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Flüchtlingswohnheim in FR-Littenweiler, Höllentalstrasse, am 16.12.2015

Flüchtlingswohnheim in FR-Littenweiler, Höllentalstrasse, am 16.12.2015

 

MIgrationsindustrie – Helferindustrie – Secuity – Helfersyndrom

 

 

finanzamt-steuer-mwst180909    Steuern für S21, BER, EU-Bankenrettung und Flüchtlingshilfe

 

Amadeu-Antonio-Stiftung als Mistel-Unternehmen
Mistel-Unternehmer sind Akteure, die fast ausschließlich von Steuergeldern leben, die es ohne dass Steuergelder in ihre Taschen geleitet würden, nicht gäbe. Diese Mistel-Unternehmer haben die Diversifikation perfektioniert: Sie kassieren auf regionaler, auf Landesebene, bei Bund, Ländern und Gemeinden, sie greifen Geld an allen möglichen Quellen ab, um ihr Werk, das niemand wirklich braucht und das man nicht vermissen würde, wäre es von heute auf morgen verschwunden, üppig, sehr üppig, lavish, zu finanzieren. Wir präsentieren im Folgenden die Zwischenergebnisse einer Netzwerkanalyse zur Amadeu-Antonio-Stiftung, die zu all den Einleitungen passt, die wir gerade geschrieben haben.
Die Netzwerkanalyse zeigt unappetitliche Verbindungen, die den Geschäftsführer der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS-Stiftung) als Vorstand eines Vereins sehen, der wiederum von der AAS-Stiftung und somit aus Steuermitteln, die vom BMFSFJ oder vom Bundesministerium für Justiz oder von der Bundesbeauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration oder vom Berliner Senat kanalisiert oder direkt zugewiesen werden, finanziert wird.
Die AAS-Stiftung selbst unterhält ein kleines Imperium das von der Existenz von Rechtsextremismus und Antisemitismus abhängig ist, denn das Geschäftsmodell sieht die Bekämpfung beider vor. Dazu gehört es auch, die Gefahr beider regelmäßig zu beschwören und hochzureden, damit die Steuermittel noch üppiger fließen.
… Alles vom 7.3.2019 bitte lesen auf
https://sciencefiles.org/2018/04/13/zeitgeist-schafft-rechtsextremismus-unternehmer-die-amadeu-antonio-stiftung/?highlight=AAS%20Imperium

 

Helfen, helfen – Untergang der Überzeugungen

Helfen, helfen, helfen. Aber wem, warum, und wem warum nicht?
Schwierige Antwort auf eine mittlerweile alltägliche Frage. Von Menschlichkeit, persönlichen Zweifeln und Verantwortung in Zeiten globaler Nicht-Lösungen…..
Es ist allerdings kein anderer als die Post-Marxist und intellektuelle Popstar Slavoj Zizek, der in Vorträgen und Publikationen permanent auf die „wahren Gründe für Flucht und Terror“ hinweist und die „Grenzen der Nachbarschaft“ vermisst. Er zitiert Oscar Wilde mit folgendem Gedanken: „Mitgefühl und Liebe zu Leidenden ist bequemer als Liebe zum Denken.“ Und an anderer Stelle in Bezug auf die soziale Frage: „Sie suchen das Problem der Armut dadurch zu lösen, dass sie den Armen am Leben halten , oder – das Bestreben einer sehr vorgeschrittenen Richtung – dadurch, dass sie für seine Unterhaltung sorgen. Aber das ist keine Lösung: das Übel wird schlimmer dadurch. Das eigentliche Ziel ist der Versuch und Aufbau der Gesellschaft auf einer Grundlage, die die Armut unmöglich macht. Und die altruistischen Tugenden haben tatsächlich die Erreichung dieses Ziel verhindert.“
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Es muss richtig sein, dem einzelnen zu helfen, aber es kann falsch sein, wenn Strukturen nicht das Große und Ganze zu lösen versuchen, sondern sich um die wirklichen Weichenstellungen, Visionen und Lösungen drücken, die die einzelne Familie erst auf die Hauptbahnhöfe Europas schutzlos führen. Meine politischen Überzeugungen und Positionierungen werden immer unklarer: Der Untergang der Überzeugungen.
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Die politische Aufgabe ist an sich konkret: Was geschieht, damit die Menschen der Welt eine Perspektive zum Leben haben – als Flüchtlinge, Migranten, als Einwohner, Europäer, Afrikaner, Deutscher, Franzose, Italiener, Syrer, Afghane oder Nigerianer. Ich habe dazu bisher keine überzeugenden Lösungen gehört. Weder von links, noch von rechts. Von Helmut Schmidt ist unsäglich oft zitierter Satz mit den „Visionen und dem Arzt“ überliefert … er stammt aus einer Zeit der „Realpolitik“, in der sich gesellschaftliche Prozesse im Schneckentempo vollzogen und in der keine Visionen möglich waren. In einer Zeit globaler Herausforderungen sollte es heißen: „Wer jetzt noch keine Visionen entwickelt, sollte zum Arzt gehen.“ Und so lange werde ich ganz konkret helfen und Mitmenschlichkeit versuchen. Dass damit die Probleme nicht gelöst sind, macht mich eher verzweifelt denn wütend.
…. Alles vom 29.12.2018 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/untergang-der-ueberzeugungen/

Segregation
Migrationsforscher wie Paul Collier zeigen, dass es bei der Zuwanderung von kulturfremden Menschen auch auf den Umfang ankommt. Wenn zu viele in kurzer Zeit einwandern, kommt es zur kulturellen Segregation. Die Einwanderer bleiben unter sich und leben in ethnisch und religiös abgeschlossenen Gemeinschaften, die bei den Einheimischen oft als No-Go-Areas gelten. Die Integration wird erschwert. Und dies oft über mehrere Generationen hinweg. Auch in Frankreich oder England kann man feststellen, dass es Gemeinden gibt, wo Araber oder Pakistanis zusammen leben und überwiegend ihre angestammte Lebensweise pflegen. Doch es gibt auch aufgeschlossene Einwanderer, die sich mit den verschiedenen Kulturen rational auseinandersetzen und sich die europäische Wissens- und Rechtskultur aneignen, ohne deshalb ihre Herkunft verleugnen zu müssen. Doch diese bleiben zunächst in der Minderheit. Sie sind Pioniere des Wandels. Die Zukunft ist immer offen.
29.12.2018, H.L.

