Muslime-Liebhaber

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Junggesellinnen-Abschied in Freiburg an der Dreisam (Kartaus im Hintergrund) am 5.7.2017

Junggesellinnen-Abschied in Freiburg an der Dreisam (Kartaus im Hintergrund) am 5.7.2017

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Warum sind junge Migranten für Mädchen so attraktiv?
Mia ist tot. Erstochen in einem DM-Drogeriemarkt (in Kandel) von einem angeblich 15-jährigen afghanischen Asylbewerber. Er war ihr Ex-Freund, wofür man bei den Öffentlich-Rechtlichen und zahlreichen Initiativen „gegen Rassismus“ ziemlich dankbar zu sein scheint. Beziehungstaten hat es nämlich schon immer gegeben.
Mit der Kultur des Heimatlandes von Abdul Mobin D., dem Täter von Kandel, hat das indes nichts zu tun. Mit der Religion, die nichts mit sich selbst zu tun hat, auch nicht. Dabei ist vielen Menschen sehr wohl bewusst, was das Frauenbild in Afghanistan und anderen islamischen Ländern mit dem Verhalten des Täters zu tun hat. Die wichtigere Frage ist, was junge Mädchen und Frauen dazu antreibt, sich auf diese jungen Männer einzulassen.

Vielleicht sollten wir uns einmal fragen, wie politisch unsere eigene Kindheit und Jugend war. Sofern wir nicht gerade zu diesen gruseligen Menschen gehören, die mit 14 in die Junge Union eingetreten sind. Als 9/11 geschah, war ich dreizehn. Alt genug, um zu realisieren, dass das, was dort passierte, schlimm war. Zu jung, um es politisch einzuordnen. Es ist der Segen der Jugend, dass wir die Dimension von Ereignissen noch nicht abschätzen können. Dass wir furchtlos sind und uns für unsterblich halten. Dass die Probleme der Älteren nicht unsere sind. Dass man Jungs danach aussucht, ob sie süß und nicht, ob sie Deutsche oder Ausländer sind. Ja, Mia hätte ich sein können. Mia hätte so gut wie jedes andere 15-jährige Mädchen sein können. Und was noch bedenklicher stimmt: Mia hätten auch viele erwachsene Frauen sein können.
…. Alles von Anabel Schunke vom 1.1.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/malte_murat_und_die_liebe_wie_in_hollywood
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Menschenopfer?
Die österreichisch-amerikanische Soziologin Cheryl Benard belegt in ihrer Studie am Beispiel von Österreich, dass Afghanen bei besonders brutalen und verachtenden sexuellen Gewalttaten gegen Frauen einen auffallenden Spitzenplatz einnehmen. Es ist bezeichnend für die absolute Verantwortungslosigkeit der zahlreichen Schönredner auch und besonders der Medien, dass solche sachlichen Fakten nicht einmal dann an den Mann bzw. die Frau gebracht werden, wenn es für Mia zu spät für Warnungen ist, man aber anderen Mädchen und Frauen noch damit helfen könnte. Und stattdessen wie immer die Relativierer opportun aus dem Hut gezaubert werden, die nach einem grausamen Mord mit “besonderer Wertschätzung von Frauen in Afghanistan” durch die Medien ziehen dürfen. Gut, dass Sie hier einmal Schuld und Verantwortung thematisieren, Frau Schunke. Ich dachte, die Zeiten von Menschenopfern für irrationale und destruktive Ideologien hätten wir in Deutschland hinter uns gelassen.
2.1.2018, M.Haumann, AO
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Sexueller Notstand der Muslime
Es ist kein Geheimnis, dass die gesamte muslimische Welt unter einem ungeheuren sexuellen Notstand leidet. Das Verbot vorehelicher Beziehungen führt – ich kenne dies aus persönlicher Anschauung aus Marokko – zu Nothomosexualität und Zoophilie und zieht Generationen gehemmter Onanierer heran. Das intensive Werben um Frauen ist tatsächlich eine Masche, zur schnellen Triebabfuhr zu gelangen. Die blumige arabische Sprache tut dabei ein Übriges. Lässt man als junge europäische Frau muslimischen Männern gegenüber Nähe zu, dauert es nicht lang, bis einem sexuelle Avancen gemacht werden.
Zwar gibt es im Internetporn inzwischen auch die Kategorie “Arab”. Arabische Männer müssen dies aber beim Überangebot williger Blondinen für einen grossen Fake halten (was es wohl auch ist, denn welche muslimische Pornoaktrice zeigte wohl ihr Gesicht). Die muslimische Welt ist eben auch und vor allem im Sexuellen eine Kultur der Scheinheiligkeit und Verlogenheit, des Selbstbetrugs und männlicher Egozentrik.
2.1.2018, Tanja Sauerland, AO
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Unsere Mädchen haben doch keine Frauen-Vorbilder mehr
Die Verhaltensweisen arabischer Männer, wie Schunke sie beschreibt, kann man sich tatsächlich nur schwer bei Deutschen vorstellen, unabhängig vom Bildungsstand. In meiner Jugend hätte man solche Gestalten im Extremfall “Heiratsschwindler” genannt, die sozialverträglichere Version lief unter “latin lover”. Heute dagegen sind wohl auch kulturelle Unterschiede sehr viel entscheidender, die in der nivellierten Mittelstandsgesellschaft früherer Jahre mangels Masse einfach keine große Rolle spielten. Soviel zu den Männern in Deutschland. Was aber tragen die erwachsenen deutschen Frauen heute zum beschriebenen Phänomen bei? Man darf die Mädchen und jungen Frauen nicht für einfältiger halten als sie sind oder sein könnten. Die Frage muss vielmehr lauten: Welche weiblichen Vorbilder haben sie denn? Erwachsene Frauen und Mütter, die sich mit Mitte Vierzig noch “unsterblich verlieben”? Journalistinnen, die lesbische Liebe, Pornographie und Prostitution als feministische Befreiungstaten idealisieren? Lehrerinnen, die Sex unter Dreizehnjährigen für normal halten? Politikerinnen, die “Mann” und “Frau” als reaktionäre Kategorien brandmarken? Vielleicht haben Mädchen und junge Frauen heute oft einfach keine Lust sich an solchen traurigen, infantilen und verwirrten älteren Frauen – oft genug selbst kinderlos – zu orientieren. Dass sie dann mehr oder weniger zwangsläufig in die Falle der Gefühlsgaukler tappen, ist nicht nur ihre Schuld.
2.1.2018, Stefan Michael, AO

