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Blick über die Dreisam nach Norden zur Kartaus am 26. Februar 2016

Blick über die Dreisam nach Norden zur Kartaus am 26. Februar 2016

 

Wenn die Integration der 1,4 Mio muslimischen Flüchtlinge, die seit Budapest 9/2015 neu ins Land gekommen sind , nicht gelingt , “rerreißt es die Gesellschaft”
15.3.2016, Altbundeskanzler Gerhard Schröder

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Nur das Volk ist gegen die Islam-Immigration
1. Die pradoxe Anbiederung der Kirchen an den Islam: Die christlichen Kirchen haben spätestens seit der Aufklärung einen schleichenden Machtverlust hinnehmen müssen. Der ist mittlerweile so stark ausgeprägt dass sie damit rechnen müssen in wenigen Jahrzehnten völlig überflüssig zu sein. Die Kirchen suchen also nach neuen “Gläubigen”. Die “Flüchtlinge” sind ihre neuen Schäfchen an denen sie ihre demonstrative christliche Nächstenliebe “abreagieren” können und die als Schau-Projektionsfläche für den Sinn der Kirchen herhalten müssen. Außerdem wird in der Ökomene der Gedanke verbreitet, dass Allah eigentlich der christliche Gott wäre (Gemeinsame Wurzel, Abrahaminische Religionen usw…).
2. Die “Eliten”: Die Eliten wollen vor allem finanziell von der Flüchtlingskrise profitieren. Außerdem versuchen sie sich als Wohltäter zu inszenieren (Bsp. Til Schweiger).
3. Die Wirtschaft: Braucht billige Arbeitskräfte (eigentlich nicht die teils analphabetische Flüchtlinge mit einer afrikanischen oder arabischen Arbeitsmoral, aber als Druckmittel für die Durchsetzung von Dumpinglöhnen sind sie gut genug). Außerdem nutzt der Wirtschaft der Konsum durch mehr Menschen, die fast nichts haben und alles brauchen.
4. Die Politik: Die Politik hat in der Zuwanderungsfrage schon seit Jahrzehnten die Kontrolle verloren, gibt das aber nicht öffentlich zu. Aus der Not heraus stimmt man schon seit mindestens 15 Jahren regelmäßig linken Positionen in der Zuwanderungsfrage zu, um so zumindest den Eindruck der politischen Gestaltung aufrecht zu erhalten. 2015 ist selbst das nicht mehr geglückt. Inzwischen herrscht nur noch Chaos und Überforderung. Direkte Demokratie scheut die Politik aus diesem Grund auch wie das Weihwasser weil sie genau weiß wozu das Volk sie dann in Volksabstimmungen zwingen würde. Dann wären nämlich 1. die Grenzen wieder dicht. Der Euro Geschichte. Die muslimische Zuwanderung komplett gestoppt usw. Das Motto wäre: Geht nicht gibt’s nicht. Wenn das die Gesetze nicht zulassen, ändert sie!
5. Das Volk: Will in der Mehrheit die muslimische Zuwanderung nicht, ist aber faktisch machtlos die Dinge zu ändern. Bei Wahlen wird tendenziell nicht weiter rechts von der Mitte gewählt weil der Schock des Hitler-Regimes noch tief im kollektiven Gedächtnis sitzt und durch die Eliten und die Politik auch ständig neu aufgewärmt wird (“Kampf gegen Rechts”).
Wahrscheinlich muss es aber erst mal flächendeckend so richtig schlimm werden bevor die Bevölkerung wach wird und die muslimische Gängelung nicht mehr erträgt.
22.6.201, Duke, TO

 

