DDR2.0

Home >Engagement >Zukunft >Demokratie >Global >Deutschland >DDR2.0

Belchen mit Belchenhaus im Hochschwarzwald im Januar 2019

Belchen mit Belchenhaus im Hochschwarzwald im Januar 2019

 

Gysi als Redner zu 1989 in Leipzig: Verhöhnung der Opfer
Offener Brief zum geplanten Auftritt von Gregor Gysi am 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution in einer Leipziger Kirche
Über 420 Bürger und Bürgerinnen, die ein breites politisches Spektrum Deutschlands vertreten, sind empört darüber, dass ausgerechnet Gregor Gysi am 9. Oktober 2019 in einer Leipziger Kirche eine Festrede zum Jahrestag der ostdeutschen Revolution halten soll. Unter den Unterzeichnern und Unterzeichnerinnen befinden sich Vertreter und Vertreterinnen der DDR-Opposition, aus der DDR-Aufarbeitung, aus der Wissenschaft, Kunst und Kultur sowie politische Akteure aus Ost und West.
.
Offener Brief:
Fake News zur Friedlichen Revolution?
Presseagenturen verbreiten die Nachricht, Gregor Gysi, der letzte SED-Vorsitzende und anschließende Chef der SED/PDS, dann der PDS und schließlich Multifunktionär der Linkspartei soll am 9. Oktober 2019 in der Peterskirche zu Leipzig, umrahmt von den Leipziger Philharmonikern, eine Festrede zur Revolution in der DDR halten.
.
Der Freiheitsrevolution, die zum Mauerdurchbruch am 9. November 1989, zu freien Wahlen am 18. März 1990 und schließlich zur Deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 führte. Ausgerechnet zum selben Zeitpunkt soll Gysi reden, zu dem mit einem großen Lichtfest um den Leipziger Ring an die Friedliche Revolution erinnert werden soll. Was sich wie Fake News liest, stellt sich bei näherer Betrachtung als ernstgemeinte Veranstaltung heraus. Wir sind fassungslos!
Ausgerechnet Gregor Gysi, dessen Partei die Diktatur befehligte, der ganz persönlich gegen die Deutsche Einheit war und der jahrelang die Aufarbeitung der SED-Diktatur zu behindern suchte, soll nun am 30. Jahrestag des 9. Oktober, dem Tag der Entscheidung der Revolution in der DDR, an dem über 70.000 Demonstranten in Leipzig aus allen Teilen der DDR die Herrschaft der SED entscheidend erschütterten, eine Festrede in einer Leipziger Kirche halten.
.
Wir können nicht glauben, dass die Geschichtsvergessenheit bereits so weit fortgeschritten ist, dass nun schon diejenigen zu Festreden eingeladen werden, die Revolution und Einheit mit aller Entschiedenheit zu verhindern suchten. Wir finden das zynisch und empörend. Offenbar ist es nötig, künftig noch entschiedener auf die Verbrechen und die historische Verantwortung der SED hinzuweisen. Das werden wir tun.
Auch wenn das viele nicht hören wollen: Die SED ist nie aufgelöst worden, weil Rechtsanwalt Gysi und seine Partei nicht alles verlieren wollten, vor allem das große Vermögen der SED, aber auch politischen Einfluss, und das deshalb verhinderten. Das haben sie mehrfach vor Gericht selbst bestätigt.
Nun wollen sie offenbar sogar noch im Nachhinein die Revolution für sich beanspruchen und gewinnen, für die nicht Gregor Gysi steht, sondern all jene, die die SED herausgefordert und entmachtet haben und zu denen wir uns zählen.
28. Juni 2019
.
Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.
Robert-Havemann-Gesellschaft Berlin e.V.
Wolf Biermann; Marianne Birthler; Frank Ebert; Rainer Eckert; Ralf Hirsch; Freya Klier; Ilko-Sascha Kowalczuk; Hildigund Neubert; Ehrhart Neubert; Maria Nooke; Gerd Poppe; Werner Schulz; Uwe Schwabe; Annette Simon; Reinhard Weißhuhn
.
Diesem Offenen Brief haben sich mittlerweile angeschlossen:
Annemone Ackermann; Lutz Adler; Edda Ahrberg; Silke Ahrens; Bernd Albani; Britta Albrecht-Schatta; Robert Ammon; Maximilian Arndt; Susan Arndt; Michael Arnold
Robert Bachmann; Angelika Barbe; Uwe Baron; Annette Barth; Uwe Bastian; Marc Bauder; Cora Bauer; Benjamin Baumgart; Lukas Beckmann; Tobias Bemmann; Dorothea Berger; Eduart Berger; Andreas Bertram; Bettina Bertram; Harald Beständig; Stephan Bickhardt; Pamela Biermann; Jörg Bernhard Bilke; Boris Blaha; Andreas Bochmann; Martin Böttger; Gottfried Böhme; Heidi Bohley; Mari Emily Bohley; Reinhard Böhm; Christian Booß; Jens Blanck; Martin Braband; Olaf Braun; Hans-Jürgen Breitbarth; Horst Braun; Sabine Lehman-Brauns; Uwe Lehman-Brauns; Martin Brunnemann; Hans-Christoph Buch; Rainer Buchwald; Matthias Büchner; Peter Christian Bürger; Karin Bürger; Wolfram Bürger; Hermann Bubke; Hans-Jürgen Buntrock ….
29.6.2019,
https://www.havemann-gesellschaft.de/beitraege/offener-brief-zum-geplanten-auftritt-von-gregor-gysi-am-30-jahrestag-der-friedlichen-revolution-in-einer-leipziger-kirche/

Welche Verhöhnung der Opfer
der tapferen Demonstranten und klugen Streiter gegen das brutale SED Regime und da wird dann auch noch einer der Haupttäter als Redner eingeladen. Kann man gleich noch einen alten Nazibonzen (wenn noch welche da sind) einladen um in Dummland eine Rede über die ‘gute alte Zeit’ zu halten. Dieses Dummland ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Doch eines soll damit erreicht werden: Der Sozialismus muss wieder Salonfähig gemacht werden, auf das Dummland komplett zerstört werden kann!
29.6.019, A.M.
.
Die Verhöhnung der Mauer-Mörder-“Partei” die Linke gegenüber den Opfern der DDR-Diktatur, die von der Machthaberin Merkel weiter geführt wird, soll mit dem Auftritt von dem Ober-Kasper Gysi in Leipzig seinen Höhepunkt einleiten. Wann wird diese Linksradikale Mauer-Mörder-“Partei” endlich verboten und den Opfern die ausstehende Gerechtigkeit gezollt ?
29.6.2019, J.H.

