Parallelgesellschaft

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Blick nach Südwesten von Fröhnd-Künaberg übers Wiesental hinüber auf Fröhnd-Ittenschwand am 16.3.2013

 

Gauck: Migranten gehen in Parallelgesellschaften
Zu viele Zugezogene leben noch zu abgesondert mit Werten und Narrativen, die den Gesetzen und Regeln und Denkweisen der Mehrheitsbevölkerung widersprechen, zu viele leben hier seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten, ohne die Geschichte dieses Landes zu kennen. … Alles vom 31.1.2018 bitte lesen auf
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/joachim-gauck-an-heinrich-heine-uni-duesseldorf-mich-erschreckt-der-multikulturalismus-aid-1.7360493
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Gauck-Rede in Düsseldorf: “Mich erschreckt der Multikulturalismus”
Joachim Gauck hat an der Uni Düsseldorf über Heimat und das Fremde gesprochen.
Die gesamte Rede vom 31.1.2018 bitte lesen auf
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/joachim-gauck-an-heinrich-heine-uni-duesseldorf-mich-erschreckt-der-multikulturalismus-aid-1.7360493

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/joachim-gauck-begeistert-mit-vorlesung-an-heinrich-heine-univeristaet-aid-1.7360908
Gauck als Wendehals
Dieser Mann war vor noch gar nicht so langer Zeit Bundespräsident , theoretisch einer der höchsten Ämter im deutschen Staat. Wieso hat er nicht vorher schon etwas in diese Richtung gesagt? Oder noch besser: Warum hat er nichts unternommen, Ein Machtwort gesprochen?
2.2.2018, Michael M, WO

Ich habe die Gauck-Präsidentschaft als “verlorene Jahre” des Bundespräsidentenamtes in Erinnerung. – Er ist für mich – da er entscheidende Entwicklungen im Amt nicht reflektiert und nicht kritisch begleitet hat – seither als Umdenheißenbreiherumredner verortet. Es ficht mich nicht an, was er seither so sagt…..
Hoffe dass er eine Abschrift dieser Rede an seine Kollegen, die Herren Bedford-Strohm und Marx sendet und all seinen vielen Bekannten in hohen Positionen. Wenn schon eine späte Einsicht, sollte er sie jetzt wenigstens in seinen Kreisen verbreiten.
2.2.2018, Bernd E.

Gauck als Wendehals: Warum hat er das nicht 2015 gesagt?
Also hätte ich das jetzt gesagt, was würde ich dann kriegen? Hätte ich das 2015 gesagt? Die Integration ist durch Aktivisten der maximalen Weltoffenheit dermaßen unmöglich gemacht worden, dass es Fremdenfeindlichkeit verursacht. Political Correctness beraubt unsere Freiheit…..
Wieviel Hemmung oder soll ich sagen Angst haben die Leute eigentlich wenn sie in der Politik sind? Warum kommt diese Einsicht erst heute? Über Nacht? Selbst auf die Strasse gegangen? Grundsätzlich bin ich ja froh, dass sogar ein Hr. Gauck die Sache langsam kritisch sieht in unserem einst so schönen Land, aber es wäre mir lieber gewesen er hätte der Frau Merkel und ihren Kollegen einmal die Sache direkt gesagt, als er noch im Amt war.
2.2.2018, Hans , WO

