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Berlin-Wedding-Brunnenviertel: 90% der Kinder mit Migrationshintegrund

Informationen zur Quote zugewanderter Volksgruppen schwanken nach gesinnungsmäßiger Zuordnung der Quellen und sind zum Teil widersprüchlich. Letztens las ich auf der Webseite des „Quartiersmanagements Brunnenviertel“, dass der Anteil der Ausländer im Viertel 30 Prozent betrüge. Zieht man naturalisierte Deutsche hinzu, soll dieser bei 66 Prozent liegen. Andere Quellen behaupten, 40 Prozent aller erwachsenen Bewohner und 60 Prozent aller Kinder lebten von Transferleistungen und 80 – 90 Prozent aller Schüler würden nichtdeutscher Herkunft sein. Berücksichtigt man den Sterbeüberschuss des überalterten deutschen Bevölkerungsanteils und den Kinderüberschuss besonders orientalischer Zuwanderer, gehöre ich in meinem Wohngebiet in zehn Jahren wohl einer Minderheit von weit unter zwanzig Prozent an. Statistiken kann man trauen oder auch nicht, wenn man hier lebt, braucht man keine.
… Alles vom 24.8.2018 von Detlef Rogge bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/mein_leben_im_weddinger_brunnenviertel

Detlef Rogge lebt in der dritten Generation im Berliner Bezirk Wedding, nunmehr vierundsechzigjährig ist er seit 1981 im „Brunnenviertel“ zu Hause. Beruflich war er bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand in der Weddinger Kommunalverwaltung tätig. Einer politischen Partei gehört er nicht an.
Verlust an “Sozialkapital”
Dies ist erschütternd. Zusammen mit dem Artikel von Anabel Schunke von gestern, zeigt es deutlich, was der Verlust an “Sozialkapital” für den einzelnen und das Gemeinwesen bedeutet, und zwar völlig unabhängig von irgendwelchen finanziellen Kosten (Sozialversicherungen, Steuern usw.), sondern einfach als Verlust von Wohlbefinden, Lebensqualität. Dem Autor meinen Dank!
24.8.2018, Marcel Seiler, AO

“Der Quantensprung der Brut ist lediglich der Schlupf”
Ich konnte den Artikel nur unter Qualen zu Ende lesen. Ein Meisterstück darin, sich bemüht kompliziert auszudrücken und letzendlich nichts zu sagen. Der Höhepunt: “Der Quantensprung der Brut ist lediglich der Schlupf”. Aua.
24.8.2018, Bernd Blechschmidt, AO

 

 

 

Frauenmarsch Berlin gegen Mädchen-Morde – Rede von Orit Arfa
Fachleute definieren Vergewaltigung als “Ermordung der Psyche einer Frau”. Insofern ist die Schlagzeile “100-facher Mädchen-Mord durch Migranten” eine Tatsachenbeschreibung. Dabei ist die Zahl 100 wahrscheinlich durch 1000 zu ersetzen, da die Dunkelziffer bei Sexualdelikten sehr hoch ist. Nach der Ermordnung der 14-jährigen Susanne in Wiesbaden gewann der am 9.6.2018 in Berlin von der deutsch-kurdischen Islamkritikerin Leyla Bilge.angmeldete Frauenmarsch besorgter Frauen und Mütter eine makarbre Aktualität. Zum Glück konnte die Demo eigenermaßen friedlich ablaufen – gemäß dem Transparent “Wir hassen niemanden! Wir lieben Deutschland”.
10.6.2018
“Lasst euch nicht selbst im Stich!”
Orit Arfa’s Rede auf dem Frauenmarsch vom 9.6.2018 in Berlin (Originalmanuskript)

Ich wollte meine Rede unbedingt in Deutsch halten. Ich wollte Euch Deutschen sagen: wir sind verbunden.
Meine Freunde lachen mich aus: die Sprache die 6 Millionen Juden emordert hat. Auch die Familie meiner Großeltern. Ja, das war eine furchtbarer Teil in Eurer Geschichte, aber ich glaube wir können diesen Zeitabschnitt bewältigen. Aber wir müssen das zusammen tun. Juden und Deutsche. Israelis und Deutsche.
Ich wurde gewarnt: es gibt Antisemiten bei den Frauenmarsch! Neo-Nazis. Ihr benutzt mich als eine Jüdische Israelische Frau, euch zu helfen euer Image zu verbessern. Also, lass mich zu jedem Antisemiten hier sagen: Bleibt hier, hört meine Rede zu Ende. Und zum anderen: benutzt mich.
Ich hatte Glück, Leyla hat mir nicht gesagt, was ich sagen oder nicht sagen darf. Sie glaubt an Freiheit, besonders Meinungs-und Redefreiheit. Das ist eine Säule für eine freie Gesellschaft.
Vielleicht gibt es hier einige Leuten die Juden hassen, besonders auch in den Gegen-Demonstrationen. Was sollen wir tun? Einen Zaun errichten? Eine Plakat das sagt: Keine Antisemiten hier? Keine schlechte Idee. Ok?
Wenn das so wichtig ist Judenhasser hier zu verhindern, warum hat Kanzlerin Merkel so viele Antisemiten in dieses Land aufgenommen? Wo war der Zaun an den Grenzen? Warum hat die Polizei dort nicht geprüft wer antisemitisch ist und wer nicht? Vielleicht, ist es für diese Regierung nicht so wichtig Judenhass zu verhindern. Sie sagt nur so.

