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Zitadelle im Oman am 31.10.2018

Zitadelle im Oman am 31.10.2018

 

 

Basisinitiative/Initiative an der Basis: Flüchtlings-/Migrationspolitik neu orientieren

Die Initiatoren der „Initiative an der Basis“ sind seit Budapest 9/2015 und früher alle in der “Migrantenabeit” tätig und kommen aus unterschiedlichen Berufen: Sie sind Lehrkräfte, Erzieher, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten etc. sowie Betroffene als auch säkulare und kritische Geflüchtete und Migranten. Am 7.4.2019 stellten sie in Berlin erstmalig bei einer Pressekonferenz in Berlin ihren Work-in-progress- Forderungskatalog vor. Die „Initiative an der Basis“ fordert eine grundlegende Neuorientierung in der Flüchtlings- und Migrationspolitik.
Hier sind die wichtigsten Forderungen:
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• Klare Kommunikation europäischer Werte und einer europäischen Leitkultur gegenüber Geflüchteten
• Klare Kommunikation, dass Asyl eine zeitlich befristete Aufnahme im Gastland Deutschland bedeutet,
die dann endet, wenn eine Rückkehr in das Heimatland möglich ist
• Keine Alimentierung von Geflüchteten ohne Gegenleistung. Wer ohne Sprachkurs, Arbeit oder Ausbildung ist,
wird verpflichtet, kommunale, gemeinnützige Arbeit zu verrichten
• Überwiegend Sachleistungen statt Geldleistungen
• Konsequente Umsetzung von Sanktionen bei Verweigerungen
• Einrichtung einer anonymen Meldestelle für Salafisten und Gefährder
• Kein Asyl und keine Duldung von Straftätern
• Aberkennungsmöglichkeit des Asylstatus bei Gewaltdelikten und Straftaten
• Novellierung der Sicherheitsarchitektur (Vernetzung aller asylrelevanten Stellen, Bundesbehörden, Polizei etc.)
• Unterstützung der Polizeigewerkschaft bei der Durchsetzung von Abschiebungen
• Abkehr vom Prinzip „Integration durch Förderung des Islam“ (z.B. keine Unterstützung für Akteure des politischen
Islam, die Flüchtlinge zwar in ihre Moscheegemeinden, nicht aber in die deutsche Gesellschaft integrieren)
• Ausweitung des Berliner Neutralitätsgesetzes auf das gesamte Bundesgebiet
• Einführung eines flächendeckenden, verpflichtenden Ethikunterrichts in deutschen Schulen
• Unterstützung von Forderungen der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes (Kopftuchverbot, Verbot von
Polygamie, Minderjährigen-Ehe, Zwangsheirat, Genitalverstümmelung etc.), Stärkung der Rechte von weiblichen
Geflüchteten
• Klare Unterscheidung zwischen Flucht und Migration und Erarbeitung eines Einwanderungsgesetzes nach
amerikanischem Vorbild
• Befürwortung der Erklärungen der 1. Kritischen Islamkonferenz von 2008  und des Wiener Appells
• Aufnahmestopp für die nächsten 3 Jahre, um die Probleme zu reflektieren und angemessene Lösungen zu finden
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https://basisinitiative.wordpress.com/unsere-forderungen/, 17.4.2019
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Ist ein Umdenken noch möglich?
Alles richtig. Aber ich bezweifle sehr stark, dass dieses Vorschläge bzw. dieses Umdenken stattfinden wird. Schließlich ist das Endziel Deutschland zu destabilisieren und zu zerstören noch nicht erreicht. So lange es diese unsäglichen Politiker wie Merkel, AKK, KGE, Roth, Stegner in der Politik gibt werden sie das nicht zulassen. Viele dieser Vorschläge sind bereits von der AfD gemacht worden und leider mit der NAZI-Keule niedergeschmettert worden. Vielleicht siegt jetzt doch noch die Vernunft?
14.4.2019, A.M.
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Basis-Bewegung unterstützen
Nun, die Spezifik der Verfasser ist, dass es Arbeiter und Aktivisten der Asylindustrie sind, die nun – leider erst aus eigener Erfahrung – zur Besinnung gekommen sind und deren Erkenntnisprozess vorliegend wohl seine 5 Jahre gebraucht hat. Dafür sind das aber Stimmen, welche die Politeliten, Linksgrünen, Mainstreammedien etc.pp. nicht so leicht vom Tisch wischen können, da dies hier wohl auch zum großen Teil die eigenen Parteigänger sind, von denen diese Vorschläge nun kommen. Wenn AfD und patriotische APO auf der Höhe bleiben und die Durchsetzung dieses Minimalkatalogs bewirken wollen, müssen sie in den eigenen Forderungen weit darüber hinaus gehen und damit dieser “Basis”-Bewegung Flankenschutz gewähren.
14.4.2019, T.ST

 

