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Blick am 12.12.2013 vom Lindenberg bei St.Peter nach Süden übers Dreisamtal im Nebel zum Schauinsland

Blick am 12.12.2013 vom Lindenberg bei St.Peter nach Süden übers Dreisamtal im Nebel zum Schauinsland

 

 

Luftwaffen-General Wundrak: „Ich will, daß das ein Ende hat“
Paukenschlag: Der erst vor Monaten verabschiedete Luftwaffen-General Joachim Wundrak will für die AfD in Hannover antreten
Wundrak: Während des G7-Gipfels in Elmau wurden zur Sicherheit vorübergehend wieder Grenzkontrollen gemacht. Was stellte die Bundespolizei dabei fest? Aberhunderte illegale Einwanderer. Worauf die Politik wie reagierte? Erstens, tunlichst vermeiden, daß der Zustand öffentlich wurde. Zweitens, nach Ende des Gipfels die Kontrollen einzustellen, als wäre nichts gewesen! Das nächste war, als Frau Merkel 2017 sagte, rückblickend könne sie in Sachen Einwanderung nicht erkennen, was sie hätte anders machen sollen. Da war für mich klar, ich muß mich aktiv gegen diese Politik einsetzen, da sie absichtsvoll gegen die Interessen unseres Staates und Volkes gerichtet ist. Und die einzige Partei, die sich dem entgegenstellt, ist nun mal die AfD.

Wundrak: Das stimmt, aber für mich ist das politische Kernproblem Deutschlands die Frage der Souveränität. Denn alle politischen Mißstände, die ich bemängele, wurzeln darin. Schauen wir uns die Politik Frau Merkels an: Es wird eine Krise erzeugt – und dann gesagt, um diese zu lösen, bedürfe es der Übertragung weiterer Souveränität an die EU oder EZB. Das aber bedeutet den Abbau von Demokratie und Stabilität. Denn tatsächlich können stabile und demokratische Verhältnisse, ebenso wie ein gut funktionierender Rechts- und Sozialstaat am besten durch einen modernen, aufgeklärten Nationalstaat sichergestellt werden, weil nur dieser noch nah genug am Bürger ist, um das politische Versprechen, diesen und seine Freiheit zu schützen, einlösen zu können.
Sie haben der Kanzlerin öffentlich „antideutsche Politik“ vorgeworfen. Was meinen Sie damit genau?
Wundrak: Frau Merkel hat einen Eid gegenüber dem deutschen Volk geschworen. Übrigens war ihre Vereidigung das einzige Mal, das ich recherchieren konnte, bei dem sie den Begriff „deutsches Volk“ in den Mund genommen hat, sonst spricht sie ja nur von Bevölkerung, Menschen und Längerhierlebenden. Das Volk aber, so etwa Hannah Arendt, ist ein Element, das unseren Staat ausmacht – die anderen beiden sind das Staatsgebiet und die Rechtsordnung. Frau Merkel nun schleift alle drei: Mit ihren offenen Grenzen verschwimmt das Staatsterritorium, mit der multikulturellen Masseneinwanderung das Volk und mit ihrer Politik der Rechtsbrüche und der Übertragung unserer Souveränität die staatliche Organisation. Ich will auf demokratischem Wege dazu beitragen, daß das ein Ende hat!
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…. Alles von Joachim Wundrak, General a.D., vom 6.8.2019 bitte lesen auf Junge Freiheit, Seite 3
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General a.D. Joachim Wundrak, war zuletzt Kommandeur des Zentrums Luftoperationen der Luftwaffe. Der ehemalige Transall-Pilot und Kommodore des Lufttransportgeschwaders 62 diente auf dem Balkan und in Afghanistan, im Führungsstab der Streitkräfte, im Luftwaffenführungskommando, war Befehlshaber des Combined Air Operations Center der Nato sowie des Kommandos Operative Führung der Luftstreitkräfte. Der Generalleutnant a.D.,1955 in Kerpen bei Köln geboren, trat der Bundeswehr 1974 bei.

