Interkulturelle-Oeffnung

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Freiburger , die für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet wurden, im Dezember 2016

Freiburger , die für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet wurden, im Dezember 2016

 

 

Interkulturelle Öffnung in 3 Schritten durch Ministerin Özoguz
SPD-Integrationsstaatsministerin Aydan Özoğuz bereitet zielstrebig die „interkulturelle Öffnung“ unseres Landes vor. …
Schritt eins: Kurz nach Angela Merkels epochaler Entscheidung zur Grenzöffnung im September 2015 veröffentlichte Özoğuz ein Strategiepapier
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/IB/Artikel/Allgemein/2015-09-21-eckpunkte.html
mit der Forderung, dass sich „nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“. Vielmehr müssten sich „alle“ darauf einlassen und „unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“. Ich habe damals bereits gesagt, dass dieses „täglich neu aushandeln müssen“ den Rechtsstaat aushebelt, dessen Erfolgsmodell es ja gerade war, dass man in gesicherten Verhältnissen leben konnte, die nicht täglich neu verhandelt werden mussten.
Schritt zwei: Im November 2016 forderten die von Merkel und Özoğuz zum Integrationsgipfel ins Kanzleramt geladenen Migrantenorganisationen in einem Impulspapier
https://de.scribd.com/document/330725895/Impulspapier-MigrantInnenorganisationen-zur-Teilhabe-in-der-Einwanderungsgesellschaft-2016
unter dem Schlachtruf „interkulturelle Öffnung“ Veränderungen, die an eine Übernahme der Bundesrepublik erinnern, inklusive Grundgesetzänderungen und umfangreichen, öffentlich finanzierten migrantischen Parallelstrukturen in Staat und Gesellschaft. Angesichts dieses Skandals war die Entlassung der Staatsministerin Özoğuz durch die Bundeskanzlerin eigentlich überfällig. Sie wurde nicht entlassen. Statt dessen durfte sie ein pauschales Verbot von Kinderehen ablehnen und zu „Augenmaß” beim Vorgehen gegen Islamisten mahnen.
Schritt drei: Im Februar 2017 verfasste eine zweifelhaft besetzte „Expert_innenkommission“ der Friedrich Ebert Stiftung unter dem Vorsitz von Özoğuz das Papier „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“. http://library.fes.de/pdf-files/dialog/13185.pdf
Darin wird nun die interkulturelle Öffnung des Wahlrechts für Ausländer gefordert, was letztlich die Auflösung des Staatsvolkes (FAZ) bedeutet. Erst jetzt wachen einige auf und erkennen die Verfassungswidrigkeit dieser Vorschläge….
Alles vom 21.2.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/der_dreistufen-plan_der_aydan_zouz

 

 

Kulturelle Homogenität als Voraussetzung des Wohlfahrtsstaats
“Kulturelle Homogenität ist Stabilitätsfaktor. … Wenn das Staatsvolk in mehrere Gemeinschaften auseinanderfällt, deren Kommunikation aufgrund kultureller Disharmonie gestört ist, wenn sich muslimische Männer weigern, den Anweisungen weiblichen Polizeipersonals Folge zu leisten, oder arabischstämmige Clans die Zusammenarbeit mit deutschen Behörden verweigern, weil sie die deutsche Rechtsordnung nicht anerkennen, ist die notwendige kulturelle Homogenität (mitunter als ‘Leitkultur’ bezeichnet) bereits nicht mehr gewährleistet.”
Seite 22
.
Lothar Fritze: Der böse gute Wille
Weltrettung und Selbstaufgabe in der Migratonskrise,
Edition Sonderwege 2016, 96 S.,
ISBN 978-3-944872-32-2

 

