Entwurzelung

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Buchenbach bei Freiburg im Schwarzwald im März 2019 - Kreuzberg

Buchenbach bei Freiburg im Schwarzwald im März 2019 – Kreuzberg

 

 

 

 

Entwurzelung in zweifacher Hinsicht
Die Migrationspolitik seit der Grenzöffnung Budapest 9/2015 sorgt für zweierlei Entwurzelung:
– Die “Schon länger hier Lebenden” alias Deutschen müssen Wohnungen räumen und öffentlichen Raum preisgeben
– Die von Deutschland angelockten Migranten

Da es die Migranten in die Großstädte bzw. Ballungsgebiete drängt, ist dort die Entwurzelung am größten.

 

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Die Entwurzelung der Alten zugunsten der Migranten – Wohnungstausch
In den Niederlanden sind Kommunen gesetzlich dazu verpflichtet, alten Menschen so lange wie möglich ein Leben zu Hause statt in einer Verwahrstelle für nutzlose Esser (Altersheim) zu ermöglichen. Ehrenamtliche kümmern sich um die Senioren, eine Gemeindeschwester gibt gute Tipps, man leistet ihnen Gesellschaft und stellt sicher, dass sie nicht vereinsamen. Es berührte mich tief, als ich so viele glückliche, alte Menschen eingebettet in eine Gemeinschaft sah. Und in Deutschland?
Bei uns „beanspruchen“ alte Menschen immer häufiger zu große Wohnungen, die von anderen (nützlicheren?) Menschen benötigt werden. Dies scheint auch die Kündigung der 149 qm großen Wohnung des 74-jährigen Rentners Klaus Roth zu rechtfertigen, der darin seit 1974 für monatlich 500,00 € gelebt hatte. Der Fall sei nach Focus jedoch viel „komplexer“, denn der Bürgermeister hätte die per Gesetz vorgegebene Anzahl Flüchtlinge dezentral unterbringen müssen. Mangels anderer Wohnungen musste Klaus Roth ‘raus – immerhin mit 9 Monaten Kündigungsfrist.
https://www.focus.de/immobilien/wohnen/um-fluechtende-unterzubringen-gemeinde-kuendigte-renter-die-wohnung-jetzt-erklaert-der-buergermeister-die-gruende_id_10342284.html
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Die Entwurzelung des 74-jährigen alten, weißen Mannes Klaus Roth fügt sich somit nahtlos in die mittlerweile 74 Jahre währende seelische, moralische und kulturelle Vernichtung der Deutschen ein, die in deutscher Gründlichkeit von jenen Deutschen am unnachgiebigsten betrieben wird, die das Deutsche am stärksten hassen.
Haben die fremden Herrscher und unsere Kollaborateure nun ihr Ziel erreicht? Sind wir nun endlich im „Framing“ in einem Denkrahmen gefangen und dazu verurteilt, infantilen Trieben wie Essen, Arbeit, Sex und Tittitainment zu folgen?
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Alte, deutsche Eichen werden für afrikanische und orientalische Setzlinge entwurzelt, denn sie unterliegen – wie alle Deutschen – dem Rassismus-Generalverdacht und gehören ohnehin nach Ansicht des kroatischen Gastarbeiterkinds Jagoda Marinić – ihres Zeichens Leiterin des Interkulturellen Zentrums Heidelberg – zur rückständigen „Parallelgesellschaft“ der „alten Herren“. Nachzulesen im Frau Marinićs Büchlein „Made in Germany. Was ist deutsch in Deutschland?“ in leichter Sprache.

„Die Welt“ rechtfertig die Ausquartierung langjähriger deutscher Mieter zu Gunsten der Neusiedler damit, dass der Kampf um Wohnraum eben „verzwickt“ sei. „Komplex“ und „verzwickt“ wie die Sachlage ist, hatte Bürgermeister Gerhard Gertitschke als gesetzestreuer Schreibtischtäter schlicht keine andere Wahl, als seinen Landsmann Klaus Roth zu Gunsten fremder Menschen in eine kleinere Wohnung zu verpflanzen. Ist halt so. Oder?
… Alles vom 5.4.2019 von Maria Schneider zu “Wann hört der deutsche Selbsthass auf?” bitte lesen auf
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/maria-schneider-wandlung-ist-moeglich-zeit-zu-fliegen-wandlung-geschieht-a2846284.html
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Die Autorin Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration. Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

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