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Percussion-Gruppe des MV Littenweiler samstags im Schulhof am 25. Juli 2015

Percussion-Gruppe des MV Littenweiler samstags im Schulhof am 25. Juli 2015

 

 

“Deutschlands humanes Gesicht erscheint den anderen als die naive Miene eines Trottels”
Romain Leick, “Die Unaufrichtigen”, DER SPIEGEL, 9.12.2015, S. 164-169

“Muslime geben ihre Erziehung und Einstellungen nicht an der Grenze ab.”
“Wir retten nicht Kalkutta, indem wir es herholen. Wir schaffen nur ein weiteres Kalkutta”.
Peter Scholl-Latour

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Was bedeutet „Willkommenspolitik“?
Die Willkommenspolitik ist ein Bündel mehr oder weniger extremer asylpolitischer Positionen, die sich im Merkel-regierten Deutschland 2015 auf einmal als neue politmediale Mainstreampositionen entpuppten. Im folgenden eine kleine, sicherlich unvollständige Übersicht zentraler Positionen und Praktiken der Willkommenspolitik.
Jeder Mensch auf der Welt, der über Land an die deutsche Grenze gelangt und illegal einreisen möchte, darf das tun. Er ist willkommen.
Artikel 16a, Absatz 2 des Grundgesetzes  –  die Verwehrung des Asylrechts für Einreisende aus sicheren Drittstaaten  –  ist als inexistent zu behandeln.
Man verzichtet auf eine ernsthafte Überprüfung der Angaben des Einreisewilligen. Wer seinen Pass weggeworfen hat, um über seine Staatsangehörigkeit zu lügen und schwer abgeschoben werden zu können, wird dafür belohnt. Er darf ins Land und erhält bei staatlich garantierter Versorgung und Unterkunft einen freien Betrugsversuch, wobei offen bleibt, wie man ihn überhaupt wieder loswird, falls der Versuch scheitert.
Wer einen gefälschten Pass vorlegt, wird auch ins Land durchgewunken – das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erstattet nicht einmal Anzeige.
Die Daten auf den Smartphones, die fast alle Asylsuchenden bei sich tragen, ließen sich zur Klärung ihrer Identität und zur weitgehenden Eingrenzung ihrer Herkunft heranziehen.
Aber selbst die Mobiltelefone von Asylsuchenden ohne Papiere sind nicht zu durchsuchen. ….
Alles von Malte Dahlgrün vom 26.1.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/pappkameraden_und_denkfehler_des_asyldiskurses_teil_1

 
Das Schweigen der Vertreter der Willkommenskultur
„Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der „Willkommenskultur“. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung.
Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“
4.12.2016, Rainer Wendt, GdPD
https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner/maybrit-illner-vom-8-dezember-2016-102.html
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“Die Ordnungsprinzipien des täglichen Lebens gelten auch für Einwanderer. Wer mit den Gesetzen dieses Landes nicht leben kann oder will, wem das Leben zu liberal und zu gottlos ist und wer sich nach feudalen Lebensverhältnissen sehnt, dem sei viel Erfolg bei der Suche nach einem Ort irgendwo auf der Welt gewünscht, der seinen Idealen besser entspricht.” (Zitat aus: Heinz Buschkowsky [ehemaliger Bürgermeister in Berlin-Neukölln] in: “Neukölln ist überall”)

 

Der Hilfsbedürftige mordet die Helferin – Ende der Willkommenskultur
In diesem Verbrechen (Dreisam-Mord) spiegelt sich, geschrumpft auf einen Punkt, was in der Fläche des Landes geschehen ist, seit Deutschland die Grenzen für die globalen Flüchtlingsströme öffnete. Es war das Leitmotiv der Willkommenskultur, das Leid anderer zu lindern, Gutes zu tun. Als Folge dieses Tuns kam auf die Helfenden, auf dieses Land, aber nicht nur Dankbarkeit, sondern auch Kriminalität und Terrorismus und religiöser Fundamentalismus zu – und wie immer richtete sich das Vergrößerungsglas der Öffentlichkeit auf das Scheitern, die Missachtung, die Undankbarkeit. Der Mord von Freiburg stellt nun eine kaum zu ertragende Zuspitzung dar. Der Hilfsbedürftige mordet den Helfer. Eine junge Frau, die das Beste, was diese Gesellschaft zu bieten hat, in sich vereint: Nächstenliebe, Bildung, Gemeinsinn, wurde zum Opfer ihrer Hilfsbereitschaft. Sie wurde getötet von dem, der sein Überleben ihrer Hilfe zu verdanken hat. Sie bezahlte ihre Nächstenliebe mit dem Leben. …
Alles von Kathrin Spoerr vom 4.12.2016 bitte lesen auf
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159970734/Die-Tragik-in-diesem-Fall-kann-groesser-nicht-sein.html
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KGE: Unser Land wird sich ändern …
Hier ein Zitat zu den Ereignissen von 2015 von Karin Göring-Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch, ich sag‘ euch eins, ich freu‘ mich drauf, vielleicht auch, weil ich schon mal eine friedliche Revolution erlebt habe. Dieses hier könnte die sein, die unser Land besser macht.” Mit der Analyse, dass sich unser Land drastisch verändern wird – damit hat sie auch RECHT!