Impulspapier von Aydan Özoguz: Teilhabe statt Integration
Das Impulspapier der Integrationsbeauftragten ist ein sprechendes Beispiel dafür, was passiert, wenn man Migrantenorganisationen und ihren Helfern in den Parteien die Integrationspolitik überlässt. Sie formulieren ihre Ziele selbst und verteilen die Gelder untereinander. Es ist eine Integrationsindustrie entstanden, die weitgehend politisch unkontrolliert Millionensummen solchen Projekten zuschiebt, die die Parallelgesellschaft verfestigen, statt sie aufzulösen. Es geht den organisierten Migranten und ihren Lobbyisten nicht darum, dass die Zuwanderer sich anstrengen, um hier anzukommen, sie sollen sich nicht fragen, was sie für dieses Land tun können, sondern es geht allein um das „Haben und Sagen“, um Partizipation ohne Gegenleistung: Partizipation ohne Integration.

Dass es so weit gekommen ist, liegt auch an den Parteien und politisch Verantwortlichen, die zwar Geld verteilen, aber sich nicht um die wirklichen Probleme kümmern, sondern sie den Migranten und ihren Organisationen überlassen. Die Folgen zeigten sich beim 9. Integrationsgipfel und seinem Ergebnis, dem Impulspapier. Die Islamverbände und ihre politischen Freunde wollen eine andere Republik, dieses Papier ist ihr Masterplan.

Es gibt ein paar politische Möglichkeiten, dies zu verhindern.
Erstens: Die Lobbyistin Aydan Özoguz ist am falschen Platz und von ihrer Aufgabe zu entbinden.
Zweitens: Das Impulspapier ist zu entsorgen.
Drittens: Die Parteien müssen den offenen Diskurs mit allen Beteiligten und nicht nur den Betroffenen über Werte und Freiheiten in unserer Gesellschaft führen.
Ziel ist es, einen nachhaltigen Integrationsplan zu entwickeln. Das Wahljahr 2017 ist für diese Debatte bestens geeignet. Zur Abwahl steht der Masterplan für eine andere Republik; denn wenn die kommt, um mit den Worten der Kanzlerin zu sprechen, dann ist das nicht mein Land.
. …. Alles von Necla Kelek vom 12.12.2016 bitte lesen auf
http://www.derhauptstadtbrief.de/cms/118-der-hauptstadtbrief-139/1182-zur-abstimmung-steht-der-masterplan-fuer-eine-andere-republik

 

Das Impulspapier zur Desintegration – Özoguz lässt die Maske fallen

Tatsächlich wird dieses Papier dann auch recht schnell impulsiv. Und es macht klar: Hier geht es nicht um Integration, sondern um Übernahme. Gleich als Punkt 1 der „Prioritäten“ wird die Auflösung der bestehenden Bundesrepublik eines deutschen Volkes gefordert:  „Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b: ‚Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengleichheit und Integration aller Menschen.“
….
Das Özoguz-Papier der desintegrativen Selbstermächtigung, dem in Anwesenheit des Bundeskanzlers die zur Unterschrift genötigten Verbände angesichts der in Aussicht gestellten Gelder annähernd kollektiv zujubelten, setzten einzig die Kurdischen Gemeinden ihren Widerspruch entgegen. Ali Ertan Toprak begründete dieses mit der zutreffenden Feststellung: „Integration kann nur im Einvernehmen mit der Mehrheitsgesellschaft gelingen. Die Organisationen der Migranten haben nicht nur eine Verantwortung gegenüber ihrer eigenen Community – sie haben stehen auch in der Verantwortung gegenüber Deutschland.“ Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen – außer vielleicht der Feststellung, dass es das, was Toprak als „Deutschland“ betrachtet und um dessentwillen nicht nur zahlreiche Kurden die Willkürgesellschaften ihrer Heimat verlassen haben, in der Welt der türkisch-stämmigen Aydan Özoguz schon längst nicht mehr gibt.
… Alles von Tomas Spahn vom 23.11.2016 bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/das-impulspapier-zur-desintegration-oezoguz-laesst-die-maske-fallen/2/

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