Koeln-Silvester2016

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Gedenkbaum an der Dreisam am 10.12.2016 während des SC-Spiels: Hier hat der mutmaßliche Hussein K. die Studentin Maria L. mutmaßlich vergewaltigt und ins Wasser geworfen

Gedenkbaum an der Dreisam am 10.12.2016 während des SC-Spiels: Hier hat der mutmaßliche Hussein K. die Studentin Maria L. mutmaßlich vergewaltigt und ins Wasser geworfen

Sex-Antanzen zu Silvester auch in Innsbruck
25.000 Menschen feierten im Zentrum von Innsbruck eine ausgelassene Silvesterparty. Wie konnte es passieren, dass es mitten unter ihnen – völlig unbemerkt – zu einem sexuellen Übergriff nach dem anderen kommt? ….
… dicke Ordner mit Vernehmungsprotokollen. Erschütternde Aussagen sind darin gesammelt, von 18 Frauen, die vom 31. Dezember 2016, 23.30 Uhr, bis zum 1. Jänner 2017, 1.30 Uhr, Opfer einer Gewaltaktion geworden sind. An einem Ort, der eigentlich sicher schien. Mitten am Marktplatz, im Zentrum der schönen Stadt, wo 25.000 Menschen mit Musik und Feuerwerk den Jahreswechsel feierten. Aber “mittendrin” konnte es geschehen. Die kriminelle Bande hatte ein leichtes Spiel. Umkreiste die Opfer, tanzte um sie herum, trennte sie von ihren Cliquen. Die Männer kamen näher, bildeten mit ihren Körpern einen Wall gegen die Außenwelt und begannen dann ihr grauenhaftes Werk. Betatschten die Frauen an den Geschlechtsteilen, zerrissen ihr Gewand, versuchten sie zu küssen. Ohne dabei ein Wort zu sprechen…..
Was ist über die Täter bekannt? Fünf bis sechs sollen es gewesen sein, keiner von ihnen über 30. Südländische Typen, unauffällig gekleidet …
Alles vom 7.1.2016 bitte lesen auf
http://www.krone.at/oesterreich/kripo-chef-vertrauen-aufs-tiefste-erschuettert-uebergriffe-in-tirol-story-547326

 

Wutbrief eine Polizisten-Ehefrau an Grüne-Chefin Simone Peter
„Als Frau eines der Kölner Polizeibeamten kann ich meine Wut über Ihre Aussage kaum zügeln. Wen hätten die betroffenen Beamten Ihrer Meinung nach kontrollieren sollen – Grauhaarige Senioren? Junge Frauen? Familien mit Kindern? … Während Sie sicherlich eine schöne Silvesternacht gehabt haben, stand mein Mann bei eisiger Kälte in Köln und hat nach bestem Wissen und Gewissen alles Nötige getan, um den Menschen ein friedliches Feiern zu ermöglichen. Sie sollten sich schämen.“
… Alles vom 5.1.2017 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article160887238/Frau-schreibt-Wutbrief-an-Gruenen-Chefin-Peter.html

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ist davon überzeugt, dass junge nordafrikanische Männer auch an Silvester 2016 in Köln gezielt provozieren wollten. „Dieselbe Sorte Mann wie vor einem Jahr legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu ‚feiern‘. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko. Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder Hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“, sagte Schwarzer der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
… Alles von Alice Schwarzer vom 5.1.2017 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article160882219/Sie-wollten-es-den-europaeischen-Schlappschwaenzen-mal-zeigen.html
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Deutsche Frauen sollen zuhause bleiben
Die Araber wollen erreichen, dass die deutschen Frauen Angst haben, sich im öffentlichen Raum aufzuhalten. Dadurch würde erreicht, dass die arabischen Frauen und Mädchen sich in ihrem Wunsch nach etwas mehr Freiheit nicht mehr auf das Vorbild der deutschen Frauen berufen können, da diese ja auch zu Hause bleiben müssen.
5.1.2016, Dieter O., WO