Westen darf sich nicht in arabische Islam-Staaten einmischen – Warum Integrieren?
Der Westen hat nicht begriffen, dass jede Einmischung (in die muslimischen Länder Arabiens) nur noch mehr Zerstörung bringt. Jede Einmischung betrifft auch das Innenleben der Gesellschaft hier im Westen, wir verlieren an Lebensqualität, an Freiheit und an Sicherheit. Es flüchten immer mehr Menschen, die wir nicht integrieren können und müssen. Warum sollen wir hier Menschen aus einem völlig anderen Kulturkreis, die bereits in ihren Ländern sozialisiert sind, in Europa „re-sozialisieren“ um sie für die Integration fit zu machen? Was ist das für eine Anmaßung?
… Alles von Imad Karim vom 16.6.2017 bitte lesen auf
https://kurier.at/politik/deutsch-libanesischer-regisseur-imad-karim-wir-befinden-uns-mitten-in-der-islamischen-inquisitionszeit/270.091.734
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Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten ARD, ZDF, WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix ausgestrahlt. Er gehörte verschiedenen Filmjurys an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise. Seine Islamkritik brachte ihm viele Vorwürfe ein, so wird ihm immer wieder die Nähe zur AfD vorgeworfen, die er aber vehement abstreitet. Er selbst bezeichnet sich als Agnostiker.

 

Linke fragen sich: Integration von Muslimen unmöglich?
Mich hat gerade die Berührung mit der Wirklichkeit an meinen linken Theorien zweifeln lassen. Als ich mit Gefängnisinsassen monatelang ein Stück einstudierte, habe ich Menschen kennengelernt, die mir den Glauben an die unendlichen Möglichkeiten der Resozialisierung genommen haben. Und gerade einige unserer syrischen und afghanischen Übernachtungsgäste haben mir klargemacht, wie unglaublich schwierig ihre Integration werden dürfte. Sehr gut erinnere ich mich noch, wie erleichtert einer von ihnen reagierte, als er sich versichert hatte, dass ich keine Jüdin sei, und wie ein anderer irritiert war, dass auch mein Mann das Baby wickelt. Mitleid erregte die Tatsache, dass wir zwar drei Kinder haben, aber nur Töchter….
Verena Friederike Hasel: Ich bin nicht mehr links. Über das Abschiednehmen vom eigenen Milieu
20.4.2017, DIE ZEIT 17/2017, Seite 62
http://www.zeit.de/2017/17/politische-korrektheit-links-intoleranz-afd
Kristina Schröder: 10 mal Integration-Islam
Und es hat doch mit dem Islam zu tun – Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar? Wer muss sich bei der Integration an wen anpassen? Und wie kann die Vision eines Euro-Islams gelingen? Die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder hat zehn Antworten auf diese Fragen gefunden.
1. Islam ist das, was die Muslime draus machen
2. Terror ist kein Missbrauch des Islams, sondern eine Interpretation
3. Der Islam hat sich noch nicht aufgeklärt.
4. Ein universeller Geltungsanspruch der Scharia ist nicht mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar.
5. Das muslimische Verständnis von männlicher Ehre ist auch mit Gewalt verknüpft.
6. Christen lassen sich in Deutschland leichter integrieren als Muslime.
7. Die Einschüchterung durch den Terror funktioniert.
8. Integration bedeutet auch Assimilation.
9. Die Ditib muss sich von Ankara lossagen.
10. Wir brauchen einen aufgeklärten Islam.

Anmerkung zu 5.: Aussagen über statistische Häufungen sind keine Pauschalurteile. An dieser Stelle muss eine statistische Banalität betont werden: Wenn ich zum Beispiel sage, dass junge Männer häufiger gewalttätig werden als ältere Damen, fälle ich damit kein Pauschalurteil über junge Männer. Und natürlich sage ich damit erst recht nicht, dass alle jungen Männer gewalttätig sind. Sondern ich treffe schlicht eine empirisch gestützte Aussage über Häufigkeiten in zufällig ausgewählten Stichproben von 100 jungen Männern und von 100 älteren Damen. So selbstverständlich, so einfach. Aber der Vorwurf, ich fällte mit meinen Aussagen in Punkt 5. Pauschalurteile, wird zu 100 Prozent kommen.
…. Alles vom 16.8.2016 von Kristina Schröder bitte lesen auf
http://www.cicero.de/berliner-republik/integrationsdebatte-und-es-hat-doch-mit-dem-islam-zu-tun

