Berlin

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Wird Berlin zum Angstraum?
Das Verhalten mancher Flüchtlinge löst Unbehagen aus, der differenzierte Blick wird seltener. Ein Integrationsbeauftragter warnt vor neuer Gewalt.
Arnold Mengelkoch versteht sehr gut, „dass die Leute ein Gefühl von Angst und Unsicherheit haben“. Diese Thematik gehört ja zu seinem Job, er ist der Migrationsbeauftragte des Bezirksamts Neukölln. Er hat beobachtet, wie am Alexanderplatz zehn arabischstämmige junge Männer ohne Warnung auf Polizisten losstürmten, „erkennbar krawallwillig“.
Geändert gegenüber früher, sagt er, „hat sich die Masse der Flüchtlinge“. Es gibt jetzt enorm viele junge Männer, „die sich langweilen, keine Arbeit haben“. Dazu kommt: Viele von ihnen seien mit Gewalt aufgewachsen; in Syrien ist es normal, dass Lehrer Schüler prügeln. Viele Flüchtlinge haben ein Frauenbild, bei dem der Mann die Regeln bestimmt. Wer kein Kopftuch trägt, gilt als Sexualobjekt.
Dazu kommt finanzieller Druck. „Viele Flüchtlinge, aus Afghanistan zum Beispiel, müssen Geld nach Hause schicken. Sonst blamieren sie sich unendlich. Und am einfachsten bekommt man Geld durch Drogenhandel oder Prostitution“, sagt Mengelkoch. Der Verein „Hilfe-für-Jungs“, der sich um junge, sich prostituierende Männer kümmert, registriert seit Frühjahr 2016 im Tiergarten einen massiven Anstieg von Männern aus dem arabischen und mittelasiatischen Raum, die Sex für Geld anbieten. Sehr viele von ihnen sind Flüchtlinge. Einige von ihnen sind untergetaucht, weil ihr Asylantrag abgelehnt wurde und sie Deutschland verlassen müssten Und viele Flüchtlinge stellen schnell fest, dass die Polizei zwar viel kontrolliert, aber das Ganze aktionistisch wirkt. Als kleinem Drogendealer passiert einem selten etwas. Die Justiz ist überlastet, die Polizei genießt zu wenig Respekt. Ein Staatsanwalt sagt inoffiziell: „Der Rechtsstaat hat sich hier aufgegeben.“ ….
Alles vom 4.3.2018 von Frank Bachner bitte lesen auf
https://www.tagesspiegel.de/berlin/integration-von-fluechtlingen-wird-berlin-zum-angstraum/21029108.html
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Unsere Frauen erfahren Sex-Anpöbelungen
“Da ist die 60-jährige Frau, die mit ihrem Mann im Park spazieren geht und von einem arabischstämmigen jungen Mann gefragt wird, ob sie mit ihm im Gebüsch Sex haben möchte.”
Was würde eigentlich passieren, wenn der Ehemann sich massiv zur Wehr setzen würde, um die Ehre seiner Frau zu retten? Ich vermute, ER würde verurteilt werden… In der Heimat dieser Männer würde es kein Mann wagen, auch nur vage, in Gegenwart des Ehemannes/ oder sonstigen männlichen Verwandten, sich so zu verhalten. Denn die Reaktion wäre massiv!!! und die Gesellschaft fände das völlig in Ordnung. Solche absolut respektlosen “Fragen” nach Sex und sonstige unmögliche Anzüglichkeiten müssen sich Frauen – jeden Alters – immer häufiger anhören. Viele Frauen fühlen sich durch diese schmierige Anmache nur noch als Objekt. DAS wäre auch mal ein Thema für Frauenbeauftrage & Co.
4.3.2018, Neme, TaO
Der Rechtsstaat hat sich in Berlin aufgegeben
“Und viele Flüchtlinge stellen schnell fest, dass die Polizei zwar viel kontrolliert, aber das Ganze aktionistisch wirkt. Als kleinem Drogendealer passiert einem selten etwas. Die Justiz ist überlastet, die Polizei genießt zu wenig Respekt. Ein Staatsanwalt sagt inoffiziell: „Der Rechtsstaat hat sich hier aufgegeben.“ (…) „Wenn sich der Staat so überlastet fühlt, dass er das Recht nicht mehr durchsetzen kann, ist die Demokratie in Gefahr.“
Gut beschrieben. Als seit vielen Jahren in Kreuzberg und Neukölln Lebender ist es mir offensichtlich, dass sich da eine Menge zum Schlechteren gewendet hat, was vorher schon nicht gut war. … Die notorisch überforderte, schlecht geführte, maximal ineffiziente und schlecht ausgestattete Verwaltung und Polizei in Berlin zusammen mit der Kuscheljustiz macht es nicht besser. Eigentlich ist es ganz einfach:
– Wenn Du verfolgt bist: Willkommen!
– Wenn Du nicht verfolgt bist: leider nicht bzw. nur, wenn du was bieten kannst was hier gefragt ist.
– Wenn Du Dich grob daneben benimmst: Hier ist die Tür. Und das pronto. Wer Gast ist hat sich anzupassen, sonst ist das Gastrecht verwirkt. Ganz einfach.
Deutschland ist laut GG eine wehrhafte Demokratie. Schön wärs.
4.3.2018, Berlinbewohner, TaO
Wie in Schweden
Eigentlich musste man nur nach Schweden rüber schauen um die kommenden Probleme zu erkennen. Aber selbst die Schweden können ihre Probleme langsam nicht mehr unter den Tisch kehren. Und wenn ich sowas lese ,

