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Strassenpflaster auf Gehwegen in Freiburg's Innenstadt am 5.9.2008

Strassenpflaster auf Gehwegen in Freiburg’s Innenstadt am 5.9.2008

 

 

Angela Merkel: Keine No-Go-Areas 
“Der Staat … muss sicherstellen, dass Menschen, wann immer sie sich im öffentlichen Raum begegnen, ein Recht auf Sicherheit haben. Das gehört zu unseren vornehmsten Aufgaben … Das heißt, dass es zum Beispiel keine No-Go-Areas geben darf. Dass es keine Räume geben darf, wo keiner sich hintraut. Aber solche Räume gibt es. Die muss man dann auch beim Namen nennen und etwas dagegen tun”, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 26. Februar 2018 in einem Interview mit RTL.

 

 

Bunte Realität: Gegeneinander statt Miteinander
Es gibt in Deutschland aber noch eine Realität jenseits der Phrasenkultur. Die ist vielgestaltiger, als es den Ideologen der Buntheit passt.
So erzählt die Direktorin einer Grundschule in Frankfurt am Main (Migrationsquote 100 Prozent), dass afghanische Schüler mit ihren nach Deutschland geflüchteten Eltern den Sommerurlaub in Afghanistan verbringen, Abschiebeverbot hin oder her. Vollverschleierte Frauen zetern derweil auf dem Schulhof gegen Lehrer, die nur mit großer Mühe überhaupt die Grundvoraussetzung für den Unterricht schaffen können – ein Mindestmaß an Disziplin. Wer will, kann jeden Tag die Konflikte der bundesdeutschen Einwanderungsgesellschaft besichtigen:
Kriminelle libanesische Großclans, die sich bestens in ihr eigenes Rechtssystem (im Ghetto) integriert haben; eine völlig überlastete Justiz, die nicht nur unter hunderttausenden Asylklagen ächzt und längst jede denkbare „Obergrenze“ gerissen hat;
eine wachsende Not auf dem Wohnungsmarkt, auf dem Migranten mit dem unteren Drittel der Gesellschaft konkurrieren; soziale Konflikte, Drogen- und Armutskriminalität in bestimmten Stadtteilen von Gelsenkirchen, Dortmund, Duisburg, Essen – meist in den alten Arbeiterbezirken;
geplatzte Illusionen über die Chancen von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt;
immer mehr Obdachlose im Tiergarten und anderen Ecken Berlins, die den grünen Bezirksbürgermeister zu einem Hilferuf an die Öffentlichkeit veranlassten;
ein Alarmruf des sozialdemokratischen Mannheimer Oberbürgermeisters, der klagte, die Stadt werde mit 15 minderjährigen Intensivtätern aus Marokko nicht fertig;
die wachsende Zahl homophober und frauenfeindlicher Übergriffe – eine bittere Realität, die von der akademischen Diskussion über Gendergerechtigkeit so weit entfernt ist wie die Erde vom Mars. Nicht zuletzt: die aktuellen antisemitischen Ausfälle palästinensischer Migranten nach Trumps Jerusalem-Entscheidung, ein weiteres Menetekel.

Wer diese Tatsachen verschweigt, relativiert oder beschönigt, wer ihre schlichte Benennung „diskriminierend“ oder „rassistisch“ nennt, sorgt für zweierlei: für die weitere Stärkung jenes Rechtspopulismus, den man mit wortgewaltigen, aber folgenlosen Appellen attackiert – und dafür, dass sich an den Zuständen nichts ändert. . …
Alles vom 18.12.2017 bitte lesen auf
https://www.cicero.de/kultur/Deutschland-bunt-Zuwanderung-positiv-Realitaetsverlust

 

 

Libanesische Familienclans beherrschen im Ruhrgebiet ganze Straßenzüge
Parallelwelten? “No-Go-Areas”? Wie die Sicherheitslage im Gelsenkirchener Süden aussieht, schildert ein Polizist vor einem U-Ausschuss im Landtag. Von mafiösen Strukturen ist die Rede. … Alles vom 23.1.2017 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/libanesische-familienclans-beherrschen-im-ruhrgebiet-ganze-strassenzuege–132709356.html