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Basisinitiative: Die Integrationswilligen werden verraten
Über „zu viele Ausländer“ beschwert sich ein Schüler von Paula K., nachdem er aus Hamburg nach Berlin zurückgekommen sei, und beim linken Leser dürften die antifaschistischen Alarmglocken schrillen. Doch kommt dieser junge Mann nicht aus Chemnitz, sondern aus Kabul, und mit Ausländern meint er seine Landsleute. Weil Deutsche sich besser verhalten würden, wolle er viel lieber mit ihnen zusammen wohnen. Ein anderer beklagt sich über fehlenden Kontakt zu Einheimischen, während ein Dritter meint: „Meine Schwester wohnt da auf dem Dorf und kann schon so gut Deutsch, während ich hier nur von Arabern umgeben bin und kein Deutsch lernen kann. Ich finde das total scheiße.“ Mit solchen individuell-migrantischen Problemen ist der dauerempörte Bauchlinke, der die Unterscheidung zwischen Deutschen und Ausländern schon für rechtspopulistische Propaganda hält und sich damit auf der Seite „der Flüchtlinge“ wähnt, natürlich maßlos überfordert.
Die Schattenseite des linken Multikulturalismus, der den rechten Ethnopluralismus innerhalb der Nation neu auflegt, wird hier offenkundig: Mit der Erwartung, dass Flüchtlinge „unter sich“ bleiben und sich „ihre Kultur“ erhalten wollen, werden jene übergangen, die sich hier eine neue, westliche Existenz mit den dazugehörigen Freiheiten aufbauen wollen. Und daran werden sie von ihren „eigenen Leuten“ aktiv gehindert, während Staat und Zivilgesellschaft sie im Stich lassen. Dieser Verrat wird desto klarer, je deutlicher man sich vor Augen führt, mit wie viel Gewalt der Alltagsislam durchsetzt ist.
Weitere Informationen über diese Initiative finden Sie hier.
https://basisinitiative.wordpress.com/
Lehrer und Lehrerinnen, die ähnliche Probleme und Erfahrungen zur Sprache bringen wollen – ob anonym oder mit Klarnamen –, sind von ihr herzlich eingeladen, hier Kontakt aufzunehmen.
https://basisinitiative.wordpress.com/kontakt/
…. Alles von Felix Perrefort vom 7.3.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/kreuzberg_lehrerinnen_an_der_basis_ein_gespraech?
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Über einen Protestmarsch von Migrantinnen zum internationalen Frauentag am Freitag in Hamburg berichtet Achgut.com-Autorin Susanne Baumstark hier.
https://www.luftwurzel.net/beitr%C3%A4ge-2019/menschenrechte/gewaltschutz/
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Arbeitsgruppe Flucht und Menschenrechte, Rebecca Sommer:
https://arbeitsgruppefluchtundmenschenrechte.wordpress.com/2018/01/18/diskussion-interview-mit-rebecca-sommer-euroislam-polen/
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…. sie könnten genauso Löcher graben?
Die drei Damen (von der Basisinitiative) sehen die Probleme der unkontrollierten Migration und die Lüge des ” Wir schaffen das” täglich bei der Arbeit. Trotzdem kommt ihnen ein ” Genug ist genug. Grenzen kontrollieren.” nicht über die Lippen.
In Wahrheit sind sie in ihren ideologischen Wahn ebenso gefangen, wie die Mehrheit der Linkenrotengrünen. Ausserdem frage ich mich, was die Damen vor 2015 gearbeitet haben. Ihre jetztige Tätigkeit ist nur Arbeitsbeschaffung. Sie könnten genauso Löcher graben und zuschütten. Das würde das BSP auch steigern.
7.3.1019, K.A., AO
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Was ich immer sage: Den Grün/Linken sind die Migranten, zumindest die wertekompatiblen Migranten, völlig schnurz: Denn Die ersten Opfer des Islam sind übrigens die Muslime selbst! Frag mal nach, in den überfüllten Frauenhäusern was die Abertausende Zwangs-Muslimas dort vom Islam so halten, oder frag nen schwulen Moslem, wie akzeptiert er sich fühlt, oder einfach den ECHT liberalen muslimischen Gemüsehändler wie seine Familie neurding unter dem immer “frommer” werden Anhängern der Friedens-Religion zu leiden hat!—- Unter Toleranz und Solidarität verstehen die Grün/Linken eben nicht das stark machen für diese unterdrückten Menschen, sondern das hofieren ihrer Unterdrücker. Was für eine kränke “Toleranz”.
7.3.2019, M.St., AO

 

