Neu-Aleppo

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Sojafeld im Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 31.8.2016

Sojafeld im Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 31.8.2016

  • Im Menschen-Zoo eines Alt-Grünen (24.10.2016)
  • Neu-Aleppo als Synomym der Naivität der Islamexperten der Grünen

 

 

Neu-Aleppo als Synomym der Naivität der Islamexperten der Grünen

Kurt Edler, Islamexperte der Grünen am 21.10.2016: “Warum richten wir nicht in Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Mit vielen fähigen Leuten aus unserem Land und aus Syrien.”
Neu-Aleppo ist Synonym für die Naivität und den Wahnsinn der grünen Islamexperten, Islamflüsterer und Islamversteher.
Menschen als Gegenstand grüner Sozialeperimente: In Vorpommern ein künstliches Ghetto einrichten, um dort “fähige” Syrer und Deutsche Integration üben zu lassen.

Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?
Warum richten wir nicht in Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Mit vielen fähigen Leuten aus unserem Land und aus Syrien. Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist.
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Es geht um das Alleinsein in einer Gesellschaft, in der jeder seins macht. Diese Auflösung von Bindungen macht viele unglücklich. Daraus entsteht eine Sehnsucht nach Vertrautheit. Und daran binden sich so Pseudo-Utopien wie Heimat, Vaterland oder Abendland. Wie albern ist allein das Wort? Das Abendland ist längst untergegangen. ….
Komplettes Interview mit Kurt Edler (Grüne) vom 21.10.2016 bitte lesen auf
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article158936917/Warum-nicht-ein-Neu-Aleppo-in-Vorpommern-gruenden.html

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Im Menschen-Zoo eines Alt-Grünen
Der Hamburger „Islamismus-Experte“ Kurt Edler hat in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ vorgeschlagen, „in Vorpommern ein Neu-Aleppo“ zu bauen. „Mit vielen fähigen Leuten aus unserem Land und aus Syrien. Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist.“ Die Ausbreitung des konservativen Islams und des Islamismus erklärt er so: „Der konservative Islam und der Islamismus sind ein Stück weit erklärbar durch die Einwanderungssituation. Denn eingewanderte Communities vollziehen Modernisierungsprozesse der sie umgebenden Gesellschaft nicht mit, sondern schotten sich ab.“ …..
Diese Neuauflage der alten „Völkerschau“ ist bezeichnend für Links-Grüne, die immer noch nicht begreifen wollen, wo das Problem wirklich liegt. Das erinnert mich an das, was Katrin Göring-Eckardt über Flüchtlinge gesagt hat. „Wir kriegen Menschen geschenkt.“ Einwanderer sind aber keine Geschenke und keine Versuchskaninchen für soziale Experimente. …
Alles von Hamed Abdel-Samad vom 24.10.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/im_menschen_zoo_eines_alt_gruenen/P5#section_leserpost


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Deutschland laut Grünen hat keine Kultur – aber Integration geschieht über Vereine
Als ich diesen Vorschlag gestern in den US Onlinemedien (sic!) las ist mir kurz die Kinnlade runtergekippt. Ein “Experte” der “Grünen” zu “Salafismus” stellt also fest, dass Deutschland über keine Kultur verfügt, in die man sich ordentlich integrieren kann. Neben vielen anderen Dingen frage ich mich da: In was integrieren sich eigentlich deutsche Kinder? In den Klimamülltrennungsgenderwahn?
Dieser Mann ist seit Jahren ein Professor, hochgebildet (auf dem Papier) und beschäftigt sich mit einer Thematik, die er aber ganz offensichtlich trotzdem nicht verstanden – oder auch nur sich mal angesehen – hat. Falls jemand mal nachsehen will, was die deutsche Kultur ist, der soll bitte einmal einen VEREIN betreten:
Musikverein, Gesangsverein, Kegelverein, Trachtenverein, Sportverein (nicht nur Fussball!), Kunstverein, Wanderverein, Fasnachtsverein, Eisenbahnverein, Alte Traktorenverein (ja, das gibts) und es gibt noch vieles mehr. Die Kirchengemeinden, Freiwillige Feuerwehr, THW, DLRG und DRK würden auch in die Liste passen, sind aber (leider) gleichgeschaltet worden. Der dt. Feuerwehrverband ist z.B. Sponsor dieser seltsamen Netz gegen Nazis Seite (man findet ihr Logo unten rechts auf der Startseite).
Wer also die deutsche Kultur in Anwendung erleben will, der soll doch bitte mal bei so einem Verein vorbeigehen. Da sieht man auch was läuft und was Deutschland ist. Es ist übrigens auch der Ort, an dem die Integration abläuft. Alle meine fast schon zu sehr integrierten Migrantenfreunde sind ausnahmslos in Vereinen und da wird man gnadenlos eingedeutscht.
Und genau das ist auch das Problem für die ganz Korrekten: Deutsche Kultur ist “nazi”, also darf man als Grüner nicht in Vereine eintreten und wer nicht am Vereinsleben teilnimmt, der nimmt eben keine Kultur wahr, sondern nur das CO2, das aus der Vereinsheizung kommt. Gleichzeitig sind auch unsere Spezialmigranten alles andere als interessiert, ihre Kinder in die “Ungläubigenvereine” zu schicken: Schweinefleisch, Bier, Assimilation – das mag der Allah bekanntlich gar nicht und ist ja auch anstrengend. Das einzige was geht, ist einen Fussballverein zu übernehmen. Dann aber bitte mit Soumission. Meine Laune beim Thema Grüne/Kultur/Migration ist wirklich unglaublich im Keller.
26.10.2016, Rolf Permeier, AO
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Grüne experimentieren mit Migranten wie einst Maoisten, Nazis, Rote Khmer
: Als ich diesen Artikel las, gefror mir das Blut in den Adern. Ich musste unwillkürlich an die Experimente der Maoisten, Nazis und Roten Khmer denken. Furchtbar, dass es heute noch Menschen gibt, die so wirr denken und denen von Seiten der “Qualitätsmedien” sogar noch willig eine Plattform offeriert wird. Ganz so, als wäre es das Normalste auf der Welt, mal eben “Neu-Aleppo” in Deutschland aus dem Boden zu stampfen …
26.10.2016, Nikolas Linkert , AO
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Grüne Islamismusexperten  sind nicht kompetent
Lieber Herr Abdel-Samad, Sie sind so hoeflich und erwaehnen nicht, dass Herr Edler ohne jede Qualifikation zum “Islamismusexperten” erklaert wird. Jedesmal wenn die Einheitspartei und ihre Medien einen neuen Islamismusexperten kueren, weiss ich genau, was den Experten auszeichnet: stramme Einheitsgesinnung und komplette Kompetenzfreiheit. Herzlichen Dank auf diesem Wege fuer Ihre tapfere Aufklaerungsarbeit. Ich kommentiere und schreibe nur noch mit Pseudonym, weil mir eine Verhaftung durch die aegyptische Mukhabarat dicke reicht und ich auch nicht vom deutschen Justizminister politisch verfolgt werden moechte.
24.10.2016, Richard Löwe, AO