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Immer mehr Nogo-Areas, Flüchtlinge
Es sollte jeden Tag über diese Zustände berichtet werden. Es gibt mehr wie genug solche “Areas”. Ich sagte dies schon vor Jahren, passiert ist nichts. Die Zustände in unseren Städten ist eine Katastrophe für Deutsche Steuerzahler geworden. Hannelore Kraft ( SPD ) sagte gestern, die Regierung hat versagt im Bereich der Abschiebung in die Magrebstaaaten, wie Tunesien und Marokko. Weil das so ist, gibt es diese Clans, die unsere Sicherheitskräfte gewalttätig angehen und unter unheimlichen Druck setzen, diverse Dinge für diese Clans zu erledigen. Als Mitarbeiter sozusagen. Sie bekommen sogar Geld von diesen Clans oder andere verwertbare Dinge. Diese Clans hebeln das Rechtssystem aus und viele sind nichts anderes wie kriminelle Sozialbetrüger und Diebe. Die Politik läßt zu, das Deutschland von diesen Clans regiert wird. Man fragt sich, was der Herr Innenminister so tut den ganzen Tag. Man fragt sich, was Frau Merkel dagegen tut den ganzen langen Tag. Sie sagte, die Abkommen der Bundesregierung sind nutzlos. Warum lassen wir zu, das uns nutzlose Personen regieren in unserem Land ?
Im Gegenzug gibt es 2,5 Millionen arme Kinder in Deutschland. Es gibt knapp 350 Tausend Obdachlose in Deutschland. Jedes 5 te Kind lebt in Armut, mit null Chancen auf eine ordentliche Bildung. Weil unsere Schulen baulich verfallen. Da fragt man sich, was die Grünen und die SPD so treiben, den ganzen Tag lang. Auf der anderen Seite gibt es Personen wie Herr Winterkorn mit 3100 Euro Rente am Tag. Bezahlt im Endeffekt von Steuergeldern. Weil VW Ihre Gewinne nicht an den Steuerzahler zurückzaht, sondern die Milliarden in Steuerparadiesen angelegt oder verzockt wird an der Börse.
Enden wird es ähnlich wie in den USA. Wo es demnächst soziale Unruhen geben wird. Dazu braucht man ja auch kein Hellseher zu sein, nicht wahr.
Enden wird es damit, das dies auch in Europa stattfindet, weil unsere Geldadelige Politikerstruktur von CDU und SPD keinen Plan hat und immer noch teils dementiert, das dies so kommen wird, sollte keine radikale Trendwende in den oberen Etagen einkehren. Ich bin da auch nicht zuversichtlich, das etwas passieren wird, weil diese Leute in der Politik den Bezug zur Realität auf unseren Straßen weitestgehend verloren haben und vor allem fast schon aufgegeben haben. Darunter leiden müssen unsere Polizisten, die nicht wissen, wo Sie das Personal hernehmen sollen. Zum zweiten ist der polizeiliche Ablauf der Infrastruktur Verbesserungswürdig. Dazu braucht man aber Gelder. Jetzt frage ich mich, was passiert mit den 6 Milliarden Überschussgelder ? Was passiert mit den anderen 40 Milliarden Euro, die angespart wurden in den letzten Jahren und von denen rein gar nichts zu hören ist? Herr Schäuble? Frau Merkel? Herr Oppermann, ? Ich dachte immer, Sie wären so clever. Heute muss ich feststellen, das dem mit Sicherheit nicht so ist.
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Wenn man Abschiebungen vergessen kann, weswegen gibt es dann Behörden, die sich um Abschiebungen kümmern ? Ist das so ne Art, Hauptsache ich habe eine Behörde, die namentlich so heißt, wie die in Berlin. Tätig werden darf Sie aber nicht ? Wofür werden Sie dann bezahlt ? Um Asylanträge abzulehnen.