 

 

 

70 Jahre Luftbrücke Berlin – Erinnerungsflug verboten
Die Luftbrücke der Alliierten nach West-Berlin erhielt von 1948-1949 mit ihren Lebensmitteltransporten über zwei Millionen Menschen am Leben. Zum 70. Gedenkjahr sollten vom 10. bis zum 17. Juni 2019 18 Original-Maschinen aus vier Kontinenten noch einmal die alten Routen über Wiesbaden, Faßberg und Jagel bis in die Hauptstadt und übers Brandenburger Tor fliegen. Doch die Berliner Behörden verweigerten den US-Veteranen die Ein- bzw. Überflugrechte der “Rosinenbomber” nach Berlin.
17.6.019

Berlin verweigert US-Rosinenbomber-Piloten Landung
Helden-Piloten rechnen mit der Berliner Politik ab. Es hätte ein historischer Moment werden können – aber wurde eine Blamage für ganz Deutschland. Vor 70 Jahren retteten die Alliierten das von den Sowjets blockierte West-Berlin per Luftbrücke vor dem Verhungern. Gestern kehrten die Rosinen-Bomber zum Jubiläum zurück. Kurz vor 15 Uhr erreichten 13 historische Flieger die Hauptstadt. Aber: Der Berliner Senat hatte ihnen weder erlaubt, über die Sperrzone der Innenstadt zu fliegen, noch zu landen, noch Süßigkeiten abzuwerfen!
Unten, auf dem einstigen Flughafen Tempelhof, steht US-Pilot Gail Halvorsen (98) und versucht, trotz Enttäuschung freundlich zu bleiben. „Schade, ich hätte gerne Süßigkeiten abgeworfen. Damit die Kinder von heute einen Eindruck bekommen, wie es früher war.“ Viele Erinnerungen werden wach. An die Kinder, die ihn anstrahlten, als er am Zaun des Flughafens Kaugummis verteilte. Für die er später Fallschirme aus Taschentüchern bastelte und beim Landeanflug auf Tempelhof Süßes vom Himmel regnen ließ. Halvorsen: „Damals hatte die Regierung nichts dagegen, dass wir hier landen.“
.
Aus aller Welt waren die einstigen Rosinenbomber gekommen. Über den Atlantik knapp 150 Piloten und Crewmitglieder in 20 Original-Maschinen (Typ Douglas DC-3/C-47). Bei bis zu minus zehn Grad im Cockpit, mit fünf Zwischenstopps (u. a. Grönland, Island). Über 2000 Kilo Süßigkeiten („Jelly Beans“) hatten die Piloten für Berlin mitgebracht. Vergeblich. US-Pilot Captain Sherman Smoot sagt: „Ich bin sehr verärgert über die Entscheidung. Richtig angepisst. Hätten die Politiker es gewollt, wir hätten die Genehmigung innerhalb von Minuten gehabt. Wir werden nie wiederkommen. Auch nicht zum 75. Jahrestag. Es hat Hunderttausende Dollar gekostet, alles hier herzubringen, und dann so was. Berlin sollte damals von den Sozialisten ausgehungert werden. Jetzt regieren sie und treffen diese Entscheidung. Das ist ein Haufen Pferdesch….“

Organisatoren und Berliner Regierung beschuldigen sich gegenseitig. Ein Sprecher von Berlins Bürgermeister (sogar in Tempelhof geboren!) sagte BILD, dass trotz verlängerter Fristen nötige Unterlagen nicht „vollständig und korrekt“ eingereicht wurden.
Verwundert zeigt sich die US-Botschaft: „Wir hätten den Überflug zum Gedenken der Luftbrücke sehr gerne in Berlin gehabt, aber uns wurde gesagt, dass die Stadt Berlin sich um die nötigen Vorkehrungen kümmern würde. Die aktuelle Verwirrung über die Vergabe der jeweiligen Genehmigungen lässt uns etwas ratlos zurück“, so eine Sprecherin zu BILD.
Ebenso peinlich: Schirmherr der Luftbrücken-Veranstaltung ist Bundespräsident Steinmeier.
Auch er sorgte nicht für eine Ausnahmegenehmigung. Eine BILD-Anfrage ließ das Bundespräsidialamt unbeantwortet.
… Alles vom 17.6.2019 bitte lesen auf
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/luftbruecken-jubilaeum-in-berlin-helden-piloten-rechnen-mit-politik-ab-62673028.bild.html
.
Rosinenbomber-Flugroute als Dankeschön an den Berliner Senat
Godspeed, liebe Luftbrückenpiloten. Danke für das, was ihr vor 70 Jahren für uns getan habt. Kommt gut nach hause, wir haben euch eine optimale Route für die Rückreise als Gruß für Berlins herrschende Kreise berechnet. Als kleines Dankeschön an den Berliner Senat, der die Genehmigung zum Landen der Rosinenbomber verweigerte.
… Alles von Roger Letsch vom 7.9.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/dankeschoen_an_den_berliner_senat_der_die_rosinenbomber_aussperrte