Nafris 2016 wie 2015 – nur mehr
Die Silvesternacht 2016 war schlimmer als befürchtet. Diese Aussage gilt nicht für Hunderte von Opfern des Gewaltexzesses beim Kölner Dom am letzten Tag des Jahres 2015, denn ein solches Verbrechen konnte die deutsche Polizei diesmal weitgehend unterbinden. Was aber dennoch schlimmer war: Ein quälend langes Jahr der anfänglichen Verdrängung, der Debatten und der gegenseitigen politischen Vorwürfe hatte auf diejenigen, die sich zu Silvester zu Gewalttaten verabreden, nicht den geringsten Einfluss. The same procedure – sie haben es tatsächlich wieder versucht. Konnte man 2015 noch zweifeln, ob dieses beunruhigende Phänomen auf Verabredung und Planung beruhte, so sind solche Mutmaßungen nun überholt. …. Alles vom 4.1.2016 auf
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160867388/Die-niederschmetternde-Erkenntnis-der-Silvesternacht-2016.html
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Grossartiker Artikel, der das eigentliche Problem, dass wir in Zukunft unsere Feste im öffentlichen Raum nur noch unter massivem Schutz der Polizei feiern können. Uns gehen mit Siebenmeilenstiefeln Freiheit, Frieden und Sicherheit abhanden. In seine Konsequenz werden das öffentliche Leben und unsere Art zu leben ausgelöscht. Im Grunde steht in Deutschland längst das Gemeinwesen auf der Kippe.
4.1.2016, Philipp R. WO
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“Gebräuche wie das „Taharrusch dschama’i“ – das gemeinschaftliche Entwürdigen von Frauen”
Achtung. Gleich gibt’s Schelte von Peter & Co. Schon wieder rassistische Vorurteile. So werden Probleme viel zu lange nicht angegangen, aus Neusprechgründen; darf nicht verbalisiert werden. Viele Menschen mögen naiv sein, weil sie sich nie mit fremden Ländern beschäftigt haben, sich nie informiert haben, keine Dokus sehen, keine Bücher lesen. Und jetzt vor den Kopf gestoßen sind. Aber muss ja auch nicht sein. Dafür sind bezahlte Politiker da. Um so etwas einzuschätzen und vorzusorgen. Dafür wären sie da. Und versagen laufend. Von Peters und Roth zu sprechen erübrigt sich. Aber wie naiv und “potschat” sich ein grundsätzlich aufrechter gutmeinender bemühter Politiker wie de Maiziere sich angestellt hat – auch andere – als wäre sie Lehrlinge in ihren Lehrjahren. Immer ordentlich dem informieteren Volk hinterher, dem Neusprech-Mob. Wieso sind die alle so ahnungslos?
4.1.2016, Maria Anna R., WO
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Allen Frauen der Nafri-Länder automatisch Asyl gewähren
Vielen Dank für diesen wirklich sehr guten Artikel, der auch mal schaut was in anderen Städten passiert ist und die Zusammenhänge klar hervorstreicht. Ich empfehle allen Politikern, und vor allem den Frauen mal in mehrere arabische Länder zu fahren und sich Abends und Nachts durch die Strassen zu bewegen. Egal ob im Dorf oder in der Stadt, egal ob im Bus oder im Taxi, alle Frauen werden sexuelle Belästigungen erfahren. Das gehört dort leider zum Alltagserlebniss, selbst wenn sie sich lokal kleiden. Auch alleine das “anstarren” durch grosse Männerhorden ist extrem unangenehm. So etwas machen Männer in Europa einfach nicht. Das ist habe ich ausser im Orient noch nirgendwo erlebt. Und sich dann vor Ort mal mit Frauen die gegen sexuelle Gewalt im Alltag und in der Ehe kämpfen unterhalten. Vielleicht schafft das mehr Realismus dafür was uns blüht, wenn wirklich mal hunderttausende ins gelobte Deutschland einwandern. Die kommen nicht zu uns weil sie unsere Werte schätzen oder plötzlich Frauen als gleichberechtigt anerkennen. Eigentlich müsste man allen Frauen dieser Länder automatisch Asyl gewähren, denn sie werden ja als Frau automatisch diskriminiert.
4.1.2016, Just Me, WO

