China

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Blick vom Campingplatz Sandbank nach Norden über den Titisee bis Titisee-Ort am 5.8.2013

 

 

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(1) Name “Ekkehard” Bedeutung      (2) Name Aussprache

 

China und Fridays for Future
Ich versuche mir freilich immer auszumalen, wie man aus China auf die europäischen Kinderkreuzzügler schaut.
Der Diplomat und Autor Albrecht Rothacher, Gründer des Asia Europe Journal und Leitender Verwaltungsrat für Wirtschaftsfragen im Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD), schreibt in der aktuellen Jungen Freiheit (Printausgabe): “Neben dem Ziel, Rohstoffquellen weltweit zu kontrollieren und Technologien zu stehlen, hat es der chinesischen Führung die Verkehrsinfrastruktur angetan. Die chinesischen Ambitionen sind kein Staatsgeheimnis. Bis 2025 will es in zehn Schlüsselindustrien (‘Made in China 2025′) weltführend werden: in Hochtechnologien wie der Robotik, der künstlichen Intelligenz durch die Fusion aller Datenbanken in China, der Luft- und Raumfahrt, der Elektromobilität (da man die deutschen Dieselmotoren nicht schlagen kann) und genetischer Medikamente. Dazu will China den Zugang zu ihren Rohstoffquellen direkt kontrollieren”.

Im Kyoto-Protokoll haben sich sämtliche westliche Industrienationen zur Limitierung ihres CO2-Ausstoßes verpflichtet. Ausgenommen sind China und Russland; die dürfen sogar noch zulegen.
Die europäische Jugend, die Internet- und Smartphon-Jugend, die Vielflieger-Jugend, die Unsesco-Jugend fordert derweil den technologischen Rückbau ihres Kontinents. Die europäische Konkurrenz schafft sich ab, zuvor wird ihr Know how noch kräftig abgeschöpft. Jugendliche sind ziemlich dumm, aus dem objektiven Grund, dass sie eben nur wenig wissen und wenig erfahren haben – wer diese Aussage bezweifelt, möge mir einen in die Jahre Gekommenen zeigen, der sich nicht ein bisschen dafür schämt, was er als junger Mensch getan und geglaubt hat, ja der behauptet, als junger Mensch klüger gewesen zu sein –, und speziell junge Deutsche haben sich über Generationen als verlässliche nützliche Idioten erwiesen, doch ich kann mir schwer vorstellen, dass die Chinesen nicht ein bisschen ihre Finger im deutschen Randfeld des New Great Game haben.
Während China seinen sozialistischen Staatskapitalismus durchzieht, streben progressive Europäer zum dekarbonisierten Öko-Sozialismus. Ein Staatsrelikt des Realsozialismus weist schon mal die Perspektive:
…. Alles vom 20.9.2019 bitte lesen auf
https://michael-klonovsky.de/acta-diurna

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Kurzsichtigkeit der Kinder – China verbietet Smartphones an Schulen
„Smartphone: Millionen von Toten weltweit“ – Mit seinem Buch „Die Smartphone-Epidemie“ sorgt Bestsellerautor Manfred Spitzer wieder für Debatten. Der Neurowissenschaftler warnt, die kleinen Telefone sind eine fatal unterschätzte globale Gefahr

Spitzer: Nur sind diese nicht mehr das Problem. Denn im statistischen Mittel stecken Jugendliche im Schnitt nur noch 15 Minuten pro Tag die Nase in ein Buch, drei Stunden aber schauen sie auf ihr Smartphone. … Da irren Sie sich, denn die Häufigkeit nimmt dramatisch zu. Noch sind bei uns in Europa „nur“ dreißig bis vierzig Prozent der jungen Menschen kurzsichtig. In Südkorea dagegen – weltweit Platz eins in puncto Smartphone-Produktion und -nutzung – sind es bereits 95 Prozent und in China schon achtzig. Und Kurzsichtigkeit erhöht die Wahrscheinlichkeit, im Alter zu erblinden auf zehn Prozent!
Das bedeutet für China etwa einhundert Millionen Blinde, wenn die erste Smartphone-Generation alt ist. Und weil Peking weiß, daß man sich das nicht leisten kann, hat China Smartphones an Schulen verboten. Denn Kurzsichtigkeit läßt sich verhindern, wenn die Augen in den Pausen nicht auch noch auf Bildschirme starren, sondern sich durch den Blick ins Helle und Weite entspannen. Allerdings ist Kurzsichtigkeit nur eine gesundheitliche Folge des Smartphones unter vielen.
…. Komplettes Interview mit Prof Manfred Spitzer vom 1.3.2019 bitte lesen
auf Junge Freiheit, 10/19, Seite 3, http://www.jungeFreiheit.de
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Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, der Wissenschaftler und Publizist ist Autor zahlreicher Bücher, darunter die Erfolgstitel „Vorsicht Bildschirm. Elektronische Medien, Gehirnentwicklung und Gesundheit“, „Cyberkrank. Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert“ sowie der Platz-eins-Bestseller „Digitale Demenz. Wie wir unsere Kinder um den Verstand bringen“. Bekannt wurde er zudem durch zahlreiche Interviews und Fernsehauftritte; kaum eine Talkrunde, in der er nicht schon zu Gast war. Spitzer, der im Bayerischen Fernsehen auch die Sendung „Geist und Gehirn“ moderierte, ist Leiter des Psychiatrischen Universitätsklinikums in Ulm und Inhaber des Lehrstuhls für Psychiatrie. Zwei Gastprofessuren in Harvard und ein Forschungsaufenthalt an der Universität Oregon prägten seinen Forschungsschwerpunkt im Grenzbereich der kognitiven Neurowissenschaft und Psychiatrie. Zuletzt erschienen 2018 aus seiner Feder: „Einsamkeit. Die unerkannte Krankheit“ und „Die Smartphone-Epidemie. Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft“. Geboren wurde Manfred Spitzer 1958 in Lengfeld-Otzberg bei Darmstadt.