Helfer belogen
Meine Empathie gewissen Menschen gegenüber hat in den vergangenen drei Jahren sehr nachgelassen. Zu oft werden wir belogen und betrogen. Da kaufe ich lieber warme Jacken, Schals und Handschuhe und gebe sie an Obdachlose. Und ich spende für kleinere Tierschutzorganisationen. Tiere lieben einen bedingungslos, haben aber überhaupt keine Lobby und sind vielen Menschen nichts wert. Mittlerweile stehen mir Tiere näher als manche Menschen, habe ich festgestellt. So weit ist es schon gekommen.
29.12.2018, F.H.
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Solidargemeinschaft und Helfen
Noch einen Gedanken hierzu: Wir sollten uns hier auch einmal mit der Bedeutung des Wortes „Solidargemeinschaft“ auseinandersetzen. Es ist empirisch nachweisbar, dass eine ethnisch und religiös homogene Gesellschaft sozial stabiler ist als eine ethnisch und religiös heterogene Gesellschaft. Ah, das ist nun Kryptonite fuer die Linken, die Multikulturalisten und Internationalisten unter uns.
Um hier zu differenzieren möchte ich behaupten, dass ein gewisses Maß an gesellschaftlicher Heterogenität in der Tat positiv sein kann, aber der Anteil an nicht kulturnahen Bürgern in einem gegebenen Land muss möglichst gering gehalten werden. Man stelle sich nur einmal vor es würden jedes Jahr 250000 Deutsche nach Somalia, Pakistan oder Syrien auswandern……..ja ein „lustiger“ Gedanke nicht wahr? Die unzähligen ethnisch und religiösen Konflikte aus der Vergangenheit und in der Gegenwart sollten uns hier leiten, dass hat nichts mit Rassismus zu tun sondern sollte uns eine Warnung sein aus der wir Lehren ziehen sollten und müssen. Mann erinnere sich hier nur an den mörderischen Konflikt in Nordirland oder die Massaker auf dem Balkan aus der näheren Vergangenheit und in unserer Nachbarschaft.
Zurück zur Solidargemeinschaft. Was hat das nun mit „helfen“ zu tun? Ich frage mich wie eine religiös und ethnisch diverse Gesellschaft in Krisenzeiten reagieren wird im Vergleich zu einer mehr homogenen Gesellschaft. Wie solidarisch werden sich dann diese Gruppen gegenüber anderen verhalten und wie hilfsbereit werden sie den jeweiligen Gruppen gegenüber sein? Eine einfache Frage auf die es eine einfache Antwort gibt. Sie werden sich und ihrer Gruppe zuerst helfen und sich gegen Forderungen und Bedürfnissen anderer Gruppen wehren. Eine einfache Erkenntnis, die man wieder einmal empirisch belegen kann und auch sehr gut beobachten kann, wenn man keine ideologische Scheuklappen trägt. Kurz, ich helfe mir und meinen solidarischen Mitbürgern zuerst und wenn der solidarische Mitbürger ein Somali oder ein Pakistani ist dann kann ich damit auch leben. Aber genau diese Solidarität, die wir einfordern sollten und müssen fehlt bei vielen Migranten, zu vielen so denke ich. Die Menschen in unserem Land fürchten sich zu recht vor einer massenhaften Migration von kulturfernen Menschen wie wir sie heute erleben. Die nächste Krise wird zeigen wie hilfsbereit die Millionen von Immigranten sein werden und wie solidarisch man sich gegenüber der Mehrheitsgesellschaft verhalten wird.
29.12.2018, B.P.
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Wenn ein Haus brennt, muss die Feuerwehr sofort kommen und löschen. Sie kann nicht erst die Moral der Bewohner studieren. Wenn Häuser aber permanent willentlich angezündet werden oder keinen Brandschutz haben, kann man so nicht weitermachen. Systemische Probleme entstehen nicht über Nacht und können auch nicht durch spontane Improvisation beseitigt werden, ebensowenig durch noch so lange Symptombehandlung.
Politiker und andere Öffentlichkeitsarbeiter haben nicht die Aufgabe, auf naive Weise gut zu sein. Man kann aber durch Weitsicht gepaart mit Macht auf andere Weise weit effektiver gut sein, während das andauernd improvisierende Gute auch größere Lasten bedeutet, auch nicht wirklich löst, also im Nebeneffekt schlecht ist.
Wenn einzelne Bürger sich dazu entscheiden und es auch dauerhaft stemmen können… warum nicht? Der Job der Politik in Verantwortung für alle Bürger ist es jedoch nicht auf diese Weise. Wenn sie es dennoch tut, macht sie es der naiven Öffentlichkeit aus Gründen der Show. Ja, Politik ist auch ein Werbebetrieb.
Einem wirklich Guten geht es nicht um den öffentlichen Anstrich. Was hat die Rettung des Regenwaldes mit einer Biersorte zu schaffen? Nüchtern betrachtet bleibt Alkohol Alkohol. Warum wurde der „Spenden“-Button in Pfandrückgabeautomaten eingebaut? Warum wird der blaue Engel auf Disperionsfarbe-Eimer gedruckt, nachdem der Gesetzgeber ohnehin ökologische Produkte erzwungen hat? Damit wir den Lieferanten als gut betrachten, damit wir uns mit unserem Facettenblick wohl fühlen und nicht weiter nachzudenken brauchen. Der Konsum darf schließlich nicht leiden…
29.12.2018, H.W., TO
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Geschacher ums Geld
“Was geschieht, damit die Menschen der Welt eine Perspektive zum Leben haben (…). Ich habe dazu bisher keine überzeugenden Lösungen gehört. Weder von links, noch von rechts.“
Die kann es auch nicht geben, weil kein Land allein die Welt retten kann. So viele Ressourcen kann kein Land der Welt allein aufbringen – und diejenigen, die es dann bezahlen sollen, werden sich bei solchen Größenordnungen, wie sie dafür erforderlich wären, ungerecht behandelt fühlen.
Eine gemeinschaftliche Lösung setzt dagegen die Einigkeit aller und nicht nur in der Sache voraus, sondern auch in der Höhe, mit der sich jedes einzelne Land beteiligen soll – und dann geht das Geschacher ums Geld wieder los. Zudem will man natürlich auch nicht, dass derartige Zuwendungen in Bürokratie und Korruption versickern oder menschenverachtende Diktaturen am Leben erhalten. Aber selbst wenn das gelänge, bleibt immer noch die Frage, ob die Ressourcen, die eine solche Hilfsgemeinschaft aufzubringen bereit ist, reichen würden. Es soll schließlich auch nicht zur Gewohnheit werden, sondern nur Hilfe zur Selbsthilfe, anderenfalls würde auch die Hilfsbereitschaft selbst darunter leiden.
“Hilfe in der Not“ klingt immer gut und schön, und sagt sich so leicht, aber was ‚Not‘ und was ‚Hilfe‘ ist, wird von den Gebern und Nehmern und denen, die es wirklich finanzieren, auch unterschiedlich beantwortet.
29.12.2018, Tesla
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Margaret Thatcher : Mehr Denken statt Fühlen
Meryl Streep als Margaret Thatcher im Film „Die Eiserne Lady“: „Fragen Sie mich nicht, was ich fühle, fragen Sie, was ich denke. Die Leute denken nicht mehr, sie fühlen.“
Man darf bei diesen Themen kein Gefühlsbündel sein. Sondern man muss ein Denker sein. Nur so werden diese Probleme epischen Ausmaßes lösbar.
29.12.2018, B.H.
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Ein nachdenklicher Text, der aber vieles offen lässt: Ja es gibt einen Unterschied zwischen der unmittelbaren Begegnung zwischen Menschen, und den politischen Aufbau von Strukturen. Hilfeleistung im Sinne von Gemeinschaft ist nicht dasselbe wie die Schaffung eines komfortablen gesetzlichen Rahmens für vermeintlich Hilfesuchende, der natürlich auch großzügig ausgenutzt wird. Ethik und Moral muss diesen Unterschied erkennen. Es geht dann auch nicht um Hass auf Dritte, und auch nicht um ein Gefühl des Gut-sein-wollens, sondern um eine angemessene Reaktion in den jeweiligen Herausforderungen. Die Frage der kulturellen Identität würde ich davon losgelöst betrachten, denn manche Probleme werden erst dann unlösbar, wenn man sie mit zu Vielem überfrachtet. Hier nur so viel: Identität hat primär etwas mit dem Selbstverständnis und der selbst erkannten Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft zu tun.
29.12.2018, M.L.
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„Eine Kultur, die sich nicht länger verändert, ist tot. “ Merkel und ihre globalen Wohlstandskommunisten haben den Prozess der gesunden kulturellen Veränderung niedergeknüppelt und versuchen ihn mit aller Gewalt zu unterdrücken. An dessen Stelle vom Lernen aus Fehler und deren Korrektur ist die von oben verordnete, abstrakte, im Grunde zutiefst menschenfeindliche Doktrin platziert worden, die planwirtschaftlich und unter Infiltrierung sämtlicher Strukturen unserer Kultur zwangs-übergestülpt wird.
Werter Herr Errichiello, Ihre Vorstellungen von „positiven“ Visionen wirkt auf mich wie die Mainstream-Vorstellung, dass die Gutmenschen die Welt schon retten werden – so irgendwie. Im Hinblick auf die Größenordnung der Probleme und der Unwilligkeit der Verursacher irgendetwas zu ändern,zuzüglich der ins Nichts gelaufenen Bemühungen der Entwicklungshilfe der letzten Jahrzehnte, bezweifle ich dies . Außerdem ist durch das maßlose überstrapazieren unserer angeblichen Verpflichtung die Probleme der gesamten Welt zu lösen, meine Bereitschaft hierzu nahezu auf Null gesunken. Man hat diese Karte einfach bis ins Surreale überreizt. Selbstzerstörung ist sicher keine gute Sache.
29.12.2018, Ananda
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Liest sich gar nicht gut und auch nicht vernünftig, was Sie da geschrieben haben. Gehören Sie zu den Mitleidsaposteln, die uns vorschreiben wollen, dass wir Mitleid mit den Flüchtlingen haben sollen? Rationales Denken ist damit strengsten untersagt. Migrationstheologie eben. „Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst“. Der Nächste ist mein Vater, mein Bruder, mein Nachbar, der deutsche H4 Empfänger, aber nicht ein mir völlig unbekannter Stamm aus Mitte Afrika. Ich glaube nicht, dass der Nazarener Abu Baghre al Bagdadi gemeint hat.