Eine Ablehnung kommt dann einem Bleiberecht gleich, weil sich das herumspricht. Es wird jedes Rechtsmittel ausgeschöpft. Sogar bei schwersten Gewalttaten. Wollen Sie solche Leute bei uns haben Frau Klaiber ? Wenn jemand wirklich Hilfe braucht dann gut. Dann helfen wir. Wenn jemand kriminell ist, dann machen wir Ihn noch krimineller. Weil die Deutschen Maßnahmen im Sicherheits und Asylbereich lediglich pro forma sind. Und keinerlei Gefahr darstellen für einen erfahrenen und am Deutschen Recht interessierten Ganoven aus den Magrebsstaaten. Der weiß ganz genau. Hast du keine Bewährung, hast du einen Einbruch frei. Und nicht mal U Haft muss er fürchten, wenn er ein wenig was in der Birne hat.
23.1.2017, Matthias Schwörer, BO
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Alles Geld für Flüchtlinge
Die 6 Mrd Überschussgelder werden den Flüchtlingen zukommen, die früheren 40 Mrd Einro ebenfalls. Die Massenimmigration 2 Mio plus Familiennachzug 4 Mio muß doch aufrecht erhalten werden. Das von Kanzlerin Merkel initiierte Sozialprojekt Überfremdung der “schon länger hier Lebenden” muß doch in Gang gelalten und finanziert werden.
Und zudem: Wenn Flüchtlinge nicht geügend Geld haben, gibt es gewalttätige Aufstände, wie jüngst in Bremen, Hamburg Gelsenkirchen, Köln. Die Polizei hat Angst, die Behörden haben Angst, die Sozialbetreuer haben Angst, die Priester haben Angst, Bahnkontrolleure – Angst vor jungen männlichen Migranten, die immer in Massen auftreten. Nach Köln zum Silvesterevent kamen Tausende von Migranten mit der Bahn, allesamt ohne Fahrscheine. Die Kontrolleure schauten zu, ohnmächtig bei diesen Massen und in berechtigter Angst, vergewaltigt zu werden.
23.1.2017, K. Baumann
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Wer das Wort “sozial” ernst nimmt und z.B. sozialen Frieden will, muss gegen solche Zustände vehement und konsequent vorgehen. Das ist nicht rechts, sondern rechtsstaatlich! Dieser Teil von Migranten zerstört die Akzeptanz von friedlichen und gern gesehenen Migranten. In meinen Augen ist es 5 vor 12.
23.1.2017, Martin Synowzik, BO
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Der erste Schritt ist die Analyse.
Der zweite Schritt ist das Eingeständnis, dass der real existierende Rechtsstaat mit dem dazugehörigen Führungspersonal nicht in der Lage ist, das Problem zu lösen.
Der dritte Schritt ist der Umbau/die Anpassung des Rechtsstaats an die Gegebenheiten (selbstredend bis hin zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren).
Der vierte Schritt ist konsequentes Handeln.
Wer das alles ablehnt, weil es ihm zu autoritär scheint, der höre einfach auf zu klagen, schweige und dulde.
23.1.2017, Arnulf Bär, BO
Berlin-Wedding: Kiez ohne Recht und Ordnung
70 Menschen verteidigen Mehrfachtäter, 11, gegen Polizei. Ein Elfjähriger will ein Auto starten, Passanten rufen die Polizei. Seine Familie eilt dazu, inklusive seiner Mutter. Wer wird attackiert? Die Berliner Polizei. ….
Berlin-Wedding, nahe dem S-Bahnhof Gesundbrunnen. An der Kreuzung Soldiner Straße / Koloniestraße liegt der Problemkiez, der seit Jahren für Aufsehen sorgt: hohe Zahl an Hartz-IV-Empfängern, viele Massenschlägereien, besonders unter arabischen Großfamilien. …
Die soziale Lage im Kiez habe sich in den letzten Jahren nicht verändert, sagte der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses und örtliche SPD-Abgeordnete Ralf Wieland dem Berliner “Tagesspiegel”. “Dieser Vorfall ist natürlich verurteilenswert. Die Staatsgewalt liegt weiterhin bei der Polizei.” Der Einsatz zeige, wie schwer es in manchen “Problemkiezen” sei, Recht und Gesetz durchzusetzen, erklärte Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU). Das Verhalten sei “inakzeptabel”. … Alles vom 10.8.2016 auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article157592278/70-Menschen-verteidigen-Mehrfachtaeter-11-gegen-Polizei.html

