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hoellentalbahn1corodia20190703

 

Bahnsteige – Von Migranten bedrohte Sicherheit
“Irgend etwas stimmt nicht in Deutschland”

 

 Zynismus pur zum Frankfurter Gleisschubser in der Frankfurter Rundschau:
“Ein Mensch begeht eine Gewalttat,
 das ist die schreckliche,
 aber auch die ganze Geschichte.”
Diesen Satz mehrmals lesen, damit sich das kalte Nichts unserer linken guten Ideologie auftut.

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Gleisstoß Frankfurt: Identitätsverzicht als Verbrechensprävention
Wie das Bekenntnis zur eigenen Identität zur Ursache für Verbrechen mutiert
Bedenklich: In Deutschland ein Deutscher zu sein
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Das abscheuliche Verbrechen am Frankfurter Hauptbahnhof gehört noch nicht zu den Nachrichten von gestern, die bald wieder vergessen sind, Gottseidank! Bei der offiziellen, von „Experten“ vorgenommenen Ursachenanalyse fällt auf, dass die Fehler der Politik nicht benannt werden. Auch der kulturelle Hintergrund des Täters im Hinblick auf Gewalt steht nicht im Zentrum der Analysen. Eine neuartige These, veröffentlicht in der Neuen Zürcher Zeitung vom 30. Juli, tritt auf den Plan: Die leidenschaftliche Debatte über Migration sowie die vorgenommene Unterscheidung zwischen Deutschen und Ausländern könnte ein Motiv für Terror dieser Art sein. Die Gegner der außer Kontrolle geratenen Zuwanderung als die eigentlich Verantwortlichen für Terrorismus in Deutschland?
Zum mörderischen Anschlag auf das 8-jährige Kind und seine Mutter am Frankfurter Hauptbahnhof wurden und werden wohl weiterhin Analysen angestellt. Eine von wässriger Substanz wurde auf diesem Blog bereits vorgestellt. Die Neue Zürcher Zeitung jüngsten Datums präsentiert ein Interview, dessen Kernaussage vorgeblich zum besseren Verständnis der Verbrechensursache dient, was aber, wie man gemeinhin sagt, dem “Fass den Boden ausschlägt.”
Ulrich Wagner, Lehrstuhlinhaber für Sozialpsychologie und Konfliktforschung an der Universität Marburg, gibt eine erstaunliche Erklärung zum besten. (zitiert nach NZZ v. 30.7.2019) Zunächst will er beruhigen. Nachdem der Leser von einer zu geringen statistischen Datenlage hinsichtlich einer erkennbaren Zunahme derartiger Vorfälle erfährt, kommt der Forscher zu dem Schluss: ”Bei der gefühlten Zunahme handelt es sich demnach um eine Wahrnehmungsverzerrung.” Statistisch, so lernen wir, ist dieses Verbrechen also nicht wirklich relevant.
Und hier gilt es bei der Lektüre des Artikels in der Schweizer Zeitung zunächst tief Luft zu holen. Des Professors Erklärung für das Verbrechen sieht die Ursache nämlich nicht in dem kulturellen Hintergrund des Täters, sondern eher in einer von uns Deutschen (!) verursachten und damit – in logischer Konsequenz – von uns verschuldeten Atmosphäre der ”Ausgrenzung“. Die terroristischen Mordanschläge, so Wagner, könnten “mit der emotional aufgeladenen Debatte über Migration zusammenhängen.” Zitat im besagten Artikel: ”Das ständige Artikulieren der Gruppenzugehörigkeit von Einheimischen und Ausländern ist gefährlich“. Dadurch „finde eine ‘Dehumanisierung’ der fremden Gruppe statt, die solche Taten überhaupt erst ermögliche.” Originell ist die These nicht. Sie passt in die beliebte Täter-Opfer-Umkehrungslogik.
…. Alles vom 9.8.2019 von Josef Hueber bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2019/08/09/identitaetsverzicht-als-verbrechenspraevention-2/

 

Spenden für die Mutter des Jungen von Frankfurt
Bei GoFundMe läuft eine Spendenkampagne für die Mutter des in Frankfurt ermordeten 8-jährigen Jungen. Der Initiator Michael Kötter schreibt: „Das Leben der Mutter des 8-jährigen Jungen, der am 29.07.19 im Frankfurter Hauptbahnhof ermordet wurde, wird nie wieder wie vorher werden. Als Vater von 3 Kindern ist die Vorstellung für mich grausam, ein Kind mutwillig vor meinen Augen zu verlieren. Niemand kann der trauernden Mutter ihr Kind zurückbringen, es ist die schwerste Prüfung ihres Lebens.”
Viele wollten helfen, sagt Kötters, deshalb habe er sich entschlossen, für die Mutter Spenden zu sammeln, um zumindest die finanziellen Sorgen zu lindern. Er habe sich mit der Pressestelle der Polizei Frankfurt in Verbindung gesetzt, um über diesen Weg das Geld direkt der Mutter zufließen zu lassen.
WIR HELFEN Mutter von 8jährigem toten Sohn Ffm HBF
https://www.gofundme.com/f/Frankfurt-HBF?pc=gfm_banner_frankfurt&lang=de&utm_source=Banner&utm_medium=organic&utm_campaign=gfm_banner_frankfurt
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… Alles vom 5.8.2019 von Dirk Maxeiner bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/spenden_fuer_die_mutter_des_jungen_von_frankfurt
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Mitgefühl
Ich mische mich selten unter die Kommentatoren, lese allerdings gern und oft mit. Ich finde es sehr interessant, das Meinungsspektrum der Menschen um mich herum so besser kennenzulernen. Dabei fällt es mir nie schwer, Toleranz und Verständnis gegenüber verschiedenen Ansichten walten zu lassen … in Grenzen natürlich. Denn hier frage ich mich bei manchen Kommentatoren, die sich mit eisigen Worten über die Spendenaktion ereifern: Sind Sie eigentlich noch bei Trost? Ein Mensch wurde feige und bestialisch ermordet. Dieses große Leid für die Mutter … und die anderen Angehörigen.
Daraufhin zeigt die Spendenaktion Mitgefühl, Mitleid und menschliche Wärme … Das ist die dahinterstehende Intention – sonst nichts. Dabei steht der getötete Junge nicht nur für sein persönliches Schicksal, sondern auch dafür, dass unsere Gesellschaft es gottseidank noch nicht verlernt hat, mitzufühlen. Ein Wissen um gemeinsame Stärke, das wir miteinander teilen und das somit auch anderen zugute kommt. Sicher, die Welt wird man damit nicht retten, den Jungen nicht mehr lebendig machen. Man kann auch alles hinterfragen: Ist das zuviel, zuwenig, hätten es nicht andere ebenso oder noch mehr verdient … Ich wünschte mir, die Hinterfrager und Relativierer würden wenigstens einmal einen ganz kurzen Moment innehalten und schweigen. Das wäre eine sehr noble Geste. Ich bin froh über die Spendenaktion und die dort eingereichten liebevollen Kommentare und tief erschüttert über die Kaltherzigkeit mancher Menschen.
5.8.2019, K.K., AO
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Diese Spendenaktion ist sicherlich gut gemeint (das Gegenteil ist gut gemacht). Aber mit einer solchen Summe beleidigt man in meinen Augen die Familie? Sie können sich für noch so viel Geld den Sohn nicht zurückkaufen. Besser wäre es, überall laut zu sagen, daß es wieder einen Merkeltoten gegeben hat. Überall!! Einen kleinen unschuldigen 8jährigen Oskar. Und daß wir ihn NICHT vergessen. Und auch die Verantwortlichen nicht. Ceterum censeo der Islam gehört weder zu noch nach Deutschland.
5.8.2019, H.W.M.
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Mich würde nicht nur zu diesem schrecklichen Anlass interessieren, welche Hilfe Opfern von Gewaltverbrechen und den Mitbetroffenen in unserem reichen Land staatlicherseits zusteht und in welcher Form die geleistet wird. Der Weisse Ring bekommt ja keine öffentlichen Mittel. Wäre das ev. ein Thema für einen Artikel? Man könnte ja auch einmal bisherige Opfer oder Angehörige fragen, welche Unterstützung sie bekommen haben, ob die hilfreich war, was sie sich noch gewünscht hätten. Es gehört auch zum Nicht-Vergessen, Leidende nach längerer Zeit noch einmal zu besuchen und ihnen zuzuhören. Viele Trauernde wissen, dass direkt nach einem Todesfall viel Mitgefühl kommt und später häufig eine Zeit des Verlassenseins folgt, wenn sie mit ihrem Kummer nicht schnell genug “fertig sind”. Viele von ihnen haben wie die Familie des Kleinen lebenslänglich bekommen.
5.8.2019, M.H.
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Und Merkel kondoliert Trump zu den Opfern der Massaker in den USA, verliert aber keinerlei Worte zu dem ermordeten Jungen von Frankfurt. Es ist wie immer unter Merkels Ägide: ausländische Opfer haben für diese Frau einen höheren Stellenwert, was Trauer betrifft. Mir wird übel.
5.8.2019, T.K.
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Was anderes, als Zynismus, bleibt noch übrig?
DAS könnte der Ausgangspunkt für einen wirksamen Widerstand werden. Die Spenden in eine Stiftung überführen, damit ein Grundstück an exponierter Stelle kaufen, einen große Gedenkstein drauf stellen und alle – zum Behufe der Vermeidung unschöner Bilder gebrachten – Merkel-Opfer darauf verewigen. Alternativ könnten auch Räume angemietet und ein Merkel-Opfer-Museum eingerichtet werden. Fein eingeteilt nach Interessengebieten: “Treppenschubser”, “Gleisschubser” “Kopftreter”, “Bemesserungen”, “Vergewaltigungen”, “Ehrenmorde”, vielleicht auch mit einer permanenten Sonderausstellung “Muslima in Frauenhäusern”. Was anderes, als Zynismus, bleibt noch übrig?
5.8.2019, B.F.