Und jetzt ich bin hier, in Berlin, in Deutschland, und habe Angst weil ich Jüdin bin. Weil ich eine Frau bin. Weil ich Islamkritischer bin.
Aktuelle Umfragen zeigen: die meisten „Flüchtlinge“ bringen Judenhass aus ihren islamischen, gewältigen Diktaturen mit. Aber wenn ihr sagt, was ich sage, dann seid ihr “Nazis”! Sprich gegen Islamischen Israelhass und auf die Übergriffe auf Frauen und du bist “Rassist”! In welcher Welt leben wir eigentlich?
Wenn in Deutschland heute Israelfreunde und Islamkritiker als „Nazis“ bezeichnet werden, dann hat Deutschland nicht das wichtigste aus der Geschichte gelernt.
Ich habe eine wichtige Botschaft für Deutschland, die lautet: Muslime sind keine Juden. Judentum ist nicht Islam. Es sind zwei Gegensätze!
Das Judentum ist in seinem Wesen eine Religion für Freiheit! Freiheit von Sklaverei. Das Judentum ist die wahre Religion des Friedens, nicht Islam. Judentum wie auch Frauen haben erheblich unsere zivilisierte Gesellschaft geformt. Deswegen ist Israel ein freies Land für Juden, nicht-Juden, und Frauen.

Islam ist ein Religion der Unterwerfung, der religiösen Tyrannei. Deswegen gibt es keine Freiheit, besonderes für Juden, nicht-Muslime, und Frauen, in arabisch-islamischen Ländern. Es ist kein Wunder, dass Hitler mit dem Islam sympathisierte, und umgekehrt.
Heute, haben wir das gleiche Problem. Ihr und ich. Israel und Deutschland. Wir haben viel Angst davor was andere Leute über uns sagen und denken.
Wir haben Angst das Wort “Islam” auszusprechen und gegen unsere Feinden zu kämpfen. Wir haben Angst das Leute uns “Nazis” und “Rassisten” nennen. Wir haben dieser Religion erlaubt uns zu spalten.

Unsere Gesellschaft in Israel war auch einmal kaputt. Die Osloer Abkommen und die Rückzug von Gaza in 2005 hat uns in zwei Teile geschnitten. Aber zu viele Opfer islamischen Terrors haben uns wieder geeint. Wie viele Übergriffe auf Frauen und Terroropfer muss es noch geben, damit sich dieses Land hier wieder vereint?