70 Jahre Luftbrücke: Berlin blamiert sich
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70. Jubiläum der Luftbrücke sollten an diesem Wochenende noch einmal die berühmten Rosinenbomber über die Hauptstadt fliegen. Mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war auch ein prominenter Schirmherr gefunden worden. Doch am Donnerstag erhielten die Veranstalter und die etwa150 Piloten eine Absage. Statt in Berlin landen die Rosinenbomber nun im niedersächsischen Faßberg und Nordholz sowie im schleswig-holsteinischen Jagel. Die Luftbrücke war der Ausgangspunkt für eine lange anhaltende intensive Verbindung zwischen Deutschland und den USA. Als die Sowjetunion 1948 die Blockade über West-Berlin verhängte, vollbrachten die USA und weitere Alliierte eine mutige und logistische Meisterleistung. Dabei war die Versorgung der Westberliner mit lebensnotwendigen Gütern so kurz nach dem grausamen NS-Regime keine Selbstverständlichkeit. Die Luftbrücke sorgte nicht nur dafür, dass die Westdeutschen ihre Feindbilder gegenüber den Amerikanern aufgaben, sondern auch dafür, dass ein neuer Durst nach Freiheit und Demokratie in der deutschen Gesellschaft aufkam. Dies legte schließlich den Grundstein für ein souveränes demokratisches Deutschland und über vierzig Jahre später auch für die Wiedervereinigung Deutschlands.
Doch anstatt die Rosinenbomber in Berlin landen zu lassen und die Amerikaner für ihre mutige Leistung, die das Überleben der Menschen in Westberlin sicherte und den Grundstein für die deutsch-amerikanische Freundschaft bedeutete, zu würdigen, blamiert sich die Stadt vollends. Von der rot-rot-grünen Berliner Regierung um Bürgermeister Michael Müller kommt bis auf Ausreden nicht viel. Der Bildzeitung sagte der Sprecher des Bürgermeisters, dass trotz verlängerter Fristen nötige Unterlagen nicht „vollständig und korrekt“ eingereicht wurden.
… Alles vom 16.6.2019 von Lucy Mai bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/70_jahre_luftbruecke_berlin_blamiert_sich

Die Berliner Bevölkerung bekommt genau das, was sie verdient hat. Schließlich wurde dieser Senat von den Berlinern gewählt! …
Das ist ein unglaubliches Armutszeugnis für Berlin! Schuld daran ist die Rot-Rot-Grüne Regierung, wo scheinbar noch viele alte Seilschaften was zu sagen haben. Ich hätte mich sehr gefreut, eine Gruppe von Rosinenbombern über Berlin zu sehen. Dann können wir ja auch das Denkmal zur Luftbrücke (Hungerharke) am ehemaligen Flughafen Tempelhof abreißen und schreddern. So schnell vergessen wir, was die Allierten für uns Berliner mit der Luftbrücke geleistet haben.. Danke ! Ich war enttäuscht, daß in den Nachrichten, selbst in der Abendschau kein Hinweis darauf gebracht wurde. Lügenpresse oder Fake news? Aber irgendwann sind ja mal wieder Wahlen. Dann wünsche ich dem Bürgermeister, daß seine Partei 1stellig wird…
16.6.2019, J.K., AO
.
Sehr geehrte Frau Mai, ich bin eine Berlinerin und habe meine Kindheit in West-Berlin verlebt! Als Kind bekamen meine Eltern von den amerikanischen Familien. deren Vorfahren aus Deutschland kamen, Care-Pakete geschenkt, in denen Chester Käse aus der Dose war, selbstgestrickte Schals und Socken, sowie viele Leckereien für uns Kinder. Es war immer wieder ein Höhepunkt, wenn mal wieder ein Paket ankam. Wir waren acht Kinder und standen alle staunend und voller Erwartung vor dem zu öffnenden Paket! Ich selbst habe die Luftbrücke nicht miterlebt, aber meine Mutter erzählte immer wieder davon, wie die Berliner Bürger die Landebahnen für die Flugzeuge in Handarbeit schnell fertig stellten, weil sie wussten, das ihr weiter leben davon abhing. Mir wurde auch erzählt, dass die Berliner Bürger große Angst hatten von den “Sowjets” eingenommen zu werden, um dann in Sibirien, im “Gulag” zu enden! Das Luftbrücken-Denkmal, von den Berlinern “Hungerharke” genannt, haben wir uns auch intensiv angesehen und im Sockel des Denkmals die Namen der verstorbenen Piloten durchgelesen, die bei der Luftbrücke umkamen. Als John F. Kennedy 1963 in West-Berlin war und dort, vor dem Schöneberger Rathaus, seine Rede “Ich bin ein Berliner” hielt, waren wir als Familie, bei den Menschen die vor dem Rathaus standen. Unser Radiosender war der “RIAS”, das bedeutet: Radio im amerikanischen Sektor. Jeden Abend lief das Radio, auch um zu erfahren, was es Neues und Wissenswertes für die West-Berliner gibt. Jetzt bin ich über 60 Jahre alt und habe gedacht, dass die Erinnerung an diese Zeit wichtig für alle Deutschen wäre! Aber dem ist wohl nicht so! Heute “scheint” es wichtiger zu sein, irgendwelche Papiere für Überflugrechte Umweltneutral zu präsentieren, vielleicht um eine Verschmutzung auszuschließen? Wenn interessiert das denn? Nun, denn, eine “Klima-Gretel” mit Ihren abstrusen Theorien auftritt, schreien alle: böse alte Flugzeuge, statt die Piloten zu Würdigen! DANKE , AMERIKANER !
16.6.2019, E.F. AO

Eine Schande der jetzige Berliner Senat . Papiere nicht „vollständig und korrekt“ eingereicht (deswegen keine Landerechte), ich lach mich wech. Die Rosinenbomber hätten doch illegal in Tegel landen sollen, die Piloten haben doch alle ein allerneustes Smartphone wo man doch dann ganz leicht ihre Identität ( und woher sie kommen ) feststellen könnte, weil sie illegal die “Luftgrenze” von Berlin überschritten haben, und sie dann schwuppdiwupp sofort ausgewiesen hätten. Ist das nicht der “Standard” in Berlin……. die immer ge­set­zes­treu sind? ( das ist der Brüller, des Tages ) Pardon, Sorry, ‘tschuldigung … für die missglückte Satire
16.6.2019, B.F.