Das Eigene wird dämonisiert
Herr Gauck und die gesamte politische Klasse sollte sich einmal entscheiden, für welche Überzeugungen sie steht. Auch seine Einschätzung “das Eigene würde meist idealisiert, das Fremde dämonisiert” muss man nicht teilen. Zur Zeit hat man wohl eher den Eindruck, das andersherum ein Schuh daraus wird: das Eigene wird dämonisiert, das Fremde idealisiert.
2.2.2018, Christine H., WO
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Integrationsverweigerung durch Gauck
Warum erst jetzt. Die Weigerung vieler Politiker die negativen Dinge zur Kenntnis zu nehmen, oder auch nur zu diskutieren ist auch eine art von Integrationsverweigerung. Die Probleme, die entstehen überläßt man anderen. Es kann mir doch keiner Weiß machen, dass nicht jedem halbwegs gebildeten Menschen klar ist, dass Demokartie und Rechtsstaat nur mit einer Bevölkerung funktioniert, die ein ausgeprägtes gewaltfreies zivilgesellschaftliches Weltbild hat. Am weltweit ausgeprägtesten ist meiner Einschätzung nach diese zivilgesellschaftliche Denken und Handeln in Nord-, West-, Südwest- und Mitteleuropa und am weltweit wenigsten ausgeprägt ist die gewaltfreie Zivilgesellschaft in sämtlichen muslimischen und schwarzafrikanischen Ländern und aus diesen Ländern kommen die meisten unsere Zuwanderer mit viel zu viel Gewalt im Gepäck. Dies zerstört die Grundfeste unserer Gesellschaft und das im Herzen Europas….
Es wird aber zum Problem, wenn diese europäische Gewaltfreiheit und tolerante Weltanschauung die Verteidigung der eigenen Kultur gegen die fremden Kulturen blockiert, und aus falsch verstandener Humanität zulässt, dass diese Gewalt-verherrlichenden Kulturen sich etablieren können.
Deutschland wird wieder einmal für unsere Nachbarn zur Gefahr.
2.2.2018, Rudi H., WO

 

 

Flüchtlinge praktizieren Abschottung
Viele Migranten fühlen sich dennoch als Verlierer, weil sie nicht hinreichend integriert sind. Und sie sind nicht integriert, weil ihre Sprachkenntnisse mangelhaft sind, sogar noch in der zweiten und dritten Generation. Das hat auch mit absichtsvoller Abschottung zu tun – man bleibt eben lieber unter sich. Und wenn die Zahlen immer grösser sind, ist das auch immer leichter ….
Man beginnt zu begreifen, dass es nicht ohne gemeinsame Sprache geht und dass die demokratische Lebensform verbindlich ist und, beispielsweise, über der Scharia steht. Für die Rechtsordnung gilt: Zivilität geht vor Sakralität – das ist aber für jeden gläubigen Muslim eine Zumutung. Aber sie ist unvermeidbar, denn sie bedeutet nichts anderes als: keine Toleranz für Intoleranz.

Alles vom 6.5.2017 von Rüdiger Safranski bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/feuilleton/boerne-preis-traeger-ruediger-safranski-die-angst-vor-dem-politischen-islam-ist-da-doch-singt-man-laut-im-walde-ld.1290527

 

 

100 Nogo-Areas in Deutschland
Wenn Leute aus einer muslimischen Familienstruktur ausbrechen wollen, werden sie verstoßen. Und wenn in ihrem muslimisch dominierten Stadtteil ihre Nachbarn wieder strenge Muslime werden, dann haben sie keine anderen Alternativen als auch in die Moschee zu gehen und ihrer Frau zu sagen, dass sie jetzt ein Kopftuch tragen muss. Aber wir haben in Österreich und Deutschland mit wenigen Ausnahmen keine wirklichen muslimischen Viertel, wie zum Beispiel in Frankreich oder England. Ich kann Ihnen in Deutschland mittlerweile 100 No-Go-Areas nennen. Deutschland entwickelt sich zum besten islamischen Land der Welt. Hier kann der muslimische Vater verlangen, dass in der Schulkantine kein Schweinefleisch serviert wird oder er kann bewirken, dass Kreuze im Krankenhauszimmer abgehängt werden.
… Alles von Imad Karim vom 16.6.2017 bitte lesen auf
https://kurier.at/politik/deutsch-libanesischer-regisseur-imad-karim-wir-befinden-uns-mitten-in-der-islamischen-inquisitionszeit/270.091.734
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Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten ARD, ZDF, WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix ausgestrahlt. Er gehörte verschiedenen Filmjurys an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise. Seine Islamkritik brachte ihm viele Vorwürfe ein, so wird ihm immer wieder die Nähe zur AfD vorgeworfen, die er aber vehement abstreitet. Er selbst bezeichnet sich als Agnostiker.

