrechte werden aufgegeben. Das Trugbild vom „offenen Deutschland“ führt das herrschende politische Milieu immer wieder in die Richtung staatlicher Untätigkeit. Ende Februar hatte die Bundeskanzlerin auf einer CDU-Veranstaltung in Stralsund verkündet, dass zum Volk „alle gehören, die in Deutschland leben“. Das entspricht exakt der Formel, mit der die Bundesregierung anfangs die Türkei-Affäre bewältigen wollte: Die deutsche Meinungs- und Versammlungsfreiheit soll für alle gelten, „die in Deutschland reden wollen“. …. Alles von Gerd Held vom 31.3.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/die_tuerkei-affaere_wohin_das_offene_deutschland_fuehrt

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Entweder Kontrolle an den EU-Aussengrenzen oder aber auf öffentlichen Plätzen in D
Will man nicht, dass Unschuldige dieser Täter-Gruppe zugeordnet werden (Köln Silvester 16-17), bleibt schlicht gar nichts anderes übrig als nun an öffentlichen Plätzen innerhalb Deutschlands jene Kontrollen und Selektionen vorzunehmen, welche die Politik an den Grenzen verweigert hat.
Schon Ayn Rand stellte fest, dass man vielleicht die Realität ignorieren kann, aber niemals die Konsequenzen dieser Ignoranz. Vor diesem Hintergrund hat sich jede Debatte über einen möglichen Rassismus so lange erledigt, wie man nicht bereit ist, Differenzierungen an der Grenze vorzunehmen und jene, die bereits hier sind, kein Bleiberecht besitzen und straffällig geworden sind, konsequent abzuschieben.
Wer indes pauschal jeden zum Schutzbedürftigen erklärt, muss sich über Pauschalisierungen der Bevölkerung und Behörden unter umgekehrten Vorzeichen nicht wundern.
…. Alles von Anabel Schunke vom 2.1.2017 bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/meinungen/gruenes-feindbild-polizei/

 

Otto Schily: Einreise nach D legal schwierig, illegal einfach
„Es ist relativ kompliziert, legal nach Deutschland einzureisen. Dagegen ist es ziemlich einfach, illegal nach Deutschland zu kommen.“ Ein Flüchtling müsse an der deutschen Grenze nur einigermaßen fehlerfrei das Wort „Asyl“ aussprechen, dann habe er die Aussicht auf einen gesicherten Aufenthaltsstatus für mindestens ein paar Jahre…. „Dieses Asylsystem ist de facto ein Einwanderungsgesetz – nur ohne jede Steuerung.“ Seiner Meinung nach sollte die Entscheidung über die Einreise vor den Außengrenzen fallen. Schily befand: „Im Gegenzug sollten wir im Umgang mit denen, die legal in Deutschland sind, viel flexibler sein.“ …
gesamtes Interview mit Ex-Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) vom 27.12.2016 bitte lesen auf
http://www.focus.de/politik/videos/gewaltige-sogwirkung-muessen-nur-fehlerfrei-asyl-sagen-otto-schily-kritisiert-fluechtlingspolitik_id_5937464.html

 

 

17500 Asylsuchende kommen monatlich – keine Wende
… und nebenbei erfahren wir, dem Kollegen Bewarder sei Dank, dass „weiterhin etwa 17.500 neue Asylsuchende pro Monat allein in der Bundesrepublik“ ankommen, obwohl doch die Balkanroute gegen den Willen der deutschen Regierung dichtgemacht wurde. Das sind übers Jahr 210.000 Asyl- bzw. Schutzsuchende, also ziemlich genau die Menge, mit der Anfang 2015 gerechnet wurde, bevor alle Prognosen von der Wirklichkeit überrollt wurden. 210.000 – das ist die Einwohnerzahl von Erfurt, Mainz oder Oberhausen…. Alles vom 11.12.2016
http://www.achgut.com/artikel/hurra_die_wende_ist_da
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Merkel läßt Grenzen weiterhin offen
Die Äußerungen von Fr Merkel in den letzten Tagen dürfte doch auch jeden noch so großen Fan von ihr nachdenklich gestimmt haben. Mir fällt immer wieder der Satz von Herrn Schröder dazu ein: “Sie (Fr Merkel) kann es einfach nicht”. Ich habe den Eindruck, dass sie ihrer Worte gar nicht bewusst ist. Zum ersten Mal ist es mir aufgefallen, als sie nach den verherrenden Anschlägen auf die franz. Satirezeitung Charlie Hebdo ein paar Tage später öffentlich sagte, dass der Islam zu Deutschland gehört.
Frau Merkel plappert halt so dahin und schaut sich danach beifallheischend um.
Jedem halbwegs klar Denkenden müsste gleich bewusst gewesen sein, dass mit den Flüchtlingsströmen auch Terroristen kommen. Dennoch wurde dies lange und hartnäckig von vielen Politikern und der Presse bestritten. Selbst wurde man die die rechte Ecke gestellt, wenn man dies auch nur annährend zur Diskussion stellte. “Weiter so” heißt die Politik der nächsten Wochen. Es muss schon Verherrendes geschehen, dass hier eine Umkehr stattfindet.
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Unsere sog. “Grenzkontrollen” sind einfach lächerlich. Jeder kann sich selbst davon überzeugen. Man muss nur vom Süden kommend nach Deutschland einreisen. Es gibt nur 3 Punkte wo stichprobenhaft kontrolliert wird. Wir sind aber auch schon ganz normal über die Autobahn ohne Grenzkontrolle nach D gekommen, da muss man nicht mal über die “grüne Grenze”. Es gibt genug offizielle Stellen, da findet gar nichts statt. Somit soll wohl die Ankündigung der Verlängerung der Grenzkontrollen nur dazu dienen, dass das Volk beruhigt ist. Ich vermute auch, dass längst nicht nur 17.500 pro Monat hier einreisen. Das ist nur die offizielle Zahl.
11.12.2016, Veronika Kaiser AO