Deswegen, brauchen wir einander. Wir, die mutigen Frauen und Männer. Die Frauen und Männer ohne Angst. Die Frauen und Männer die gegen den Strom schwimmen. Die Frauen und Männer die vor achtzig Jahren gegen die Nazis gekämpft hätten weil, wir die Freiheit lieben!
Damals zerstörte sich Deutschland selbst indem es die Grenzen überschritt. Heute zerstört sich Deutschland selbst indem es zulässt, dass undemokratische, antisemitische, und anti-feministische Menschen die Grenze überqueren.
Ich bin hier um euch zu sagen – ich, eine Enkelin von Holocaustüberlebenden – dass ihr für euer schönes Land sorgen sollt. Es ist nicht rassistisch eure Familien zu schützen, besonders deine Frauen und Mädchen vor Verletzung zu bewahren.
Obwohl Israel stark scheint, müssen mein Land und meine Leute immer noch um unser Leben kämpfen. Vielleicht bin ich ein bisschen eifersüchtig. Viele wissen nicht, wie gut sie es hier haben während unser Leid nicht endet! Es könnte hier ein Paradies für Frauen und Juden sein…
Und ich muss Euch bitten: helft uns. Wir brauchen euch Deutschen, um uns gegen anti-Semitismus und islamische Gewalt zu schützen, welcher heute als Israelhass auftritt.
Ich bin nicht so religiös, aber ich glaube an diese Aussage: Wer Israel segnet wird gesegnet sein, wer Israel verflucht wird verflucht sein. Und lasst mich hinzufügen: Wer Frauen segnet wird gesegnet sein, wer Frauen verflucht wird verflucht sein.
Deutschland hat wieder die Wahl. Den Segen oder den Fluch. Wird Deutschland zu den Juden stehen, zu den Frauen und zu dem freien Israel? Oder zum Islam, welcher Juden und Frauen unterdrückt. Was wird es wählen?
Bitte, lasst mich nicht im Stich. Doch vielmehr, lasst euch selbst nicht im Stich. Nicht schon wieder.
9.6.2018, http://www.achgut.com/artikel/lasst_euch_nicht_selbst_im_stich
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Liebe Frau Arfa, Deutschland hat keine Wahl mehr,der Zug ist abgefahren. Judenhass ist wieder salonfähig, weil so viele “Brüder” mit gleiche Gesinnung nach Deutschland gekommen sind. Man liesst, man hört wie Israel diffamiert wird, wenn sie sich erlaubt sich zu währen. Die ÖR haben fast Schaum um Mund. Die Regierung und die Oposition, die” Qualitätsmedien”( ausser der AFD), sind Judenfeindlich und jetzt wird es nicht mehr versteckt. Darauf haben sie viele Jahre gewartet und jetzt muss es raus.
Jetzt ist die Unterwefung dran. Jetzt dürfen Frauen und Kinder abgeschlachtet werden und alles wird relativiert, Kinderehen, Polygamie alles wird tollerieret und der Steuerzahler darf es alles bezahlen, aber wie gewählt so bekommen. Der wer sich leisten kann, geht oder wird gehen, den so etwas will man den eigenen Kindern und Frauen nicht zumuten.
9.6.2018, Susanne Antalic, AO
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Rede bitte an alle Parlamentarier senden
Bitte senden Sie diese großartige Rede von Orit Arfa an alle Parlamentarier im Bundestag. Wenn dann noch genügend Papier übrig ist, vergesst die Landesparlamente nicht. Haltet allen Abgeordneten diesen Spiegel vor. Sie sollen endlich erfahren, dass die Bevölkerung erkennt, das nur die “Volksvertreter” als Entscheider die Verantwortung tragen. Wenn in Berlin ein Kippaträger am HELLICHTEN TAG durch einen palästinischen Migranten mit einem Gürtel verprügelt, nun ERNEUT wieder ein minderjähriges Mädchen durch einen abgelehnten Asylanten brutal vergewaltigt und ermordet wird, dann ist das nicht die Schuld imaginärer Rechter.
Die alleinige Schuld und damit die vollumfängliche Verantwortung liegt in der gut alimentierten Legislative, die als Entscheidungsträger genau jene Politikmischung aus selbstherrlichen Größenwahn und falscher Toleranz im Sinne uneingeschränkter, vorrauseilender Unterwerfung betreibt. Die Bevölkerung trägt daran nicht mehr Mitverantwortung wie sie Mitspracherechte bei ihren Steuer-und-Rentenbescheinigungen hat -nämlich KEINE. Wenn etwas rechte Tendenzen in Deutschland fördert, dann ist es diese Politik, die es als „Werte“ erachtet, den Deutschen ihre eigene Kultur auszutreiben und ihnen den eigenen Untergang zwangsverordnen möchte. Lasst die Verantwortlichen endlich wissen, was für falsche, Pharisäer sie doch sind!
10.6.2018, Ablbert Sommer, AO

Eine anrührende Rede von Orit Arfa
Eine richtige Rede. Deutschland sollte Israel verteidigen, weil Israel unsere westliche Zivilisation, also auch die europäische und deutsche, gegen die verteidigt, die uns verachten. Die Autorin/Rednerin Orit Arfa zeigt Mut und menschliche Größe. Das sollten auch die Deutschen zeigen. Im Moment tun sie es in der Mehrheit leider nicht, aber so ganz habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben. Orit Arfa sind wir zu Dank verpflichtet.
10.6.2018, Marcel Seiler, AO
Frauenmarsch Berlin – wir erheben unsere Stimme
Der erste Frauenmarsch scheiterte an linker Gewalt, die häufig Berlins Straßen beherrscht und de facto die Verfassung außer Kraft setzt für diejenigen, die Roten oder Grünen nicht genehm sind. Dazu gehört auch der Frauenmarsch der deutsch-kurdischen Islamkritikerin Leyla Bilge. Der 2. Frauenmarsch am 9.6.2018 konnte erfolgreich durchgeführt werden.