 

Parallelgesellschaften – vornehmlich kriminell
Die Parallelgesellschaften sind einerseits instinktiv entstanden, weil viele in der Fremde mit Vertrauten zusammen sein wollen, das kennt man auch von Deutschen im Ausland. Aber irgendwann werden sie zur Einbahnstraße. Man landet nicht richtig in Europa. Ich kenne die libanesische Parallelgesellschaft in Berlin gut. Da gibt es viele Kriminelle. Die türkischen sind zwar besser, die Menschen leben aber auch oft so, als seien sie noch in der Türkei. Und wenn Sie jetzt sehen, welchen Einfluss Erdogan über die türkischen Verbände auf die türkischstämmigen Deutschen auszuüben versucht, dann hören Sie die Nachtigall trapsen. ….
Alles von Prof. Bassam Tibi vom 4.7.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/article156781355/Heute-sieht-Goettingen-aus-wie-ein-Fluechtlingslager.html
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Bassam Tibi kam 1962 als 18-Jähriger aus einer der 17 führenden sunnitischen Failien von Damaskus nach Deutschland und bemühte sich hier um einen Reform-Islam was aufgrund des Widerstands der reaktionären deutschen Islam-Verbände mißlang.

 

Kontrollverlust des Staates – Kölner Silvesternacht
Der staatliche Kontrollverlust findet eben nicht nur an den deutschen Außengrenzen statt. Denn wer die Kontrolle darüber aufgibt, wer in sein Land einreist, der hat naturgemäß auch keine Kontrolle mehr über die Folgen dieses Tuns. Und die schier unglaublichen Vorfälle in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof und auf der Hamburger Reeperbahn sind womöglich nur ein Vorgeschmack auf die Probleme, die die Bundesregierung ohne Billigung des Parlaments und entgegen dem Wunsch der Bevölkerungsmehrhe. …
Denn die staatlich forcierte Vermischung von humanitärer (und somit richtiger) Flüchtlingspolitik mit einem daraus gleichsam konkludent abgeleiteten Wohlstandsversprechen für junge Männer aus aller Welt hat zur Voraussetzung die Ignoranz. Ignoranz, gepaart mit der Hoffnung, der kulturelle Graben zwischen Gender-Deutschland und nordafrikanischer Machokultur werde sich schon irgendwie überbrücken lassen: Wir schaffen das!
5.1.2016, http://www.cicero.de/berliner-republik/uebergriffe-koeln-und-hamburg-der-kontrollverlust/60323

Hunderttausende junge Männer tauchen enttäuscht ab
Wenn hunderttausende junge Männer völlig unkontrolliert in unser Land einreisen können u. glauben, hier haben sie Chancen, so wird der Tag ihres Hasses erst noch kommen. Nämlich dann, wenn sie begreifen, dass die absolute Mehrheit von ihnen keinerlei Chancen hat. Was dann? Schon jetzt beherrschen arabische Clans ganze Stadtteile in Berlin; Justiz u. Polizei völlig hilflos. Polizisten, die sich bespucken u. schlagen lassen müssen. Als politisch interessierte Bürgerin begreife ich langsam kaum noch, was in dieser Frau Merkel u. der CDU vor sich geht. Umgangssprachlich: einfach Wahnsinn. Schweden hat viele Probleme mit nordafrikanischen jungen Männern, ähnlicher Art. Meine Schwester lebt dort. Und von meinen französischen Angehörigen kenne ich derartige Geschichten schon seit Jahren. Die schreiben mir Bedauere-Dich-Mails, zudem, was in unserem Land derzeit passiert. Ich bin mehr als besorgt.
6.1.2016, Sonja Menzel