Wenn die amerikanischen Piloten seinerzeit auf die “notwendigen” Unterlagen und Formulare gewartet hätten, wären viele Berliner durch die Blockade wohl schlichtweg gestorben. Der Senat sollte sich schämen, tut er aber wahrscheinlich nicht. Drastischer kann man die eigene Geschichtsvergessenheit wohl nicht demonstrieren.
16.6.2019, K.K., AO
.
Liebe Lucy Mai, Sie sind noch so jung
und mußten das Elend nicht miterleben und ich wünsche Ihnen, daß sie es auch niemals erleben müssen, darum sind JUNGE, vernünftige Menschen wie Sie ganz, ganz WICHTIG ! “Dabei war die Versorgung der Westberliner mit lebensnotwendigen Gütern so kurz nach dem grausamen NS-Regime keine Selbstverständlichkeit. ” Ich sehe es als großartige Geste, die Sieger haben den Besiegten die Hand gereicht. Alle Achtung ! Und dann bringt es dies ROT ROT GRÜNE Regierung nicht mal fertig, diesen MENSCHEN Ihren DANK auszusprechen ? Sie versteckt sich hinter : “dass trotz verlängerter Fristen nötige Unterlagen nicht „vollständig und korrekt“ eingereicht wurden.” KOMISCH, als MERKEL OHNE Zustimmung des Parlaments die GRENZE (für mich widerrechtlich) für ALLE Flüchtlinge OHNE Kontrolle geöffnet hat, benötigte die Frau “KEINE vollständig und korrekt eingereichten Unterlagen” Alleine diese Ausrede ist eine einzige SCHANDE”
16.6.2019, KA.K.

.

 

Wolf Biermann und der Gutedelpreis: Schwere Kost bei Schäufele und Wein
Alles verdammt lang her – oder doch nicht? Der Sänger und Dichter Wolf Biermann hat in der Stadthalle Neuenburg den Markgräfler Gutedelpreis erhalten. Ein lustiger Abend war es nicht.
Am Wein hat er allenfalls genippt, dem von der Sonne verwöhnten Jahrgang 2018 des Dörflinger’schen Gutedels. Mit 225 Litern des Markgräfler Gewächses muss Wolf Biermann jetzt bei den Fischköppen in Hamburg fertig werden. Denn der 1976 aus der DDR ausgebürgerte Dichter und Liedermacher ist seit Freitag Träger des 24. Markgräfler Gutedelpreises. Man weiß ja: Das Holzfass mit Inhalt vergibt die unter anderem vom Freiburger Kabarettisten Matthias Deutschmann gegründete Markgräfler Gutedelgesellschaft für “kreativen Eigensinn”.
Davon besitzt der 82-Jährige mehr als genug. Und das nicht nur in den frühen Jahren der Deutschen Demokratischen Republik, in die er als jugendlicher Kommunist 1953 freiwillig gezogen war, mit seinem Gedicht “An die alten Genossen” aber bei den Parteioberen in Ungnade fiel und mit einem Auftrittsverbot belegt wurde. Noch 2014 sorgte er im Deutschen Bundestag für einen Eklat, als er bei der Feierstunde zu 25 Jahren Mauerfall die Linke als “Reste der Drachenbrut” SED und sich selbst durchaus unbescheiden als Drachentöter bezeichnete.
Im Neuenburger Stadthaus waren die Zeichen ganz auf den – durchaus auch nostalgischen – Blick zurück gestellt: auf die Heldengeschichte eines Unbeugsamen, geadelt mit stolzen 50.000 Seiten Stasi-Akten. Der Journalist Christoph Wirtz, offenbar Laudator auf Lebenszeit beim Gutedelpreis, umriss mit wuchtigen Worten und dramatischem Gestus das “unfassbare Leben” des Geehrten, der derweil unauffällig unter den geladenen Gästen saß. Er wird ihm gefallen haben, was er zu hören bekam; auch wenn er nach dem “Gespräch” mit Wirtz die Leute im Saal quasi aufforderte, doch recht bald zu gehen. Das hat er sicher nicht so gemeint – zumal er selbst den Ort des Geschehens vor dem Publikum verließ.
Nicht aber ohne seine Anti-DDR-Hymne “Ermutigung” noch einmal live dargeboten zu haben:
https://www.youtube.com/watch?v=0e6q6tLRzGM
Das musste sein, klar, nachdem das Lied, das es bis in evangelische Gesangbücher geschafft hat, schon zweimal via Leinwand erklungen war: gesungen vom gerade 40-jährigen Schnauzbart-Biermann beim legendären Köln-Konzert, gesungen vom “alten Mann” (Sahra Wagenknecht) Biermann im Berliner Reichstag. Die Geschichte, die Biermann – standesgemäß in schwarzer Lederjacke – dazu erzählte, passte besser in die von ihm ein “Paradies” genannte Landschaft, als er vielleicht wusste: Das Lied hat er 1975 für den um eine Generation älteren Dichter Peter Huchel geschrieben, den die SED ebenso kaltgestellt hatte wie ihn. Huchel kam dann ins Exil nach Staufen, wo er unglücklich war und post mortem zum Träger des wichtigsten deutschen Lyrikpreises avancierte.
Alles verdammt lang her. Doch für einen, der sich selbst sein Leben lang als Sechseinhalbjähriger gefühlt hat – so alt war Wolf Biermann, als sich seine Mutter mit ihm auf dem Rücken durch den Sprung in einen Kanal vor dem Hamburger Feuersturm rettete – auch wieder nicht. Der junge Handwerker, von dem das bühnenwandfüllende Graffito “BIERMANN HATT RE..” stammte, brachte sich später um, wie Biermann leicht fassungslos erläuterte. Lauter Geschichten, die nicht zu einem heiteren Abend bei Gutedel und Schäufele passen wollten. Und es war auch keiner. Aber ein denkwürdiger. Der am Ende doch noch strikt in die Gegenwart führte. Man müsse, sagte der Dichter, jetzt “den Tiger Demokratie” reiten und sich festhalten, damit man nicht von ihm herunterfalle. Wer wüsste das besser als er.
… Alles von Bettina Schulte vom 6.5.2019, bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/wolf-biermann-und-der-gutedelpreis-schwere-kost-bei-schaeufele-und-wein

.

