German U15 – Universitaeten

In German U15 haben sich die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Universitäten Bonn, Frankfurt, Freiburg, Göttingen, Hamburg, Heidelberg, Köln, Leipzig und Mainz, die Ludwig-Maximilians-Universität München und die Universitäten Münster, Tübingen und Würzburg zusammengeschlossen. Ziel: die Bedingungen für Spitzenforschung, forschungsgeleitete Lehre und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern und zugleich die Bedeutung der großen deutschen Volluniversitäten in der Gesellschaft sichtbar machen. Der Vorsitzende der U15, der Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Bernhard Eitel: „Nicht erst die Exzellenzinitiative hat gezeigt, dass es ,die‘ Hochschulen nicht gibt. Hochschulen haben unterschiedliche Aufgaben, Potentiale und Kompetenzen in einer arbeitsteiligen deutschen Wissenschaftslandschaft. Die U15 fordern daher, in Gesetzgebungsverfahren, bei Aufgabenverteilungen und mit Blick auf Förderinstrumente diese Arbeitsteilung in den Blick zu nehmen.“
Mit Blick auf die Hochschulfinanzierung treten die U15 dafür ein, dass Bund und Länder künftig gemeinsam nicht nur einzelne Vorhaben, sondern dauerhaft auch Forschung und Lehre an Hochschulen fördern können. Die Politik müsse über die Grenzen der Parteien hinweg rasch zu Einigungen kommen und die Änderung des Grundgesetzes noch in dieser Legislaturperiode erreichen, um auf die immer prekärer werdende Unterfinanzierung bei steigenden Studierendenzahlen und intensivierter Forschungsleistung zu reagieren und Lösungen für den Fortgang der Exzellenzfinanzierung zu finden.
www.german-u15.de

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