Fluechtlingslager

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Oase in der trockenen Gebirgslandschaft zwischen Shiraz und Yazd am 13.10.2014

Oase in der trockenen Gebirgslandschaft zwischen Shiraz und Yazd am 13.10.2014

 

“Wir schaffen das” ist ein wunderbarer Mutmacher
– nicht  als Aufforderung zur Migration
– aber zur Unterstützung der Flüchtlingslager nahe den Krisenländern

Der Neoliberalismus und Multikulti-Ideologie wollen dasselbe: Aufhebung von Grenzen. Nach Afrika flossen Hunderte Milliarden in den letzten Jahrzehnten, Deutsche sind Spendenweltmeister, Deutschland versucht ständig zu vermitteln zwischen Konfliktparteien, – es stimmt nicht, dass nicht mal ein “Bruchteil” unserer Kraft gegen Fluchtursachen verwendet wird.

Warum werden in Deutschland nur die eine Million Flüchtllingen von 2015 versorgt, nicht aber die hunderte Millionen, die in ähnlichen Verhältnissen im arabischen Raum, Afrika, Afghanistan) leben müssen?
Warum zieht man daraus nicht den Schluß, dass nicht Aufnahme im fernen Deutschland, sondern Versorgung vor Ort bzw. nahe dem Krisengebiet effektiver (für die Migranten) und billiger (für das Aufnahmeland) ist?

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Migrationspakt unterscheidet nicht zwischen legaler und illegaler Migration
Der Migrationspakt unterscheidet nicht zwischen legaler und illegaler Migration, das ist die Achillesferse. In dieser Hinsicht setzt der Pakt wirklich weltweit die gleichen Standards, die in Deutschland seit 2015 gelten: Jeder soll sich in Bewegung setzen, und auch wenn kein Asylgrund vorliegt, soll er im Land seiner Wahl bleiben dürfen. Wie das die Schlepperindustrie austrocknen soll, dürfte ebenfalls ein ewiges Rätsel bleiben, außer jedes Land bekennt sich zur völligen Visa- und Einreisefreiheit. Die Wahrheit ist: Solange nicht zwischen legaler und illegaler Migration unterschieden wird, dürfte die Schlepperindustrie weiterhin die Boombranche Nr. 1 in der Welt sein.
… Alles vom Marcus Vahlefeld vom 16.11.2018 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/migrationspakt_die_nachgereichte_merkelweihe
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Markus Vahlefeld:
Macht Hoch die Tür – Das System Merkel und die Spaltung Deutschlands,
Oktober 2018, www.markus-vahlefeld.de
 .
TheTruesize.com – Migration löst kein einziges Problem
Ach, hier noch ein paar Dinge nachgeschoben: bei “thetruesize.com” kann man in Weltkarten maßstäblich den Vergleich sehen zwischen Afrika und anderen Staaten. Dort sind in einer Karte die USA, Indien und China auf Afrika drauf gelegt – da ist immer noch Platz für Deutschland. Eine andere Karte zeigt, dass Deutschland ganz locker in Ägypten hinein passt und auch dort ist noch Platz übrig. Wenn man das ansieht erkennt man sofort, wie albern die Vorstellung ist, dass durch Einwanderung nach Deutschland irgendeinem Staat in Afrika zu helfen ist – allein der Flächenvergleich ist frappierend. Einen bildlichen Vergleich der Masse der Menschen findet man sehr anschaulich bei Youtube. Dort findet man eine kurze Vorlesung (mit Untertiteln) und eine Darstellung mit kleinen Kugeln, die einen Vergleich der Bevölkerungsentwicklung zulassen mit Möglichkeiten durch Migration, Hilfe zu leisten. Müsste zu finden sein unter, “worl poverty, immigration and gumballs” Die Essenz kann nur sein, Migration löst kein einziges Problem sondern schafft zusätzliche Probleme. Wem nützt sie denn und wozu dient sie überhaupt?
16.11.2018 Leo Hohensee, AO
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afrika-D--US-CN-IND
Gegenüber dem kleinen, aber größenwahnsinnigen Deutschland (oben blau) ist Afrika groß:
Die USA (grün), Indien (orange) und China (gelb) passen rein und auch dann bleibt noch viel Platz
übrig.
Dies ist kein Fake, sondern wahr: Schauen Sie nach unter http://www.thetruesize.com
 

