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Heute Jerusalem, morgen Neukölln
Europäische Medien haben sich stark erregt über die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch den amerikanischen Präsidenten Trump. … Gegen diese Erklärung wurden vor allem zwei Argumente vorgetragen, die einen legitimen „Anspruch der Palästinenser“ auf Jerusalem als ihre Hauptstadt begründen sollen.
Das erste: Jerusalem sei die „drittheiligste Stätte“ des Islam, …
Das zweite Argument ist die Anwesenheit zahlreicher Araber in Jerusalem. So gaben am 6. Dezember „Die Welt” und die Frankfurter Allgemeine Zeitung – wörtlich gleichlautend – folgende Begründung für einen „Anspruch der Palästinenser“ auf Jerusalem: „Der Ostteil der Stadt ist arabisch geprägt und wird vorwiegend von Arabern bewohnt.“ Derselbe Satz, identisch, Wort für Wort, findet sich im manager magazin, auf der Website des Bayerischen Rundfunks, im Wiener Standard, in der Märkischen Allgemeinen, in der Hannoveraner Neuen Presse, in der Kölnischen Rundschau und vielen anderen Zeitungen.
Ist keinem der zahlreichen Schreiber und Nachschreiber aufgefallen, dass dieses Argument inzwischen auch auf viele Städte Europas zutrifft? Sind nicht längst Stadtteile von Berlin, Köln, Düsseldorf, Paris, Brüssel, Malmö oder Birmingham „arabisch geprägt“ und „vorwiegend von Arabern bewohnt“?
Damit besteht dann logischerweise auch ein „Anspruch der Palästinenser“ auf viele europäische Städte. Erfolgreich, ganz im Sinne multikultureller Durchdringung, haben die Schöpfer dieses Satzes islamisches Denken und Fühlen verinnerlicht. Denn der Koran gesteht seinen Anhängern unbegrenzte Gebiete zu. Heute Jerusalem. Und morgen die ganze Welt. Alles von Chaim Noll vom 10.12.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/heute_jerusalem_morgen_neukoelln
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Jerusalem – Antisemitismus am Brandenburger Tor
Demonstrativer Antisemitismus vor dem Brandenburger Tor, die Mörder vom Breitscheidplatz gefeiert – die Berliner Polizei freut sich: “keine besonderen Vorfälle”. Dabei ist es der größte anzunehmende Unfall, der den moralischen Verfall der Politik zeigt. …
Die Bundeskanzlerin hatte vor der Knesset in Jerusalem die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsräson erklärt. Wenn nun vor dem wichtigsten Wahrzeichen Deutschlands israelische Fahnen brennen, angezündet von Gästen des Landes, von Immigranten aus Gaza, von Türken und Syrern, dann tritt hier automatisch der verbale Verteidigungsfall ein. Und dann muss mit aller möglichen polizeilichen Härte agiert werden, zu der diese desolate Berliner Polizei noch in der Lage ist. Dann muss klar werden, dass wir so etwas in Deutschland nicht dulden. Hier kann die Polizei dann übrigens gleich mal die Staatsfestigkeit jener neuen muslimen Beamten auf die Probe stellen, deren Verhalten in den letzten Monaten für so große mediale Aufregung sorgte.

Nein, es darf nicht sein, dass antisemitische Äußerungen, dass eine Glorifizierung des Attentäters vom Berliner Breitscheidplatz („Allah liebt seine Märtyrer““), dass die Verbrennung der Fahne Israels ausgerechnet in einem Land, an einem Ort geschieht, an dem Stolpersteine an die Deportation und Vernichtung der europäischen Juden erinnern, an dem Bücher jüdischer Autoren unter dem Jubel nationalsozialistischer Claqueure den Flammen übergeben wurden.
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Alles von Alexander Wallasch vom 9.12.2017 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/am-brandenburger-tor-israelische-fahnen-verbrannt-und-breitscheidplatzmoerder-gefeiert/

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