Der Missbrauch des Mitleids
Das ganze Mitleidsgerede lähmt schon seit vielen Jahren den westlichen Geist. „Wer nur Mitleid empfindet, hat keinen Verstand“, Henryk Broder. Was mich ganz massiv stört, ist der Missbrauch des Mitleids. Millionen „Hilfsbedürftige“ werden von Millionen Helfern mit offenen Armen empfangen, überwiegend weibliche Helfer. Die einen frönen ihren Mitleidswahn und die anderen nutzen dieses Mitleid schamlos aus.
Tut mir wirklich Leid für Ihren Text, aber er konnte mich nicht davon überzeugen, mich für Ihre Lieblinge zu begeistern. Die Mitleidstour ist einfach zu billig.
29.12.2018, L.L.
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Nach dem Grundgesetz entscheiden
Ihr reflektierter Artikel ist gut, aber Sie weigern sich, Ihre Gedanken bis zum Ende zu denken. Wenn Sie mit jemandem anderen die beiden einzigen Matrosen in einem Rettungsboot für 33 Schiffbrüchige und zwei Besatzungsmitglieder sind und im Meer um Sie herum schwimmen über 250 Leute? Was machen Sie? Alle aufnehmen? Dann sinkt das Boot und alle sterben. Keinen aufnehmen, denn die Schiffbrüchigen sind Freunde und Verwandte und würden eventuell die beiden fremden Matrosen, also auch Sie, über Bord gehen lassen, um zwei weitere gemeinsame Verwandte zu retten? Dann verletzen Sie Ihre Hilfspflicht und es sterben unnötig 33 Leute.
Die Antwort finden Sie bei der untergegangenen Titanic: Sie treffen in einem schlimmen Dilemma als Kapitän eine ethische Entscheidung. Zum Beispiel Frauen und Kinder zuerst. Oder wie aktuell die CSU beschließen Sie eine Obergrenze von 200.000 p.a. Oder Sie lassen es wie die Grünen aktuell darauf ankommen und schauen, ob nicht viel mehr geht.
Diese Entscheidung muss nach dem Grundgesetz der Bundestag oder das gesamte deutsche Volk treffen, zunächst aber einmal Sie für sich selbst. Eine wichtige, schwere, harte und mathematisch nicht exakt kalkulierbare Entscheidung. Die wohl wichtigste deutsche politische Entscheidung im 21. Jahrhundert und eine, die jahrelang diskutiert werden wird. Denn Artikel 16 bzw. 16a Grundgesetz sind ethisch begründet, aber mathematisch im Extremfall undurchführbar. Mit theoretisch Hunderten Millionen Flüchtlingen wäre das Grundgesetz entweder formal aufgehoben oder faktisch außer Kraft. Da die Grundrechte formal nicht abgeschafft werden dürfen, haben sich die Mütter und Väter des Grundgesetzes ungewollt und vielleicht unvorhersehbar ein Eigentor geschossen. Kein Gesetz ist real unabänderlich, denn wie ein berühmter Amerikaner sagte: all politics rests on Opinion.
Friedrich Merz hat das begriffen, aber er ist seiner Zeit und der CDU eine Generation voraus. Trump ist zwar primitiv, aber er hat es begriffen. Die Ostasiaten wussten es schon immer , die meisten Osteuropäer auch. Nur die Westeuropäer und etliche Amerikaner noch nicht. Kommt noch, wenn sie in einigen Jahren begonnen haben werden, die eigene Größe und Leistungsfähigkeit korrekt einzuschätzen.
Und daher lautet meine Antwort auf Ihre Frage: die Perspektive müssen sich die Völker, aber auch die Individuen selbst erarbeiten. Das ist nicht IHR Job, es sei denn, Sie halten sich für einen Religionsgründer oder wenigstens einen kleinen Propheten. Wenn das nicht der Fall ist, fangen Sie bei sich und Ihrer Umgebung an. Oder um die christliche Tradition zu zitieren: Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst heißt nicht Liebe Deinen Nächsten, den mittelweit weg befindlichen und Deinen Fernsten.
29.12.2018, Wilhelm Cuno

Hilfe im Ausland
Ende 2015 haben wir die Schultaschen meiner vier Töchter, allesamt schöne unverwechselbare Stücke, von unserer Familie sorgsam aufbewahrte Erinnerungsstücke (meine jüngste ist jetzt 22), für syrische Flüchtlingsmädchen weggegeben. In der Erwartung, dass auch diese kleinen Mädchen damit einen hoffnungsvollen Lebensweg antreten könnten. Ich würde es nicht wieder tun.
Heute sondiere ich unsere Möglichkeiten, die Früchte meiner 40 jährigen Arbeit sowie die Früchte der Arbeit meiner Ehefrau und meiner Vorfahren an einer erfolgversprechenden Stelle im Ausland als Brückenkopf für unsere Töchter, die nur bis Ende 2015 hoffnungsvoll in die Zukunft blicken konnten, zu investieren.
29.12.2018, User10
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Keine Hilfe für junge muslimische Männer
Es geht und ging nicht um Familien etc., sondern allein um junge muslimische Männer im wehrfähigen Alter. Es ging und geht auch nicht um muslimische junge Frauen, die genau diesen jungen Männern entfliehen wollen – und die aber gar nicht kamen. Die genannten musl. Männer will ich so wenig hier sehen wie beispielsweise die Polen damals die jungen deutschen Männer aus dem „Volk ohne Raum“ sehen wollten. Begreifen wir es doch endlich.
29.12.2018, Giesemann

