Integration-gescheitert

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Marche de Mulhouse 12.4.2014 - Schleier

Marche de Mulhouse 12.4.2014 – Schleier

  • Marcel Zhu: Sozialstaat und offene Grenzen schießen sich aus (24.4.2018)
  • Hans-Werner Sinn: Verantwortungs- statt Gesinnungsethik muß Migration leiten (16.4.2018)
  • Integration braucht eine Mehrheitsgesellschaft (15.4.2018)

Marcel Zhu: Sozialstaat und offene Grenzen schießen sich aus
Deutschland hat bereits eine große soziale Unterschicht, in der fast acht Millionen entweder keine Arbeit haben oder nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind (Bundesagentur für Arbeit, 2016), d.h. so wenig verdienen, dass sie staatliche Hilfe brauchen. Diese Zahl wächst nun durch die Zuwanderung von Millionen Geringqualifizierten seit 2015 rasant. Eine berufliche Integration von Millionen geringqualifizierten Migranten in den gegenwärtigen deutschen Arbeitsmarkt, sodass diese nicht mehr auf soziale Systeme angewiesen wären, ist aussichtslos, weil sich sowohl die Zahl freier Stellen in entsprechenden Wirtschaftssektoren als auch die beruflichen Anforderungen seit den 60er Jahren grundlegend geändert haben.
Sozialstaat und offene Grenze schließen sich gegenseitig aus. Sollte die Massenmigration Geringqualifizierter über einen längeren Zeitraum andauern, so führt das zwangsläufig mit der Zeit zum Kollaps der Sozialsysteme, die wir derzeit in Deutschland kennen.
Ohne einen beruflichen Erfolg ist Integration kaum möglich.
… Alles von Marcel Zhu vom 26.4.2018 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/niedergang-und-wiederaufstieg-von-nationen-die-schicksalsfrage-deutschlands/

Erst die Wirtschaftskrise wird helfen
Wenn es den Deutschen ans Geld geht – und ich meine richtig ans Geld – werden sie wach.
Allerdings zeigt die Erfahrung auch, dass dann das andere Extrem an die Macht kommen könnte und da schließt sich der Kreis zu dem vom Autor hier anhand der chinesischen Lehre von den Gegensätzlichkeiten beschriebenen Muster.
Auch davor hätte ich Angst.
Anderseits wird die kommende Wirtschafskrise so dermaßen und unvergleichlich hart sein, dass es für viele Deutsche am Ende zum gleichen Ergebnis führt: Finis Germania.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/interview-mit-autor-des-draghi-crashs-banken-insider-warnt-in-zwei-jahren-fliegt-uns-das-system-um-die-ohren_id_8570527.html
26.4.2018, Jo01, TO
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Thilo Sarrazin: Migration über offeme Grenzen zerstört den Sozialstaat
„Wer einen deutschen Grenzpfosten erreicht und das Wort Asyl aussprechen kann, kann mit mehr als 95 Prozent Wahrscheinlichkeit auf immer in Deutschland bleiben. Das bedroht langfristig die Grundfesten des deutschen Staatswesens und der deutschen Gesellschaft. Ohne wirksame Kontrolle der Grenzen und vollständige Herrschaft über die Entscheidung, wer zu uns kommen darf, ist weder der Sozialstaat noch unser ganzes Gesellschaftsmodell überlebensfähig.“
Thilo Sarrazin, SPD-Politiker, auf www.achgut.com am 23. April 2018

 

 

 