 

1,5 Bio Euro für Flüchtlinge – und/oder für die Bundeswehr?
Zugleich besteht plötzlich Washington darauf, dass wir die versprochenen zwei Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts für die Bundeswehr auch endlich einsetzen. Wenn wir Amerikas nuklearen Schutzschild behalten wollen, müssen wir jährlich rund 25 Milliarden Euro zusätzlich aufbringen.
Das wird nicht einfach, wenn allein meine Hilfe für die seit 2015 gekommenen und bis 2020 noch erwarteten Flüchtlinge langfristig 1,5 Billionen Euro kosten könnte. Wir hatten ja Ende 2015 schon 979.000 Ausländer auf Hartz-IV nach nur 130.000 im Jahre 2010. Solche Zuwächse halten wir nicht durch.. ….
Alles von Gunnar Heinsohn vom 4.2.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/eine_rede_fuer_den_naechsten_bundeskanzler

 

Deutschen gegen Ausweitung der Auslandseinsätze der Bundeswehr

Die Bundeswehr hat derzeit fast 5000 Soldaten im Ausland..
45% der Deutschen sind nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov der Meinung, Deutschland tue hier bereits zu viel. 30 % halten das derzeitige Engagement für genau richtig.
50 %lehnen ein stärkeres Engagement der Bundeswehr in Afrika ab, 35 % sind dafür und die restlichen 15 % hat dazu keine Meinung.
Nur 13 % stimmen der Kritik, dass Deutschland trotz wirtschaftlicher und politischer Macht seine Rolle in der Welt noch nicht gefunden habe, zu. 36 % lehnen solche Kritik ab und 42 % verstehen sie teilweise.
1.2.2014

 

Sicherheitskonferenz München: Gauck fordert aktivere Rolle Deutschlands
Der Bundespräsident verlangt auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass Berlin “früher, entschiedener, substanzieller” handelt…..
Alles vom 31.1.2014 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/gauck-fordert-aktivere-rolle-deutschlands-in-der-aussen-und-sicherheitspolitik–80285979.html
Welcher militärische Konflikt der vergangenen Jahre hat die Menschenrechte in den Interventionsstaaten denn nachhaltig verbessert? Vielleicht sollte Gauck die Theorie, dass wir die Menschenrechte notfalls mit Gewalt durchsetzen müssen, an der Praxis überprüfen. Er würde feststellen, sie funktioniert nicht.
31.1.2014

Es geht um unseren Aussenhandel – bei Köhler wie bei Gauck
Wer erinnert sich noch an Ex-Bundespräsident Horst Köhler? Warum musste der noch mal zurücktreten? U.a. wegen dieser Worte hier: “Meine Einschätzung ist aber, dass wir insgesamt auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.”
Joachim Gauck sagt genau dasselbe, diesmal wird aber applaudiert. Wir müssen nach Mali, um uns dort die für uns so notwendigen Rohstoffe wie Phosphat, Gold und Uran zu sichern. Dazu wollen auch unsere deutschen Rüstungskonzerne vom aktuellen Drohnen-Hype profitieren.
2.2.2014, Thomas Bender

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Deutschland darf sich in keinen krieg reinziehen lassen
“Der Krieg ist der Vater aller Dinge”. Er zerstört volkswirtschaftlich erarbeitete Werte und schafft damit Raum für neue “Wirtschaftswunder”, Aufbauleistungen, neue Absatzmärkte etc.. Er fördert Erfindungen und Innovationen: die V2-Raketentechnik (Wernher von Braun) ist Grundlage für GPS, unser Navi, Satellitenempfang etc. Und trotzdem: Wollen wir die Mitmenschlichkeit dem ökonomischen, technologischen “Fortschritt” opfern?
Lassen wir uns von Keiner und Keinem, auch mit noch so “großen Worten”, mit noch so viel Eloquenz, in kriegerische Handlungen hineinziehen – nicht in Nibelungentreue gegenüber NATO und EU!
Es gibt keine militärische Handlung ausserhalb des Territoriums der NATO, keinen Krieg, in welche unser Land, das “beste Deutschland, das es jemals gab” (Bundespräsident) sich hineinziehen lassen darf. Es gibt keinen Krieg, in welchen unser Land hineingehen kann und darf “wie in einen Gottesdienst” (Josef Göbbels).
Wehren wir den Anfängen!
31.1.2014, Dr. Helmut Uhlarz

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