Fluechtlinge-Rueckkehr

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Fahrrad nach Rahmenbruch und Sturz am 12.9.2018

Fahrrad nach Rahmenbruch und Sturz am 12.9.2018

  • Migranten undifferenziert nach Deutschland einzuladen ist ein Verbrechen an den Migranten selbst und ihren Heimatländern (13.9.2018)
  • Ethik: 100 Syrern in Syrien statt 5 Syrern in D helfen (26.1.2018)
  • Für eine Remigration der Flüchtlinge (16.6.2017)

 

 

 
Migranten undifferenziert nach Deutschland einzuladen ist ein Verbrechen an den Migranten selbst und ihren Heimatländern
Im Alter von zweiundzwanzig Jahren habe ich ein Jahr in den USA gelebt. Natürlich war meine Lebenssituation eine andere, als die der jungen Migranten in Deutschland heute. Dennoch hilft mir diese Erfahrung, die Befindlichkeit dieser besser verstehen zu können. So komme ich zu dem Schluß, dass es ein Verbrechen an den Migranten selbst ist, diese undifferenziert nach Deutschland einreisen zu lassen. Ich musste im Rahmen meiner Ausbildung zum Verkehrspilot ein Jahr in Phoenix/Arizona in der Flugschule der Lufthansa fern der Heimat leben. Man könnte meinen, die amerikanische “Kultur” wäre der deutschen Nachkriegskultur so ähnlich, dass das rundum problemlos sein muss. Dem ist nicht so. Obwohl ich der amerikanischen Sprache mächtig war, war ich konfrontiert mit einem gänzlich anderen sozialen Umfeld und offenem Rassismus. So musste ich erleben, dass man in USA als Weißer in den Kneipen der Schwarzen und Mexikaner nicht gern gesehen war. Erst nachdem ich mich als Deutscher vorgestellt hatte, wurde ich auch dort herzlich willkommen geheißen.
Auch der Umgang mit den einheimischen Mädchen war so ganz anders, als ich das von Deutschland gewohnt war. Es gab “Teaser” und “Bitches”. Die einen machten den Mann heiß nach allen Regeln der Kunst, um dann klar zu machen, dass ihr Schatzkästchen vor der Hochzeit sicher verschlossen bleiben wird. Die andere Sorte konnte gar nicht schnell genug in die Kiste springen. Auch die Allmacht der Sheriffs war irritierend für mich, der den deutschen Rechtsstaat gewohnt war. Erschreckt hat mich auch, dass Damen älter als siebzig Jahre im Bunny-Kostüm Cocktails servieren mussten, weil sie keine Altersversorgung hatten. Insgesamt haben vor allem zwei Umstände geholfen, dieses Jahr zu überstehen: Ich hatte als Pilotenschüler eine goldene Zukunft vor mir und so trotz minimaler finanzieller Mittel einen guten Sozialstatus bei den Mädchen. Am wichtigsten aber war das Wissen, dass ich nach einem Jahr wieder in die Heimat reisen werde. Hier ist der Punkt: Irgendwie gingen mich die Lebensumstände in USA eigentlich nichts an, aber es stand außer Frage, dass ich die amerikanischen Sitten und Gebräuche respektiere und befolge. So, wie ich es in jedem Land getan habe, das ich bereisen durfte.

Wie ist die Situation junger Migranten aus afrikanischen oder arabischen Kulturen im Gegensatz dazu in Deutschland heute? Man kann sie nur als jämmerlich bezeichnen! Bis auf wenige Ausnahmen haben sie keine Aussicht auf ein zufriedenstellendes Leben in der Fremde. Besonders prekär wird die Situation, wenn sie keine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung, also einen Duldungsstatus, haben und jederzeit abgeschoben werden können. Sie dürfen keiner bezahlten Tätigkeit nachgehen und sind so der quälenden Langeweile ausgeliefert. Das ganze mit minimalen Finanzmitteln und ohne Perspektive für die Zukunft, was das Schlimmste sein dürfte.
An dieser Stelle muss die Frage gestellt werden, warum sie dann hier bleiben (wollen). Ob das der mitgebrachten Grundmentalität geschuldet ist? Immerhin bekommen sie ohne jegliche Eigenleistung Kost und Logie plus Bekleidung. Müßiggang ist aller Laster Anfang, sagt ein deutsches Sprichwort. Wie wahr! So darf es nicht verwundern, wenn sich junge Migranten einem Milieu zuwenden, das ihnen Geld und Status verspricht: Das kriminelle Umfeld der Parallelgesellschaften, die arabischen Großfamilienclans. Dort können sie sich in ihrer Muttersprache verständigen und auch das kulturelle Umfeld entspricht mehr dem, mit dem sie umzugehen gelernt haben. Allerdings ist dieses Umfeld alles andere als uneigennützig sozial. So werden viele der verlorenen Seelen für kriminelle Tätigkeiten benutzt, zum Beispiel im Drogenhandel. Man darf davon ausgehen, dass es sich bei denjenigen, die in diesem Umfeld Aufnahme finden, um die intelligenteren, die gewitzteren handelt. Andere werden dort nicht aufgenommen. Eine zukunftsfähige Perspektive finden sie dort aber auch nicht. Der große Rest aber, lebt unter prekären Bedingungen auf engstem Raum und unter Seinesgleichen. Perspektivlosigkeit schafft Hass und Gewalt.