 

Chinesen im Hunsrück
Hoppstädten-Weiersbach ist eine 3200-Seelen-Gemeinde im Hunsrück. Seit 2012 ist ein chinesisch-deutsches Unternehmerpaar erfolgreich dabei, Investoren aus dem Reich der Mitte in diese ländliche Idylle zu bringen. Inzwischen sind schon mehr als 200 Unternehmer und über 600 Bürger aus dem Reich der Mitte in die eigene Siedlung Oak Garden gezogen.

Chinatown im Hunsrück – Wie die “Weltfabrik” eine Region verändert
18:15 – 18:45 Uhr | Es ist die größte Ansiedlung chinesischer Firmen in Europa. Und die liegt nicht in Frankfurt, London oder Madrid, sondern in Hoppstädten-Weiersbach, einem 3000-Einwohner-Ort im Kreis Birkenfeld, einer der strukturschwächsten Regionen im Südwesten. Auf dem Gelände einer ehemaligen amerikanischen Militärliegenschaft “blüht” hier seit 2011 der “Oak Garden”, ein von einem Deutschen und einer Chinesin gegründetes Business-Zentrum.
18:15 – 18:45 Uhr , 16.1.2019, www.SWR-fernsehen.de

http://www.oak-garden.com/oakgarden/
3. Oak Garden business Forum 2017
https://oakgardenforum.com/
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https://oakgardenforum.com/wp-content/uploads/2018/06/Sponsorenflyer-Oak-Garden-Global-Business-Forum-2018.pdf
https://www.hoppstaedten-weiersbach.de/news/
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Das Dorf Hoppstädten-Weiersbach-Neubrücke mit den 600 Chinesen
Unternehmer aus Fernost haben sich in Rheinland-Pfalz angesiedelt – von dort wollen sie den europäischen Markt erobern.
Gäbe es den Zufall nicht, würden heute keine 210 chinesischen Mittelständler ihre Handelsgeschäfte vom Saar-Nahe-Bergland aus betreiben, lebten keine 600 Chinesen in einem 3.200-Einwohner-Dorf im Süden von Rheinland-Pfalz. Ohne eine zufällige Begegnung zweier Menschen am Frankfurter Flughafen gäbe es das chinesische Drehkreuz nicht – und nicht die Vision einer chinesischen Weltfabrik mitten in Europa.
Andreas Scholz ist extrem beschäftigt: Das Smartphone vibriert und vibriert und vibriert, er gibt kurze Anweisungen an die Mitarbeiter, zwischendurch schenkt er sich Kaffee nach. Andreas Scholz ist der Visionär. 2012 war es, da war Scholz zufällig am Frankfurter Flughafen, Terminal 1, im Wartebereich sprach er Jane Hou an. Scholz ist ein offener Typ, jemand, der gern mit anderen ins Gespräch kommt. Hou war auf Geschäftsreise in Deutschland gewesen, nun war sie auf dem Weg zurück nach China. Scholz und Hou sprachen über dieses und jenes, und irgendwann erzählte Hou dem Deutschen von ihrer Vision, chinesische Unternehmer in der Bundesrepublik anzusiedeln. Sie suchte einen Büroleiter für den deutschen Standort. Wenig später hatte Scholz seinen Job gekündigt und saß im Flieger nach China. Die Geschichte von Scholz und Hou und der Weltfabrik ist im doppelten Sinne eine der Globalisierung.
Inzwischen, fünf Jahre später, ist Andreas Scholz einer der geschäftsführenden Gesellschafter der ICCN GmbH, ebenso wie Jane Hou. ICCN steht für International Commercial Center Neubrücke, so heißt ein Ortsteil von Hoppstädten-Weiersbach, dem Dorf im Süden von Rheinland-Pfalz.
…. Alles vom 12.4.2017 bitte lesen auf
https://www.zeit.de/2017/16/hoppstaedten-weiersbach-chinesen-unternehmen-rheinland-pfalz

