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Sojafeld im Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 31.8.2016

Sojafeld im Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 31.8.2016

 

  • Migration Kopftuch-Islam: Lösungsvorschlag von Bassam Tibi in fünf Punkten (23.10.2016)
  • Islam-Konferenz ja – Buddhismus-Konferenz nein (20.9.2016)
  • Warum strömen Muslime ins dekadente Europa? (27.8.2016)
  • Integration = Erneuerung. Altbürger oder Muslime als Neubürger erneuern? (5.9.2016)
  • Münkler contra Sarrazin – Theorie contra Fakten (2.9.2016)
  • Deutschland
  • Deutschtürken
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  • Überfremdung

Migration Kopftuch-Islam: Lösungsvorschlag von Bassam Tibi in fünf Punkten
Zum Abschluss möchte ich auf der Basis der vorgelegten Problemdiagnose Lösungen bieten.
1) Eine Lösung kann nur auf dem Boden einer Debattenkultur über die anstehende Problematik, also in einer Kultur der Redefreiheit gefunden werden. Also keine Keulen, keine Kampfbegriffe und keine „innere Zensur“ (Adorno), die „unbequeme Gedanken“ unterdrückt oder eliminiert und keine deutsche politische Kultur, die „jede Abweichung gereizt ahndet“ (Adorno).
2) Deutschland muss sich von einem Zuwanderungs- zu einem Einwanderungsland entwickeln und eine Politik für diesen Wandel entfalten. Auch muss zwischen Einwanderung und humanitärer Politik unterschieden werden. Humanitäre Politik ist eine Pflicht, aber hierfür gibt es Kapazitäten, die der globale besorgte Gutmensch nicht anerkennt, weil dieser die Probleme aller Welt auf dem deutschen Territorium lösen will.
3) Ein Integrationskonzept, das politische, wirtschaftliche und kulturelle Voraussetzungen erfüllt. Unterbringung und Sprachkurse bieten keine Integration.
4) Deutschland muss seine durch den NS-Faschismus beschädigte Identität besser verarbeiten und nicht wie bisher krankhaft kompensieren. Adorno schreibt, dass es zwei deutsche Traditionen gibt: die eine von Immanuel Kant als die des vernunftbegabten Individuums und die andere als das „Pathos des Absoluten“. Die Deutschen müssen sich zwischen beiden entscheiden als Basis für Entfaltung einer neuen inklusiven Identität. Ohne diese Aufgabe zu erfüllen, können Deutsche Fremde nicht in ihr Gemeinwesen aufnehmen und ihnen ein Zugehörigkeitsgefühl vermitteln.
5) Aufgabe der Gesinnungsethik und der Zweiteilung der Welt in Gut und Böse (das „helle und dunkle Deutschland“, so Bundespräsident Gauck). Ich habe Max Weber zitiert, dass nach dem Gesinnungsethiker „aus Gutem nur Gutes und aus Bösem nur Böses“ kommen könne. Denn „oft ist das Gegenteil“ wahr. Weber fügt hinzu: „Wer das nicht sieht, ist in der Tat politisch ein Kind.“ ….
Alles von Bassam Tibi: “Humanitäre Politik ist keine Einwanderungspolitik” vom 23.10.2016 bitte lesen auf
http://www.cicero.de/berliner-republik/Migration-humanitaere-politik-ist-keine-einwanderungspolitik
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Bassam Tibi plädiert für eine gesteuerte Einwanderung. Die Aufnahme in die Sozialsysteme muss an Bedingungen geknüpft sein, sonst ist die innere Sicherheit in Gefahr. Buch:
Bassam Tibi: Europa ohne Identität? Europäisierung oder Islamisierung,
ibidem-Verlag, 522 Seiten, Oktober 2016, 19.90 Euro.
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Diktatur der Gutmenschen
Ich befürchte, dass ich Bassam Tibi da recht gebe. Die Schlussfolgerung so einer Politik könnte die Diktatur der Gutmenschen sein. Seht her, wir retten die Welt, weil wir es wollen und wie es geht bestimmen wir im Namen von Humanismus und Christentum. DLRG, Menschen kann man nur dann vor dem Ertrinken retten, wenn man selbst stark genug ist. Ich habe die Qualifikation vor der Regelzeit gemacht, aber nicht zertifiziert, weil ich genau dies evtl. im Ernstfall nicht gewesen wäre, stark genug. Es besteht kein Zwang mit allen Menschen in unserem Haus zusammenzuleben, angesichts der Größe der Welt.
28.10.2016, Dorothee Sehrt-Irrek, CO