Arabischer Liebhaber gilt eben als schick
In manchen Kreisen scheint es in der Tat unter Frauen als schick zu gelten, sich mit einem arabischen Liebhaber zu zeigen. Niemals andersherum natürlich, denn das lassen die auf fruchtbare Verbreitung des Islam ausgerichteten islamischen Regeln ja nicht zu.

Niemand liebt den Schwachen?
Sie sprechen mir aus der Seele. Meine 24jährige Tochter lässt sich immer wieder auf schwarzafrikanische Männer ein und jedes Mal endet es im Desaster. Sie fühlt sich von dem offensiven Flirten, der Unbeschwertheit und der vermeintlichen Virilität dieser Männer angezogen.
Nach kurzer Zeit entpuppen sich diese Charmeure dann als unaufrichtige, fremdgehende Tagediebe, die unverblümt mit Gewalt drohen oder diese sogar anwenden.
Leider lernt sie nicht daraus und wenn ich vorschlage es einmal mit einem Deutschen zu versuchen macht sie sich über angeblich verklemmte Computer-Nerds lustig oder wird sogar etwas biestig, wenn sie von Schlappschwänzen spricht. “Niemand liebt den Schwachen” ist wohl leider auch in der Liebe Gesetz.
2.1.2018, Moni Rosenberg, AO

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