Dass Frau Göring-Eckardt – und nicht nur sie – das erfreut, wollen wir ihr gerne glauben. Nur dass diese “revolutionäre” durch Frau Merkel zu verantwortende Veränderung unser Land besser machen könnte, damit hat sie UNRECHT. Diese Aussage wird in den kommenden Jahren auf eine DRASTISCHE Art und Weise widerlegt (falsifiziert) werden
4.12.2016, Uwe S., WO

 

Was haben wir von der Willkommenskultur?
Dem Wahlvolk muß erklärt werden, was wir von der Willkommenskultur haben, abgesehen von dem moralischen Mehrwert. …
Doch die Jahre der Verweigerung der Zuwanderungsrealität (Union) wie der Migrationsverklärung (z.B. Grüne) rächen sich.
Es fehlen pragmatisch emphatische Ansätze.
In diese Lücke stoßen jene, die auch noch andere Rechnungen aufmachen wollen: die AfD.
Alles zu “Lage der Parteien nach den hessischen Kommunalwahlen” vom 7.3.2016 in www.welt.de
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Sinn: Willkommenskultur ist rechtswidrig und nicht humanitär
Wie weit ist dieses Land gekommen, wenn der Hinweis auf die Rechtslage schon kritikwürdig (kalter herzlose Ökonom) ist. …. Jeden, der herkommen will, kommen zu lassen, ist nicht nur rechtswidrig, sondern auch nicht wirklich humanitär. Schauen Sie nach Spanien. Spanien hatte in den vergangenen Jahren auch eine Flüchtlingswelle. Erinnern Sich sich doch an die Bilder von den Kanarischen Inseln; von gekenterten Schlauchbooten und Toten, die vor Touristen in ihren Badehosen lagen. Heute sucht die spanische Marine nach Booten, gewährt den Passagieren Schutz und bringt sie dann zurück nach Afrika. Die spanische Polizei verfolgt gleichzeitig in Afrika Schlepperbanden.
Wegen dieser scheinbar harten Politik kommt keiner mehr, und deshalb stirbt kaum noch jemand auf der Passage nach Spanien. Im vergangenen Jahr gab es dort 106 Tote.
Während dessen zählte man vor Italien und Malta 2892 Tote und vor Griechenland 805 Tote. Die italienisch-griechische Durchwinkerei verleitet die Menschen dazu, Schlepper zu bezahlen und sich in überfüllte Schlauchboote zu wagen, von denen ein gewisser Teil untergeht. Das ist eine unbeabsichtigte Konsequenz der Willkommenskultur, an der man nicht vorbeisehen darf. …
Alles von Hans-Werner Sinn zu “Es ist Aufgabe der Kanzlerin, Staatsgebiet zu schützen” in DIE WELT vom 3.3.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/wirtschaft/article152864656/Es-ist-Aufgabe-der-Kanzlerin-Staatsgebiet-zu-schuetzen.html
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Willkommenskultur ist inhuman, nicht aber Grenzhoheit
Unsere Merkel-Willkommenskultur ist kalt und herzlos: Wir posaunen das Internet voll mit unseren paradiesischen Wirtschaftsdaten, lassen sie die Verzweifelten Häuser und Vermögen verkaufen, um die Schlepper nach D zu bezahlen und stecken sie dann hierzulande als “Flüchtlinge” in Zelte, Container, Fabrikhallen und abgetackelte Wohnungen. Und auch dabei praktizieren wir “Alle Menschen sind gleich”-Humanismus, indem wir Männer und Frauen, Sunniten und Schiiten sowie Christen und Fundamentalmuslime zusammenpferchen, damit sie sich vergewaltigen und messerstechern können.
3.3.2016

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Willkommenskultur versus Dunkeldeutsche (Gauck) und Pack (Gabriel)
Die „Sünde“ des normalen Bürgers besteht heute in „diskriminierendem Verhalten“, der Verweigerung der Willkommenskultur und der Absage an die propagierte Bereicherung des eigenen Lebens durch den ungeregelten Zuzug Hunderttausender aus tribalistischen und patriarchalen Kulturen. Deshalb ist es eine weit verbreitete Pflicht für deutsche Politiker geworden „rassistische Anteile“ der eigenen Bevölkerung (Pack, Ratten, Mob, Dunkeldeutsche) lautstark medial anzuklagen, moderne Entsprechungen der öffentlichen Buße heiliger Männer in einer Welt die als xenophob und zutiefst verdorben eingestuft wird. ….
Alles zu “Schuld und Erlösung: zur religiösen Dimension der aktuellen Krise” von Alexander Meschnig vom 22.2.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/schuld_und_erloesung_zur_religioesen_dimension_der_aktuellen_krise
Dr. Alexander Meschnig ist Psychologe, Politikwissenschafter und Publizist. Er lebt seit Anfang der 90er Jahre in Berlin.

Deutschland ist peinlich – Merkels Sozialexperiment isoliert uns
Ich habe immer gerne in Deutschland gelebt. Doch nun begreife ich meine Heimat nicht mehr, meine Regierung nicht mehr. Der Rechtsstaat wurde ausgehöhlt, nun wird er verhöhnt. Der Staat kann die Sicherheit seiner Bürger an immer weniger Stellen garantieren. Die Demokratie wird gedehnt, das Ausland spottet über uns. Deutschland zu Beginn des Jahres 2016: das taugt für einen Witz, eine Prise Schadenfreude und eine große Portion Unverständnis. Die Bande zur Weltgemeinschaft werden täglich dünner. Wir isolieren uns.
Ich begreife nicht, was die Kanzlerin antreibt bei jenem einzigartigen Sozialexperiment, dem sie die Bevölkerung unterzieht. Es ist ein Experiment mit sehr ungewissem Ausgang, aber exorbitanten Kosten, ein Experiment, für das sie als Chefin der Exekutive bedingt legitimiert ist. Deutschland entwickelt sich im zehnten Regierungsjahr der Angela Merkel zu einem innerlich gespaltenen Land, in dem die Nerven blank liegen und die Gewalt in den Alltag kriecht, Gewalt von rechts, Gewalt von links, Gewalt von Migranten. Man schläft schlecht in diesen Tagen. Deutschland wird peinlich. …. Alles von Alexander Kissler vom 12.1.2016 bitte lesen auf
http://www.cicero.de/berliner-republik/merkels-fluechtlingspolitik-deutschland-ist-peinlich/60357

