Interkulturelle-Oeffnung

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Freiburger , die für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet wurden, im Dezember 2016

Freiburger , die für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet wurden, im Dezember 2016

 

 

Von wegen „Offenheit“: Globalisierung bedeutet Metropolenherrschaft
Das „offene“ Frankreich ist also in Wahrheit ein räumlich und zahlenmäßig sehr exklusives Frankreich: Zu ihm gehören, abgesehen von Ausnahmen, nur die Metropolräume. Das „globale“ Frankreich ist das „metropolitane Frankreich“. An dieser Stelle wird deutlich, wie irreführend der Begriff der „Globalisierung“ eigentlich ist.
Er täuscht eine große Allgemeinheit vor, denen Erträge und Rechte zugutekommen. In Wirklichkeit müsste man von einer Metropolisierung sprechen, das heißt von einem neuen Unterordnungsverhältnis zwischen Zentren und Peripherien – wobei die ersteren eine aktive Rolle spielen und letztere nur passiv Veränderungen, auf die sie keinen Einfluss haben, hinnehmen müssen. In der neuen „zentrierten“ Ordnung sind sie in eine neue Abhängigkeit geworfen, die so weit gehen kann, dass ihre produktiven Kräfte völlig stillgelegt werden. Auch politisch kann von einer allgemeinen Demokratie nicht die Rede sein, denn wesentliche Entscheidungen fallen im privilegierten Innenraum der europäischen und globalen Metropolen.
In Deutschland gab es um das Jahr 2005/2006 eine Diskussion über die „Bazarökonomie“, bei der Exporterfolge nicht mit einer wachsenden Produktionstiefe im eigenen Land einhergehen, sondern immer mehr Vorprodukte aus dem Ausland bezogen werden. Das ging besonders auf Kosten der peripheren Standorte im Lande. In Deutschland beruhigte man sich mit der Tatsache, dass der Export so stark wuchs, dass er die Verluste ausglich. Doch die Gewichtsverlagerung zugunsten der Metropolen fand auch hier statt. Und sie nahm in Teilen des „peripheren“ Deutschland – insbesondere im Osten – durchaus Formen der Deindustrialisierung an. Dieser zerstörerische Prozess könnte auf das ganze Land übergreifen, wenn die Ausnahme-Konjunktur und die Ausnahme-Stellung der deutschen Wirtschaft zu Ende gehen. Und dafür gibt es durchaus Anzeichen.
An dieser Stelle kann eine Zwischenbilanz gezogen werden: Der politische Kampf, der mit dem Auftreten der „Gelben Westen“ eröffnet wurde, ist eine Auseinandersetzung des „peripheren Frankreich“ mit dem „metropolitanen Frankreich“. Aber es ist mehr als nur ein Umverteilungskampf von links, denn es geht nicht nur um Anteile an einem schon bestehenden großen Kuchen. Es geht um einen Existenzkampf, einen Kampf um die Anerkennung fundamentaler Rechte, Eigenständigkeit, Sicherheit, Anschluss. Damit ist im Grunde die Ordnungsfrage aufgeworfen. Nach welcher Ordnung, nach welchem Entwicklungsmodell soll Frankreich regiert werden? Die Ordnung, die die Vorherrschaft des „metropolitanen Frankreich“ beinhaltet, ist eine hochselektive Ordnung. Die Ordnung, die eine Bewegung des „peripheren Frankreich“ auf ihre Fahnen schreibt, muss auf ein Allgemeines des ganzen Landes zielen. ….
… Alles vom 23.7.2019 von Gerd Held bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/das_metropolitane_ego_und_der_rest_der_welt
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Anschlussfähig sind – Thilo Sarrazin und Rolf Peter Sieferle, weil beide begriffen haben, dass es um eine dynamische Beziehung zwischen Rationalisierungsgewinnen durch Globalisierung hie, und um Rationalisierungsverluste da durch regionale Niedergänge geht. Die Frage ist demnach eine der Nationalökonomie: Sowohl die nationalen Rationaliseriungsgewinne als auch die regionalen oder kommunalen Rationalisierungskosten soll eine verantwortliche Wirtschaftspolitik im Auge behalten. Die Sache der Internationalisierer ist es aber, nur die Rationalisierungsgewinne im Auge zu haben.
Houellebecq, der die Gelbwesten quasi kommen sah (!), hat noch einen Punkt am Wickel: Den Demokratieverlust, der mit der forcierten Globalisierung einhergeht. Christophe Guilluy betont dazu den Niedergang des Sozialstaats, der mit der forcierten Globalisierung und der forcierten Migration einhergeht. Guilluy hat Seine-Saint-Denis im Auge, das legendäre Departement im Norden von Paris: Er sieht die sozialen Schieflagen, die die forcierte Migrationspolitik der Globalisierer dort bereits verursacht hat und beklagt die offen. Er sagt, dass die Demokratie auf dieser Schiene schon so sehr ausgehöhlt sei, dass er seit Jahrzehnten nicht mehr wählt. – Auch das ist ein Grund für Houellebecq, die Schweiz und deren direkte Demokratie so sehr zu loben!
23.7.2019, D.K., AO
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Globalisierung ist eine Mogelpackung
Lieber Herr Held, wichtig für mich ist der u.a. der Schluß, dass die Globalisierung auf dieser Ebene eine Mogelpackung ist. Sie beschreiben sie zurecht als Metropolisierung. Diese führt verständlicherweise zu einer Monopolisierung,bzw. Zentralisierung der politischen und wirtschaftlichen Macht. Und zu Entdemokratisierung und quasi Enteignung der Peripherie. Das Zentrum beutet nun zwei aus: Die Arbeitnehmer anderer Länder und die eigene Peripherie, auf dessen Kosten sie ja auch noch lebt. Nun kommt hinzu, dass immer mehr Leute, die nicht zur Wertschöpfung beitragen und alimentiert werden, in die Zentren Deutschlands ziehen und dort das Image des modernen Zentren immer fragwürdiger wird.
In Deutschland muss Bayern, dessen Wertschöpfung durchaus nicht nur in den bayrischen Zentren erbracht wird, Berlin quasi ernähren, da die metropole Weltideolgie, die auf der realen Ebene immer abstruser wird, dort monetär unglaublich ressourcenhungrig ist, ohne dass die Stadt die Recourcen selbst sie auch nur annähernd bereithalten könnte. Hier wäre ein Hebel, die Verhältnisse geradezurücken. Wo ich politisch nicht selbst mitbestimmen kann als Bürger, muss ich auch nicht zahlen, könnte eine Überlegung sein. Bayern gilt ja in den Erzählungen der letzten hundert Jahre zum Paradebeispiel kultureller Peripherie. Ist aber entwicklungsmäßig der typischsten Metropole Deutschlands, nämlich Berlin, auf fast schon groteske Weise überlegen. In Deutschland hätte insgesamt die Peripherie eine riesen Chance, die Verhältnisse geradezurücken.
23.7.2019, M.B., AO

