Muslime-Mobbing

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Poschardt: Schulverweis für alle 100 muslimische Mobber
Antisemitismus von Mitschülern schüchtert jüdische Schüler ein, bis sie die Schule verlassen. So geschehen an einer Gemeinschaftsschule im Berliner Stadtteil Schöneberg. Der 14-jährige jüdische Schüler wechselte die Schule, damit war der Fall für den Schulleiter erledigt. „Ein Skandal“, findet Mansour.
Poschardt verleiht seiner Empörung mit einer harten Forderung Ausdruck: „Alle, die ihn bedrohen, müssten von der Schule runter.“ Selbst wenn es 100 Kinder seien. …
Kauder teilt die Ansicht, dass es einen eingewanderten Antisemitismus gibt, ohne den heimischen in Abrede zu stellen. ….
Muslimischen Antisemitismus will Mansour auch innerhalb der muslimischen Gemeinschaften bekämpfen. „Wir brauchen Moscheen, die nicht an Mahnwachen teilnehmen, sondern Moscheen, die im Freitagsgebet sagen: Das Existenzrecht Israels ist etwas, das nicht angetastet werden darf.“….
Die Ratschläge von Mansour zum Umgang mit Antisemitismus sind auch eine Abrechnung mit der deutschen Integrationspolitik. „In Integrationskursen wird über Mülltrennung geredet, aber nicht über Israel oder die Rolle der Frau“, empört er sich. Er fordert, dass Deutschland Erwartungen an Zuwanderer stellen und diese klar kommunizieren sollte. Dafür gibt’s Applaus. Auch Poschardt attestiert ein Versagen bei der Integration von Zuwanderern: „Wir haben nicht definiert, was wir von ihnen wollen. Wir hatten unsere eigenen Identitätsprobleme.“ Antisemitismus sei das Ergebnis davon, dass Deutschland Zuwanderern liberale Werte nicht abverlangt habe.

In einem Film in der Sendung tritt ein Lehrer aus Neukölln auf. Roland Hoffer unterrichtet an der Otto-Hahn-Oberschule Deutsch und Sport. In seiner Klasse haben neun von zehn Schülern einen Migrationshintergrund. „Ich würde mir hier keine Kippa aufsetzen“, sagt Hoffer.
Die Schüler, meist muslimisch, hätten ein festes Weltbild, lehnten Homosexualität und Liberalität ab. „Ich finde, das ist eine gefährliche Tendenz“, klagt Hoffer. …
Alles vom 23.4.2018 bitte lesen auf
https://www.welt.de/vermischtes/article175702115/Anne-Will-Islam-Experte-Mansour-rechnet-mit-deutscher-Integrationspolitik-ab.html

Muslimische Täter bleiben an der Schule, jüdische Opfer gehen
Die jungen moslemischen Kinder und Jugendliche sind nun mal bedauerlicher Weise , so in ihren Heimatländern groß geworden, und denken und handeln nun leider auch heute noch mit Hass gegen Juden. Wer in jungen Jahren so geprägt wird ,ist auch kaum noch umzuerziehen.
Jeder Psychologe wird das bestätigen .
Zu der jüdischen Schülerin ist zu sage das selbstverständlich nicht sie die Schule verlassen muss, sondern die Täter. Aber man hat schon lange das Gefühl hier bei uns ,Täter geht vor Opfer.
23.4.2018, Heidrun R. WO

Wieder einmal eine bemerkenswerte Sendung der ÖR zu einem brisanten Thema! Schön früh durfte man erleben, das nach der zu Beginn geäußerten und voll umfänglich zustimmungsfähigen Plattitüde das natürlich jeder Antisemitismus ganz schlimm ist, feinsinnig differenziert wurde nach scheinbar drei Arten von Antisemitismus!
Dem #1 “wohlmeinenden” Linken Bildungsbürgertum-Antisemitismus,
dem #2 “naiv-bildungsfernen” der Zuwanderer und
#3 dem “ganz ganz bösen” von rechts, und allen denen die hierzulande als “rechts” diffamiert werden
… Dank des jenseits der political correct Etikette sprechenden Herrn Mansour gelang dies allerdings nur, Gott sei´s gedankt, unzureichend! Mansour und Poschardt schienen begriffen zu haben das dieses Gesellschaftsmodell mit den hergebrachten Methoden im Umgang mit Realitäten deren Nichtexistenz beschlossen wurde, zerschellen wird!