Hans-Werner Sinn: Verantwortungs- statt Gesinnungsethik muß Migration leiten
Bei der Frage, wie mit dem Problem der Flüchtlingswelle und des damit für den deutschen Steuerzahler drohenden Sozialkollapses umzugehen ist, hilft ein Kurzstudium der philosophischen Theorie. Genauer: das bessere Verständnis für den bedeutenden Unterschied zwischen Gesinnungsethik und Verantwortungsethik. Wenn’s jetzt noch nicht klingelt: Es handelt sich um den weltberühmten Vortrag mit dem Titel „Politik als Beruf“, den der renommierte deutsche Volkwirt und Soziologe Max Weber im Jahr 1919 als Inhaber des Lehrstuhls für Nationalökonomie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München hielt.
Weber geht davon aus, dass alles ethisch orientierte Handeln diesen zwei ethischen Systemen unterliegt, jede Handlung also einer der beiden Tendenzen zugeschrieben werden kann. Wer demnach gesinnungsethisch handelt, richtet sich bei seinem Tun nach vorgegebenen Regeln und Werten. Die mittelbaren Konsequenzen seines Tuns hat er nicht im Blick.
Mit anderen Worten: Wenn es eng wird, beruft sich der Gesinnungsethiker auf die gegebenen Richtlinien – und ist damit raus aus der Verantwortung. Dagegen handelt verantwortungsethisch derjenige, der eine Handlung nur nach ihren Folgen bewertet, ungeachtet der nötigen Mittel, um diese durchzusetzen. Der Verantwortungsethiker trägt, wie der Name schon sagt, die volle Verantwortung für sein Tun, kann sich also nicht auf andere berufen. Kurz gesagt: Entscheidend ist für ihn, was hinten rauskommt.
Als Paradebeispiel, das die Unterschiede zwischen den beiden Ethiken deutlich aufzeigt, dient der Tyrannenmord, bei dem die Bevölkerung vor der Entscheidung steht, einen Diktator umzubringen und somit die Lebensumstände im Land zu verbessern. Der Verantwortungsethiker würde sich dem Vorhaben aus voller Überzeugung anschließen, weil ihn nur die Folgen, also die besseren Lebensumstände interessieren. Der Gesinnungsethiker wäre strikt dagegen, da er sich an den Grundsatz „Du sollst nicht töten“ hält, ungeachtet der möglichen positiven Folgen.
Angewendet auf die Einwanderungsproblematik und die Frage, wie auf den Flüchtlingsstrom reagiert werden soll, stehen sich zwei Sichtweisen gegenüber. Erstens: Der Gesinnungsethiker hält die freie Wohnsitzwahl für ein Grundrecht der Menschen, auch von Zuwanderern aus Nigeria, dem Sudan oder anderen armen bevölkerungsreichen Staaten. Für ihn stehen die Rettung aus dem Mittelmeer und der Transport an die EU-Küstenregionen außer Frage. Zweitens: der Verantwortungsethiker, der die Menschen nicht nach Lampedusa, sondern zurück nach Libyen bringt. Sein Kalkül: Je mehr sich das herumspricht, desto weniger Menschen werden sich auf die Reise machen – und dabei ums Leben kommen. ….
Quelle der o.a. Textausschnitte:

Hans-Werner Sinn:
Auf der Suche nach der Wahrheit
672 Seiten, Verlag Herder, 2018, 28,00 Euro.

 

 

Integration braucht eine Mehrheitsgesellschaft
„In Frankfurt am Main haben 70 Prozent aller Kinder einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. In vielen Stadtteilen in Berlin und Nordrhein-Westfalen ist es ähnlich. Das hat natürlich Auswirkungen, nicht nur auf die Schulen.“ Jeder, der nicht gerade im Bereich Integration forscht, wird sich angesichts solcher Zahlen fragen, wer sich denn dann noch wohin integrieren soll. Oder ob die „Biodeutschen“ aus diesen Städten verschwinden werden und Migranten das Geschehen und die Kultur dort bestimmen werden. Man muss ja nicht gleich von der drohenden „Umvolkung“ sprechen, wie es manche Rechtsausleger tun, doch ich kann mir vorstellen, dass diese Zahlen Angst machen können. …
Alles von Hamed Abdel-Samad vom 15.4.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/wie_realistisch_sind_studien_zur_integration
http://www.achgut.com/artikel/wie_realistisch_sind_studien_zur_intergration_2