Flüchtlingsbetreuer fordern: Die politisch-korrekte Schweigespirale durchbrechen
Beschneidung, Kopftuch, Extremismus oder Indoktrination. Probleme die in Deutschland durch Zuwanderung entstehen, oder schon entstanden sind, werden in der Öffentlichkeit kaum angesprochen. Kritiker, die darauf aufmerksam machen, droht die gesellschaftliche Ausgrenzung. Eine ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuerin will das ändern. Gemeinsam mit Lehrern, Ärzten, Betreuern, Polizisten und Übersetzern hat sie die „Initiative Basisgruppe“ gegründet. Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das…nicht!“
Raum 0107 im Haus der Bundespressekonferenz. „Das Klima ist hochvergiftet“, sagt Rebecca Sommer. „Bisher wurden alle, die sich allein vorgewagt haben, um Mißstände zu benennen, regelmäßig von Medien und der Öffentlichkeit zerrissen.“ Jetzt sitzen neben Sommer, die Gesamtschullehrerin Birgit Ebel aus Herford und der syrische Zahnarzt Majd Abboud um über ihre Erfahrungen zu berichten.
Ihre Namen dürfen öffentlich gemacht werden, andere Flüchtlingsbetreuer wollen anonym bleiben. Sie fürchten Repressalien. Wie eine Frauenärztin, eine weitere Lehrerin, eine Arzthelferin. Alle arbeiten an der Basis hautnah mit Flüchtlingen zusammen. „Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun“, so Sommer, „die aus streng religiösen, patriarchalischen Clanstrukturen kommen, welche unserem Wertesystem entgegenstehen.“
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Eine Frauenärztin schildert aus ihrer Praxis den Alltag: „Unter Migranten fällt auf, daß sie große Probleme mit Erbkrankheiten haben. Das liegt an den Verwandtenehen. Viele dieser Erbfehler und die daraus entstehenden Krankheiten sind kaum erforscht. Hier leben viele Frauen mit schwerbehinderten Kindern. Die Frauen werden weiter schwanger, weil sie hoffen irgendwann einen gesunden Sohn zur Welt zu bringen.“
Allerdings scheint der Wunsch nach einen Stammhalter nicht der einzige Grund für die vielen behinderten Kinder, vermutet die Ärztin. „Mir gegenüber gaben Familien an, daß das behinderte Kind die ganze Familie ernährt. Rund 5.000 Euro bekommt die Familie an Bezügen zur Pflege des Kindes, außerdem würde, so die Auskunft des Vaters, die Familie vom Jobcenter in Ruhe gelassen.“
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In einem anderen Fall einer Familie aus Syrien, hochgebildet, der Ehemann arbeitete für Assad im Innenministerium, bestand der Fluchtgrund nach Deutschland einzig in der Annahme, daß die vier erbgutgeschädigten Töchter hier kostenlos geheilt werden könnten. Sie leiden alle unter einer Art der Sichelzellanämie und dadurch stark ausgeprägten Depressionen. „Einige Ärzte verschreiben Tramal und solches Zeug wie am Fließband“
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65.000 beschnittene Frauen seien darüber hinaus in Deutschland festgestellt worden. Operationen, um die schwersten gesundheitlichen Folgen für die Frauen zu beheben, kosten zwischen 2.000 und 5.000 Euro.
Die Arzthelferin schildert, daß häufig junge, türkische Ehefrauen mit ihrer Familiensituation nicht mehr fertig würden. Die Frauen nähmen dann Psychopharmaka ein. „Einige Ärzte verschreiben Tramal und solches Zeug wie am Fließband. Ich habe solche Patientinnen, wenn sie die Medikamente einmal nicht mehr bekommen, am Kottbusser Tor beim Drogenkaufen gesehen.“
Sommer vermutet, daß dieses Nichtverschreiben der Medikamente ausschlaggebend für die immer öfter gemeldeten Bedrohungen in Arztpraxen sei. Doch nicht nur die patriarchalische Familienstruktur sehen die Experten der Basis als Problem. Auch unsere eigene Sichtweise müßten wir hinterfragen. Eine Ärztin weist daraufhin, daß diese Menschen jahrhundertelang durch ihre Familienstrukturen getragen wurden. Es sei naiv zu glauben, die würden mit dem Zuzug nach Deutschland aufbrechen. Genau das Gegenteil sei der Fall.
Behörden spielen Probleme herunter
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Eine besondere Rolle komme den Moscheen zu. Sie würden, so die Arbeitsgruppe, die Gläubigen desintegrieren. „Wir bemerken eine Reislamisierung von bereits hier lebenden Muslimen, vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.“ Große Probleme gäbe es in den Schulen. So würden zum Beispiel tschetschenische Schüler mitten im Unterricht Gebetsteppiche ausrollen. Die Lehrerin Birgit Ebel, sie unterrichtet hauptsächlich Schüler mit Migrationshintergrund, hält solch ein Verhalten, mit dem der Unterricht gestört wird, für eine bewußte Provokation. Darüber hinaus werden im Ramadan Kinder wochenlang krankgeschrieben.
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Die Gefahr, die von Kriminellen und Extremisten ausgehe, würde seitens der Behörden heruntergespielt. So schildert Rebecca Sommer, daß acht Übersetzer des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) vom Amt gekündigt worden seien, weil sie vor Gefährdern gewarnt hätten. „Das scheint nicht gewollt“, sagt Sommer. „Wir haben hier die Situation, daß jeder Gefährder Asyl bekommt.“
Die Gruppe fordert „die politisch-korrekte Schweigespirale zu durchbrechen und endlich eine freie Diskussion ohne Tabus zu ermöglichen“.
Eine ehrenamtliche Flüchtlingshelferin faßt für sich die Situation so zusammen: „Was ich nicht verstehe ist, daß Deutschland den Flüchtlingen unbedingt helfen will, Deutscher zu werden. Aber warum will ich jemandem helfen Deutscher zu werden, der Deutschland einfach scheiße findet?“
…. Alles vom 2.12.2018 von Martina Meckelein bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/die-politisch-korrekte-schweigespirale-durchbrechen/
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“Finis Germania” des linken Rolf Peter Sieferle lesen
Lesen Sie mal die – ja auch schon nicht mehr ganz astreine (Zensur!) – Wikipedia-Biographie von Rolf Peter Sieferle. Der Mann ist aus dem “linken” Spektrum heraus nach jahrelanger wissenschaftlicher Arbeit irgendwann mal an den Punkt gekommen, zu erkennen, was hier wirklich los ist. Das kleine Büchlein “finis germania” fängt ganz philosophisch an, woraus man aber auch erkennt, dass hier ein Wissenschaftstheoretiker und gewachsener Historiker schreibt, der weiß wovon
……
Zum Schluss des Büchleins wird klar, wie bestimmte Kräfte die Völker gegeneinander auftreiben, die eigentlich kompatibel wären und das auf diesem Globus hätten aufbauen können, was dem Schöpfer wohl gefällt. Das hat diesen Kräften natürlich nicht gefallen,
all den atheistischen Besserwissern nicht,
den “Guten”, die in der Erfüllung des Sozialismus immer noch ihr Ziel haben,
den Machthabern nicht, die von den Abgründen profitieren.
Rolf Peter Sieferle hat sich 2016 das Leben genommen. Das kann ich gut verstehen.
Ich bete regelmäßig für ihn.
3.12.2018, Grandiosa77, JFO