Wir laufen durch das Brandenburger Tor hindurch, es ist ein großartiger Augenblick. Einige Frauen tragen Kreuze mit den Namen der Ermordeten. Gedenkminuten, großartige Reden, mutige Frauen und Männer, wir laufen bis vor das Kanzleramt. Dort gehören wir hin. Michaela, die hier schon vorgestellt wurde, schmeißt ihre Notizen weg und hält eine hoch emotionale, ergreifende Rede. Nachher kommen Menschen zu ihr und bedanken sich für Ihre Stimme. Die jüdische Autorin Orit Arfa, sinnlich und klug spricht: „Deutschland, entscheide Dich!“. Und auch andere mutige Frauen.
Ein Mann hält ein Schild hoch: „Wir hassen niemanden, wir lieben Deutschland!“ Ich spreche ihn an. Er ist Halbbrasilianer und auch jüdischer Herkunft, er sieht sehr glücklich aus, hier zu sein. Macello, herzliche Grüße auf diesem Weg! Sie sind es fast alle, ein wenig euphorisch, fröhlich entschlossen, mit den Deutschlandfahnen in der Hand, die Hitler damals verbot. Doch wir lassen uns von „Hitlers“ nicht verbieten, unser Land zu lieben.
… Alles von Andrea Berwing vom 10.6.2018 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2018/06/10/frauenmarsch-berlin-wir-erheben-unsere-stimme-wir-frauen/
Wird Berlin zum Angstraum?
Das Verhalten mancher Flüchtlinge löst Unbehagen aus, der differenzierte Blick wird seltener. Ein Integrationsbeauftragter warnt vor neuer Gewalt.
Arnold Mengelkoch versteht sehr gut, „dass die Leute ein Gefühl von Angst und Unsicherheit haben“. Diese Thematik gehört ja zu seinem Job, er ist der Migrationsbeauftragte des Bezirksamts Neukölln. Er hat beobachtet, wie am Alexanderplatz zehn arabischstämmige junge Männer ohne Warnung auf Polizisten losstürmten, „erkennbar krawallwillig“.
Geändert gegenüber früher, sagt er, „hat sich die Masse der Flüchtlinge“. Es gibt jetzt enorm viele junge Männer, „die sich langweilen, keine Arbeit haben“. Dazu kommt: Viele von ihnen seien mit Gewalt aufgewachsen; in Syrien ist es normal, dass Lehrer Schüler prügeln. Viele Flüchtlinge haben ein Frauenbild, bei dem der Mann die Regeln bestimmt. Wer kein Kopftuch trägt, gilt als Sexualobjekt.
Dazu kommt finanzieller Druck. „Viele Flüchtlinge, aus Afghanistan zum Beispiel, müssen Geld nach Hause schicken. Sonst blamieren sie sich unendlich. Und am einfachsten bekommt man Geld durch Drogenhandel oder Prostitution“, sagt Mengelkoch. Der Verein „Hilfe-für-Jungs“, der sich um junge, sich prostituierende Männer kümmert, registriert seit Frühjahr 2016 im Tiergarten einen massiven Anstieg von Männern aus dem arabischen und mittelasiatischen Raum, die Sex für Geld anbieten. Sehr viele von ihnen sind Flüchtlinge. Einige von ihnen sind untergetaucht, weil ihr Asylantrag abgelehnt wurde und sie Deutschland verlassen müssten Und viele Flüchtlinge stellen schnell fest, dass die Polizei zwar viel kontrolliert, aber das Ganze aktionistisch wirkt. Als kleinem Drogendealer passiert einem selten etwas. Die Justiz ist überlastet, die Polizei genießt zu wenig Respekt. Ein Staatsanwalt sagt inoffiziell: „Der Rechtsstaat hat sich hier aufgegeben.“ ….
Alles vom 4.3.2018 von Frank Bachner bitte lesen auf
https://www.tagesspiegel.de/berlin/integration-von-fluechtlingen-wird-berlin-zum-angstraum/21029108.html
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Unsere Frauen erfahren Sex-Anpöbelungen
“Da ist die 60-jährige Frau, die mit ihrem Mann im Park spazieren geht und von einem arabischstämmigen jungen Mann gefragt wird, ob sie mit ihm im Gebüsch Sex haben möchte.”
Was würde eigentlich passieren, wenn der Ehemann sich massiv zur Wehr setzen würde, um die Ehre seiner Frau zu retten? Ich vermute, ER würde verurteilt werden… In der Heimat dieser Männer würde es kein Mann wagen, auch nur vage, in Gegenwart des Ehemannes/ oder sonstigen männlichen Verwandten, sich so zu verhalten. Denn die Reaktion wäre massiv!!! und die Gesellschaft fände das völlig in Ordnung. Solche absolut respektlosen “Fragen” nach Sex und sonstige unmögliche Anzüglichkeiten müssen sich Frauen – jeden Alters – immer häufiger anhören. Viele Frauen fühlen sich durch diese schmierige Anmache nur noch als Objekt. DAS wäre auch mal ein Thema für Frauenbeauftrage & Co.
4.3.2018, Neme, TaO
Der Rechtsstaat hat sich in Berlin aufgegeben
“Und viele Flüchtlinge stellen schnell fest, dass die Polizei zwar viel kontrolliert, aber das Ganze aktionistisch wirkt. Als kleinem Drogendealer passiert einem selten etwas. Die Justiz ist überlastet, die Polizei genießt zu wenig Respekt. Ein Staatsanwalt sagt inoffiziell: „Der Rechtsstaat hat sich hier aufgegeben.“ (…) „Wenn sich der Staat so überlastet fühlt, dass er das Recht nicht mehr durchsetzen kann, ist die Demokratie in Gefahr.“
Gut beschrieben. Als seit vielen Jahren in Kreuzberg und Neukölln Lebender ist es mir offensichtlich, dass sich da eine Menge zum Schlechteren gewendet hat, was vorher schon nicht gut war. … Die notorisch überforderte, schlecht geführte, maximal ineffiziente und schlecht ausgestattete Verwaltung und Polizei in Berlin zusammen mit der Kuscheljustiz macht es nicht besser. Eigentlich ist es ganz einfach:
– Wenn Du verfolgt bist: Willkommen!
– Wenn Du nicht verfolgt bist: leider nicht bzw. nur, wenn du was bieten kannst was hier gefragt ist.
– Wenn Du Dich grob daneben benimmst: Hier ist die Tür. Und das pronto. Wer Gast ist hat sich anzupassen, sonst ist das Gastrecht verwirkt. Ganz einfach.
Deutschland ist laut GG eine wehrhafte Demokratie. Schön wärs.
4.3.2018, Berlinbewohner, TaO
Wie in Schweden
Eigentlich musste man nur nach Schweden rüber schauen um die kommenden Probleme zu erkennen. Aber selbst die Schweden können ihre Probleme langsam nicht mehr unter den Tisch kehren. Und wenn ich sowas lese ,