Ja, wo bleibt das Gedöns der “Prominenz”? Wär’s ein Migrantenkind, welches von einem “Schon-länger-hier-Lebenden” vor den Zug gestoßen (nicht “geschubst”!) wurde, hätten die … schon längst Benefiz-Konzerte und Spendensammlungen organisiert. Aber so? // @Franz Stricker: Der “Fall” verschwindet schnell in der medialen Versenkung; da wird nichts nochmal intensiv diskutiert. Oder aber als Hetzkampagne gegen “Instrumentalisierung durch die AfD oder Nazis”. Dann aber in die sattsam bekannte Richtung: mit Volldampf gegen “rächtz”!
5.8.2019, R.H.
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Da ich mich mit Trauer auskenne, kann ich mir gut vorstellen, dass die Mutter des Jungen* auf lange Sicht nicht in der Lage sein wird, den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter zu verdienen. Deshalb wird ihr das gesammelte Geld ganz sicher eine große Hilfe sein. Auch ich werde mich anonym beteiligen. Die Spendenaktion ist also eine gute Sache. Noch wichtiger wäre aus meiner Sicht (ich wiederhole mich) eine Stiftung, die den Namen des achtjährigen Jungen von Gleis 7 am Frankfurter Hbf trägt, aber gleichzeitig an sämtliche Opfer (mit Bild, Name, Alter, Todesort) von migrantischen Mördern erinnert. Wie wichtig Fotos sind, habe ich bei der Entführung von Jakob von Metzler erlebt. Das Bild dieses Jungen werde ich nie vergessen, solange ich bei Verstand bleibe. Und das Bild des Mannes, der ihn aus Habgier und Neid auf den Reichtum der Familie zerstört hat und sich im Knast eine Juraausbildung gönnen durfte, genauso wenig. // *Ich hasse die Anonymität und würde mir wünschen, die Namen und Gesichter der Opfer zu kennen. Doch in einer Gesellschaft mit rücksichtslosen und sensationsgierigen Mitmenschen und „Berichterstattern“ darf das den Leidtragenden nicht zugemutet werden.
5.8.2019, I.G.G.
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Ich finde diese Aktion sehr lobenswert. Könnte auch auf andere Opfer unser “Willkommenskultur” ausgeweitet werden. Aber noch viel wichtiger finde ich, dass diese Opfer nicht vergessen werden. Das Ihre Namen genannt werden. Das man sich ihrer erinnert. Wer kennt heut noch die Namen der Opfer vom Breitscheidplatz?
5.8.2019, C.G.

 

Chaim Noll: Amadeu Antonio und der tote Junge vom Frankfurter Hauptbahnhof
Amadeu Antonio, ein Gastarbeiter aus Angola, wurde im November 1990 von einer Gruppe junger Deutscher im brandenburgischen Eberswalde totgeschlagen. Ich erinnere mich, welchen Eindruck diese brutale und sinnlose Tat auf uns machte. Sie schien symbolisch für das Aufkommen rechtsextremer Stimmungen in Ostdeutschland. Im Jahre 2002 gründeten die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane und hinter ihr stehende Interessengruppen die Amadeu Antonio Stiftung – heute nichts anderes als eine dürftig verschleierte, staatlich subventionierte Einrichtung zur Überwachung unerwünschter Gesinnungen und Gedanken. Der Name Amadeu Antonio wurde dadurch nicht nur für dubiose Zwecke ausgenutzt, sondern auch – dies der positive Aspekt – vor dem Vergessen bewahrt. Und so die Untat, die zum Tod des jungen Afrikaners führte. Sie ist ins kollektive Gedächtnis Deutschlands eingegangen: Amadeu Antonio hat einen Wikipedia-Eintrag, anlässlich seines Todestages gibt es Zeitungsartikel und Rundfunksendungen, in Schulbüchern und zeithistorischen Werken wird sein Fall erwähnt, ein gutes Dutzend hauptamtlicher Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung lebt von ihm, von der Erinnerung an ihn. Das alles bewirkt sein Name. Ein Name kann zum Symbol werden. Was aber geschieht, wenn das Opfer anonym bleibt?
Der Name des „achtjährigen Jungen“, den ein anderer Afrikaner am 29. Juli 2019 auf Gleis sieben des Frankfurter Hauptbahnhofs vor einen einfahrenden Zug gestoßen, also vorsätzlich ermordet hat, wird nicht bekannt gegeben. …
Die Anonymisierung des Opfers ist die Garantie dafür, dass es vergessen wird. Und damit das Verbrechen, das zu seinem Tod führte. …
Dagegen ist der Täter längst namhaft gemacht, wenigstens mit dem Vornamen und der Initiale des Nachnamens, Habte A., wodurch zwar ein Name genannt, doch seine Identität weiterhin geschützt ist. Wir werden mit Details über ihn versorgt, vor allem über seine psychologische Befindlichkeit, seine Probleme, seine Verfolgungs-Ängste. Wieder schwebt Symbolisches in der Luft. Er ist damit erinnerbar. Das Opfer nicht.

Und das lässt mich ratlos zurück. Ist dieses vollkommen unschuldige Kind, das von einem wie auch immer motivierten erwachsenen Mann auf grausame Weise ermordet wurde, kein Symbol? Kein Gedenken wert? Keine erinnernden Zeitungsartikel? Keine Stiftung in seinem Namen? Warum nicht? Weil es, aller Vermutung nach, ein weißes Kind war, ein genuin europäisches, ein deutsches? Ich bekenne, dass ich damit nur schwer leben kann. Irgendetwas an Information müssen wir den Behörden noch abtrotzen, seine Initialen, ein paar Details über sein kurzes Leben, ein – und sei es gepixeltes – Bild, damit dieses sinnlos geopferte Kind nicht im Nebel der Namenlosigkeit verschwindet und in wenigen Wochen vergessen ist.
… Alles vom 3.8.2019 von Chaim Noll bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/amadeu_antonio_und_der_tote_junge_vom_frankfurter_hauptbahnhof