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Schweden-Einsatz-von-Militaer-zur-Bekaempfung-von-Bandenkriminalitaet/forum-395581/

dann frag ich mich wie es soweit kommen konnte ? Über 600 Schießereien in einem Land wie Schweden im Jahre 2017,die erwägung das Militär zur Verbrechensbekämpfung einzusetzen? Und das in SCHWEDEN
4.3.2018, Tony, TaO
Tafel-Einkauf als “Verdienst”-Quelle der Migranten
“Dazu kommt finanzieller Druck. „Viele Flüchtlinge, aus Afghanistan zum Beispiel, müssen Geld nach Hause schicken. Sonst blamieren sie sich unendlich.” Das ist auch ein Grund, warum viele junge männliche Flüchtlinge zu den Tafeln gehen – Damit sie Geld sparen können, welches sie nach Hause schicken.
4.3.2018, Eginhard , TaO

Nur Sachleistungen ausbezahlen
Dazu kommt finanzieller Druck. „Viele Flüchtlinge, aus Afghanistan zum Beispiel, müssen Geld nach Hause schicken. Sonst blamieren sie sich unendlich.” Ich finde es beängstigend wie soetwas hier im Nebensatz abgehandelt wird ohne das zu hinterfragen. Gerade dieses Thema müsste einen Artikel für sich ergeben. Es kann doch nicht sein, dass unser Steuergeld irgendwo im Ausland verschwindet. Dass das mittlerweile ungeheuerliche Ausmaße angenommen hat, wird in den Medien überhaupt nicht thematisiert. Dabei ist das der wichtigste Grund wieso es nur Sachleistungen geben darf!
5.3.2018, Komm. TaO

Das ist einmal ein Artikel, der versucht, die zunehmenden Probleme ehrlich zu benennen
Das war noch vor wenigen Jahren gar nicht möglich. Der Autor wäre beschimpft worden und hätte seinen Job verloren. So wie Thilo Sarrazin nach Veröffentlichung seines Buches Deutschland schafft sich ab. Ob Berlin ein Angstraum geworden ist, kann ich nicht beurteilen, aber die Nachrichten der letzten Jahre deuten für viele Bereiche, darunter der öffentliche Nahverkehr, darauf hin. Das Problem ist unlösbar, denn den Parallelgesellschaften und der Gewalt müsste man mit rigiden Mitteln begegnen. Dazu ist die deutsche Gesellschaft aber nicht in der Lage.
Rigide Mittel sind verpönt, wie man immer wieder sah, wenn z. B. ein Richter oder eine Richterin eine harte Gangart umzusetzen versuchte. Oder wenn mehrfache Straftäter abgeschoben werden sollen. Das Abschieben an sich ist verpönt in Deutschland. Genauso wie das Fällen von Bäumen (auch wenn sie krank sind und auch wenn dafür mehr Bäume neu gepflanzt werden). Da sind Reflexe am Werk, die auf einer weltfremden Ideologie beruhen und weder Vernunft noch das harte Durchsetzen von Gesetzen zulassen.
Diese selbstverleugnerische Weichheit ist weltweit bekannt und viele Menschen verstehen gar nicht, dass ein Land so nachgiebig, spendabel und ohne Selbstachtung sein kann, wie es Deutschland ist. Ich lese zur Zeit gerne in diesem Forum und wie nah die Zustandsbeschreibung in diesem Artikel der Wahrheit kommt, sieht man auch daran, dass sich die üblichen Kritiker der Kritiker, die jeden niedermachen, der die Probleme benennt, gar nicht zu Wort melden wie üblich. Diese Leute sind ein Teil des Problems, denn sie verantworten, dass es bisher keine offene und lösungsorientierte Diskussion gab.
5.3.2018, Expat, TaO