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Schweden-Einsatz-von-Militaer-zur-Bekaempfung-von-Bandenkriminalitaet/forum-395581/

dann frag ich mich wie es soweit kommen konnte ? Über 600 Schießereien in einem Land wie Schweden im Jahre 2017,die erwägung das Militär zur Verbrechensbekämpfung einzusetzen? Und das in SCHWEDEN
4.3.2018, Tony, TaO
Tafel-Einkauf als “Verdienst”-Quelle der Migranten
“Dazu kommt finanzieller Druck. „Viele Flüchtlinge, aus Afghanistan zum Beispiel, müssen Geld nach Hause schicken. Sonst blamieren sie sich unendlich.” Das ist auch ein Grund, warum viele junge männliche Flüchtlinge zu den Tafeln gehen – Damit sie Geld sparen können, welches sie nach Hause schicken.
4.3.2018, Eginhard , TaO

Nur Sachleistungen ausbezahlen
Dazu kommt finanzieller Druck. „Viele Flüchtlinge, aus Afghanistan zum Beispiel, müssen Geld nach Hause schicken. Sonst blamieren sie sich unendlich.” Ich finde es beängstigend wie soetwas hier im Nebensatz abgehandelt wird ohne das zu hinterfragen. Gerade dieses Thema müsste einen Artikel für sich ergeben. Es kann doch nicht sein, dass unser Steuergeld irgendwo im Ausland verschwindet. Dass das mittlerweile ungeheuerliche Ausmaße angenommen hat, wird in den Medien überhaupt nicht thematisiert. Dabei ist das der wichtigste Grund wieso es nur Sachleistungen geben darf!
5.3.2018, Komm. TaO