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Ganz ohne Identität und gewisse Normen wird es nicht gehen – das GG alleine ist viel zu wenig, zu vage. Das ist ja auch die These von Houellebecq, dass ab einem Punkt nicht nur die Abgehängten den Islam als Identität wählen, sondern (fast) alle, weil ungeliebte Vorgaben ab einem gewissen Vakuum besser sind als keine. Allerdings ist es ja so, dass die “Gutmenschen”, die für eine bunte, tolerante, offene Gesellschaft eintreten, meist auch sehr restriktive Vorstellungen haben was geht und was nicht geht. Das Problem ist nur, dass sie (a) selber nicht tun, was sie sagen (offen zu sein), (b) möglicherweise nicht die Kraft haben sich gegen Deutsch-Rechts durchzusetzen, (c) mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht die Kraft haben sich gegen Zuwanderungs-Rechts durchzusetzen. Im Moment sehe ich daher nicht, dass D irgendwelche Vorgaben des gesellschaftlichen Zusammenlebens anbieten kann – aber das kann ja noch kommen.
28.10.2016, Markus Michaelis, CO
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Wer soll diese Debatten lostreten? In Deutschland ist dies grundsätzlich die Aufgabe der Parteien und der Leitmedien. Letztere sind klar auf unkritischem Regierungskurs während alle etablierten Parteien sich in Gesinnungsethik überbieten. Meinungen der AfD werden einfach ins Gegenteil verkehrt: Da die AfD der Auffassung ist, dass die Zuwanderung begrenzt werden muss und der Islam nicht zu Deutschland gehört, überbieten sich die Politiker erst recht in Willkommenskulturismus und Anbiederung an den Islam. (Hoffentlich äußert sich die AfD sich nicht mal positiv übers Atmen und übers Essen – der pauschale Protest hiergegen könnte für viele Gutmenschen lebensbedrohlich werden…). Selbst das Kochtuch ist jetzt schon “Zeichen der Selbstbestimmung der Frau”… Ich sehe nichts, was einem Silberstreif am Horizont auch nur ähnelt… Trotzdem Danke, Herr Tibi, für Ihren Text.
Marianne Schulz. CO
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Ich möchte nur einen Satz loswerden, den ein weiser alter Mann gesagt hat, der auch auf die jetzige Problematik passend ist: “Wer halb Kalkutta zu sich holt, hilft nicht Kalkutta, sondern wird Kalkutta!” von Scholl-Latour
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Klein-Aleppo
Schade, dass so ein Artikel notwendig ist. Eigentlich werden Selbstverständlichkeiten beschrieben, die viele Bürger ebenso sehen. Da unsere Politiker aber scheinbar nicht lernfähig sind, denn “das würde den Populisten von der AFD in die Hände spielen”, sehe ich keine friedliche Zukunft in Deutschland. Wie lange lassen sich die eigenen Bürger das bieten, dass jeder x-beliebige Erdenbürger ohne jede Probleme – nicht einmal ein Pass ist notwendig – nach D kommen kann und ein Anrecht auf Sozialhilfe hat. Die eigenen Bürger haben dafür manchmal 30 Jahre arbeiten müssen und sind dann diesen Illegalen gleichgestellt. Und dann das Islam-Problem. Diese Leute werden von Ausnahmen abgesehen, sich mehr ihrem Glauben als unserer Gemeinschaft verpflichtet fühlen. Da gibt es tatsächlich Leute, die hier Klein-Aleppo installieren wollen – wie kann man so zukunftsblind sein?
25.10.2016, Klaus Damert, CO
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Herr Prof. Tibi hat alles auf den Punkt gebracht. Seine Ausführungen sind stimmig mit meinen Vorstellungen.
1) Der erste Schritt sollte sein, die Zuwanderung erst zu sortieren, indem die Wirtschaftsflüchtlinge sowie Menschen ohne Legitimation sofort, und die Kriegsflüchtlinge nach abklingen der Gefahren in ihre Heimatländer zurückkehren müssen.
2) Eine kontrollierte Einwanderung sollte zur zeit noch vernachlässigt werden, bis die jugendliche Arbeitslosigkeit in Europa auf ein annehmbares Maß gesunken ist.
3) Man sollte nicht weiter über die technische Bewältigung der Masseneinwanderung nachdenken, sondern vor allem über die politische Frage: «Wollen bzw. sollten wir sie auch bewältigen?».
25.10.2016, Peter Briller. CO