23.4.2018, G.R. WO

 

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Muslime mobben: Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt
Der Tagesspiegel hat dazu aufgerufen, von Erfahrungen mit Schulmobbing zu berichten. Aus Berlin-Mitte erzählen heute Eltern eines Viertklässlers.
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Elternbericht 1: Als „Schweinedeutscher“ beleidigt
„Unser Sohn besucht die vierte Klasse einer Schule in Mitte und wird seit dem ersten Schuljahr gemobbt. Er wurde beschimpft, geschlagen und getreten, weil er Deutscher ist. Mitschüler bezeichnen ihn als ‚Schweinedeutscher‘, ‚Schweinechrist‘ und als ‚deutsche Kartoffel‘. Auf seiner Schule sind hauptsächlich Kinder mit Migrationshintergrund. Die meisten sind Muslime.
Wir leben in einem multikulturellen Kiez, wir leben dort gerne, wir haben einen kunterbunten Freundeskreis. Aber dass unser Sohn gemobbt und angegriffen wird, weil er angeblich Schweinefleisch isst, ist für uns einfach unerträglich. Er isst nicht einmal welches, wir sind Vegetarier.
Neben unzähligen Beleidigungen, die er sich täglich anhören muss, wurde unser Sohn eine Treppe hinuntergetreten und mehrmals auf dem Schulhof zusammengeschlagen – teilweise vor den Augen der Lehrer. Er wurde mehr als ein Mal vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt.
Einmal musste er ein Wochenende im Krankenhaus bleiben, weil ihm ein Mitschüler so heftig in den Bauch getreten hatte, dass die Ärzte nicht wussten, ob Organe verletzt waren. Ab der dritten Klasse haben wir angefangen, die gewalttätigen Übergriffe bei der Polizei anzuzeigen. Sechs Anzeigen gab es bisher, in nur einem Jahr. Wir wollen das nicht mehr hinnehmen.
Die Täter haben kaum Sanktionen zu erwarten: Die Anzeigen verlaufen im Sand, weil die noch nicht strafmündig sind. Einmal sagte einer, nachdem er unseren Sohn geschlagen hatte: ‚Zeig mich ruhig an, ich bin noch nicht 14.‘ Meist gab es nach solchen Vorfällen nur ein Gespräch mit Sozialarbeitern, es wurde sich artig entschuldigt – und einen Tag später schlägt dasselbe Kind wieder zu.
Unser Sohn sagte einmal zu uns: ‚Mama, ich kann nicht mehr hören, dass die, die das machen, so viel Potenzial haben und eigentlich ganz nett sind. Die spielen jetzt draußen und mir tut alles weh.‘ Da kamen uns die Tränen. Die Polizei hat uns gesagt: ‚Ziehen Sie am besten in einen anderen Bezirk.‘
Unser Sohn ist offen und freundlich, er hat jede Entschuldigung von denen, die ihn geprügelt haben, angenommen. Das wirkt vielleicht naiv, aber er ist einfach so. Seit der dritten Klasse ist er wegen der Angriffe in psychotherapeutischer Behandlung. An der Schule herrscht ein Klima der Gewalt, manche Lehrer trauen sich selbst nicht, einigen Schülern in die Augen zu gucken, weil die Zehnjährigen so schnell in ihrer Ehre verletzt werden. Dass es das gibt, möchte keiner hören: vom Rektor bis zur Schulsenatorin. Ein Schulwechsel wird nicht helfen, glauben wir. Denn das Klientel an den anderen Schulen in unserem Einzugsgebiet ist leider die gleiche.“ ….