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Arabische Masseneinwanderung – siehe Frankreich, Belgien, Niederlande, Schweden
Mit den geschilderten Ereignissen (Frauenjagd in Köln) beginnt die Realität, die auf die einzigartige Massenpsychose der “Willkommenskultur” unweigerlich folgen muss. Was mich nur nach wie vor erstaunt, ist die totale Naivität unserer politischen Führung. Wenn man wissen will, was passiert, wenn man massenhaft Einwanderer aus dem arabischen Raum aufnimmt, braucht man sich doch keine Märchengeschichten aus 1001 Nacht ausdenken, man muss nur bei unserer Freunden und direkten Nachbarn nachfragen.
Dergleichen ist in Frankreich und Belgien gut bekannt. Das ist ja gerade ein wichtiger Grund für das erstarken des Front National in Frankreich. Und wenn man meint, die Franzosen haben eben Fehler bei der Integration gemacht, na dann fragt man halt in den Niederlanden oder Schweden nach, man wird das gleiche hören. Noch wäre es möglich den Wahnsinn zu stoppen und den Syrern in und um Syrien Lager zu errichten und mit internationaler Hilfe militärisch zu schützen. Das wäre auch billiger.
5.1.2016, Armin Ehrenreich
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Großzügige Willkommenskultur berechtigt, Integrationsverweigerung zu ahnden
In der Sendung www.Hartaberfair.de vom 14.12.2015 gab der Politikwissenschaftler Prof Herfried Münkler aus Berlin das Statement ab, dass man nur dann, wenn man eine großzügige Willkommenskultur praktiziert, das (moralische) Recht habe, Nicht-Integration bzw. Integrationsverweigerung zu ahnden.
Die Willkommensstruktur berechtigt also, rechtlich geforderte Abschiebungen auch in Praxi durchzusetzen. Gleichwohl: Mit der großen Anzahl der Menschen, die zu uns kommen und die sich nicht integrieren möchten, sinkt auch die Chance irgendeiner Ahndung. Zu besichtigen in jeder Großstadt, in jedem Ballungsraum.
16.12.2015,
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Integration in Ballungszentren unmöglich
Integrationspolitik beginnt bei der Aufnahme und wird dann durch die Verteilung maßgeblich beeinflusst.
Kanada wird miit seinen 25000 syrischen Flüchtlingen sicherlich nicht scheitern. Spätestens in 10 Jahren sind es 25000 loyale, patriotische Kanadier.
Wer glaubt in Deutschlands Ballungszentren, wo es die meisten Flüchtlinge hin ziehen wird, könnte erfolgreich Integration betrieben werden, der soll doch einmal Grundschulen im Ruhrgebiet besuchen, die über 50% Kinder mit Migrationshintergrund unterrichten.
Nach der Schule gehen die Kinder oft zum Islamunterricht in die Mosche.
Auf dem Schulhof sind Konflikte zwischen den überbehüteten “Kartoffeln” mit der patriachatischen Gewaltbereitschaft an der Tagesordnung.
Die Muslime in den Ballungszentren sind gut organisiert, strukturiert und benötigen keine Berührungspunkte mit Deutschen.
Wer glaubt denn wirklich, dass die jetzt gekommenen Flüchtlinge nicht in die vorhandenen Strukturen abtauchen und diese erweitern?
Dort herrschen eigene Wertvorstellungen. Vielleicht sogar bessere als die der Deutschen. Loyalität und Zusammenhalt wird dort gelebt und praktiziert.
Diese Paralelgesellschaften sind die deutsche Wirklichkeit jetzt und noch viel mehr in 25 Jahren. Das birgt Chancen und Risiken. Wirtschaftlich und kulturell.
Was geschieht, wenn sich Paralellgesellschaften ausgeschlossen fühlen kann sich jeder selbst ausmahlen.
Was mich stört, ist das Gefühl belogen zu werden und von inkompetenten, rückgratlosen Oportunisten regiert zu werden
15.12.2015, Thomas Gralla
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Nicht Integration, sondern Remigration ist das Schlüsselwort
Das Zauberwort heißt nicht Integration sondern finanziell flankierte Remigration.
Wie lange soll denn integriert werden – 10 Jahre oder gar 30 Jahre? Und im Klartext heißt das nichts anderes als Daueralimentierung, also noch mehr an Steuern und Abgaben zahlen. Oder eben Geld aus dem Sektor Infrastruktur in den Sozialausgabensektor umlenken.
In Schweden werden heute rund 58% der gesamten Sozialhilfen an Menschen mit Migrationshintergrund ausgezahlt. In Deutschland sind wir bei knapp 40%. Also über die Jahre gerechnet hunderte Milliarden Euro…
Es kann nur zusammenwachsen, was auch zusammenpasst.
Und wir sehen doch schon heute, dass die Integration von Muslime in ganz West-Europa kläglich gescheitert ist. Es liegt nicht an uns! Es liegt daran, dass der Großteil der Muslime sich nicht integrieren möchte in den westlichen Lifestyle. Es bilden sich immer größere muslimische Enklaven in und um unsere Städte. Das ist die Realität, in der die aller meisten Muslime leben. Nur an den funktionalen Schnittstellen haben Muslime Kontakt zu unserer Gesellschaft. Und das wird sich bei Muslime aus dem arabischen Raum natürlich noch verstärken.
Nein, wir müssen unsere Augenmerk darauf richten, dass wir schlecht oder gar nicht integrierten Muslime eine Perspektive in ihren Heimatländern bieten.
Die finanziell flankierte Remigration von Millionen schlecht integrierten Muslimen in ihre Heimatländer ist eine Win-Win-Situation für alle!
15.12.2015, R. Johann
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Wer nicht integriert ist, der will das nicht
Was genau muss intensiviert werden? JEDER bekommt hier die Chance auf eine Schulbildung, es gibt extra Klassen, für Schüler ohne Deutschkenntnisse. Es gibt extra Stipendien für Menschen mit Migrationshintergrund. Es gibt sogar geduldige Richter, die den kulturellen Hintergrund bei der Strafbemessung mildernd einrechnen und so eine x-te Chance zur Integration gewähren. Vereine und Jugendzentren stehen allen Menschen offen, es gibt Kindergärten, in denen die Kinder von Migranten direkt integriert werden könnten. Jedem wird geholfen, eine Arbeitsstelle zu finden. Niemand mit Aufenthaltstitel ist gezwungen, dahin zu ziehen, wo eine große Masse anderer Personen mit Migrationshintergrund lebt oder seine Freizeit in abgeschotteten Kulturvereinen zu verleben. Tausend- wenn nicht millionenfach haben Migranten bewiesen, dass es möglich ist, sich zu integrieren. Wer nicht integriert ist, der will das schlichtweg nicht. Das ist die Realität. Wir haben schon längst das getan, was es braucht, um mit allem moralischen Recht Integrationsverweigerer zu sanktionieren. Das einzige was wir noch tun können, ist Zwang: Wir schreiben Migranten vor, wo sie zu leben haben um Ghettos zu verhindern. Wir verbieten Kulturvereine, in denen sich nur Migranten engagieren usw. Glauben Sie, dafür findet sich eine Mehrheit? Glauben Sie, das wäre mit dem GG vereinbar?
15.12.2015, G.Kostas