4000 Euro/Monat für den 11jährigen Täter als UMF
” .. ein elf Jahre alter sogenannter kiezorientierter Mehrfachtäter…” Warum werden diese Kinder nicht aus diesem Milieu herausgenommen und in ein Erziehungsheim gebracht ? Warum wartet man ab, bis sie volljährig sind und schlimmeres machen ? Für jeden unbegleiteten Flüchtling UMF unter 18 Jahre geben wir 4000-6000 € pro Monat aus, warum werden da Unterschiede gemacht zwischen denen die da sind und denen die kommen ? Kriminelle Energie und Traumatisierung kann man bei beiden Gruppen finden und sollten auch gleich behandelt werden.
Nur wenn man die Jugend aus diesem Milieu herausnimmt, kann man diese “Problemkieze” austrocknen.
10.8.2016, Ilu

 

Islam in Deutschland ist spannend und aufregend
In den Ghettos bzw. Parallelgesellschaften der deutschen Ballungsgebiete leben zu mehr als 80 % Muslime. Islam und Integration – ein problembehaftetes Begriffspaar. Sollte die Integration in D scheitern, dann an Unvereinbarkeit von Islam und Grundgesetz. Gleichwohl finden die “Oberen” in Politik und Mainstream-Meinung dies alles eher lustig, amüsant und ach so spannend.
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KGE freut sich
Am 20. November 2015, sagte die Grünenpolitikerin Katrin Göring-Eckardt KGE zwei Sätze, die das Format besitzen, auch und gerade in fünfzig Jahren noch zitiert zu werden:
“Es wird spannend. Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Ich sage euch eins: ich freu mich drauf.“
“Jeder Flüchtling ist ein Geschenk für uns”.
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Gauck nennt Islam das “aufregende Kapitel deutscher Gegenwartsgeschichte”
“Dass islamische Theologie in Münster und anderen Universitäten Deutschlands eine akademische Disziplin geworden ist, sei ein wichtiges und in vielfacher Hinsicht aufregendes Kapitel deutscher Gegenwartsgeschichte.” Joachim Gauck am 28.11.2013 in “Ankunft im Alltag der Zumutungen”.
Am Zentrum für Islamische Theologie in Münster streitet sich der liberale Professor Khorchide mit dem Verband der Muslime darüber, wie der Koran auszulegen sei. Bundespräsident Joachim Gauck warnt bei seinem Besuch davor, sich in eine Hysterie hineinzudebattieren.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gauck-trifft-islamwissenschaftler-ankunft-im-alltag-der-zumutungen-12685847.html
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“Aufregend” für Gauck, nicht aber für seine eigenen Bürger
Die über 1,5 Millionen muslimischen Migranten, die seit Budapest 9/2015 nach Deutschland hieinströmten, haben alle ihren Islam mitgebracht. Einen traditionellen Islam, wie er von den Muftis in Kairo, Baghdad und Riad verkündet wird. Der sich an DEM Koran orientiert.
Mit diesem Islam muß die deutsche Bevölkerung in den kommenden Jahren leben. Dieser Islam interessiert Gauck nicht, so wie ihn die eigenen Bürger auch nicht interessieren. Dieser Islam wird sehr “aufregend” sein – aber nicht im Gauckschen Sinne “aufregend”, denn auf einen deutschen Volks-Islam (Kretschmann) oder barmherzigen Universitätsislam (Khorchide) wird sich kein stolzer Muslim beziehen. ….
2.4.2016, K.Baumann

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Union befürchtet Islamisten-Gettos in Deutschland
Sorge vor einem deutschen Molenbeek: Die Union warnt nach den Islamisten-Anschlägen in Brüssel vor “Gettobildungen”. Wenn Muslime sich radikalisieren, seien vor allem Familie und Freunde gefragt. … Alles vom 25.3.201 auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article153666968/Union-befuerchtet-Islamisten-Gettos-in-Deutschland.html

Renommierte deutsche Wirtschaftsinstitute sagen Deutschland braucht ca. 300-500.000 neue Immigranten pro Jahr, um den gewünschten Wirtschaftswachstum aufrechtzuerhalten. Wieso schiebt Deutschland hunderttausende gut integrierte europäische Ausländer (sprich Leute aus Südosteuropa) ab, die eine sehr ähnliche Kultur und gesellschaftliche Werte wie die Deutschen haben und Deutschland lieben, aber gleichzeitig holt man Millionen Muslime (die meisten sind streng religiöse Muslime), die deutsche Werte und Kultur ablehnen, die sich anschließend in Ghettos zusammenfinden.
25.3.2016