Zahlen, Fakten, …
Jeder Bürger sollte sich diese Zahlen betreffend der herrschenden Flüchtlingspolitik, bzw. Masseneinwanderung per Asyl, durch den Kopf gehen lassen:
Kosten für Migration im Jahr: 50 Mrd Euro
Kosten: bis 2025 ca. 1000 Milliarden (laut WELT ONLINE, NZZ)
Straftaten von. “Flüchtlingen”: über 800 000 (BKA)
Erwerbstätige Asylanten: 13 %
Täglich kommen Migranten neu über die Grenze: Ohne Paß, 95% junge Männer, überwiegend funktionale Analphabeten aus islam-geprägten Kulturkreisen.
Völlige Überlastungen an vielen Schulen, Kindergärten. Dramatisch zunehmender Personalmangel in Schulen, Kindergärten, Polizei, Gerichten, Gefängnissen, Krankenhäusern, Jugendämtern.
Offiziell sind ca. 33 % der Gefängnisinsassen Ausländer (in Berlin und BW über 50 %).
Nicht aufgeführt in dieser Statistik, wieviele “Deutsche” einen arabisch-türkischen Migrationshintergrund haben. Strafverfahren werden wegen Personalmangel an Gerichten teilweise eingestellt. Da die Gefängnisse überfüllt sind, werden auch für schwere Gewalttaten Bewährungsstrafen ausgesprochen. Anzeigen verschwinden im Computer der Polizei.
In der Schweiz sind 78 % der Gefängnisinsassen Ausländer. Würde der Sicherheitsapparat vorgehen, wie in der Schweiz, hätten wir keine 33 % sondern sicherlich über 70 % Ausländeranteil im Gefängnis.
In Österreich ist Herbert Kickl von der FPÖ Innenminister. Statistik zur Flüchtlingskriminalität:
https://unzensuriert.at/content/0028357-Trauriger-Rekord-Fast-ein-Viertel-der-Asylbewerber-Oesterreich-als-Tatverdaechtige
3.12.2018, Wolfgang Lammert, JFO

“Aber warum will ich jemandem helfen Deutscher zu werden, der Deutschland einfach scheiße findet?” – Nun, darauf ist die Antwort recht einfach. Das ist die Grundvoraussetzung für den idealen von dem Altparteien und Mainstream-Medien gewünschten Bundesrepublikaner. Bei SPD, Grünen, Linken und in Merkels Dunstkreis kann man es mit dieser Einstellung weit bringen.
3.12.2018, S.T. JFO