Reiner Kunze wegen Gender-Unfug: Im Dunstkreis der AfD
Von einem „Dunstkreis der AfD“, in den sich die Aktion “Schluss mit dem Gender-Unfug” angeblich begeben habe, war bei manch obermotivierten Schreibern die Rede. Reiner Kunze, einer der namhaften Erstunterzeichner der Aktion hat darauf nun folgendes gesagt:
.
„Ich las, ich hätte mich in den Dunstkreis der AfD begeben.
Ich fühle mich tatsächlich in einer Art Dunstkreis –
es ist der Dunstkreis einer mehr und mehr zurückkehrenden DDR,
als dort die gleichen Methoden politischer Denunziation angewandt wurden.“
 .
Reiner Kunze, ein ganz Großer der deutschen Sprache und Literatur, weiß, wovon er redet. Er musste 1977 zwangsweise aus der DDR in die Bundesrepublik übersiedeln. Zig Stasi-Leute waren auf ihn angesetzt gewesen. Viel Aktenmaterial der Stasi wurde 1990 verbrannt. Aber es fand sich die vollständige Originalakte von zwölf versiegelten Bänden mit insgesamt 3.491 Blatt. Kleine Auszüge daraus hat Reiner Kunze 1990 veröffentlicht – und zwar unter dem Namen, dem ihm die Stasi verpasst hatte: Deckname „Lyrik“.
.
Das wäre doch mal eine Lektüre für gewisse Leute aus taz, SüZ, SPon usw. Reiner Kunze und Viele, die in der DDR leben mussten, haben aus leidvoller Erfahrung ein waches Sensorium dafür, wenn politisch oder journalistisch manipuliert und indoktriniert wird. Und sie sind zurecht in großer Sorge, ob das aktuelle Diskursklima in Deutschland nicht mehr und mehr Züge einer DDR 2.0 annimmt. Und das von manchen öffentlich Wirksamen auch noch freiwillig!
… Alles vom 13.3.219 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/reiner-kunze-ich-fuehle-mich-im-dunstkreis-einer-mehr-und-mehr-zurueckkehrenden-ddr/
.
Hier Petition “Schluss mit dem Gender-Unfug” unterschreiben:
https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/gendersprache/gendersprache-unterschriften/schluss-mit-dem-gender-unfug/
.

Schluss mit dem Gender-Unfug: Viel Anerkennung und schäumende Kritik
Seit Aschermittwoch nun läuft die Aktion gegen den Irrsinn der „Gendersprache“. Die Resonanz war und ist so überwältigend, dass der Server in der Geschäftsstelle des Vereins Deutsche Sprache (VDS) phasenweise wegen Überlastung den Geist aufgab. …
Zahlreiche Zeitungen – national und international – haben objektiv darüber berichtet: epd, BILD, FAZ, in Österreich Der Standard, die Neue Zürcher Zeitung, die New York Times. Deutsche Regionalzeitungen brachten ausführliche Berichte und zum Teil ganze Seiten lang Leserbriefe. ….
Erfreulicherweise unterstützen eine Reihe prominenter Schriftsteller, Journalisten sowie Wissenschaftler die Petition als Erstunterzeichner, darunter Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff, „Sprachpapst“ Wolf Schneider, die Lyriker Reiner Kunze, Sabine Schöck und andere, der Bestsellerautor Prinz Asfa-Wossen Asserate, der TV-Moderator Peter Hahne, der langjährigen „BILD“-Chefredakteur Kai Diekmann, die Schriftstellerin Cora Stephan, die Kabarettisten Dieter Nuhr und Dieter Hallervorden, der frühere FAZ-Theaterkritiker Gerhard Stadelmaier sowie mehrere Dutzend Germanistik- und andere Professoren.
Natürlich gibt es Gegenwind. …
Getoppt hat das Ganze die „taz“ mit ihrem Chef vom Dienst Daniel Kretschmar. Er wünscht den Erstunterzeichnern des Aufrufes, sie mögen „in ihren eigenen Ausscheidungen … ertrinken“.
…. Alles vom 10.3.2019 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/schluss-mit-dem-gender-unfug-viel-anerkennung-und-schaeumende-kritik/
.
Statt mit Argumenten nur noch mit Beleidigungen 
Zitat SPON: „Die meisten kennt man nicht unbedingt, und die, die man kennt, lesen sich wie eine Liste von prominenten Wutbürgern, die nur noch keine Zeit hatten, einen AfD-Mitgliedsantrag auszufüllen. Hans-Georg Maaßen ist darunter, Peter Hahne, Roland Tichy, Wolf Schneider, Bastian Sick, Dieter Nuhr, Dieter Hallervorden, vier Günt(h)ers, drei Gerhards, drei Helmuts, zwei Horsts.„
Besser als die Verfasserin Stokowski kann man seine Unfähigkeit im Umgang mit der Thematik nicht untermauern. Glücklicherweise haben das auch fast alle Kommentatoren erkannt und sich dementsprechend geäußert. Es ist aber schon seit vielen Jahren der Stil der linken Presse, oft statt mit Argumenten nur noch mit Beleidigungen zu reagieren. Püppi Langstrumpf Parodistin hatte es ja im BT vorgemacht.
13.3.2019, R.K.
.
DDR 2.0 ist Deutschland heutzutage
Ich bin in der DDR aufgewachsen und war 1989 einer der glücklichsten Menschen,dass dieses Regime sein Ende gefunden hatte. Endlich frei reden,endlich frei seine Meinung äußern können waren die ersten Gedanken,die durch meinen Kopf gingen. Es war ja auch eine Zeit lang so,dass man seine Meinung frei äußern in dem vereinten Deutschland. Leider ist dies in den letzten Jahren nicht mehr so,dass man seine Meinung noch frei äußern kann in Deutschland,da man direkt in die rechte Ecke gestellt wird,oder mit sonstigen Repressalien rechnen muss.
Früher wurde uns in der DDR stets eingetrichtert,dass man sich in Westdeutschland noch nicht vom Faschismus gelöst habe.. Sogar die Mauer,die man den antifaschistischen Schutzwall nannte,sollte uns vor den Faschisten in Westdeutschland schützen.. Und heute::Wer schützt uns diesmal vor den vielen Antifaschisten in Deutschland,die alle verteufeln und diffamieren,wenn diese ihre eigene Meinung äußern und nicht die Meinung von den sogenannten Antifaschisten vertreten??
DDR 2.0 ist Deutschland heutzutage.. Wer hätte dies 1989 als ehemaliger DDR-Bürger gedacht,dass sich dieser ganze Mist wiederholt??
13.3.2019, H.B.
.
Bärbel Bohley porphezeite:
Prophezeiung von einer zu früh gestorbenen, unangepassten Selbstdenkerin nach der Wende: „Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“
„Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“ Bärbel Bohley