Flüchtlingslager nahe bei den Krisengebieten unterstützen

In der Kölner Silvesternacht jagen Hunderte von jungen Flüchtlingen aus Arabien und Mahgreb deutsche Frauen durch die Strassen, um sie sexuell anzumachen bis hin zur Vergewaltigung. Mit Smartphone und Neujahrsböllern in den Händen. bewirkt Köln eine Umkehr der Flüchtlingspolitik?

Wir haben diese alleinstehenden jungen Männer (es sind über 800.000 Ende Dezember 2015) übers Internet ins Land gelockt und in Massenunterkünfte gesteckt, wo sie sich langeweilen. Warum? Darauf gibt es vielfältige Antworten: Echte Hilfsbereitschaft, MenschlichkeitGrößenwahn, Gutmenschentum, Christliche Nächstenliebe, Wir schaffen das, Asyl-Euphorie, Unsere unselige Vergangenheit, Selbsthass, Multikulti-Ideologie, Am deutschen Wesen soll die Welt genesen,
Wäre es nicht besser (für beide Seiten, für die entwurzelten Flüchtlinge wie für uns sesshafte Einheimische), diese Gelder (44 Mrd Euro allein 2015) in Ausbau und Unterhalt von Flüchtlingslagern zu investieren, die sich in Grenznähe zum jeweiligen Kriegsgebiet befinden. Beispiel: Jordanien akzeptiert nicht nur den Bau von Schulen und Krankenhäusern, sondern auf auch den von Werkstätten, Berufsausbildungseinrichtungen, Dienstleistungsbetrieben (Kleingewerbe) usw.  in den Lagern auf seinem Territorium.
Aber nein – wir sind vom Zauberwort der ‘Integration’ verblendet. Einerseits können wir Grundsicherung, Wohnung, Job, Bildung beschaffen, wobei fraglich ist, ob das auch bei so großen Menschenmassen möglich ist (allein 1,2 Mio Flüchtlinge zwischen 5.9.2015 und 31.12.2015).
Andererseits können wir den überwiegend muslimischen Flüchtlingen nicht befehlen, ihre Einstellungen, Überzeugungen und kulturellen Gepflogenheiten beim Grenzübertritt abzulegen oder sie gar umzuerziehen.

Ihre Tochter oder Ihr Sohn, in Deutschland aufgewachsen, wie auch immer erzogen und sozialisiert,  ‘flüchtet’ nach Riad, Shiraz/Iran oder Sanaa/Jemen: Wird sie/er sich jemals im dortigen islamischen Land integrieren lassen, d.h. den dort gültigen Wertekanon übernehmen?
Umgekehrt: der 20jährige Khaled aus Aleppo/Syrien hat Staat nie als Rechtsstaat erlebt, sondern nur als feindliche Obrigkeit  (die es zu umgehen bzw. beschummeln gilt) und als indoktrinierendes Regime (das ihm den Hass auf Juden bzw. Israel von klein an eingeimpft hat, “Juden ins Meer” als syrische auch in 2016 gültige Staatsdoktrin). Islam und kulturelle Traditionen haben ihn geprägt  von klein auf (Frau als Untertan des Mannes, Ehre, keine Trennung von Kirche und Staat, keine Anerkennung der Menschenrechte).
Nun behaupten hiesige Gutmenschen allen Ernstes, sie könnten Khaled all diese Einstellungen “abintegrieren” (diesen tollen Begriff habe ich bei der Caritas gehört) oder aber Khaled könne seine Erziehung bzw. Sozialisation ja bereits beim Grenzübertritt  Österreich/Deutschland ablegen. Aber bereits Horaz wußte, das dies nie klappen kann: “Diejenigen die über das Meer fahren, wechseln den Himmel, nicht das Gemüt”. Und der wohl beste Islam-Kenner Peter Scholl-Latour pflichtet bei: “Muslime geben ihre Erziehung und Einstellungen nicht an der Grenze ab” bzw. “Wir retten nicht Kalkutta, indem wir es herholen. Wir schaffen nur ein weiteres Kalkutta”.
9.1.2016