Deutschland wird ein multikulturelles Land voller Parallelgesellschaften
Es ist die Politik der ideologisch motivierten Entdifferenzierung, die im Zusammenhang mit der üblichen moralisierenden schwarz-weiß Malerei eine kritische Reflexion der unkontrollierten Einwanderung zu verhindern sucht. Es geht nach Claudia Roth also nicht um die sexuelle Gewalt muslimischer Zuwanderer aus dem nordafrikanischen Raum, sondern einfach um die sexuelle Gewalt von Männern, ohne den geringsten kulturellen Bezug. Oder in Angela Merkels nebulös moralisierender Semantik um die Diffamierung von Kritik, ohne sich inhaltlich mit ihr Auseinandersetzen zu müssen. Die urdemokratische Frage, seid ihr einverstanden damit, dass Deutschland ein multikulturelles Land voller Parallelgesellschaften wird, soll vermieden werden. Wohl wissend, dass das unkoordinierte Nebeneinander widersprüchlicher Werte und Normen anomische Tendenzen hervorruft, so dass die Einhaltung von Gesetzen immer mehr Repression erfordert, welche die individuelle Freiheit limitiert.
6,1,2916, Christoph Kuhlmann

Wenn in 2016 nochmal 1-2 Millionen junge Flüchtlinge dazukommen
Was die deutsche Politik (in erster Line Merkels Verdienst) ausgelöst hat: Frauen werden im eigenen Land als Freiwild degradiert! Mehr als 500 (!) Anzeigen, die alle auf eine Tätergruppe verweisen. Auf Männer, die unser Gastrecht in Anspruch nehmen und als Dank dafür unsere westlichen Werte verhöhnen und sich selbst bedienen. Wenn dieses Jahr nochmals 1-2 Millionen davon dazu kommen dann (das kann ich jetzt schon prophezeien) wird die Lage völlig ausser Kontrolle geraten:
Leute, ihr habt bei euch jetzt schon eine “Armee”, bestehend aus fast einer Million junger Einwanderer aus dem arabischen Raum! Ist euch das klar? Mir graut vor der Zukunft und mir graut vor solchen verantwortungslosen Politikern, die unsere Werte, unsere Demokratie, unser Land (so wie wir es bisher kannten) so fahrlässig gegen die Wand fahren lassen.
6.1.2016, Rudolf Hafner, Salzburg

 

Potemkinsche Dörfer in Deutschland
Wenn die letzten Wochen (nach Merkels Besuch in Duisburg-Maxloh) etwas gezeigt haben, dann dies: der Umgang mit der Flüchtlingsproblematik erfordert Pragmatismus und Mut. Diejenigen Flüchtlinge, die unserer Hilfe benötigen und die sich engagieren, ihr Schicksal zu verbessern, müssen vollumfänglich unterstützt werden. Alle anderen müssen schonungslos und konsequent abgeschreckt, abgewiesen und abgeschoben werden. Kein Asyl für Menschen aus südosteuropäischen Staaten und nur aus ganz wenigen Regionen Afrikas. Schluss mit der Duldung von Menschen, deren Asylverfahren abgelehnt wurde. Aber vor allem: keinen Cent staatliche Leistungen – weder Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld und schon gar kein Kindergeld für diejenigen, die sich illegal hier aufhalten. Und das gilt auch für EU-Bürger, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst verdienen. GB macht es richtig und stellt jegliche Beihilfe für illegale Einwanderung unter Strafe.
Die Lage ist Ernst: 800.000 Flüchtlinge pro Jahr können niemals integriert werden ohne dass es zu massiven sozialen Spannungen kommt. Wir sind jetzt schon das am dichtest besiedelte Land Europas. Die entvölkerten Regionen Ostdeutschlands sind für Flüchtlinge unattraktiv, unsere Ballungsräume platzen alle aus den Nähten (München, Frankfurt, Berlin etc.) Entweder bekommen wir massive Banlieues wie in Frankreich und einen deutschen FN oder wir bauen vor und schützen unser Land vor Überfremdung, Ausplünderung der Sozialkassen und dem dadurch ausgelösten Fremdenhass.