Framing und Nudging
Der Kleine wird aus dem selben Grund nicht erwähnt, aus dem Alan Kurdi überall erwähnt wurde. Weil es um Framing, Nudging und den Erfolg der Agenda geht. …
Armer, kleiner, namenloser Mensch. Sinnlos gemetzelt auf Gleis 7 zu Frankfurt. Mein Beileid den Angehörigen. Trost ? Ihm bleibt zumindest vieles erspart, was auf dieses unselige Land noch zurollt.
3.8.2019, S.S., AO
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Alan Kurdi war doch das »arme, tote Kind, angespült am Strand«. Das ging Monate durch die manipulativen Medien, um den Druck auf die Tränendrüsen zu verstärken. Als i-Tüpfelchen wurde sogar ein Schiff nach dem Jungen benannt. Äquivalent müsste ein ICE nach dem Jungen bestialisch getöteten Jungen benannt werden, damit er nicht in Vergessenheit gerät. Ähm, nein, das darf ja nicht sein, es könnte die Deutschen von der bequemen Couch auf die Strassen reissen. Dieses Land ist nicht mehr mein Land, schon lange nicht mehr.
3.8.2019, J.B.
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Ein ehrlicher Artikel. Und schwer ist eine Entscheidung, ob der Name eines Opfers genannt werden soll. Ich bin selbst Mutter und denke, die Angehörigen sollen entscheiden. Wahr ist, wie schnell die Opfer vergessen werden. Ich denke hier an den Berliner Breitscheidplatz. Der Grund hierfür liegt sicher auch darin, dass die Opfer kein Gesicht haben. Aber auch, dass die Verbrechen an deutschen Bürgern rapid zunehmen. Der kleine Junge wird neben anderen Opfern wie Marie und Susanna und vielen Namenlosen ewig in meinem Gedächtnis bleiben. Leider bin ich nachtragend.
3.8.2019, B.H.
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Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er zerbricht …
Über diese unsägliche Schnüffel – Stiftung der Ex – Schnüfflerin Kahane ist genug gesagt. Es dürfte die Dame kalt lassen; vernarrt in ihre Sendung und Ideologie wie sie zu sein scheint.- Lieber Chaim Noll, Ihre Trauer und Wut und Ihre Ratlosigkeit teile ich vollkommen. Lassen wir aber doch der sicher traumatisierten Mutter und dem Vater Zeit. Nur sie entscheiden, wie weiter mit dem Andenken an ihren Sohn zu verfahren sein wird. Von Staat oder Medien dürfte eine Unterstützung für eine Stiftung ausbleiben. Selbstverständlich aus ideologischen Gründen. Erinnerungen an die Folgen einer verfehlten Politik dürften keineswegs forciert werden. Traurige Tatsache aber wird sein: Wenn die Schreckenstaten sich häufen – und das ist schon der Fall – gilt das Sprichwort vom Krug, der irgendwann zerbricht. Auch das wäre schrecklich !
3.8.2019, D.J., AO
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Ich habe einen Sohn,
der seit vielen Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Berlin ist, d.h. er ist hart im Nehmen. Vor vielen Jahren kam er eines Morgens zu mir nach Hause, völlig verstört kam er von einem Einsatz am Olympiastadion. Dort hatte sich ein junger Mann mit einem Sprung vor eine S-Bahn oder einen Regionalzug das Leben genommen. Und mein Sohn mußte mit seinen Kameraden die Reste bzw. Einzelteile dieses jungen Mannes bergen. Wir hatten ein sehr, sehr langes Gespräch. Seit Frankfurt geht mir die Erinnerung daran nicht mehr aus dem Kopf. Was bleibt von einem Kind übrig, das von einem ICE überrollt wurde? Der Junge konnte erst abends geborgen werden. Zur gleichen Zeit saß die eiskalte, aalglatte Merkel gutgelaunt in Sulden mit einem Glas Rotwein.
3.8.2019, R.H. AO
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Opfer rechter versus Opfer linker und migrantischer Gewalt?
Dafür weiß man immerhin den Namen eines Täters, den Namen des Täters vom Berliner Weihnachtsmarkt 2016. Ich wage mal die These, für linke Gutmenschen sind die Opfer von rechtsextremer Gewalt die wahren Opfer, im Gegensatz zu den Opfern, die von Flüchtlingen und Migranten getötet worden sind. Woran liegt das?Ich vermute, speziell für linke Gutmenschen sind Flüchtlinge und Migranten von vornherein alle Opfer, Opfer des Westens (Kolonialismus, wirtschaftliche Ausbeutung, unfairer Handel), also auch von uns. Außerdem exportiert der Westen, auch Deutschland, Waffen in diese Länder und Regionen, was Kriege, Terror und die Unterdrückung der einheimischen Bevölkerungen erst ermöglicht, so denken vermutlich linke Gutmenschen. Frage, könnten Sie sich vorstellen, dass Leute wie Jan Böhmermann oder Klaas Heufer-Umlauf jetzt zu einer Spendenaktion für die Mutter und Familie des achtjährigen getöteten Jungen aufrufen würden? Ich nicht.
3.8.309, H-H.V., AO
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Ich kenne noch ein Kind ohne Namen: Das “jüdische Kind”,
dessen ebenfalls namenlosen Eltern man einen Schulwechsel nahegelegt hat, weil man dort in Berlin das Verhalten der zahlreichen arabischstämmigen anderen Schüler nicht mehr kontrollieren kann. Hier wird gerne vermeintlich Datenschutz und Schutz Minderjähriger, der Privatsphäre etc. vorgeschoben. Die Namen der Opfer vom Breitscheidplatz hat man auch vor und nach diesem 30 Minuten Gespräch mit Merkel nie gehört. Die Absicht ist unverkennbar: Das soll vergessen werden. Auffallend ist auch, wie bei einem “bio-deutschen” Täter der vollständige Name schnell in den Medien auftaucht, aber z.B. bei den bereits in der Titelzeile so genannten “deutschen” Vergewaltigern auf Mallorca die deutschtürkische Herkunft samt entsprechender Namen kaum zu finden war.
3.8.2019, N.R.
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Ein sehr bewegender Text, Herr Noll, der doch auch aufzeigt, daß es ungleichwertige Morde in diesem unserem Land gibt, sarkastisch gesagt: Morde erster und zweiter Klasse. Und noch etwas ist mir aufgefallen: auch der Mord an Amadeu Antonio wurde instrumentalisiert, ein Vorwurf, den man gerne den – pfuiba – Rechten macht. Instrumentalisiert aber wird wohin man schaut, von rechts und von links.
3.8.2019, R-ST.B.
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Ich vergesse keines der mir bekannten Opfer
und ich vergesse auch nicht, wer die eigentlichen Täter sind. Die eigentlichen Täter sind jene, die Frauenverächter, Vergewaltiger, Schläger, Messerstecher, Mörder und Terroristen in Hunderttausenden ins Land gelassen haben und noch immer in unser Land lassen, ohne etwas dagegen zu unternehmen. Die eigentlichen Täter sind die Regierung, die Altparteien und ihre Wähler nach 2015. Und ich werde das niemals vergessen, so lange ich lebe, für mich sind die Opfer nicht namenlos und die Täter, die sich selbst die Guten nennen, haben für mich ein sehr hässliches Gesicht, eine Fratze der Bösartigkeit.
3.8.2019, Sabine SCH., AO
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Das Ruhebedürfnis der Familie ist verständlich,
das Ruhebedürfnis der Verantwortlichen ist ein Skandal! Verschieben wir die Gründung einer „Oskar n.n.-Stiftung“ einfach auf den Jahrestag des Mordes in 2020. Dann ist die Familie des kleinen Jungen wahrscheinlich soweit, ein öffentliches Gedenken zuzulassen. Die politisch Verantwortlichen dürfen auf gar keinen Fall unbehelligt bleiben; die Stiftung soll ein stetiger Stachel in ihrem Fleisch werden. Ich würde sehr gern mitmachen
3.8.2019, I.G.G.
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Zur gleichen Zeit hat ein Afghane in Dortmund eine Frau mit 70 Messerstichen regelrecht abgeschlachtet. Und dann noch Stuttgart. Das ist schon fast wieder aus den Meldungen verschwunden, sofern es überhaupt auftauchte. Wir kommen nicht mehr mit, was die Opfer all dieser Ereignisse von regionaler Bedeutungslosigkeit betrifft. Es würde mich nicht wundern, wenn Angehörige von Opfern gleich mal tüchtig in die Zange genommen werden.
3.8.2019, P.S., AO