Jeder ist sich selbst der Nächste!
Das ist gut so und auch ethisch und logisch korrekt. Jetzt kommt natürlich der Aufschrei. Aber Halt, bitte nicht so schnell urteilen. Die Frage muss doch lauten, ob es nicht in meinem Interesse sein kann anderen zu helfen. Meinen Kindern oder meiner Familie oder meinen Freunden zuerst, dann meiner Gemeinde und den Alten, die in diesen Gemeinden leben, dann dem Staat in dem ich lebe und seinen Bürgern? Ja und dann vielleicht auch anderen Menschen aus anderen Ländern? Warum nicht? Aber genau in dieser Reihenfolge helfe ich.
Wenn es im Interesse Deutschlands und Europas ist den Menschen in anderen Teilen der Welt zu helfen, dann kann ich das mittragen.Wir, die das Glück haben in relativ stabilen und funktionierenden Gesellschaften zu leben sollten erst einmal ehrlich darüber nachdenken wie wir am Besten helfen können. Warum fliehen Menschen aus ihren Ländern? Warum sind die Länder Afrikas und des Nahen und mittleren Ostens politisch instabil? Warum greift die sogenannte „Entwicklungshilfe“ des Westens nicht? Warum explodiert die Bevölkerung in Afrika (Sub-Sahara). Welche Rolle spielt der Internationale Währungsfond und die geopolitischen Interessen der mächtigen aber auch der kleineren Länder? Welch Rolle spielen die Religionen? Fragen, die wir nicht mehr stellen!Sie sehen wo das hinführt. Es wird unendlich komplex wenn auch verbesserungsfähig aber letztendlich nicht lösbar. Allenthalben Schadensbegrenzung ist hier angesagt aber da hat der Westen und ich meine hier nicht die 500 Millionen Euro Bürger oder die 300 Millionen US Burger sondern die Gruppe von Menschen, welche die Fäden auf internationaler Ebene ziehen erbärmlich versagt, inklusive die United Nations und seine Schein Gremien, aber auch Brüssel und Berlin.
Das Elend der Welt in unsere funktionierenden Staaten zu importieren sollte keine Alternative sein und wird letztendlich auch uns und unsere Hilfsbereitschaft ersticken und das „Rettungsboot“ Europa zum Kentern bringen. Der Zerfall hat schon lange begonnen und wird sich nur noch verstärken.
Herr Errichiello, wir können und müssen uns selbst der Nächste sein, Deutschland und Europa zuerst. Aus einer starken Familie, aus einer starken Gemeinde und einem starken Land heraus sollte und muss man helfen. Alles andere ist Unsinn. Die jetzige westliche politische Elite mit ihrer selbstzerstörerischen Motivation und korrupten ideologischen Unterbau wird Europa in den Abgrund treiben. Studieren Sie den Untergang Roms und den Untergang aller anderen Hochkulturen. Sie werden viele Parallelen finden. Und um dem Vorwurf der Untergangsstimmung zuvorzukommen möchte ich noch erwähnen, dass diese Hochkulturen bis zu ihrem Ende nicht geglaubt habe, dass sie am Abgrund stehen. Und doch sind sie alle gefallen.
29.12.2018, B.P.
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Titanic – in anderer Sicht
Möchte den Begriff des „Untergangs“ und der „Ratlosigkeit“ aus dem Titel dieses Artikels aufgreifen und mit dem mittlerweile etwas abgenutzten Titanic-Vergleich einen andere Sicht auf die Lage präsentieren.
Man ist also Passagier auf der Titanic und findet, daß der Kurs offenbar viel zu nördlich liegt, da immer mehr Eis auftaucht. Das viele Eis ist allgemeines Gesprächsthema. Nur die Bewertung ist unterschiedlich. Während die gesamte Schiffsbesatzung angefangen von Kapitän bis hinunter zum Steward stets versichern, daß ganze sei völlig ungefährlich, schließlich sei man ja auf einem unsinkbaren Schiff, ist die Meinung der Passagiere geteilt. Während sich die einen bedenkenlos der Meinung der Schiffsleitung anschließen und sich weiter den Vergnügungen des Unterhaltungsprogramm widmen wollen, sind die anderen mehr oder weniger beunruhigt, sehr zum Mißfallen der Schiffsleitung und des Teils der vergnügten Passagiere. Es wird also versucht über ein erweitertes Unterhaltungprogramm zu verhindern, daß die Stimmung kippt. Jedoch wird das Eis immer mehr und auch immer dicker. Am Horizont tauchen schon richtige Eisberge auf. Um den Passagieren zu zeigen, daß die Schiffsführung die Situation nicht ignoriert, wird ein noch nördlicherer Kurs eingeschlagen, mit der Begründung, daß durch die zunehmende Kälte, die Eisberge nicht weiter anwachsen können. Das hat dazu geführt, daß der Anteil der Zweifler unter den Passagiere gewachsen ist, und sich mittlerweile Gruppen gebildet haben, die den Kurs des Kapitäns offen kritisieren. Sie verlangen eine Kursänderung nach Süden. Dies wird mit dem Hinweis auf überholte Seemannschaft strikt zugewiesen. Schließlich will man sich von solchen „Landratten“ nicht die Schiffsführung vorschreiben lassen. Gern wird von dem vergnügungssüchtigen Passagieranteil der Begriff „Landratte“ als Totschlagargument aufgegriffen. Darüber hinaus sei auch überhaupt nicht bewiesen, bei welchem Kurs Eisberge kleiner oder größer würden, und ob diese aufgrund der durch sie selbst veränderten Strömungsverhältnisse, die Fahrt nicht sogar beschleunigen würden. Was also sollte man nun als normaler Passagier tun? Schließlich war man kein Seemann. Sicher waren unter den kritischen Passagieren einige, die auch schon Erfahrungen auf See gesammelt hatten, aber keiner hatte bisher einen derart riesigen Dampfer geführt. Außerdem, ist es denn nur mit einer Kursänderung getan? Und was ist mit denen die behaupten, daß seien auch alles nur „Landratten“. Alle Versuche eine Alternativmannschaft zu etablieren schlagen fehl, weil das nötige Vertrauen fehlt. Nicht aber in bezug auf Sicherheitsfragen, sondern vielmehr aus Sorge um die Weiterführung des Unterhaltungsprogramms, welche man einer anderen Schiffsführung einfach nicht zutraut. Das hat schon einige der Passagiere schon dazu bewogen, sich einfach ein Rettungsboot zu nehmen und zum nächsten Dampfer der in Richtung Süden geht, zu rudern. Können sich aber die wenigsten leisten, da der Proviant für ein solches Unterfangen nicht gerade billig ist. Man weiß ja auch nicht, was aus ihnen geworden ist. Außerdem hat man diese Fahrt gebucht, bezahlt teures Geld und hat sich in gutem Glauben dem Kapitän und seiner Mannschaft anvertraut. Schließlich müßten die doch wissen was sie tun. Andererseits, das Schiff hat durch das viele Eis mittlerweile schon jede Menge Schrammen. Die Behauptung, daß dies normal und auch früher schon so gewesen sei, wirkt nicht sehr überzeugend, auch wenn insbesondere die Passagiere der ersten Klasse, die sich ständig auf ihre große Reiseerfahrung berufen, daß unentwegt betonen. Kein Wunder, hat doch manch einer recht gute Beziehungen zur Schiffsführung. So steht man also an Deck und sieht das Eis dicker und dicker werden. Manch einer will sich diesem bedrohlichen Anblick nicht länger aussetzen und zieht sich lieber in seine Kabine zurück. Man kann ja schließlich nicht einfach von Bord springen. Abgesehen davon ist die Stimmung auf der Brücke und vor allem im großen Speisesaal nach wie vor so ausgelassen, daß man beinahe an seiner Wahrnehmung zweifelt. Aber ein Blick auf den Schiffsrumpf läßt einen wieder in der Wirklichkeit ankommen.