Erfüllungsgehilfen in Politik wie Medien: Das war nach 1945 so … und nach 1989 …und …!
Wer Menschen mit eigener Meinung als Nazis und Rechtspopulisten diffamiert, darf sich nicht wundern, wenn er als Linkfaschist identifizieret wird! Journalisten, die zu linken Hofberichterstattern mutiert sind, haben damit automatisch auch die Verantwortung für die “Früchte” ihrer Lügenpropaganda übernommen. Dies müssen sie endlich realisieren. Nicht nur die Politiker der etablierten Parteien werden als die Anstifter zum Lügen und Verschweigen der tatsächlichen Folgen des “papierlosen Grenzübertritts “(Vergewaltigungen; Messermorde; Attentate, Verrohung unserer Gesellschaft) zur Verantwortung gezogen. Nein, auch wer sich ohne Not zum Erfüllungsgehilfen und Handlanger machen lies. Noch einmal: Nachdenken ist angesagt …
Kein denkender Mensch sägt sich den Ast ab, auf dem er sitzt, Ihr “Journalisten” …
Das war nach 1945 so … und nach 1989 ……… !
3.12.2018, Günter Johannsen, JFO
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Integrationsarbeit verstaatlichen
Die Herausforderungen auf dem „Weg zu einer neuen EU-Migrationspolitik“ will eine Konferenz in Berlin aufzeigen. Als größte Herausforderung erweist sich dabei, jene mitzudenken, die diese Politik tragen sollen: die Bürger. ….
Das Spannende an der Konferenz ist andererseits, dass die in diesem edlen Ambiente Versammelten auch noch so abenteuerlich hanebüchene Aussagen machen können, ohne dass auch nur eine Nachfrage auftaucht – geschweige denn Widerspruch:
….
“90 Prozent der Integrationsarbeit in Deutschland ist ehrenamtlich. Das geht nicht. Darüber wird viel zu wenig geredet.“
(Ferda Ataman, Neue Deutsche Organisationen)
Das innere Schreien wird lauter. Offenbar geht es um die Bildung eines neuen Bereichs der öffentlichen Alimentierung: hauptberufliche Integrationshelfer. Dabei wäre es durchaus auch lohnend, Integration einmal als Aufgabe der Migranten zu betrachten, sich zu integrieren – und nicht nur als Aufgabe der Gesellschaft, ihren Gästen einen schönen Platz in dieser Gesellschaft bereitzustellen.
… Alles vom 16.11.2018 von Christopher Walther bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/konferenz-zur-eu-migrationspolitik-monolog-der-maechtigen/

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Basisinitiative “Wir an der Basis mit Migranten und Flüchtlingen” 

Die Initiative “Wir an der Basis mit Migranten und Flüchtlingen” gab Anfang Dezember eine Pressekonferenz.  Sprecherin von “Wir an der Basis” ist Rebecca Sommer, eine Filmemacherin. Die Mitglieder kommen aus ganz Deutschland .

Die eher linke Initiativgruppe beschreibt sich selbst so:
“Wir sind Lehrer, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Flüchtlinge und Migranten. Wir alle sind Engagierte, die haupt- oder ehrenamtlich mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten und haben teilweise selber einen Migrationshintergrund.”