Es geht geht nicht um ‚rechts‘ und/oder ‚links‘. Dann ist man denen, die herrschen, schon auf den Leim gegangen. Es geht um Spaltung. Darum, die Menschen durch künstlich produzierte Konflikte wie derzeit Genderunsinn und natürlich Desinformation von Claus Kleber und Konsorten sowie Unmengen an dämlicher Unterhaltung von den wichtigen Fragen, etwa: „Wer herrscht hier wirklich? “ abzuhalten. Politiker sind nur dazu da und werden so ausgesucht und platziert, um uns Demokratie vorzuspielen und dem Volk die jeweiligen Gesetze, die fast alle schädlich für es sind, als toll zu verkaufen. Sie machen keine wichtigen Gesetze, die werden anderswo entschieden. Sie sind die Puppen, deren Spieler im Hintergrund bleiben. Damit die Politiker (und meisten Journalisten) das tun, werden die mit Posten und Geld bestochen. Wichtigste Voraussetzung für das Erringen wichtiger Posten in der Politik ist nicht etwa Qualifikation, sondern Erpressbarkeit und damit Lenkbarkeit. Ohne die wirst du niemals hohe Posten erringen. Das wird im Vorhinein mit Bestechung, Sexfilmchen bzw Informationen aus der persönlichen Vergangenheit sichergestellt. …
Es geht nicht um ‚rechts‘ und/oder ‚links‘. Dann ist man denen, die herrschen, schon auf den Leim gegangen. Es geht um Spaltung. Darum, die Menschen durch künstlich produzierte Konflikte wie derzeit Genderunsinn und natürlich Desinformation von Claus Kleber und Konsorten sowie Unmengen an dämlicher Unterhaltung von den wichtigen Fragen, etwa: „Wer herrscht hier wirklich? “ abzuhalten.
Politiker sind nur dazu da und werden so ausgesucht und platziert, um uns Demokratie vorzuspielen und dem Volk die jeweiligen Gesetze, die fast alle schädlich für es sind, als toll zu verkaufen. Sie machen keine wichtigen Gesetze, die werden anderswo entschieden. Sie sind die Puppen, deren Spieler im Hintergrund bleiben. Damit die Politiker (und meisten Journalisten) das tun, werden die mit Posten und Geld bestochen. Wichtigste Voraussetzung für das Erringen wichtiger Posten in der Politik ist nicht etwa Qualifikation, sondern Erpressbarkeit und damit Lenkbarkeit. Ohne die wirst du niemals hohe Posten erringen. Das wird im Vorhinein mit Bestechung, Sexfilmchen bzw Informationen aus der persönlichen Vergangenheit sichergestellt.
13.3.2019, N.F., TO
.
Wir sind längst zerstört
Was wir hierzulande nicht mehr haben, ist dieser Konsens im Verhalten und die Beachtung der Gesetze, wie es von der entwickelten Zivilisation vorgeschrieben ist. Wir haben weder Grenzen noch ein durchgängiges verlässliches Rechtssystem, vielfach keine Gleichbehandlung bis hin zur Sanktionslosigkeit, sogar noch Belohnung eines Delinquenten, wie. z. B. Altersbetrug, Asylbetrug, Wiedereinreise trotz mehrere tausend E für die Ausreise etc. pp., wobei man sich auf Rechtsnormen beruft, die vor Jahrzehnten nur für nicht ins Gewicht fallende Spezialfälle entwickelt wurden.
Zur Zivilisation gehört also zwingend die Achtung des Grundgesetzes, der auf diesem beruhenden Gesetze und der Verhaltensnormen und letztlich auch die Sprache, die sich im Konsens nur langsam und stetig weiterentwickelt.
Wir erleben also im Grunde einen Zivilisationsbruch, indem all diese zivilisatorischen Übereinkünfte, all die Grundrechte willkürlich über Bord geworfen wurden und werden, was sich u. a. im Netzdurchwirkungsgesetz, dem DSGVO manifestiert. Die freie unsanktionierte Meinungsäußerung wurde gestrichen, somit die Demokratie, der Staat wurde aufgegeben, die Nation an sich ebenfalls, die Sprache soll zur Kunstsprache werden, indem man künstlich urplötzlich eine Herabsetzung von Frauen entdeckte(!), und da das zu wenig ist, entdeckt man plötzlich Dutzende von Geschlechtern, erklärt biologische – und mentale – Unterschiede als böses Machwerk von Männern, die laut Barley, als toxische Wesen sowieso nur Verwerfliches schaffen, was sie, die Frauen, wieder richten müssten.
Und weil das noch nicht reicht, entdeckte man plötzlich die maßlose Gefährlichkeit von NOx, obwohl es nach wie vor(!) keine Nachweise dafür gibt und die Gase und Stäube nur noch 20-40 % der Werte von Mitte der 90er-Jahre betragen – vorher war die Luft sehr, sehr viel belasteter -, man entdeckte medial das „todbringende“ CO2, erklärt, dass alle entsprechenden Wissenschaftler das so sehen würden, obwohl selbst im IPCC keine Rede davon ist, im Gegenteil, man erklärt alle Physiker, Atmosphärenphysiker, Geologen und andere Geowissenschaftler zu „Leugnern“, zu „Bösen“, wenn sie es wagen, mit Wissenschaft statt mit Glaubensbekenntnissen aufzutreten.