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Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?
In der islamischen Welt des Nahen Ostens ist 75-mal so viel Raum wie in Deutschland. Warum finden die Flüchtlinge dort keine Bleibe? Europa bliebe viel erspart – und für die Region wäre es ein Gewinn.
In Europa scheitert gerade Angela Merkels Koalition der Willigen für die Aufnahme von Flüchtlingskontingenten. Gleichwohl könnten die bereits zugesagten Milliarden für Umverteilungen in der EU und das Bezahlen Ankaras dem Schmieden einer ganz anderen, aber viel näherliegenden Allianz der Willigen zugutekommen. Dafür müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC; Organisation of Islamic Cooperation) aufgenommen werden.
Ihre 57 Staaten verfügen mit knapp 26 Millionen Quadratkilometern über 75-mal mehr Fläche als Deutschland und haben immer noch 6,5-mal so viel Land wie die komplette Europäische Union. Für ihre 1,53 Milliarden Einwohner wären selbst 10 Millionen Flüchtlinge nur 0,65 Prozent der Gesamtbevölkerung. Verglichen mit rund 20 Prozent Migranten in Deutschland wäre das eine nahezu verschwindende Größe ….
Alles von Gunnar Heinsohn vom 16.12.2015 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article150034113/Warum-bleiben-die-Fluechtlinge-nicht-im-Nahen-Osten.html

Die OIC schweigt
Gunnar Heinsohn spricht das Naheliegende aus. Gerade deshalb ist es auffällig, wie sehr dieser Gedankengang so gar keinen Widerhall in der Politik findet. Verstärkt durch die ebenso auffällige Ruhe der OIC.
Eine Erklärung dafür könnte sein, daß es den Mechanikern in der OIC gerade darum geht, ihre künftige Basis in Europa zu stärken. Schließlich versteht sich der Islam als globale Bewegung.
16.12.

Mit Abstand die klügste Lösung.
Dazu ein kurzes, sehr klares Interview einer Schweizer Zeitung mit Toni Stadler. Dieser arbeitete während Jahren in Flüchtlingslagern in Krisenherden auf der ganzen Welt. Heute sagt er, Migration löse die Krisen nicht, sondern verschärfe sie. Googeln: «Ab einer gewissen Zahl bricht jedes Asylwesen zusammen», Tagesanzeiger
16.12.2015

Soll das jetzt eigentlich ein satirischer Beitrag sein? Ich frage dies vor allem wegen dieses Satzes:
“Überdies könnte sie zögerlichen Kontingentnehmern deutsche Erhebungen über die vielfältigen Qualifikationen der Betroffenen übermitteln, damit auch die langfristigen Perspektiven mit solchen Neubürgern einschätzbar werden.”
Das kann doch nur ein Scherz sein, oder verstehe ich hier etwas falsch? Sollte es sich nicht um Satire handeln, dann bleibt nur, sich über so viel Naivität zu wundern. In den arabischen und nordafrikanischen Ländern kennt man die “Qualifikationen” und die Motivationen der Migranten sehr genau. Und just aus dieser Kenntnis erwächst die total ablehnende Haltung gegenüber einer möglichen Integration der Migranten in die jeweiligen Gesellschaften. Einige Länder (wie bspw. Saudi-Arabien) haben daraus auch überhaupt keinen Hehl gemacht und klipp und klar gesagt, dass man den inneren Frieden durch die Aufnahme einer großen Menge von Migranten nicht gefährden wolle.
So einfach ist das.
16.12.2015, Fred Frosch

