Bargeld

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Blick vom Feldberg nach Süden über die Schwarzwald-Berge im Januar 2019

Blick vom Feldberg nach Süden über die Schwarzwald-Berge im Januar 2019

 

Wird das Bargeld abgeschafft?
Es ist eine bedrohte Art: Das Bargeld. Der Staat hasst Bargeld – weil seine Besitzer nicht kontrollierbar sind. Die Zentralbanken auch: Sie wollen Negativzinsen durchsetzen, damit die Konjunktur anspringt. Bankengeld könnten sie zerstören. Jetzt stört nur noch Cash, das die Bürger bunkern.
…. Alles vom 16.2.2019 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/wird-das-bargeld-abgeschafft-2/
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Negativzinsen
Sollten Negativzinsen auf Barzahlung Wirklichkeit werden, ist das nicht mehr, oder weniger, als die Enteignung der persönlichen Freiheit. Die Enteignung als Sparer ist ja seit Jahren schon lange Realität geworden. In den Regierungstreuen Medien werden Aktien angepriesen, die dem, der darauf gehört hat, alleine für 2018 einen ca. 18 – 20 %tigen Verlust seines Geldes beschert hat. Persönlich kann ich es nachvollziehen, dass es eine gewisse Bargeldgrenze gibt, um Geldwäschern das Handwerk zu entziehen. Doch wenn es Negativzinsen auf Bargeld gibt, sollte ein jeder sich darüber im Klaren sein, dass das nicht weniger ist, als die absolute Kontrolle eines jedes Individuums! Jede Zahlung, egal wo auch immer ist nachvollziehbar! Von Banken, von den Behörden usw.!
Die Finanzinstitute haben keine weiteren Mittel mehr, um die Konjunktur weiter anzutreiben, als den Bürger dazu zu zwingen, mehr zu kaufen. Geplant ist folgendes. In einem Geschäft sind pro Produkt zwei Preisschilder. E – Geld ( Digitales Geld), oder Bargeld. Für ein Produkt was z. B. 100 Euro E – Geld kostet, muss man bar 103 Euro zahlen. So ist der „inoffizielle“ Plan!
Das ist eine Abwertung des Bargeldes und eine Abschaffung der persönlichen Freiheit! Man hat Angst, dass die Bürger ihr Geld zuhause horten, da es eh keine Zinsen mehr gibt. Wenn man sich an die Griechenlandkrise und die Schlangen vor den griechischen Banken erinnert, sollte jedem bewusst werden, dass es einen „roten Knopf“ gibt und man dann nur noch eine begrenzte Menge an Bargeld pro Tag an der Bank abheben kann. Warum hat man das damals in Griechenland so gemacht und wie bereiten sich hiesigen Banken darauf vor Deutschland, die gesamte Welt ist in einem gewaltigen Umbruch und das….Bargeld ist nur der Anfang.
16.2.2.19, CO, TO
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Ersatzwährungen
Es geht hier um die totale Kontrolle. Den „Teleschirm“ aus 1984 trägt ja heute (fast) jeder freiwillig mit sich herum. Auch jedes neue Auto hat heutzutage einen GPS-Tracker mit Handykarte zwangsweise fest eingebaut. Und wer glaubt, dass diese Daten nur für „Notfälle“ verwendet würden, der glaubt auch aun den Osterhasen! Sie halten mich jetzt für eine Verschwörungstheoretiker? Dann frage ich Sie: Wieso sind es eigentlich immer „amerikanische Quellen“ die warnen können, wenn wieder einmal ein Terrorist einen Anschlag in Deutschland plant? Auch unkontrollierbare Finanzströme sind den Regierenden ein Graus. Deshalb wollen sie es abschaffen. Dieser Versuch wird scheitern! Schnell wird es Ersatzwährungen geben, mit denen man dann seine „Bargeschäfte“ abwickelt. Entweder Dollar oder Franken; letzterer vor allem im Süden, wo man sich Bargeld unauffällig in der Schweiz besorgen kann.
16.2.2019, B.F., TO
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Realtausch?
In der Zone war Geld (außer Aluchips) auch verboten. Da half man sich mit Fremdwährungen. Der 50-DM-Schein hieß zum Beispiel „blaue Fliesen“. Clevere Ärzte ließen sich von ihren Patienten mit Antiqiutäten vergüten. Badkeramik wurden gegen Holz getauscht und umgekehrt. Besonders unter Handwerkern wurde fast nur getuckelt. Auch Leistungstausch war an der Tagesordnung. Es lohnt sich schon jetzt, sich Fertigkeiten in der Realwirtschaft anzueignen. Ich halte zum Beispiel Schafe und habe 2 Hektar Wald sowie 35 Obstbäume. Gegen Genderstudien und Framinggutachten wird man nichts tauschen können.
16.2.2019, K.A.
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Dollar
Dass der Bar–Dollar abgeschafft wird ist höchst unwahrscheinlich, dann haben wir demnächst hier halt Verhältnisse wie auf dem Balkan und Osteuropa, man legt seine Ersparnisse in US Dollar an, die nächste Stufe wäre dann die „Silberwirtschaft“, eine viertel Unze kostet so um die 25,- € damit kann man ganz normal einkaufen gehen…. Das einzige Problem; > 90% der Mitbürger werden den Schwachsinn mitmachen, es geht ihnen immer noch zu gut, denn die Rechnungen werden erst die Kinder und Enkel begleichen…. Natürlich wird es auch auf den Dollar keinen Negativzins geben; es wird ´rein marktwirtschaftlich geregelt, Staaten die eine Geldverschlechterung betreiben, werden ihre Währung verlieren, während der (wertlose) Dollar global zur einzigen Währung wird… Als nächsteskommen dann Devisenverbote und Edelmetallverbote in den „Shitholecountries“….
16.2.2019, M..
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Silber?
Wer sein Bargeld in Silber umtauscht ist die weibliche Ausgabe eines Idioten. Auf den Kauf von Silber wird Mehrwertsteuer erhoben. Da sind sofort 19% weg. Über ihre anderen Aussagen lohnt sich garnicht nachzudenken