“Wir sind die Menschen, die die Folgen der Zuwanderung direkt erfahren:
Wir sind diejenigen, die unmittelbar in ihrer alltäglichen Praxis erleben, was das friedliche und freie Zusammenleben in unserer demokratischen säkularen Gesellschaft bereichert, aber auch gefährdet und bedroht. Die Initiative an der Basis hat eine ganze Reihe an Erfahrungen seit Anfang 2018 gemeinsam in vielen Treffen und Diskussionen erarbeitet, zusammengetragen und artikuliert. Ein stark zusammengefasster Teil finden Sie unter dem Text der Einleitung.”
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“Unsere Erfahrungen an der Basis mit Flüchtlingen und Migranten:
Auszüge:
Wir beobachten eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft und zugleich das Eindringen extremistischer Positionen von den Rändern in die Mitte der Gesellschaft. .
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Wir stellen aus eigener Erfahrung bei muslimischen Geflüchteten sowohl eine deutlich schariatreue Haltung als auch eine zunehmende Radikalisierung insbesondere bei jungen Muslimen fest.
Wir sind der Auffassung, dass die Scharia ist nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar ist.
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Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun, die aus streng religiösen, ethnisch tribalen patriarchalischen Clanstrukturen hierherkommen, welche sich unserem Wertesystem entgegenstellen.
Gleichzeitig bemerken wir eine Reislamisierung von bereits hier lebenden Muslimen in allen Generationen, vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dabei handelt es sich um die Rückkehr zu einer strengen Bindung an die orthodox-dogmatischen Vorgaben der islamischen Glaubenslehre, die den Normen und Grundsätzen einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung widerspricht. Eine wesentliche Rolle spielen hierbei konservative Islamverbände, vom Ausland gesteuerte und finanzierte Moscheevereine und Koranschulen sowie zunehmend salafistische Gruppen.
Um dieser Entwicklung präventiv entgegenzuwirken, muss das Berliner Neutralitätsgesetz in sämtlichen öffentlichen Institutionen und Bildungseinrichtungen erhalten bleiben und auf ganz Deutschland ausgeweitet werden.
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Wir verlangen, dass jede Religionsgemeinschaft sich ohne Einschränkung zu der UN-Menschen-rechtskonvention sowie zu unserem Grundgesetz bekennt und sich diesem unterstellt.
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Auch verlangen wir, dass Islamische Verbände nicht als Körperschaften öffentlichen Rechts anerkannt werden. Der Staat muss das Gebot der Neutralität respektieren und garantieren. Es ist nicht die Auf-gabe staatlicher Stellen, religiöse Vereine zu fördern, damit sie Religionsgemeinschaften werden. Zudem nimmt der kollektive Druck zur Überwachung und Kontrolle, dem sich muslimische Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gegenseitig aussetzen bzw. ausgesetzt sind, in Kindergärten und Klassengemeinschaften merklich zu.
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Der stetig steigende Anteil nichtdeutscher Muttersprachler übersteigt darüber hinaus inzwischen die Integrationskapazität vieler Schulklassen. Infolgedessen sinkt das Lernniveau.
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Wir bemerken auch immer mehr muslimische Kindergärten, in denen Kinder von klein auf mit islamischen Normen, Rollenbildern und Wertvorstellungen und somit mit einer antisäkularen „Haram- und Halalkultur“ indoktriniert werden.
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Nicht zuletzt sind wir Zeugen und Betroffene von ausgeprägter Judenfeindlichkeit, Misogynie, Homophobie und Rassismus mit orthodox-islamischer Konnotation (Verachtung von „Ungläubigen“).
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In diesem Kontext müssen wir auch bemerken, dass sich religiös-kultureller Rassismus gegen westlich orientierte Menschen, Europäer und Deutsche, insbesondere gegen Frauen, ausbreitet und salonfähig wird.
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Wir bedauern, dass viele Deutsche mit Migrationshintergrund ein vorurteilbeladenes Verhältnis zu Deutschen pflegen, wobei diese Haltung teilweise vom politisch-medialen Mainstream bestärkt wird.
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Des Weiteren stellen wir in vielen Fällen in unserer Tätigkeit mit Flüchtlingen und/oder Migranten eine erhöhte Gewaltbereitschaft fest, wenn es um die Lösung von Konflikten oder die Durchsetzung von Interessen geht, die oftmals in Ansammlungen von schnell entstehenden Gruppen vollzogen wird.
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Wir sind der Meinung, das neue Phänomen der Gruppenvergewaltigungen sollte als Angriff auf unsere westliche demokratische freie Gesellschaftsordnung verstanden werden.
Dabei handelt es sich meist nicht „nur” um eine sexuelle Straftat, sondern dahinter steht das Motiv der psychologischen Vernichtung der Opfer. Das Opfer steht hierbei u.a. stellvertretend für die Ablehnung der Täter zu unseren Werte- und Moralvorstellungen und unserer freiheitlichen Lebensweise.
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Wir verlangen, dass ein neuer Straftatbestand zu diesem Phänomen entwickelt wird, anhand von Statistiken, welche Religion, Herkunft und kulturellen Hintergrund berücksichtigen. Die Statistiken müssen dabei auch die erheblich häufiger vorkommenden Messerangriffe mit einbeziehen. Nur mit solchen Statistiken können wir die Situation erkennen, analysieren und adäquat darauf reagieren.
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Generell sollten Vergewaltigungen als auch die neue Form von sexuellen Verbrechen mit religös-kultureller Motivation mit Mord gleichgestellt werden.
