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Waldrand im farbigen Herbstlaub bei Freiburg am 26.10.2015

Waldrand im farbigen Herbstlaub bei Freiburg am 26.10.2015

 

 

Vahlefeld: Mal eben kurz die Welt retten – Buchbesprechung
Markus Vahlefeld hat kein Buch gegen Linke oder für Rechte geschrieben, sondern ein Plädoyer wider die Alternativlosigkeit im Sinne eines indifferenten und monotonen, ja geradezu entdemokratisierten Politikmanagements. Stattdessen bringt er eine quasi Defragmentierung des politischen Denkens ins Spiel, nach der sich ein progressiver Internationalismus und ein konservativer Regionalismus als intellektuell, ästhetisch und politisch klar unterscheidbare Konzepte miteinander messen sollen. Und weil er es mit dieser Klarheit ernst meint, macht er nicht den geringsten Hehl daraus, dass er selbst für den konservativen Regionalismus eintritt. …
Vahlefeld kann und will nicht verbergen, dass er über die Debatte zur so genannten „Flüchtlingskrise“ nicht nur entsetzt, sondern auch persönlich schwer erschüttert und teilweise sogar verbittert war. …. Sein Anliegen wäre schlicht gewesen, eine Grenzschließung mit allen ihren brutalen Konsequenzen als Alternative in Frage kommen zu lassen, medial wie auch parlamentarisch zu diskutieren und dann in vollem Bewusstsein aller Konsequenzen entweder umzusetzen oder zu verwerfen. Vahlefeld vermisste, so scheint es, eine tapfere Befassung mit dem Thema. Stattdessen aber spielte sich ein indifferentes Politikmanagement ab, das vor moralischer Heuchelei und gefährlicher Schönfärberei nur so strotze. Dementsprechend resigniert Vahlefeld: „Die intellektuellen Zumutungen, die die deutsche Bundeskanzlerin ihrem Volk einschenkte, waren für denkende Menschen fast nur noch eine Abfolge von Beleidigungen.“ (Seite 184) …
Alles vom 2.6.2017 bitte lesen auf
https://diekolumnisten.de/2017/06/02/markus-vahlefeld-wider-die-alternativlosigkeit/ .

Markus Vahlefeld: Mal eben kurz die Welt retten
– die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung
Köln 2017
ISBN 978-3-7450-8376-7

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Es ist doch ganz einfach, wer leben will wie die Deutschen (die Ethnie können Sie nach Belieben austauschen, je nachdem wie Sie leben wollen), muss arbeiten wie die Deutschen. Das kann man tun, wer will, sogar in j.w.d.. Das ist keine ‚Glaubensfrage‘. Das ist Logik. Oder?.
Ich wüsste allerdings nicht, für wen ich, außer für mich, mit welcher Begründung auch immer – meine Familie, meine Heimat, mein Vaterland, also die Solidargemeinschaft für die ich mich entschieden habe, ausgenommen – noch arbeiten sollte. Das werde ich auch nicht zulassen. Ich bin mir sicher mit dieser Meinung nicht allein zu sein. Die Freude darauf‚ Freiheit und unseren Wohlstand zu verlieren, kann ich nicht nachvollziehen.
3.6.2017, DerBlondeHans

Sicherheitsranking
„Eines Tages verlangen diese Menschen das Gleiche… und zwar genau so leicht, wie wir es bekommen.“ Hier liegt ein fundamentaler Irrtum, denn der Wohlstandslevel ist alles andere als leicht zu bekommen. Es bedarf sehr guter Ausbildung, geringer Korruption, Leistungsorientierung seit Kindheit an, Förderung sachlichen Denkens und Handelns, Eigenverantwortlichkeit in Bezug auf das umgebende System usw.
Durch die Migration ist Deutschland im Sicherheitsranking um 31 Plätze abgefallen. Das z.B. verschlechtert die Gesamtbedingungen für wirtschaftliche Entwicklungen. Die Leistungsfähigkeit europäischer Länder ist für Menschen aus rückständigen, gewaltbereiten, Frauen und Kinder unterdrückenden Kulturen nicht zu bekommen. Auch bei Auswanderung ist vielen ein Dauerdasein als Sozialhilfeempfänger gewiss. Sie müssten selber leistungsfähig werden, was ihre Kultur jedoch verhindert.
4.6.2017, Roman Schreiber
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Tim Bentzko: Muß nur noch kurz die Welt retten, danach flieg ich zu Dir
https://www.youtube.com/watch?v=4BAKb2p450Q

 

 