Auszug aus dem Buch:
Hamed Abdel-Samad: Integration. Ein Protokoll des Scheiterns
Droemer Verlag, München 2018, 272 Seiten, 19,99 Euro.
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Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.
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Ohne deutsche Mehrheitsgesellschaft: Integration erledigt
Wenn es keine Mehrheitsgesellschaft mehr gibt, hat sich das Thema Integration erledigt. Mal etwas anderes, wie gut sind eigentlich die Bevölkerungsgruppen in islamischen Staaten integriert, untereinander? Also alle orientalischen Juden in den meisten arabischen Staaten sind weg, das fing mit Mohammed in Medina an, schon damals funktionierte die Integration nicht. Und die Kopten und Sunniten in Ägypten sind wohl grundsätzlich nicht integriert, sondern leben nebeneinander her. Das gleiche gilt für die katholischen Kroaten und die muslimischen Bosnier in Bosnien-herzegowina. Und die Alawieten, Schiiten und Sunniten in Syrien und Irak sind ja auch nicht integriert, wenn sie sich gegenseitig umbringen wollen. Kann das etwas mit Mohammed und Allah zu tun haben? Jesus und Buddha oder der Göttervater Zeus sind da jedenfalls völlig unschuldig, außer bei den Kopten in Ägypten. Wenn sie endlich aufhören würden, an Jesus als Sohn Gottes zu glauben und zur einzig wahren Religion Islam wechseln würden, wäre das Problem Integration gelöst. Nein, um Ralph Giordano zu zitieren, “Nicht die Migration, der Islam ist das Problem”. Wenn es keinen Islam und keine Muslime gäbe, wäre das Thema Integration keines. Eine Momentaufnahme aus einer Hamburger U-Bahn: Letztens habe ich eine Chinesin, Mutter mehrer Kinder gesehen, um die 30 Jahre alt, wie sie Vokabeln lernt: Chinesisch-deutsch. So etwas habe ich noch nie bei offensichtlichen Muslimen gesehen, im Gegenteil, sie sprechen mit den Kindern in der Heimatsprache. Die Türken sind mangelhaft integriert, nicht weil sie Türken sind, sondern Muslime. Klar, es gibt Ausnahmen, aber die bestätigen nur die Regel: es ist der Islam, stuped!
15.4.2018, Hermann Neuburg, AO
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Integration bereits gescheitert
Nach meinen Beobachtungen kann man Foroutan im Wesentlichen und mit Einschränkungen zustimmen bezüglich der Einwanderung von sog. Gastarbeitern ab der 60er-Jahre. Im krassen Gegensatz dazu steht für mich die Zuwanderungswelle seit September 2015:
a.) vielfach bewusst verheimlichte Identität (kein Pass, kein Visum) der Einwanderer,
b.) -je nach Schätzung- ca. 50% Analphabeten mit keiner oder nur rudimentärer beruflicher Qualifikation bei gleichzeitig
c.) kaum Arbeitsplätzen oder nur prekären, selbst für minderqualifizierte Schonlängerhierlebende,
d.) kulturell völlig andere Prägung (Arbeitsethos, Scharia-geprägt mit islamischem Frauen- und “Ungläubigen”-Bild),
e.) teilweise aus failed states kommend mit verinnerlichtem destruktiven Potential und last but not least
f.) die schiere zahlenmäßige Größenordnung der Zuwanderung innerhalb des Zeitraums 2015-2018 ff.
Die täglichen Probleme, Konflikte und fast täglichen “Einzelfälle” von Messerstechereien, Vergewaltigungen und anderer körperlicher Gewalt bis hin zu Totschlag/Mord sind für mich, im Gegensatz zu Foroutan, kein “Narrativ”, sondern brutale Realität.
15.4.2018, Wilfried Mutschler, AO