 

 

Islam-Konferenz ja – Buddhismus-Konferenz nein
Jeder fünfte Bürger der Bundesrepublik hat einen Migrationshintergrund. Was nicht weiter thematisiert wird, so lange es sich um einen russischen, polnischen, griechischen, vietnamesischen, irischen, andalusischen, litauischen oder sonstigen Hintergrund handelt. Die öffentliche Debatte um Migration und Integration kreist immer nur um eine Gruppe – Menschen mit arabisch-islamischem Hintergrund. Deswegen fallen Frau Kaddor in dem Moment, da sie nach Beispielen für das Deutschsein der Zukunft sucht, nur Frauen ein, die „ein Kopftuch“ tragen, und nicht etwa Frauen, die einen Sari tragen.
Sie hält die arabisch-islamische Migration für die einzige und die einzig relevante. Aber relevant ist sie nur im Hinblick auf die Probleme, die sie produziert. Deswegen gibt es beim Innenminister eine „Islam-Konferenz“ und keine Konferenz über die Integration von Migranten anderer Provenienz. ….. Alles vom 20.9.2016 auf
http://www.achgut.com/artikel/die_genuin_dumme_frau_kaddor_und_das_deutschsein_heute

 

Warum strömen Muslime ins dekadente Europa?
Es gibt nur eine Kleinigkeit, die ich nicht verstehe. Warum strömen Millionen von Muslimen und Musliminnen in das dekadente Europa und die nicht minder verkommenen USA, wo Wucher und Unmoral regieren, Familien und Menschenleben durch Alkoholismus zerstört werden, statt in der muslimischen Heimat zu bleiben, wo auf Sitte und Anstand geachtet und das islamische Recht, einschließlich der Todesstrafe, praktiziert wird? Warum nehmen sie die Strapazen eines Lebens unter Götzendienern und Gottesleugnern auf sich, denen sie immer wieder erklären müssen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist – so lange Atheisten und Abtrünnige die öffentliche Ordnung nicht stören? Warum nur, warum? Es soll auch in Saudi-Arabien viele schöne Strände geben, wo keine Frau daran gehindert wird, voll verschleiert ins Wasser zu gehen. Und jeden Freitagnachmittag wird geköpft, gesteinigt und ausgepeitscht. Ist doch viel schöner als ein Tag auf den Wiesn, wo nur gesoffen wird.
.. Alles von Henryk M. Broder vom 27.8.2016 bitt lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/wenn_die_todesstrafe_ausser_kraft_gesetzt_wird_breitet_sich_das_verbrechen
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Europa – Horror für den gläubigen Muslim
Großartig, Herr Broder! “Warum strömen Millionen von Muslimen und Musliminnen in das dekadente Europa?” Genau das frage ich mich seit Jahren.
Und Hunderte von Talkshows, Reportagen und Zeitungsartikel haben mir diese Frage bislang nicht beantworten können, ja, haben diese Frage nicht einmal präzise gestellt! Es reicht ja nicht zu sagen: Weil die meisten muslimischen Länder sie nicht aufnehmen. Denn die Zustände in Europa müssen doch der reinste Horror für den gläubigen Muslim sein: Wir sind alle Ungläubige, trinken Alkohol, essen Schweinefleisch, die Frauen laufen halbnackt herum, der Hund – dieses unreine Tier – sitzt zuhause auf dem Sofa usw usf.
Diese Frage wird in den Qualitätsmedien nicht behandelt. Würde die Antwort vielleicht der herrschenden “Willkommenskultur” und deren Illusionen widersprechen? Ich wünschte, irgend jemand, der sich im Orient wie in Europa gleichermaßen auskennt, ginge dieser Frage mal auf Achgut nach, also jemand wie Hamed Abdel Samad oder Bassam Tibi. Da besteht immerhin die Aussicht, daß nicht gleich wieder die üblichen propagandistischen Nebelkerzen geworfen werden
27..2016, Anton Uverzagt, AO