 

 

15 Thesen des Deutschen Kulturrats zur kulturellen Integration
Olaf Zimmermann verteidigt von Anfang an recht erregt das Papier der Organisation, als deren Geschäftsführer er seinen Lebensunterhalt verdient: „Zusammenhalt in Vielfalt – 15 Thesen zu kultureller Integration und Zusammenhalt“ hat die „Initiative kulturelle Integration“ veröffentlicht. Die Initiative und ihre Thesen sind Ideen von Zimmermanns Deutschem Kulturrat.
15 Thesen: https://www.kulturelle-integration.de/thesen/
Deutscher Kulturrat: https://www.kulturelle-integration.de/
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Was nicht gesagt wird: Pluralität gibt es nur dort, wo grundlegend unterschiedliche Meinungen Platz haben. Zur „Initiative kulturelle Integration“ gehört so ziemlich jede außerparlamentarische Institution von Belang. Die Liste ist lang – aber sie einmal zu sehen, öffnet die Augen und schärft den Blick:
ARD
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege
Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Deutsche Bischofskonferenz
Deutscher Beamtenbund und Tarifunion
Deutscher Gewerkschaftsbund
Deutscher Journalisten-Verband
Deutscher Landkreistag
Deutscher Naturschutzring
Deutscher Olympischer Sportbund
Deutscher Städte- und Gemeindebund
Deutscher Städtetag
Evangelische Kirche in Deutschland
Forum der Migrantinnen und Migranten im Paritätischen
Koordinationsrat der Muslime
Kultusministerkonferenz
Neue Deutsche Organisationen
Verband Deutscher Zeitschriftenverleger
Verband Privater Rundfunk und Telemedien
ZDF
Zentralrat der Juden in Deutschland
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Man möge den Vergleich verzeihen, aber das ist eine Art intellektueller Volksfront. Alle klassischen Medien (bzw. ihre Verbände und Berufsorganisationen), alle größeren Kirchen (bzw. Religionsverbände), alle wichtigen karitativen Einrichtungen, Sport- und Umweltorganisationen sind dabei – initiiert von der Bundesregierung. Sie alle haben die Thesen unterzeichnet und sich damit auch dem Ziel verschrieben, sie „in ganz Deutschland weiter zu verbreiten“. Wie soll eine pluralistische gesellschaftliche Diskussion in Gang kommen, wenn nahezu alle Träger dieser Diskussion – mit ihrer buchstäblich erdrückenden Meinungsmacht – sich schon zu einer gemeinsamen, einheitlichen Position (nämlich den 15 Thesen) bekannt haben? Das ist die Simulation von Vielfalt.
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Die AfD-Bundestagsabgeordneten Marc Jongen und Martin Renner bilden bei der Podiumsdiskussion den Gegenpart zu Claussen und Zimmermann. Als der Moderator sie ausnahmsweise einmal nicht unterbricht, führen sie in die Debatte den Punkt ein, der – man merkt es an den Reaktionen aus dem Publikum – den meisten Zündstoff birgt:
„Das Thesenpapier enthält weder das Wort ‚Nation‘
noch das Wort ‚Identität‘
noch das Wort ‚Islam‘,“
sagt Renner. „Die Gleichsetzung aller Religionen ist falsch. Da, wo der Islam sich gegen die Werte des Grundgesetzes richtet, ist er eben nicht gleichberechtigt,“ sagt Jongen.
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Alles vom 14.11.2018 von Christopher Walther bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/thesen-zur-kulturellen-integration/