Festung Europa – daran führt kein Weg mehr vorbei
Wie schon im letzten Jahr festgestellt wurde, epochaler und historischer Fehler der Frau Kanzlerin, die jetzt hilflos dem zunehmendem Flächenbrand zuguckt und noch immer keine wesentlichen Anstalten macht, zumindest zu versuchen, das Feuer einzugrenzen. Vom Löschen will man gar nicht mehr reden, das ist zu spät. Festung Europa, ich fürchte, da führt kein Weg mehr dran vorbei. Spanien hat es vorgemacht, ist es deswegen moralisch und rassistisch?
4.1.2016, Anne W., WO
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Ideologische Blindheit
Dieser Artikel ist mehr als überfällig! Genau die hier beschriebene Ignoranz unserem Rechtsstaat gegenüber zeigt sich seit Jahren in den jetzt als No-Go-Areas bezeichneten stark von Migration betroffenen Stadtteilen in vielen Deutschen Städten. Im Namen der Religionsfreiheit wurde die Verbreitung von Gedankengut zugelassen, das im direkten Gegensatz zu unserer Verfassung steht, wurde gegen kriminelle, religiöse Minderheiten nicht energisch genug vorgegangen. Zu oft wurde die zuständige Polizei bei ihrer Arbeit im Stich gelassen, durfte die wirklichen Zustände nicht bei Namen nennen, weil jeder Verantwortliche Angst hatte, mit dem Vorwurf des Rassismus konfrontiert zu werden. Zurecht, wie wir jetzt Silvester ja wieder sehen konnten.
Das diese Ignoranz bzw. ideologische Blindheit in unserem Land unsere Demokratie bedrohen, wollen einige immer noch nicht sehen. Denn wenn wir nicht schnellstens zu einer Offenheit und klaren Benennung der Problemgruppen kommen und dieser energisch entgegnet wird, könnte es uns passieren, dass in naher Zukunft die Umstände ausgenutzt werden, unser Asylrecht zu verschärfen und ebenso im Umgang mit Flüchtlingen zu erhärten.
4.1.2016, Irmlind P. WO
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In Polen läßt sichs öffentlich feiern
Tausende haben in Krakau (wir waren dabei) und Zakopane fröhlich und unbeschwert in der Öffentlichkeit gefeiert. Polizei nicht mehr als sonst üblich, i.w. damit beschäftigt, sich um Betrunkene zu kümmern. Welch ein Gegensatz zu den Bildern aus Köln, Dortmund, und Berlin-Neukölln!
4.1.2016, Joachim N, WO
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Die Bürger müssen ihre Kultur retten, nicht die unfähige Politik
Der Beitrag ist zwar nur die Meinung des Autors. Allerdings teile ich diese Meinung uneingeschränkt. Die Politik MUSS im Rahmen ihrer beschränkten Möglichkeiten handeln. Bisher kam nur die allbekannte Kakophonie von links bis rechts. Aber wer kümmert sich nun und übernimmt Verantwortung? Merkel will und kann nicht. Ansonsten ist aber auch keine Partei oder Person in Sichtweise die seriöse Lösungen anbietet und vor allem in der Lage ist diese umzusetzen. Schlimmer noch: Gerade jetzt treten wir ins Wahljahr ein. Und was ist das einzig nennenswerte Interesse der Parteien und ihrer Vertreter? Machterhalt. Ergo wird auch 2017 verstreichen ohne dass man die gekenterte Bundesrepublik aufrichtet. Abgesehen davon: Nachdem es sich um einen Kampf der Kulturen handelt, wie Huntington schon 1996 (!) prophezeite, an wem ist es nun den Staat zu retten?
Es ist nicht die Aufgabe der (unfähigen) Politik. Es sind die Bürger die zuvorderst für ihre Kultur einstehen MÜSSEN. Bisher habe ich von den Bürgern dieses Landes noch nichts gesehen, ausser anrührende Trauerbekundungen für Anschlagsopfer. Im Gegenteil: Man beruft sich hier zu Lande auf christliche Werte und kehrt der Kirche den Rücken…
4.1.2016, Tom M., WO

 

 

 


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Grüne verhöhnen die vergewaltigten Frauen des letzten Jahres
Das ist das Spiegelbild des kranken Deutschland! Diese Menschen merken gar nichts. Die Frauen der Linken und Grünen verhöhnen die Opfer des letzten Jahres. Sie mögen diese (muslimischen) Buben anscheinend sehr. Vielleicht waren die ja deshalb auch in Köln?
2.1.2016, Rotes

Rassismus-Keute: Entweder immer oder nie
Köln Silvester 2016: Die Kölner Polizei tut was und kontrolliert ca 1700 der über 2000 nach Köln per Zug eingereisten Nafris. Grüne-Chefin Simone Peters moniert “Racial Profiling”, also Rassismus seitens der Polizei. Kontrollen der Behörden aufgrund von Aussehen und Ethnie.
Kölner Silvester 2015: Die Kölner Polizei tut nichts, läßt 1200 Nafris gewähren. Es gab 1200 Anzeigen von 1200 Frauen wegen Vergewaltigung bzw. sexuellen Übergriffen. In der Mainstream-Presse vor einem Jahr überhaupt kein Wort von Rassismus. Oder doch? Nixtun der behörden aufgrund von Aussehen und Ethnie?
Entweder IMMER Rassismus oder NIE Rassismus. Gute/Grüne/Linke verwenden den Rassismus-Vorwurf nur dann, wenn er sich gegen Deutsche richtet.
2.1.2016, K. Baumann

