Indien

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Klatschmohn am 1. Juli 2013

 

 

In Indien werden immer mehr weibliche Föten getötet

Im indischen Subkontinent werden zunehmend Mädchenföten abgetrieben. Schätzungen zufolge liege die Zahl monatlich bei rund 50000 – so die Info der SOS-Kinderdörfer in München. Weitere 25000 Mädchen würden jährlich nach der Geburt getötet, auch bei Kindern unter fünf Jahren würden fast doppelt so viele Mädchen wie Jungen sterben. Der Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit forderte die Politik auf, dies abzustellen.
Mädchen gelten in Indien als Last für ihre Eltern, da sie mit einer teuren Mitgift ausgestattet werden müssen,die sich  arme Familien gar nicht leisten könnten. Häufig müssten sich die Familien verschulden.
Laut Statistik hat es im Jahr 2011 mindestens 7,1 Millionen weniger Mädchen als Jungen in Indien gegeben. 1.8.2013

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