Assimilation

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Persepolis zwischen Shiraz und Yazd am 11.10.2014

Persepolis zwischen Shiraz und Yazd am 11.10.2014

 

 

Muslimische Migranten verweigern die Assimilation
Wie der Wirtschaftswissenschaftler Paul Collier gezeigt hat, gelingt Assimilation nur dann, wenn der Zustrom an Migranten unterhalb der Assimilationskapazität liegt; liegt er darüber, bilden sich Parallelgesellschaften. In diesen geben Migranten die Normen und Werte ihrer Herkunftsländer weiter, anstatt diejenigen des Ziellandes zu übernehmen. Mit der Zeit wird dadurch das Populationssubstrat des Staates auf allen Ebenen erodieren. Collier differenziert dabei nicht nach der Herkunftskultur; es scheint aber so, dass muslimische Migranten sich nirgendwo assimilieren.
Dies liegt am strukturellen Anspruch des Islam, den vorgefundenen Staat zu beseitigen und weltweit eine Theokratie zu errichten (siehe dazu hier den Aufsatz des Historikers Egon Flaig). Und genau diese Unfähigkeit zur Assimilation beobachten wir in Deutschland auch: Die große Mehrheit der muslimischen Türken, auch derer, die in der 3. Generation hier leben, haben Erdogans antidemokratischer Verfassungsreform, die auch als „Ermächtigungsgesetz” bezeichnet wird, zugestimmt; muslimische Clans haben – auch mit Hilfe zahlreicher Mitglieder, die hier in 2. und 3. Generation aufgewachsen sind – in zahlreichen deutschen Städten eine neue, sehr hartnäckige Form des organisierten Verbrechens aufgebaut; auf deutschen Schnellstraßen blockieren muslimische Hochzeitsgesellschaften immer öfter rechtswidrig den Verkehr.
Dieser Assimilationsmangel wirkt selbst-verstärkend, da schon ein leichter Anstieg normwidrigen Verhaltens den Ordnungsstaat überfordert. Die Normdelinquenten fühlen sich dadurch ermutigt.
Dies sind nur einige gut sichtbare Folgen mangelnder Assimilation, es sind in Wirklichkeit alle gesellschaftlichen Teilsysteme betroffen: Sozialversicherungen und sozialstaatliche Einrichtungen, Institutionen wie Schulen, Vereine und Betriebe, öffentliche Infrastruktur wie Verkehrssysteme, Schwimmbäder und Parkanlagen, das Gesundheitssystem, die Ordnungskräfte, die Rechtsprechung, das Steuersystem, das politische System – denn alle diese Systeme und noch viele andere funktionieren nur, wenn deren Nutzer sich in ihrem Verhalten durch gemeinsame Normen und Werte leiten lassen.
…. Alles von Johannes Eisleben vom 27.6.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/multikulti_scheitert_wirtschaftlich
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Krieg: Islam gegen Ungläubige
Die Muslime in meiner Straße sind mir so fern wie man es nur in Lichtjahren ausdrücken kann, ihre Frauen schauen mich nicht an, grüßen nicht, dürfen nicht und nehmen sich raus aus dem Menschsein, in ihre Rolle der unterdrückten Frau gepresst. Für die Geschenke aus meiner Garage gibt es keine Dank, hat doch Allah dafür gesorgt. Religionen können aus Menschen Roboter des verblendeten Hasses (Du könntest ja bei mir Mitglied werden) machen und wenn wir dagegen aufbegehren, werden wir zu Hetzern erklärt.
Die Anhänger des verabsolutierte Universalismus als dem meist atheistischen Glaubensdogma unserer Zeit wandeln ebenso intolerant durch die Gassen, endlich wieder in der Lage, zu denunzieren und mit Fingern auf andere zu zeigen, die ihrer Religion nicht zustimmen. Die von ihnen ausgehende Gefahr ist mind. so groß wie jene von Gläubigen jener Religion, die von der weltweiten Umma träumen. Beide aber werden über kurz oder lang zu jenen Gegnern, die nicht mit Argumenten arbeiten, sondern mit Waffen kämpfen. Ihr Hass, beim Zerfallen des wirtschaftlichen Erfolges (ihrem Credo und Bindemittel brüchigen Zusammenhalts) schafft sich auf eine Art und Weise Bahn, die mich schon jetzt erschreckt. Sie wird teutonisch.
27.6.2019, F.H., AO