Kulturkritik und Religionskritik, ursprünglich ein linkes Steckenpferd
Die deutsche Journallie hat in den letzten Jahren enormen Kredit verspielt. Es geht nur noch um die “richtige Haltung”. Zu meiner Person: Ich begann 2001, als junger Erwachsener, die ZEIT zu lesen und den DLF zu hören. Ich bin beiden sehr dankbar, weil sie mich bildungsmäßig enorm voranbrachten. Das Abonnement der ZEIT kündigte ich aber schon 2008, weil sie schlechter und linker wurde. 2006/7 gabe es eine große Serie über die Religionen, mit dem Schwerpunkt auf den Spirituellen, wo die politische Dimension des Islam vollkommen ausgeblendet wurde. Das empfand ich als sehr bedrückend. Den DLF mag ich auch nicht mehr hören, wg. Klimawandel und mangels Interesse, Ross und Reiter zu nennen, wenn mal wieder jemand auf die Gleise gestoßen oder abgestochen wurde. Bei Marcel Heße wurde sofort der Klarname und das Foto gezeigt. Und man muss sich die Frage stellen, ob die Selbstauferlegung aus Pressekodex, die Herkunft nicht zu nennen, ihre Motivaton nicht ins Gegenteil verkehrt. Jetzt gehe ich grundsätzlich davon aus, dass es einer der üblichen Verdächtigen war. Wenn man bedenkt, dass Kulturkritik und vor allem Religionskritik, ursprünglich ein linkes Steckenpferd war, dann verstehe ich nicht, wie die Linken so blind bzgl. des Islam sind. Und solche Linke kann ich dann nicht mehr ernst nehmen, daher will die ZEIT heute nicht einmal mehr geschenkt. Ich will ja in den Zeitungen nicht den Austausch und die Mitteilungen von Standpunkten lesen, sondern von Argumenten. Eine gute Argumentationslinie mag ich selbst bei mir gegenteiligen Meinung anerkennen, aber ich sehe sie nicht mehr. Nur noch: Haltung, Haltung, Haltung, und um Gottes Willen nichts schreiben, was “Wasser auf die Mühlen der Rechten” ist. An dieser Stelle möchte ich das Buch von Samuel Schirmbeck empfehlen: “Gefährliche Toleranz – Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam”.
3.8.2019, W.SCH, AO
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Ein Gedankenexperiment: Nach jedem Menschen, der ein Mordopfer der Lieblingsgruppe von Merkel, Maas, Göring-Eckardt & Co wurde, wird ein Erinnerungsverband gegründet, der dessen Namen trägt. Jeder dieser Verbände wird ähnlich gemästet wie die Anna-Antonio-Stiftung …
3.8.2019, I.SCH.,
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Opfergedenken: Kreuz am Frankfurter HbF
Warum dürfen wir Deutschen eigentlich nicht um die Mordopfer trauern? Weil die ÖR Medien das nicht wollen, weil Frau Merkel deutsche Mordopfer grundsätzlich gleichgültig sind? Es liegt an uns, ob wir das weiter zulassen oder nicht. Die Idee mit dem kleinen Kreuz am Frankfurter Bahnhof, die hier ein Forist gemacht hat, finde ich gut.
3.8.2019, B.K.
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Sehr geehrter Herr Noll, mit Ihrer Betrachtung der Angelegenheit haben Sie völlig recht!
Im Falle des toten Flüchlingskinds am türkischen Strand, Aylan Kurdi, waren unsere “Damen” und “Herren” Journalisten auch nicht zurückhaltend, obwohl später sogar mitgeteilt wurde, das Kind sei an die Stelle erst verbracht worden, so dass es sich also auch noch um eine Inszenierung gehandelt habe. Daher bin ich wie Sie davon überzeugt, dass das Verschweigen der Opfernamen in erster Linie ein Vergessen der Opfer bewirken soll und mit Pietät und Takt rein gar nichts zu tun hat. Für die Opfer der NSU-Affäre, die mehr als dubios ist, wurden in Nürnberg Stelen mit den vollen Namen aufgestellt. Aber das waren ja auch die “richtigen” Opfer, soll heißen, welche, die in der linken Opferhierarchie ganz oben stehen (siehe dazu auch das Buch “Es war doch gut gemeint – Wie Political Correctness unsere freiheitliche Gesellschaft zerstört”, S. 112 “Politisch korrekte Opferhierarchien”). Ich danke Ihnen, dass Sie auf diesen Skandal aufmerksam machen. Wir müssen die Namen der Opfer der Migrantengewalt dem Vergessen entreissen und davor bewahren. Nennen wir sie immer wieder in der Öffentlichkeit. Und ächten wir die Antonio Amadeu-Stiftung – nicht wegen des Namens, der soll ewig unvergessen bleiben, aber wegen dem, was eine Anetta Kahane daraus gemacht hat.
3.8.2019, J.T.
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Solange es sich um kein Opfer rechtsradikaler Gewalt handelt
und in diesem Falle gestreng der Opferhierarchie nach Muslim – Ausländer- Frau geordnet,, erfährt das minderjährige Opfer keinerlei Aufmerksamkeit. Wurden nach den NSU-Toten die Opfernamen wie eine Monstranz durch die Medien getragen; Straßen und Plätze danach benannt, verliert unsere Zivilgesellschaft die Achtung vor sich selbst. Das Kind war leider zur falschen Zeit am falschen Ort, so in etwa der verachtende Tenor des herrschenden Regimes. Wäre er doch nur ein edles Flüchtlingskind gewesen und hätte tot am Strand gelegen….
3.8.2019, V.W., AO
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Vera Lengsfeld schrieb gestern den Namen des Jungen: Oskar. Die Heuchelei der meisten Medien ist kaum noch zu ertragen. Die doppelten Maßstäbe. Die Selbstherrlichkeit. Die Erziehungsknuten. Die an Methoden der Staatssicherheit erinnernden Verhöhnungstechniken (“wir haben keinen Meinungskorridor”, “Sie können sich doch äußern, was wollen Sie denn”, “Sie können sich äußern, aber nicht erwarten, daß Sie unwidersprochen bleiben” usw.). Die vollkommene Unwilligkeit oder Unfähigkeit, sich in die Lebenswirklichkeit eines Menschen zu versetzen, der die Unvernunft, jeden hereinzulassen, der will oder kann, ablehnt, der bei der Energiewende zur Vorsicht und zum Augenmaß mahnt, der Nation und soziale Aufgaben nicht so ohne weiteres für trennbar hält, der nicht einsieht, warum es ein Zuwachs an Vielfalt sein soll, wenn die eigene Kultur in der öffentlichen Debatte, die immer auch über Wertschätzung befindet, nicht mehr vorkommen soll … usw. Diese Medien und die in ihnen “Haltung” zeigenden Hauptjournalisten sind Teil des Problems. Unterstützen wir die anderen.
3.8.2019, S.SCH, AO
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Aus unfassbarem Verbrechen wird ein Unglück
Die Staatsmedien schreiben inzwischen nicht mehr von einem “unfassbaren” Verbrechen, das die Rechten “wieder für ihre Hetze ausnutzen”, weil die sich erdreisten über den weiteren “Einzelfall” nicht gesenktem Hauptes zu schweigen und nach massenhaften Frauenopfern nun immer weniger bereit sind Kinderopfer für Merkels Politik dulden. Das Verbrechen, das es ohne Merkel gar nicht gegeben hätte, wurde inzwischen zum “Unglück” umetikettiert! Um die Bevölkerung vor weiteren solchen “Unglücken” zu schützen, muss das Pseudo-Schutzprogramm gegen die mörderischen Gäste nun ausgeweitet werden: zu Weihnachts- und Volksfestpollern, Sicherheitsbeamte in Fussgängerzonen, Freibädern etc. sollen nun auch noch die Bahnhöfe umgebaut werden
3.8.2019, K.SCH
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“Das unbekannte Kind von Frankfurter Hauptbahnhof”
Sehr geehrter Herr Noll, – geben wir doch diesem Kind einen Namen. Vorschlag: “Das unbekannte Kind von Frankfurter Hauptbahnhof”! Errichten wir diesem Kind ein Denkmal. Damit liegen wir in guter Tradition zu den “unbekannten Soldaten”. …
Man könnte doch auch eine „Einzelfall-Stiftung“ gründen. So blieben die Privatsphäre(n) der Einzelfall-Opfer auch gewährt.
3.8.2019, H.SCH., AO
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Alan Kurdi, Amadeu Antonio, namenloses deutsches Kind
Niemand instrumentalisiert hier. Verstehe die Eltern nicht oder sind die in Schutzhaft? In diesem Land rechne ich mittlerweile mit allem. Es ist erbärmlich. Und natürlich: Merkel trägt die Verantwortung oder wie es bei Einzelfällen von “Anderdenkenden” hieße, hat mitgemordet. Wer bitteschön sonst? “Das grundlegende Problem hinter der Straftat eines Migranten ist die politsche Verantwortung dafür”, sagt Hans-Georg Maaßen im Interview mit der Rheinischen Post. Dem kann ich nur zustimmen. Merkel 2017 abzuwählen, war erste Bürgerpflicht, denn das die es nicht so mit Verantwortung hat, war da nun schon lange klar. Da sind der deutsche Michel und die besonders eifrige Merkelwählerin Micheline (Frau ist ja schon mal gut) wieder durch den Idiotentest gerauscht.
3.8.2019, V.K., AO
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Danke, Herr Noll, Sie sprechen mir aus dem Herzen
Ich hoffe, dass die Mutter ihren Schmerz über diese abscheuliche Tat öffentlich macht, Dann wird sich auch der Namen des Kindes, das auf so eine perfide Art und Weise sein Leben lassen musste, öffentlich. Mich beschäftigt diese grausame Tat sehr und ich möchte und wünsche mir, dass das Opfer einen Namen bekommt, um im Gedöchtnis zu bleiben. Ich hoffe die Mutter erkennt das ebenso. Wäre es ein Kind eines “Geflüchteten ” gewesen, wäre löngst alles bekannt, samt sömtlicher Stories über die trauernde Familie und dem bösen Deutschen. Lichterketten mit Konzerten würden wochenlang, medial aufbereitet, stattfinden. Kirchenvertreter und Politiker würden ihre Empörung und Trauer ständig absondern und sich pberbieten wollen. Und hier? Einfach nur Stille… ich trauere um ihn, dem kleinen unschuldigen Jungen ohne Namen, aber keinen interessiert es wirklich in meinem Bekanntenkreis.
3.8.2019, V.G.
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Die Opfer der Migration müssen vergessen werden, weil Migration ja per se vorteilhaft zu sein hat. So muss es öffentlich dargestellt werden, da der Migrationspakt es so fordert. Gegenteilige Meinungen müssen unterdrückt werden. Da ist kein Platz für eine Erinnerungskultur der Opfer, es sei denn, es sind Migranten.
3.8.2019, H.W., AO

 

Alan Kurdi im Mittelmeer – …Namenlos…. in Frankfurt
Nach einem im Mittelmeer ertrunkenen Jungen, Alan Kurdi, wurde ein Schiff benannt. Von dem in Frankfurt auf Eisenbahnschienen zermalmten Jungen kennen wir nicht einmal seinen Namen. Natürlich soll und muss Datenschutz gewährleistet sein, dennoch würde die Kenntnis wenigstens seines Vornamens der Trauer und dem Mitgefühl etwas vom Unpersönlichen nehmen.
Ganz besonders seiner Mutter kann ich keinerlei Trost spenden, sondern nur wortlos mit ihr mitheulen. Oder soll da noch mehr in Planung sein? Ist evtl. nach einer bekannten bestehenden namenlosen Ruhestätte das “Grab des unbekannten Jungen” angedacht? Hauptsache, der Vernatsch in Sulden schmeckt!
2.8.2019, E.D.,AO

 

Migrantenkriminalität muss thematisiert werden
Seit Beginn der unkontrollierten Einwanderung 2015, die bis heute anhält, weil nach wie vor Menschen ohne Papiere oder mit gefälschten Pässen ins Land gelassen werden, haben wir eine wachsende Migrantenkriminalität. Bisher haben Politik und Meinungsmache-Medien immer wieder versucht, von diesem Problem abzulenken, besonders den offensichtlichen Zusammenhang mit der unkontrollierten Masseneinwanderung von hauptsächlich jungen Männern aus gewaltaffinen, frauenfeindlichen, homophoben und antisemitischen Gesellschaften zu vertuschen. Seit dem Mord am 8-jährigen Oskar in Frankfurt scheint das nicht mehr zu gelingen. Bild thematisierte die unkontrollierte Einwanderung in einem Kommentar und forderte die Rückkehr zum gesetzlichen Grenzregime, der Tagespiegel widmete der Migrantenkriminalität einen großen Artikel. Auch in der Welt liest man plötzlich Klartext. Nachdem der Artikel anfangs nur in der Printausgabe erschien, ist er nun online lesbar.