50% der Sunniten sind streng religiöse Muslime, auch in Neu-Aleppo
Zitat von Kurt Edler (Grüne): “Die gläubigen Muslime sind eine Minderheit unter den hier lebenden. Viele sind genauso nur nominell Muslime wie die meisten Christen, die nur zu Weihnachten in der Kirche auftauchen.” Es gibt eine Untersuchung vom WZB (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) vom März 2014, über den Fundamentalismus in Europa im Vergleich von Christen und Muslimen. Während keine 10% der Christen von sich sagten sie sind streng religiös, behaupteten das zu 50% der der Sunniten von sich, der absoluten Mehrheit der in Europa lebenden Muslimen.
21.10.2016 , Siegfried D, WO

Islamverbände werden auch Neu-Aleppo kontrollieren
Was ich in dem Interview und den Ausführungen des Herrn Edler vermisse ist die Einbeziehung der Einflussnahme nahöstlicher Staaten auf die hier lebenden Muslime durch Organisationen wie DITIB (direkt der türkischen Religionsbehörde unterstellt) oder Saudi-Arabiens. Mir ist kein anderes Einwanderungsland bekannt, in dem die Ursprungsländer der Einwanderer einen derart starken Einfluss auf ihre ehemaligen Einwohner ausüben (dürfen), wie in Deutschland. Am prominentesten ist hier der direkte Aufruf zur Integrationsverweigerung von Erdogan von 2008 in Köln. Diese äusserliche Einflussnahme wird merkwürdigerweise so gut wie nie thematisiert geschweigedenn diskutiert.
21.10.2016 , Jörg B. WO

In Neu-Aleppo werden Sunniten die Schiiten bekämpfen
In Aleppo bekämpfen sich zig Fraktionen (Sunniten, Alewiten, Schiiten, …), neben den Big Playern. Warum sollten sie in Vorpommern plötzlich friedlich sein? Der Terror ist bei uns angekommen, und damit ein Tabu gebrochen, eine Schwelle überschritten. Wollen wir also wirklich auch noch den Krieg einladen? Herr Edler redet viel von persönlicher Freiheit, aber die gilt anscheinend nur, solange man seine Pläne auf dem Weg zur Heiligsprechung in keinster Weise stört. Wenn er den Islam so schätzt, wieso lebt er nicht schon lange in Aleppo, und packt die Probleme an der Wurzel, statt sie hierher zu holen?
Frank F., 23.10.2016, WO
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Neu-Aleppo in Hamburg oder München!
Wieso ein Neu-Aleppo in Vorpommern? Wieso nicht in Hamburg-Ottensen? Wo könnte ein Pilot-Projekt erfolgreicher starten als mit einer Wohngruppe, die Hr. Edler bei sich zuhause gründet – in seiner eigenen Wohnung? Zumal wie mittlerweile bekannt sein sollte, die jungen Syrer eh nicht irgendwo auf einem Kaff Schutz finden wollen vor dem täglichen Fassbomben-Hagel, sondern wenn schon in einer angesagten großstädtischen Innenstadt-Lage in Berlin-Mitte, München-Schwabing oder eben Hamburg-Ottensen?
Tom S.

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