Grüne und Rassismus
Ich glaube, Grüne wissen gar nicht, was Rassismus ist, respektive sind sie in eine Richtung komplett blind:
Rassismus ist, wenn zweitausend testosterongestauter Männer nach Köln fahren, um es “den deutschen Schlampen” aber mal so richtig zu geben.
Rassismus ist, wenn (unverhüllte) Frauen wie Dreck behandelt werden
Rassismus ist, wie unsere Gäste mit (weißen) Sozialarbeiterinnen in den Unterkünften umgehen
Rassismus ist, (unverhüllten) Frauen “Du Hurräää” hinterherzublöken
Rassismus ist…. der alltägliche (vom Islam gerechtfertigte) Wahnsinn
Rassismus… au nein, ich bin aber auch blöd. DAS alles ist ja nur Sexismus. Und DER, liebe Grüne, ist ja nicht so schlimm, ne?
2.1.2016, L. Ipsum, RO

Zünden Flüchtlinge in Berlin einen Obdachlosen an, macht die taz ihren Kommentar dazu mit dem zehn Jahre zurückliegenden Fall eines Obdachlosen im bayrischen Plattling auf, der von einem Neonazi beraubt und getötet wurde. „Für die Bewertung ihrer Tat“ sei es „völlig irrelevant“, dass die Täter Flüchtlinge waren, glaubt die taz. Erwähnt aber wenig später, dass der Mörder von Plattling ein Neonazi gewesen sei. Dass dessen „ausländerfeindliche Gesinnung“ laut Gerichtsurteil „nicht das führende Motiv für die Tat war“, lässt sie diskret unter den Schreibtisch trudeln. Hier der Kommentar der taz vom 27.12.2016:
https://www.taz.de/Kommentar-Angriff-auf-Obdachlosen/!5369896/

 

Seit Silvester sind alle Nafris
Nafri steht bei der Polizei für „nordafrikanischer Intensivtäter“. Seit gestern sind alle Menschen türkischer und arabischer Herkunft erst einmal Nafris. Am Kölner Hauptbahnhof richtete die Polizei ihre Aufmerksamkeit auf junge Männer augenscheinlich arabischer Herkunft. Sie musste dies tun, weil im letzten Jahr zu viele dieser Männer Straftaten begingen. Dieses Jahr reagierte die Politik mit einem an Silvester noch nie dagewesenen Polizeiaufgebot. Mit Absperrgittern und Polizeiketten wurden junge Männer mit mutmaßlich nordafrikanischer Herkunft aussortiert und kontrolliert. Viele erhielten Platzverweise und niemand wird je sagen können, ob die des Platzes Verwiesenen eine echte Gefahr darstellten oder einfach nur ins Schema passten. Die Polizei musste konservativ und präventiv handeln. Damit hat sich die Opferzahl der zu laschen Einwanderungspolitik noch einmal erhöht – um eine unbestimmbare Anzahl an Menschen, die mit dem ganzen Mist gar nichts zu tun haben, aber zur allgemeinen Sicherheit in Sippenhaft genommen werden (müssen). … Alles von Von Karim Dabbouz vom 1.1.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/seit_gestern_bin_ich_nafri

 

Silvester 2016/17 Köln nur durch massiven Polizeieinsatz friedlich
Ja, die Kölner haben sich ihre Silvesternacht zurückerobert. Allerdings um den Preis massiver Polizeipräsenz, mit Beamten, die am Bahnhof mit rund 700 Platzverweisen und 1700 Personenkontrollen mehr zu tun hatten, als ihnen lieb gewesen sein kann. Zurück bleiben – bei aller fröhlichen Ausgelassenheit an vielen Orten in der Stadt, um den Dom herum – auch offene Fragen, gemischte Gefühle:
Wäre die Nacht ohne die vielen Polizisten so friedlich geblieben?
Hatten sich womöglich erneut Männer verabredet, um Straftaten, sexuelle Übergriffe rund um den Hauptbahnhof zu begehen?
Wie müssen sich die Männer gefühlt haben, die nichts Böses im Sinn hatten und nur aufgrund ihres ausländischen Aussehens von der Polizei kontrolliert wurden?
Ein rundum fröhlicher neuer Jahresanfang für Köln sieht anders aus. …. Alles vom 1.1.2017 bitte lesen auf http://www.ksta.de/25434758