Anti-muslimische Ressentiments?
Ich halte es für sehr wichtig, anti-islamische Ressentiments zu haben. Eine Befürwortung des heutigen Islam bedeutet eine Abkehr von der UN-Menschenrechtscharta. Nicht mehr und nicht weniger. Es offenbart das verworrene grüne Weltbild hier in D, eine solche Einstellung als anrüchig zu betrachten. Die Bewertung von Menschen als Ungläubige, die wertlos sind und getötet werden dürfen ist immer falsch, auch die Tötung aus Ehrerhaltungsgründen ist immer falsch. Da helfen auch keine “wenns” und “abers” der Grünen. Anti-islamische Ressentiments rangieren für mich auf derselben Ebene wie anti-kommunistische, oder anti-nationalistische Ressentiments. Grüne werden wieder neu lernen müssen, daß man eine Religion, Ideologie, Weltanschauung ablehnen kann, ohne die Menschen selbst abzulehnen und ohne gleich den Faschismus heraufzubeschwören. Für ihre Fehleinschätzung des Islam werden die Grünen einen hohen Preis bezahlen.
16.8.2016, Lara Berger
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Zehn weitere Punkte zu Integration-Islam
Alles richtig (von Kristina Schröder), aber die spannende Frage ist, was man jetzt aus diesen Aussagen macht hier, empfehle ich weitere 10 Thesen:
11. der orthodoxe Islam inklusive Kopftuch hat in Deutschland nichts verloren -also Burka-Verbot und Kopftuchverbot in allen staatlichen Institutionen
12. Überwachung und staatliche Aufsicht für Moscheen
13. konsequente Abschiebung aller nicht anerkannter Asylbewerber und rückwirkende Wiederherstellung des Asylrechtes
14. einheitliches Asyl- und Abschieberecht im Schengen-Raum, das auch durchgesetzt wird
15. Konsequenter Schutz der Schengen- Außengrenze
16. Abschaffung von Asylrecht und Einschränkung der Religionsfreiheit hinsichtlich des Verfassungsranges
17. kompletter Laizismus hinsichtlich des Staatswesens
18. Abschaffung der Politikmagazine des öffentlich rechtlichen Rundfunks
19. Stärkung von Polizei und Geheimdiensten
20. Einwanderungsgesetz, dass auf Assimilation besteht

Wer das nicht will, wird später seinen Kindern erklären müssen, warum er nichts gemacht hat!
16.8.2016, Peter Bigalk
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Orient und Okzident passen nie zusammen
“Islam ist das, was die Muslime draus machen” und “Viele Muslime interpretieren ihre Religion aber auch so, dass es ein echtes Problem gibt. Und diese problematische Gruppe ist aktuell weltweit unter den Muslimen wesentlich größer als unter den Christen oder den Anhängern anderer Religionen”.
Diese beiden Zitate von Frau Schröder umreißen das Problem, warum Orient und Okzident nicht zusammenpasssen und warum es nie zu einer echten Integration gekommen ist und auch nie kommen wird. Es liegt zwar auch am Islam, aber auch an den Muslimen, die sich nicht integrieren wollen. Siehe auch
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article155260658/Muslimische-Migranten-muessen-sich-besser-anpassen.html
sowie
http://www.welt.de/wirtschaft/article157171883/Auf-unsere-Kinder-wartet-die-7-7-Billionen-Euro-Luecke.html
Wolfgang Tröbner,16.8.2016

Der Beitrag von Frau Schröder ist verblüffend offen, die Analyse – für mich – überzeugend.
Aber ich glaube nicht, dass sich die Forderungen umsetzen lassen: Selbst nach 50 Jahren “Türken in Deutschland” war eine umfassende Integration nicht realisiert, obwohl viele Einwanderer aus der West-Türkei Euro-kompatible Wert- und Bildungsvorstellungen mitgebracht haben. Meines Erachtens war schon deshalb mehr nicht möglich, weil immer wieder “Nachschub” aus dem wenig aufgeklärten Anatolien und Kurdistan hinzukam. Dies insbesondere in Gestalt von Ehefrauen, welche ohne unsere Vorstellung von Bildung und Ausbildung die Kinder nach anatolischen Vorstellungen erzogen haben.
Nun haben wir mit einem Schlag hunderttausende weitere Muslime aus Ländern hereingelassen, welche weit hinter dem Werte- und Bildungsniveau der Türkei stehen. In welche Richtung dies die islamischen Verbände und Moscheen schieben wird, scheint mir offensichtlich.
16.8.2016, Christian Loroch