 

Merkels Masseneinwanderung zerstört Deutschland und sein Grundgesetz
Aus historischer Erfahrung ist bekannt, dass multiethnische und bi-religöse Gesellschaften latente Konflikte bergen, die jederzeit ausbrechen können. Es ist ungewöhnlich, dass diese Gemengelage bewusst und gewollt von einer Person herbeigeführt wurde; bisher war sie zumeist das Ergebnis widerstreitender Interessen in einem von verschiedenen Kräften vorangetriebenen historischen Prozess.
Diese geschichtliche Zäsur aber wurde von einer einzelnen politischen Akteurin (Angela Merkel) erzeugt, die demokratisch gewählt war, mit dieser Aktion jedoch möglicherweise auch die Grenzen ihrer Richtlinienkompetenz überschritt. An den neuen Realitäten nach der Öffnung der Grenzen wird die „Ewigkeitsgarantie“ von Art. 20 iVm Art. 79 III GG, die Demokratie, Republik, Bundes-, Rechts- und Sozialstaat schützt, sehr wahrscheinlich zerbrechen, was, wie zu vermuten ist, billigend in Kauf genommen wird. . …
Alles von Barbara Köster vom 20.10.2016 bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/merkel-und-die-nation/

 

 

 

Angela Merkel: Antreten zum Weitermachen bei offenen Grenzen
Auf der Pressekonferenz bekräftigte Angela Merkel ihre Auffassung, dass jeder, der die deutschen Grenzen erreicht, Asyl oder Schutz als Flüchtling beantragen kann und Anspruch auf ein entsprechendes Verfahren hat, auch dann, wenn er aus einem sicheren Drittland kommt. Würden also die Balkanstaaten, Italien und Österreich erneut dazu übergehen, Flüchtlinge und illegale Einwanderer nach Norden durchzuwinken, so stünden allen Ankömmlingen wie vor einem Jahr erneut die deutschen Grenzen offen.
So musste man die Aussage der Bundeskanzlerin verstehen. Ihr Vertragspartner Erdogan droht mittlerweile damit, die türkischen Grenzen nach Griechenland und Bulgarien erneut zu öffnen, wenn den Türken keine Visafreiheit gewährt wird. Dies wiederum ist durch die Ereignisse nach dem Militärputsch vollends unmöglich geworden.
Angela Merkel hat gegenüber einer neuen Flüchtlings- und Migrantenwelle kein Konzept außer der Behauptung, vor einem Jahr Recht gehabt zu haben und immer noch Recht zu haben. Selbst linksliberale Sympathisanten in den Medien fühlten sich milde irritiert und brachten das in ihren Kommentaren auch zum Ausdruck, als die Bundeskanzlerin ihr Wort „Wir schaffen das“ wiederholte und erneut bekräftigte. Sie sprach von einer „historischen Bewährungsprobe“ für Deutschland und überging, dass dieser Bewährungsprobe erst durch ihre Politik der offenen Grenzen entstanden ist. … Alles von Thilo Sarrazin vom 17.8.2016 auf
http://www.achgut.com/artikel/antreten_zum_weitermachen
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Unbegrenzte Einwanderung kostet Deutschland zu viel
Für Migrationsforscher Kay Hailbronner steht fest: Die Flüchtlingspolitik der Regierung erhöht das Risiko in Deutschland. Er fordert die Rückführung von Migranten und eine Revision des ganzen Systems. …
Die klassischen Einwanderungsländer nehmen relativ wenige irreguläre Migranten auf, dafür mehr geprüfte Flüchtlinge aus den Zentren in der Konfliktregion. Durch ein solches Resettlement-Verfahren kann das Sicherheitsrisiko vermindert werden, weil es viel eher geeignet ist, die Identität eines Flüchtlings, seine besondere Schutzbedürftigkeit und die Integrationsbereitschaft intensiv zu prüfen – vor der Einreise.