Elternbericht 2: Mobbing in Allahs Namen
„Mein Sohn wurde an seiner Grundschule in Wedding über Jahre hinweg von seinen Mitschülern gemobbt. Ich bin selbst muslimisch aufgewachsen, habe mich aber von meiner Familie losgesagt und auch von dem Glauben. Das musste mein Sohn leider sehr zu spüren bekommen. Vor allem arabische Kinder haben ihn gemobbt, haben ihm Mädchennamen gegeben und ihn schwul genannt, weil er lange Haare hat. Er ist halb deutsch, halb arabisch. Die Kinder sagten ihm, er sei kein richtiger Araber, so sähe man als Araber nicht aus. Sie sprachen immer wieder von Allah.
Auf meinen Sohn wurde in der Schule und auch außerhalb eine regelrechte Jagd veranstaltet. Er musste im Winter barfuß nach Hause, weil sie seine Schuhe geklaut haben, sie haben ihn beschimpft und getreten. Das ging so weit, dass er in der Schule kollabiert ist und ins Krankenhaus musste. Auch heute bekommt er noch epileptische Anfälle.
Die Schule hat alles abgewiegelt, wollte uns nicht helfen. Das sei ein Einzelfall, Mobbing sei kein Problem an der Schule, sagte man mir. Mein Sohn müsse sich anders verhalten und ich sei eine überängstliche Mutter. Jetzt ist mein Sohn auf der Oberschule, dort ist es leider nicht wirklich besser. Zwei seiner alten Peiniger sind mit ihm gewechselt und alles geht wieder von vorne los, auch wenn sich jetzt immerhin einige Schüler vor ihn stellen und versuchen, ihn zu verteidigen.“ …
Alles vom 17.4.2018 bitte lesen auf
https://www.tagesspiegel.de/berlin/mobbing-in-berliner-schulen-vom-krankenwagen-aus-der-schule-abgeholt/21177512.html
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Privatschulen ohne muslimische Kinder?
Die ersten beiden Schilderungen legen die unangenehme Konsequenz nahe, dass es möglicherweise mittlerweile einen echten Bedarf an Schulen gibt, an welchen keine muslimischen Kinder zugelassen werden (lässt sich in der Form einer Konfessionsschule leicht gründen). Wo der Staat nicht in der Lage oder hier offenbar schlimmer: nicht bereit ist, die Sicherheit der Kinder zu verteidigen, die ihrer gesetzlichen Schulpflicht nachkommen, verliert er den Anspruch, dass irgendjemand die Schule besucht, die ihm zugewiesen wird. Ich wäre auch auf eine Stellungnahme der MdB Göring-Eckhardt gespannt, die sich so sehr gefreut hat, dass “unser Land … religiöser” würde.
Was ich mich freilich frage, ist: was wäre die Konsequenz, wenn gegen die (strafunmündigen) Quäler zivilrechtlich vorgegangen würde, d.h. versucht würde, von ihnen Behandlungskosten und Schmerzensgeld einzuklagen? Immerhin stehen nicht nur gravierende Körperverletzungen im Raum, sondern auch Krankenhausaufenthalte, oder epileptische Anfälle als Spätfolgen. Die Verursacher sind sich offenbar sehr wohl bewusst, dass das, was sie tun, Unrecht ist, und Strafunmündigkeit schützt nicht vor Schadensersatzforderungen. Interessant wäre auch das Ergebnis: würde die Schadensersatzpflicht möglicherweise am Staat (der für seine Beamten haftet) hängenbleiben?
Dritte Frage: sind solche Themen im Tagesspiegel seit der ersten Januarwoche 2016 eher zugelassen als sie es vorher waren?
16.4.2018, Kleopatra, TSO
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Scheuklappen-Presse
Diese Zustände in den Schulen und diese Erfahrungen sind unfassbar und doch gibt es keinen Zweifel an deren Richtigkeit. Habe selbst von Bekannten in Tempelhof solche Zustände erfahren müssen. Schreibt man aber hier im TS Forum das es den Muslimen, dem Islam darum geht die Weltherrschaft zu erlangen, mit welchen Mitteln auch immer. Wird hier Zensur ausgeübt, wird man in die “Rechte Ecke” gestellt. Presse, Journalisten, Medien und Politiker laufen mit Scheuklappen durch Deutschland und schauen weg. Obwohl fast jeder tagtäglich negative Beispiele wahr nimmt.
15.4.2018, Cruiser Bruno , TSO

Muslimische Mehrheit an Schulen
Die Schule richtet sich nach den Mehrheitsverhältnissen, und wenn diese muslimisch dominiert sind, dann hast du als nicht Dazugehörender eben schlechte Karten und wirst fertig gemacht. Deshalb wurde seit Jahren vor solchen Verhältnissen und der Entstehung gewarnt, nun ist es zu spät um noch etwas zu ändern. Die Mutter sollte wegziehen, das ist ihre und ihres Sohnes einzige Chance.
16.4.2018, friede45gi, TSO

Schulmobbing – ein islamisches Problem
Die ersten beiden Berichte sind entsetzlich! Als Mutter stehen mir die Haare zu Berge. Wegen der entsetzlichen Taten, die die Kinder erleiden mussten. Aber auch wegen der relativen Untätigkeit der Eltern. Herrgott, ich hätte
1. mein Kind sofort von der Schule genommen. Wenn der Staat bzw. die Schule nicht in der Lage ist, mein Kind während der Schulzeit vor solchen Übergriffen zu schützen, dann kann es keine Schulpflicht mehr geben. Die Sicherheit und Gesundheit meines Kindes geht vor.
2. Ich hätte die Lehrer, den Rektor aber sowas von zur Schnecke gemacht.
3. Die Schulbehörde hätte von meinem Anwalt gehört. Ja, es hört sich so an, als wenn das ein “islamisches” Problem ist. Glaube ich aber nicht. Es ist in Berlin allgemein brutaler geworden. Schulbehörde und Schule könnten gegensteuern, aber hier hat die Rechtsprechung schon sehr viel verbaut (siehe nachsitzender Schüler, der die Polizei ruft). Dabei könnte es so einfach sein: Kind mobbt, Eltern werden über 3-Tage-Suspendierung des Kindes informiert. Im Wiederholungsfall: Geldstrafe, Streichung des Kindergeldes, Gefängnis (für die Eltern). Für die Erziehung der Kinder sind IMMER NOCH die Eltern verantwortlich, die Lehrer bzw. die Schule sollte das jedoch insofern überwachen, dass solche entsetzlichen Übergriffe geahndet werden.
16.4.2018, Kommentarist, TSO