Migrantinnen fördern, nicht aber Migranten!
Ich hatte das Vergnügen, nach meiner Verrentung, junge Männer/Frauen aus patriarchalisch-religiösen Kulturkreisen zu unterrichten. Es war, was die jungen Männer betraf, kein Vergnügen – positive Erfahrungen habe ich mit den jungen Frauen gemacht und auf die richten sich auch meine Hoffnungen. Natürlich gibt es eine sprachliche Verrohung und das nicht nur bei jungen Männern aus patriarchalisch-religiösen Kulturkreisen. Schlampe, bitch, ist inzwischen auch bei “braven” Europäern angekommen. Das sexuelle Elend in patriarchalisch-religiösen Kulturkreisen ist bekannt, ebenso die Stellung der Frau – da muss man gesellschaftlich ansetzen. Die Fokussierung auf den jungen Mann, die Berücksichtigung seiner Interessen und seiner psychischen Verfasstheit, ist nach meiner Ansicht der falsche Weg. Fördern wir die jungen Frauen aus den patriarchalisch-religiiösen Kulturkreisen, fördern wir ihre Schulbildung, ihre Berufsausbildung – geben wir diesen Frauen den Schutz. Darauf sollten wir uns fokussieren. Das Kartenhaus dieser jungen Prinzen bricht mit der Emanzipation dieser Frauen zusammen. Wenden wir hauptsächlich den Blick auf die jungen Frauen und nicht auf die jungen Männer – wie es bisher geschah.
5.3.2018, Trotz, TaO