Wir werden für die Politik grundsätzlich unbegrenzter Einwanderung über das Asylrecht mit einer steigenden Gefährdung durch eine große Zahl von Flüchtlingen aus fremden Kulturkreisen – und häufig großen Schwierigkeiten für eine Integration, die wirklich als nachhaltig gelten kann – zahlen müssen. Das ist der Preis für die im internationalen Vergleich einmalige Anstrengung des zurückliegenden Jahres. …Alles vom 28.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article157429490/Werden-fuer-unbegrenzte-Einwanderung-zahlen-muessen.html

Flüchtlinge werden registriert – die große Lüge
“Die Welt: Die Registrierung hat die Bundesregierung seit einigen Monaten ja wieder im Griff.” vom 1.8.2016. Nun stellen die Medien dies schon fest anstatt zu fragen, und dazu noch die Unwahrheit. Das hätten sich Orwell, Tucholsky und Huxley nicht einmal zusammen ausdenken können.
Minimum wäre von jedem ein in Datenbank erfasstes genetisches Profil, inkl. Irisscan, Fingerabdrücke, DNA Probe und eigentlich auch epigenetischer Uhr bei jedem der angibt unter 25 zu sein, zu nehmen. Nichts davon geschieht. Nicht einmal die angebliche Identität ist nämlich gesichert. Von einem Abgleich mit Herkunftsdatenbanken muss man da nicht zu träumen wagen.

Es reicht schon polizeiliche Handycheck aus: Handy kann nach 1 Woche nach Auswerung mit Dolmetschern wieder bei Polizeidienststelle abgeholt werden und gibt genau die Daten wieder (Anrufe nach Hause, Radikalisierung, Chats, Youtube videos etc. ), die ein gefälschter Reisepass nicht aufweist.
Zynikus, 2.8.2016

 

Offene Grenzen erzeugen Generalverdacht – gegen die Regierung
Richtig! So lange wie man nicht weiß, wieviele, seit wann und wer sich hier unregistriert im Land aufhält und es durchwandert, solange hat der Generalverdacht zu gelten. Erst dann, wenn das alles aufgearbeitet ist, wenn jeder sachgemäß registriert ist, erst dann kann ich diesen Verdacht ausräumen. Alles andere ist blanke Augenwischerei und Nebelkerzen. Ich bedanke mich ganz herzlich für diese ungebremste bunte Vielfalt (Masseneinwanderung), gepaart mit kostenlosen Abenteuerurlaub (Vollversorgung).
Ich habe auch Generalverdacht – aber gegen den Parteien- und Regierungsapparat.
Shark, WO, 27.7.2016

Gewaltmonopol des Staates – seit Budapest 9/2015 aufgegeben
Wir waren bis 2015 davon ausgegangen, daß der Staat, der das Gewaltmonopol (zu Recht) innehat, uns Bürger schützen würde, soweit das in vernünftigem Rahmen möglich ist. Dies hat auch bis September 2015 funktioniert. Dann kam die bedingungslose (!) Öffnung der Grenzen und wir mussten erkennen, daß dieser Staat seinen Schutzauftrag, seine Schutzpflicht, nicht mehr ernst nahm. Was sollen wir nun machen?
Das ist leider so nicht richtig. Schon seit vielen Jahren wird bei Bagatellfällen kaum noch ermittelt. Organisierte Kriminalität erst aus Italien, dann ex Ostblock, gibt es seit Jahrzehnten. Wohnungseinbrüche durch osteuropäische Banden . . seit mehr als 10 Jaren massiv. Der Staat hat sich schon seit langer Zeit von seinem Monopol verabschiedet. Aber wer seit genau so langer Zeit immer wieder die etablierten PArteien wählt, soll sich jetzt bitte nicht beschweren.
Peter G., 27.7.2016