Migration bringt nur Nachteile
Eigentlich ist die Frage, ob man Migration positiv findet oder eben nicht. Es scheint doch so, als ob Migrationsbefürworter hauptsächlich mit der Lösung von Problemen kämpfen, die es ohne Migration gar nicht gäbe. Wenn man sehr unterschiedliche Lebensvorstellungen unnötigerweise innerhalb desselben Territoriums verwirklichen will, führt das zu Konflikten, die im Inneren des Landes allgegenwärtig sind. Bei einer räumlichen Trennung hingegen fiele es leichter, den fremden Entwurf als fremd, und damit für das eigene Leben nicht maßgebend, zu akzeptieren. Die Unterschiedlichkeit könnte vorwurfsfrei erhalten bleiben.. Welche Probleme löst denn die Migration? Warum lassen wir sie zu? Wer hat denn etwas davon? Damit meine ich natürlich nicht den Zugriff auf die Sozialsysteme der Zielländer, das ist kein tragfähiges Konzept. Mir komm es vor, als gäbe es nicht weniger Elend mit Migration als ohne sie, es verteilt sich nur mehr in die Breite und die Probleme betreffen noch mehr Menschen, vor allem solche, die mit den Ursachen nichts zu tun haben. Ich bin eher gegen Migration als für Integration. Integration muß eine Vielzahl von Problemen lösen, die durch Unterbindung der Zuwanderung gar nicht aufträten.
15.4.2017, Alfred Pflüger, AO

Deutsche in Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen unterwiesen
Alles völlig richtig, aber Sie haben ein Problem übersehen: seit ca. 50 Jahren werden die Deutschen in der Schule in Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen unterwiesen. Als ich in der 2. oder 3. Klasse war, also gegen 1970, hieß es kurz vor Weihnachten:“Ihr bekommt schöne Geschenke und ein gutes Essen, aber die meisten Kinder der Welt haben es nicht so gut wie ihr.” Ab der 5. Klasse kam zum Religions- der Gesellschaftskundeunterricht hinzu, der die moralische Abwertung weiterführte und politisierte. Mit jedem Jahr wurde deutlicher,, dass D ein Hort der Eigennützigkeit, des Materialismus und einer sträflichen Obrigkeitshörigkeit sei. In der wunderbar traditionellen und gleichzeitig wunderbar fortschrittlichen 3. Welt, die die öffentliche Meinung damals als völlige wirtschaftliche und kulturelle Einheit sah, war alles tausendmal besser – oder wäre es gewesen, wenn nicht wir Deutschen/Westler/Europäer die Paradiese zerstört hätten. Auf jeden Fall war die 3. Welt “revolutionär” und menschlich wertvoller als wir obrigkeitshörigen Vollpfosten. Die Geschichte des Nationalsozialismus kam erst lange nach der überwiegend emotionalen Gehirnwäsche. Sie lieferte gewissermaßen die Fakten zum eingehämmerten Gefühl, kam jedenfalls so an. Ohne die absolute Vermischung des realen Holocaust mit dem irrealen, aber wirksamen Opfertum vieler Muslime (sic!), aber auch linker Deutscher (nochmal: sic!), ist die pampige Anspruchshaltung der Muslime und Linken nicht zu begreifen.
Ohne die Schuldgefühle der übrigen Deutschen ist unsere Kriecherei nicht zu begreifen. Und ohne die Wahrnehmung der Kriecherei ist deren Ausbeutung durch muslimische und links-deutsche Ideologen nicht zu begreifen. Zu den von Ihnen erwähnten Tatsachen kommt also noch einiges hinzu – und es verschärft die eh schon scharfe Situation.
15.4.2018, Gudrun Meyer, AO
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Kopftuch zuhause – entlarvt
Wenn ein Kopftuch ein Bekenntnis zur Religion ist, warum nehmen Frauen es zuhause vor dem Ehemann, vor anderen Frauen und Kindern ab, sind sie dann nicht mehr gläubig?
Diese einfache, aber so entlarvende Feststellung zeigt den rückständigen und ausgrenzenden Charakter dieses unscheinbaren und zugleich so aufdringlichen Kleidungsstücks.
15.4.2018, Monique Basson, AO

 

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