Ihren Einwand ,“Hans Druchschnitt“, kann man so nicht stehen lassen . Wenn Sie zb. Edelmetalle über eine Internetplatform , zb. ebay, Privat zu Privat kaufen , fällt keine Mwst. an ! Nur so als info
16.2.2019, N.D.
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Negativzins – das geldpolitische Paralleluniversum
Die Zentralbanken und eine ihrer Anstalten, der Internationale Währungsfonds IWF, möchten den Super-Negativzins zur Enteignung der Sparer, Bürger und Investoren im großen Stil nutzen. Sie betreten ein Paralleluniversum, in dem sie sich verlaufen werden. …
Der Nullzins hat dafür gesorgt, dass unproduktive, ineffiziente und eigentlich vom Markt auszusortierende Unternehmen am Leben bleiben. Sie wirken, abgesehen von ihrer Zerstörung der Bankbilanzen, wie ein Mühlstein am Produktivitätsfortschritt der Volkswirtschaft. Das Wachstum wird immer anämischer, selbst in einer Aufschwungphase. Und jetzt wo wir vor dem Abschwung stehen, hat die Geldpolitik kein Pulver mehr zu verschießen. Sie kann nur weiter in das unerforschte Land unter der Nulllinie vordringen in der vagen, aber leeren Hoffnung, mit noch höheren Negativzinsen die Investitionen anzufeuern und die Staatsfinanzen zu entlasten, so dass die Politik ein letztes fiskalisches Nachfragefeuerwerk a la Keynes veranstalten kann, finanziert durch die immer schneller galoppierende Enteignung der Sparer. Kenneth „wann-bekomme-ich-endlich-den Nobelpreis?“
Herr Roggoff, der bereits vor Jahren Negativzinsen von 5, 6 oder 7 Prozent forderte, hat sehr fein erkannt, dass er das eigentlich nur durchsetzen kann, wenn das Bargeld abgeschafft wird, denn sonst legen sich die Menschen das Geld unter die Matratze, um sich vor dem Diebstahl zu schützen.
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Um das Bargeldproblem auszuhebeln, haben sich die keynesianischen Zauberlehrlinge was ganz Feines ausgedacht: Anstatt das Bargeld abzuschaffen, führen sie zwei Währungen ein: Bargeld und Sichteinlagen. Die Sichteinlagen kann man mit einem beliebigen Negativzins belegen und zwischen Bargeld und Sichteinlagen wird ein Wechselkurs eingeführt, den die Zentralbank willkürlich bestimmen kann. Bei einem Negativzins von 5% werden Ihnen dann am Ende des Jahres nur noch 95 Euro gutgeschrieben, wenn sie 100 Euro in Bar auf ihr Konto einzahlen wollen. Das ist nicht weniger als eine Währungsreform, ein Währungsschnitt, bei dem das Maß der willkürlichen Enteignung nur noch von der Laune der Bürokratie abhängt.
… Alles von Markus Krall vom 14.2.2019 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/negativzins-das-geldpolitische-paralleluniversum/