Was leben wir unseren Kindern denn vor?
Wenn ich diese Mobbing-Geschichten hier lese, dann macht mich das zuerst einmal traurig, dann fassungslos, und dann wütend. Traurig, weil ich die die Demütigen und Strapazen der betroffenen Kinder, auch aus eigenen Erfahrungen damit, sehr leicht nach kann. Dann meine Fassungslosigkeit, dass unser Staat, “Wir Erwachsenen” dermaßen darin versagen, diesen Taten, diesem fürchterlichen Unrecht nicht entschlossen genug entgegen treten. Dann kommt die Wut, Wut auf die Täter und deren Eltern, auf (manche) Lehrer, auf Teile unserer Justiz, auf verantwortliche Politiker in diesem Bereich, und letzten Endes und im Besonderem auf unser gesamtes “Gesellschafts-System”, somit auf uns alle, mich selbst, selbstverständlich, mit eingeschlossen. Denn, was leben wir, als Gesellschaft, unseren Kleinen, unserem “Nachwuchs” denn vor?
Etwa an aller erster Stelle gesellschaftliche Werte wie etwa Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit? Wozu brauen wir dann etwa Frauenquoten, MeToo-Kampanien, oder Harz-IV- Sanktionen? Oder leben wir unseren Kindern tugenhaft Werte vor, was etwa Mut und Vertrauen, Selbstvertrauen, oder gar “Wahre Liebe” zu sich selbst so wie zum andern für ein gutes und möglichst freies Leben bedeuten?
16.4.2018, gmffd, TSO
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Mobbing von Schweinedeutschen oder jüdischen Kindern
hätten die Schulleiter ebenso gehandelt, wenn statt der “Schweinedeutschen” und “Schweinechristen” jüdische Mitschüler Opfer der muslimischen Schüler sind? Welche Ideologie wird den muslimischen Kindern in ihren Familien vermittelt? Wegsehen, Weghören, das ist die Haltung der Verantwortlichen. Eine Auseinandersetzung mit dieser Ideologie, die durch einige Prediger freitags in den Moscheen den Muslimen eingehämmert wird, findet nicht statt. Ist es Unwissenheit oder Angst? Müssen wir bereits mit der Angst vor der aggressiven Doktrin des Islam von der menschlichen Gesellschaft leben?
16.4.2018, Gegensicht, TSO
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Lehrer schweigen aus Angst vor dem Islam
Die Lehrer kapitulieren nicht vor 10jährigen. Sie schweigen aus purer Angst was ihnen selbst passiert, wenn sie sich gegenüber einem Familienmitglied falsch verhalten. Einen Tipp an den Tagesspiegel: Stellen Sie die gleiche Frage nochmals den Lehrern. Fragen sie was diese erleben, wie diese täglich bedroht werden.
16.4.2018, DosFloppa, TSO
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Islamische Monokultur an Schulen ist nicht kunterbunt
Der eigene Fleischverzicht, ein kunterbunter Freundeskreis, der multikulturelle Kiez – offenbar waren sich die Eltern sicher, auf der richtigen Seite zu sein. Es klingt, als hätte man erwartet, dass sich die muslimischen Zuwanderer dankbar zeigen für all die Toleranz und Offenheit, die man ihnen entgegenbrachte und ihre Vorrechte auch in Debatten immer mutig gegen Islamkritiker verteidigte. Nur gerade die Islamvertreter sind es, die es gar nicht so kunterbunt mögen und eher an einer islamischen Monokultur, als an kultureller Freiheit interessiert sind. Schadenfreude ist dennoch fehl am Platze, denn es geht um ein Kind. Ein Kind, das die Fehler der Zuwanderungs-, der Innen- und der Bildungspolitik gleichzeitig ausbaden muss. Was die Eltern dem Tagesspiegel berichten, klingt nicht mehr nach einem Land, „in dem wir gut und gerne leben“.
…. Alles von Peter Grimm vom 17.4.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/mobbing_Schulen_am_besten-wegziehen

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