Manch einem scheint dieser Anblick ziemlich auf den Magen zu schlagen, wie man an dem Zustand der Reling unschwer erkennen kann. Wie auch immer, der Dampfer fährt zunehmend Kurs Norden und die Bordkapelle spielt immer lauter, so laut, daß man bisweilen sein eigenes Wort nicht versteht. Viele finden das sehr gut, und tanzen einfach dazu, das sei das beste was man machen kann, heißt es dann. Anderen tut das ganze einfach nur noch in den Ohren weh, weil immer und immer wieder „Eine Seefahrt, die ist lustig“ gespielt wird. Glücklicherweise sind auch einige Musiker unter den Passagieren, die im kleinen Kreis musizieren, den richtigen Ton viel besser treffen, und dadurch schon eine kleine Zuhörergemeinde gefunden haben. Das wiederum finden die Kapitänsbefürworter totlangweilig, die Lieder zu traurig und behaupten die „Landratten“ wollen ihnen nur den Spaß verderben. Man hat sich sogar diesbezüglich schon an den Kapitän gewandt, ob das überhaupt ordentlicher Seemannschaft entspräche und nicht der Schiffssatzung zuwiderlaufe. Immerhin hätte man ja eine Qualitäts-Schiffskapelle, die sei schließlich teuer genug und es könnten doch nicht alle durcheinander spielen. Der Kapitän beruhigte die Partyfreunde, indem er ihnen zumindest einen entsprechenden Logbuch-Eintrag versprach, und die Sache eventuell durch einen der Brückenoffiziere beobachten lassen werde. Aber ein Verbot käme derzeit nicht in Frage, auch wenn er ein solches Verhalten auf die Dauer nicht akzeptieren könne, sonst sei es nicht mehr sein Schiff. Die Flagge am Heck, zur Kennzeichnung des Schiffes, hatte er bereits vor einiger Zeit samt Mast entfernen lassen, mit der Begründung, den Passagieren nicht durch nationale Symbole die großartige Sicht auf fremde Kontinente zu verstellen. Und so geht die Fahrt weiter, schnurgerader Kurs hart Norden.
Das Eis wird zwar immer mehr, jedoch wird diese Einschätzung von der Schiffsführung bestritten, da man sich auf der Brücke für Kurskorrekturen entschieden habe, die eine flexible Obergrenze der Eisschollen garantiere. Außerdem gäbe es vielversprechende Pläne zur Integration der Eisschollen in den Schiffsbetrieb. Der Bootsmann hat nahezu jeden Tag einen Erfolg zu vermelden, den er unter Begleitung der offiziellen Bordkapelle sehr unterhaltsam präsentiert, und entsprechend viel Beifall erntet. Jeder ist zum Mitmachen aufgefordert, und es gibt jede Menge attraktive Passagierpreise mit entsprechenden Vergünstigungen. Am begehrtesten ist der sogenannte Junior-Offizier-Preis, der berechtigt, dem Kapitän jederzeit über die Vorgänge unter den Passagieren Meldung zu machen. Um die positiven Aspekte des Kurses, und die Vorteile des damit verbundenen Aufkommens der Eisschollen zu unterstreichen, entwirft der Kapitän ein Papier, welches er sich von einer internationalen Reederei bestätigen läßt und präsentiert es den Brückenoffizieren. Diese sind natürlich begeistert. Besonders tut sich dabei der dritte Offizier hervor, ein relativ junger Mann, der nicht immer ganz korrekt gekleidet, einen Hang zu unangemessenen Vertraulichkeiten hat. Trotzdem scheint er einen ausgesprochen starken Einfluß auf die Entscheidungen des Kapitäns zu haben, vielleicht weil der jüngere Teil der Mannschaft hinter ihm steht. Durch eine Reihe von Umständen ist die Existenz des Papiers zu den Passagieren durchgedrungen. Auf Nachfrage wird den Reisenden erklärt, daß die Integration der Eisschollen in den Bordbetrieb nicht der zunächst kolportierten Entlastung des Eismeeres dienen soll, sondern durch beispielhafte Wirkung auf das Meer selbst, zur Entlastung des Schiffes führen soll. Da dies vor dem Hintergrund des eingeschlagenen Kurses und dem Versteckspiel um besagtes Papier nicht unbedingt jedem einleuchtet, verstärkt sich die Unruhe unter den Passagieren. Daher wird als flankierende Maßnahme zum „Schutz“ der Passagiere mit empfindlichen Magen, die Reling mit Segeltuch verkleidet, so daß zumindest im Sitzen auf den Decksstühlen die Eisschollen nicht sichtbar sind. Das hat leider zur Folge, daß immer mehr Passagiere immer öfter an der Reling stehen und Ausschau halten. Außerdem fragen sich mittlerweile viele, ob es nicht möglicherweise Mißverständnisse bei der Buchung bezüglich des Reiseziels gegeben hat und ob überhaupt genug Kohle gebunkert worden ist, was die Zielvorstellungen des Käpitäns angeht. Manche vermuten sogar, daß der Käpitän vor hat, das Schiff aufzugeben und Mannschaft und Passagiere sich selbst zu überlassen.
Einer der Reisenden aus der zweiten Klasse hat erzählt, daß erst kürzlich auf einem Dampfer in ähnlicher Situation eine Meuterei der Passagiere stattgefunden hat. Den Einwand das eine Meuterei der Mannschaft vorbehalten ist, hat er mit der Frage, wie lange man denn darauf wohl noch warten solle, beiseite geschoben. Die Aufständischen hätten sich einfach die knallgelben Schwimmwesten übergezogen und versucht, die Brücke solange zu blockieren, bis das Kommando einem anderen übertragen wird. Es scheint wohl doch nicht so einfach zu sein, da es noch nicht gelungen ist. Die meisten konnten aber mit solch einem Vorschlag überhaupt nichts anfangen. Mit Schwimmwesten bewaffnet das Käptensdinner sprengen? Revolution auf dem Traumschiff? Das scheint doch etwas absurd. Scheinbar haben wohl doch einige der Meuterer erste Anproben der Westen in ihren Kabinen getätigt. Das muß offenbar einem der Junior-Offizier-Preisträger aufgefallen sein, so daß nun alle Schwimmwesten unter Verschluß sind und auch das verdeckte Tragen von Schwimmwesten ab jetzt Westenscheinpflichtig sind, welcher nur vom ersten Offizier ausgestellt werden kann. Einwürfe hinsichtlich der persönlichen Sicherheit im Falle der Seenot, werden mit Hinweis auf die Unsinkbarkeit des Schiffes und diffuse Ängste der Passagiere abgetan. Außerdem ist jetzt noch ein heilloser Streit unter der Mannschaft wie auch den Reisenden über die Frage entstanden wie der Verhaltenskodex im Notfall richtigerweise lautet.
Kinder und Frauen? oder Maschinisten und Journalisten? oder Politiker und Apokalyptiker? oder Offiziere und Staatssekretäre? oder Mannschaften und Gewerkschaften? oder Kanzler*innen und Kapitän*innen zuerst?
29.12.2018, Johann Thiel