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Der besonders nachsichtige Umgang vonseiten der Judikative mit religiös-kulturell motivierten Straftaten führt viel zu oft zu milden Urteilen.
Diese falsch verstandene Toleranz provoziert Nachahmung, weitere Straftaten und Respektlosigkeit gegenüber unserer Lebensgemeinschaft und unseren gesellschaftlichen Regeln.
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Insgesamt stellen wir einen weit verbreiteten Absolutheitsanspruch muslimischer Werte fest, der sich in Intoleranz, Selbstüberhöhung und Diskriminierung von Nichtmuslimen manifestiert.
Diese Überheblichkeit, Abwertung bis hin zur Verachtung und Bekämpfung unseres säkularen Wertesystems sowie aller von der Scharia abweichenden Positionen macht uns betroffen.
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Andererseits erreichen die in unserer Gesellschaft selbstverständlichen Werte, welche wir vermitteln wollen, die Wenigsten.
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Eine geistige Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Fakten, hier gültigen Regeln, Normen und Gesetzen wird kaum zugelassen, sobald diese dem islamischen Weltbild widersprechen.
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Wir bemängeln, dass in Schulen durch islamische Gebete Unterrichtsabläufe gestört werden.
Im Ramadan gibt es zudem gehäuft wochenlange Krankschreibungen.
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Auch bemerken wir einen Zuwachs an immer jüngeren Kindern, die fasten und damit ihre Gesundheit gefährden.
Weiterhin breitet sich das Tragen des Kopftuchs bei immer jüngeren Mädchen aus.
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Wir bedauern und kritisieren, dass muslimische Mädchen häufig nicht an Schwimm- und Sportunterricht, Ausflügen, Sexualkundeunterricht oder Nachmittagsangeboten teilnehmen sowie Kontakt zu nichtmuslimischen als auch männlichen Mitschülern oft nicht stattfindet und sogar unterbunden wird.
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Wir erleben, dass Jugendliche und junge Erwachsene aus Afrika und dem Orient häufig ein sehr geringes Bildungsniveau mitbringen und deshalb viele in unseren Schulen und Bildungsmaßnahmen keinen Anschluss an unser hier gültiges Leistungsniveau finden.
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In Kitas und Grundschulen steigen die Zahlen der Kinder mit sogenanntem Integrationsstatussehr an, ohne dass diesem zusätzlichen bzw. differenzierten Bedarf mit entsprechendem Fachpersonal oder mit einem anforderungsadäquaten Umdenken, d.h. speziell darauf ausgerichteten Förderschulen, begegnet wird.
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Als Folge sehen wir eine Absenkung der Bildungsanforderungen in Grund-, weiterführenden und berufsbildenden Schulen. Ebenso stellen wir fest, dass das Niveau der Deutschzertifikate sinkt.
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Wir beklagen, dass auf Vorfälle der bewussten Leistungs- und Teilnahmeverweigerung kaum bis keine Sanktionen erfolgen und erkennen de facto eine Aushebelung des Prinzips „Fördern und Fordern“ und daraus folgend eine unzumutbare Belastung des Gemeinwesens. So wird mangelnder Lernerfolg aufgrund von Nichtteilnahme bei Geflüchteten sogar mit Wiederholungskursen belohnt.
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Wir konstatieren Förderprogramme und Ausbildungsmaßnahmen, die in zunehmendem Maße speziell für Flüchtlinge angeboten werden, und sehen darin sowohl eine Diskriminierung von Nicht-Migranten als auch eine allgemeine Senkung des Ausbildungsstandards.
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Ebenso sehen wir bei der Vergabe von Wohnungen und Stipendien, dass es fest ausgewiesene Kontingente für Flüchtlinge gibt, was wiederum alle anderen Gruppen benachteiligt.
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Nach unserem jetzigen Erkenntnisstand müssen wir unsere anfängliche Annahme revidieren, dass die meisten als unmittelbare Kriegsflüchtlinge hergekommen sind, um in unserer freiheitlichen säkularen Demokratie zu leben.
Wir stellen mit Besorgnis fest, dass viele Geflüchtete mit gekauften Diplomen Qualifikationen vortäuschen, die sie nicht haben, diese aber als gültige Dokumente zertifiziert werden.
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Vor allem wir Ehrenamtlichen sorgen uns sehr, weil wir bei der Begleitung von Geflüchteten sehen, dass diese in ethische Berufe hineindrängen und gedrängt werden, wo sich einige konträr zu unseren gesellschaftlichen Interessen verhalten werden.
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Unter ihnen befinden sich z.B. streng islamgläubige bzw. schariatreue Lehrer und Erzieher, die z.B. die Gleichberechtigung der Frau als auch wissenschaftliche Erkenntnisse negieren, da sie im Koran keine Gültigkeit haben.
Dabei sind sie in diesen Berufen für unsere zukünftigen Generationen Vorbilder, und die Ersten stehen bereits kurz vor der Festanstellung in den Schuldienst.
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Ebenso werden Geflüchtete in Pflegeberufe hineingedrängt, obwohl sie aufgrund ihrer religiös-kulturell bedingten Tabus und Ansichten nicht für diese Berufe geeignet sind.
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Auch beobachten wir einen Trend zur selbstverleugnenden „Kultursensibilität“, die Deutsche aus dem Blick verliert und die Bildung und Verfestigung von Parallelgesellschaften forciert.
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Wir beklagen, dass von Muslimen Verfolgte, wie religiöse Minderheiten, Ex-Muslime, muslimische Frauen, die sich von ihren Männern trennen wollen, Schwule, LGBT hier bei uns wieder auf ihre Verfolger treffen und von uns im Stich gelassen werden.