 

 

Integration = Erneuerung. Altbürger oder Muslime als Neubürger erneuern?
Alle reden von Integration – was ist darunter zu verstehen? Integration kommt von “integrare” – erneuern, ergänzen, geistig auffrischen. Die Soziologie stützt sich allein auf Erneuerung. Wer soll sich also erneuern? Die Bürger des Gastlandes oder die Zuzügler? Wer geistig auffrischen? Die Neuen oder die angestammten Bürger? Wie steht es mit dem Ergänzen? Wer wen?
Wenn ich es richtig beobachtet habe, finanzieren wir Bürger des Gastlandes für die Hilfesuchenden zunächst ein Dach über dem Kopf, Erstausstattung, Gesundheitsfürsorge, Unterhalt, Deutschkurse, Ausbildungsplätze, Arbeit und später – sofern möglich – eigene Wohnungen. Die Hilfesuchenden müssen im Gegenzug unsere Gesetze und Werte achten, dürfen sich aber aller im Land herrschenden Gesetze bedienen: Versammlungsrecht (Beispiel: jüngste Demo pro Erdogan), Religionsfreiheit (Beispiel: Prozesse um das Tragen von Kopftuch und Nikab).
Welcher Macht im Hintergrund dienen solche Prozesse und Forderungen?
Die so Unterstützten erwarten und fordern von uns, die Arabisierung unseres Landes zu dulden. Meinen sie damit, dass wir uns geistig auffrischen sollen, erneuern oder ergänzt sehen?
Bei welchem Gericht können wir Bürger uns gegen das sich entwickelnde orientalisch geprägte Straßenbild wehren? Welche Möglichkeiten sieht die Politik vor, uns Bezahler zu schützen, unsere Kultur zu wahren?
Das Christentum im Orient wird/ist ausgerottet! Die Türken leben es uns vor, selbst in der dritten Generation fühlen sich viele mehr als Türken als Deutsch. Quo vadis Deutschland?
Wann reagiert die Politik, deren Aufgabe wäre, unsere Grenzen zu schützen und unsere begrenzten Möglichkeiten? Ist das Wort Integration eine gesteuerte Irreführung?
5.9.2016, Irmengard und Dr. Rolf Lützelberger, Rheinfelden, BO