Hilfen, die Freiheitliche Grundordnung einzuführen
„Die politische Aufgabe ist an sich konkret: Was geschieht, damit die Menschen der Welt eine Perspektive zum Leben haben“: Darauf gibt es eine konkrete Antwort. Und zwar nur eine einzige, die weltweit gültig ist: Es muss die Freiheitliche Grundordnung eingeführt werden, überall, ohne jede Einschränkung. Denn dies ist die einzige Ordnung, das einzige Set von Grundprinzipien, Grundwerten, Grundregeln, welche überhaupt geeignet ist, ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben auch sehr unterschiedlicher Menschen auf jeweils einem Territorium zu gewährleisten. Alle anderen Ordnungen sind letztlich immer faschistische Unrechtsordnungen, die ohne jede Legitimation einzelne Personen oder Gruppen systematisch und mit Gewalt ggü. anderen bevorzugen (z.B. Feudalismus, Clanordnungen, Diktaturen, Theokratien).
Die Freiheitliche Grundordnung unterscheidet sich in einem zentralen Punkt, der sie einzigartig macht und unter allen Ordnungen als singulär hervorhebt: Das Axiom der Gleichrangigkeit der Menschen, die Symmetrie zwischen den Menschen (im Kern eine mathematische Eigenschaft).
Die Freiheitliche Grundordnung (FG) ist logisch abstrahiert aus der Freiheitlichen Demokratischen Grundordnung (FDGO), der Grundordnung Deutschlands, die eine Rechtshierarchieebene über dem Grundgesetz steht. Die FG ist universell und steht wiederum eine Stufe oberhalb der FDGO.
Die FG ist die intelligenteste aller Ordnungen, sie bezieht das ganze Menschheitswissen mit ein; sie ist nicht kodifiziert, sondern wird allmählich sozusagen entdeckt.
U.a. sieht die FG länderspezifische, untergeordnete Fassungen der FG vor, die ihrerseits den lokalen Gegebenheiten und Traditionen Raum geben, darunter die lokalen Verfassungen, darunter die lokalen Gesetze. Da Ordnungen letztlich nur lokal tatsächlich wirksam durchgesetzt werden können und einer lokal verankerten Trägerschaft durch die lokalen Staatsbürger bedürfen, ist eine Einreise von Nicht-Staatsbürgern grundsätzlich nicht erlaubt, außer in wenigen Ausnahmefällen oder nach Maßgabe der Staatsbürger. Denn nur so kann gewährleistet werden, dass die Ordnung lokal auf Dauer aufrechterhalten bleibt. Insoweit ist die Symmetrie der Menschen zwar in Bezug auf diejenigen mit der gleichen Staatsbürgerschaft gewahrt, nicht aber in Bezug auf nicht-Staatsbürger. Letztere können nur nach Maßgabe der Staatsbürger solche werden.
Was das Thema Hilfe im internationalen Kontext bzw. ggü. nicht-Staatsbürgern angeht, so sagt die FG dazu auch einiges sehr Richtiges (wenngleich sie als Rahmenordnung es explizit zulässt, dass die Staatsbürger (und zwar direkt, nicht durch Parlamente) lokal großzügiger entscheiden):
a) Zuständig ist zunächst die hilfebedürftige Person selbst (Grundsatz der Selbstzuständigkeit, der Selbstautonomie), außer diese Person kann sich nicht selbst helfen
b) Ansonsten ist zuständig das Heimatland bzw. die Staatsbürger des Heimatlandes
c) Ist dort keine Hilfe möglich, wird dieser unzulässige Zustand notfalls durch Entmachtung eventueller krimineller Machthaber in einen regulären Zustand übergeführt, ggf. nur auf einem Teilterritorium (Befriedete Zone)
d) Ist dies nicht möglich, wird die Hilfe so nah wie möglich am Heimatland durchgeführt; die Finanzierung der Hilfe dagegen weltweit (help local, finance global); explizit besteht keine Pflicht weiter entfernter Länder zur Aufnahme von Hilfebedürftigen (aus verschiedenen, sehr guten Gründen), vielmehr haben die Hilfebedürftigen die Pflicht, nur in den Nachbarländern um Hilfe zu ersuchen und nicht weiterzureisen.
e) Sind die Nachbarländer ggf. überfordert, werden nach strikter Prüfung der Hilfebedürftigkeit solche anerkannten Hilfebedürftigen auf andere, weitere Nachbarländer verteilt und zwar maßgeblich nach Ähnlichkeit der Sprache, Kultur und Berufsfertigkeiten.
f) Ist die Situation der Hilfebedürftigkeit / der Schweren Bedrohung vorüber, besteht eine strikte Heimreisepflicht
g) Die Geholfenen haben eine strikte und umfassende Mitwirkungspflicht bei der Herstellung eines Bedrohungsfreien Zustandes, explizit inkl. einer militärischen Zurückschlagung eines Verbrecherregimes. Sie müssen ihre ganze Kraft, ihre ganze Energie darauf ausrichten, Tag und Nacht, über Jahrzehnte notfalls. Denn es ist ihr Heimatland. Und sie sind in persönlichen, unabweisbaren Pflicht, die FG auch dort einzuführen. Gegen alle Widerstände.
(Man beachte, dass es sich hier um eine Ordnung handelt; das hat nichts mit persönlicher Barmherzigkeit zu tun, sondern mit der systematischen Herstellung und Einhaltung eines gerechten Zustandes).
(Die FG sagt auch eine Menge darüber aus, wie innerhalb eines Staates mit Personen umgegangen werden soll, wie (angeblich) Hilfebedürftig sind; aber ich will diesen Kommentar nicht entsprechend erweitern, sondern den Fokus auf nicht-Staatsbürger lassen).
29.12.2018, bHayes, TO