 

 

Chinas rigide Einwanderungspolitik
Die Volksrepublik achtet in besonderem Maße auf die innere Sicherheit. Der Staat hat das Gewaltmonopol und nimmt es auch konsequent wahr. Einwanderung nach China ist schwierig. Das Land verteidigt seine Grenzen und erlaubt keine Einreise ohne gültige Dokumente. Flüchtlinge und Zuwanderer werden an den Grenzen abgewiesen oder interniert, bis ihr Status geprüft ist. Es gibt keine Integration von Migranten in die chinesische Gesellschaft. Aber das inzwischen recht wohlhabende „Reich der Mitte“ hilft immer mehr armen Ländern mit Lebensmitteln und Geld. Wohl zu Recht fürchten die Chinesen, dass eine Öffnung des Landes für Flüchtlinge und Zuwanderer auch zahlreiche Kriminelle anlocken würde (s. etwa die europäischen Erfahrungen mit der massenhaften Einwanderung vor allem aus islamischen Ländern). Nach chinesischer Einschätzung könnten wirklich Schutzbedürftige den Weg ins „Reich der Mitte“ kaum schaffen. Daher sei Unterstützung für Krisenländer besser und billiger als teure Aufnahme- und Eingliederungsprogramme in der Volksrepublik.
Wenn es um tatsächliche oder auch nur vermutete Gefahren für die Sicherheit der Bürger geht, greift China zumeist rigoros durch. Während in Deutschland von den knapp 2000 Tätern der Silvesternacht von Köln kaum jemand verurteilt wird, weil Polizei und Gerichte regelmäßig nicht ermitteln können, wer was konkret getan hat, würde es in China in einem vergleichbaren Fall höchstwahrscheinlich pauschale massenhafte Verhaftungen und schnellste Abschiebungen geben – unabhängig von den individuellen Anteilen der Täter an den Übergriffen. So kommt es, dass man sich in chinesischen Großstädten weitgehend sicher bewegen kann, derweil in Europa immer mehr „No-Go-Zonen“ entstehen, in die sich nicht einmal mehr die Polizei hineinwagt.
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Fazit:
China ist nicht demokratisch und will es im Grunde auch gar nicht sein. Das chinesische System zentralisiert die Staatsmacht in einer Hand: Früher beim Kaiser, nun bei der KP – was fast schon austauschbar wirkt. Der Staat hat das Gewaltmonopol und sorgt im Gegenzug für maximale Sicherheit der eigenen Bürger. Die wird rigoros durchgesetzt, Fremde müssen sich bedingungslos anpassen oder das Land verlassen. Die KP weiß um die Probleme der fehlenden Opposition und erlaubt auch Querdenkern den Weg in die Partei, wo sie dann die Mißstände bekämpfen können. Xi Jinping fordert sogar immer wieder dazu auf. China erwartet den Niedergang der westlichen Demokratien durch Armutsmigration, „Dekadenz“ und Förderung von Minderheiten statt der Besten.
Aus meiner Sicht ist das westliche demokratische System vorzuziehen, es müßte aber mehr auf sich achten, d. h. vor allem die eigene Bevölkerung besser schützen und unterstützen.
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Alles von Dr. Jochen Heistermann vom 16.10.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/fernoestliche_demokratur_warum_ist_china_so_erfolgreich_2_2

Unser negatives Bild von China ist unangebracht
Gratuliere! Selten einen so guten Artikel über China gelesen. Man merkt eben, dass sie Ahnung haben, was 99% der Journalisten nicht hat. Bin selber seit 1990 20 bis 30 mal in China gewesen, teils mehrere Monate lang und teile völlig ihre Einschätzung. Kann das aber nicht mal im Bekanntenkreis vermitteln, da die Berichterstattung hier extrem einseitig das negative Bild von China dominiert. Deng Xiaoping war vermutlich einer der wichtigsten Politiker des 20. Jahrhunderts, und bis auf Helmut Schmidt hat das in Deutschland kein prominenter Politiker erkannt oder offen eingestanden.
26.10.2016, Nils Morgenthaler, CO
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Der Staat muß Schutz bieten – nicht nur in China, sondern auch in D
Ich vermute, dass Sie aus dem Bereich Technik und Naturwissenschaften kommen (so wie ich), gibt Ihnen das einen unverstellteren und neutraleren Blick auf China. Die weit überwiegende Anzahl von Mediendarstellung zu China wird von Autoren aus den Bereich Geisteswissenschaften produziert. Und ich behaupte, dass der Blick dieser Autoren oft verstellt ist. Die Demokratieforderung wird hier wie eine (Heils-)Ideologie vorgetragen, ohne Rückkopplung durch Beobachtungen an den “durchschnittlichen Menschen”. Diese müssen doch letztendlich die Träger einer funktionierenden Gesellschaftsform sein, nicht ein Minderheit Philosophierender mit Wunschvorstellungen. Und da stelle ich durchschnittlicher Mensch an mir und meinen durchschnittlichen Mitbürgern fest, dass wir gar nicht wild “aufbegehren”. Wir wollen mit unseren Familien ein vernünftiges Leben führen. Der Staat soll Schutz bieten, vor Kriminalität, Unglücksfällen, Altersarmut. Ein Staat mit innerem Zusammenhalt und Stabilität ist sehr wichtig. Leider etwas, was in Deutschland gerade geopfert wird für die bekannten ideologischen Phantasien von Grün und Links. Tja, und die anderen Einschränkungen und negativeren Erscheinungen, die Sie für China genannt haben, gibt es auch hier. Auch wenn man sie hier nicht so nennt, sondern zB “politisch korrektes Sprechen”.
26.10.2016. M.Schmitz, CO