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Wir beklagen, dass wir Frauen, die ihr Kopftuch abnehmen wollen, nicht helfen können, da sie sich aus Angst oder unüberwindbaren Loyalitätskonflikten nicht von ihren Familie lösen wollen/können und wir uns durch angebotene Hilfeleistungen selber in Lebensgefahr begeben und bedroht werden.
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Wir sehen immer öfter Männer, die die Vielehe praktizieren, was von Behörden toleriert wird, obwohl es gegen deutsche Gesetze verstößt.
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Wir sehen einen steigenden Trend, dass Flüchtlinge ihren Flüchtlingsausweis verleihen oder weiter-verkaufen, um Verwandte oder Fremde nach Deutschland zu holen.
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Wir beklagen, dass Asylbetrug und sogar schwerwiegende Straftaten wie Vergewaltigung, Totschlag und Mord von hier Schutzsuchenden nicht bis hin zur Ausweisung geahndet werden.
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Wir sind empört darüber, dass Flüchtlinge nach Ablehnungsbescheid und freiwilliger Ausreise nach wenigen Monaten mit den gleichen schon abgelehnten Asylgründen erneut Asyl beantragen dürfen, teilweise Jahre vergehen bis zum nächsten Ablehnungsbescheid und sich die ganze Sache kostenaufwändig wiederholt.
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Wir betrachten ungläubig, wie manche Asylbewerber sich besser mit deutschen Gesetzen auskennen und deren Lücken für sich zu nutzen wissen, als deutsche Behörden selbst.
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Auch weisen wir darauf hin, dass einige Kollegen, aber vor allem die Asylindustrie Asylbegehrende aktiv beratend bei der Umgehung und Aushöhlung unserer Gesetze mitwirken.
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Wir sehen erhebliche Gewalt innerhalb der Familien und bei der Kindererziehung.
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Durch den Flüchtlingszustrom erfahren wir vermehrt von genitaler Verstümmelung, Kinderehen, Zwangsehen, Menschenhandel und erleben gleichzeitig eine Machtlosigkeit und/oder Untätigkeit von Seiten der Behörden.
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Wir weisen darauf hin, dass der Schutz und das Recht auf freie Selbstentfaltung von Minderjährigen nicht gewährleistet ist, wenn das Tragen des Kopftuches bei Minderjährigen von unserer Gesellschaft toleriert wird.
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Nicht zuletzt beobachten wir mit Sorge, dass die Justiz vermehrt den ihr zur Verfügung stehenden Ermessensspielraum nicht ausschöpft und sogar Rechtsgrundsätze wie „Unwissen schützt vor Strafe nicht“ missachtet.
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Wir Flüchtlinge in Deutschland, die nicht zur Norm der muslimischen Mehrheitsgesellschaft gehören, erleben Ausgrenzung bis hin zur Diffamierung, wenn wir auf Missstände und Gefahren hinweisen, die im Zusammenhang mit unserem Sprach- und Kulturkreis bestehen.
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Die Ausgrenzung aus dem öffentlichen Diskurs über die Migrations-, Flüchtlings- sowie Integrationspolitik erfolgt gleichermaßen durch Angehörige der muslimischen Gemeinschaft, Behörden, ehrenamtliche Helfer, Medien wie auch die Politik in Deutschland.
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Unsere Erfahrungen und unser Wissen über unseren Kulturkreis wie auch über die früheren und aktuellen Umstände in unserem Heimatland werden von vielen Ehrenamtlichen und insbesondere auch von den deutschen Medien nicht ernst genommen und ignoriert.
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Wir erhalten als säkular eingestellte Flüchtlinge nicht die erforderliche Hilfe und Unterstützung, wenn wir konkret verfolgt und bedroht werden. Anzeigen dazu führten in unserem Umfeld bisher zu keinem Ergebnis und die Ermittlungen wurden eingestellt.
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Wir Ehrenamtliche und Flüchtlinge haben keine spezielle Meldestelle, bei der wir anonym Gefährder melden können und bei einem Gerichtsverfahren dauerhaft anonym bleiben. Bislang ist es so, dass die Angeklagten über die Akte auf unsere Namen und Adressen Zugriff haben und wir nicht anonym bleiben können. Das führt dazu, dass viele von uns keine Anzeige gegen Gefährder erstatten können.
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Wir sind der Ansicht, dass gut integrierte Migranten und Flüchtlinge nicht genug wahrgenommen werden. Sie sind aber Wegweiser, wie Integration funktioniert. Diese funktioniert nur, wenn die betroffene Person sich als Individuum dazu entscheidet es auch zu wollen. Fehlt aber dieser Wille, müssen Konsequenzen folgen.
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Wir brauchen eine Integrationspolitik, die Migranten nicht als Kollektive, sondern als Individuen betrachtet und ihnen keine Sonderrechte gewährt. Integrationspolitik kann nicht gegen die Mehrheitsgesellschaft erfolgen.
Wir brauchen einen gelebten Konsens über unsere gesellschaftlichen Grundwerte, die nicht permanent in Frage gestellt werden, und die nicht verhandelbar sind. Ohne diese ist ein Zusammenleben und gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht möglich.”
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Resumee:
“Wir sehen unsere kulturelle Identität, den Erhalt unserer Lebens- und Wertegemeinschaft,
die Errungenschaften der Aufklärung und die Neutralität des Staates in Gefahr.
Für uns sind die Säkularität des Staates und die weltanschaulich religiöse Neutralität
zentrale Errungenschaften der Aufklärung, die nicht verhandelbar sind.
Der Wertekanon und die kulturelle Identität unserer Lebensgemeinschaft i
st nach unserer Erkenntnis nur dann gesichert,
wenn die Mehrheit der Bevölkerung mit unseren Werten übereinstimmt.”

Initiative “Wir an der Basis mit Migranten und Flüchtlingen” .
https://basisinitiative.wordpress.com/unsere-erfahrungen/

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