1700 Neujahrsfeiernde nach Hautfarbe und Herkunft selektiert
Was ist bloß zwischen 2016 und 2017 passiert? Im Jahr 2016 war laut Polizeibericht noch alles „friedlich und entspannt“ und heute ähnelt Köln einem Hochsicherheitstrackt! Was sagen Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Kardinal Wölki eigentlich dazu, dass vor dem Kölner Dom Menschen nach ihrer Hautfarbe und Herkunft selektiert und mit Zügen abtransportiert wurden? Warum durften diese Menschen nicht mitfeiern? Gibt es eine Erklärung für diese Maßnahmen oder Hinweise, dass von dieser Personengruppe eine besondere Gefahr ausging? Ist das christliche Nächstenliebe und Kölsche Gastfreundlichkeit? Solche Aktionen kritisieren Wölki und Reker sonst. Irgendwas muss passiert sein. …. Mehr vom 1.1.2017 auf
https://tapferimnirgendwo.com/2017/01/01/koeln-zu-silvester/

Polizeikontrollen
Am 1. Januar 2017 meldete sich die Stadt-, Landes- und Bundespolizei bei einer Pressekonferenz mit folgenden Ergebnissen:
2 (leichte) sexuelle Übergriffe,
29 Gewahrsamnahmen,
knapp 1700 Identitätsfeststellungen,
6 Festnahmen,
900 Platzverweise.
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Polizeipräsident Mathies erklärte in einer Pressekonferenz kurz vor Mitternacht:
„Am Hauptbahnhof steht eine Gruppe von rund Tausend Personen, die dem nordafrikanischen Hintergrund zuzuordnen sind. Unsere Kollegen nehmen ihre Personalien auf. Am Bahnhof Deutz/Messe wurde ein Zug gestoppt. Da werden gerade etwa 300 Personen kontrolliert.“
„Die Polizei hat eine Gasse am Eingang gebildet, sortiert ganze Gruppen arabisch aussehnder junger Männer und Jugendlichen aus. Anwesende Polizisten sprechen von „selektieren“. Durch die Polizeimaßnahme entsteht ein Stau am Eingang zur Bahnhofshalle.“…. Mehr vom 1.1.2017 auf
http://www.ksta.de/koeln/newsticker-zum-nachlesen-festnahmen-und-kontrollen—so-war-die-silvesternacht-in-koeln-25398418
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Große Gruppen von Nordafrikanern irritieren die Polizei
Trotz der angekündigten Maßnahmen kamen auch dieses Jahr am Silvesterabend hunderte Personen nordafrikanischer Herkunft in das Kölner Zentrum. Schon gegen 21.30 hatten Einsatzkräfte eine Gruppe von rund 1000 Menschen am Hauptbahnhof ins Visier genommen, eingekesselt und zur Rückseite des Bahnhofs am Breslauer Platz geleitet, wo Personalien aufgenommen wurden.(…) Auf die Frage, warum erneut so große Gruppen mit nordafrikanischem Hintergrund so geschlossen in Knotenpunkten der Stadt auftauchten, hatten die Offiziellen keine Antwort. Fakt ist, dass aus weiteren Großstädten ähnliche Beobachtungen an Silvester geteilt wurden. „Dies ist kein reines Kölner Phänomen“, erklärte ein Polizeisprecher der „Welt“. „So erreichten uns aus Frankfurt erste Berichte über 1200 entsprechende Personen, auch aus Hagen gab es Meldungen. Der Dialog mit diesen Gruppen zeigt sich jedoch oft als sehr schwierig.“…. Alles vom 1.1.2017 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article160749025/Grosse-Gruppen-von-Nordafrikanern-irritieren-die-Polizei.html
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Soso, in Köln, unter Innenminister Ralf Jäger (SPD), wird jetzt nach Hautfarbe selektiert. Aber Pro Köln sind die Rassisten? Der wahre Grund fürs Ausselektieren nach Aussehen: Der Polizei ging der Arsch auf Grundeis!
1.1.2017, Ink

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