Claudia Roths größenwahnsinnige Weltfremdheit
Zitat Claudia Roth: “Artikel 1 GG, die Würde des Menschen ist unantastbar, gilt nicht nur für Deutschland sondern für die ganze Welt” (HartAberFair.de am 4.12.2015)
Ich möchte Frau Roth gerne korrigieren. Natürlich sollte jedes Land der Welt diesen Passus in seiner Verfassung stehen haben. Das heißt aber nicht, dass unser Grundgesetz für die ganze Welt gilt, nur, weil Frau Roth es so möchte.
Das Grundgesetz gilt natürlich für alle Menschen, die sich, aus welchen Gründen auch immer, schon in unserem Land BEFINDEN, egal, ob es sich hierbei um Syrer oder Afrikaner handelt. Wer HIER ist, dessen Menschenwürde ist geschützt.
Es berechtigt aber keinen Syrer oder Afrikaner dazu, aufgrund von Art. 1 in Deutschland einzuwandern. Wenn das Grundgesetz für die ganze Welt gelten WÜRDE, könnte Frau Roth ja mal in den Nahen Osten reisen und sagen; “Ich verbiete euch, Andersgläubige zu verfolgen, das Grundgesetz sagt, wir haben eine Religionsfreiheit!” und es wäre Ruhe im Karton. Würde das Grundgesetz für die ganze Welt gelten, hätten wir keine Flüchtlingskriese.
15.12.2015, Susanne Sorg
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Forschung, Bildung und Entwicklung geht in Deutschland eher zurück. Es werden Investitionen nicht getätigt, der Staat zieht sich zurück, immer mehr muss der Bürger selbst vorsorgen, usw.. Die Kosten für Frau Merkels humanitären Imperativ werden uns noch lange begleiten. Laut Experten können wir uns auf jährliche Beitragserhöhungen bei den Krankenkassen gefasst machen und Leistungen werden runtergeschraubt. Es sind Millionen von Menschen in unser Land gekommen, die ein mittelalterliches Weltbild haben, die einem noch als Bereicherung verkauft werden.
Ich frage mich: Wo soll die “Reise” hingehen? In Richtung “Gottes-Staat”? Eine moderne Gesellschaft braucht keinen religiösen Einfluss. Es tut mir Leid aber ich sehe hier keine positive Entwicklung.
Wer das Gästebuch und Facebook gelesen hat von Hart-aber-Fair am 14.12.2015 (www.hartaberfair.de), der stellt schnell fest, dass rund 90% der Einträge kritische bis ablehnende Statements gegenüber der Flüchtlingspolitik der Regierung zum Ausdruck bringen.
In der Sendung beim Vorlesen der Einträge konnte man aber den Eindruck gewinnen, dass die Meinungen der Zuschauer ausgewogen wären.
Und dann wird in der Sendung ein Bild gezeigt, wo sich Frauen und vor allem Kinder an einen Grenzzaun pressen, obwohl man doch auch bei Hart-aber-Fair weiß, dass 70% bis 80% der Flüchtlinge junge, kräftige Männer sind.
Solche Bilder zu zeigen, ist zwar hart aber eben nicht fair, sondern manipulativ.
Und in der Gästerunde hatte ich den Eindruck, dass nur Herr Stoiber noch weiß, dass es ein deutsches Volk gibt, das diesen politischen Größenwahn nicht nur bezahlen muss, sondern auch mit den daraus entstehenden Problemen leben muss.
Herr Stoiber hat natürlich zu Recht angesprochen, dass Deutschland sich zunehmend mit seinem moralischen Imperalismus in der EU isoliere und die EU auch spalte.
Die meisten Politiker reden nicht ehrlich zum Thema. Und so steht unser ganzes Land beim Thema Flüchtlinge, Asyl und Zuwanderung unter einem moralischen und humanitären Diktat der politischen Elite und angeschlossenen Medien. Gesetz, Ordnung und Verträge? Herr Stoiber hat auf den Zerfall des Rechtsstaates hingewiesen, wenn mit 2 Maßstäben gemessen wird.
16.12.2015, Johann