Ali Ertan Toprak, ein deutscher Politiker kurdischer Abstammung, fordert die Politik auf, endlich zu handeln und die unkontrollierte Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern zu stoppen. Unter den kriminellen Zuwanderern würden nicht nur die Deutschen leiden, sondern vor allem auch alle Migranten, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben. Das Offensichtliche dürfe nicht mehr verschwiegen werden:
„Es ist offensichtlich […] dass in weiten teilen Strafverfolgung und Sicherheitsgewährleistung nicht mehr garantiert sind, nicht zuletzt wegen der Fülle der Verfahren, die gegen verdächtige männliche Migranten anhängig sind. Hier handelt es sich in Teilbereichen schon um einen festgestellten Notstand.“
„Es ist offensichtlich, dass in weiten Teilen von migrantischen Gruppen der Staat und seine Organe keinerlei Respekt und Anerkennung genießen, weil sich herumgesprochen hat, dass unser Staat begangenen Taten kaum ernst zu nehmende Sanktionen auf dem Fuße folgen lässt. Dass es in Deutschland zudem so genannte No-Go-Areas und Zonen gibt, in denen migrantische Clans den Staat an der Nase herumführen […]“
„Einen weiter wachsenden Zustrom aus den Ländern des Balkans, des Nahen und Mittleren Ostens kann dieses Land offenbar nicht mehr verkraften, ohne dass dies zu einem punktuellen Zusammenprall der Kulturen und damit zu ernst zu nehmenden Beeinträchtigungen des sozialen Zusammenlebens führt.“
Topak schließt sich damit den Warnungen von Imad Karim, Necla Kelek, Ahmad Mansour und anderen an, die bisher ungehört verhallten.
… Alles von Vera Lengsfeld vom 2.8.2019 bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2019/08/02/migrantenkriminalitaet-muss-thematisiert-werden/

Framing verniedlicht Mörder vom Frankfurter Hbf zum Gleisschubser
Ist der Gleisschubser womöglich das neueste Produkt von „Framing“? Framing bedeutet, dass unterschiedliche Formulierungen einer Botschaft – bei gleichem Inhalt – das Verhalten des Empfängers unterschiedlich beeinflussen. Es macht einen Unterschied ob man jemanden einen Mörder oder Gleisschubser nennt. Nun gibt es kein Framing-Handbuch, in dem drin steht, dass man aus einem Mordversuch ein Gleisschubsen machen soll. Der Begriff hat sich schlicht von selbst vervielfältigt.
Sprache formt unsere Denkweise und damit die Art, wie wir Wissen erzeugen und die Realität konstruieren. Das Wort Gleisschubser scheint in dieser Hinsicht sehr hilfreich zu sein. Allerdings nur für die, die es gebrauchen. Bei den Empfängern der Botschaft passiert seit einiger Zeit häufig das Gegenteil. So ist der „Gleisschubser“ im Netz innerhalb weniger Tage zu einem Synonym für Verharmlosung geworden.
Die Menschen lesen ironische Anführungszeichen mit, sobald der Begriff auftaucht. Zwischen den Zeilen steht sozusagen ein kopfschüttelnder Elefant. Auch das ist nichts Neues. So ähnlich geht es dem Begriff „Qualitätspresse“, der bei vielen ein nach innen gerichtetes Kichern auslöst. Auch der Begriff des „Schutzsuchenden“ ist längst zu einer Chiffre für eine Sprache geworden, die die Wirklichkeit konstruieren will. Besonders tragisch ist die Zerstörung des Begriffes „Flüchtling“, ein Wort das in Deutschland bis vor einigen Jahren in der ganz großen Mehrheit Verständnis und Hilfsbereitschaft auslöste.
… Alles vom 1.8.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/gleisschubser
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Mordtat Frankfurt Hbf: Groteske Erklärungen in Medien und Politik
Die Mordtaten auf den Hauptbahnhöfen von Frankfurt und Voerde haben die Gesellschaft erschüttert. Beängstigend ist freilich auch, dass fast alle Politiker und nahezu sämtliche Medien in ihren Erklärungen Fakten und Hintergründe dicht vernebeln.
Über weit mehr als 24 Stunden wurde in deutschen Medien und in der Politik – im diametralen Gegensatz etwa zur Schweizer „Neue Zürcher Zeitung“ („NZZ“) – nicht darüber berichtet, dass der Mörder aus Eritrea, der ein achtjähriges Kind auf dem Frankfurter Hauptbahnhof umgebracht hat, längst in der Schweiz zur Fahndung ausgeschrieben war. Der Schwarzafrikaner hat in der Schweiz zum Beispiel mit einem Messer eine Nachbarin bedroht und diese eingesperrt. Auch gegenüber seiner eigenen Frau und drei Kindern ist er mehrfach gewalttätig geworden. Der afrikanische „Flüchtling“ ist ursprünglich unerlaubt in die Schweiz eingereist, ihm wurde jedoch dort bald ein „Niederlassungsrecht“ eingeräumt. Bestens integriert in der Schweiz? Der schwerkriminelle Mann aus Eritrea hat inzwischen in seinem Schweizer Gastgeberland ein ellenlanges Vorstrafenregister.
Über einen Teil der Straftaten hat Innenminister Horst Seehofer (CSU) erst auf einer Pressekonferenz am 30. Juli berichtet, nachdem die „NZZ“ längst sehr genaue Details der vielen Vorstrafen des Mannes veröffentlicht hatte. Anschließend haben auch deutsche Medien etwas genauere Nachrichten über den Täter aus dem nordöstlichen Afrika verbreitet.
Minister Seehofer fühlt sich ins „Herz getroffen“ – die meisten Spitzenpolitiker hüllen sich in Schweigen Innenminister Seehofer hat seine Sonder-Pressekonferenz (PK) zum Mord von Frankfurt, für die er extra seinen Urlaub unterbrochen hatte, auffällig öffentlichkeitswirksam – mit großen Worten – angekündigt. Er fühle sich, so sagte er auf der PK, „ins Herz getroffen“.
Dass ausländische „Gleisstoßer“ seit Januar 2017 schon mindestens dreizehn Mal auf deutschen Bahnhöfen zugeschlagen haben? Das zu erwähnen, vermeidet der Sicherheitsminister tunlichst. Denn die Bevölkerung soll auf keinen Fall beunruhigt werden.
Was er zur Zukunft zu sagen hatte, war dann nicht mehr schlagzeilenträchtig. Dass die Bundespolizei personell gestärkt werden soll, das war längst vor der PK bekannt. Aber immerhin ist nun geplant, die Präsenz der Polizei auf Bahnhöfen zu erhöhen. Auch will der Minister dafür eintreten, dass die Deutsche Bahn mehr Videokameras installiert.
Was aber Antworten auf grundsätzliche Fragen und wesentliche Ursachen angeht – da schweigt Horst Seehofer weiterhin: Kein Wort dazu, dass die Grenzen kontrolliert und geschützt werden müssten. Keine einzige Silbe dazu, dass Zuwanderer, die in Deutschland kriminell geworden sind, schleunigst in ihre Heimatländer abzuschieben wären.
… Alles vom 1.8.2019 von Manfred Schwarz bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/frankfurt-groteske-erklaerungen-in-medien-und-politik/
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Gastautor Dr. Manfred Schwarz ist Politologe. Er war jeweils acht Jahre Medienreferent in der Hamburger Senatsverwaltung und Vizepräsident des nationalen Radsportverbandes BDR [Ressort: Medien] sowie Mitglied des Hamburger CDU-Landesvorstandes.

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Nach Kindermord Frankfurt Hbf: Rassismus und Antisemitismus
Nun hat sich Kamerad Polenz als Rassist geoutet, und das möchten wir nicht unkommentiert lassen. Auf seiner FB-Seite schreibt er zu dem Vorfall (Eriträer stößt Mutter und Sohn) auf Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofs:
“Kann der Eritreer in unserer Nachbarschaft etwas für den Tod des kleinen Jungen in Frankfurt? In Münster leben Menschen aus über 160 Nationen. Das geht nur dann friedlich, wenn wir keine kollektiven Schuldzuweisungen vornehmen. ”
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Einen Antisemiten erkennt man daran,
dass er, ohne danach gefragt worden zu sein,
sagt, er habe nichts gegen Juden
. Schwulenhasser ebenso.