 

 

Toleranz der frauenfeindlichen Islam-Ideologie bis zur Selbstverleugnung
Was passiert mit mir? Mit meinem Bewusstsein, meiner kulturellen Identität, die ich nicht haben darf und die anscheinend in humanitärer Vollendung für einige am besten ganz ausgemerzt gehört….
Längst ist Deutschland nicht mehr das einzige westliche Land, was die Toleranz bis zur Selbstverleugnung praktiziert, auch wenn wir zweifelsohne wohl der Spitzenreiter sind…..
Länder, Menschen, Kulturen, Werte – all das hat sich schon immer verändert und wird sich auch weiterhin verändern. Aber heißt das automatisch, dass ich nichts erhalten kann, was sich als gut herausgestellt hat? Dass ich frauen- und demokratiefeindliche Ideologien tolerieren muss? Dass ich mich damit abfinden muss, wenn sie die von uns so teuer erkämpften liberalen Werte verdrängen? Auch hier bleibt meine Antwort gleich: Nein. Muss ich nicht. …..
Alles von Anabel Schunke vom 1.7.2016 bitte lesen auf
http://www.rolandtichy.de/meinungen/ihr-nehmt-mir-meine-heimat/

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Düzen Tekkal: Jesiden – Deutschland ist bedroht
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Auf beiden Seiten der Front (im Nordirak, als der IS begann, Jesiden zu ermorden) wurde Deutsch gesprochen, schreibt Düzen Tekkal, bei den Islamisten und bei jenen, die verschleppte Frauen und Kinder zu retten versuchten. Aus diesen Erlebnissen ist ein ungewöhnlicher und erschütternder filmischer Kriegsbericht geworden, „Háwar“, was auf Kurdisch Hilfe heißt. Später, in Deutschland, wagt es eine große Kinokette nicht, diesen Film zu zeigen – aus Angst vor Anschlägen.
Diese Angst, die sich ausbreitet, und diese Bedrohung unseres Zusammenlebens sind das große Thema ihres Buches. Sie fügt dem religiösen Extremismus einen „bösen Zwilling“ hinzu, den stärker werdenden Rechtsextremismus. Und sie schreibt in ihrem Buch ausführlich über Migranten, vor allem aus der Türkei stammende, und die aus ihrer Sicht wesentlichen Gründe für das Scheitern so vieler von ihnen. ….
Alles vom 30.4.2016 bitte lesen auf
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/deutschland-ist-bedroht-von-duezen-tekkal-14191724.html
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Düzen Tekkal: „Deutschland ist bedroht“.
Warum wir unsere Werte jetzt verteidigen müssen.
Berlin Verlag, Berlin 2016. 224 S., br., 16,99 €.
http://duezentekkal.de/

