Gleichgestellte Homoehe: 80% ja

Der Widerstand der Union gegen die rechtliche Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften mit der Ehe ist fast gebrochen nach der jüngsten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Laut Forsa-Umfrage sind fast 80% der Deutschen und 65% der CDU-Wähler für eine völlige Gleichstellung.

Ehe ist auf Weitergabe von Leben angelegt
“Ich stehe ausdrücklich zur Gleichstellung beim Personenstandsrecht, also wenn es um den Kauf eines Grundstücks, das Besuch- und Auskunftsrecht für Lebenspartner im Krankenhaus oder das Erbrecht geht. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen der Ehe und gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Und der leitet sich aus dem Grundgesetz ab, in dem es heißt, Ehe und Familie stehen unter besonderem Schutz des Staates. Das eine ist auf die Weitergabe von Leben angelegt, das andere kann es schon aus biologischen Gründen nicht sein.”
…. Gesamtes Interview vom 1.3.2013 mit dem Waldshuter Bundestagsabgeordneten Thomas Dörflinger (CDU), der die Homo-Ehe strikt ablehnt., bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/auf-weitergabe-von-leben-angelegt 

Es gibt und auch noch: Familie mit Kindern
Man könnte meinen, in Deutschland leben ausschließlich Homosexuelle, Alleinerziehende, Geschiedene und Migranten. Sie werden es nicht für möglich halten, aber es gibt uns noch, die klassischen deutschen Menschen, für die es wichtig ist, treu zu sein, in einer Familie mit Kindern nach alten Strukturen zu leben und an die Politiker den Anspruch zu haben, dass sie dies auch vertreten, auch wenn es anscheinend populärer ist, sich um ständig im Mittelpunkt stehende Minderheiten zu kümmern! Als bekennende Christin möchte ich daran erinnern, dass unser Grundgesetz diesen Minderheiten erst den Raum gibt, was natürlich gut ist, aber anscheinend haben die Damen und Herren der Politik vergessen, dass die Grundlage für diese demokratische Grundordnung die Bibel ist.
11.3.2013, Heike Bund, Bad krozingen

Kinder brauchen nun mal den Partner des anderen Geschlechts
Homosexuelle Menschen streben die Gleichstellung ihrer Partnerschaft mit der Ehe und die Erlangung der mit dieser verbundenen Privilegien an. Damit schaden sie allen Beteiligten, auch sich selbst. Denn in der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft geht es um die Einheit der beiden Partner. Kinder aber brauchen Vater und Mutter. Deren “Ehe ist das Bündnis eines Mannes und einer Frau, um Kinder zu zeugen und großzuziehen”. Die Ehe stellt also eine Spezialform der Partnerschaft dar, in der es in erster Linie um die Kinder, ihr Entstehen und ihr Wohl geht. Von den Kindern kommr auch die Unauflösbarkeit, da man ewig Vater und Mutter bleibt, sowie die Forderung der Treue, da die Eltern ständig für sie zu sorgen haben, bis an ihr Lebensende für ihre Kinder verantwortlich bleiben und ihnen eine Heimat in einer Familie bieten müssen. Auch die gesetzlichen Privilegien der Ehe dienen dem Wohl der Kinder und leisten dem erziehenden Partner Ausgleich in Steuer und Rente für den durch die Betreuung erlittenen Minderverdienst. Homosexuelle Paare können keine Kinder zeugen, und Kinder brauchen zu ihrer Entwicklung den Partner des anderen Geschlechtes! Dies gegen alle Gendertheorie zu betonen, ist wichtig und augenscheinlich.
9.3.2013, Dr. Otto Scheib, Freiburg

Gleichberechtigte “Homoehe” betrifft nur 0.05% der Gesamtbevölkerung
Hier wird ein Problem hochgepuscht, das einen geringen Teil der Bevölkerung betrifft. Die Homosexuellen machen nur eine kleie Minderheit aus. Laut Wikipedia gaben in 2010 im Mikrozensus … rund 63.000 gleichgeschlechtliche Paare (0,15 % der Gesamtbevölkerung) an, in einem gemeinsamen Haushalt in einer Lebensgemeinschaft zusammenzuleben. Rund 23.000 dieser Paare (etwa 37 %) hatten eine Lebenspartnerschaft geschlossen. Demnach machen Schwule mit eingetragener Lebenspartnerschaft nur ca. 0.05 % der Gesamtbevölkerung aus.
1.3.2013

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