Strasbourg11Dez2018

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Oman - Wohnhaus am 31.10.2018

Oman – Wohnhaus am 31.10.2018

  • Moslemischer Anschlag in Straßburg: Das Morden geht weiter  (23.12.2018)
  • Straßburg steht noch immer unter Schock (22.12.2018)
  • Fünftes Opfer Bartosz Niedzielski aus Polen nach Hirntod gestorben (17.12.2018)
  • Bewegende Trauerkundgebung für Anschlagsopfer in Straßburg (15.12.2018)
  • Relativieren Instrumentalisieren (15.12.2018)
  • Strasbourg-Sortir-du-Nucleare (2.10.2012)

 

Moslemischer Anschlag in Straßburg: Das Morden geht weiter
Nun also Straßburg. Fünf Tote, mehrere Schwerverletzte. Ein neuer moslemischer Anschlag, bewußt gegen einen Weihnachtsmarkt. Das Fest der Liebe, die Ankunft des Messias, soll verhöhnt werden. Sicherheitsbehörden verschärfen die Kontrollen, Medien zeichnen den üblichen Werdegang des Attentäters: Kleinkriminalität, Haß auf den Westen, „Gefährder“-Einstufung. Ende der Debatte.
Daß hinter jedem Anschlag der Islam steht, bleibt außen vor. Es ist dasselbe Wegschauen, das die Islamkonferenz prägte. Polizeischutz für Hamed Abdel-Samad oder Seyran Ates, während man mit den Sympathisanten dieser Mörder von gleich zu gleich redet. So karikiert sich der Rechtsstaat.
Politik beginnt mit der Wahrnehmung der Realität. Auch nach dem x-ten Anschlag unter Allahu-Akbar-Rufen wollen die Altparteien nicht zur Kenntnis nehmen, was der Islamgelehrte Kyai Staquf, Generalsekretär der größten Moslem-Vereinigung Indonesiens, konstatierte: Orthodoxer Islam und Terrorismus gehören zusammen. „Der Westen muß aufhören, das Nachdenken über diese Fragen für islamophob zu erklären.“ Nur durch Kritik kann sich der Islam liberalisieren. Eben die wird auch im Bundestag immer verhindert. Das Morden geht weiter.
23.12.2018, Nicolaus Fest, Junge Freiheit, S. 2
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Dr. Nicolaus Fest ist Jurist und Journalist.
Er war bis September 2014 stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag.

 

Straßburg steht noch immer unter Schock
Bei der Gedenkfeier am vergangenen Sonntag auf dem Kléber-Platz haben die Menschen das Lied “Die Gedanken sind frei” angestimmt, …
An der Gedenkveranstaltung am Sonntag auf dem Kleber-Platz durften die Gelbwesten nur ohne ihre gelben Warnwesten teilnehmen, dennoch legte eine Demonstrantin eine gelbe Weste zwischen die Kerzen und Blumen am Denkmal von Général Kléber. ….
… Alles vom 22.12.2018 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/strassburg-steht-noch-immer-unter-schock

 

 

Fünftes Opfer Bartosz Niedzielski aus Polen nach Hirntod gestorben
Fünf Tage nach dem Anschlag in Straßburg ist ein weiteres Opfer seinen Verletzungen erlegen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um den Polen Bartosz Niedzielski , wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Sonntagabend auf dpa-Anfrage bestätigte. Damit stieg die Zahl der Todesopfer des Anschlags auf fünf. Unklar blieb zunächst, ob es sich bei dem Polen um jenen Mann handelt, der bereits vor Tagen für hirntot erklärt worden war. Bei dem Anschlag in der Innenstadt waren am Dienstag auch zahlreiche Menschen verletzt worden.
Nach einem Bericht der polnischen Zeitung Gazeta Wyborcza soll der 36-jährige Pole aus Kattowitz am Tag des Anschlags noch Schlimmeres verhindert haben. Der seit rund 20 Jahren in Straßburg lebende Mann habe mit mehreren Bekannten vor einem Musikclub gestanden, um eine Zigarette zu rauchen. Als die Männer den Schützen erblickten, hätten sie sich ihm in den Weg gestellt und die Tür verschlossen. Sonst hätte es womöglich ein noch größeres Blutbad gegeben so wie im Pariser Konzertsaal Bataclan im November 2015, merkte die Zeitung aus Warschau unter Berufung auf Augenzeugen an.
17.12.2018, https://www.merkur.de/politik/strassburg-zahl-todesopfer-nach-strassburg-anschlag-steigt-verdaechtiger-in-u-haft-zr-10846090.html
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Das polnische Opfer vom Breitscheidplatz
Ich hatte das Grab von Lukasz Urban Anfang 2017 aufgesucht, es befindet sich in Banie (ehem. Bahn, Kleinstadt in Westpommern),und liegt vom östl. Berliner Stadtrand nur ca. 130 km mit dem Auto entfernt. Lukasz Urban hatte vom polnischen Staat ein Staatsbegräbnis erhalten – und wie armselig wurden und werden die Terroropfer vom Breitscheidplatz behandelt, um von den fast täglichen Opfern des Alltags – Terrors ganz zu schweigen.
17.12.2018, Tjalfi

Nach Lukasz Urban, LKW – Fahrer, der 2016 in Berlin-Moabit ermordet wurde, um mit seinem LKW den perversen Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt zu begehen, wieder ein polnisches Opfer der Korankranken. Seit 20 Jahren vergeht kein Monat, ohne daß ich mich einige Tage in Polen aufhalte, bin also, trotz mangelhafter Beherrschung der poln. Sprache, über Zustände und Stimmung im Lande grob informiert. Uns Deutsche hält man dort mehrheitlich für Geisteskranke oder Feiglinge, weil wir uns ohne Not und scheinbar willig den Raub des eigenen Landes gefallen lassen.
Klar gibt es in Polen auch eine linksliberale intellektuelle “Elite”, die sich Zustände wie in D-Land wünscht, aber die ist, trotz Rückhalt aus Brüssel, recht einflußlos und hat gar keinen Draht zum nach wie vor streng katholischen und nationalibewußten Durchschnittspolen.
17.12.2018, Koscalin
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Bewegende Trauerkundgebung für Anschlagsopfer in Straßburg
Mehr als tausend Menschen haben am Sonntag in Straßburg an die Opfer des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt erinnert. Sie versammelten sich auf dem zentralen Kléber-Platz vor einer improvisierten Gedenkstätte.
Rund tausend Menschen haben am Sonntag in Straßburg an die Opfer des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt erinnert. Sie versammelten sich auf dem zentralen Kléber-Platz vor einem improvisierten Mahnmal. Während einer Gedenkminute applaudierte die Menge und rief die Namen der Opfer.
https://www.epochtimes.de/politik/europa/bewegende-trauerkundgebung-fuer-anschlagsopfer-in-strassburg-a2741932.html

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In Straßburg: Trauerzug ohne Antifa-Trillerpfeifen und Gegendemo möglich
Bei den Franzosen versammeln sie sich friedlich und stimmen sogar die Nationalhymne an. Kein Antifantengesindel gröhlt herum, keine linke oder vermuselte Migrationsbeauftragte geifert, man trauert. Niemand schreit nach “Demos gegen räächts”.
Deutschland, mir graust’s dermaßen vor dir, du politisch verblödeter und moralisch verkommener Haufen.
16.12.2018, K.K.

 

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