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Betül Durmaz: Integration – Zu viel Verständnis führt zu Verantwortungslosigkeit
Beim Thema Integration wird sich dermaßen in die Tasche gelogen, findet Deutsch-Türkin und Lehrerin Betül Durmaz. Im Interview erklärt sie, warum die misslungene Integration die migrantische ebenso wie die deutsche Unterschicht betrifft und warum der Islam zur Humorlosigkeit neigt ….
Natürlich ist die Sprache eine Grundvoraussetzung für Integration, aber auch Arbeit und Beschäftigung. Die erste Generation an Einwanderern, die Generation meiner Eltern, war deutlich besser integriert als die heutige. Die hatten Arbeit. Durch die Globalisierung sind in vielen Bereichen einfache Tätigkeiten weggebrochen. Und was bleibt diesen Menschen dann noch? Sie besinnen sich auf ihrer Religion und Tradition. Sie ziehen sich zurück und schaffen einen Bereich, in dem sie sich aufwerten können. Was mich dabei aber am meisten ärgert, ist dieses „wir haben Verständnis für alles“. Sprach- und Integrationskurse für Kinder und Erwachsene beispielsweise müssen meiner Meinung nach an Bedingungen geknüpft werden, sonst legitimieren wir die Unfähigkeit der Menschen, Verantwortung zu übernehmen. Wenn jemand nach einem Jahr seinen Sprachtest nicht schafft, dann muss er ihn eben selbst finanzieren. Bei meinem Bruder und mir ist wahrlich auch nicht alles glatt gelaufen. Trotzdem sind wir zu dem geworden, was wir heute sind. … Ich verstehe einfach nicht, warum diesen Menschen die Eigenverantwortung abgenommen wird. Warum wird diese Verantwortung gänzlich auf die Gesellschaft abgeschoben? Jeder muss seinen Beitrag leisten. Und zu viel Verständnis führt zu Verantwortungslosigkeit. ….
… Alles von Betül Durmaz vom 28.9.2012 bitte lesen auf
http://www.cicero.de/berliner-republik/bildung-integration-zu-viel-verstaendnis-fuehrt-zu-verantwortungslosigkeit/52018
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Ich kann die Welt nicht retten, aber ich kann für meine Schüler da sein.“ Betül Durmaz ist Deutsche mit Migrationshintergrund, Muslimin, alleinerziehende Mutter und unterrichtet an einer Schule in Gelsenkirchen, in der die meisten Schüler als „sozial problematisch“ gelten. In ihrem Buch „Döner, Machos und Migranten“ hat sie ihr Leben, ihren Alltag aufgeschrieben.

Betül Durmaz
Döner, Machos und Migranten
Mein zartbitteres Lehrerleben
Herder Premiere, 219 Seiten, 13,40 Euro
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Deutschland Verbrechervolk – Türkei stolzes Volk: Integration unmöglich
Hier wird aus einem bestimmten Schul-Alltag in einer bestimmten Gegend berichtet. Es gibt aber noch ein tiefer sitzendes Problem: die “Deutsche Schuld”. Meine Tochter (Jahrgang 1987) weiß alles über die deutschen Nazi-Verbrechen – was ja gut und richtig ist! – aber sie hat sonst so gut wie nichts über die deutsche Geschichte gelernt. Sie gehört also einem Verbrechervolk an. “Deutsch ist die Sprache der Massenmörder von Auschwitz”.
Folgerichtig sagt ihre türkische Freundin (In Deutschland geboren/Abitur/Studium in Deutschland): “Ich bin Türkin. Ich bin stolz eine Türkin zu sein. Ich habe einen deutschen Paß”. Aber se will doch nicht Deutsche sein. Warum auch? Für die Verbrechen, für alle Unzulänglichkeiten Deutschlands sind die Ethno-Deutschen zuständig. Das wird sich auch nicht ändern. Da ist auch der EURO vor, denn da braucht man noch einige Zeit einen “Schuldigen”.
Solange unsere Schulerziehung darauf ausgerichtet ist, den Deutschen jegliche Form von Patriotismus und Nationalstolz zu versagen, solange wird sich kein stolzer Türke in diese armselige Ansammlung schuldiger Gutmenschen integrieren.
28.9.2016, Wolfram Wiesel