Genau dies ist das Problem in diesen Tagen in Deutschland … Wenn in Sachsen ein Böller explodiert, so laufen im Fernsehen die Sondersendungen … Wenn Feuerwehrleute, Rettungskräfte und Polizisten von Türken und Arabern nicht nur in Duisburg und Berlin, sondern deutschlandweit angegegriffen werden, wird dies medial totgeschwiegen bestenfalls verharmlost …
Es wird zunehmend in der Bevölkerung gären, solange es mit dieser Problematik keine ehrliche Auseinandersetzung gibt und jemand wie der SPD-Vorsitzende des Volk als “Pack” bezeichnet …
25.8.2015,

 

 

Die deutsche Sprache wird zur Alltagsbewältigung nicht benötigt
“Mein Buchtitel  Neukölln ist überall’ ist eine Botschaft an all diejenigen, die zuhause im Sessel sitzen und nach einem Fernsehfilm über reale Lebensbedingungen sagen: “gell Mutti, es ist schön, dass wir nicht da leben”. Es ist die Aufforderung, sich doch einmal umzusehen im Nachbarkiez der eigenen Stadt wie zum Beispiel Kiel-Gaarden, Hamburg-Veddel, Bremerhaven, Duisburg-Marxloh, Dortmund-Nord, Essen-Katernberg oder in vielen anderen Städten wie Mannheim. Man trifft dort überall auf die gleichen oder ähnliche Milieus: perfekte Parallelgesellschaften, in denen man die deutsche Sprache zur Alltagsbewältigung nicht benötigt und in denen unsere Lebensart als sündig verpönt ist. Hier gelten eigene Wertewelten, die mit den Prinzipien unseren westlichen Demokratie wenig zu tun haben. In den überreligiösen muslimischen Gruppierungen sind sie sogar das Feindbild schlechthin.” ….
Heinz Buschkowsky am 26.3.2015 in “Einwanderung ist keine Sozialveranstaltung”, DIE ZEIT Nr. 13/2015, Seite 8-9

 

Buschkowsky: Versuch islamistischer Landnahme
Heinz Buschkowsky, SPD, Bürgermeister von Berlin-Neukölln (320.000 Einwohner – so viele wie auf Island – darunter 140.000, die “aus allen Himmelsrichtungen zusammengeweht wurden”), beklagt in seinem weihnachtlichen Hauptstadtbrief vom 17.12.2014, dass unter anderem in den Schulen “der Versuch einer allmählichen Landnahme des Fundamentalismus mit dem Ziel, eine andere Gesellschaftsordnung zu schaffen als die, die wir westliche Demokratie nennen” läuft. Und wenn er aus dem Fenster seines Bürgermeister-Büros schaut, “dann dominiert bei den Passantinnen unten auf Donau- und Karl-Marx-Straße eindeutig klassisch traditionell muslimische Kleidung, sprich: Verschleierung”. Dabei sah es “noch vor fünf Jahren in Neukölln deutlich anders aus”. Kann es sein, dass die bei Pegida Mitlaufenden die Angst umtreibt, dass es in fünf Jahren bei ihnen in Dresden auch so aussehen wird?
22.12.2014

Ein Teil der Gesellschaft wendet sich ab
Wir erleben eine allmähliche Veränderung, die darauf abzielt, eine andere Gesellschaft zu schaffen als die, die wir westliche Demokratie nennen. Heinz Buschkowsky, 17.12.2014
http://www.derhauptstadtbrief.de/cms/index.php/105-der-hauptstadtbrief-126/677-ein-teil-der-gesellschaft-wendet-sich-ab

 