Das ist einmal ein Artikel, der versucht, die zunehmenden Probleme ehrlich zu benennen
Das war noch vor wenigen Jahren gar nicht möglich. Der Autor wäre beschimpft worden und hätte seinen Job verloren. So wie Thilo Sarrazin nach Veröffentlichung seines Buches Deutschland schafft sich ab. Ob Berlin ein Angstraum geworden ist, kann ich nicht beurteilen, aber die Nachrichten der letzten Jahre deuten für viele Bereiche, darunter der öffentliche Nahverkehr, darauf hin. Das Problem ist unlösbar, denn den Parallelgesellschaften und der Gewalt müsste man mit rigiden Mitteln begegnen. Dazu ist die deutsche Gesellschaft aber nicht in der Lage.
Rigide Mittel sind verpönt, wie man immer wieder sah, wenn z. B. ein Richter oder eine Richterin eine harte Gangart umzusetzen versuchte. Oder wenn mehrfache Straftäter abgeschoben werden sollen. Das Abschieben an sich ist verpönt in Deutschland. Genauso wie das Fällen von Bäumen (auch wenn sie krank sind und auch wenn dafür mehr Bäume neu gepflanzt werden). Da sind Reflexe am Werk, die auf einer weltfremden Ideologie beruhen und weder Vernunft noch das harte Durchsetzen von Gesetzen zulassen.
Diese selbstverleugnerische Weichheit ist weltweit bekannt und viele Menschen verstehen gar nicht, dass ein Land so nachgiebig, spendabel und ohne Selbstachtung sein kann, wie es Deutschland ist. Ich lese zur Zeit gerne in diesem Forum und wie nah die Zustandsbeschreibung in diesem Artikel der Wahrheit kommt, sieht man auch daran, dass sich die üblichen Kritiker der Kritiker, die jeden niedermachen, der die Probleme benennt, gar nicht zu Wort melden wie üblich. Diese Leute sind ein Teil des Problems, denn sie verantworten, dass es bisher keine offene und lösungsorientierte Diskussion gab.
5.3.2018, Expat, TaO

Migrantinnen fördern, nicht aber Migranten!
Ich hatte das Vergnügen, nach meiner Verrentung, junge Männer/Frauen aus patriarchalisch-religiösen Kulturkreisen zu unterrichten. Es war, was die jungen Männer betraf, kein Vergnügen – positive Erfahrungen habe ich mit den jungen Frauen gemacht und auf die richten sich auch meine Hoffnungen. Natürlich gibt es eine sprachliche Verrohung und das nicht nur bei jungen Männern aus patriarchalisch-religiösen Kulturkreisen. Schlampe, bitch, ist inzwischen auch bei “braven” Europäern angekommen. Das sexuelle Elend in patriarchalisch-religiösen Kulturkreisen ist bekannt, ebenso die Stellung der Frau – da muss man gesellschaftlich ansetzen. Die Fokussierung auf den jungen Mann, die Berücksichtigung seiner Interessen und seiner psychischen Verfasstheit, ist nach meiner Ansicht der falsche Weg. Fördern wir die jungen Frauen aus den patriarchalisch-religiiösen Kulturkreisen, fördern wir ihre Schulbildung, ihre Berufsausbildung – geben wir diesen Frauen den Schutz. Darauf sollten wir uns fokussieren. Das Kartenhaus dieser jungen Prinzen bricht mit der Emanzipation dieser Frauen zusammen. Wenden wir hauptsächlich den Blick auf die jungen Frauen und nicht auf die jungen Männer – wie es bisher geschah.
5.3.2018, Trotz, TaO