 

Anabel Schunke: Zuwanderung, die sich in Mehrheitsgesellschaft einfügt, ist Multikulti
Es gibt durchaus so etwas wie multikulturelle Bereicherung und positive Diversität – etwa, wenn es um die Rechte von Homosexuellen geht. Genauso wenig möchte irgendjemand auf Düsseldorfs Little Tokyo oder den Lieblings-Döner um die Ecke verzichten. Wie immer ist alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Es gibt einen Unterschied zwischen Zuwanderung, die sich in die Mehrheitsgesellschaft einfügt und Zuwanderung, die einen Gegenpol erzeugt und daher zu einem Gefühl der Fremde in der Heimat führt. Ein Unterschied zwischen dem, was man noch als multikulturelle Bereicherung bezeichnen kann und dem, was längst nichts mehr mit diesem Begriff zu tun hat.
Denn ja, es geht nicht um die Ablehnung von Multikulti. Die monokulturelle islamische Gegengesellschaft, angefangen von der zunehmenden Anzahl verschleierter Frauen in der Öffentlichkeit über die demonstrative Ausübung der eigenen Religion im öffentlichen Raum bis hin zur sprachlichen Verweigerung und Kriminalität, hat nichts mit kultureller Vermischung, nichts mit Multikulti zu tun. Vorteile für die Mehrheitsgesellschaft, so etwas wie Bereicherung, gibt es hierbei nicht.
… alles vom 23.8.2018 von Anabel Schunke bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/besuch_in_einem_vergehenden_deutschland

 

Kultur: Diversifikation (Parallelgesellschaften) statt Assimilation und Integration
Das Reizwort ›Kultur‹ bezeichnet hier wenig mehr als die durch keine Politik und keine Inklusionsbeauftragten auszuschaltenden Mechanismen der Gesellung. Deshalb beunruhigt es, wenn Politiker das Zauberwort ›Diversität‹ versprühen, als ließe sich damit ein Problem in Luft auflösen, das verstärkte Einwanderung zwangsläufig mit sich bringt und das immer dann entsteht, wenn eine Gesellschaft
vom Aufnahmemodus der Assimilation, bei der die aufnehmende Kultur im ›Idealfall‹ unberührt,
sowie der Integration, bei der sie weitgehend intakt bleibt und ›sich bereichert‹,
in den der Ausbildung von Parallelgesellschaften übergeht.
Kultur ist stets ›divers‹. Das lässt sich bei Herder, auf den – zu Recht oder Unrecht – der ›ethnische Nationalismus‹ gern zurückgeführt wird, ebenso nachlesen wie bei neueren Klassikern der Kulturtheorie. Zu behaupten, die Kultur eines Landes sei divers und sonst nichts, gleicht der Versicherung, ein Regenschirm besitze einen Griff und sonst nichts. Nicht umsonst besteht die übliche Erforschung von Kulturen zu einem Drittel im Aufspüren von ›Einflüssen‹ und zu einem weiteren in der Beschreibung von Ritualen, die in der Sache nichts weiter darstellen als Gleichrichter …. Alles vom 21.2.2017 von Ulrich Schödlbauer bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/die_unwillkommene_kultur_2

 

Man kann Menschen nicht mit banalen Integrationsmaßnahmen “umerziehen”
Die große Mehrheit der zu uns Geflüchteten kommt aus Ländern, in denen keine uns vergleichbaren Staats- und Rechtsstrukturen existieren. Meistens handelt es sich um Diktaturen, Autokratien oder teils gescheiterte Staaten; echte Demokratien oder gar rechtsstaatliche Strukturen sind unbekannt. Handlungsanweisungen für das Individuum kommen vom Patriarchat, den Stämmen und der islamischen Religion als Unterwerfungsanweisungen, und Konfliktsituationen werden auf einer dieser Ebenen gelöst oder mit Gewalt ausgetragen. Keinesfalls haben diese Menschen irgendwo gelernt, wie wir, in Rechtskategorien zu denken und so zu handeln. Und da die Erziehung des jungen Menschen lebenslang prägt, kann nicht verwundern, dass die Geflüchteten dieser Länder ihre meist gewalttätigen Konfliktlösungen aus ihren Ländern mitbringen und hier selbstverständlich ausleben.