Der deutsche Schuldkomplex als Verpflichtung zum Selbsthass

Unselige Vergangenheit, Schuld und Sühne erhalten, verstärken und bekräftigen unseren Selbsthass auf Deutschland und alles Deutsche, über den das Ausland staunt. Die deutsche Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth läuft hinter Demo-Plakaten
 “Deutschland verrecke”,
“Nie wieder Deutschland” und
“Deutschland, du mieses Stück Scheiße” her. Gutmenschen zelebrieren nach wie vor den 68er-Slogan
“Deutschland: Macht kaputt, was Euch kaputt macht!”.
Nach den Anschlägen von 13.11.2015 kamen auf Plätzen und Strasse in Paris Passanten zusammen und sangen spontan die Marseillaise, ihre französische Nationalhymne.
Was, wenn nach einem (hoffentlich niemals eintreffenden) Attentat ist Berlin Passanten spontan das Deutschlandlied anstimmen würden? Unvorstellbar. Das Singen der Nationalhymne würde von “Nazis  raus”-Rufen übertönt, Minister Maas und Gabriel würden die Singenden als “Pack” bezeichnen.
Nach der Kölner Frauenjagd in der Silvesternacht kamen bis 10.2.2016 stolze 1054 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe zusammen. Weltrekord in nur ca 4 Stunden. Begreiflich dann das eisige Schweigen des linken Feminismus (leider keine weißen Täter, es waren die falschen arabischen Täter), das Relativieren der Gutmenschen (die Wiesn in München) und die Häme der Größenwahnsinnigdeutschen (die Frauen sollen sich gefälligst vernünftig anziehen).
6.12.2015

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Merkel betreibt Kapitulation Deutschlands aus Selbsthass
Bei der Analyse des Angriffs auf den Weihnachtsmarkt am 19. Dezember erklärte der deutsche Journalist Josef Joffe, Herausgeber der Zeitung Die Zeit, die Entscheidung von Angela Merkel, Flüchtlinge zu begrüßen als “Versöhnungsakt” und ein Weg, eine bedrohte Bevölkerung, sieben Jahrzehnte nach dem Holocaust, willkommen zu heißen. Er erklärte auch die Passivität vieler Deutscher durch ein Gefühl kollektiver Schuld. Wenn Joffe recht hat, wenn Angela Merkel den Unterschied zwischen den von den Nazis vernichteten Juden und Muslimen, die Christen, Juden und andere Muslime zu vernichten drohen, nicht sieht, dann ist sie noch ahnungsloser als es scheint.
Wenn viele Deutsche so voller kollektiver Schuld sind, dass sie das, was Deutschland für die Juden getan hat durch die Aufnahme von Hunderttausenden von Muslimen kompensieren wollen, von denen viele offen sagen, dass sie die jüdisch-christliche Kultur Deutschlands durch den Islam ersetzen wollen, und die ihre christliche Bevölkerung durch eine muslimische ersetzen – die rücksichtslose Mörder in ihren Reihen hat – so zeigt das, dass die Deutschen sich selber heute so sehr verabscheuen, dass sie ihre eigene Zerstörung wünschen oder dass sie einfach den Willen verloren haben, sich für das zu wehren, was ihnen wichtig ist – ein Akt, der sonst als Kapitulation bekannt ist. …. Alles von Guy Milliere vom 28.12.2016 bitte lesen auf
https://de.gatestoneinstitute.org/9668/deutschland-suizid
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Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

 

 

Deutsche Schuld – Selbsthass – Lust an der Buße
Die Lust an der Buße trägt dabei unzweifelhaft masochistische Züge. Jetzt, wo rückständige und tribalistische Kulturen massenhaft einwandern, kann sie endlich mit Leben gefüllt werden. Dass – in der Regel – illegale Einwanderer an deutschen Bahnhöfen mit Stofftieren und Applaus begrüßt und als „Symbole der Hoffnung“ bezeichnet wurden, war mehr als eine hysterische Reaktion. Denn mit ihrer grenzenlosen Aufnahme konnte Deutschland zeigen, dass es bereit ist, seine nationale und egoistische Identität abzulegen. Ein Land, das seine Verbrechen endlich sühnen kann und die Chance erhält, den Beweis für seine Läuterung anzutreten. Da unser Reichtum allgemein, so der Konsens der „edlen Seelen“, auf der jahrhundertelangen Ausbeutung der „Anderen“ beruht, ist es nur gerecht und unsere moralische Pflicht die ganze Welt mit offenen Armen aufzunehmen um eine ubiquitäre (soziale) Schuld abzubauen und endlich die lang ersehnte Absolution zu bekommen: „Und auch wenn es hier noch nicht jeder Mensch begriffen hat, jede und jeder von euch ist eine Bereicherung für Deutschland”, so der grüne Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu im Juli 2015. Das war durchaus ernst gemeint. ….
Alles zu “Schuld und Erlösung: zur religiösen Dimension der aktuellen Krise” von Alexander Meschnig vom 22.2.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/schuld_und_erloesung_zur_religioesen_dimension_der_aktuellen_krise
Dr. Alexander Meschnig ist Psychologe, Politikwissenschafter und Publizist. Er lebt seit Anfang der 90er Jahre in Berlin.