Wir leben in keiner Filterblase, wir leben in einer Hysteriezeit, die sich „postfaktisch“ nennt und keine Wahrheit und Wirklichkeit, sondern „Narrative“ kennt, nichts anderes anerkennt. Man kann das noch schier endlos fortführen, aber das Fazit ist auch mit dem Wenigen sichtbar: Die Sozialisten/Grünsozialisten haben nichts am Hut mit Tatsachen, sie wollen zerstören, sie wollen wie Madura und vorher Chavez und Stalin, Mao, Pol Pot und viele andere dieser Sozialisten einen Einheitsmenschen schaffen, dumpf und dumm, wie es Mao tat, indem er die Intelligenz zur Landarbeit verurteilte und meist zugrundegehen ließ. Nein, sie werden nicht aufwachen, die deutschen Naiven, auch nicht, wenn die Autoindustrie nicht nur wie VW 7.000, später 23.000, entlässt, sondern die Produktion hier nahezu oder ganz einstellt. Wie die Zweibrückener Grünen-Bürgermeisterin erklärte, Eseltaxis und -lastkarren könnte man doch einsetzen und wären eine gute Alternative! Schönes Deutschland, du warst schön, jetzt bist du kaputt. Es ist ein infantilisierter Haufen einer „Wir-müssen-alle-lieb-und-nett-sein-und-alles-wird-gut“-Gesellschaft. Deshalb ist die 16-jährige Greta, die faktenfreie dinglich gewordene Emotion, die Ikone dieser vernunft- und männerlosen Gesellschaft.
13.3.2019, BFW
.
… dass sich doch immer wieder einmal jemand traut, den Mund aufzumachen
Man ist ja schon froh darüber, dass sich doch immer wieder einmal jemand traut, den Mund aufzumachen. Ich habe Reiner Kunze zu Studi-Zeiten gerne gelesen und werde ihn mir jetzt mal wieder „vorknöpfen“. Meine täglichen Erfahrungen lassen mich freilich darauf schließen, dass die neue DDR, in der wir leben, meine Lebenszeit überdauern wird. Zu viele schreien Hurra, zu viel wurde zerstört – von Demokratie bis freier Meinungsäußerung, von Rechtsstaat bis Bildung und Wissenschaft.
13.3.2019, J.Sch.
.
War die DDR das ehrlichere Deutschland? ich glaube schon. In der BRD hatte ich immer den Eindruck, daß es viele kleine DDR`s sind, die zusammen BRD heißen. Deshalb ist die Entwicklung eigentlich nicht überraschend. Wenn Sie ordnende Kräfte von außen wegnehmen, pendelt das System in seinen Gleichgewichtszustand zurück. Der heißt in Deutschland Totalitarismus. Die Demokratie der Amerikaner, genauer die amerikanischen Demokraten, sind leider nichts wert. Was sie als Demokratie bezeichnen, ist in Wirklichkeit Destabilisierung von Staaten überall auf der Welt. Die müssen erst einmal von sich selbst befreit werden, bevor sie andere „befreien“. Vergessen sie die! Wer waren dann die ordnenden Kräfte? Ich meine, es waren die beiden Katholiken Adenauer und Strauß, die von allen aufs Messer bekämpft wurden. Die Deutschen müssen zurückgehen in eine Zeit, in der sie zuletzt gemeinsam etwas errungen haben, also ins 19. Jahrhundert. Der Start kann nur vom Osten ausgehen, der das Gegenwärtige im Schlaf beherrscht, aber auch Kämpfer hatte, die sich dem DDR-Regime nicht beugten. Da ist viel Potential und da sind Persönlichkeiten mit Fundament. Reiner Kunze ist einer davon!
13.3.2019, A.L.
.
der faulige Geruch von DDR 2.0
Ein erschreckendes Resümee von Reiner Kunze, aber leider wahr. Der Geist des linken Totalitarismus weht wieder durch Deutschland. Bürgerliche, Konservative und Liberale werden erneut zu Staatsfeinden erklärt. …
Es ist immer mehr der faulige Geruch von DDR 2.0 , der durch unser Land wabert. Wären einige aus dem linksgrünen Milieu ehrlich, müssten sie sich offen für das „Auferstehen aus demokratischen Ruinen“ bekennen, dann wüßte man endlich, womit man es zu tun hat.
13.3.2019, M.F.
.
„Ich fühle mich im Dunstkreis einer mehr und mehr zurückkehrenden DDR“
Ich auch! Ursache dafür sind mehrere Generationen von Westdeutschen, welchen erspart geblieben ist, eigene Erfahrungen mit dem „real existierenden Sozialismus“ zu machen. Ich bin immer wieder fassungslos über deren Naivität.
13.3.2019, W.M.
.
… Überhauptnazis
Kritiker dieses Irrsinns sind: Klimanazis, Gendernazis, Energienazis, Sprachnazis, Atomnazis, Kohlekraftnazis, Umweltnazis, Migrantennazis, Europanazis, GEZnazis und Überhauptnazis.
13.3.2019, E.St
.
DDR Klassenfeinde – DDR2.0 Nazis
„Und sie sind zurecht in großer Sorge, ob das aktuelle Diskursklima in Deutschland nicht mehr und mehr Züge einer DDR 2.0 annimmt.“ –> Die Fakten sprechen dafür, dass es längst so ist. In der DDR bezeichnete, diffamierte und stigmatisierte man Andersdenkenden als „Klassenfeinde“. Im aktuellen linksgrün-sozialistischen Merkel-Unrechtsregime bezeichnet, diffamiert und stigmatisiert man Andersdenkende generell als „rechts“, „Nazi“, „Pack“ oder „AfD-nah“ (alles gleichbedeutend). Es ist genau die gleiche Denke und die genau gleiche Methode der Verächtlichmachung und damit Ausgrenzung. „Und das von manchen öffentlich Wirksamen auch noch freiwillig!“ –> Von manchem? Von vielen!
13.3.2019, St.B..
.
Zitat Reiner Kunze: „Ich fühle mich im Dunstkreis einer mehr und mehr zurückkehrenden DDR“.
Und ich fürchte gegen das was sich hier gerade manifestiert, mutet selbst die alte DDR beinahe nur wie ein „Kindergeburtstag“ an. So einen Mist hatten selbst die nicht! Man betrachte das globale Ganze das sich in Deutschland etabliert. Die Zerstörung der Sprache -oder des Restes dessen was noch davon übrig ist, auf der Straße spricht man eh nur noch „Ey alder…..“, dazu eine rasante Islamisierung, Lehrerinnen die sich gegen das Kinderkriegen (vermutlich nur deutscher) , also gegen die eigene Art aussprechen, Eine regelrechte Kastratio….des eigentlich per GG garantierten freien Wahlrechtes, offene Grenzen, der Beginn einer total überforderten Justiz, usw. usw. Kurz, WIR SIND JETZT BUNT!
13.3.2019, Ali

