Fluechtlinge-Islam

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Kreuzfahrtschiff am Strand von Punta Sabioni bei Venedig am 4.5.2016

Kreuzfahrtschiff am Strand von Punta Sabioni bei Venedig am 4.5.2016

 

Das Glücks-Paradox der Muslime
„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen lachen, aber über Moslems (sagt man) gehört es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.
„Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza… Sie sind unglücklich in Ägypten, Libyen… Sie sind unglücklich in Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen… Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern.”
Nur wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA … Sie sind glücklich in Australien… Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und Deutschland, in Schweden, in Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.”
„Zusammengefasst:
Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land
und unglücklich in jedem muslimischen Land.“
   .
„Und wen machen sie dafür verantwortlich? Nicht den Islam. Nicht irgendjemand aus dessen Führung. Nicht sich selbst. Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, dass diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in denen sie so unglücklich waren!“
„Man kann nicht aufhören, sich zu wundern und zu staunen!“
15.5.2016m Jeff Foxworthy US-Comedian, http://www.jefffoxworthy.com/

 

Muslime  in Deutschland dürfen sich (eigentlich) nicht auf Religionsfreiheit berufen
Religionsfreiheit bedeutet, dass
– jeder Moslem unbehelligt den Islam ablegen kann
– Mischehen zwischen Moslems und Nicht-Moslems gefahrlos möglich sind
– Muslime keine Nicht-Muslime als Anders- oder Ungläubige bestrafen dürfen
– Männer und Frauen gemeinsam in der Moschee beten dürfen
Diese vier und viele weitere Freiheiten verweigert der traditionelle und auch in Deutschland dominierende Islam seinen Mitgliedern nach wie vor. So gesehen ist der traditionelle Islam eine Religion der Unfreiheit.
Bevor Imame, Gemeindevorstände und Islam-Verbände nicht bereit sind, diese  Unfreiheiten (vor allem gegenüber Frauen und Kindern) abzuschaffen, sollten die Moslems sich nicht auf Religionsfreiheit berufen dürfen – dies wäre scheinheilig: Nach außen gegenüber anderen Religionen Freiheit einfordern, nach innen jedoch Freiheit verweigern.
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Gerade für muslimische Flüchtlinge ist diese Diskrepanz besonders schlimm: Einerseits sind sie aus Ländern geflohen, in denen Unfreiheit durch Gesellschaft bzw. Staatswesen tolieriert wurde. Andererseits müssen sie erkennen, dass auch der deutsche Staat Unfreiheit duldet – hier in Moscheen, die vom türkischen, iranischen, saudi-arabischen wie auch deutschen Staat finanziell unterstützt werden. Was für eine armselige Religions- bzw. Kulturpolitik in Deutschland betrieben wird!
14.5.2016

 

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