Es ist Illusion zu glauben, man könne Menschen in ihrer Prägung durch banale Integrationsmaßnahmen quasi “umerziehen”. Es ist der schwere Fehler unserer Politik, diese Menschen aus ihrem völlig andersartigen kulturellen Umfeld herausgelöst und zu uns eingeladen zu haben. Stattdessen hätte die Politik alles daransetzen müssen, diesen Menschen in ihrem kulturellen Umfeld zu helfen.
An Raum und Platz mangelt es in Nahost wahrlich nicht. Es wurde aber vernachlässigt, das UNHCR so auszustatten, dass es diese Aufgabe hätte zufriedenstellend leisten können. Der jetzt eingeschlagene Weg wird sich als verhängnisvoll erweisen; wir werden mit importiertem Gewaltverhalten leben lernen müssen, die EU begibt sich in eine schwere Krise und die Belastung des Steuerzahlers wird Dimensionen annehmen, die schweren Schaden für unser Land bedeutet.
Detlef Stark, Bad Krozingen, 6.8.2016

Zu: http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/nach-wuerzburg-muenchen-ansbach-vernuenftig-bleiben–125338263.html

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Integration geht nicht ohne Assimilation, d.h. Einleben in die Alltagskultur
Kultur ist eine Lebensweise. Und weil sie das ist, ist sie alles andere, nur eben keine Verstandssache. Kultur kann man nicht in einem Integrationskurs erlernen oder in einem Ethikseminar. Man verinnerlicht sie über Jahre und Jahrzehnte, von der frühesten Kindheit an. Man erfasst sie über die kindliche Sozialisation, über die Vorbilder im eigenen Elternhaus, über Rollenmuster und Rituale, über Feste und alltägliche Erfahrungen, auf der Straße, in der Kneipe, im Supermarkt. …. Ob wir es wollen oder nicht: Wir alle sind bestimmt durch die Kultur, in der wir groß geworden sind, sei sie protestantisch, katholisch, bürgerlich, hanseatisch oder schwäbisch. Kultur ist die Tiefengrammatik unserer Existenz, unseres Denkens und Handelns. ….
Der gesamte Integrationsbegriff gründet auf der falschen Vorstellung, es gäbe zwei Formen der Kultur: eine zu vernachlässigende Alltagskultur und eine höhere, argumentativ zugängliche Normenkultur, die sich auf jede mögliche Alltagskultur gleichsam aufpfropfen lässt. So funktioniert das nicht. Es ist die Alltagskultur, in der Normen und Werte eincodiert sind. Sie bestimmt das Handeln der Menschen. Sie bestimmt, was sie wertschätzen, lieben, ablehnen oder verachten. Denn die in die Alltagskultur eingewebten Werte und Normen sind an Gefühle gebunden, an Stolz und Liebe, an Abneigung und Hass. Und Gefühle ändert man nicht von heute auf morgen. Schon gar nicht in gut gemeinten Kursen und mithilfe gewitzter Pädagogik. Der Mensch ist kein Computer, auf den man eben mal ein neues Betriebssystem installiert. ….
Deshalb werden viele der wohlgemeinten Integrationsbemühungen scheitern. Integration kann nur dann gelingen, wenn der sich Integrierende umfassend in die neue Alltagskultur einlebt und einfühlt. Kurz: Integration ist ohne Assimilation im Grunde nicht zu haben.
Die Vorstellung, dass es ausreicht, Einwanderern aus weit entfernten Lebenswelten ein paar Benimmregeln an die Hand zu geben, muss scheitern. Ebenso wie das Konzept der Multikulturalität, das auch nur funktioniert, wenn man unter Kultur sinnentleertes Brauchtum versteht. ….
Alles von Alexander Grau vom 16.1.2016 bitte lesen auf
http://www.cicero.de/salon/kultur-und-irrglaube-warum-die-integration-scheitern-wird/60370

 