 

 

Vorschlag: GCM-Unterzeichner erklären sich als sichere Herkunftsstaaten
Dabei wäre es ein Leichtes, aus diesem Migrationspakt etwas Sinnvolles auch für Deutschland zu gestalten. Man könnte einfach den Geist des Pakts, aus Illegalität Legalität zu machen, ersetzen durch die Festschreibung, dass mit Unterzeichnung dieses Pakts alle ihn unterzeichnenden Länder automatisch zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden, in die Abschiebungen illegaler Migranten und abgelehnter Asylbewerber sofort und ohne Umstände möglich sein müssen. Dann könnte man die Minuten zählen, bis die Grünen gegen diesen Pakt protestieren würden.
… Alles vom Marcus Vahlefeld vom 16.11.2018 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/migrationspakt_die_nachgereichte_merkelweihe
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Markus Vahlefeld:
Macht Hoch die Tür – Das System Merkel und die Spaltung Deutschlands,
Oktober 2018, www.markus-vahlefeld.de

Verblödung + Dekadenz
Ob es allein an einer grassierenden Verblödung liegt? Daran liegt es sicher auch. Ich erlaube mir an Guido Westerwelle zu erinnern, welcher von “spätrömischer Dekadenz” sprach und dafür insbesondere von den “Medien” durch die Mangel gedreht wurde. Ich bin mir immer mehr sicher, dass es sich um eine höchst fatale Mischung aus Blödheit mit besagter Dekadenz handelt und wie im antiken Rom, wird es wie dort enden. Womöglich nicht gleich morgen, aber wohll übermorgen. Nichts zu machen
16.11.2018, Xaver Berger , AO
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Hanns-Dieter Hüsch hatte mal gesagt, wenn er auf der Bühne einen Fehler macht, dann wiederhole er diesen gleich danach nochmalig, damit er nicht wie ein peinlicher Fehler, sondern wie ein (beabsichtigtes) System aussieht. Exakt genauso handelt die Bundeskanzlerin. Sie will partout als die weise Mutter der Nation dastehen, die als wissenschaftlich geschulte Denkerin (Physikerin) stehts alles vom kausalen Ende her betrachtet. Dabei ist nichts falscher als das. Um ihr genau gegenteiliges Regierungshandeln zu verschleiern, baut sie nun diesen Mythos, dieses Narrativ der Flüchtlingskanzlerin auf, die ihre Entscheidung aus humanitären und nicht aus opportunistischen Motiven getroffen hat. Ihr Verhängnis ist, dass ihr gewohntes Taktieren auf nahe Sicht diesmal nicht erst mittel- oder langfristig sondern schon nach kürzester Zeit verheerende Folgen und Konsequenzen verursachte, die dem entsetzten Wahlvolk – trotz beflissener Verschleierungsbemühungen der regierungsfreundlichen Medien – nicht verborgen blieben . So ist das im Leben. 99 mal ging es gut, aber dann…. PS. Scheitert die
EU-Ideologie (“Euro-Währungscrash”) und die
Multikulti-Ideologie(“Willkommenskultur”) und die
Gleichheit-Ideologie(“Gender Studies”) und die
Klima-Ideologie(“Energiewende”) und zudem die
Antifaschismus-Ideologie(“Fck AfD”) ,
dann stehen die Linken, aber auch Kanzlerin Merkel gänzlich nackt da, weil sie ihren Wählern keine anderweitigen beglückenden Utopien als diese “Failed Ideologies” für eine vermeintlich bessere Zukunft anbieten können.
16.11.2018, Martin Wesner. AO

Dieser Migrationspakt ist doch gewissermaßen Grimms Märchen 2.0
Ernsthaft darauf zu vertrauen , dass in Timbuktu , Moldawien oder Bulgarien in absehbarer Zeit deutsche Standards erreicht werden, ist doch an Weltfremdheit nicht mehr zu überbieten.
Aber solange ARD und ZDF sowie fast sämtliche Printmedien politische Blogs wie Tichys Einblick oder hier auch die Achse als “Verschwörungstheoretiker” diskreditieren, wird sich in der breiten Masse der Bevölkerung wenig ändern. Aber hier nochmal der Dank an Vera Lengsfeld, die neben der Erklärung 2018 auch die unglaubliche Einseitigkeit bzw. Einfalt dieses Migrationspakt thematisiert hat und zumindest einen Teil der Bevölkerung dafür sensibilisiert hat . Danke !!
16.11.2018, FRank Stricker, AO

 

 

Berlin: Millionengeschäft mit Flüchtlingsvermietung
Zwei Jahre nach der großen Flüchtlingskrise genießen Tausende Zuwanderer inzwischen Bleiberecht. Damit haben Bezirke und Jobcenter die Aufgabe, sie unterzubringen. In ihrer Not nehmen die Sozialämter, was sie kriegen können…..
Der Berliner Senat rechnet für die nähere Zukunft mit erheblichen Mehrkosten für die über Jobcenter oder Bezirke untergebrachten Menschen. Im Haushaltsplanentwurf stehen für 2018 340 Millionen Euro, 2019 werden 441 Millionen erwartet…..
Hans von Rotenhan wollte es kaum glauben. 450 Euro Monatsmiete pro Quadratmeter: Der Rechtsanwalt hatte die Vormundschaft für zwei minderjährige syrische Flüchtlinge übernommen und durfte die Schreiben zur Kostenübernahme sehen. In einem Hostel am Tempelhofer Damm zahlte der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf für den 14-jährigen Jaber und seinen ein Jahr jüngeren Bruder Marhan monatlich 1920 Euro. In dem knapp acht Quadratmeter großen Zimmerchen wohnten aber in zwei Doppelstockbetten auch noch eine Tante und der geistig behinderte Onkel. Zusammen überwies der Bezirk dafür mehr als 3500 Euro. Drei Monate ging das so, ehe die Familie in eine andere Unterkunft verlegt wurde. Die vier Syrer gehören zur wachsenden Schar derjenigen, deren Asylverfahren abgeschlossen ist und die ein Aufenthaltsrecht in Deutschland erlangt haben. In Berlin sind das bisher 34.000 Menschen.
… Alles vom 30.10.2017 bitte lesen auf
https://www.morgenpost.de/berlin/article212386951/Das-Millionengeschaeft-mit-den-Fluechtlingen.html

Die Kette ist bekannt. Das Land wird zerbombt und destabilisiert. Kriegsgewinnler sind die Waffenhändler. Sie setzen Völkerwanderungen in Gang. Kriegsgewinnler sind Schlepper und Menschenhändler. Die in Gang gesetzten Objekte kommen hier an. Kriegsgewinnler ist die Asylantenindustrie vom Vermieter bis zur Sprachschule. Opfer ist der verblödete westeuropäische Steuerzahler, der sich nicht mehr zu Hause fühlt, Konkurrenz auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt bekommt. Sie sind die Verlierer. Wäre das nicht eine Plattform der Partei Die Linke, des DGB, der christlichen Kirchen oder der SPD? Das BRD System unterstützt die Kriegsgewinnler in jeder Ebene. Die Gleichstrommedien faseln von guten Menschen, humanitärer Hilfe, Toleranz und schwingen bei Warnern die Rassismuskeule . 1984 Gut ist Böse. Krieg ist Frieden. Alle zocken ab, alle lügen. Wer schafft Ordnung und bringt die wieder nach Hause?
31.10.2017, Kersti Wollnow, JO

Es sind gerade die kleinen Steuerzahler, welche diese Miethaie subventionieren müssen. Und es sind ja nicht nur die Miethaie. Auch Lebensmittelketten, Ärzte, Internet- und Telefonverkäufer, Elektronikgeschäfte etc., alle Geschäftemacher freuen sich über die Umverteilung aus den Taschen der lohnabhängigen deutschen Bevölkerung in ihre Geldsäcke. Wenige Reiche werden immer reicher, der Wettbewerb immer mehr eingeschränkt, die Eigentumsverpflichtung des GG ist der blanke Hohn geworden. Heute erzählte mir eine EDEKA Verkäuferin dass sie nur 9 Euro die Stunde bekommt. Eine Steuererklärung hat sie noch nie abgegeben, die zuviel gezahlte Steuer hat Schäuble gerne eingesteckt. Das ganze BRD System ist entartet und korrupt. Die mit Blasen aus frischgedrucktem Geld ohne Wertschöpfung hochgepumpten Märkte werden bald in sich zusammenkrachen. Panikkäufe werden folgen, wie in kleinem Maßstab gerade in Florida zu beobachten waren. Was dann in der Flüchtlingshochburg BRD folgt ist ein Horrorszenario.
31.10.2017, Handyman, JO