 

 

 

Chinas Reiche transferieren über 4 Billionen Dollar Steueroasen

Schon der Leninismus predigte, dass das Recht nicht unparteilich sein kann, sondern eine Waffe im Klassenkampf sein muß. Genau so sieht es die Führung mitsamt Blockflötenparlament in China und setzt das Gesetz gezielt zum Wohle der korrupten Elite ein: Die Macht besitzt das Recht. Demnach hat der Xu Zhiyiong, der forderte, die Politiker sollen ihre Vermögen im In- und besonders im Ausland offenlegen, keine Chance auf einen fairen Prozess vor Gericht. Die Online-Plattform des International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ ) hat das große Ausmaß an Korruption und Kapitalfucht in Steueroasen veröffentlicht:
– Es gibt nur wenige Länder, in denen Wohlstand und Vermögen so ungleich verteilt sind wie in China.
– Seit 2000 wurden über 4 Billionen Dollar in Steueroasen außer land geschafft.
– Die Geldausfuhr erfolgt hauptsächlich über die Britischen Jungferninseln.
– Neben dem Schweizer Geldhaus UBS und der Unternehmensberatung Pricewaterhouse-Coopers ist auch
die Deutsche Bank beteiligt, Strukturen in Steueroasen für reiche Chinesen errichten.
– Mindestens 22.000 Offshore-Firmen mit Eigentümern in China und Hongkong sind aktenkundig.
– Bereits 2012 berichtete New York Times über ein Milliardenvermögen des Ex-Premieurs Wen Jiabao im Ausland.
Das Journalisten-Netzwerk ICIJ ist deshalb seit 22.1.2014 in China blockiert.
23.1.2014

Das große Problem der Superreichen in China ist, dass es kaum Locations gibt, wo sie ihre Luxusvillen, Yachten, Badestrände und Clubs genießen können. In China gibt es (noch) keinen Genfer See, kein Sylt, keine Code d’Azur, kein Oberengadin um Davos. Und andererseits ist die Kluft zwischen Arm und Reich so unvorstellbar groß, dass sich die korrupten Eliten gezwungen sehen, sich von der armen Bevölkerung im eigenen Land streng abzuschotten.

Offshore-Leaks – China
In einer weltweiten Kooperation hat die Süddeutsche Zeitung Millionen Datenbankeinträge, Verträge, Urkunden und E-Mails aus dem Innenleben etlicher Steueroasen ausgewertet. Die Daten geben Einblick in eine geheime Welt. Sie identifizieren mehr als hunderttausend Kunden, unter ihnen Staatsoberhäupter und Waffenschmuggler, Steuerflüchtlinge und Mittelständler, Prominente und Betrüger. In der Serie “Offshore-Leaks” werden die spektakulärsten Fälle vorgestellt. Alle Artikel dazu finden Sie auf dieser Schwerpunktseite. ….
Alles vom 21.1.2014 auf http://www.sueddeutsche.de/thema/OffshoreLeaks

 

 

Nordostpassage als neue Handelsroute: Von Rotterdam über die Behringstrasse nach China

Anfang August 2013 benutzen die ersten Handelsschiffe und Frachter die Nordostpassage zwischen China und Europa: Die Fahrt durch die Behringstrasse und entlang der Nordküste Rußlands bis nach Rotterdam dauert 33 Tage. Das Schmelzen des arktischen Eises infolge des Klimawandels hat diese Route befahrbar gemacht, allerdings ist diese nur von Ende Juli an für vier Monate schiffbar.
Gegenüber der Südroute durch Mittelmeer und Suezkanal verkürzt sich die Fahrt um ca 7000 Kilometer.

 

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