Buergerkrieg

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Oase in der trockenen Gebirgslandschaft zwischen Shiraz und Yazd am 13.10.2014

Oase in der trockenen Gebirgslandschaft zwischen Shiraz und Yazd am 13.10.2014

 

 

Ellwangen: Bürgerkrieg erfolgreich begonnen
Die Afrikanerkrawalle in Ellwangen sind eine Zäsur: So beginnt ein Bürgerkrieg. Dass der Staat in der Nacht auf den Montag so erbärmlich kapituliert hat, wird den illegalen Neusiedlern Appetit auf mehr machen. Ellwangen ist überall: Im ganzen Land gibt es Asylzentren in der Provinz, wo die kaputtgesparte Polizei kaum noch präsent ist. Die Lehre, die jetzt übers Internet in den letzten afrikanischen Kral verbreitet wird, ist ganz simpel: Afrika schlägt Europa. Wir sind stärker als die Deutschen – selbst da, wo der Staat sein Gewaltmonopol einsetzt. Denn dieses Gewaltmonopol ist ein Popanz: Es wird in der Regel nur noch gegen das eigene Volk und angebliche Rechte zum Einsatz gebracht, während sich die sogenannten Flüchtlinge und ihre linksradikalen Unterstützer alles erlauben können.
Man könnte einwenden: War der Staat nicht auch schon zahnlos beim Schutz der Frauen in der Kölner Silvesternacht 2015, beim G20-Gipfel in Hamburg letzten Sommer? Ja, das stimmt. Und dennoch ist Ellwangen eine neue Eskalationsstufe: Hier wurde die Staatsmacht nicht en passant, im Verfolg anderer Ziele (Frauen, G20-Teilnehmer) attackiert, sondern direkt, ohne jeden weiteren Vorwand. Und: Die ohnedies lächerlichen Versuche, Illegale abzuschieben (2017 wurden weniger abgeschoben als 2016!), wurden ausgerechnet in einem der wenigen Fälle torpediert, wo ernst gemacht werden sollte. Die Botschaft der Illegalen: Ellwangen zeigt, dass Ihr uns nicht mehr loswerdet.
… Alles von Jürgen Elsässer vom 3.5.2018 bitte lesen uf
https://www.compact-online.de/die-zaesur-von-ellwangen-die-invasoren-haben-den-buergerkrieg-erfolgreich-begonnen-ein-weckruf-von-juergen-elsaesser-chefredakteur-compact/

 

 

Ein Bürgerkrieg in Deutschland ist abwegig

In seinem Büchlein “Zurüstung zum Bürgerkrieg – Notizen zur Überfremdung Deutschlands” konstatiert Thorsten Hinz:  “Die Möglichkeit eines Bürgerkriegs erscheint den meisten Deutschen abwegig.” Um dann auf den von Hans Magnus Enzensberger in 1993 in Aussicht gestellten Bürgerkrieg einzugehen. Beides Hirngespinste?
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Der Staat hat sich zu einer “Wohlfahrtsagentur” entwickelt: „Anstatt durch die Überzeugungskraft der Staatlichkeit wurden Zusammenhalt und Stabilität durch die Sozialsysteme und durch die soziale Ausgeglichenheit, die sie möglich machten, garantiert. (…) Der Staat schrumpft zum Adressaten von individuellen Ansprüchen und zur Wohlfahrtsagentur. (…) Das ist deshalb fatal, weil das Politische sich zwar nicht im Staatlichen erschöpft, der Staat aber die Form ist, in der ein Volk sich zu politischem Handeln befähigt.“ (S. 29 und 30)
Wo man bei den Bundestagswahlen das Kreuzchen macht, wird kaum hinterfragt, Hauptsache die Wirtschaft läuft und es geht immer weiter bergauf: “… der in langen Wohlstandsjahren staatspolitisch desinteressierte Bürger hat dadurch, dass er seine Wahlentscheidungen danach ausrichtete, wer ihm am meisten Daseinsvorsorge versprach,eine unheilvolle sozialstaatliche Eigendynamik ausgelöst, die sich in Form immer höherer Steuern und Sozialabgaben längst gegen ihn wendet.” (Seite 31)
Seit der von Merkel mit Budapest 9/2015 initiierten Masseneinwanderung bedienen sich ca 2 Mio Migranten dieser deutschen Wohlfahrtsagentur. Und da der Grundgesetzartikel “Die Würde des Menschen ist unantastbar” so ausgelegt wird, dass damit nicht nur die Würde “der Deutschen”, sondern die “aller Menschen” gemeint ist, praktizieren die Gesinnungsethiker um Angela Merkel eine größenwahnsinnige Migrationspolitik, in der “auf die vom Grundgesetz garantierten individuellen Grundrechte ein quasi-universelles Zugriffsrecht besteht.” (Seite 33).
Will heißen, dass jeder Migrant, dem es gelingt, ohne Ausweis die deutsche Grenze zu überschreiten, ein Recht hat, lebenslang Sozialtransfers per Hartz IV zu beziehen. Ist er unter 18 Jahre alt, dann erhält er als UMF sogar ca 5000 Euro im Monat bis zum Alter von maximal 27 Jahren (laut Sozialgesetzbuch).
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Was passiert aber, wenn Konjunktur und Konsumparty in Deutschland zu Ende gehen?
(1) Wie verhalten sich die vielen Migranten, zu 90 % Sozialhilfeempfänger, wenn die Staatskassen nicht mehr sprudeln und zur Arbeitslosigkeit noch die Mittellosigkeit hinzukommt? Sie gehen auf die Straße der Großstädte – in Massen, jung und stark.
(2) Was tun die deutschen Bürger, wenn der „Ernstfall“ eintritt? Was hält die bürgerliche Gesellschaft und parlamentarische Demokratie dann noch zusammen, wo Geld und Kapital weg sind? Welche staatspolitische und staatsbürgerliche Substanz vermöchte im Falle der Krise den politischen Durchmarsch eines neuen autoritären linken oder rechten Populisten zu verhindern, der Brot und Spiele für alle verspricht?
Die Antwort auf diese Frage (2) fällt schwer, da seit 1949 Begriffe wie Nationalstaat, Patriotismus, Staatsbewußtsein, Heimat , Identität und deutsches Volk ja beharrlich abtrainiert worden sind, da nun plötzlich ein übergroßes kulturell-politisches Vakuum unserer linksliberalen Demokratie sichtbar wird. Im Bankrott wird die gutmenschliche Nächstenliebe rasch abebben und nur noch der Selbsthass bleiben: Deutschland verrecke.
Die Franzosen würden im Fall der Krise die Marseillaise anstimmen, mit allem, was darin steht. Und wir …?
11.2.2018
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Thorsten Hinz: Zurüstung zum Bürgerkrieg – Notizen zur Überfremdung Deutschlands,
2017, ISBN 978-3-935063-79-1

 

 

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