 

Keine EU-Vergemeinschaftung von deutscher Schuld bzw. deutschen Migranten
“In der Euro- wie in der Flüchtlingskrise bündeln sich die wirtschaftlichen, rechtlichen, institutionellen und politisch-kulturellen Differenzen Europas bedrohlich.
In ihnen zeigt sich deutlich wie kaum je zuvor, dass eine Vergemeinschaftung von Leistung und Verdienst in einer Extremsituaton wie dem Kollaps Griechenlands zumutbar sein mag, nicht aber die Vergemeinschaftung von historischer Verantwortung, Schuld und Sühne.
Wer die Konsequenzen aus der Singularität deutscher Schule und Verantwortung anderen europäischen Nationen, gerade auch jenen, die ihre volle Souveränität und Homogenität erst am Ende der Katastrophen des 20. Jahrhunderts erlangt haben, oktroyieren will, läuft Gefahr, die Idee der europäischen Einheit in einem unzulässigen Konflikt von Moral und Politik zu überdehnen – so sehr, dass diese schöne schillernde Idee irgendwann platzen könnte. Das ist die eigentliche Bewährungsprobe, vor der Europa steht.” ….
Alles von Romain Leick zu “Die Unaufrichtigen – Die Flüchtlingskrise bedroht die Existenz Europas.” in DER SPIEGEL, 50A/2015 vom 9.12.2015, S. 164-167

Merkel als  “Hohepriesterin der deutschen Flüchtlingspolitik” (FAZ) nimmt in den vier Monaten von September bis Dezember 2015 über 1,2 Millionen (die wahre Anzahl wird nach wie vor verheimlicht) Migranten auf. Aus Nächstenliebe, “Wir schaffen das”-Überzeugung, Verpflichung der unseeligen Vergangenheit gegenüber, Größenwahn, Selbsthass auf alles Deutsche, gutmenschlicher Verpflichtung oder aus welchen Gründen auch immer.
Die Aufnahme dieser 1,2 Mio Migranten ist das Privatvergnügen von Bundeskanzlerin Merkel und damit das Privatvergnügen von uns Deutschen.
Die Aufforderung der deutschen Regierung an die anderen 27 EU-Länder, uns doch endlich Migranten gemäß irgendeiner Quote abzunehmen, ist unverschämt. Wenn 27 von 28 EU-Länder (nun auch Schweden) keine Flüchtlinge aufnehmen bzw. uns abnehmen wollen, dann ist dies ihr gutes Recht. Im übrigen: die Mehrheiten “1 gegen 27″ in der EU-Flüchtlingspolitik sind klar.
9.12.2015
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Linker Selbsthass und Israel-Eifersucht
Das schwer gestörte Selbstwertgefühl europäischer Gutmenschen und fanatische Eifersucht prägen ihren Hass auf Juden und ein selbstbewusstes Israel, schreibt Brendan O’Neill.
What we have today is a moral, intellectual siege of Israel, by the academic and media elites of Europe’s chattering-class citadels. They’ve turned Israel into Global Enemy No1, the source of all the world’s sorrow, a nation to be railed against more than any other on Earth. My dictionary says a siege is the “surrounding of a place” with the intent of making its inhabitants surrender. Could there be a better description of European progressives’ myopic singling out of Israel for invective, and their shunning of its wares, books and even people via the BDS movement? ….
Alle vom 9.12.2015 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/linker_selbsthass_israel_eifersucht

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Eine Alternative zum Selbsthass-Kartell muß her
Ein Teil der Bevölkerung, der unter Selbsthass und der Unerträglichkeit eines nicht selbst erwirtschafteten Wohlstandes leidet, verständlich – würde mich auch bedrücken – , hat alle Schaltstellen dieses Landes besetzt und will (und kann derzeit noch) der Mehrheit ihren Willen aufdrücken. Die Mehrheit schreit derzeit danach, sich auch zu organisieren, um all die Albernheiten sich nicht mehr anhören zu müssen, aber vor allem nicht mehr finanzieren zu müssen. Es muß sich endlich eine Alternative zum derzeitigen Meinungskartell Gehör verschaffen. Dann merken die Menschen auch, wer hier seltsam tickt und vor allem, wer in der eindeutigen Minderheit ist.
22.11.2015, M.Horch

 

Deutscher Selbsthass auch im Ausland unbeliebt
Ich komme beruflich sehr viel im Ausland rum. Das Einzige was da jeder erwähnt und wessen zu recht unsere Nachbarn überdrüssig sind, ist diese deutsche Rumkriecherei, um unbedingt zu zeigen, dass wir keine Nazis mehr sind, ohne Selbstbewusstsein und Selbstachtung. Ein Land, das so agiert, sich selbst hasst, nicht um die eigenen Bürger kümmert und die anderen Länder (mit der “Wir schaffen das”-Flüchtlingskrise) auch noch mit reinzieht, kann nicht beliebt sein. Das zu verstehen kann doch nicht so schwer sein.
27.10.2015, M.Mann

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