Offenburg-Arztmord16Aug2018

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 Bei Venedig am 12.5.2018: Kreuzfahrtschiff

 

 

Trauermarsch in Offenburg am Mittwoch 22.8.2018
Mit einem Trauermarsch von der Gemeinschaftsunterkunft in der Lise-Meitner-Straße 25/27 bis zur Praxis in der Oststadt wollen Bürger aus Offenburg ihre Bestürzung über die Tat zum Ausdruck bringen. Das hat Heribert Schramm von der Flüchtlingshilfe Rebland bekanntgegeben, die sich damit einer Initiative von Philipp Bürkel und Lisa Junker anschließe. Geplant sei ein gemeinsamer Lauf am Mittwoch, 22. August, ab 17 Uhr von der Unterkunft durch die Innenstadt bis zur Praxis. Dort sollen Rosen niedergelegt werden.
… Alles vom 20.8.2018 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/trauermarsch-fuer-den-getoeteten-arzt-und-gegen-stimmungsmache-von-rechts

Stimmungsmache nur von rechts, nicht auch von links?
Kann es sein, dass nicht von “rechter”, sondern von ganz anderer Seite dieser schlimme Vorfall genutzt wird, um “Stimmungsmache” zu betreiben? Ich glaube auch nicht, dass weite Teile der Bevölkerung sich mit dieser, doch ziemlich einseitigen Haltung, noch identifizieren können.
20.8.2018, Daniel Schmidt, BZO

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AfD-Anhänger demonstrieren nach Tötung eines Offenburger Arztes
Rein äußerlich sind die Teilnehmer des AfD-Lagers gut zu erkennen. Mehrheitlich schwarz gekleidet, viele tragen T-Shirts der in rechten Kreisen beliebten Marke Thor Steinar, viel Frakturschrift ist da zu lesen.
… Alles von Michael Saurer vom 19.8.2018 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/afd-anhaenger-demonstrieren-nach-toetung-eines-offenburger-artzes
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BZ-Bericht von Paralleluniversum?
Als gebürtiger und hier lebender Offenburger frage ich mich, in welchem Paralleluniversum ihr Redakteur Michael Saurer diese Demonstration erlebt hat.
Vermisst habe ich in diesem Bericht z.B. den Hinweis, dass eine Teilnahme an der AfD-Kundgebung nur möglich war, wenn man die Polizei gebeten hatte, durch das Absperrgitter gelassen zu werden. Was für viele Offenburger, wie mich und meinen Bruder, eine psychologische Hemmschwelle darstellte. Nichts gegen bio, aber weshalb ermöglichten die Ordnungshüter nur der Gegenseite, den Befürworter*Innen der unkontrollierten Massenimmigration, eine auch ökologisch vertretbare Freilaufdemonstration?
Ich bin übrigens kein Parteimitglied, habe mein Kreuzchen bisher bei der Linken gemacht.
Was mich zur Teilnehme an der AfD-Kundgebung bewogen hat war das Unverständnis, weshalb »polizeibekannte« Täter immer und immer wieder zuschlagen können, ohne dass Polizei und Justiz in der Lage sind, den Bürger vor diesen Übergriffen zu schützen.
Das nenne ich Staatsversagen.
Auch dass ein Asylverfahren wie im Falle des mutmaßlichen Täters selbst nach drei Jahren noch immer nicht abgeschlossen ist, nenne ich Staatsversagen. Dies hat der AfD-Sprecher in seiner Ansprache thematisiert, und so hätte das auch in einem objektiven bz-Bericht wiedergegeben werden müssen. Die Worte, die sie Stefan Räpple in den Mund gelegt haben – »Der ermordete Arzt ist mir egal!« – sind übrigens das genaue Gegenteil von dem, was Herr Räpple auf der Kundgebung tatsächlich gesagt hat. Auf Youtube findet sich ein kompletter Mitschnitt der Redebeiträge, möge jeder bz-Leser selbst entscheiden, ob sich die bz als Lügenpresse profiliert.
19.8.2018, Daniel Matt, BZO

