GCM pro Diktatur Geburtenrate

Das Versagen der politischen Eliten und die Bevölkerungsexplosion macht immer mehr Staaten Afrikas zu “Failing States”, die ihre Bewohner zur Emigration zwingen. GCM (Global Compact for Migration – UN-Migrationspakt) wie auch UN-Flüchtlingspakt ignorieren dies wie auch das Problem der Geburtenkontrolle und beziehen sich einseitig auf die Migration – damit werden Unrechtsregime stabilisiert und bitter notwendige Reformen bzw. Revolutionen behindert.
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Afrika ist groß, reich und dünn besiedelt. Diesem Kontinent gilt es zu helfen – direkt, vorort, nicht in Europa. Täglich kommen 500 junge Migranten neu zu uns, zumeist ohne Ausweis, ohne Bildung, ohne Friedens-Sozialisation, ohne Perspektive. Sie schicken Geld nach Hause (Western Union) und geben Geld hier aus. Jeder Euro hier hat im Herkunftsland die über 100-fache Wirkung: Muhammad’s neue Edel-Bluejeans für 80 Euro könnte in Afrika also ein reale Hilfe von 8.000 Euro entfalten – darf es aber nicht dank Größenwahn, Schuld. Humanität und Gesinnungsethik der guten Deutschen.

Migrationspakt begünstigt Auswanderung und negiert Bevölkerungsexplosion
Nur ein UN-Pakt gegen «Versagerstaaten» (failing states) wäre eine angemessene politische Antwort auf die Dramatik der Migration – zugunsten all der Menschen, die ihr Leben allzu gerne in ihrer sozio-kulturellen Sphäre verbringen möchten – die Allermeisten.

Der problematische und deshalb allein politisch relevante Teil der Migration betrifft nur das Segment der aus sozio-ökonomischen und politischen Gründen ernötigten und erzwungenen Migration: Es sind grob gesagt die als «failed states» (oder vulgäramerikanisch als «shithole states») bezeichneten Länder, die als reine Emigrationsländer in solchen Unverhältnissen befangen sind, dass sie ihre Bürger zur Auswanderung in eben jene Länder treiben, die keine solchen sind. Daher der einsinnige Zug der Migrationsdrift aus den politischen Versagerstaaten in die erfolgreichen, vor allem. die westlichen Demokratien.
Die Analytik der Migrationsproblematik hat es deshalb in erster Linie
mit diesen politischen Unverhältnissen zu tun;
ihr erster Adressat ist deshalb auch nicht der «Migrant»,
sondern der Staat, der aufgrund des Versagens seiner politischen Klasse
zum «Emigrationsstaat» – man könnte fast sagen: «Vertreibungsstaat» – wird.

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Denn der Mensch ist gerne bei sich – er geht auf in seiner Landschaft, seinen Bräuchen und Gewohnheiten, zusammen mit seinen sprachlich und kul­tu­rell verwandten Landsleuten, mit denen er zu feiern und sich zu streiten weiß. Man kundschaftet gerne auch mal etwas anderes aus – und kehrt dann umso lieber zurück.
Von dem quantitativ geringfügigen Anteil an freiwilliger interkultureller Migration abgesehen (Facharbeiter, Intellektuelle, Künstler, …) ist die weltweite Migration ein Zwangsakt menschlicher Gewalt gegen die Freiheit, das Glück und Wohlergehen des Einzelnen, der die kulturelle Zerrissenheit mit seiner Ursprungsgemeinschaft als den Fluch seiner in Fremdwelten verstoßenen isolierten Existenz auszutragen hat.
Dem Migrationspakt fehlt nun nicht nur jedes Verständnis für die existentielle Dramatik ernötigter Migration, sondern auch jedes Bewusstsein der politischen Verantwortung von «Emigrationsstaaten» für das rechtsstaatlich zu gewährleistende Allgemeinwohl ihrer Bürger. Keine Spur von einer politischen Verurteilung der zur Emigration nötigenden Staaten. Wenig erstaunlich ist deshalb, wenn es gerade Emigrationsländer sind, die den Pakt befürworten: Er garantiert ihnen die Aufrechterhaltung ihrer Unverhältnisse (Korruption, Diktatur, Rechtlosigkeit).
… Alles vom 15.12.2018 von Rudolf Brandner
zu “Der UN-Migrationspakt und die Verkehrung politischer Vernunft” bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/der-un-migrationspakt-und-die-verkehrung-politischer-vernunft/
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Mehr zum Thema:
Roland Tichy (Herausgeber), Der UN-Migrationspakt und seine Auswirkungen.
Mit Beiträgen von Norbert Häring, Krisztina Koenen, Tomas Spahn, Christopher Walter und Alexander Wendt
September 2018, 12 Euro

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