Christen warnen
Der Islam hat sich seit jeher nicht nur mit dem Schwert ausgebreitet, sondern durch Einsickern und höhere Fertilitätsraten. Libanon, Kosovo und selbst Ägypten sind Beispiele dafür. Zahlreiche christliche Kirchenführer aus dem nahe Osten warnen uns eindringlichst davor, dass wir deren beklagenswertes Schicksal demnächst teilen werden, wenn wir nicht aufwachen (Bischoff Damian).
warum alls zu uns?
weil es hier in deutschland familiennachzug, kindergartenplätze, grundversorgung, obdach, heizung, krankenversicherung (ohne zuzahlung), internet und vieles mehr gibt – und das praktisch von ganz alleine.
man muss nur einmal drin sein im sozialsystem – und das ist halt im moment ganz einfach.
Klingt jetzt so pauschal, aber über die “Quoten” sollen sich unsere top-bezahlten Politiker streiten
16.12.2012
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Die OIC wünscht die Islamisierung Europas 
Nun, sie finden zuerst einmal „keine Bleibe“ in islamischen Ländern, weil es mit dem geschwisterlichen Zusammenhalt der viel gepriesenen „Umma“, also der Gemeinschaft der Muslime im Ernstfall dann doch nicht soweit her ist, und zum anderen, weil man bei uns ja „ein Haus und ein Auto und einen Job und viel Geld“ kriegt, sobald man hier angekommen ist und „Deutschland alle eingeladen hat und jeden aufnimmt“. Und da leider keiner unserer Politiker etwas gegen diese dämlichen Gerüchte macht und dafür sorgt, dass dorthin kommuniziert wird, dass das alles Lügen sind, kommen jetzt immer mehr, auch diejenigen, die das eigentlich gar nicht vor hatten. Außerdem sollte man dabei auch im Hinterkopf behalten, dass auch die OIC die Islamisierung Europas wünscht und ihr daher der muslimische Flüchtlingsstrom nach Europa und besonders nach Deutschland sehr gelegen kommt.
Ich sehe auch nicht den geringsten Grund, weshalb WIR finanzielle Anreize dafür bieten sollen, dass diese Länder damit aufhören, IHRE Menschen zu uns zu schicken (oder sich weigern, sie wieder zurückzunehmen). Da würde ich eher über die Streichung von Entwicklungshilfegeldern nachdenken. Grenzen zu und keinen mehr reinlassen, gleichzeitig konsequente Abschiebung von allen, die keinen Asylgrund haben (und das dürften die meisten sein, auch die aus Afghanistan und Eritrea). Ebenso keine oder kaum Sozialhilfe bzw. andere finanzielle Unterstützung, und vielleicht auch noch, wie Dänemark es nun macht, das Vermögen der „Flüchtlinge“ für deren Unterhalt hinzuziehen. Dann könnten wir zusehen, wie der Strom praktisch schlagartig versiegt. Aber das wird leider nicht passieren.
16.12.2015, Rudi

 

Mit 3 Mrd Euro Flüchtlingslager vorort unterstützen statt Migration fördern
Es gibt neun Millionen Syrer auf der Flucht. Europa kann sie nicht alle aufnehmen. Finanzminister Schäuble rechnet mit über drei Milliarden Euro zusätzlich in Deutschland. Mit einer solchen Summe könnte man allen Flüchtlingen in den umliegenden Ländern helfen.
Man könnte Schulen bauen, ihnen in den Flüchtlingslagern Arbeit geben, etwa Ärzten oder Bauingenieuren. Und ihnen dort zeigen, wie man ein Gemeinwesen aufbaut, indem nicht die Sippe dominiert, sondern öffentliche Einrichtungen für das Gemeinwohl zuständig sind.
Wenn die gut qualifizierten Syrer alle nach Europa flüchten, werden sie fehlen, wenn sie ihr Land wieder aufbauen sollen.
Alles von Rafik Schami am 30.10.2015 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/literatur-und-vortraege/rafik-schami-stacheldraehte-zwischen-den-religionen–113144092.html

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Rafik Schami hat einen christlichen Hintergrund. Er wurde 1946 in Damaskus geboren. 1971 kam er zum Studium der Chemie nach Deutschland. 1979 promovierte er. Schami verfasst seine Bücher in Deutsch. Sein Werk erschien in 28 Sprachen.
Sophia oder der Anfang aller Geschichten. Carl Hanser Verlag, München 2015. 475 Seiten, 24,90 Euro.

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