Einseitiger Journalismus?
@Daniel Matt. Besten Dank für ihren Hinweis und Bericht von der Demo. Es ist gut, dass heute jeder zum Journalisten werden und sich ein eigenes Bild machen kann. Ich habe “Räpple Offenburg” gegoogelt und fand dort ein 1 1/2 stündiges Video auf youtube, was ich mir komplett angeschaut habe. Man könnte meinen, Herr Sauer wäre auf einer anderen Veranstaltung gewesen. Ist die im Video gefilmte die gleiche Veranstaltung über die Herr Sauer berichtet hat? Ich sah auf der bürgerlichen Seite vielleicht 3 schwarz gekleidete Männer.
Auf der Gegendemonstration würde ich schätzen, dass rund 20-30 schwarz gekleidete Menschen waren. Seit wann trägt die Antifa die Marke Thor Steinar? Und sie schreiben hier “mehrheitlich schwarz gekleidet” auf Seite der bürgerlichen Demonstranten.
In diesem Land ist es anscheinend schon schwer sich über die Farbe zu einigen, die Demonstranten tragen oder darüber zu berichten. Gerne führe ich die Diskussion über die Anzahl der schwarz gekleideten Demonstrationsteilnehmer auf Seiten der bürgerlichen Demonstration weiter. Es ist wie bei George Orwell. Schwarz ist weiss und weiss ist schwarz.
19.8.2018, Tobias Schiffer, BZO

Sensationsjournalismus?
Herr Saurer, wenn Ihr (Vor)Gespräch mit MdL Räpple tatsächlich so stattgefunden hat (ja, Sie haben natürlich einen Journalisten-Kollegen als Zeugen), dann ist es aber eine journalistische Sauerei, Räpples Äußerung zur Kernaussage Ihrer Geschichte zu machen und ungefiltert durch den Rechner zu jagen. Anständig wäre gewesen, Räpple zu fragen, ob er mit der Veröffentlichung so einverstanden wäre. Aber sicher ist dies ja auch (belegbar) so passiert.
Schlimm, wenn eine Zeitung von solchen Schlagzeilen leben muß. Also auch hier Sensationsjournalismus oder Effekthascherei?
Die textile Beschreibung der Demonstrationteilnehmer auf AfD-Seite scheint mir auch ein wenig übertrieben, wenn man die verfügbaren Bilder vor Augen hat. Leichte Sommerbekleidung, der Temperatur angepasst, zumindest überwiegend.
19.8.2018, Rudi Rapp, BZO

 

Warum die Tagesschau nicht über den Messermord in Offenburg berichtete
Kai Gniffke, Leiter der ARD-„Tagesschau“, zu Wort. In einem Blogbeitrag auf Tagesschau. de erklärte er, warum die „Tagesschau“ nicht über den Fall berichtet hatte – die Sendung berichtet über „Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz“, Dinge, die für die „Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind“. Sein Fazit: „Dabei können wir nicht über jeden Mordfall berichten. Ich glaube, da würde auch die Mehrzahl unserer Kritiker noch mitgehen.“
Strittig sei aber auch die Frage, „ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt“. Auch darüber sollte berichtet werden, so Gniffke, aber nur, „wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden…..
Eine andere Leserin schreibt: „Es ist nicht der Einzelfall, über den berichtet werden muss. Aber viele Einzelfälle (Morde) durch Asylbewerber – davon ist zu berichten, und da gibt es schon eine lange Liste.“ …. Alles vom 19.8.2018 bitte lesen auf
https://www.welt.de/kultur/medien/article181228388/Kai-Gniffke-sagt-warum-die-Tagesschau-nicht-ueber-den-Mord-in-Offenburg-berichtete.html

Eigentor der ARD offenbart deren Verlogenheit
Das öffentliche Interesse an dem Fall ist alleine schon dadurch belegt, dass Herr Gniffke (ARD) diese Rechtfertigung überhaupt für angebracht hielt. Für mich ist dies ein klares Eigentor und Eingeständnis, dass man das Thema mit Absicht von der breiten Öffentlichkeit bewusst verschwiegen hat.
19..8.2018, Mtthias H., WO

Messermord an Arzt nicht von nationaler Bedeutung
„Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz“: Also ist es nicht von gesellschaftlicher oder nationaler Relevanz dass Deutsche von unseren Goldstücken abgeschlachtet, vergewaltigt, halb tot geschlagen etc werden? Dieser Mann ist genauso wenig tragbar wie AM!
Warum wurde dann über den Angriff auf dem Bürgermeister von Altena berichtet, der nur eine kleine Verletzungen hatte, so ausführlich berichtet? Wenn ein nicht bestätigter Verdacht besteht, dass eine Tat fremdenfeindlich sein könnte, scheint immer darüber berichtet zu werden, auch wenn die Deutschen statistisch nicht fremdenfeindlicher als andere Länder sind.
19.8.2018, ChristianS., WO