Menschenrechte statt Multikulti – Ex-Muslime contra Islamverbände
Vom 16.09. bis 19.09.2014 debattiert in Hannover der 70. Deutsche Juristentag unter anderem über das Thema Kultur, Religion, Strafrecht – neue Herausforderungen in einer pluralistischen Gesellschaft.
Politik und Islamverbände hören nicht auf uns vorzugaukeln, dass der auf Koran und Sunna basierende Islam friedlich ist. Ebenfalls habe der an Koran und Sunna orientierte IS (Islamischer Staat) nichts mit einem auf der Scharia basierenden islamischen Staat zu tun. Die Pro-Halal-Truppe von Sven Lau, die zur Zeit durch die Straßen Nordrhein-Westfalens zieht und informierte Bürger in Angst und Schrecken versetzt, sei nur eine Handvoll religiös verirrter Halbstarker, die nicht weiter ernst zu nehmen seien. Das versichert uns sogar Dr. Thomas Mayen, der Präsident des Deutschen Juristentags, während er gemeinsam mit Deutschlands juristischer Elite im Hannover Congress Centrum (HCC) überlegt, wie man das bisher jedes Individuum unabhängig von Religion, Ethnie, Kultur, Geschlecht und sexueller Orientierung gleichbehandelnde StGB an neue multikulturelle und multireligiöse Lebens- und Glaubenskonzepte anpassen kann. Diese fahrlässige Toleranz gegenüber der zu erwartenden Intoleranz ist das Ergebnis der deutschen islamischen Lobbyarbeit und der Zusammenarbeit der deutschen Regierung mit Islamverbänden und islamischen Regimen wie Saudi-Arabien und Iran. In der Forderung nach mehr Multikultur oder in der Debatte über „neue Herausforderungen in einer pluralistischen Gesellschaft“ (Tatjana Hörnle) zeigt sich der bereits hohe Druck auf unsere Gesellschaft, den die islamische Bewegung bei ihrem Kampf für eine an der Scharia orientierte und politisch rückwärtsgewandte eigene Kultur ausübt. Diese islamische Kultur soll neben die moderne Gesellschaft treten und sich zunehmend von ihr abschotten, ihre mehr und mehr islamisch verwalteten Menschen sollen keinen Zugang in die Kultur der allgemeinen Menschenrechte haben. Wenn auf dem Juristentag von Religion oder von kulturellen Entschuldigungsgründen (cultural defenses) gesprochen wird, geht es nur um eine Religion oder Kultur. Nur der Islam will das Regeln von Regeln, die Gestaltung von Gesetzen derartig stark zu seinen Gunsten beeinflussen. ….
Alles vom 18.9.2014 bitte lesen auf
http://exmuslime.com/universelle-menschenrechte-und-keinen-schritt-zurueck/

 

Segregation – Absonderung in ethnischen Kolonien
In Großstädten wie Berlin, Duisburg, Frankfurt, Köln, Mannheim, München, Nürnberg haben in bestimmten Quartieren bis zu 40 % der Bewohner einen Migrationshintergrund. Wenn es dabei kaum zu schwereren Konflikten gekommen ist, die Gesellschaft anscheinend gelassen mit so viel Freumdheit umgegangen ist, dann liegt es an der Segregation: Ethnische Gruppen haben sich abgesondert , sie haben ethnische Kolonien gebildet.
Ethnische Kolonien sind von den Zuwanderen gewünscht  – als Brückenkopf in die Heimat, zur Nutzung von Hilfenetzen beim Eingewöhnen in Einwanderungsland, zur Minderung des Schocks der Migration. Beispiele in New York sind Little Italy, Chinatown und auch Little Germany.
Viele Studien belegen, dass ethnische Kolonien die Integration nicht erschweren. Negative Effekte auf die Integrationsbereitschaft ergeben sich nur für den Erwerb der deutschen Sprache – in der Kolonie spricht man eben im Alltag vornehmlich in der Herkunftssprache, z.B. Türkisch.