Alter weißer Mann gleich alter dummer weißer Mann.
„Alter weißer Mann“ , diese Bezeichnung hatte ich mir auch schon anhören dürfen, wohlgemerkt im Alter von 60 und mit noch durchaus beachtlichem Steueraufkommen. Nun, auch damals adelte mich die Stasi in einem Satz meiner Akte:“ FKR für den Sozialismus nicht rückgewinnbar“. Und Ja, ich glaubte so bis 20 an diesen Sozialismus wie auch Reiner Kunze oder Angela Merkel, nur mit zunehmendem Alter verfeinern sich die Sinne, man sieht die Blauhemden und überlegt, warum man eigentlich zum 1.Mai an seinen Gefängniswärtern vorbeigeht… Reiner Kunze oder Wolf Biermann wurden zu Vorbildern, deren Voraussagen nach dem 9. November 1989 ihre Bestätigung fanden. Nun wiederum ist das Wort „Sozialismus“ wieder eingezogen in die Programme, mit etwas Grün und schwarz eingerahmt , die Mischung ist bekannt. Maduro oder Pinochet, letztendlich egal, schön ist beides nicht. Herr Kunze, das sind nicht mehr unsere Affen, unser Zirkus, das muß die Generation jetzt verantworten, die meint: Alter weißer Mann gleich alter dummer weißer Mann.
13.3.2019, FKR
.
Ich bin stolz als alter weisser Mann bezeichnet zu werden.
Es waren fast ausschließlich alte weisse Männer wie Newton, Darwin, Daimler, Otto, Linde, Siemens, Einstein, Röntgen, Zuse und Co., die unsere Welt zu einem besseren Platz gemacht haben. Da haben die Farbigen, Frauen, das 3.Geschlecht und die jungen Schneeflöckchen noch großen Aufholbedarf.
13.3.2019, BM
.
In jungen Jahren war ich von Kurt Tucholsky fasziniert. Besser gesagt es waren die Zustände seiner Zeit – lange vor meiner Zeit -, von denen er berichtete, und die ihn ins Exil trieben. Heute muß ich nur die täglichen Nachrichten lesen, die seriösen Nachrichten in TE, Achse, NZZ, NF und die Lügenmärchen der MSM, und schon stellt sich wieder dieser kalte Schauer ein.
13.3.2019, IS
.
Weltfrieden der DDR – Weltklima der DDR2.0
Leider kann ich diesen Eindruck des Herrn Kunze aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Die amtierende BRD hat in vielen Bereichen die ehemalige DDR bereits erreicht, in eingen wichtigen Bereichen auch schon übertroffen. So klaffen die real existierende Wirklichkeit so greifbar mit den Ansichten aus der ach so fernen Regierungs-Hauptstadt auseinander, wie es auch in der DDR der Fall war.
Die regierungsamtlich vorgetragenen Phrasen haben inzwischen auch den gestanzten Charakter von „Ochs & Esel“ angenommen. Die einstige Rettung des „Weltfriedens“ ist durch das „Weltklima“ ersetzt worden. Die Jungen Pioniere haben ihre Nachfolger in den Jungen Klima Aktivisten gefunden, nur klatschen auch diesmal „die großen von der FDJ“, in Persona von A.Merkel und KGE Beifall. Bald werden auch noch einige „fortschrittliche“ Kapellen aus dem Kollektiv der Kulturschaffenden in Anlehnung an den Oktoberklub progressive Weisen zur Unterstützung darbieten. Am deutlichsten haben den Umbruch die Medien Schaffenden vollzogen, die sich als Erben des „Schwarzen Kanal“ bei jeder Rede-Show gegenseitig zu überbieten versuchen. Nur eines hat irgendwie nicht geklappt, die Bunte Wehr ist ein im Vergleich zur NVA höchst maroder Haufen, der Frau offensichtlich keine staatstragende Aufgabe zutraut.
Wie wird es wohl weiter gehen? Es folgt ein „Mrd. Kredit“ in Form von neuen Schulden, Zeit erkaufen, den wirtschaftlichen Niedergang vor Augen, um selbige fest davor zu verschließen. Die Abwanderung von Fachkräften ist in Gang und Niemand hat die Absicht eine Änderung herbeizuführen.
13.3.2019, 89E

Hinterlasse eine Antwort