Assimilation als Voraussetzung für erfolgreiche Integration

Assimilation steht für Angleichung, Anpassung bzw. Ähnlichmachung.
Integration steht für die Eingliederung einer ethnischen bzw. völkischen Minderheit in einen Staat. “Integration wird anhand von Negativmerkmalen definiert: Mängel an Sprache, Bildung, Arbeitsmarkt und fehlende Akzeptanz der Grundregeln unseres Zusammenlebens” (Integrationsforscher Stefan Luft, Staat und Integration, in : Sozialwiss. Informationsdienst, 2008/1, S. 11)
Ohne ein Stück weit assimiliert zu sein, kann man sich nicht integriert fühlen. Ohne Bereitschaft, sich ein Stück weit zu assimilieren, ist Integration nicht möglich.
“Bedingung erfolgreicher Integration ist ein gewisses Maß an Assimilation. … Auf der Ebene des Individuums bedeuten Integration und Assimilation nicht, dass Zuwanderer ihre Herkunft verleugnen, Traditionen und Präferenzen etc. ablegen müssen”, so Luft, aber die Weigerung, sich zu assimilieren, wird zu dauerhafter ethnischer Differenzierung führen. “Es gibt praktisch keine ethnisch differenzierte Gesellschaft, die nicht gleichzeitig eine ethnisch geschichtete Gesellschaft wäre” – mit abgeschotteten Parallelgesellschaften in separaten Wohngebieten.

Vier Ebenen der Assimilation unterscheidet Hartmut Esser (Soziologie, Band 2: Die Konstruktion der Gesellschaft, Frankfurt 2000, Seite 296)
1) Kulturelle Assimilation (Wissen, Fertigkeiten, Sprachen)
2) Strukturelle Assimilation (Behauptung in Bildung und auf dem Arbeitsmarkt)
3) Soziale Assimilation (Beziehungsnetz, Heiratsverhalten)
4) Emotionale Assimilation (die gefühlsmäßige Identifikation)
Diese Aufzählung zeigt, dass unsere demokratische Gesellschaft nur funktionieren kann, wenn Migranten bereit sind: die deutsche Sprache zu erlernen, Jungen und Mädchen gleich zu erziehen, Schulabschlüsse zu erreichen, über eine Erwerbstätigkeit sich und ihr Angehörigen zu finanzieren, am Vereinsleben teilzunehmen, auf Pflichtkopftuch und Zwangsheirat zu verzichten, von ihnen gelebten Islam den Menschenrechten unterzuordnen, unsere freiheitliche Kultur zu akzeptieren, nicht nur beim Sieg der Fussball-Nationalmannschaft Deutsche zu sein.

Der Türkische Präsident Erdogan am 10.2.2008 in Köln vor 20000 Zuhörern: “Niemand kann von ihnen erwarten, sich einer Assimilation zu unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit”. Erdogan entlarvt sich damit als Chauvinist, also als exzessiver Nationalist militaristischer Prägung – die türkische Minderheit soll sich in Deutschland dauerhaft abschotten, konservieren und primär am Herkunftsland ausrichten: Satellitenfernsehen bringt türkische Heimat von morgens bis abends ins Wohnzimmer.

“Muslims feel that acceptance by society is increasingly perceived als ‘assimilation’ and the assumption that they should lose their Muslim identity.” Diese Aussage des EUMC (European Monitoring Centre on Recism and Xenophobia) ist falsch. Niemand fordert, dass Muslime ihre Identität aufgeben. Es genügt, wenn Muslime unsere Gesetze einhalten, Mädchen nicht zu Untertanen und Jungen nicht zu Machos, sondern beide gleich und zu mündigen Bürgern erziehen, Frauen nicht unterdrücken, die Zwangsheirat abschaffen, durch Erwerbstätigkeit für ihren Lebensunterhalt sorgen, den Staat als ihren Nehmer (Steuern, Engagement) wie Geber (Transfers, Fürsorge) betrachten. Wer diese Forderungen als ‘Zwang zur Integration’ kritisiert, hat selbst ein Problem mit der Integration.

Die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC) wurde 2007 abgelöst von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA, European Union Agency for Fundamental Rights) mit Sitz in Wien. http://fra.europa.eu/de

 

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