 

Eigentlich müssten alle Flüchtlinge nach Budapest Deutsch sprechen
Die Einstellung vieler Flüchtlinge. In deren Köpfen geistert wirklich die Vorstellung, dass es hier in D selbst für Ü50 sichere, gut bezahlte Arbeitsplätze, ein Häuschen und Rente gibt. Dabei gibt es das noch nicht einmal für Deutsche die ihr Leben lang hier gearbeitet haben.
Eigentlich müßten ja die, die schon hier sind alle fleißend deutsch sprechen. Alle haben Smartphones, kostenloses Internet (in München) und sind schon über ein halbes Jahr in einem Land, wo sie eine neue Sprache lernen könnten, wenn Sie wollten. Normalerweise brauchts dafür 3-6 Monate, um Deutsch zu lernen. Der Wille jedoch fehlt bei 90 % der hier angekommenen. Eigentlich schade!
17.3.2016, Grübel, WO

 

Helferin in der EA resigniert – Aufdringliche Flüchtlinge
Extrem fordernd, unzuverlässig und aufdringlich – Sie begann ihre Arbeit in einer Hamburger Erstaufnahmestelle mit viel Idealismus. Doch die Erfahrungen mit den Flüchtlingen haben ihr alle Illusionen geraubt. Eine Angestellte über ihren Alltag….
Ich weiß, dass sich das alles heftig anhört: Anders anziehen, bestimme Räume meiden und nur noch das Auto nehmen. Und ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache und ich es für nötig erachte. Aber was soll ich denn tun, was wäre die Alternative? Mich einfach weiter anstarren und anmachen zu lassen, das kann es ja nicht sein. Von offizieller Seite habe ich da keine große Hilfe zu erwarten. Weder bei dieser Sache, noch bei den anderen Problemen, die es bei uns gibt, weder bei der Innenbehörde noch beim hiesigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wenn man bei denen anruft, gehen die oft gar nicht mehr ans Telefon. Mir bleibt also eigentlich wirklich nur noch die Kündigung…… Alles vom 18.1.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html

 

Deutschland überhebt sich mit seinem “Helfersyndrom
“Deutschland überhebt sich mit seinem “Helfersyndrom.” Acht bis zehn Millionen seien auf dem Weg zu uns. In einem “geschichtlich einmaligen Vorgang” habe Deutschland “seine Grenzen für nicht existent” erklärt, die Städte “laufen voll” ….
Alles von Heinz Buschkowsky vom 14.1.2016 auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article151006496/Deutschland-ueberhebt-sich-mit-seinem-Helfersyndrom.html

 

Fluechtlingsanwerbung auf arabisch
“Marhaba” für “Willkommen” heißen die fünfminütigen Clips auf Arabisch, die Constantin Schreiber seit September 2015 wöchentlich auf die Internetseite des Senders n-tv stellt. Im Internet sind die Clips weit verbreitet, Schreiber ist zu einer Art eMail-Postadresse von “Wir schaffen das”-Deutschland geworden geworden. Gegen den Vorwurf, mit diesen Videos noch mehr Migranten nach Deutschland zu locken, wehrt sich Schreiber: “Das kann man mit ‘Willkommen’ übersetzen oder mit ‘Hallo’. Aber der deutsche Untertitel lautet bewusst nicht ‘Willkommen in Deutschland’ sondern ‘Ankommen in Deutschland’. Ich will nicht für die Aufnahme von Flüchtlingen werben. Ich will Informationen vermitteln.” Wenig glaubhaft, da die Syrer und Iraki nur arabisch verstehen, also “Marhaba = Willkommen”. Glaubhafter, dass es hier ums Geldverdienen der Migrations-Dienstleister geht.
Der Mann, der Flüchtlingen die Homo-Ehe erklärt
Constantin Schreiber moderiert in perfektem Arabisch und ist zwischen Casablanca und Bagdad das Fernseh-Gesicht Deutschlands. ….
Alles vom 20.12.2015 bitte lesen auf
http://www.welt.de/politik/ausland/article150157979/Der-Mann-der-Fluechtlingen-die-Homo-Ehe-erklaert.html
http://www.n-tv.de/marhaba/

Werbung in Arabien für 10% Arbeit, 90% Hartz-IV
So eine Sendung, die sicher durch arabischsprechende Netzwerke geht, schafft natürlich wieder die Illusion, dass Deutschland Migration will und sogar Fernsehsendungen für sie produziert – und es werden weitere der vermeintlichen EInladung folgen, aufbrechen und hier in der Realität natürlich enttäuscht werden.
Das Problem wird immer wieder sein, dass es reale Integrationsperspektiven nur für einen ganz kleinen Teil gibt und der Großteil allenfalls auf dem deutschen Niedriglohnsektor “integriert” werden wird. Hieraus und aus dem Gefühl betrogen worden zu sein, werden Radikalisierungen kommen.
20.12.2015, Clara Schwarze
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Todesstrafe für Homos – niemand will diese Wahrheit hören
Zitat aus dem Artikel: “Wir lecken die Schuhe der Ungläubigen, um in ihre Länder reinzukommen, und dann sprengen wir sie in die Luft und töten sie.” Das ist das Programm. Sie sagen es uns mittlerweile sogar offen und ehrlich, trotzdem will es keiner hören und sehen. Vor allem die Politik hält es mit den drei Affen, nichts hören, nichts sehen und nichts sagen. Ob unsere freie und aufgeklärte Gesellschaft so noch lange Bestand haben wird? Ob es bei anhaltender Migration aus dem Orient weiterhin Moderatoren geben wird, die Arabern und anderen Migranten die Homoehe erklären können, obwohl Homosexualität in allen islamischen Staaten sofort die Todesstrafe zur Folge hat? Ich denke nicht.
20.12.2015, Tobi
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Arabische Sendungen sind der falsche Weg
Ich finde das sehr gefährlich. Jetzt gibt’s schon arabische Sendungen? Wenn ich nach Frankreich umsiedle, glaube ich nicht, dort eine deutsche Fernsehsendung vorzufinden, die mir die französischen Sitten und Bräuche erklärt. Das ist ein großer Schritt in die falsche Richtung! Davon abgesehen sind die Sendungen schon sehr naiv und der Inhalt fragwürdig. Hab die Sendung zum Thema “Liebe und Sex” gesehen. Meine Güte, da haben sie so viel Nacktheit gezeigt, da bin selbst ich errötet! Dass das Araber als anstößig und sündhaft empfinden, liegt doch auf der Hand. Aber hier sind mal wieder völlig Verblendete am Werk, die alles ach so gut meinen und dabei nicht merken, wie lächerlich sie sich aufführen!
P. Pinto

Wir holen uns die Probleme ins Land
Folgende drei Kernaussagen von Herrn Schreiber muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:
Er ist kein Multikulti-Euphoriker, dafür kennt er den Nahen Osten zu gut.
Die Flüchtlingen bringen ihre Konflikte mit hierher.
Eine Modernisierung in der islamischen Welt (nur allein kann sie ihre Probleme lösen!) wird nicht erwartetet.
Fazit: Vernichtender kann ein Urteil kaum ausfallen. Was das angesichts der ungebremsten Flüchtlingsströme für die Zukunft unseres Landes bedeutet, kann sich jeder selber ausmalen.
20.12.2015, HP

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