 

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Alle brauchen Nachhilfe
“Wir brauchen alle Nachhilfe – diejenigen, die ins Land kommen und alle, die im Land sind”, sagte die Landrätin Dorothea Störr-Ritter ..”
WER braucht Nachhilfe, Frau Störr-Ritter?
“Die ins Land kommen” – da gebe ich Ihnen Recht.
“und alle, die im Land sind” – Warum?
Ich habe die Flüchtlinge nicht hierhergerufen, und weiss daher auch nicht, welcher Art von “Nachhilfe” ich hier benötigen sollte. Ich habe aber im Gegensatz zu Ihnen – Frau Störr-Ritter – zwei Jahrzehnte im Ausland verbracht, und weiss, was man tun sollte, um sich in einem Gastland die entsprechende Akzeptanz zu erarbeiten: Sprache lernen, Bräuche lernen und akzeptieren, Landesgesetze einhalten. Damit kommt man durch – und zwar sehr gut. Auch ohne dass die Einheimischen “Nachhilfe” brauchen. Warum das hier in Deutschland bzw. BW anders sein sollte entzieht sich meiner Kenntnis.
15.10.2015, Andreas Müller

 

 

Flüchtlinge machen Schlägerei – Willkommenskultur’ler liegen in den Betten
Gegenwärtig erlebe die Polizei, dass sich Gruppen von Flüchtlingen mit selbst gebastelten Waffen ausrüsteten und zu Massenschlägereien verabredeten, sagte Wendt. “Hier braut sich was zusammen, vor dem die Bevölkerung mehr und mehr Angst bekommt. Wenn unsere Einsatzkräfte mitten in solchen Schlägereien schlichten müssen, liegen diejenigen, die den Flüchtlingen applaudiert und Stofftiere verteilt haben, in ihren Betten. Das muss man mit aller Deutlichkeit mal so sagen.” – so der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, am 2.10.2015
http://www.n-tv.de/politik/Polizei-beklagt-Gewalt-unter-Migranten-article16059966.html

Polizeigewerkschaft zur Asyl-Gewalt: Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil
In den Flüchtlingsunterkünften gibt es flächendeckende vorbereitete und organisierte Massenschlägereien und Kämpfe. Wir reden hier nicht nur von Rangeleien, sondern von richtigen Machtkämpfen zwischen verschiedenen Gruppen, die verschiedene ethnische und religiöse Hintergründe haben oder/und Clan-Mitglieder sind. Dabei kommen Waffen zum Einsatz…..
Wir haben Berichte über Attacken von Islamisten gegen Christen mitbekommen. Diese haben sich in den Unterkünften abgespielt. Doch es ist nicht zielführend, wenn wir das Konfliktpotenzial auf die Ethnie oder die Religion eingrenzen. Denn zahlreiche Missbrauchs- und Gewaltakte werden gegenüber Frauen und Kindern verübt. Das berichten insbesondere die Frauenverbände in Hessen und Niedersachsen. Man kann keine bestimmte Ethnie oder Religionsgemeinschaft ausmachen. Die meisten Konflikte finden ohnehin innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft – in dem Fall mehrheitlich Muslime – statt. Wir dürfen nicht vergessen: In den Heimatländern sind die meisten Opfer von Islamisten keine Christen, sondern Muslime. Eine religiöse Trennung ist deshalb nicht zielführend. …
Nein, die Öffentlichkeit erfährt nicht alles. Die Lageberichte der Polizei erfolgen intern und die Öffentlichkeit bekommt nur einen Bruchteil davon mit, um sie nicht unnötig in Schrecken zu versetzen. ….
Komplettes Interview mit Rainer Wendt, Chef der DPolG, vom 2.10.2015 bitte lesen auf
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/01/polizeigewerkschaft-zur-asyl-gewalt-die-oeffentlichkeit-erfaehrt-nur-einen-bruchteil/

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Statt spenden: Gutes tut, wer einen Flüchtling aufnimmt 
Je mehr gespendet wird, desto mehr Flüchtlinge kommen zu uns. Jede Spende ist doch ein Anreiz, nach Deutschland zu marschieren. Also hört auf zu spenden!
Wir Deutschen werden doch sowieso schon mit Milliarden zur Kasse gebeten. Wenn etwas Gutes getan werden soll, dann nehmt diese Flüchtlinge doch in eure Häuser auf, aber davor scheut sich jeder. Ich habe noch nicht gehört, dass wenigstens ein Politiker jemanden in seinen Privatbesitz aufgenommen hätte – oder wenigstens die Kirchen in ihre Pfarrhäuser, die ja ständig von Nächstenliebe predigen. Der Wunsch des Papstes, dies zu tun, wird wahrscheinlich nie gemacht werden. Da verhalten die Kirchen sich allerdings still und sehr zurückhaltend.
2.10.2015, Gerald Gerger, Freiburg
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Grenzenlose Willkommensstruktur ohne Plan geht nicht
Ich finde es höchst bedenklich wenn dem Bürger jeden Tag neue Höchstzahlen genannt werden, aber keiner scheint einen echten Plan zu haben wie die Integration erfolgen soll und wieviele noch kommen werden.
Nur mit Unterkünften bereitstellen ist es eben nicht getan. Die daraus resultierenden Probleme, durch enstehenden Sozialneid, kulturelle Unterschiede und Perspektivlosigkeit, darf in erster Linie dann der Bürger ausbaden.
Diese grenzenlose Willkommenskultur ist jetzt schon absolut am Anschlag, trotzdem nimmt  Deutschland weiterhin tausende Menschen täglich auf. Kroatien will die Flüchtlinge zu uns durchwinken, genau wie Österreich das schon macht, Slowenien überlegt noch.
Wenn Merkel da nicht endlich mal ein klares und eindeutiges Stopp-Signal setzt, sehe ich schwarz für Deutschland. Ist ihnen bewusst, daß gerade Zehntausende unterwegs sind mit dem Ziel Deutschland und noch mehr sofort losgehen würden, würde die Türkei das grad nicht verhindern? Haben sie mal überlegt warum z.B die Schweiz nicht so einen Andrang hat?
17.9.2015, Karl Schmidt