Nichtberichterstattung bei jedem Einzelfall – Mauer des Schweigens
Dem Text von Herrn Gniffke kann man eigentlich nur zustimmen, wenn es nicht eine “Vorgeschichte” dazu geben würde. Ich kann nachvollziehen, wenn die Tagesschau über diesen Einzelfall nicht berichten will. Allerdings hat es schon so viele Einzelfälle gegeben, über die die Tagesschau nicht berichtet hat, dass sich für mich daraus ein Muster ergibt. Bei jedem dieser Fälle wollte die Tagesschau nicht berichten bzw. hat dann erst (nach großem Druck) verspätet berichtet. Jedes mal wird sich dann in sozialen Medien dafür gerechtfertigt.
Die Nichtberichterstattung nahm dabei bei der Silvesternacht oder dem Mord in Freiburg teilweise absurde Züge an. Außerdem könnte man sich die Frage stellen, warum diese Einzelfälle nicht vermehrt mal zum Thema in Talkshows gemacht werden?
Für mich sieht das nach einer “Mauer des Schweigens” aus, um die heile Welt der Zeit vor 2015 mit allen Mitteln aufrecht erhalten zu wollen.
19.8.2018, Jan W. , WO

 

 

 

 

 

Dr. Kai Gniffke (ARD): Tagesschau berichtet nicht über Offenburg
Wir berichten in der Tagesschau über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz. …. Wer uns wegen unserer Haltung beim Fall Offenburg (also Verschweigen) kritisiert, ist kein Rassist.
… Alles von Kai Gniffke vom 18.8.2018 bitte lesen auf
http://blog.tagesschau.de/2018/08/18/der-toetungsfall-in-offenburg/

Tagesschau MUSS berichten
Die Redaktion der Tagesschau muss souverän sein. Zu solch einer Haltung gehört, dass auch über Vorgänge berichtet wird, die Ressentiments gegen Asylbewerber und Zuwanderer schüren könnten. Wie die Gesellschaft mit jenen umgeht, die das Gastrecht missbrauchen, ist Sache der Legislative und der Judikative. Aber eben nicht die einer Redaktion.
18.8.2018, Klaus Mertens, TSO

Dr. Gniffke beschädigt Glaubwürdigkeit der ÖR
In Deutschland läuft ein riesiges Sozialexperiment, welches seit 2015 noch viel weiter vorangetrieben worden ist. Es ist Ihre journalistische Pflicht auch über Schieflagen, Risiken und Probleme zu berichten. Wenn Asylanten maßgeblich, aus welchen Gründen auch immer, in der Öffentlichkeit immer häufiger durch schwere Delikte auffällig werden, sind das Folgen einer Politik und müssen berichtet werden. Wenn sie die Probleme für nicht für nicht berichtenswert erachten, bringen Sie die Gebührenzahler gegen Sie auf und beschädigen die Glaubwürdigkeit der ÖR.
18.8.2018, Ulrich Schwarz. TSO

Guten Tag, Ihre Begründung überzeugt mich nicht
Schon die Ausführlichkeit zeigt, dass Ihnen bewußt war, was Sie durch die unterlassene Berichterstattung anrichten. Natürlich hat jeder Journalist das Recht eine politische Meinung zu vertreten.
Aber in erster Linie erwartet der Leser eine neutrale Berichterstattung. Und leider erlebe ich in den vergangenen Jahren immer wieder, dass die öffentlich rechtlichen Anstalten versuchen, wichtige Nachrichten – die politisch brisante Themen betreffen – zu vermeiden. Dadurch besteht eine wachsende Gefahr einer zumindest gefühlten Zensur.
18.8.2018, EL Iden, TSO

Tagesschau = RT-Deutsch
Sehr geehrter Herr Gniffke, da Sie ja selber nun gemerkt haben, wie in allen Medien außerhalb des Staatsfernsehens darüber berichtet wird, sollte Ihnen doch bewußt geworden sein, wie sensibel die Bürger auf die Unterschlagung einer solchen Nachricht in diesen Zeiten reagieren. Gerade dadurch ergibt sich für die Tagesschau eine Relevanz, die zum Berichten in jedem Fall genötigt hätte.
Für mich bestärkt Ihr Verhalten meine Auffassung, daß durch gezieltes Weglassen solcher Themen und, im Gegensatz dazu, negative Berichterstattung über Personen, Aktionen oder der einen, unausprechbaren Partei, welche sich gegen eine solche Entwicklung in Deutschland stellen, ein politischer Auftrag Ihrerseits erfüllt werden soll, der sich mit meinem demokratischen Verständnis nicht vereinbaren lässt.
Aus dem Grund rangiert in meiner Lesezeichenliste “tagesschau.de” auf gleicher Höhe mit “RT-Deutsch”. Daß das so ist, liegt am Verhalten des gesamten Tagesschau-Teams seit spätestens 2015.
18.8.2018, Gerald Antgen, TSO