Unser Staat favorisiert den traditionellen Fundamental-Islam
Für die bereits hier befindlichen Muslime soll dann also mit Organisationen zusammengearbeitet werden, die professionell Radikalisierungstendenzen entgegenarbeiten. Welche Organisationen sind das ?? Bekannt ist, daß bereits in Flüchtlingslagern Salafisten ungestört ihre unsägliche Propaganda betreiben dürfen. Bekannt ist auch, daß die hiesigen Islamverbände, die etwa 20% der Muslime repräsentieren, einen konservativen Islam vertreten. Ich zitiere:
“Der Staat propagiert zwar Emanzipation, Gleichberechtigung und Freiheitssinn, wenn es um die Integrationsdebatte geht, handelt aber oft gegen diese Werte, wenn er ausgerechnet die konservativsten Kräfte innerhalb des Islam als Gesprächspartner sucht. Die Islamverbände, die jahrzehntelang durch ihre rückwärtsgewandte Theologie Parallelgesellschaften etabliert oder zumindest gefestigt haben, sollen nun bei der Integration von Neuzugewanderten an vorderster Front mitwirken. Einmal mehr wird die Integrationsdebatte islamisiert. Die Verbände sollen dabei sogar mit staatlichen Geldern massiv unterstützt werden. Also, die konservativen Kräfte, die eher für Tradition, Bevormundung und Geschlechter-Apartheid stehen, sollen plötzlich den Flüchtlingen erklären, wie Gleichberechtigung und Emanzipation funktionieren? Ist das nicht verrückt?” (Ein Araber und ein Deutscher müssen reden. Ahmad Mansour, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2016)
Man fragt sich, warum nicht endlich liberale, aufgeklärte Islamvertreter für ein entsprechendes Konzept eingebunden werden. So schaffen wir es jedenfalls nicht !
25.3.2016, Clev, WO

Bevor man letztes Jahr unter Applaus begonnen hat mit der Aufnahmen von über einer Million Schutzsuchenden, hätte man durchaus einen Blick in Nachbarländer werfen können, die das bereits hinter sich haben. Frankreich mit den Banlieus, Schweden mit Prunkstück Malmö, Belgien mit Molenbeek und England mit diversen Zentren. Nun sind wir dran, nur dass in den von mir zitierten Ländern alles über Jahrzehnte gewachsen ist, was bei uns auf einen Schlag kommt.
Jochen Heisterman, WO
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Deutschland und EU wird nicht bunter, sondern einfarbiger
Ich denke, Europa wird nicht bunter durch muslimische Zuwanderer, sondern eher wohl mehr einfarbiger und eindimensionaler. Und das bemesse ich jetzt nicht am farbenfrohen Gemüse- und Gewürzstand eines türkischen Markthändlers in Berlin-Kreuzberg. Wir stehen an einem Scheideweg! Nicht der moderate Islam ist in Europa auf dem Vormarsch, sondern der fundamentale Islam. Wir passen uns immer mehr um des lieben sozialen, inneren Frieden und einer überdrehten falschen Toleranz willens einer rückständigen Kultur und Religion an, die ihren Forderungskatalog an unsere westliche, aufgeklärte Gesellschaft immer mehr erweitern wird, je mehr Muslime in Europa leben werden. Da fragt heute ein deutscher Richter bei einem Iman in Saudi Arabien nach, ob es mit der Scharia, dem Islam vereinbar wäre, wenn eine hier lebende Muslima vor Gericht ihren Schleier abnehme.