 

Werbefilm des BAMF – Kommt bitte alle zu uns
Wer sich wundert, warum so viele Migranten zu uns kommen, sollte sich folgenden Werbefilm vom Bundesamt für Migration anschauen. Der Film wurde in 9 Sprachen übersetzt und in den entsprechenden Ländern verteilt. Der Film kann über Smartphome+Internet in jedem afrikanischen Dorf, in jeder arabischen Kleinstadt  angeschaut werden. So locken die deutschen Medien immer mehr Menschen aus Krisengebieten an, doch als Migranten nach Deutschland zu kommen.
http://www.bamf.de/SharedDocs/Videos/DE/BAMF/ablauf-asylverfahren.html;jsessionid=0621C08981A93FB2DF693F09E52556A9.1_cid359?nn=1367542
E. Haegar, 31.8.2015
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Willkommenskultur macht Diskussion um Leitkultur zunichte
Mittlerweile hat man weltweit von der deutschen Willkommenskultur gehört und selbstverständlich machen sich die Menschen nun weltweit auf den Weg zu uns. Sie kommen nicht nur aus Syrien und dem Balkan, sondern auch aus Indien, Pakistan, Indonesien und den entferntesten Orten.
Viele Bürger und auch Politiker sind aber einfach nicht in der Lage, die sich entfaltende Eigendynamik und Sogwirkung zu begreifen.
Wenn in den nächsten Jahren mehrere Millionen pro Jahr hier ankommen, wird sich der Luxus einer Diskussion über die Leitkultur ganz von selbst erledigen. Dann werden wir nämlich völlig damit ausgelastet sein, alles halbwegs geordnet und irgendwie friedlich zu halten.
Aber Hauptsache, wir können unsere Weltoffenheit feiern.
3.9.2015, W. Can
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Eine Mio Flüchtlinge jährlich mit steigender Tendenz – Merkel ignoriert Zukunft
Die Eigendynamik dieser Migrationswelle überrascht selbst die Kritiker, die schon lange vor den zu erwartenden Ausmaßen gewarnt haben. Weltweit hat sich herum gesprochen, dass Deutschland jeden aufnimmt und versorgt. Selbst in Indien und Pakistan (sozusagen am anderen Ende der Welt) brechen Menschen auf und ihr Ziel ist Deutschland. Die meisten anderen Länder der EU verweigern sich der Flüchtlingsaufnahme, denn je mehr sie aufnehmen würden, desto mehr würden aufbrechen. Diese Betrachtung mag zynisch sein, aber sie entspricht eben der Realität. Unsere Kanzlerin will uns mehr oder weniger erklären, dass wir die Herausforderungen meistern können, wenn wir uns anstrengen. Aber das können wir nicht.
Vielleicht können wir die diesjährigen Flüchtlinge noch größtenteils integrieren, aber über die kommenden Jahre werden wir absolut sicher an unsere Grenzen stoßen. Eine Million Flüchtlinge pro Jahr zuzüglich Familiennachzug und mit steigender Tendenz, das können wir beim besten Willen nicht schultern. Dazu sagt die Kanzlerin aber nichts. Es ist fast so, als ob sie zu Kleinkindern spricht, denn offensichtlich erwartet sie, dass ihre Zuhörer nicht soweit in die Zukunft denken können.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kommentar-von-jasper-von-altenbockum-zu-fremdenfeindlichkeit-13776677.html
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Schluss mit der kritiklosen Willkommenskultur
Ich habe mich beruflich 40 Jahre in der ganzen Welt aufgehalten und kenne Afrika, den Nahen Osten und Asien bestens. Nirgends hatte ich Probleme, auch nicht in streng islamischen Ländern wie Saudi-Arabien oder Irak, weil ich deren Ordnung und Kultur akzeptiert habe. Vorurteile und Angst treffen bei mir nicht zu. In Afrika konnte ich erleben, dass fast nirgends staatliche Ordnungen existieren; die Leute leben oft noch nach überkommenen Stammesritualen und nehmen den Staat, wenn überhaupt, nur als repressive Diktatur wahr. Es ist eine Illusion, Menschen von dort könne man hier integrieren. Sollten wir die einsetzende Völkerwanderung weiter mit unserer “Willkommenskultur” befeuern, wird sich unsere eigene Kultur, aber auch unser soziales und wirtschaftliches Gefüge gewaltig verändern und sicher nicht zum Besseren, denn auch die Hoffnung, unser demographisches Problem zu lösen, ist Illusion, da wir eher eine qualifizierte Zuwanderung benötigen . Dazu müssen wir aber die Zuwanderung qualifiziert steuern und nicht dem Zufall der Flüchtlingsströme überlassen.
Meine Vorschläge: Die kritiklose Willkommenskultur beenden und die materiellen Anreize zur Flucht nach Deutschland durch Abstimmung des Leistungskatalogs mit den anderen EU-Staaten beenden; das Schleuserunwesen mit aller Kraft bekämpfen; das Asylgesetz den neuen Herausforderungen unter Berücksichtigung der Interessen der einheimischen Bevölkerung anpassen. Das Asylgesetz entstand als Reaktion auf den millionenfachen Judenmord durch die Nazis und ohne Vorahnung auf spätere Völkerwanderungen . Ferner müssen die Herkunftsländer unterstützt werden, um weniger Fluchtgründe zu liefern. Hier sollte die Politik (auf EU-Ebene!) sofort ansetzen. Letztlich erwarte ich in unserem Land von den Regierenden, bei allem Hilfsdenken für andere die Interessen des eigenen Volkes zu sehen und sich an den Amtseid zu erinnern, Schaden vom Volk abzuwenden. Unsere Schulen und Infrastruktur sind gute Beispiele für schwere Defizite im eigenen Land. Das Bewusstsein hierfür wünsche ich mir auch von einer kritischen Presse.
29.8.2015, Detlef Stark, Bad Krozingen
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Perverse Willkommens-Flüchtlingspolitik
Das ist doch nur ein weiterer Beweis für die perverse Flüchtlingspolitik, welche die EU betreibt. Wir schicken Rettungsschiffe, wenn einer der Seelenverkäufer SOS funkt. Und das tun seither alle. Denn wenn wir stattdessen Fähren in Nordafrikas Häfen und Busse in Westafrikas Hauptstädte schicken würden, um die zu uns flüchtenden Menschen sicher durch die Sahara und das Mittelmeer in unser Land geleiten zu können, dann würden nicht Hunderttausende sondern Hunderte von Millionen kommen. Das wollen diese “Wohltäter” dann doch nicht. Sie wollen aber auch nicht die unangenehme Wahrheit verbreiten, dass Asylpolitik vor allem die Zurückweisung von Unberechtigten ist, damit die Berechtigten dieses Recht überhaupt in Anspruch nehmen können. Hier würden Sie nämlich von den wahren Polemikern in diesem Lande aufs Korn genommen, die sich einen Dreck um die Realitäten und das Leid von Menschen scheren, und nur auf den persönlichen Fame eines “Flüchtlingsfreundes” aus sind.
Daher benötigen wir zweierlei um dieses Sterben endlich zu beenden. Die Schaffung sicherer Fluchtrouten und Transportmittel für jene Menschen die tatsächlich von Krieg und staatlicher Verfolgung bedroht sind, und ein System der schnellen und konsequenten Abschiebung all jener, die zu uns kommen möchten, ohne dass sie einen völkerrechtlichen Anspruch auf Aufnahme in unserem Land genießen. Diesen Menschen können wir nur mit Arbeitskontingenten Hilfe leisten, und dabei mithelfen, dass sich die wirtschaftliche Situation in ihren Ländern bessert. Dass das geht, zeigt das Beispiel Äthiopien, das sich binnen 20 Jahren von einem Hungerland zu einem afrikanischen Tiger mit zunehmendem Massenwohlstand gemausert hat.
29.8.2015,