Die gesamte Diskussion über Migration und Einwanderung ist ideologisch völlig von den eigentlichen Problemlösungen abgekoppelt. Das hat dazu geführt, dass Hass und Hetze die Gesellschaft gespalten haben. Hass und Hetze, die vom linken Gutmenschentum ausgeht, weil sich diese in ihrer ideologischen Verblendung weigern – oder es gar nicht können -, über die Folgen ihrer kurzsichtigen Parolen auch nur ansatzweise zu diskutieren. Würden sie zu Ende denken, müsste ihnen bewusst werden, was sie nicht nur den jungen Migranten antun, sondern auch, dass sie so keine Fluchtursachen bekämpfen. Im Gegenteil junge Männer davon abhalten, im eigenen Land für sich selbst und ihr Land ihre Fähigkeiten einzusetzen, weil sie sich auf das falsche Ziel konzentrieren, nämlich ins “Paradies Europa” zu wandern.
…. Alles vom 13.9.2018 von Peter Haisenko bitte lesen auf
https://www.epochtimes.de/politik/welt/migranten-undifferenziert-nach-deutschland-einzuladen-ist-ein-verbrechen-an-den-migranten-selbst-und-ihren-heimatlaendern-a2637705.html

Der Artikel erschien zuerst bei anderweltonline.de.

 

 

Ethik: 100 Syrern in Syrien statt 5 Syrern in D helfen
Rückkehrwilligen Flüchtlingen sollte effektiver die Möglichkeit geboten werden, sich in ihrer Heimat mit Unterstützung eine neue Zukunft aufzubauen. Das hilft auch dem Aufbau des Landes. Mit dem Geld, mit dem man hier fünf Syrer versorgt, versorgt man dort fünfzig – oder gar hundert!
Ist es nicht unethisch, das Geld zu verwenden, um nur wenigen hier zu helfen, statt besser vielen zu Hause? Zudem: Hier hat man – ist das Geld ausgegeben und der Krieg eines Tages zu Ende – für den Flüchtling nur eine grobe Basis geschaffen. Dort aber hätte man eine Infrastruktur aufgebaut und müßte die Menschen nicht zurück ins Nichts schicken.
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Die Bundesrepublik gab 2016 etwa 15 Milliarden Euro für die Versorgung von Flüchtlingen hierzulande aus – plus sieben Milliarden zur „Bekämpfung von Fluchtursachen“. Zum Vergleich: Der gesamte syrische Staatshaushalt beträgt zwölf Milliarden!
Und schließlich: Ein Teil der Flüchtlinge hat hier, realistisch gesehen, keine Chance. Sie sind weder der gesellschaftlichen Integration noch den Anforderungen des hiesigen Arbeitsmarktes gewachsen. Andere verlieren hier ihren sozialen Status – ein syrischer Rechtsanwalt etwa arbeitet hier vielleicht in einem Callcenter. Daheim hätten viele eher eine Chance, Arbeit, Sinn und Status zurückzugewinnen.
…. Alles von Salem El-Hamid vom 26.1.2018 zu „Eine Bringschuld gibt es nicht –
Wie funktioniert Integration tatsächlich?” bitte lesen auf www.jungefreiheit.de, Seite 3

Dr. Salem El-Hamid, der Chefarzt, geboren 1951 in Syrien, leitete mehrere Kinderkliniken in Deutschland, ist Generalsekretär der Deutsch-Syrischen Gesellschaft mit Sitz in Bonn und Autor des Buches
„Vom Euphrat an den Rhein.
Eine syrisch-deutsche Erfolgsgeschichte“ (2016)
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www.salem-el-hamid.de

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