Im Orf soeben eine Reportage über eine Ö Familie, die Flüchtlinge aufgenommen hat! Der Flüchtlingsvater hatte sogar ein Jobangebot in einem Lokal, darf aber keinen Alkohol in die Hand nehmen! Deshalb hat er das Job Angebot abgelehnt! Ö zahlt ihm ja eh sein Leben, da kann man auf seine religiösen Befindlichkeiten schon Rücksicht nehmen! Unglaublich, Verzweiflung sieht für mich anders aus! Scheinbar sind die Muslime doch nicht die Rettung des Gastgewerbes!
16.3.2016, Langstrumpf, WO
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Islam-Opferrolle: Viele Flüchtlinge sehen Schuld beim reichen Westen
Das Gefühl, für das eigene Schicksal verantwortlich oder wenigstens mitverantwortlich zu sein, ist, freundlich formuliert, extrem schwach entwickelt. Geht etwas schief, sind immer andere schuld: der Kolonialismus, der Kapitalismus, der Imperialismus, der Zionismus, der Westen an sich und die Unmoral, die er überall verbreitet. Wenn es allerdings darum geht, Klimaanlagen zu bauen oder sich den Blinddarm rausnehmen zu lassen, begibt man sich gerne in die Hände westlicher Experten, deren Lebensstil man ansonsten verachtet.
Auch die Eltern der Kinder, die uns jeden Tag aus großen traurigen Augen hilfesuchend ansehen, fühlen sich für die Leiden ihrer Kinder nicht verantwortlich. Schuld sind diejenigen, welche die Grenzen dichtgemacht haben, die Grenzen zwischen Griechenland und Mazedonien, Mazedonien und Serbien, Serbien und Kroatien, Kroatien und Slowenien, Slowenien und Österreich, Österreich und Deutschland. Offenbar gehen die meisten Flüchtlinge davon aus, dass das Recht, nach Deutschland kommen zu können, sich in Deutschland niederlassen zu dürfen, ein unverhandelbares Grundrecht ist. Und das hat nicht nur mit den Selfies der Kanzlerin zu tun. ….
Alles vom 15.3.2016 bitte lesen auf
www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article153311048/Was-Bluemchen-in-Idomeni-zu-sehen-bekam.html