Und ein Rassist kann das Wasser nicht halten, wenn es darum geht, Vorwürfe zu entkräften, die nicht erhoben wurden.
Niemand hat behauptet, der Eritreer in Polenz’ Nachbarschaft sei für den Tod des kleinen Jungen in Frankfurt mitveranwortlich. Niemand hat behauptet, alle Eritreer wären Bahnsteigschubser. Niemand hat eine kollektive Schuldzuweisung vorgenommen.
Außer einem: Ruprecht Polenz! Ja, so denkt es in dem edlen Wilden aus Westfalen.
… Alles vom 31.7.209 von Henryk M. Broder bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/bedeutende_denkerinnen_und_denker_des_21._jahrhunderts_r._p
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Logik und Teil der Evolution, um sich zu schützen.
Ich lasse mir selbst von einem Ruprecht Polenz nicht vorschreiben, was ich zu denken habe. Und wenn ich denke, dass die offenen Grenzen etwas mit der wachsenden, sinnlosen Gewalt zu tun haben und dass es diese Art von Gewalt noch vor fünf Jahren so gut wie nicht gab: dann darf ich das. Und wenn ich feststellen muss, dass das Schubsen vor Bahn und U-Bahn in den vergangene Monaten fast ausschließlich von Migranten bzw. Personen mit Migrationshintergrund (und zwar muslimisch) geschah, dann erkenne ich ein Muster. Das ist Logik und Teil der Evolution, um sich zu schützen.
31.7.2019, J.SCH, AO
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Natürlich sind nicht alle Eritreer Bahnsteigschubser
Wer die Behauptung aufstellt, unsere Werte wären mit dem Islam kompatibel, hat sich selbst bereits als kompletter Vollidiot qualifiziert, und beweist damit lediglich, dass er, wie 99,8% der Zeitgenossen in dieser suizidalen Republik, absolut KEINE Ahnung davon hat, was der Islam ist und erreichen will.
Natürlich sind nicht alle Eritreer Bahnsteigschubser, so wie
nicht alle Ungarn Gulasch kochen können,
nicht alle Inder PC-Cracks sind und
nicht alle Asiaten den schwarzen Gurt in Karate besitzen.
Nur hoffnungslose Idioten würden so etwas behaupten! Aber was nutzt diese epochale Erkenntnis dem toten Jungen, was seiner Mutter, die zwar physisch überlebt hat, aber geistig und seelisch mit gestorben ist?
“Es hätte auch ein Deutscher schubsen können”. Richtig, aber es war kein Deutscher.
“Es hätte auch ein Deutscher mit einem LKW über den Berliner Weihnachtsmarkt rasen und Menschen zermalmen können”. Stimmt, aber es war nun mal kein Deutscher.
“Es hätten auch Deutsche zu zwölft über ein behindertes Mädchen herfallen und es stundenlang vergewaltigen können”
es hätten auch Deutsche auf der Kölner Domplatte …
es hätten auch 60 Deutsche im Schwimmbad Badegäste terrorisieren und sexuell belästigen können … ” etc. etc. etc. Soll ich weitermachen?
Letzten Endes gibt es nur eine einzige Möglichkeit so etwas mit einer zumindest großen Wahrscheinlichkeit zu verhindern: Abschottung! Wenn ich vor der Entscheidung stehe, 100 Menschen ins Land zu lassen, von denen 5 – 10% kriminell sind, oder im Laufe der Zeit werden, stehe ich vor einem klassischen Dilemma: die 90 Ehrlichen ihrem Schicksal zu überlassen und somit von den 5 – 10 Schlägern, Mördern, Frauenverächtern, oder Betrügern verschont zu bleiben, oder alle 100 ins Land zu lassen und irgendwann mit den entsetzlichen Konsequenzen leben. Ich bin grausam, ich würde mich IMMER für Möglichkeit eins entscheiden!!! Und jeder der von einer dritten Möglichkeit fabuliert, ist entweder ein naiver Dummkopf, oder ein zynischer Lügner!!!
31.7.2019, Z.W.
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Der Satz des Tiefdenkers Polenz, “In Münster leben Menschen aus über 160 Nationen. Das geht nur dann friedlich, wenn wir keine kollektiven Schuldzuweisungen vornehmen.” läßt angesichts des Sachzusammenhangs bei mir im Hinterkopf die Frage aufkommen, ob dieses “friedliche Zusammenleben” auch solche Dinge umfaßt wie gelegentlich jemand vor den Zug zu stoßen. Wenn man das verneint, es aber trotzdem geschieht, dann muß man sich Gedanken darüber machen, wie so etwas zustandekommt und was zu tun wäre, damit es nicht mehr geschieht. Und derartige Gedanken drehen sich eher um Naturell, Charakter und Herkunft des Täters, als um technische Scheinlösungen wie Bahnsteigsperren, die erst bei stehendem Zug geöffnet werden und als für Nichtidioten leicht erkennbare Nebenwirkung den Bahnbetrieb in der bisherigen Form unmöglich machen würden. …
31.7.2019, R.B.
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Das ist, was viele Verfechter der Willkommenskultur nicht verstehen, oder tun sie nur so, als würden sie es nicht verstehen? Einen Tatbestand zu beschreiben, bedeutet doch nicht, dass man diesen verallgemeinert. Es bedeutet auch nicht, dass man Rückschlüsse zieht, etwa auf Landsmänner einer Person, die sich in fragwürdiger Weise verhält. Wer etwa auf ausländische Randalierer im Schwimmbad hinweist, erweist sich dadurch nicht als Ausländerfeind. Allenfalls kritisiert er die Beteiligten. Die Kritik muss selbstverständlich erlaubt sein. Das muss ihm zugestanden werden, ohne ihm gleichzeitig zu unterstellen, er habe grundsätzlich etwas gegen Angehörige der Nationen, die am Randalieren beteiligt waren. Wenn ich für das Tragen von Maulkörben bei Kampfhunden bin, oute ich mich doch nicht als Hundehasser. Ist es der eigene unterschwellig vorhandene Rassismus, der diese Leute immer wieder zu solchen Gleichsetzungen und Schlussfolgerungen anstiftet? Oder liegt ein anderer Grund für die Unfähigkeit zur Differenzierung vor? Wer Auswirkungen ungesteuerter Zuwanderung kritisiert und beschreibt, ist deshalb weder ein Rassist, noch ein Fremdenfeind, noch ein Rechtspopulist. Diese Gleichsetzung ist entweder mangelnder geistiger Anstrengung oder gewollter Irreführung geschuldet. Auch etwa der Hinweis darauf, dass gewaltsame Handlungen seit 2015 zugenommen haben und zwar in einer Form, wie sie zuvor in Deutschland fast gänzlich unbekannt war, hat nichts mit Rassismus zu tun. Früher brauchte man an Bahnsteigen keine Befürchtungen haben. Heute ja. Und dieses betrifft auch andere öffentliche Orte. Das ist der Unterschied zu früher. Und darüber zu sprechen, hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.
31.7.2019, W.A., AO SELBST
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Mehr Sorgen um Täter als um Opfer
Jedesmal wenn so etwas oder eine andere Straftat passiert, die von einem Migranten begangen wurde, machen sich hier Personen in verantwortungsvollen Positionen mehr Sorgen darüber, dass andere Migranten dadurch in ein schlechtes Licht gerückt werden könnten, als dass man sich besser Sorgen darüber machen sollte, dass sowas noch mal passiert.
31.7.2019, K-H.V., AO

Migranten stoßen Wartende aufs Bahngleis – einige Fälle
0. Hamburg Hbf: Eroträer stößt Mutter und Sohn ins Gleisbett, Sohn stirbt (29.7.2019)
1. Hamburg-Veddel: Mann von Südländer in Gleisbett geschubst (08.08.2012). –
2. Siegburg: Türkisch-russische Gruppe trat 18-Jährigen ins Gleisbett (26.08.2013). –
3. Am 13.1.17 schubsen Migranten einen 28-jährigen in Berlin ins Gleisbett. –
4. Am 18.1.17 stößt ein polizeibekannter 16 jähriger Marokkaner in Hamburg, S-Bahnstation Reeperbahn eine Frau ins Gleisbett. –
5. 13.4.2018 Wuppertal: Ein Mann entreißt der Mutter das Kind – und springt vor den Zug: „Um 18.08 Uhr geschieht am Donnerstagabend im Wuppertaler Hauptbahnhof das Ungeheure: Ein polizeibekannter Mann greift sich an Gleis 5 ein fremdes Kind und springt mit ihm vor den Augen der entsetzten Eltern und Geschwister vor einen einfahrenden Zug“. Der Täter ist ein zugewanderter Inder) –
6. 26.1/ 27.1.2019 Türke und Grieche stoßen drei 16-Jährige Deutsche auf Gleis – zwei tot. – 7. 17.7.19 Dortmund 12- und 13-Jährige stoßen Jungen ins Gleisbett und quälen ihn. –
8. 20.7.19 28-jähriger Serbe stößt 34-jährige Mutter vor den einfahrenden Zug – tot. – Ergänzend dazu eine Liste, die auf Facebook gefunden wurde:
9. Dresden März 2017 – Zwei polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko und Libyen stießen deutschen Familienvater ins Gleisbett und verhinderten seine Rettungsversuche – Vollbremsung des Lokführers verhindert Tragödie. –
10. Köln Juli 2017 „26 Jähriger ohne festen Wohnsitz“ stiess 18-jährige Touristin völlig unvermittelt gegen eine einfahrende Straßenbahn, Opfer wurde leicht verletzt! –
11. Gerlingen Oktober 2017 -21-Jähriger Algerier der schon in Vergangenheit wegen Körperverletzung und anderem vor Gericht stand schlug und trat mit seiner Bekannten einen jungen Gerlinger bewegungsunfähig um ihn dann ins Gleisbett der Stadtbahn zu stoßen, Opfer wurde schwer verletzt!
Die Liste geht weiter doch der Platz reicht hier nicht.
31.7.2019, E.W.
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Täter Migrant = Einzelfall – Täter Deutscher = Alle
Wenn ein Flüchtling oder ein Migrant eine schwere Straftat begeht, ist es immer ein Einzelfall und hat nichts mit den anderen Flüchtlingen oder Migranten zu tun.Wenn ein Rechtsextremist eine schwere Straftat begeht, hat es auch mit den anderen rechtsextremen Deutschen zu tun und sogar mit den Deutschen zu tun, die nicht links oder links-liberal sind.
31.8.2019, H-H.F.