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Euro vernichtet?
Der Autor des Artikels hat ja, wenn ich mich recht entsinne, für das Jahr 2020, spätestens aber 2021 den Crash des Finanzsystems vorausgesagt, weil die Ertragsgrundlage der Banken durch die das Gebaren der EZB ausgelöscht wird. Aber mit den nun skizzierten Methoden lassen sich wieder Erträge generieren: Die Bank „verdient“ an der Annahme des Bargeldes mit Diskont, und auch beim Negativzins könnte man sie teilhaben lassen. Dass der Euro damit zu halten sein wird, ist natürlich eine Illusion. Aber vllt. ist genau das das Ziel. „Der Euro musste zu seiner Rettung vernichtet werden….“. Als Zwischenwährung, mit und parallel zu einem „untoten“ Euro, wird sich der US-Dollar anbieten. Der ist für internationale Transaktionen das adäquate Zahlungsmittel. Etwas, das der Euro auch werden wollte, aber bis jetzt nie geschafft hat und auch nicht mehr schaffen wird.
14.2.2019, D.K., TO
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Sozialismus?
Ach was… ich glaube nicht mehr daran, dass hier irgendwer irgendwas lernt und seine Erfahrungen daraus zieht. Wir sind gerade dabei, uns innerhalb von nur 100 Jahren die 3. (!!) Diktatur hochzupäppeln. Dabei hätten wir doch schon aus der 1. lernen müssen. Und erst recht aus der 2., die noch gar nicht lange zurück liegt. Die Erfahrung zeigt (leider), dass es nix wird mit dem Lerneffekt.
Dem Sozialismus ist offenbar nicht beizukommen. OBWOHL er ca. 100 Millionen Tote zu verantworten hat, VERGESSEN das die Menschen offenbar sofort wieder und glauben schon nach kurzer Zeit WIEDER, ein sozialistisches System werde die Ungerechtigkeiten am besten beseitigen. Hier fehlt eine seit langem überfällige öffentliche Debatte. Jemand wird doch wohl in der Lage sein zu erklären, dass Gerechtigkeit auf verschiedenen Wegen erreicht werden kann und dass der konservative Weg einer der vielversprechendsten ist. So eine öffentliche Debatte wäre auch dazu geeignet, den grün-linken vermeintlichen Welt-Verbesserern die Deutungshoheit wieder abzunehmen. Denn bis heute halten die Bürger die sozialistisch ausgerichteten Parteien für diejenigen, die sich mit „Gerechtigkeit“ angeblich am besten auskennen. Alle anderen (vor allem natürlich Konservative) werden dann automatisch zu Ausbeutern umgedeutet. Das muss aufhören, denn es ist ein Zerrbild, das uns als Gesellschaft extrem schadet.
14.2.2019, D.D.
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Was würde geschehen?
Die Anleger flüchten in Sachwerte und Fremdwährungen. Eine echte Immo-Blase würde folgen, der Euro-Kurs müsste abstürzen. Den einfachen Malochern bleibt nur der Konsum. Die Penunze wird schnellstmöglich ausgegeben. Das ergibt eine oberflächliche Konjunkturbelebung, führt jedoch bald zur galoppierenden Inflation. Denn der Handel wird die Gunst der Stunde für Preiserhöhungen nutzen. So oder so, die Kohle oder Asche ist weg (hier: metaphorisch). Da fällt mir ein Volkslied ein: Oh, du lieber Augustin, alles ist hin./Geld ist weg, Madl ist weg, Augustin liegt im Dreck./ oh, du lieber Augustin, alles ist hin. Doch nach dem Untergang gilt: Und neues Leben blüht aus den Ruinen. Zumindest in Ostasien.
14.2.2019, H.L.
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„Der Nullzins verrichtet sein Zerstörungswerk. Der Negativzins ist sein Turbolader.“
Welche Warnsignale braucht man eigentlich noch, um zu erkennen, daß wir schnellstens aus dieser Fehlkonstruktion Euro aussteigen und zu den nationalen Währungen zurückfinden müssen? Wir werden zunehmend von den EU-Kommissaren enteignet, während andere Volkswirtschaften permanent auf unsere Kosten leben. Wenn wir jetzt am Euro festhalten, verlieren wir noch den letzten Rest an Wohlstand und Industrie, den sich die Nachkriegsgenerationen erarbeitet haben. …
„Ich werde in absehbarer Zeit darauf umsteigen, nur noch Bargeldzahlungen zu akzeptieren – Überweisungen und Lastschrifteinzüge mit entsprechendem Aufschlag. “ Draghi und seine Euroschergen werden schon dafür sorgen, daß Ihnen dieser Ausweg vesperrt wird: https://www.welt.de/wirtschaft/article188528229/Bargeld-So-koennte-eine-stille-Enteignung-ueber-Negativzinsen-funktionieren.html
14.2.2019, A.N., TO
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Der Staat und seine Bürger?
1. Unsere überschuldeten Staaten haben keinerlei Absicht ihre Schulden jemals zu tilgen – im Gegenteil: Sie verschulden sich weiter
2. Unsere überschuldeten Staaten wären bereits jetzt nicht mehr in der Lage normale Zinssätze von 3 oder 4% zu zahlen.
3. Somit bleiben den Staaten nur die Optionen „Inflation“ oder „Negativzins“
4. Mit Bargeld verliert der Sparer im gleichen Maße in dem sich der Staat entschuldet.
5. Dem Bürger bleibt somit nur die Flucht in Sachwerte wie Aktien, Immobilien und Edelmetalle.
6. Aber der Bürger sollte sich nicht zu früh freuen:
Der Staat hasst jeden, der klüger ist als er. Er wird sich durch Enteignungen und Goldverbote zu rächen wissen
14.2.2019, B.M.

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