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Es gilt, unsere offene Werteordnung abzusichern
Viele der heutigen, wie auch zukünftigen Migranten bekennen sich zum Islam als einer Religion des Friedens und der Toleranz, welche ein Prophet aufgeschrieben hat, der als Staatsmann und Kriegsherr lebte und dessen Koran zur weltweiten Installation eines Glaubens führte, dessen militante Anhänger Ungläubigen und Kritikern mit dem Tod drohen.
Es steht außer Frage, dass ein erheblicher Teil der muslimischen Migranten, nämlich die, die nicht den politischen Islam favorisieren, sich problemlos in einen freiheitlich-demokratischen Staat integrieren können und privat ihre tolerante und friedfertige Religion leben, da sie ja aus der mörderisch erdrückenden Realität ihrer Heimat geflohen sind.
Nun ist ihre Religion aber untrennbar verbunden mit von Gott gegebenen, das heißt unveränderbaren Rechts- und Staatsvorschriften, die zum Teil mit unserem geltenden Recht in keiner Weise in Einklang stehen. Wenn einzelne konservative Muslimverbände, Moscheevereine und Koranschulen deshalb bei uns versuchen, mit rechtsstaatlichen Mitteln Lücken für ihre religiös vorgeschriebene Rechtsordnung in unseren Gesetzen zu nutzen, machen sie alles richtig, da legal. Es liegt grundsätzlich an unseren Politikern und an uns, dem so früh als möglich mit rechtsstaatlichen Mitteln entgegenzuwirken und unser offenes, freiheitlich-demokratisches Gemeinwesen mit seiner aus der Aufklärung erwachsenen Werteordnung abzusichern und zu erhalten. Zu sagen, der Islam gehöre zu Deutschland, ist töricht, wenn man den neuen Herausforderungen ernsthaft begegnen will. Aber natürlich gehört jede Muslima/jeder Muslim, der hier wohnt, zu Deutschland, genau wie jedes Mitglied jeder anderen Minderheit.
5.9.2016, Ralf Gropp, Weil am Rhein, BO

 

Münkler contra Sarrazin – Theorie contra Fakten
Die Politik scheut die Fakten, die Bevölkerung aber weiß, dass sie Realität sind. In Herfried Münklers Buch “Die neuen Deutschen” geht einiges durcheinander: “Zuwanderung” ist nicht gleichzusetzen mit “Flüchtlingsaufnahme”. Erstere ist ein gesteuerter Vorgang nach Auswahlkriterien (EU-Bürger ausgenommen), der nicht primär auf der Basis der Asylsuche erfolgt, während “Flüchtlingsaufnahme” zunächst eine Notfallaktion ist, die später in einer Asylgewährung enden kann.
Die frühere Einwanderung von Dorfbewohnern in die Städte ist überhaupt nicht vergleichbar, das waren Menschen gleicher Sprache und Kultur, und das vollzog sich allmählich, nicht wie jetzt bei dem Flüchtlingsstrom explosionsartig. Das galt – bis auf die Sprache – auch für Polen aus Schlesien und Hugenotten.
Deutschland braucht sicher Arbeitsmigranten, aber mit geeigneter Vorbildung für die zukünftige 4.0-Wirtschaft, in der kaum noch Arbeitsplätze für Hilfskräfte angeboten werden können.
Wie es mit den im vergangenen Jahr gekommenen Flüchtlingen bezüglich beruflicher Eignung aussieht, hat kürzlich der Bericht der BA verdeutlicht, der feststellt, dass Flüchtlinge auch langfristig nur für Hilfsarbeiterjobs in Frage kämen, da es ihnen an Schul- und Berufsausbildung fehlt. Das sind die Fakten, die Münkler leichtfertig beiseite drängt, und die deutlich machen, dass die Eingliederung der Flüchtlingsmassen große Probleme für die Zukunft bringen wird.Das macht auch den Unterschied zu Sarazins Buch “Deutschland schafft sich ab” aus, das mit einer Fülle von objektiven Daten belegt ist, die unangenehm sind, aber nicht wegzudiskutieren.Die Politik scheut diese Fakten, die Bevölkerung hingegen weiß sehr wohl, dass sie Realität sind. Da ist ein optimistischer Ausblick wie Herfried Münklers Buch willkommen; der Schrecken ist für die Zukunft aufgespart.
2.9.2016, Alexander Reiter, Kirchzarten, BO

In der Zuwanderung liegt die Zukunft
Herfried und Marina Münkler’s Buch “Die neuen Deutschen – Ein Land vor seiner Zukunft”. Es ist nicht nur ein begrifflicher Orientierungshelfer in der Diskussion über die Zuwanderung, es ist auch ein Plädoyer für diese Zuwanderung. Münkler kann damit zu einer Art Anti-Thilo-Sarrazin werden, den dieses Land gut gebrauchen kann. Deutschland schafft sich nicht ab, es schafft es, seine Zukunft zu sichern, so seine Botschaft und die seiner Frau. ….
Alles vom 26.8.2016 bitte lesen auf

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