Migranten zu Wort kommen lassen
Und ich stelle mir die Frage, was bedeutet der Mord an dem kleinen Jungen für all die neu zu uns Gekommenen? Aus dieser Gruppe sollte sich auch mal jemand zu Wort melden. Denn sie sind diejenigen, gegenüber denen die Bevölkerung immer misstrauischer wird. Denn niemand weiß, wen er oder sie vor sich hat. Einen Mörder mit psychischen Problemen, oder einen freundlichen Menschen, auf der Suche nach einer Perspektive.
31.7.2019, B.K
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Wir haben inzwischen flächendeckende Videoüberwachung, Boller und Sicherheitspersonal auf Weihnachtsmärkten, meterhohe Sicherheitszäune bei Volksfesten, Personalausweiskontrolle am Eingang von Schwimmbädern …. – nur an den Grenzen ist alles offen – versteh´ ich irgendwie nicht.
31.7.2019, CH.TH, AO
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Lieber Herr Broder, Polenz hat doch Recht. Unsere Werte fügen sich immer besser in den Islam ein, sind schon jetzt voll kompatibel bis zur endgültigen Einführung der Scharia. Und unsere Außenpolitik zeigt sich doch wirklich jeden Tag solidarisch bspw. mit dem Iran. Wo kämen wir auch hin, wenn wir dem Ami dabei helfen würden beim Schutz unserer Schiffe im Hormus. Fehlt nur noch, das wir dem Iran Fregatten bereitstellen, damit die besser englische Handelsschiffe kapern können. Und im Innern: Der Al Kotz – Tag in Berlin findet jährlich unter solidarischer Hilfsstellungen aus den politischen Abteilungen der Reichshauptstadt statt. Soll keiner sagen, dass unsere Politik nicht mit dem Islam kompatibel wäre.
31.7.2019, M.B, AO
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FAZ usw. lassen keine Kommentare zur Migrantengewalt zu
Abgesehen vom Inhalt des Artikels ein Dankeschön an die Achse, dass sie Kommentare zuläßt. Zum Verbrechen in Frankfurt habe ich viele Artikel, Kommentare aber nur bei der Achse, bei TE und im Cicero gefunden. Besonders feige dabei die FAZ, vor deren Haustür dieser Mord begangen wurde. Sie haben, geschätzter Herr Broder, auf die Einlassungen von Müller und Alexander bereits verwiesen. Heute nun ein (unsägliches) Interview mit dem Psychologen Borwin Bandelow. Kommentarfunktion: gesperrt. Die FAZ wird wissen, warum. Danke, Achse, für Ihre Liberalität und für das Aushalten der Demokratie.
31.7.2019, S.SCH.
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Natürlich sind andere Eritreer nicht am Tod des Jungen schuld. Aber warum sind dann alle AfD-Wähler am Tod des Herrn Lübcke schuld, und warum sind sogar heute noch alle Deutschen für die Nazi-Verbrechen vor 80 Jahren verantwortlich?
31.7.2019, K.SCH, AO

 

 

Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof: Etwas stimmt nicht in Deutschland
Warum löst dieser eine Fall solche Reaktionen aus? Etwas stimmt nicht in Deutschland. Das Land wirkt seltsam unsicher und fragil. Die tödliche Attacke eines in der Schweiz wohnhaften Eritreers auf einen achtjährigen Jungen kann kein Beleg dafür sein, dass die deutsche Flüchtlings- und Sicherheitspolitik gescheitert ist.
Die Reaktionen zeigen aber,
dass viele Leute
mit der deutschen Zuwanderungspolitik
nicht einverstanden sind
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die Diskussionen über neue Sicherheitsmassnahmen an Bahnhöfen zeigen, dass sich viele Leute nicht sicher fühlen. Sie sind berechtigterweise frustriert, weil der Staat dabei versagt, Abschiebungen durchzuführen und besonders Querulanten auszuschaffen, die das Asylsystem in Deutschland ausnutzen. Sie sind vermutlich auch darüber frustriert, dass in Deutschland eine «Werteerosion» stattzufinden scheint, wie sich Seehofer ausgedrückt hat. Dass an seiner Pressekonferenz die Attacke von Frankfurt gleichzeitig mit der Clan-Kriminalität in deutschen Städten, mit dem EU-Aussengrenzenschutz, den Pöbeleien und Respektlosigkeiten in deutschen Badeanstalten und dem Mordfall Lübcke verhandelt wurde, hatte vielleicht auch sein Richtiges. Es sind Koordinaten für das Gefühl eines Kontrollverlusts.
Dieses Gefühl kann man Medien und Populisten in die Schuhe schieben, wenn man es sich leichtmachen will. Probleme hören aber nicht auf, wenn man sie nicht mehr thematisiert. Es ist auch das Resultat einer Politik, die die Sicherheitsbedürfnisse vieler Bürger nicht ernst genug nimmt und die ihre Versprechungen für eine geordnete Asylpolitik und die Integration von Ausländern bis jetzt nicht befriedigend einlöst.
… Alles vom 31.37.219 bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/international/attacke-am-frankfurter-hauptbahnhof-etwas-stimmt-nicht-in-deutschland-ld.1499186
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Initiative an der Basis: Frankfurt-Mord kein Einzelfall
Pressemitteilung der Initiative an der Basis: Die hinterhältige und besonders abscheuliche Mordtat im Frankfurter Hauptbahnhof …

Die hinterhältige und besonders abscheuliche Mordtat im Frankfurter Hauptbahnhof, wo ein in der Schweiz lebender und von der dortigen Polizei gesuchter 40-jähriger Mann eritreischer Abstammung eine Mutter und ihren achtjährigen Sohn vor einen einfahrenden IC-Zug stieß und das Kind dabei zu Tode kam, hat in der Öffentlichkeit zu recht großes Aufsehen und tiefe Betroffenheit ausgelöst. Wir teilen diese Betroffenheit und sprechen hiermit den Hinterbliebenen unser Beileid und unsere aufrichtige Anteilnahme aus. Dabei wissen wir, dass Worte zu schwach sind, um den erlittenen Schmerz angemessen abzubilden, geschweige denn ihn zu mildern.
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Wir weisen aber auch gegenüber der Öffentlichkeit und den verantwortlichen politischen Instanzen darauf hin, dass diese Mordtat kein isolierter Einzelfall ist, sondern sich in ein ganzes Ensemble von zunehmenden Gewalttaten und Verbrechen einreiht, die von Migranten sowie im Kontext von Zuwanderung von sog. Schutzsuchenden begangen werden. Dementsprechend musste das Bundeskriminalamt in seinem Lagebild für 2018 zugestehen, dass die Gewalt allein von Zuwanderern gegenüber Deutschen deutlich zunimmt. So fielen im Deliktbereich „Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen“ 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, bei denen ein „Zuwanderer“ als Tatverdächtiger ermittelt wurde. Dies bedeutete einen Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017 (112 Fälle). Auch im Deliktbereich Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ wurden mit 3.261 deutschen Opfern 21 Prozent mehr gezählt als im Jahr zuvor (2.706). Diese Straftaten – auch im „leichteren“ Bereich – lassen sich nicht einfach als Einbildungen“ oder gefühlte Realitätsverzerrung abtun, sondern prägen mittlerweile nachhaltig den öffentlichen Erfahrungsraum.
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Rebecca Sommer beschreibt diese Erscheinungen folgendermaßen: “Es häufen sich die Fälle, wo vor allem selbstbewusste freie Frauen und Mädchen nur deshalb angegriffen, angepöbelt beleidigt und geschlagen werden, weil Sie nicht demütig ‚züchtig‘ die Augen niederschlagen, sondern den unverschämten Blick eines Typen mit geradem gleichberechtigtem Blick erwidern.
Es häufen sich die Fälle, wo unsere Friedensplätze, also z.B. unsere Badeanstalten, Saunas, Seen, Flüsse, Natur, Wiesen und Wald, Joggingwege, Spielplätze zu Schauplätzen von unfassbarer Gewalt, Hass, Verachtung und Unterdrückung werden, die vonseiten meistens muslimisch geprägten (aber nicht nur!) Orientalen, Afrikanern und Immigranten vom Balkan ausgeht.
Es häufen sich die Fälle, wo Horden von Leuten sich zusammentun, um gegen oftmals nur eine Person gewalttätig vorzugehen.
Und sie klagt an: “Es häufen sich die Fälle, wo Staatsanwälte und Richter einen Kulturbonus vergeben und Justitia ignorieren und verraten, so als gäbe es sie nicht mehr.
Es häufen sich die Fälle, wo bekannte Intensivtäter mit Migrationshintergrund sowie abgelehnte Asylbegehrende nach erneuter Straftat nicht in Haft genommen, sondern freigelassen werden.
Es häufen sich die Fälle, wo bemerkt wird, dass gewisse Paragrafen in unserem GG in einer Zeit gemacht wurden, wo man nicht mal im Traum an den geballten Einzug einer uns feindlich gesinnten Herrschaftskultur gedacht hat.
Es häufen sich die Fälle, wo kritisch Denkende ausgegrenzt und von jeglicher Teilhabe und Teilnahme am öffentlichen Diskurs entfernt werden.
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Die Initiative an der Basis teilt die Auffassung, dass es Aufgabe des Staates sowie der Zivilgesellschaft ist, rechtsextremistischen Umtrieben entgegenzuwirken. Das kann aber nur dann gelingen, wenn dem Tatbestand Rechnung getragen wird, dass im Laufe der Zeit der zugewanderte Rechtsextremismus islamisch-orientalischer Konstitution und Herkunft den einheimischen quantitativ und qualitativ längst überflügelt hat. Den „Kampf gegen rechts“ im Grunde nur gegen den einheimischen Rechtsextremismus auszurufen, aber den Kampf gegen den zugewanderten Rechtsextremismus nicht mit der gleichen Intensität zu führen, ist nicht nur halbherzig und damit ineffektiv, sondern führt die Öffentlichkeit hinters Licht. Zudem wird zunehmend erkennbar, dass der „von oben“ ausgerufene „Kampf gegen rechts“ in Wahrheit hauptsächlich eine Kampagne gegen demokratisch nicht nur legitime, sondern notwendige Islam- und Migrationskritik ist.
… Alles vom 31.7.2019 bitte lesen auf https://basisinitiative.wordpress.com/2019/07/