Die aus Syrien kommenden Migranten kann man m.E. mehrheitlich in zwei Gruppen einteilen:
– Junge Menschen aus der Mittelschicht, die in Deutschland auf Staatskosten studieren wollen, was zu Hause wegen des Krieges nicht so gut möglich ist.
– Junge Menschen, die islamistisch eingestellt sind und mit der Religionsfreiheit und den Rechten für Frauen in Syrien nicht einverstanden waren/sind und deshalb dort die Islamisten unterstützten.
Letztere Gruppe ist eine Negativauswahl aus der syrischen Bevölkerung. Denn vor dem Krieg konnten Frauen in Syrien ohne Kopftuch gehen ohne dass sie deswegen belästigt wurden.
Syrer die für Religionsfreiheit, für Rechte von Frauen und für einen säkularen Staat waren, sind dort geblieben und kämpft(e) gegen die leider aus dem Westen unterstützten und über die Türkei eingeschleusten islamistischen Milizen, deren Ziel die Zerstörung der säkularen syrischen Gesellschaft ist.
4.3.2018, Coroner, TaO
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Für Migranten: Frau als Freiwild, Schlampe, Untermensch und Hure
Es ist schlicht und ergreifend ein Problem, Zuwanderung aus Kulturkreisen zuzulassen in denen eine unverhüllte oder ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit auftretende Frau als Freiwild, Schlampe, Untermensch und Hure gilt, Schwule als abartig angesehen werden, Juden und Ungläubige als ebenfalls verachtenswerte und zu vernichtende Menschen betrachtet werden und diese Ansichten auch offen, durch aggressives, unterdrückendes Verhalten ausgelebt wird. Das kann in unserer offenen, im Prinzip ja auch in diesem Punkt wehrlosen Gesellschaft, die davon lebt dass man sich gegenseitig Respekt zollt, andere Religionen, Lebensweisen und auch Freizügigkeit akzeptiert und respektiert, nicht funktionieren. Es geht einfach nicht. Weder kann man das mit einem repressiven Staat abfangen, denn es geht hier um den Alltag, um alltägliches Miteinander, und nicht um Einzelfälle oder daraus resultierende Kriminalität, noch kann man es durch “Umerziehung” hinbekommen. Wir haben es hier mit älteren Jugendlichen oder Erwachsenen zu tun, diese sind “auserzogen”, sie haben ihr fest gefügtes Weltbild, und wer das versucht mit Druck zu verändern, wird sich schnell mit blanker Gewalt konfrontiert sehen.
Vieles dieser Konfliktpotenziale spielen sich im überpositivem Recht ab, Dinge, die bei uns oft sogar nicht in irgendwelchen Vorschriften stehen, weil man “tut das einfach nicht”. Man spuckt nicht auf den Boden, grabscht oder pöbelt unverhüllte Frauen an, pöbelt Bürger an als “gottloser Hurensohn”, droht bei Konflikten mit Mord und Totschlag.
Wenn Politik nicht erkennt, dass wir dringend ein Einwanderungsrecht brauchen bei dem wir bestimmen können wer zuwandern kann, und bei dem wir Kulturen, bei denen es einfach nicht funktionieren kann, auch ausklammern, dass wir ausschließlich wirklich Schutzbedürftigen für den absolut unvermeidbaren Zeitraum, also für eine begrenzte Zeit Obdach und Versorgung geben, wird unser friedliches Zusammenleben in dieser Stadt langfristig zerstört.
4.3.2018, Ulliz, TaO
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D hat seine kulturelle Sicherheit längst aufgegeben
“Nun, das liegt auf der Hand. Und wird allenfalls von notorischen, habituellen Realitätsverweigerern und/oder Relativisten immer wieder bewusst ignoriert: Der Zuzug vieler Menschen mit gänzlich anderen individuellen Erfahrungs- und kollektiven Kulturhorizonten kann nicht spannungsfrei erfolgen. “.
…wie es an anderer Stelle im TSP richtigerweise zu lesen war.
“Die mit der Aufnahme einer historisch beispiellosen Anzahl kulturfremder Flüchtlinge verbundenen Herausforderungen”
….können mit den Instrumentarien einer aufgeklärten, mitteleuropäischen Zivilgesellschaft auch mit noch so gutem Willen schlicht nicht bewältigt werden. Eine Gesellschaft, die es zur Staatsdoktrin macht, sich unter Verzicht auf die Einhaltung ihrer gewachsenen Regeln eines zivilen Zusammenlebens und ihrer mitteleuropäisch geprägten Identität kulturfremden Zuwanderern anzupassen, kann nur verlieren. Es gibt halt keine größere Plage für das gebotene, zivile Zusammenleben als den hierzulande allenthalben spürbaren Relativismus, der kausal die Zustände, die in dem Beitrag thematisiert werden, bewirkt. So was kommt von so was, sagt bereits der Volksmund. Die deutsche Gesellschaft hat sich, befeuert durch eine allgegenwärtige Betroffenheitsszene, längst entschlossen, ihre kulturelle Sicherheit aufzugeben. Das ist los !
4.3.2018, Marin C., TaO

Islamische Desintegration in Berlin
Die Gutmeinenden, die gerne von den “gut Integreirten” sprechen verkennen, dass die Gegenkultur der Paralellgesellschaft das wieder einreißt, was die Gutmeinenden denken erreicht zu haben. In den 70er kamen Migranten nach Deutschland, weil sie den Islam satt hatten, dann kamen die religiös Motivierten die Anfangs niemand ernst nahm und heute “integrieren” sich Migranten nicht in die Deutsche Gesellschaft, sondern in den bereits etablierten Clan, Großfamilie oder Moscheeverein. Das nicht Wahrhaben wollen, dass dies keine Inte- sondern islamische Desintegration ist, das ist unser Problem. Wer über die richtige Farbe auf der Skala des Seismometers diskutiert, statt etwas gegen die Folgen des Erdbebens zu tun, versagt. Genau so versagt auch unsere Politik.
6.3.2018, Aramid, TAO