Muslime müssen lernen, selbst Verantwortung zu übernehmen
Naja, die jüdische und christliche Leidenskultur sind natürlich sehr wohl weniger ausgeprägt, weil ganz einfach das “Märtyrertum” eben besonders im Koran zelebriert wird – und weniger in der Bibel und Tora. Ausserdem haben die jüdischen, christlichen Kulturen längst eine Aufklärung durchlaufen und sind in der Moderne angekommen. Anstelle einer alles bestimmenden Religionsanbetung im Islam sind in der christlichen und jüdischen Kultur eben Bildung, Wissenschaft, Humanismus, Philosophie, individuelle Verantwortung und Freiheit zur Herrschaft gekommen. Broder hat natürlich vollkommen recht. Dass in arabischen Ländern seit praktisch 500 Jahren kompletter Stillstand herrscht, null Fortschritt, null Erfindungen gemacht werden, liegt an der kompletten Fokussierung auf die Religion, auf ein einziges Buch. Diese Verantwortung tragen die Muslime selbst – Wie Broder richtig feststellt: Sie benutzen unsere Erfindungen, unsere Patente, unsere Wissenschaften, unseren Fortschritt – ohne den ungläubigen Westen gäbe es ja nicht mal Handies, Autos, Strom, Television, moderne Medizin, Sanitäranlagen undundund in der arabischen Welt – aber trotzdem sie alles nutzen, was der Westen hervorgebracht hat, verachten die Religionsführer den “dekadenten Westen” und sind nicht fähig, auch nur eine Silbe der Selbstkritik ihrer eigenen gelähmten mittelalterlichen Monokultur gegenüber zu äussern. So wird es nie Fortschritt in diesen Ländern geben. Islamische Länder müssen endlich geistigen Fortschritt und pluralistischen Diskurs zulassen, Verantwortung übernehmen – dann besteht Hoffnung.
16.3.2016, Vince, WO
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flüchtlinge haben den Schlamm von Indomeni selbst gewählt
Wenn man wissen will, welche Grundeinstellung oder auch Anspruchshaltung bei einer Mehrzahl zu uns gekommener Menschen vorherrscht, kann man sich gern bei Medienbeiträgen in TV oder Internet, aber auch im direkten Kontakt einen Überblick verschaffen. Da wird der Tenor des Artikels nur allzuoft bestätigt. Man sollte auch erkennen, dass die Menschen, die in Idomeni im Schlamm festsitzen, das selbst gewählt haben, weil sie einen geordneten Rückzug ablehnen. Wenn Sie von anderen “neu Aufgeklärten” dann “Vorschläge erbitten”, wie die Probleme gelöst werden sollten, könnten Sie sich selbst doch auch mit Vorschlägen beteiligen. Wie wäre es, den Leuten zu Hause vor Ort zu helfen, anstatt Legenden vom goldenen Leben in Mitteleuropa zu erfinden und Wanderhefte zu verteilen?
Knut Petersen
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Integration von Muslimen braucht Generationen
Lieber Herr Broder, Ich bin beeindruckt. Ich kenne auch syrische, allerdings christliche Menschen aus dem nahen Umfeld sehr gut. Dennoch scheint nicht nur die Religion, sondern auch die Mentalität “man muss auch arbeiten” und hat somit Pflichten eine Rolle zu spielen. Vor einigen Jahren haben wir dieses Experiment versucht und einem jungen Syrer die Chance geboten aus seinem Leben was zu machen. Leider hat er die Chance nicht genutzt. Deutschkurse waren zu anstrengend, weil man morgens aufstehen musste. Und sich paar Euros abends wie Studenten dazu zu verdienen, war auch zu anstrengend, weil der Chef ihn anscheinend nicht mochte und weil das alles zuviel Arbeit war. Leider eine sehr enttäuschende Erfahrung für unsere Familie. Ich möchte jetzt nicht von einem Einzelfall auf alle schließen, doch ich bezweifle, dass diese kulturellen Unterschiede mittels Verhaltensregeln und Schulungsmassnahmen in der aktuellen Generation und Situation fruchten werden. Dazu braucht es mindestens die nächste Generation, die dann hier geboren wird und anders aufwächst. Das kostet erst einmal sehr viel Geld und Geduld. – Ihre Metapher mit dem Boot ist da durchaus realistisch.
Zaubernacht
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Integration der Muslime in Frankreich und Deutschland
Als Premierminister Manuel Valls bei seinem Deutschland-Besuch im Februar 2016 erklärte, dass Frankreich nicht mehr als 30 000 Flüchtlinge aufnehmen werde, schwebte ihm sicher die schwierige Integration der in Frankreich lebenden Muslime vor Augen. Frankreich zählt prozentual mehr Muslime als Deutschland, nämlich 7,5 Prozent im Vergleich zu knapp 6 Prozent. In Frankreich werden Integration und Immigration zuallererst als Probleme des Islam diskutiert. Valls verwies insbesondere auf die Radikalisierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und die hohe Jugendarbeitslosigkeit. …..
Die Integrationsproblematik stellt sich in Frankreich und Deutschland unterschiedlich dar. Die französische Situation ist ohne die Kolonialgeschichte nicht verständlich. Die meisten Migranten mit muslimischem Hintergrund kommen aus den früheren französischen Kolonien und sprechen Französisch. Die Entstehung einer islamischen Subkultur in Parallelgesellschaften wird an den Maßstäben der Laizität, also der Trennung von Staat und Kirche, sowie an der republikanischen Gleichheit gemessen.
Der Unterschied zwischen Frankreich und Deutschland kommt in einem Interview deutlich zum Ausdruck, das der renommierte französische Philosoph Alain Finkielkraut, Mitglied der Académie française, Sohn eines polnisch-jüdischen Auschwitz-Überlebenden, im Dezember 2015 der Zeit gab. Darin charakterisiert er die deutsche Flüchtlingspolitik als “weltfremd und von großer moralischer Trunkenheit”. Er bezeichnet Deutschland als “ein von Hitler traumatisiertes Land”. “Statt eines realistischen Weltbildes pflegen die Deutschen den Antirassismus”. Und: “Indem es den Antisemitismus von gestern sühnen wollte, hat das Deutschland der Willkommenskultur womöglich den Antisemiten von morgen Spalier gestanden”. ….
Alles von Wolfgang Jäger zu “Die missionarische Staatsraison der Deutschen” vom 12.3.2016 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/die-missionarische-staatsraison-der-deutschen–119475659.html

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