Die aus Syrien kommenden Migranten kann man m.E. mehrheitlich in zwei Gruppen einteilen:
– Junge Menschen aus der Mittelschicht, die in Deutschland auf Staatskosten studieren wollen, was zu Hause wegen des Krieges nicht so gut möglich ist.
– Junge Menschen, die islamistisch eingestellt sind und mit der Religionsfreiheit und den Rechten für Frauen in Syrien nicht einverstanden waren/sind und deshalb dort die Islamisten unterstützten.
Letztere Gruppe ist eine Negativauswahl aus der syrischen Bevölkerung. Denn vor dem Krieg konnten Frauen in Syrien ohne Kopftuch gehen ohne dass sie deswegen belästigt wurden.
Syrer die für Religionsfreiheit, für Rechte von Frauen und für einen säkularen Staat waren, sind dort geblieben und kämpft(e) gegen die leider aus dem Westen unterstützten und über die Türkei eingeschleusten islamistischen Milizen, deren Ziel die Zerstörung der säkularen syrischen Gesellschaft ist.
4.3.2018, Coroner, TaO
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Für Migranten: Frau als Freiwild, Schlampe, Untermensch und Hure
Es ist schlicht und ergreifend ein Problem, Zuwanderung aus Kulturkreisen zuzulassen in denen eine unverhüllte oder ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit auftretende Frau als Freiwild, Schlampe, Untermensch und Hure gilt, Schwule als abartig angesehen werden, Juden und Ungläubige als ebenfalls verachtenswerte und zu vernichtende Menschen betrachtet werden und diese Ansichten auch offen, durch aggressives, unterdrückendes Verhalten ausgelebt wird. Das kann in unserer offenen, im Prinzip ja auch in diesem Punkt wehrlosen Gesellschaft, die davon lebt dass man sich gegenseitig Respekt zollt, andere Religionen, Lebensweisen und auch Freizügigkeit akzeptiert und respektiert, nicht funktionieren. Es geht einfach nicht. Weder kann man das mit einem repressiven Staat abfangen, denn es geht hier um den Alltag, um alltägliches Miteinander, und nicht um Einzelfälle oder daraus resultierende Kriminalität, noch kann man es durch “Umerziehung” hinbekommen. Wir haben es hier mit älteren Jugendlichen oder Erwachsenen zu tun, diese sind “auserzogen”, sie haben ihr fest gefügtes Weltbild, und wer das versucht mit Druck zu verändern, wird sich schnell mit blanker Gewalt konfrontiert sehen.
Vieles dieser Konfliktpotenziale spielen sich im überpositivem Recht ab, Dinge, die bei uns oft sogar nicht in irgendwelchen Vorschriften stehen, weil man “tut das einfach nicht”. Man spuckt nicht auf den Boden, grabscht oder pöbelt unverhüllte Frauen an, pöbelt Bürger an als “gottloser Hurensohn”, droht bei Konflikten mit Mord und Totschlag.
Wenn Politik nicht erkennt, dass wir dringend ein Einwanderungsrecht brauchen bei dem wir bestimmen können wer zuwandern kann, und bei dem wir Kulturen, bei denen es einfach nicht funktionieren kann, auch ausklammern, dass wir ausschließlich wirklich Schutzbedürftigen für den absolut unvermeidbaren Zeitraum, also für eine begrenzte Zeit Obdach und Versorgung geben, wird unser friedliches Zusammenleben in dieser Stadt langfristig zerstört.
4.3.2018, Ulliz, TaO
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D hat seine kulturelle Sicherheit längst aufgegeben
“Nun, das liegt auf der Hand. Und wird allenfalls von notorischen, habituellen Realitätsverweigerern und/oder Relativisten immer wieder bewusst ignoriert: Der Zuzug vieler Menschen mit gänzlich anderen individuellen Erfahrungs- und kollektiven Kulturhorizonten kann nicht spannungsfrei erfolgen. “.
…wie es an anderer Stelle im TSP richtigerweise zu lesen war.
“Die mit der Aufnahme einer historisch beispiellosen Anzahl kulturfremder Flüchtlinge verbundenen Herausforderungen”
….können mit den Instrumentarien einer aufgeklärten, mitteleuropäischen Zivilgesellschaft auch mit noch so gutem Willen schlicht nicht bewältigt werden. Eine Gesellschaft, die es zur Staatsdoktrin macht, sich unter Verzicht auf die Einhaltung ihrer gewachsenen Regeln eines zivilen Zusammenlebens und ihrer mitteleuropäisch geprägten Identität kulturfremden Zuwanderern anzupassen, kann nur verlieren. Es gibt halt keine größere Plage für das gebotene, zivile Zusammenleben als den hierzulande allenthalben spürbaren Relativismus, der kausal die Zustände, die in dem Beitrag thematisiert werden, bewirkt. So was kommt von so was, sagt bereits der Volksmund. Die deutsche Gesellschaft hat sich, befeuert durch eine allgegenwärtige Betroffenheitsszene, längst entschlossen, ihre kulturelle Sicherheit aufzugeben. Das ist los !
4.3.2018, Marin C., TaO

Islamische Desintegration in Berlin
Die Gutmeinenden, die gerne von den “gut Integreirten” sprechen verkennen, dass die Gegenkultur der Paralellgesellschaft das wieder einreißt, was die Gutmeinenden denken erreicht zu haben. In den 70er kamen Migranten nach Deutschland, weil sie den Islam satt hatten, dann kamen die religiös Motivierten die Anfangs niemand ernst nahm und heute “integrieren” sich Migranten nicht in die Deutsche Gesellschaft, sondern in den bereits etablierten Clan, Großfamilie oder Moscheeverein. Das nicht Wahrhaben wollen, dass dies keine Inte- sondern islamische Desintegration ist, das ist unser Problem. Wer über die richtige Farbe auf der Skala des Seismometers diskutiert, statt etwas gegen die Folgen des Erdbebens zu tun, versagt. Genau so versagt auch unsere Politik.
6.3.2018, Aramid, TAO