Segregation + Zwang = Ghetto bzw. Parallelgesellschaft
Negative Entwicklungen sind nicht der Segregation geschuldet, sondern der schlechten sozialen Lage.  Werden Angehörige einer bestimmten Ethnie aufgrund von Armut, fehlenden Sprachkenntnissen und Arbeitslosigkeit gezwungen, in einer Kolonie zu leben, dann kommt es leicht zu Abschottung, zu Ghettoisierung und zur Bildung von Parallelgesellschaften durch folgenden Teufelskreis: Die Deutsche Mittelschicht und auch erfolgreiche Migranten ziehen sich als dem Quartier zurück, Kaufkraft geht zurück, Infrastukur wird schlechter, Banken zurückhaltender bei Kreidtvergabe, Gebiet verkommt auch äußerlich. Am Ende bleib en erzwungene Nachbarschaften der nicht integrierten Zuwanderer mit deutschen Verlierern.

Segregation versus Durchmischung
Die deutsche Integrationspolitik bzw. Stadt-/Wohnpolitik ist bestrebt, die Absonderung ethnischer Gruppen zu vermeiden und die Durchmischung zu fördern. Begründung: Durch die Nähe ergeben sich bei der Durchmischung Kontakte, die zu mehr Wissen voneinander führen, gegenseitige Vorurteile abbauen und Toleranz begünstigen. Aber auch das Gegenteil läßt sich argumentieren: Enge Nachbarschaften von Menschen verschiedener Ethnien führen zu Reibungsflächen (Sauberkeit, Kindererziehung, Frauenrolle) und Konflikten, die durch Segregationen vermieden werden könnten.
Leider wird kaum unterschieden zwischen freiwilliger und erzwungener Segregation – nur letztere führt zur Ghettoisierung. Erzwungene Segregation ist ebenso integrationshemmend wie erzwungene Vermischung, da sie den Aufbau der informellen Netze behindert, auf die Migranten sehr angewiesen sind.
Die Integrationspolitik sollte freiwillige Segregation ermöglichen und erzwungene Segregation verhindern – durch Bereitstellung von erschwinglichem Wohnraum in nicht nur einem Stadtteil.
Dramatisierung (“Da entsteht ein Ghetto”) wie Toleranzappelle (“Auch in Beirut lärmen die Kids um 3 Uhr nachts”) bringen nichts.
Gelingende Integration braucht Zeit (mindestens die Zeit von drei Generationen) und Bereitschaft beider Seiten vor allem auch die der Migranten.

 

Die europäische Stadt
In den kurzen goldenen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg schien die europäische Stadt der Modellfall eines sozial ausgeglichenen, kulturell integrierten und prosperierenden Gemeinwesens. Heute wird ihr Ende vorhergesagt. Ihre Gestalt verliert sich in einem gesichtslosen Siedlungsbrei. Der öffentliche Raum wird privatisiert. Leerstehende Wohnungen und Industriebrachen reißen Lücken in das städtische Gefüge. Es entstehen abgeschottete Quartiere der Armen und der Einwanderer. Die Globalisierung, die Macht der Immobilienentwickler und die Finanzmisere stellen die europäische Stadt als eine Bastion des Wohlfahrtsstaats in Frage. Aber es gibt auch soziale, kulturelle, ökonomische und politische Gegentendenzen. Sie werden in diesem Band diskutiert,

Walter Siebel (Hrsg.): Die europäische Stadt
edition suhrkamp, Band 2323
ISBN-10:3-518-12323-8, 2006, 180 Seiten

 

 

Warum japanische Parallelgesellschaften keinen stören
Nicht nur Türken, auch Japaner leben in Deutschland in Parallelgesellschaften und lassen ihre Kinder zuerst Japanisch lernen. Trotzdem beunruhigt das keinen. … Könnte es damit zu tun haben, dass noch kein Japaner vor ein Gericht gezogen ist, um einen Gebetsraum in einer Schule zu erklagen?…
Alles von Henryk M. Broder vom 3.3.20133 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article12688016/Warum-japanische-Parallelgesellschaften-keinen-stoeren.html

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