Migration ohne Ausweis als Normalfall: Rechtsbruch als Normalfall
… Die Bürger sollen es also inzwischen für völlig normal halten, dass tausende „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen sind und weiter kommen, von denen niemand weiß, wer sie sind. Nach unseren Gesetzen kann nur Asyl beantragen, wer sich mit gültigen Papieren ausweist und seine politische Verfolgung glaubhaft machen kann. Wie soll das mit gefälschten oder ohne Papiere gehen? Der tägliche Gesetzes- und Verfassungsbruch ist für den obersten deutschen Verfassungsschützer so zur Normalität geworden, dass er gar nicht mehr sieht, dass er qua Amt gegen solche Zustände einschreiten müsste. Das Würzburger Attentat hat in aller Klarheit gezeigt, dass Verfassung, Recht und Gesetz bei Angehörigen der politischen Eliten keine Beachtung mehr finden. Von vielen Medien wird das ebenfalls nicht als Problem betrachtet. Sie sehen nur noch eine Schwierigkeit darin, die Bevölkerung mit allem Mitteln dazu zu bringen, das als normal zu akzeptieren. …..
Dieser Beitrag erschien zuerst auf meinem Blog “Freedom is not free”
Alles von Vera Lengsfeld vom 22.7.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/was_der_einzelfall_von_wuerzburg_nebenbei_ans_licht_bringt

 

Gestaffeltes System von Grenzen statt EU-Reichsgrenze
Die Massenmigration unserer Zeit ist kein Sachverhalt, der mit Tauschgeschäften (TR – D) geregelt werden kann. Die Migration muss wieder auf ein verträgliches Maß zurückgeführt werden und deshalb läuft jede wirkliche Lösung am Ende doch auf ein Zurückweisen hinaus. Dies Zurückweisen aber führt zum Instrument „Grenze“. Oder genauer: zu einem gestaffeltes System von Grenzen, das möglichst nahe bei den Entstehungsregionen der heutige Migrationswelle ansetzt. Schaut man auf das erfolgreiche Grenzsystem an der Westroute, so ergibt sich nicht das Bild einer großen, gesamteuropäischen Reichsgrenze, sondern ein weiter ausgreifendes und zugleich engeres Bild: Weiter, weil das Grenzsystem außereuropäische Länder einbeziehen muss und an ihr Interesse als eigenständige Staaten appellieren muss. Enger, weil es auf die besondere Situation einzelner Korridore zugeschnitten sein muss – also aus mehreren Einzelsystemen bestehen muss. Die Vorstellung eines neuen „großen Limes“ gehört zu einem Eurozentrismus, der nicht in die moderne Welt passt. . …. Alles vom 1.4.2016 von Gerd Held bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/eine_art_ablasshandel_der_migrationsmythos_teil_11
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Zwischen 800.000 und 5,400.00 Flüchtlinge in 2016 laut SAT-Prognose
Für die “Welt” haben sie fünf Szenarien errechnet, wie sich die Zahl der Flüchtlinge entwickeln wird. Im besten Fall lässt sich die Zahl der Flüchtlinge – SAT zufolge – bis Ende 2016 auf 1,8 Millionen Menschen reduzieren, im schlimmsten wird sie auf 6,4 Millionen steigen. Sprich: Zu den rund eine Million Menschen, die Deutschland bereits erreicht haben, kommen noch einmal mindestens 800.000 hinzu, maximal sogar 5,4 Millionen. … Das Modell für die Flüchtlingskrise hatte die Freiburger Denkfabrik SAT erstmals auf dem Strategy Forum der Münchner Sicherheitskonferenz vorgestellt. …
Alles vom 17.3.2016 auf
http://www.welt.de/wirtschaft/article153372386/Fluechtlinge-koennten-bald-ueber-die-Kaukasus-Route-kommen.html
http://www.sat-ag.com/index.html