 

 

Interkulturelle Öffnung in 3 Schritten durch Ministerin Özoguz
SPD-Integrationsstaatsministerin Aydan Özoğuz bereitet zielstrebig die „interkulturelle Öffnung“ unseres Landes vor. …
Schritt eins: Kurz nach Angela Merkels epochaler Entscheidung zur Grenzöffnung im September 2015 veröffentlichte Özoğuz ein Strategiepapier
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/IB/Artikel/Allgemein/2015-09-21-eckpunkte.html
mit der Forderung, dass sich „nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“. Vielmehr müssten sich „alle“ darauf einlassen und „unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“. Ich habe damals bereits gesagt, dass dieses „täglich neu aushandeln müssen“ den Rechtsstaat aushebelt, dessen Erfolgsmodell es ja gerade war, dass man in gesicherten Verhältnissen leben konnte, die nicht täglich neu verhandelt werden mussten.
Schritt zwei: Im November 2016 forderten die von Merkel und Özoğuz zum Integrationsgipfel ins Kanzleramt geladenen Migrantenorganisationen in einem Impulspapier
https://de.scribd.com/document/330725895/Impulspapier-MigrantInnenorganisationen-zur-Teilhabe-in-der-Einwanderungsgesellschaft-2016
unter dem Schlachtruf „interkulturelle Öffnung“ Veränderungen, die an eine Übernahme der Bundesrepublik erinnern, inklusive Grundgesetzänderungen und umfangreichen, öffentlich finanzierten migrantischen Parallelstrukturen in Staat und Gesellschaft. Angesichts dieses Skandals war die Entlassung der Staatsministerin Özoğuz durch die Bundeskanzlerin eigentlich überfällig. Sie wurde nicht entlassen. Statt dessen durfte sie ein pauschales Verbot von Kinderehen ablehnen und zu „Augenmaß” beim Vorgehen gegen Islamisten mahnen.
Schritt drei: Im Februar 2017 verfasste eine zweifelhaft besetzte „Expert_innenkommission“ der Friedrich Ebert Stiftung unter dem Vorsitz von Özoğuz das Papier „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“. http://library.fes.de/pdf-files/dialog/13185.pdf
Darin wird nun die interkulturelle Öffnung des Wahlrechts für Ausländer gefordert, was letztlich die Auflösung des Staatsvolkes (FAZ) bedeutet. Erst jetzt wachen einige auf und erkennen die Verfassungswidrigkeit dieser Vorschläge….
Alles vom 21.2.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/der_dreistufen-plan_der_aydan_zouz

 

 

Kulturelle Homogenität als Voraussetzung des Wohlfahrtsstaats
“Kulturelle Homogenität ist Stabilitätsfaktor. … Wenn das Staatsvolk in mehrere Gemeinschaften auseinanderfällt, deren Kommunikation aufgrund kultureller Disharmonie gestört ist, wenn sich muslimische Männer weigern, den Anweisungen weiblichen Polizeipersonals Folge zu leisten, oder arabischstämmige Clans die Zusammenarbeit mit deutschen Behörden verweigern, weil sie die deutsche Rechtsordnung nicht anerkennen, ist die notwendige kulturelle Homogenität (mitunter als ‘Leitkultur’ bezeichnet) bereits nicht mehr gewährleistet.”
Seite 22
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Lothar Fritze: Der böse gute Wille
Weltrettung und Selbstaufgabe in der Migratonskrise,
Edition Sonderwege 2016, 96 S.,
ISBN 978-3-944872-32-2