Hat der Tagesspiegel das Gutmenschentum abgelegt?
Man kann kaum glauben, was man hier liest. Es muss sehr schmerzhaft für viele Redakteure gewesen sein, ihre oft recht schlagseitige Weltanschauung zugunsten der Realität zu hinterfragen. Vor allem, weil noch vor 1-2 Jahren jeder als “besorger Bürger” (sprich: als Rassist) abgestempelt wurde, wenn er ähnliches äußerte.
Meinen herzlichen Glückwunsch zu diesem Schritt. Er mag schwer gewesen sein, aber er ist ein Zeugnis von Aufrichtigkeit und ehrlichem Journalismus.
6.3.2018, Tom, TAO

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Heute Jerusalem, morgen Neukölln
Europäische Medien haben sich stark erregt über die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch den amerikanischen Präsidenten Trump. … Gegen diese Erklärung wurden vor allem zwei Argumente vorgetragen, die einen legitimen „Anspruch der Palästinenser“ auf Jerusalem als ihre Hauptstadt begründen sollen.
Das erste: Jerusalem sei die „drittheiligste Stätte“ des Islam, …
Das zweite Argument ist die Anwesenheit zahlreicher Araber in Jerusalem. So gaben am 6. Dezember „Die Welt” und die Frankfurter Allgemeine Zeitung – wörtlich gleichlautend – folgende Begründung für einen „Anspruch der Palästinenser“ auf Jerusalem: „Der Ostteil der Stadt ist arabisch geprägt und wird vorwiegend von Arabern bewohnt.“ Derselbe Satz, identisch, Wort für Wort, findet sich im manager magazin, auf der Website des Bayerischen Rundfunks, im Wiener Standard, in der Märkischen Allgemeinen, in der Hannoveraner Neuen Presse, in der Kölnischen Rundschau und vielen anderen Zeitungen.
Ist keinem der zahlreichen Schreiber und Nachschreiber aufgefallen, dass dieses Argument inzwischen auch auf viele Städte Europas zutrifft? Sind nicht längst Stadtteile von Berlin, Köln, Düsseldorf, Paris, Brüssel, Malmö oder Birmingham „arabisch geprägt“ und „vorwiegend von Arabern bewohnt“?
Damit besteht dann logischerweise auch ein „Anspruch der Palästinenser“ auf viele europäische Städte. Erfolgreich, ganz im Sinne multikultureller Durchdringung, haben die Schöpfer dieses Satzes islamisches Denken und Fühlen verinnerlicht. Denn der Koran gesteht seinen Anhängern unbegrenzte Gebiete zu. Heute Jerusalem. Und morgen die ganze Welt. Alles von Chaim Noll vom 10.12.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/heute_jerusalem_morgen_neukoelln
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Jerusalem – Antisemitismus am Brandenburger Tor
Demonstrativer Antisemitismus vor dem Brandenburger Tor, die Mörder vom Breitscheidplatz gefeiert – die Berliner Polizei freut sich: “keine besonderen Vorfälle”. Dabei ist es der größte anzunehmende Unfall, der den moralischen Verfall der Politik zeigt. …
Die Bundeskanzlerin hatte vor der Knesset in Jerusalem die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsräson erklärt. Wenn nun vor dem wichtigsten Wahrzeichen Deutschlands israelische Fahnen brennen, angezündet von Gästen des Landes, von Immigranten aus Gaza, von Türken und Syrern, dann tritt hier automatisch der verbale Verteidigungsfall ein. Und dann muss mit aller möglichen polizeilichen Härte agiert werden, zu der diese desolate Berliner Polizei noch in der Lage ist. Dann muss klar werden, dass wir so etwas in Deutschland nicht dulden. Hier kann die Polizei dann übrigens gleich mal die Staatsfestigkeit jener neuen muslimen Beamten auf die Probe stellen, deren Verhalten in den letzten Monaten für so große mediale Aufregung sorgte.

Nein, es darf nicht sein, dass antisemitische Äußerungen, dass eine Glorifizierung des Attentäters vom Berliner Breitscheidplatz („Allah liebt seine Märtyrer““), dass die Verbrennung der Fahne Israels ausgerechnet in einem Land, an einem Ort geschieht, an dem Stolpersteine an die Deportation und Vernichtung der europäischen Juden erinnern, an dem Bücher jüdischer Autoren unter dem Jubel nationalsozialistischer Claqueure den Flammen übergeben wurden.
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Alles von Alexander Wallasch vom 9.12.2017 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/am-brandenburger-tor-israelische-fahnen-verbrannt-und-breitscheidplatzmoerder-gefeiert/

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