Muslimische Masseneinwanderung führt zu muslimischen Ghettos
Laut OECD soll sich die Zahl der Muslime in West-Europa bis 2050 verdreifachen. Wenn das stimmen sollte, dann können wir uns jetzt schon vorstellen, wie riesige muslimische Enklaven in unseren Städten entstehen werden. Ghettos, die um ein Vielfaches größer sein werden als die schon heute vorhandenen. Und ich bezweifle stark, dass in diesen Enklaven unser Grundgesetz das Zusammenleben bestimmt, sondern weit mehr die Scharia. Je abkapselter Muslime bei uns leben – und über 80% der Muslime leben heute schon in muslimischen Enklaven – , desto mehr werden sie ihre mitgebrachten Traditionen, Sitten, Bräuche und vor allem ihren religösen Riten hochhalten, desto weniger werden sie sich in unsere Gesellschaft integrieren. Und je mehr Einfluss wird die Religion auf ihre Alltagsgestaltung haben. Diese wachsenden muslimische Enklaven wirken wie Magnete auf neue muslimische Zuwanderer. Und die hier immer zahlreicher geborenen Muslime, werden sich natürlich in diesen Enklaven ansiedeln – gleich und gleich gesellt sich eben gerne.
Daran werden weder Bildungsprogramme noch Integrationsprogramme etwas ändern. Diese Programme könnten sogar kontraproduktiv sein, wenn der wachsenden fundamentalen Islam sie als Angriff auf den muslimischen Lebensweise deutet. Wir haben einfach zu viele Muslime ins Land gelassen, dass ist das Hauptproblem. Der fundamentale Islam wird gerade in diesen Enklaven auf fruchtbaren Boden stoßen, weil die hier leben Muslime ihren traditionelle Lifestyle ungehindert weiter leben können und weil die muslimische Umma einen ausgesprochen starken Zusammenhalt garantiert. Warum sollten die Millionen Muslime in Europa sich in den westlichen Lifestyle integrieren, es gibt gar nicht die Notwendigkeit dazu – alleine schon aufgrund ihrer immensen Anzahl? Wahrscheinlicher ist, dass wir uns sozusagen immer mehr integrieren müssen in den muslimischen Lifestyle, dem bieten wir ja heute schon keinen hinreichenden Einhalt aus falscher Toleranz.
Ich denke, schon in 10 bis 15 Jahren werden wir unseren heutigen zu toleranten Umgang mit dem Islam nicht nur infrage stellen, wir werden uns fragen, wie wir nur so naiv sein konnten. Wer die eigenen Werte nicht verteidigt, wer aus falscher Toleranz seinen Platz nicht verteidigt, der wird am Ende weder Werte noch Platz haben. Das lehrt die Geschichte
25.3.2016, Sailer, WO
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Selbstbewußtsein statt tolerante Schlappschwänzigkeit
Wir müssen zu einem robusten Selbstbewußtsein gegenüber dreisten Religionsforderungen kommen. So, wie die Gesellschaft sehr gern bereit ist, Auswüchse von Religion, wie die Scientology-“Kirche”, die 12-Stämme oder andere religiös-politische Extremisten auszubremsen, so muss das auch mit muslimisch-dreisten “Richtungen”, wie dem Salafismus gelten – und im Übrigen auch für drittstaatliche Einmischungen in deutsche Innen- und Gesellschaftspolitik, wie es die DiTip und die “Moschee-Vereine” der Saudis tun. Wir müssen den Erdogans und Vogels dieser Welt schlichtweg verbieten, in Deutschland Wahlkampf und Propaganda für ihren politischen Islam zu machen.
Und wir müssen endlich lernen, den Kopf oben zu tragen und NICHT die Straßenseite zu wechseln, wenn ein Rudel arabischstämmiger Jungmänner den Bürgersteig belagert. Ich bin nur eine kleine, pummelige Frau. Aber ich habe festgestellt, wenn man mit geradem Blick und festem Schritt voll auf die Burschen zugeht, ohne zu zögern, dann machen die Platz. Und dann “tanzt” einen auch keiner an. Wer Respekt für seine eigene Kultur und Lebensweise will, der muss den auch aktiv einfordern und sich nicht ducken. Das Problem haben nämlich im Moment wir, nicht “die”.
25.3.2016, Paula Corneli

Leute wie der Ex-Bürgermeister von Neukölln, Hr .Buschkowsky, haben eine ganze Dekade lang dieses Problem ständig in der Öffentlichkeit thematisiert und wurden schlicht ignoriert, teilweise verlacht.
Es ist eine Unverschämtheit seitens der Bundesregierung, jetzt so zu tun, als wären diese Erkenntnisse neu und wir hätten wir noch keine Ghettos. Ich darf daran erinnern, das Fr. Merkel aus genau diesem Hintergrund heraus Duisburg-Marxloh persönlich besucht hat. Erkenntnisgewinn: Sie holt 1,2 Millionen zusätzliche Migranten ins Land, sonst nichts!
Fr. Merkels Kabinett fällt mir insbesondere dadurch auf, dass es, wenn lang bekannte Probleme plötzlich akut werden, jedesmal wie frisch gefallener Schnee aus allen Wolken fällt und sich verwundert die Augen reibt.
Ein erneuter Hinweis darauf, wie sehr die Lebenswirklichkeit des Bürgers inzwischen von der des verantwortlichen Politikers abweicht. Wenn Hr. Maas mal einen Augenblick nicht damit beschäftigt ist, konservative Bürger, die all das seit längerem mit Nachdruck deutlich gemacht haben, zu beschimpfen, könnte er uns dieses Phänomen ruhig einmal erklären. Noch besser wäre es, wenn die Kanzlerin sich dazu positionieren würde, aber damit rechne ich nicht mehr. Sie weilt längst in anderen Sphären
25.3.2016, Wolke7

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