Hat der Tagesspiegel das Gutmenschentum abgelegt?
Man kann kaum glauben, was man hier liest. Es muss sehr schmerzhaft für viele Redakteure gewesen sein, ihre oft recht schlagseitige Weltanschauung zugunsten der Realität zu hinterfragen. Vor allem, weil noch vor 1-2 Jahren jeder als “besorger Bürger” (sprich: als Rassist) abgestempelt wurde, wenn er ähnliches äußerte.
Meinen herzlichen Glückwunsch zu diesem Schritt. Er mag schwer gewesen sein, aber er ist ein Zeugnis von Aufrichtigkeit und ehrlichem Journalismus.
6.3.2018, Tom, TAO

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Heute Jerusalem, morgen Neukölln
Europäische Medien haben sich stark erregt über die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch den amerikanischen Präsidenten Trump. … Gegen diese Erklärung wurden vor allem zwei Argumente vorgetragen, die einen legitimen „Anspruch der Palästinenser“ auf Jerusalem als ihre Hauptstadt begründen sollen.
Das erste: Jerusalem sei die „drittheiligste Stätte“ des Islam, …
Das zweite Argument ist die Anwesenheit zahlreicher Araber in Jerusalem. So gaben am 6. Dezember „Die Welt” und die Frankfurter Allgemeine Zeitung – wörtlich gleichlautend – folgende Begründung für einen „Anspruch der Palästinenser“ auf Jerusalem: „Der Ostteil der Stadt ist arabisch geprägt und wird vorwiegend von Arabern bewohnt.“ Derselbe Satz, identisch, Wort für Wort, findet sich im manager magazin, auf der Website des Bayerischen Rundfunks, im Wiener Standard, in der Märkischen Allgemeinen, in der Hannoveraner Neuen Presse, in der Kölnischen Rundschau und vielen anderen Zeitungen.
Ist keinem der zahlreichen Schreiber und Nachschreiber aufgefallen, dass dieses Argument inzwischen auch auf viele Städte Europas zutrifft? Sind nicht längst Stadtteile von Berlin, Köln, Düsseldorf, Paris, Brüssel, Malmö oder Birmingham „arabisch geprägt“ und „vorwiegend von Arabern bewohnt“?
Damit besteht dann logischerweise auch ein „Anspruch der Palästinenser“ auf viele europäische Städte. Erfolgreich, ganz im Sinne multikultureller Durchdringung, haben die Schöpfer dieses Satzes islamisches Denken und Fühlen verinnerlicht. Denn der Koran gesteht seinen Anhängern unbegrenzte Gebiete zu. Heute Jerusalem. Und morgen die ganze Welt. Alles von Chaim Noll vom 10.12.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/heute_jerusalem_morgen_neukoelln
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Jerusalem – Antisemitismus am Brandenburger Tor
Demonstrativer Antisemitismus vor dem Brandenburger Tor, die Mörder vom Breitscheidplatz gefeiert – die Berliner Polizei freut sich: “keine besonderen Vorfälle”. Dabei ist es der größte anzunehmende Unfall, der den moralischen Verfall der Politik zeigt. …
Die Bundeskanzlerin hatte vor der Knesset in Jerusalem die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsräson erklärt. Wenn nun vor dem wichtigsten Wahrzeichen Deutschlands israelische Fahnen brennen, angezündet von Gästen des Landes, von Immigranten aus Gaza, von Türken und Syrern, dann tritt hier automatisch der verbale Verteidigungsfall ein. Und dann muss mit aller möglichen polizeilichen Härte agiert werden, zu der diese desolate Berliner Polizei noch in der Lage ist. Dann muss klar werden, dass wir so etwas in Deutschland nicht dulden. Hier kann die Polizei dann übrigens gleich mal die Staatsfestigkeit jener neuen muslimen Beamten auf die Probe stellen, deren Verhalten in den letzten Monaten für so große mediale Aufregung sorgte.

Nein, es darf nicht sein, dass antisemitische Äußerungen, dass eine Glorifizierung des Attentäters vom Berliner Breitscheidplatz („Allah liebt seine Märtyrer““), dass die Verbrennung der Fahne Israels ausgerechnet in einem Land, an einem Ort geschieht, an dem Stolpersteine an die Deportation und Vernichtung der europäischen Juden erinnern, an dem Bücher jüdischer Autoren unter dem Jubel nationalsozialistischer Claqueure den Flammen übergeben wurden.
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Alles von Alexander Wallasch vom 9.12.2017 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/am-brandenburger-tor-israelische-fahnen-verbrannt-und-breitscheidplatzmoerder-gefeiert/

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