Flüchtlingswelle: Wer nur Mitleid empfindet, hat keinen Verstand
Wer angesichts solcher Bilder kein Mitleid empfindet, der hat kein Herz, wer aber nur Mitleid empfindet, von dem er sich mit einer Spende befreit, der hat keinen Verstand.
Was wir derzeit importieren, sind nicht nur “ethnische”, also kulturelle und religiöse Konflikte, sondern, um mit Marx zu reden, auch eine “industrielle Reservearmee”, für die es keine Beschäftigung gibt und keine geben wird, das Lumpenproletariat von morgen und übermorgen
Man sollte nur wissen, dass die Betreuung eines minderjährigen Zuwanderers 60.000 Euro pro Jahr kostet, das ist mehr, als ein Facharbeiter im Jahr verdient…..
27.8.2015, Henryk M. Broder
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article145576852/Wer-nur-Mitleid-empfindet-der-hat-keinen-Verstand.html

 

Bürgermeister bei Flüchtlingsunterbringung überfordert – Willkommenskultur
Das ist wohl die Willkommenskultur, die man seit Monaten mit viel Getöse unters Volk bringt. Statt sich über schön klingende Worte für totale Gleichgültigkeit Gedanken zu machen, hätte man sich lieber darum gekümmert, was denn mit all den Menschen geschehen soll, die man mit diesem Gerede und der Verweigerung von Abschiebungen angelockt hat. Gerade meldet die FAZ, dass wieder vermutlich Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken sind, weil sie ihr Boot im Angesicht des Rettungsschiffs zum Kentern brachten, und die meisten nicht schwimmen konnten. Diese Toten gehen auf das Konto jener, die glauben das Problem mit großzügigen Sozialleistungen in Europa für die Überlebenden lösen zu können, sich aber aus Angst vor den Milliarden Ärmsten die dann kommen könnten weigern, den Flüchtlingen Flugtickets für eine sichere Anreise bereit zu stellen.
Man muss auch die Brandstifter thematisieren, die in Deutschland bezugsfertige Flüchtlingsheime anzünden. Das sind Verbrecher. Die allermeisten Flüchtlinge leiden aber nicht unter Rechtsextremisten oder böswillige Nachbarn sondern unter der Inkompetenz von Zuwanderungsextremisten, die ohne Sinn und Verstand eine Politik betreiben, von deren Folgen sie keinerlei Vorstellung haben, auf die sie sich deshalb auch gar nicht vorbereiten, und deren Konsequenzen durch so viel Unfähigkeit sogar noch potenziert werden.
Die Hauptverantwortliche für diese Tragödie heißt übrigens nicht Claudia Roth, sondern Angela Merkel. Sie lässt die Dinge mal wieder schleifen. Oder denkt sie die Sache einmal mehr vom Ende her? Dann denkt sie sicherlich, das Ende ist noch weit. Und dann bin ich mit meiner Pension längst auf Weltreise.
Wir haben völlig ausreichend Plätze für Kriegsflüchtlinge. Sie sind nicht unser Problem. Das Problem sind die Armutsflüchtlinge, die den wirklich Bedürftigen die Betten blockieren.