 

Impulspapier von Aydan Özoguz: Teilhabe statt Integration
Das Impulspapier der Integrationsbeauftragten ist ein sprechendes Beispiel dafür, was passiert, wenn man Migrantenorganisationen und ihren Helfern in den Parteien die Integrationspolitik überlässt. Sie formulieren ihre Ziele selbst und verteilen die Gelder untereinander. Es ist eine Integrationsindustrie entstanden, die weitgehend politisch unkontrolliert Millionensummen solchen Projekten zuschiebt, die die Parallelgesellschaft verfestigen, statt sie aufzulösen. Es geht den organisierten Migranten und ihren Lobbyisten nicht darum, dass die Zuwanderer sich anstrengen, um hier anzukommen, sie sollen sich nicht fragen, was sie für dieses Land tun können, sondern es geht allein um das „Haben und Sagen“, um Partizipation ohne Gegenleistung: Partizipation ohne Integration.

Dass es so weit gekommen ist, liegt auch an den Parteien und politisch Verantwortlichen, die zwar Geld verteilen, aber sich nicht um die wirklichen Probleme kümmern, sondern sie den Migranten und ihren Organisationen überlassen. Die Folgen zeigten sich beim 9. Integrationsgipfel und seinem Ergebnis, dem Impulspapier. Die Islamverbände und ihre politischen Freunde wollen eine andere Republik, dieses Papier ist ihr Masterplan.

Es gibt ein paar politische Möglichkeiten, dies zu verhindern.
Erstens: Die Lobbyistin Aydan Özoguz ist am falschen Platz und von ihrer Aufgabe zu entbinden.
Zweitens: Das Impulspapier ist zu entsorgen.
Drittens: Die Parteien müssen den offenen Diskurs mit allen Beteiligten und nicht nur den Betroffenen über Werte und Freiheiten in unserer Gesellschaft führen.
Ziel ist es, einen nachhaltigen Integrationsplan zu entwickeln. Das Wahljahr 2017 ist für diese Debatte bestens geeignet. Zur Abwahl steht der Masterplan für eine andere Republik; denn wenn die kommt, um mit den Worten der Kanzlerin zu sprechen, dann ist das nicht mein Land.
. …. Alles von Necla Kelek vom 12.12.2016 bitte lesen auf
http://www.derhauptstadtbrief.de/cms/118-der-hauptstadtbrief-139/1182-zur-abstimmung-steht-der-masterplan-fuer-eine-andere-republik

 

Das Impulspapier zur Desintegration – Özoguz lässt die Maske fallen

Tatsächlich wird dieses Papier dann auch recht schnell impulsiv. Und es macht klar: Hier geht es nicht um Integration, sondern um Übernahme. Gleich als Punkt 1 der „Prioritäten“ wird die Auflösung der bestehenden Bundesrepublik eines deutschen Volkes gefordert:  „Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b: ‚Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengleichheit und Integration aller Menschen.“
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Das Özoguz-Papier der desintegrativen Selbstermächtigung, dem in Anwesenheit des Bundeskanzlers die zur Unterschrift genötigten Verbände angesichts der in Aussicht gestellten Gelder annähernd kollektiv zujubelten, setzten einzig die Kurdischen Gemeinden ihren Widerspruch entgegen. Ali Ertan Toprak begründete dieses mit der zutreffenden Feststellung: „Integration kann nur im Einvernehmen mit der Mehrheitsgesellschaft gelingen. Die Organisationen der Migranten haben nicht nur eine Verantwortung gegenüber ihrer eigenen Community – sie haben stehen auch in der Verantwortung gegenüber Deutschland.“ Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen – außer vielleicht der Feststellung, dass es das, was Toprak als „Deutschland“ betrachtet und um dessentwillen nicht nur zahlreiche Kurden die Willkürgesellschaften ihrer Heimat verlassen haben, in der Welt der türkisch-stämmigen Aydan Özoguz schon längst nicht mehr gibt.
… Alles von Tomas Spahn vom 23.11.2016 bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/das-impulspapier-zur-desintegration-oezoguz-laesst-die-maske-fallen/2/

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