Einzige Lösung: Festung Europa an Angleichung der Sozialsysteme
Danke für die Erklärung der 5 Alternativen, die alle im Massenchaos Europa enden. Damit wird direkt klar, dass Alternative 6, nämlich Festung Europa und Angleichung sozialer Unterstützung für Migranten auf das Minmalniveau innerhalb der EU die einzige akzeptable Lösung darstellen. Somit hätte sich der unsägliche Kuhhandel mit Erdogan erledigt. Es sollte jedem klar sein, dass die Sozialsysteme von D, Ö und S die wirkliche Fluchtursache sind, und darin sind sich doch alle einig, dass es diese zu bekämpfen gilt
17.3.2016, Lara
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Deutschland muß sofort, selbst und eigenständig handeln
wird alles nichts helfen, wenn Angela Merkel und damit Deutschland nicht selbst handelt (<- nicht verhandeln, handeln) wird und kann es keine effektive Lösung geben. Denn nur wenn Deutschland klar macht dass jetzt Ende der Fahnenstange ist und wenigstens die Wirtschaftsflüchtlinge sofort in sichere Drittländer abschiebt, wird es keine Lösung geben.
Dazu muss das Asylrecht angepasst werden, dazu braucht es Länder die sicher sind und bereit (gegen Cash) jeden aufzunehmen egal wo er herkommt und dazu braucht es die nötige Härte das durchzuzieren. Dann und nur dann, wird das Drama ein Ende finden…
Dazu braucht es nicht mal geschlossene Grenzen: Feststellen wo einer herkommt und postwendend in den Flieger. Keine Papiere? Da ist das Flugzeug. Keine x Instanzen für ein Asylverfahren, keine ewigen Wartezeiten, nichts. Wer zuwandern will soll sich in seinem Heimatland bei der Botschaft melden, wer “irgenwie” kommt fliegt nach Hause oder eben in eines der besagten Länder (vielleicht fällt manchen dann ihre Staatsbürgerschaft wieder ein).
Nur eines darf man dabei nicht vergessen, bei aller Härte, es muss Wege geben um eben echten Fachkräften zu ermöglichen nach Deutschland / die EU zu kommen… “Echt” heißt vorher geprüft & vorher einen Arbeitsplatz. Nichts anderes als das was jeder EU Bürger nachweisen muss wenn er nach zB Australien auswandern möchte.
zero

Asylrecht für Millionen geht nicht
Festung Europa Es gibt nur eine Lösung: “Wer illegal einreist, hat keinen Anspruch auf Asyl.” In einem Rechtsstaat darf ein illegaler Akt nicht mit einem Anspruch belohnt werden. Asylsuchende können über die Deutschen Botschaften Anträge einreichen. In der aktuellen Regelung, in der das Betreten Deutschen Bodens mit dem Recht auf Asyl belohnt wird, erpressen die Asylsuchenden (ob wirtschaftliches oder politisches Asyl) den Deutschen Staat, da der sich verpflichtet sieht, den Menschen zu helfen.
Wenn es ein paar Tausend pro Jahr sind, hat der Fehler dieser Regelung kaum gestört. Wenn jedoch Millionen von Menschen einwandern, ist das Völkerwanderung und bedroht den Fortbestand des Landes und seiner Kultur. Spätestens hier müßten die Bürger selbst befragt werden, ob sie das wollen. Zumindest müßte im Bundestag über eine solche “Einladung” entschieden werden und kann nicht eigenmächtig vom Kanzler entgegen aller Regelungen und Verträge umgesetzt werden. Damit ist der Rechtsstaat am Ende und wir befinden uns in einer Diktatur.
17.3.2016, Ernst
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Dieses Problem lässt nachhaltig nur mit dem australischen Modell (ebenso USA, Kanada) lösen, also einer Mischung aus robuster militärischer Grenzsicherung und der Errichtung von Aufnahmelagern in sicheren, aber unattraktiven Ländern außerhalb der EU. Merkel aber wird alles daran setzen eine nachhaltige Lösung zu verhindern. um ihre Ideologie unkontrollierter Massenmigration ausleben zu können.
Gisi

Grenzschutzanlagen in EU
Es geht auf Sicht nicht ohne Zäune und kontrollierte Grenzen. Auch wenn dies keiner der Humanisten und Gesinnungsethiker in der Regierung und in den Blockparteien aussprechen oder wahrhaben will. Der angestrebte Türkei-Deal ist Quark. Er wird mitnichten eine Besserung der Lage bringen, sondern ein Maximum an Geld und Zugeständnissen kosten. Deutschland muss den Migrationsmagneten abschalten und deutlich erklären, dass es keinerlei Barleistungen mehr geben wird, dass das Boot voll ist.
Die EU wird massiv in Grenzschutzanlagen investieren müssen, insbesondere die östlichen Länder. Die Grenze in Mazedonien muss geschlossen bleiben. Denn wenn es von dort nicht weitergeht wird der Strom nach GR nachlassen. Wenn die Flüchtlinge wissen es geht nicht nach Norden weiter, werden die auch nicht nach GR übersetzen. Den Griechen muss man dann eben finanzielle Hilfe bieten für die Unterbringung. Aber das halte ich für überschaubar. Der Großteil wird Griechenland bald verlassen, weil es dort nichts zu holen gibt. Denn das Zeil ist ausschließlich Deutschland.
Ich finde es fatal, daß solche Szenarien öffentlich propagiert werden! Auch in Timbuktu, Islamabad, Ajuba und anderen Städten und Dörfern kommt die Info an! Im Zeitalter von Internet, Facebook, Whatsapp und Co. dauert das keinen halben Tag.
17.3.2016, A.N.

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