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Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof: ARD berichtet kümmerlich
Während dieses einzelne Verbrechen ein ganzes Land in Unruhe zu versetzen scheint, passiert aber wieder etwas Irritierendes, das für Deutschland vielleicht so symptomatisch ist wie die Hysterie. Die ARD-Tagesschau berichtete am Montagabend über die Attacke in Frankfurt mit einem kümmerlichen Beitrag, im hinteren Teil der Sendung; als hätte die Redaktion nicht wahrgenommen, dass dieses Thema gerade ganz Deutschland bewegt. Man fühlte sich ein wenig an die Zeit der Flüchtlingskrise erinnert: Nur nicht die Stimmung gefährden. Dass diese äusserst fragil ist, zeigt sich nur schon daran, dass sich der deutsche Innenminister veranlasst fühlte, eine ausserordentliche Pressekonferenz einzuberufen. Er ist aus den Ferien zurückgekehrt, um sein Land zu beruhigen.
… Alles vom 31.07.2019 bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/international/attacke-am-frankfurter-hauptbahnhof-etwas-stimmt-nicht-in-deutschland-ld.1499186

Grünen-Logik: 3000 Verkehrstote = 1 Frankfurt-Hbf-Tote
Eike Lengemann (Grüne) aus Isernhagen bei Hannover auf Twitter am 30.7.2019: „Im Autoverkehr sterben jährlich mehr als 3000 Personen – keine allzu großen Diskussionen. Im Bahnverkehr stirbt eine Person – Interview mit dem Chef eines Sicherheitsdienes, Bundesminister unterbricht Urlaub. Bitte immer die Verhältnismäßigkeit wahren”.
So wie das geschrieben ist, würde es Herr Langemann auch der Mutter des im Gleisbett zu Tode gekommenen 8jägrigen Jungen sagen? Hat Lengemann keine Kinder, keine Mutter?

Wenn man diese Verhältnismäßigkeitslogik von Herrn Lengemann weiterdenkt, dann gelangt man in ein empathie- und kulturloses Nirwana.
30.7.2019

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Der Kindermord von Frankfurt
… Nach den letzten Informationen lebte er (der Eriträer) seit über zehn Jahren mit seiner Familie in der Schweiz. Wir haben es für dieses Mal also nicht mit einem Willkömmling Merkelscher Maßlosigkeit zu tun. Dennoch reiht sich diese Bluttat in eine schier endlose Reihe von Vergewaltigungen, Messerstechereien und Morden ein, die unser Land seit jenem hochamtlichen Rechtsbruch der Grenzöffnung heimsuchen. Sie fördert die um sich greifende Verunsicherung im öffentlichen Raum weiter. Darum darf und muß dieser Mord auch in die grundsätzliche Debatte um Integration und Nichtintegration bzw. -integrierbarkeit einfließen und sie verstärken. Er ist Symptom. Denkverbote hingegen verstärken nur das weitverbreitete Schweigen, und unterdrückte Trauer ist eines der stärksten Seelengifte. Aber gerade dies wird seit den unseligen Septembertagen des Jahres 2015 zu einer Tugend vermeintlicher Toleranz gerechnet. …
Wer aus der Geschichte lernen will, dem bietet sie in diesen Tagen nach dem 29. Juli 2019 reichlich Gelegenheit. … Alles vom 28.7.2019 von Pfarrer Mack bitte lesen auf
https://sezession.de/61440/der-kindermord-von-frankfurt
oder https://lichtung.life/ (Blog von Pfarrer Lothar Mack)

Sehr geehrter Herr Mack, ich war heute morgen beruflich mit der Bahn in Frankfurt und habe an Gleis 7 ein Blatt abgelegt mit den Sätzen Bonhoeffers:
“Schweigen im Angesicht des Bösen ist selbst böse:
Gott wird uns nicht als schuldlos betrachten.
Nicht zu sprechen ist zu sprechen.
Nicht zu handeln ist zu handeln.”
Neben den vielen Kerzen und Teddybären wird es wohl kaum auffallen. – Wobei: es waren auch andere mahnende Zeilen nach dem Motto “Wie viele noch, Frau Merkel” im Getümmel auszumachen. In diesem Zusammenhang ist mit dem Bösen also gemeint: die Erosion des Vertrauens, der Zerfall der Gesellschaft entlang ethnischer, sprachlicher, kultureller und religiöser Bruch- und Konfliktlinien in eine im Mikrobereich abgeschottete, überwachte, neurotisch- nervöse Zone des molekularen Bürgerkrieges. Das Zerstörungswerk der Gutmenschen entspringt ihrem Willen SCHULDLOS zu bleiben, keine Gewalt anzuwenden, nicht an Landesgrenzen und auch nicht im Angesicht des Bösen selbst, das sie auf diese Weise in jeder Form gedeihlich fördern.
Die Sätze Bonhöffers richteten sich gegen einen Staat, der selbst zum Bösen geworden war. Heute richten sich diese Sätze an einen Staat, der seine Aufgaben überhaupt nicht mehr wahr nimmt. Sowohl der Staat, der selbst zum Bösen wurde, als auch der Staat, der nur noch dessen Zuschauer sein mag, sind je als “Herrschaft des Unrechts” zu verstehen. Unser amtierender Innenminister hat dies ja im Übrigen selbst bestätigt.
31.7.2019, AMO, SEO

 

Habte E. aus Eritrea – keine gelungene Integration
Seit Anfang Jahr war der Tatverdächtige bei den VBZ krankgeschrieben, laut Angaben der Kantonspolizei wegen psychischer Probleme. Seither habe er nicht mehr gearbeitet. Am vergangenen Donnerstag war die Kantonspolizei nach einem Notruf nach Wädenswil ausgerückt. Sie fand mehrere Personen – darunter die Ehefrau und die Kinder des Eritreers – in ihren Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus eingeschlossen. Zuvor hatte der Mann eine Nachbarin tätlich angegriffen und mit einem Messer bedroht. Seither war er zur Verhaftung ausgeschrieben. Wie er über die Grenze nach Deutschland gelangen konnte, ist unklar.

Dieter Romann, der Chef der Bundespolizei, äusserte sich zur Identität des Täters. «A.», wie er ihn nannte, sei 1979 in Eritrea geboren worden, er sei dreifacher Vater und sei 2006 unerlaubt in die Schweiz eingereist. 2008 sei ihm Asyl gewährt worden. Er besitze die Schweizer Niederlassungsbewilligung. Das heisst laut Romann, dass er «gut integriert» gewesen sei. Seehofer sagte sogar, er habe in der Schweiz als «Beispielfall gelungener Integration» gegolten. Gemäss Romann hat A. am 25. Juli eine Nachbarin mit einem Messer massiv bedroht. Dabei habe A. gedroht, die Nachbarin zu ermorden. A. sei aber auch schon vorher mit Delikten aufgefallen, betonte Romann, was dem Eindruck einer tadellosen Integration zu widersprechen scheint.
… Alles vom 31.7.2019 bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/international/kind-am-frankfurter-hauptbahnhof-von-ice-ueberrollt-ld.1498854?mktcid=nled&mktcval=107_2019-07-31&kid=nl107_2019-7-30

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