Schuld

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Deutschland -Schuld in zweifacher Hinsicht: Nazizeit sowie Ausbeutung Dritte Welt 

 

Höhler: Schuldbeladene Deutsche wollen nichts wissen über Migration
Die Unternehmensberaterin Gertrud Höhler greift in ihrem Vortrag übrigens auch die offenbar unstillbare Sehnsucht des gehirngewaschenen Deutschen »nach Aufschub und Nichtwissen« auf. Mit anderen Worten:

Das deutsche Volk, welches die letzten Jahrzehnte
durch die Mühlen des nie mehr enden wollenden Schuldvorwurfs gegangen ist,
wünscht sich heute offenbar nichts mehr als Ruhe: Nichts sehen, nichts hören,
nichts sprechen, egal, was rundherum auch geschehen mag.
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Erst diese Sehnsucht nach »Aufschub und Nichtwissen« mache es jedoch möglich, dass eine Autokratin wie Angela Merkel so lange am Ruder bleiben kann, es sei offenbar eine Art Allmacht, die Deutschland ihr zubillige. Hier einige der wirklich lesenswerten Zitate von Gertrud Höhler
Über Merkels Machtpolitik in Sachen Massenmigration:
»Verraten wir nicht unsere Werte, unser Empfinden?« Zwar hätten die Deutschen im internationalen Kontext eine Art Commander-Funktion gehabt, Deutschland zwang die Belgier zum Beispiel, ein Atomkraftwerk abzuschalten, aber hier, in der Politik der grenzenlosen Zuwanderung, geschehe dies nicht, da werde kein Klartext geredet.
… Alles vom 11.3.2018 bitte lesen auf
https://www.eva-herman.net/merkel-verschweigt-ihre-ziele-denn-sonst-wuerden-die-menschen-nein-sagen/
 

 

 

Deutschland hat mehr Schuldgefühle als jedes andere EU-Land
Wenn, wie Sie sagen, es nicht in Europas Interesse liegt, einen vom Iran unterstützten schiitischen Imperialismus zu ermöglichen, weil dieser zu einer Flut von sunnitischen Flüchtlingen geführt hat, warum hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel auf den Zustrom von Migranten und Asylsuchenden mit dem Anpreisen der “Wir-schaffen-das”-Politik reagiert – einer Phrase, von der sie letztes Jahr sagte, sie habe beschlossen, darauf zu verzichten, sie weiterhin zu benutzen, weil sie eine Welle der Kritik provoziert hatte?
Deutschland hat wahrscheinlich mehr Schuldgefühle als jedes andere EU-Land, und zu Recht, wegen seiner Verantwortung für den schlimmsten Massenmord in der Menschheitsgeschichte. Es ist kein Zufall, dass Merkel den Slogan “Yes, we can” nachgeahmt hat, den der frühere US-Präsident Barack Obama 2008 berühmt gemacht hatte – denn Obama benahm sich nicht nur wie ein europäischer Führer, sondern drängte Europa dazu, noch europäischer zu sein.
Manchmal agierte er, als würde er sich wünschen, selbst ein Europäer zu sein. Er war antiamerikanisch und antiisraelisch, so, wie Europa es von jeher war. Noch bedeutsamer war, dass Obama Europa von der grossen Bürde befreite, den Vereinigten Staaten dankbar sein zu müssen – dem Land, dass Europa während des Zweiten Weltkriegs gerettet hat. Darüber hinaus war seine Grundbotschaft, dass Amerika aufhören müsse, sich gegenüber anderen Ländern besser zu fühlen.
… Alles von Ruthie Blum zu “Europa – wo ist die Diplomatie der Wahrheit?” vom 18.1.2018 bitte lesen auf
https://de.gatestoneinstitute.org/11766/diplomatie-fiamma-nirenstein

 

Unsere Schuldversessenheit bagatellisiert Migrantengewalt
Auf der Trauerfeier zum Mord an der 15jährigen Mia durch einen gleichaltrigen Migranten in Kandel flüchtete sich Pfarrer Arne Dembeck vor der Frage “Warum Mia sterben mußte, so früh, vor aller Zeit?” in die Allerweltsformel “Die Frage bleibt offen”. Nein, die Antwort ist klar:
1) Der Staat hat die Falschen unkontrolliert ins Land gelassen.
2) Gesellschaft (Kirchen, Medien, Lehrer, Eltern, …) hat die eigenen Landeskinder (Mädchen) weder behütet, beschützt, noch gewarnt – im Gegenteil: es wurden Treffen zum “Abbau von Berührungsängsten” organisiert.
Obwohl die Korrelation zwischen dem Anstieg an Gewalttaten (vor allem Vergewaltigung und Mord) und der Flutung mit jungen Muslimen aus dem arabisch-afrikanischen Raum erwiesen ist, werden täglich über 500 junge Männer illegal ins Land gelassen. Deren Gewaltverbrechen werden als “Beziehungstaten” bagatellisiert. Unsere Flüchtlingspolitiker “sehen sich durch die Toten und Verletzten keineswegs veranlaßt, den Kreislauf des Unheils zu durchbrechen oder auch nur zu benennen. Sie interpretieren die Verbrechen als Sühneopfer und Mahnung an die Landeskinder, ihre Sühneleistungen weiter zu steigern. Unerbittlich beten sie danach ihr Schuldmantra herunter:
Wir, die deutsche Gesellschaft, müssen uns anklagen, daß wir den Einwanderern nicht rascher Wohnungen zur Verfügung stellen:
daß wir ihnen nicht umstandslos erlauben, ihre Familien nachzuholen;
ihnen nicht freudiger Minarette errichten, damit sie sich wie zu Hause fühlen;
daß wir ihnen nicht williger die Herzen öffnen und für ihre sexuelle Entspannung sorgen.
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Die Kriminalität und die Unsicherheit im öffentlichen Raum werden zum Ausdruck eines berechtigten Unmuts umgedeutet, an dem wir, die deutsche Gesellschaft, die Schuld tragen!” – so Thorsten Hinz in “Auf dem Weg zur Unterwerfung”, Junge Freiheit, 18.1.2018, Seite 13.

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