Zelt für 500 Flüchtlinge in Freiburg
Zum Glück haben die Grünen jetzt die Willkommenskultur für sich entdeckt. Ein winterfestes Zelt für 500 Menschen, damit sticht man alle Mitbewerber um die potentiellen Neubürger aus. Welche Kommune kann ihren Gästen schon Wintercamping in geselliger Atmosphäre offerieren. Was ist eigentlich mit den Bemühungen die Abschiebung der Familie Armetovic rückgängig zu machen? Dürfen die nächsten Winter etwa auch mitzelten? Sie können einem wirklich Leid tun, die Opfer dieser Willkommenskultur.

Die Freiburger Grünen reden von Willkommenskultur und meinen die Schimmelkulturen im Wohnheim in der Hammerschmiedstraße. So haben sich die umworbenen Gäste das aber nun mal nicht vorgestellt. Vor wenigen Monaten haben sich die gleichen Leute, die heute so kläglich bei der Wohnraumversorgung von ein paar Zuwandern (es sind gerade mal 0,6% der Bevölkerung) versagen, maßlos über die Schweiz ereifert, die über Jahre hinweg völlig problemlos jährlich 1% der eigenen Bevölkerung als Neubürger aufgenommen und mit Wohnungen (!) nicht Betten versorgt hat, und nun weniger Zuwanderung wünscht.
6.8.2015, Rainer Brombach

Wir haben doch so viele Gutmenschen, Rot, Grüne, Menschenkettenteilnehmer, Mahnwachenhalter, Abschiebeblockierer usw hier. Wenn jeder von denen nur einen einzigen Flüchtling bei sich aufnimmt, ist das Problem gelöst.’
6.8.2015, H. Glaser

Ich frage mich: woher beziehen Bundesregierung, Länder und Kommunen eigentlich die Legitimation, unbegrenzt Ströme sogenannter Flüchtlinge aufzunehmen ohne die eigene Bevölkerung zu befragen? Länder wie UK, Spanien, Frankreich, Ungarn etc. entscheiden selbständig, wieviele sie aufnehmen. Und definieren Obergrenzen, um ihr demokratisches Gemeinwesen zu schützen. Warum geht das nicht auch bei uns?
In allen Bundesländern arbeiten die Behörden bienenfleißig und fieberhaft (d.h. ohne irgendwelche Folgen zu bedenken) daran, immer noch mehr Leute aufzunehmen. Wie gesagt, hierzulande aus freien Stücken ohne äußeren Zwang und auch ohne jedwede demokratische Legitimation. … Spätestens im Winter wirds krachen, befürchte ich. Wenn die Zeltstädte voll sind und immer noch mehr Leute kommen. Und die behördlichen Fleißbienen immer mehr Turnhallen, Stadthallen, Gemeindezentren beschlagnahmen werden und z.B. bestehende Mietverträge für Vereine, Kultur etc. kündigen werden, um so viele Flüchtlinge wie möglich unterzubringen. Egal ob Wirtschaftsflüchtling oder wirklich verfolgte. Das kanns nicht sein!
6.8.2015, Karl Alfred Wolpert
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Eine albanische Flüchtlingsfamilie erfreut das Taschengeld immer wieder
Im Sinne einer großzügigen Willkommenskultur erhalten Flüchtlinge ein Taschengeld von 140 Euro/Person. Ein albanisches Familienoberhaupt beschreibt ganz offen und ehrlich (Augsburger Nachrichten), wie sie diese Willkommenskultur dankbar annimmt:
Wie im Vorjahr kam sie auch heuer im November nach Bayern, um hier zu überwintern. Für sechs Monate erhält die fünfköpfige Familie 5 mal 140 = 700 mal 6 = 4200 Euro, mit denen sie dann zum Frühjahr zurück nach Albanien fährt (mit Freifahrschein der Bahn oder Flugzeug – je nach Gusto). Die 4200 Euro sind in der albanischen Heimat ein unvorstellbar riesiges Einkommen.
Das willkommenskulturliche Taschengeld aus Deutschland hat die sie also zu Neureichen gemacht und allenfalls die Korruption in Albanien verstärkt (die Familie kann nämlich nun mit den vielen Euros Gefälligkeiten ordern und Aufträge erteilen bei den armen, dummen daheimgebliebenen Landleuten), das Flüchtlingsproblem aber in keiner Weise gelöst.
Und zu Winteranfang 2015/16 wird die Familie ein drittes Mal von Albanien nach Deutschland reisen, das hat der Vater auch ganz ehrlich und aufrichtig – Recht hat diese albanische Familie mit drei Kindern!
4.8.2015

 

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Willkommensstruktur für Migranten – drei Komponenten

Der Begriff Willkommensstruktur hat drei Aspekte:
(1) Offenheit und positive Einstellung gegenüber Migranten gewährleisten. Keine Diskriminierungen
(2) Maßnahmen (Geld, Wohnung, Bildung) bereitstellen, um die Integration der Flüchtlinge zu fördern.
(3) Migranten als Neubürgern signalisieren, dass es für sie hier im Land Perspektiven gibt.

Punkt (3) verdeutlicht, dass man keinesfalls Wirtschaftsflüchtlinge anlocken darf, die dann in den überfüllten Niedriglohnsektor des Deutschen Arbeitsmarktes streben. Hartz IV ist keine Lebensperspektive. Da die derzeitige Migrationspolitik in Deutschland gegen (3) verstößt, sollte man ehrlicherweise von einer Unwillkommenssstruktur sprechen

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