Nationales Interesse: Flixbus durch Platten umgekippt JA – Arzt durch Somalier gemessert NEIN
Also entscheidet die Tagesschau, was für die Deutsche Bevölkerung von Relevanz ist oder was die Leute im Land nicht zu wissen brauchen. Aber wenn ein Flixbus auf der Autobahn umkippt, dann hat mich diese regionale Nachricht zu interessieren? Ein abgestochener Arzt ist also weniger Wert bei der TS als einige Verletzte Bustouristen
Das erinnert irgendwie an Zensur, wenn den Leuten Informationen vorenthalten werden.
Unabhängiger Journalismus sieht anders aus, sorry.

Ich verstehe die Logik hier nicht so ganz. Wenn man es als notwendig erachtet, sich für eine Nicht-Berichterstattung zu rechtfertigen, beweist das nicht bereits, dass die Relevanz für eine Berichterstattung sehr wohl gegeben ist? Es passieren täglich tausende Dinge, über die TS nicht berichtet, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Also gehört dieser Fall offenbar nicht zu diesen Dingen.
18.8.2018, XYZ, TSO

Meinungsbildung braucht Information
Als ein paar vermutlich rechtsgerichtete Jugendliche (?) einen Hund auf Flüchtlinge gehetzt hatten, war das eine Meldung bei der Tagesschau wert. Als ein Flüchtling allerdings einen Arzt ermordet hat, wird darauf verwiesen, dass man nicht über jeden Mord berichten könne. Ich kann verstehen, wenn Menschen glauben, die Tagesschau wolle das Bild verzerren und nur das melden, was in ihr Weltbild passt. ….
Jeder harte Fall von Migrantengewalt, über den nicht berichtet wird, verhindert die politische Meinungsbildung. Kandel und die Demonstrationen dort zeigen deutlich, das es sich um ein Thema von großem öffentlichen Interesse handelt.
18.8.2018, Brynn, TSO

Kein Vertrauen in ARD
Das Schlimmste, was die Tagesschau tun kann, ist es, Kapitalverbrechen von Migranten bewußt zu vertuschen, zu verzögern, oder zu verschweigen. Genau das ist aber – mit seltsamen Rechtfertigungen – mehrfach passiert. Es nützt am Ende doch nichts, weil sich die Menschen im Zweifel woanders informieren. Das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der Tagesschau schwindet durch Ihr Verhalten!
18.8.2018, Sepp Schlecker, TSO

 

 

 

Boris Palmer kritisiert die Tagesschau zum Verschweigen des Offenburger Arztmordes 
Drei Gründe, warum die Tagesschau besser doch über den Mord von Offenburg berichtet hätte.
1. Der Mord an einem Arzt in der Praxis ist nicht irgendein Mord. Wenn ein Mensch, der im Beruf anderen Menschen hilft, ohne erkennbaren Grund mit dem Messer erstochen wird, dann ist das kein gewöhnlicher Raubmord, sondern ein Fall von besonderer Abscheulichkeit, egal woher der Täter kommt. Daher eine Nachricht für die Tagesschau.

2. Wenn eine Häufung von schweren Gewalttaten unter Asylbewerbern für die Tagesschau ein Grund wäre, darüber zu berichten, dann müsste sie das tun. Ich halte das Argument zwar für seltsam. Wenn eine Gruppe von Tätern häufiger vorkommt, dann reicht das für die Tagesschau? Verstehe ich nicht. Aber dass Asylbewerber bei schweren Gewalttaten überrepräsentiert sind kann man mittlerweile als gesichert ansehen. Bei Mord und Totschlag sind rund 40% der Tatverdächtigen nicht deutsch. Das Kritikerium der Tagesschau wäre also erfüllt. Gesichert ist mittlerweile auch, dass die Angriffe mit Messern zunehmen und wiederum Asylbewerber dafür wesentlich verantwortlich sind.

3. Nicht über so einen tragischen und ungewöhnlichen Fall zu berichten erweckt den Eindruck, man wolle wie in Köln eben nicht berichten, weil der Tatverdächtige ein Asylbewerber ist.

Das nährt die These von den Systemmedien und macht die Empörung im Netz um so größer. Schon um dieser absehbaren Entwicklung entgegen zu treten und nicht den Eindruck zu verstärken, es werde etwas unter den Tisch gekehrt, wäre ein Bericht richtig gewesen.
Boris Palmer auf Facebook am 18. August 2018

 

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